Ja, aber Weisheit schützt auch nicht vor "Missbrauch". Aber das hat bei mir dann eben Konsequenzen.
Zuvor habe ich jedoch den "Stein des Anstoßes" von allen Seiten betrachtet. Deshalb kommt mir dieses Thema gerade recht.
Danke Helmut ❤️
Ja, aber Weisheit schützt auch nicht vor "Missbrauch". Aber das hat bei mir dann eben Konsequenzen.
Zuvor habe ich jedoch den "Stein des Anstoßes" von allen Seiten betrachtet. Deshalb kommt mir dieses Thema gerade recht.
Danke Helmut ❤️
Am besten, wenn "man" frei von Gedanken gibt - also SELBT-LOS im wahrsten Sinne.
Sonst ist es nach meiner Erfahrung jedenfalls kein Dana, im Sinne von "entfaltet nicht die Wirkung von Dana".
Vier Formen oder Gewänder von Freigebigkeit:
1) Eigenes Geld grosszügig für sich selbst ausgeben.
2) Eigenes Geld grosszügig für andere ausgeben.
3) Fremdes Geld grosszügig für sich selbst ausgeben.
4) Fremdes Geld grosszügig für andere ausgeben.
Jede der vier Formen hat ihre archetypischen Anhänger.
Alles anzeigenVier Formen oder Gewänder von Freigebigkeit:
1) Eigenes Geld grosszügig für sich selbst ausgeben.
2) Eigenes Geld grosszügig für andere ausgeben.
3) Fremdes Geld grosszügig für sich selbst ausgeben.
4) Fremdes Geld grosszügig für andere ausgeben.
Jede der vier Formen hat ihre archetypischen Anhänger.
Und Buddha sagt irgendwo: Genieße dein Leben und gebe freudig ab, was zu viel ist und Verlustängste erzeugt. Ist nur ein winziges Sutra, schnell vergessen von Buddhisten, die ihrem Helden folgen.
Frei Geben, bedeutet etwas anderen zu schenken, ohne direkt etwas zurück zu erwarten
Manchmal wird man auch unsicher, ob es das passende Geschenk war
Wenn der andere nichts daraufhin sagt:
Frei
Erinnert mich an Freiheit
Und Freiheit an eine Stunde Religionsunterricht
Wo der Religionslehrer uns nur fragte was für uns Freiheit bedeute
In jungen Jahren hat man noch viele Pläne die man gerne selbst verwirklichen möchte
Damals war auch noch D getrennt
Und manche dachten deshalb auch an „keine Mauer mehr“
Je nachdem wie weit man „links“ oder „rechts“ war.
Der Religionslehrer liess uns nur erzählen und sagte selbst aber nichts
Er kam mir vor wie ein sehr weiser stiller Mann der schon viel mehr von Freiheit wusste als wir
Lange Zeit danach bin ich auch niemanden Ähnlichem mehr begegnet
Freigebigkeit muss sich nicht immer auf Materielle Geschenke beziehen. Indem ich keine Wesen mehr um mich herum absichtlich durch eigene körperliche/sprachliche/geistige Taten verletze, schaffe ich für sie eine große oder kleinere Minderung an Kummer und Schmerz. Oder wenn man im beruflichen Leben das eigene Wissen großzügig an andere weitergibt und nicht aus eigener Wichtigtuerei für sich behält. Oder … es gibt gewiss noch weitere „unsichtbare“ Möglichkeiten großzügig zu sein.
So finde ich es z.B super dass ich als Arbeitnehmer Rechte habe -Krankheitstage, Urlaubstage. Und eben nicht von der Gnade und der Freigiebigkeit meines Arbeitgebers abhängig bin.
Ja, abhängig zu sein von der Freigebigkeit Anderer, ist für die meisten Menschen wahrlich kein schönes Gefühl (wobei die Freigebigkeit per se, ja deshalb noch nichts Negatives darstellt) - insofern kann man die Demut und Genügsamkeit buddhistischer Mönche und Nonnen schon bewundern, die damit zurechtkommen müssen.
In buddhistischen Ländern wird es aber wohl auch als gegenseitige Abhängigkeit betrachtet: Laien sorgen für Erfüllung materieller Bedürfnisse der Sanghen, die Mönche ihrerseits gelten als Bewahrer und Lehrer des Dhammas.
Für Dana bedanken sich Letztere i.d.R. auch nicht, denn der Hauptnutzen des Gebens (positive "karmische Verdienste") liegt beim Geber....:
ZitatAlles anzeigenA.V.44 Wer schenkt, wird beschenkt - 4. Manāpadāyī Sutta
...»Wer Gutes spendet, der erhält auch Gutes.
Wer gerne darbringt solchen geraden Wandels (*5)
Gewand und Lager sowie Trank und Speise
und andere Dinge, die von Nutzen sind,
die Heiligen als ein fruchtbar Feld betrachtend,
gereut ihn nicht (*6), was er verschenkt und fortgibt.
Ein guter Mensch, der schwer Entbehrtes fortgibt,
erhält zurück das Gute, das er so geschenkt.«
So gesehen ist komplett "selbstloses Geben" wohl eine Illusion - zumindest für Weltlinge (Puthujjanas) - , irgendeine Form von "Belohnung" (und sei es ein temporäres, freudiges oder Zufriedenheitsgefühl) dürfte der Freigebigkeit nachfolgen.
Oft scheint es heutzutage relativ leicht, Materielles zu verschenken, bei immateriellen Gütern wie Zeit, Zuwendung, tätiger Hilfe oder schlichter Dankbarkeitsbezeugung fällt die Freigebigkeit hingegen weitaus schwerer .....
Und Buddha sagt irgendwo: Genieße dein Leben und gebe freudig ab, was zu viel ist und Verlustängste erzeugt. Ist nur ein winziges Sutra, ....
Könntest du vielleicht dieses Sutta zitieren?
In der folgenden Lehrrede wird dargelegt, dass drei Bedingungen für (verdienstvolle!) Freigebigkeit zusammenkommen müssen:
(Der Hinweis auf "würdige Empfänger" irritiert etwas; ich vermute, dass die Konkurrenz der Almosenbedürftigen zu Buddhas Zeiten recht groß war und die Spender gehalten waren, ihre Gaben nicht an die "Falschen" zu "verschwenden"? )
ZitatA.III. 41 Drei Bedingungen der Freigebigkeit
Wenn drei Bedingungen vorhanden sind, ihr Mönche, erwirkt sich ein von Vertrauen erfüllter ehrenwerter Mensch (kulaputto, wtl: Sohn einer (guten) Familie) großes Verdienst. Welche drei?
- Wenn Vertrauen vorhanden ist,
- wenn Gaben und
- der Gaben Würdige vorhanden sind,
dann erwirkt sich ein von Vertrauen erfüllter ehrenwerter Mensch großes Verdienst.
(Es ist das Zusammentreffen dieser drei Bedingungen, das dem sittlichen Akt der Freigebigkeit seine größte Vollkommenheit gibt. K sagt, daß die beiden letzten Bedingungen verhältnismäßig leichter anzutreffen seien. Doch rechtes Vertrauen in die Buddha-Lehre sei bei einem Weltling (d.h. außerhalb der 4 Heiligkeits-Stufen) etwas Seltenes; denn sein Vertrauen ist unbeständig und mag schon beim nächsten Schritt, den er tut, Schwankungen ausgesetzt sein.)
Und was zeichnet einen vertrauensvollen Menschen aus?
ZitatAlles anzeigenA.III. 42 Kennzeichen des Vertrauensvollen
An drei Umständen, ihr Mönche, läßt sich ein von Vertrauen und Hingabe erfüllter Mensch erkennen. An welchen dreien?
- Er sieht gern tugendhafte Menschen;
- er hört gern die Gute Lehre;
- er lebt sein Hausleben mit einem von Geiz unbefleckten Herzen, freigebig, mit offenen Händen, am Schenken erfreut, den Bedürftigen zugetan, am Austeilen von Gaben Freude empfindend.
An diesen drei Umständen läßt sich ein von Vertrauen und Hingabe erfüllter Mensch erkennen.
Zitat»Wer gern die Tugendhaften sieht,
die gute Lehre gerne hört,
und auch des Geizes Fleck getilgt,
ja, der gilt als vertrauensvoll.«
Wie alles, hat natürlich auch Freigebigkeit negative Seiten, besonders, wenn sie übertrieben (zur Manie) wird, unheilsamen Projekten zugute kommt, etc. oder auch zur Ego-Bestätigung und -stärkung dient...
Liebe Grüße, Anna
Leider nicht, denn mein Speicherbewusstsein ist so programmiert, dass es den Zeigenden vergisst, wenn es selbst zur Quelle geworden ist. (Das vom Zweigenden Gezeigte erkannt hat.) Wie sagt es ein Moslem, wenn er nach einer Quelle der Wahrheit gefragt wird? Gott weiß es. Heißt auch: Wenn du es finden willst, mach erst einmal deine Tasse leer.
Wie alles, hat natürlich auch Freigebigkeit negative Seiten, besonders, wenn sie übertrieben (zur Manie) wird, unheilsamen Projekten zugute kommt, etc. oder auch zur Ego-Bestätigung und -stärkung dient...
Meines Erachtens hat Freigebigkeit keine negativen Seiten. Aber gibt Geben, das mit verschiedenen Fehlern behaftet ist. Die Beispiele, die du nennst, sind nicht wirklich Freigebigkeit. Unheilsames zu unterstützen ist keine Freigebigkeit, weil es in diesem Fall an Weisheit mangelt. Die beiden anderen Beispiele sind für mich Formen des verlangenden Festhaltens bzw. begehrlichen Anhaftens. Man gibt etwas weg, um etwas zurückzubekommen, am besten etwas was wertvoller ist als das Gegebene. Oder man gibt, um gut dazu stehen, um der Anerkennung willen usw.
Das Geben ist eine Geisteshaltung, die in einer freigebigen Lebenshaltung besteht. Da sie eine Geisteshaltung ist, sind die körperlichen und sprachlichen Handlungen nicht die Hauptaspekte der Freigebigkeit. Die geistige Haltung ist entscheidend. Sie besteht in der Bereitschaft, anderen zu deren Nutzen von seinem Besitz zu geben ohne an dem was man gibt festzuhalten.
Freigebigkeit ist ein Gegenmittel gegen das begehrliche Anhaften und das verlangende Festhalten am Besitz.
Meines Erachtens hat Freigebigkeit keine negativen Seiten.
Derjenige der das behauptet hat war ja Helmut.
Meine These:
Freigebigkeit ist doch schädlich
Und er hat das ja auch begründet:
Das fängt doch schon sehr viel kleiner an:
Freigebigkeit schadet meinem Geiz und meinem mühsam erworbenen Besitz. Womöglich werde ich selber auch noch arm durch Freigebigkeit. Das sind doch schädigende Wirkungen der Freigebigkeit.
Er sieht also nicht so die spirituelle. Vorteile sondern den Schaden für das Konto.
Und du würdest jetzt sagen er liegt total falsch mit seiner These?
Vielleicht war das ja ironisch gemeint
Vielleicht war das ja ironisch gemeint
Ja, liebe Monika, das habe ich ursprünglich auch angenommen.
In diesem Fall wäre es jedoch hilfreich gewesen, dies in irgendeiner Weise zu kennzeichnen (z.B. mit einem Emoji...).
Denn: Wie passt jenes:
zu diesem?:
Meines Erachtens hat Freigebigkeit keine negativen Seiten.
Dies ist quasi die Antithese zur obengenannten ursprünglichen These. ![]()
Lieber Helmut , finde das Ganze etwas verwirrend und frage mich, welche Absicht(en) du beim Erstellen des Threads verfolgt hast - worum ging/geht es dir genau??
Die Beispiele, die du nennst, sind nicht wirklich Freigebigkeit.
Kommt darauf an, wie man nun Freigebigkeit definiert. Ich meinte sie - etwas weit gefasst - als Gebefreudigkeit.
Unheilsames zu unterstützen ist keine Freigebigkeit, weil es in diesem Fall an Weisheit mangelt.
Freigebigkeit ohne Weisheit ist also für dich keine Freigebigkeit?
Ich halte jene dagegen schon für denkbar und möglich, aber entsprechend nur für begrenzt heilsam oder gar unheilsam (Wenn man z.B. einem Alkoholiker einen Kasten Bier schenkt...o.ä.)
mukti hatte ja in seinem Beitrag (#15) aus dem Palikanon zitiert, welche Arten des Gebens von Menschen praktiziert werden und da sind auch drei eher negative Motivationen genannt, u.a. auch das Geben aus Verblendung:
Zitat
- im Ärger gibt man Gaben;
- aus Verblendung gibt man Gaben;
- aus Furcht gibt man Gaben;
Da alle Unerleuchteten - mehr oder weniger - verblendet sind, sollten sie wohl besser nicht mehr freigiebig sein...?
Freigebigkeit ist ein Gegenmittel gegen das begehrliche Anhaften und das verlangende Festhalten am Besitz.
Diesem Satz kann ich vollumfänglich zustimmen, wobei die Gabe des Dhamma/ Dharma noch über der - allgemeinen - Freigebigkeit steht (und damit Weisheit die höchste Wertschätzung genießt):
(Dhammapada)
Zitat354
Die Lehre ist die beste aller Gaben,
Sie wird am allerköstlichsten dich laben.
Die Lehre ist die höchste aller Freuden;
Die Weltabkehr vernichtet alle Leiden.
Liebe Grüße, Anna
Danke liebe Anna, Du untersuchst die Beiträge oft sehr tiefgründig und gibt's Perspektiven, die meine Sicht erweitern.
Wenn verblendete Menschen nicht freigebig sein können, dann wären wohl noch viel, viel mehr Menschen auf der Welt verhungert, dann gäbe es keine Tafeln ...
Vielleicht wären wir dann schon ausgestorben.
Zum Glück darf Jede/r freigebig sein und ich muss nicht darüber nachdenken, inwieweit ich damit anderen schade.
Eine verrückte Vorstellung, nur geben zu dürfen, wenn Weisheit im Spiel ist.
Man kann ja wirklich jede Glaubensrichtung bis zur Absurdität verdrehen.
Alles Gute
Ist es auch Dāna wenn ich von mir selbst erzähle, wie es mir geht, auch wenn es mir schlecht geht, ohne Furcht das jemand die Informationen gegen mich verwendet?
Also frei von sich erzählen.
Ist das auch Dāna?
Ich kenne viele die nicht von sich preisgeben können, aus Furcht das man die Informationen gegen sich verwenden könnte.
Ist es auch Dāna wenn ich von mir selbst erzähle, wie es mir geht, auch wenn es mir schlecht geht, ohne Furcht das jemand die Informationen gegen mich verwendet?
Also frei von sich erzählen.
Ist das auch Dāna?
Ich kenne viele die nicht von sich preisgeben können, aus Furcht das man die Informationen gegen sich verwenden könnte.
Dana ist ja eine Übung im loslassen, loslassen von materiellen gütern und auch von der Anhaftung, von der Gier nach materiellem Besitz, gleichzeitig eine Einübung in Nächstenliebe und des Mitgefühls.
Was du beschreibst hat da durchaus einen gewissen Überlapp. Was vielleicht etwas fehlt zu Dāna ist der Bezug zur Nächstenliebe zu anderen. Es ist ja erstmal etwas was du in diesem Moment für dich selbst tust. Du übst in gewisser weise Gleichmut ein und Selbstfürsorge.
Streng genommen kann man halt sagen: nicht das gleich.
Aber wen kümmert das? Dana ist nur ein Begriff unter dem Handlungen zusammengefasst werden die auf gewisse Art und weise heilsam (kusala) sind. Es ist keine Leitplanke die du reißen würdest.
Da Gedanken wie "Dieses Dana ersetzt jenes Dana" unsinnig sind, und es kein Dana-Konto gibt das du bedienen musst, brauchst du dir auch keine Gedanken machen ob XYZ als Dana gilt.
Das Geben ist eine Geisteshaltung, die in einer freigebigen Lebenshaltung besteht. Da sie eine Geisteshaltung ist, sind die körperlichen und sprachlichen Handlungen nicht die Hauptaspekte der Freigebigkeit. Die geistige Haltung ist entscheidend. Sie besteht in der Bereitschaft, anderen zu deren Nutzen von seinem Besitz zu geben ohne an dem was man gibt festzuhalten.
Freigebigkeit ist ein Gegenmittel gegen das begehrliche Anhaften und das verlangende Festhalten am Besitz.
Darf ich fragen Helmut , welche Schrift es ist mit der du dich bzgl. der 6 Paramitas beschäftigst!?
(Deine Eingangsthese ist eine interessante Feststellung, bzw.philosophische Spitzfindigkeit, aber da es im Buddhismus darum geht unheilsame Zustände zum erliegen zu bringen, würde ich aus dieser Sicht nicht von "schaden" sprechen, wenn unheilsame Zustände betroffen sind,sondern von "mindern" und das ist gewollt bzw. Dharma-Programm.)
Mir ist aber klar, dass dir das auch klar ist
" Zufälligerweise" lese ich gerade " The Six Paramitas" von Ringu Tulku Ringpoche.
Nach der Erklärung des Bodhisattva Ideals, behandelt er zuerst die Großzügigkeit, als erste Paramita und betont ebenfalls, wie in deinem Zitat, was ich eingefügt habe, dass es weniger um materielles Geben geht, sondern es beginnt mit dem geistigen "Loslassen des Festhaltens".
Was im Geist dargebracht wird weitet das Herz, was ohne Anhaften gegeben wird, macht frei.
Wer sogar nicht mehr an seinen guten Taten festhält und anhaftet, erreicht die höchste Form der Großzügigkeit, erfüllt das Bodhisattva Ideal und gibt für alle Wesen und dies löst den Ich-Bezug.
Großzügigkeit ist ein wichtiger Ausgangspunkt der Praxis, weil sie getragen sein soll, von dem Wunsch, Leiden zu mindern.
Sie beginnt im Geist und sollte mit innerer Freude geschehen, sie erzeugt Selbstachtung, und ein Gefühl von Sinn, das ist nachhaltiger, als kurzfristiger Eigennutzen.
Schutz, Freundlichkeit, Anerkennung, ein Lächeln oder ein gutes Wort, können wertvoller sein, als materieller Besitz.
[...]
Mein Mann brachte ihr dann die Schüssel und sie stopfte ihm 5 Euro (!) in die Hosentasche...
[...]
Wie nett von der Frau, so ein großzügiges Dana zu geben.
Liebe Grüße
Alles anzeigen[...]
Mein Mann brachte ihr dann die Schüssel und sie stopfte ihm 5 Euro (!) in die Hosentasche...
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Wie nett von der Frau, so ein großzügiges Dana zu geben.
Liebe Grüße
Ja, danke, lieber Raphy , so könnte man es auch betrachten, sorgt für inneren Frieden und ermöglicht weitere (gegenseitige) Danas...
Liebe Grüße, Anna
Alles anzeigenAlles anzeigen[...]
Mein Mann brachte ihr dann die Schüssel und sie stopfte ihm 5 Euro (!) in die Hosentasche...
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Wie nett von der Frau, so ein großzügiges Dana zu geben.
Liebe Grüße
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Liebe Grüße, Anna
Wenn man sich mal nicht sicher ist, kann man ja die verschiedenen Sichtweisen durchspielen und schauen was mehr Richtung Brahmavihara führt oder eben Richtung inneren Frieden.
Sie hat euer Dana gleich mit einem Re-Dana gekontert.
Liebe Grüße
Darf ich fragen Helmut , welche Schrift es ist mit der du dich bzgl. der 6 Paramitas beschäftigst!?
Es ist Die große Darlegung des Stufenweges auf dem Pfad zur Erleuchtung, Band III von Dje Tsong-kha-pa. Es ist die deutsche Übersetzung des Lam rim chen mo.
Sehr detailliert und umfangreich und mit vielen Zitaten aus den Sutras und anderen indischen und tibetischen Dharma-Schriften.
Der Text ist im tibetischen Pecha-Format gedruckt. Es ist kein gebundenes Buch. Die querformatigen Einzelblätter liegen zwischen zwei Holzdeckeln und das Ganze ist in ein Tuch eingeschlagen.