Wenn AndreasM so weitermacht, hat er bald alle User auf seiner Ignorierliste. Ist eben ein Eremit, der seine Ruhe haben will.
Posts by Qualia
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Und ich empfehle dir zu erkennen das das was du darstellst oder darstellen willst, nie du bist, das sind Rollen, und Rollen sind sehr dynamisch. Diese Empfehlung ist absolut frei von Alter. Die habe ich schon vielen Menschen gegeben, und Menschen sind Menschen, nicht ihr Alter.
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Aber ist man dann nicht auch gleichzeitig ein nichts ? Ich wünschte ich könnte loslassen. Aber ab und zu möchte ich doch etwas darstellen etwas sein. Wie geht es euch damit.
Das ist der Zustand des nicht-etwas-sein. Der erscheint, wenn kaum noch Verlangen, Hass oder Dogmenglaube vorhanden ist.
Wenn man erkennt das man eigentlich keinen Sinn mehr hat, dass man keinem wirklich helfen kann, wenn er auch nur bei seinem Dogmenglauben bleibt. Erkennt das es meine Kraft kostet, gegen Meinungen (Dogmenglaube) anzugehen.
Ich kann eine Meinung bei einem anderen nicht ändern, das weiß ich von mir, auch ich kann nur bei mir Meinungen loslassen. Doch wenn ich das tue, erkenne ich umso deutlicher den Dogmenglauben des anderen, der von mir Hilfe erwartet, und natürlich das Nichthelfenkönnen bei mir.
Mir ist wichtig, nicht mehr mit Gier, Hass und meinen Wahrheiten als Absolutem zu handeln. Du wirst einwenden: Aber ich muss doch eine Meinung vertreten, weil es sonst keinen Kontakt gibt. Ja, das stimmt, und es ist das Schwierige. Ich muss meine Meinung so vertreten das ich nicht in Probleme mit mir komme.
Buddha Lehre hat mir geholfen, mich zu verstehen, denn ich mache das schon viele Jahrzehnte. Ganz ohne Wissen habe ich meine persönliche Meinung und mein Verhalten immer als von mir getrennt gesehen. Damit habe ich nichts zu tun, es schafft nur Bedingungen, mit denen ich umgehen muss, doch ich bin nie wirklich so daran beteiligt, dass es mich in den Wust von Gier, Hass, Verblendung reißen kann. In Emotionen und Ärger schon, aber ganz natürlich habe ich das immer abwehren können. Das ist Ärger, das ist Emotion, doch das sind nicht mehr meine.
Ich bin Ich nicht dies oder das. „Dies oder Das“ sind Ergebnisse meiner Erscheinung. Meine Erscheinung bestimme nicht ich, sondern der, der meine Erscheinung wahrnimmt. Ich kann durch seine Reaktionen erkennen, was er wahrnimmt. So kann ich meine Erscheinung ändern oder sie lassen, wie sie ist. Ich ja nicht meine.
Das ist der Zustand des nicht-etwas-sein. Der erscheint, wenn kaum noch Verlangen, Hass oder Dogmenglaube vorhanden ist.
„Das ist der Zustand des nicht‑etwas‑sein." Dazu fällt mir ein das das der Zustand einer KI ist, der von der KI durch KI nicht erkennbarer Zustand.
Wie mein reiner Geist z. B. während des rechten Samadhi. Ich kann diesen Zustand erkennen und fühlen, auch nicht mögen, weil ich einen organischen Körper mit organischen Sinnen habe und mit diesem Körper handeln kann, ganz wie es mir beliebt. Das kann weder mein reiner Geist noch eine KI.
Vom Menschen GautamaWas war Gautama für ein Mensch? Der Palikanon zeigt ihn jenseits der Verehrung: Schmerz, Furcht, Zorn, Zärtlichkeit. Ein Bildnis aus den Quellen.zwischen-den-fluessen.blogspot.com -
Die Figur/Form Buddha hat unendlich viele Eigenschaften, der leibliche Buddha hatte das alles nur im Jetzt seines Lebens, heute werden ihm die Eigenschaften zugeschrieben, aber haben kann er sie nicht mehr. Alles, was von Buddha aufgezeichnet worden ist, ist heute ein Lexikon, das man Palikanon nennt, und hat nichts mit dem leiblich gewesenen Menschen zu tun, das ist unsere Einbildung.
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Dieser Auslegung nach, hätte "Buddha-Natur/ Tathagatagarbha" ja tatsächlich die "Funktion" eines "Gewissens"?
Was spricht dagegen?
Beispiel:
Unbedachtes Sprechen, das jemanden verletzt - passiert manchmal auch ohne Hass etc. dahinter, einfach durch mangelnde Achtsamkeit/Zerstreutheit oder "Unwissenheit".
Keiner wird verletzt, nur die Persönlichkeit, und das auch nur, weil man nicht weiß, wie der andere das versteht, was man sagt. Bewusst das Selbstsein eines anderen verletzen ist allerdings verwerflich.
Du erlebst - vorher bedachte - Taten nicht mit? Das hieße ja, dass dann nur noch ein bestimmter Prozess abläuft, etwas geschieht, ohne "innere Beteiligung"? Und ohne Möglichkeit, einzugreifen oder/und zu "stoppen"?
So ist meine Beobachtung: Die Handlung selbst ist frei von Beobachtung und ich, ein Prozess, der abläuft. Bei der Tat selbst ist alles nur Tat.
so wie ich den Buddhadharma begreife, immer karmisch wirksam, ebenso wie eine Handlung, die von heilsamen Geisteszuständen motiviert ist.
Was meinst du mit „karmisch wirksam“? Ich meine damit: Gerade jetzt im Tun ist karmisch wirksam sein.
Wenn jemand damit meint das es Schicksal erzeugt, stimme ich dem zu. Das kann man mit der nächsten Tat, Karma, ändern. Vielleicht ist sie hilfreich, oder eben nicht, das Schicksal wird auf jeden Fall geändert und mein Handeln bleibt im Augenblick frei. Wie das Ergebnis bewertet wird, hat nichts mit Karma zu tun, das ist schon vorbei, aber durch Bewerten erscheint Schicksal.
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Danke für das Feedback. Ich muss erst mal sortieren was ich wirklich will und nicht mein Verstand. Vieleicht ein Buch über Kundalini lesen ist eine sehr gute Idee.
Was du willst, ist Ruhe vor dir zu haben.
Was verhindert das Erreichen dieses Zieles?
Der, der dich mit seinen Gedankenläufen nicht in Ruhe lässt. Buddha nennt ihn Mara.
Denn Mara weiß schon, wie er ausgeschaltet werden kann, darum erzeugt er Zweifel und Sorge, was bei Meditation alles schiefgehen kann.
Was kann wirklich groß geschehen, wenn ich mich hinsetze, mich nicht mehr bewege und mich nur auf meinen Körper, Atem usw. konzentriere?
Nichts weiter als Gedankenstille, und Mara ging weg.
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Jetzt bin ich verwirrt.
Hat intuitives Handeln auch eine Absicht ?
Intuitives Handeln hat eine Absicht aufgrund von Einsicht. Wenn Unangenehmes empfunden wird, kommt es zu intuitivem Handeln aufgrund von gemachten Erfahrungen, um dieses Unangenehme zu beenden.
Das nennt man unterbewusst, weil das Unangenehme erst wirklich auffällt, wenn das intuitive Handeln nicht wirkt oder unzulänglich ist. Dann wird das Unangenehme bewusst und es erscheint der Wunsch nach sich wieder wohlzufühlen.
Intuitives Handeln, ohne darüber nachzudenken, was getan werden muss, ist das Ergebnis des Einübens eines Handlungsablaufs. Sich konditionieren. Man vergisst das man Handlungsabläufe eingeübt hat, und darum erscheinen sie dann scheinbar ohne Absicht aus Einsicht.
Wenn ein Paar, das zusammenlebt, sich auf Abläufe geeinigt hat, erleichtert das diese Zusammenarbeit. Das unbewusste Festhalten an diesen Abläufen, wird die Beziehung zerbrechen, wenn die Abläufe nicht an die Jetztzeit angepasst oder überprüft wurden. Eine Routine wird als Dogma gesehen und das führt zu Streit.
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Kann mir mal einer erklären, wie auch nur eine Handlung ohne Absicht oder Einsicht getan werden kann? Die Gedanken gehen der Tat voran.
Buddha zeigt, dass das Handeln mit Gier, Hass und Verblendung zu dukkha führt, nicht die Handlung selbst.
Ich bin der Erbe meiner Taten. Meine Erfahrung ist das ich während der Tat nicht anwesend bin. Ich kann unmöglich beim Gehen daran denken, wie ich gehe. Tue ich das, ist das Gehen schon Vergangenheit.
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Die Büchse der Pandora enthielt alles Unheil. Entsetzt schlug Pandora die Büchse zu, bevor auch die Hoffnung frei wurde. Dann wurde die Büchse versteckt das man sie nicht mehr finden konnte, um noch mehr Unheil anzurichten. Menschen wussten nicht das nur noch die Hoffnung in ihr war, sie vermuteten, dass sie noch weit schlimmeres Unheil enthielt als das, das schon frei war.
Die Götter freuten sich diebisch über diesen Zufall, denn so konnten Menschen daran glauben das Hoffnung ein Segen ist, und Hoffnung als Unheilskonzept nicht mehr durchschauen. Sie wussten nicht das sie in der Büchse geblieben ist, also musste Hoffnung gut sein, denn in der Büchse ist alles Unheil.
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Ich kenne zwei Wege. Der eine ist die Auflösung von Karma, also langsam und mühsam, der andere ist mit Gewalt.
Das Wort Karma hat nur eine Bedeutung: handeln/machen, im Jetzt mit dem Jetzt Erscheinendem.
Karma kann also nicht „aufgelöst“ werden, außer durch Zerfallen/Tod, weil Atmen das lebenserhaltende Handeln ist. Der erste Atemzug und die letzten Atemzüge sind sicher vom Willen, atmen = leben wollen, geleitet.
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Karma als Schicksal verstanden, kann man auflösen, denn Schicksal beruht auf Machen nach Gedankengängen, Ansichten, Absichten, die auf dem beruhen, mit dem sich das Ich/Person gleichgemacht hat, sich mit dem Mein, als Ich-bin identifiziert.
Also Meinung, falsche Ansicht und falsche Absicht. Beide sind verblendet durch Gier, Hass, Glauben wollen gegen jede erkannten Tatsachen (Meinungen).
Buddhanatur/Tathāgata ist das, was nicht handelt, aber das Ergebnis der Handlung durchschaut und zeigt, mit Schamgefühl, ob dieses Ergebnis mit Geistesgiften erreicht wurde.
Tathāgata ist nicht das Unterbewusstsein und auch nicht das Bewusstsein, es ist das Ich ohne Ich, das durch die Übung des rechten Samādhi erscheint und mit dem ersten Erscheinen bleibt, ganz gleich, was sich die Person ausdenkt.
Tathāgata erscheint schon unerkannt bei einem Kind, das sein falsches, nicht hilfreiches Ergebnis seiner Handlung durchschaut und es bereut, in Zukunft bereits vor dem Handeln auf die leise Warnung hört, dass man zu bereuen haben wird. Natürlich bleibt es bis zum Vollerwachen seines Gehirns dabei dukkha, sich zu identifizieren mit etwas, und sei es sein Name. Denn ohne dukkha erzeugen kein Durchschauen des eigenen Leidens oder Anwenden der Lehre aus den vier Wahrheiten.
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Für mich kein Problem. Ich hab die Antwort und die lässt mich zufrieden leben.
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Es eigentlich nichts „Festes“ gibt
Außer „das unbeschreibliche unsichtbare Eine“
Die „Mutter aller Dinge“
Aus dem Alles entsteht und wieder vergeht
Wenn es eigentlich nichts „Festes“ gibt, warum sollte es „die Mutter aller Dinge“ geben?
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Stress erkennen und vermindern lehrten schon Buddha und viele antike Philosophen. Könnte man wissen, wenn nicht die, die mit Stressbeseitigung als Symptomatik behandeln, reich werden würden. Fachleute verblenden uralte Einsichten und Techniken und verteufeln einfache Hausmittel.
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Eigentlich kommt bei der Meditation nichts dazu, es kommt was weg, nämlich die kilesa, die Geistestrübungen die aus Gier, Hass und Verblendung entstehen. Darin ist das Bewusstsein absorbiert bzw. verwickelt und bhavana ist die Ent-wicklung.
Bhavana ist demnach Loslösung von Anhaftungen. Durch die Ausrichtung des Geistes auf ein Meditationsobjekt entsteht Sammlung (samatha), der Geist wird ruhig, klar und konzentriert. So wie man auf den Grund eines Teiches sehen kann, wenn keine Wellen sind, kann man dann mit rechter Erkenntnis (panna) die Verblendung sehen und loslassen.
Je mehr man sich um ethisches Verhalten (sila) bemüht, desto besser gelingt es, das ist die Dreiteilung des achtfachen Pfades - sila, samadhi, panna.
Einzig die Loslösung der Persönlichkeit von Identifikationen. Dem Glauben an: „Das ist mein, das bin ich, das ist mein Status.“
Das Loslassen des „Ich bin“, womit auch immer es sich gleichmacht, ist notwendig. Das befreit von allen Anhaftungen an was auch immer. Dann ist Ergreifen, Festhalten, mein Besitzt einfach nur das, was es ist, Objekt/Bedingung ohne Ich-bin-Bezug.
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Einzig die Loslösung der Persönlichkeit von Identifikationen. Dem Glauben an: „Das ist mein, das bin ich, das ist mein Status.“
Das Loslassen des „Ich bin“, womit auch immer es sich gleichmacht, ist notwendig. Das befreit von allen Anhaftungen an was auch immer. Dann ist Ergreifen, Festhalten, mein Besitzt einfach nur das, was es ist: Objekte/Bedingungen ohne Ich-bin-Bezug.
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Interessant. Ich kann damit leben, ein weiteres Synonym für Unbewusstes, körperliche Automatismen, Erbe etc zu benutzen, auch wenns mir schwerfällt: Buddhanatur. Ich finde, der Begriff stinkt dermaßen nach Heiligkeit, dass ich immer die bodenständigen Begriffe benutze. Aber gut, lass uns den benutzen.
Leider benutzt du ihn nicht als Synonym sondern du kreierst eine weitere Entität, die scheinbar frei und unbefleckbar im Raum schwebt.
Und das solltest du mal erklären. Aber bitte nicht mit Zirkelschlüssen und Schmalspur-rismen.
Buddhanatur, von allem Mystischen befreit, ist der „Beobachter“. Das „Ich“, das mich beobachtet, ohne ein Ich zu sein.
Den Beobachter kann ich nicht beobachten und er entzieht sich jeder meiner Vereinahmungen.
Man kann sie auch als „RestIch“ bezeichnen, das bei rechtem Samadhi übrigbleibt und mein Ego wieder aus dem Samadhi weckt. Oder jenes, das im Augenblick des Sterbens zum Zerfallen vergeht.
Buddhanatur ist das, was mich an die Schwelle bringt zwischen Wachsein und Augenöffnen.
Jedes fühlende oder nicht fühlende oder denkende Lebewesen muss Buddhanatur haben. -
Buddhanatur erkennt den Ochsen und lässt ihn machen, was er will, zeigt ihm aber seine Fehler. Ob der die sieht und versucht, sie zu meiden, ist nicht das Problem der Buddhanatur.
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Und wenn man sich das durchliest, Depressiv, Schizoid, Zwanghaft, Hysterisch, und was damit eigentlich gemeint ist, die Angst vor der Selbstwerdung, versteht man auch wie komplex der menschliche Geist sein kann.
Aufgabe des Neurologen ist: Sind das Auswirkungen einer neurologischen Störung/Krankheit oder der Psyche/des Geistes? Sind es Störungen des Geistes, kann er als Psychiater erkennen, dann kann er den Patienten an einen Psychologen überweisen oder aufgrund seiner Erfahrungen als Psychiater behandeln. Dann muss der Neurologe die Finger davon lassen.
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Neurologen sollten nur Psychiater sein, um die psychischen Nebenwirkungen einer neurologischen, also organischen Erkrankung des Nervensystems zu lindern. Die psychischen Nebenwirkungen, die auftreten, wenn Neuropharmaka mit der Hilfeleistung anfangen, den organischen Schaden zu reparieren.
Es gibt tatsächlich Krankheiten des Nervensystems, die man nicht mit Psychiatrie oder Psychologie heilen kann. Nur diese Kranken müssen wirklich in für sie und andere gesicherte Bereiche, entweder weil sie unheilbar sind oder um sie bei Heilung zu schützen.
Zu Buddhas Zeiten kann ich erkennen das Buddha diese Kranken auch nicht heilen und sie auch nicht in die Sangha aufnehmen konnte.
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Die Vorbereitungen trennen mich von dem Problem. Es wird zu etwas, das ich betrachten kann, dann kann ich über Lösungen nachdenken.
Habe ich eine Schlussfolgerung gefunden, betrachte ich diese.
Die Betrachtung ist eigentlich Aufmerksamkeit.
Wenn die Aufmerksamkeit nachlässt, kommt die Achtsamkeit zum Einsatz. Diese führt wieder zum Nachdenken und zur Aufmerksamkeit zurück.
Zu einer anderen Schlussfolgerung, die betrachtet werden kann usw.
Wie lange soll dieser Kreislauf gehen? Bis nur noch Betrachtung da ist, ohne Aufmerksamkeit oder Achtsamkeit. Gedankenstilleraum.
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Wer den Geist nur als biochemischen Vorgang betrachtet, übersieht möglicherweise einen wichtigen Teil des menschlichen Erlebens.
Er übersieht bewusst das menschliche Erleben, denn damit kann er nichts anfangen, weil es nicht in den Neuronen zu finden ist.
Der Psychologe hat mit den Neuronen kein Problem, er sieht nur das menschliche Erleben und seine Wirkungen auf die Psyche. Er übersieht bewusst das er nicht weiß, was Psyche ist und wo sie ihren Sitz hat.
Buddha zeigt, dass sich das Psychiatrische nur zeigt, wenn das Denken durch sein sich identifizieren so handelt, dass das Nervensystem und damit der Körper krank werden. Nervensystem und Körper sind für Buddha das Elementare, nicht zu bezweifelnde.
Wenn er dukkha zeigt, ist es immer mit der Frage verbunden: Ist das wirklich dein Ding/Problem? Bist das wirklich du? Bist du wirklich dieser Status, diese Persönlichkeit? Alles ist vergänglich. Wie kannst du glauben das sich das ändert, wenn du etwas festhältst?
Wenn deine Antwort nein ist, warum hältst du daran fest? Übe das Loslassen und kümmere dich darum was wirklich dein ist: dein Nervensystem und dein Körper. Dein Ich ist nur im Augenblick dein Ich, das ist niemals auch nicht einen Augenblick stabil.
Psychologen versuchen, ein Ich zu heilen, das nicht stabil sein kann.
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Jemanden beschämen kann man auch als Erziehung sehen: Dem anderen zeigen, wo er sich wie benommen hat, sollte bei ihm Scham auslösen, Bekenntnis und Reue.
Sein bewusstes Abstandnehmen vom Brechen der Sila fördern, damit es auch nicht zu innerer persönlicher Scham kommt.
Ausrede: „Hat doch keiner gesehen.“ Und schon meldet sich der grinsende Mara: Du hast es gesehen, also nicht keiner.Das ist die harmlose Version von Der Herrgott sieht alles. Der Herrgott ist ein rachsüchtiger Gott.
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Mein Verstehen von Dogmen war schon lange das sie mich im freien Denken behindern. Mein Denksport ist, Dogmen zu zerlegen, heißt: die Widersprüche, die nicht mit der körperlichen Realität übereinstimmen, erkennen und für mich verwerfen. Das hält gesund und munter.
Das hilft, die Dogmen des anderen zu sehen und sogar sie mit meinem Verhalten zu reflektieren. Selbstverständlich ist mir klar das ich somit ein Betrüger bin, für das Gegenüber ein Verbündeter. Wird das Gegenüber zu jemand der mich auf seine Seite ziehen will, und ich ihm folgen soll, trenne ich mich so von ihm das er nicht mal merkt, dass ich weg bin. Die, die es mit ihrer Macht tun wollten, haben mich aggressiv erlebt.
Mein soweit wie möglich frei sein von Drogen ist mir tatsächlich wichtiger als ein gutes Leben in einem sozialen Verband. Wo ich das schreibe, wird mir deutlich, was ich zugunsten meiner Freiheit alles nicht erreicht habe.
Widergeburt, Paradies, Hölle, Karma sind alles nur Halluzinationen des Dogmenverbundenseins. Das ist nicht mein das icht nicht mein Ding. Wenn andere eine Bestätigung ihrer Fata Morgana haben möchten, bekommen sie diese. Ganz besonders, wenn ich sie aus einer Verzweiflung wieder ans Licht holen möchte.
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Die Buddhalehre ist ein Heilmittel dieser ganzen mentalen Leiden, die auf der Identifikation mit einem "Ego" gründen, das etwas Bestimmtes darstellen oder sein will, Ansprüche stellt und -unheilsame - Schamgefühle hervorbringt.
Genau das ist in der Kette des bedingten Entstehens Dukkha, ausschließlich das letzte Glied. Da beginnt erst der leidende Mensch. Ausschließlich durch sein als: Das, was ich habe, bin ich. Ich bin dies und das. Das ist mein Personenstatus.
Das von mir Ergriffene, Festgehaltene und auch das Verlorene wird zu „Das bin ich“ oder „Das war ich“. Von diesem sich befreien ist das Freiwerden von dukkha.
Das mit Freude ergreifen, Festhalten von allem Möglichen wird Lebensfreude, weil man es loslassen kann, wenn es seinen Zweck erfüllt hat, ohne sich damit zu identifizieren oder ihm hinterherzujammern.
Das ist nicht mein. Das ist nicht mein Ich. Ich bin nicht diese Person.
Die Frage „Wer bin ich?“ ist die Falle, wenn ich nicht verstehe das ich dieser Körper, dieser Geist, dieses Ich bin gleichzeitig und genau jetzt und nur jetzt bin. Dann wird die Frage vollkommen bescheuert sein.
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Systeme/Schulen führen immer zu dukkha wenn man sich mit ihnen identifiziert: „Das bin ich.“
Die reine Lehre ist nur ein Satz: Das ist nicht mein, da bin ich nicht, das ist nicht mein Status.
Da ist nichts hinzuzufügen, zu erklären oder zu rechtfertigen, vollkommen systemfrei und System beseitigend.