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  1. Buddhaland Forum
  2. pano

Beiträge von pano

  • Nächstenliebe im Buddhismus

    • pano
    • 10. Mai 2026 um 16:09
    Matthie:

    Nächstenliebe betrachten bzw.leben.

    Natürlich ein Begriff aus dem Christentum, der mir aber sehr gut gefällt und mir das Synonym im Buddhistentum fehlt

    Der Begriff ist Metta / maitrī und ist im Buddhismus sehr präsent allgemein. Mit Mitgefühl , mitfreude und Gleichmut bildet Metta (liebe/ Liebende Güte ) dann die vier unermesslichen Tugenden



    lange nicht mehr gehört aber damals fand ich

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    eine interessante Einführung

  • Sind Konvertiten fanatischer?

    • pano
    • 23. April 2026 um 21:35
    SuttaCentral
    Early Buddhist texts from the Tipitaka (Tripitaka). Suttas (sutras) with the Buddha's teachings on mindfulness, insight, wisdom, and meditation.
    suttacentral.net
  • Angststörungen durch Religionsverlust?

    • pano
    • 21. April 2026 um 17:40

    Ich denke sowieso dass man etwas sauberer zwischen Symptom und Krankheit unterscheiden muss.

    Ich kann Schnupfen haben, aber das kann durch Heuschnupfen, ein Erkältungsvirus bedingt sein, oder eine bakterielle Infektion. Die Behandlung unterscheidet sich.

    Eine Depression ist erstmal eine Symptomklasse. Die Behandlung sollte sich auch unterscheiden je nach Ursache.


    Das Problem mit den Analysen ist nun, sind die gefundenen zusammenhänge eine kausale Wirkkette, also ist die gesunkene Religiosität ursächlich für mehr Depressionen, oder gibt es eine gemeinsame Ursache die Religiosität sinken lässt und depressive Neigungen verstärkt. Die nächste Option wäre noch die Koinzidenz, ohne gemeinsame Ursache gibt es unabhängig die Phänomene die auftreten.

    PS: Ausgangs ging es ja um angststörungen nicht um Depressionen. Bin durch voids Beitrag auf Depressionen umgeschwenkt. Aber die Argumentation passt auch auf angststörungen.


    Für diese spezifisch hätte ich noch einen Gedankenanstoss. Es gibt ja die Expositionstherapie bei angststörungen. Exponiert sich eine Gläubige Person ggf. elementaren Ängsten (Verdammnis im Christentum, Vergänglichkeit im Buddhismus) und wird somit ein Umgang mit Ängsten eingeübt?

  • Sind Konvertiten fanatischer?

    • pano
    • 18. April 2026 um 17:07
    Matthie:
    catflap08:

    Geht es nur mir so oder ist das ein allgemeines Phänomen, dass auch jene die zum Buddhismus konvertieren, oftmals fanatischer ihren Glauben praktizieren – und auch andere davon überzeugen wollen, als jene die damit durch kulturelle Gegebenheiten aufgewachsen sind?

    Ich hatte einen ãhnlichen Gedanken mit ehemaligen Rauchern.

    Mir kam es so vor als ob Ex- Raucher deutlich extremere intolerantere Nichtraucher sind als Leute die noch Nie geraucht haben…


    Ich gebe zu der Vergleich ist an den Haaren herbeigezogen 🤣.

    Also nicht ganz ernst nehmen 😉

    Ex-Raucher haben ja auch ein suchtgedächtnis. Ich wäre auch verärgert wenn mir Rauch in die Nase strömt und ich dann Lust auf eine Zigarette bekäme. Ich hatte mal ein paar Wochenenden wo ich auf parties geraucht hatte während des Studiums und nach so 4 Wochenenden dachte ich mir montags plötzlich „jetzt ne Zigarette wäre doch was“ und da hab ich gemerkt wie krass die Suchtgefahr bei Nikotin ist (und seitdem nicht mehr angerührt).


    Ich finde void hat ja einen Mechanismus schon gut beschreiben.


    ein weiterer Aspekt ist ja dass man sich als Konvertit ins „Regelwerk“ einliest. Ein Kind was religiös aufwächst nimmt aber vermutlich erstmal nur das auf was vorgelebt wird, und das ist einfach eine stromlinienförmigere Form der Religion.


    hier im Forum hab ich mir die Frage auch schon gestellt, also ob ich Anzeichen wahrnehme für die „extremen Konvertitis“. Aber bis auf Ausnahmen ist das nicht mein Eindruck. Das könnte auch daran liegen dass die meisten hier Buddhismus eher über Meditationskurse und philosophische, westliche Adaptionen kennen lernen. Man eifert dem Buddha nach statt die strenggläubige koreanische Oma zu imitieren.


    Ein dritter Gedanke von mir geht noch in eine andere Richtung.


    Konvertiten online sind glaube ich nochmal eine sonderkategorie. Wer konvertiert ist eher dabei glaubensinhalte online zu diskutieren. Wer also zum orthodoxen Christentum übertritt der liest über Fastenvorschriften (kein Öl? Krass) und informiert sich in online Communities. Der durchschnittliche griechisch-orthodoxe Christ hängt nicht im Forum für Orthodoxie ab. Somit gibt es eine besondere Sichtbarkeit für Konvertiten die es 150%ig meinen. Die fallen einfach auf. Der 150%ige Grieche hält einfach die fastenregeln genau ein und fällt online nicht auf.

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • pano
    • 17. April 2026 um 07:49
    Aravind:

    Der Gegensatz kommt mir gerade etwas konstruiert vor. Vipassana Bhavana bedeutet doch gerade "Einsichtsmeditation". Auch wenn ich die Übersetzung "Übung" für Bhavana deutlich sinnvoller halte als den westlichen Begriff "Meditation

    Ich habe da nicht ganz glücklich formuliert. „Meditation ohne Einsicht ist nicht der Weg zur Befreiung“ ist was ich ausdrücken wollte. So wie der Buddha als Samatha übender ohne Einsicht noch nicht erwacht war.


    Meditation ist kein präziser Begriff, Übung von X ist besser.

  • Sinn des Zazen/eine Sammlung

    • pano
    • 16. April 2026 um 20:19
    Mahasi:
    Monikamarie:

    Ich schreibe aus Erfahrung ... denn nur der Widerstand ist Leiden... Glaubt nicht aufgrund von Hörensagen, sondern prüft!!!


    Wie kannst du dir sicher sein, dass deine Interpretation der Erfahrung richtig ist?


    Monika schreibt ja auch dass geprüft werden sollte. Das gilt fürs Hörensagen und für die eigene Erfahrung gleichermaßen.

    Die eigene Erfahrung Könnte ein Trugbild sein, aber das kann auch jede andere Erfahrung sein die nicht die eigene ist. Sprich : die eigene Erfahrung ist garnicht so schlecht, man sollte aber etwas vorsichtig sein die Erwartung zu haben dass auch andere gleiche Erfahrungen machen.

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • pano
    • 16. April 2026 um 12:39
    Matthie:

    Liebe Forumsmitglieder,

    ich bin ja noch nicht solange in diesem Forum.

    Vieles habe ich schon gelernt und Manches gibt mir noch Rätsel auf.

    Mein Zugang zum Buddhismus kam über die Meditation.

    Wenn man schon eine Zeit lang meditiert hat, fängt man natürlich an zu recherchieren.

    Die Großen Orte die man dann findet sind Indien und Japan.

    Ich habe Meditation immer als buddhistische Praxis wahrgenommen.

    Ungefähr so wie das Beten im Christentum.

    Es gibt denke ich keinen praktizierenden Christen der nicht betet.

    Hier lese ich aber das viele aufgehört haben mit dem meditieren ,oder damit nicht klar kamen.

    Ich rede vom Zazen. Natürlich gibt es auch andere Meditationsformen.

    Ist die buddhistische Praxis nicht zwangsläufig verknüpft mit der Meditation?

    Wie das Beten der Christen ?

    Yoga ist zum Beispiel Meditation in Bewegung.

    Ich hätte früher Yoga nicht als Buddhistisch betrachtet.

    Da aber Alle Ihren Ursprung in Indien finden, ist es vielleicht doch eine Buddhistische Praxis ?

    Zazen ist nicht für jeden Geeignet, dass weiß ich mittlerweile.

    Das studieren Buddhas Lehre ist natürlich großer Bestandteil der buddhistischen Praxis.

    Sowie das lesen der Bibel als Christ.

    Aber ohne beten würde das Herz der Christlichen Praxis fehlen.

    Was für buddhistische Praktiken gibt es den außer Zazen für praktizierende Buddhisten ?

    Alles anzeigen

    Meditation ist eine Übung die insbesondere in der westlichen Adaption des Buddhismus sehr populär geworden ist. Weite Teile traditioneller buddhisten meditieren nicht, rezitieren Mantras, nehmen an Ritualen Teil, es gibt auch Praktiken die Gebeten ähneln.


    für mich aber zentral für den Buddhismus ist die Einsicht dass das Leben leidvoll ist und dass die Ursachen der leidvollen Erfahrungen nicht die offensichtlichen sind, man das Leid aber an der Wurzel packen kann wenn man erkennt dass Gier, anhaftung, etc die Quelle sind.


    Oder um es mit den Buddha Worten su sagen (AN 8.6)

    Zitat

    Daher halten Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande, Tadel und Lob, Glück und Schmerz seinen Geist nicht gefangen. Weder bevorzugt er Gewinn, noch weist er Verlust zurück. Weder bevorzugt er Ruhm, noch weist er Schande zurück. Weder bevorzugt er Lob, noch weist er Tadel zurück. Weder bevorzugt er Glück, noch weist er Schmerz zurück. Da er Bevorzugen und Zurückweisen aufgegeben hat, ist er befreit von Wiedergeburt, von Alter und Tod, von Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Er ist befreit vom Leiden, sage ich. Das ist der Unterschied zwischen einem gebildeten edlen Schüler und einem ungebildeten gewöhnlichen Menschen.

    Zitat

    Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande, Tadel und Lob, Glück und Schmerz: Diese Dinge sind unbeständig unter Menschen, sind zeitlich und müssen zugrunde gehen.

    Ein verständiger und achtsamer Mensch erkennt diese Dinge und sieht, dass sie zugrunde gehen müssen. Erwünschte Dinge erregen seinen Geist nicht, noch wehrt er unerwünschte ab.

    Bevorzugen und Zurückweisen sind beseitigt und vergangen, sie sind nicht mehr. Er kennt den unbefleckten Zustand, wo kein Kummer herrscht, er versteht richtig und ist über die Wiedergeburt hinausgegangen.“

    bevor der Buddha solche Ansichten hatte war er fortgeschrittener meditator bei angesehenen meditationslehrern in die Schule gegangen. Aber erst die Einsicht hat ihn befreit.


    Die Meditation ist also garnicht alleiniger Weg zur Befreiung sondern es gehört Einsicht dazu.

    Ich meditiere derzeit nicht profitiere aber von vielen buddhistischen Einsichten die es mir helfen leidvolle Empfindungen zu reduzieren.


    Würde ich nur meditieren wüsste ich nicht ob ich weniger leidvoll empfinden würde.


    Würde ich meditieren und Einsicht üben dann - wer weiß - wäre ich vielleicht noch weiter auf dem buddhistischen Pfad.


    Für mich ist dieser Pfad aber auch kein Wettrennen.

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 15. April 2026 um 18:19

    Das lateinische Wort sapiens ist verwandt mit Pali „sapati“ (fluchen). Der fluchende Mensch passt irgendwie

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 13. April 2026 um 08:52
    JoJu91:

    Am besten wäre es, sie würden weiter Autos und Maschinen bauen und was mit Chemie machen, und die Exportüberschüsse dann meinetwegen an andere Länder spenden, die dann mit Sachverstand das Klima retten.

    und dieses Klima das nichts mit Chemie, Autos und Maschinen zu tun hat die Deutschland fertigt, wo finde ich das denn?

  • Ich verstehe vieles nicht

    • pano
    • 13. April 2026 um 08:05

    Hallo,


    stell dir den Buddhismus als Baum vor, der ist 2500 Jahre alt und so mancher Baumbewohner wäre ziemlich desorientiert wenn er auch nur den Ast wechseln müsste. Es gibt zahlreiche Bücher zum Buddhismus, hier wären 2 mögliche Empfehlungen:

    • "Sei dir selbst eine Insel: Buddhas Weg zu innerem Glück und Frieden " von Ayya Khema
    • "Das Herz von Buddhas Lehre:" von Thich Nhat Hanh
  • Was entsteht, vergeht.

    • pano
    • 9. April 2026 um 09:36

    Es ist glaube ich ein Missverständnis dass das System des bedingten Entstehens die Physik beschreiben soll. Es geht darum, dass Phänomene des Geistes bedingt entstehen. Meinetwegen auch noch über Geister hinweg bedingtes entstehen.

    Dass die Physik ebenfalls kausalitätsketten kennt sind strukturelle und begriffliche Parallelen die aber nicht bedeuten dass das Dharma eine physikalische Theorie wäre die an ihre grenzen stößt.


    was die Lehre von bedingten entstehen glaube ich beschreibt sind Vorbedingungen, nicht Auslöser für das nächste Glied der Kette. Und damit sind die Parallelen auch zur Quantenmechanik tatsächlich weitreichend und das von dir beschriebene Problem der Determinismus garnicht so strikt gegeben denke ich. Der Übergang zwischen zwei quantenmechanischen Zuständen ist „erlaubt“ wenn die Bedingungen erfüllt sind. Die Quantenmechanik hat dann Methoden um die übergangswahrscheinlichkeit zu berechnen. Da hört dann jede Parallele zur Lehre von bedingten entstehen auf . Aber das ist ja auch nicht das Ziel der Lehre.


    am Ende kann man sich streiten ob die Phänomene die das bedingte entstehen beschreibt nicht doch auch materielle Phänomene einschließt . Im Rahmen des säkularen Buddhismus ist das aber eigentlich egal weil die relevante Schlussfolgerung etwa von Nagarjuna dass alles leer ist , nichts eigenexistenz hat (keine Essenz existiert um den Begriff der abendländischen Philosophie zu verwenden) auch mit physikalischen Mitteln bestätigt werden kann. Insofern können wir einfach den Buddhismus nehmen um über die kernkompetenzen des dharmas zu sprechen und müssen 2500 Jahre Fortschritt in der naturwissenschaft nicht links liegen lassen.

  • Wie geht ihr damit um? Was würde Buddha sagen, oder uns raten?

    • pano
    • 8. April 2026 um 14:04

    Für mich ist Mitgefühl eine buddhistische Grundeinstellung. Mitgefühl als Wunsch das alle fühlenden Wesen Befreiung vom Leid finden. Man sollte Mitgefühl üben. Ob das nun auf dem Kissen ist, oder aktiver bleibt jedem selbst überlassen. Wahrscheinlich spielt es für die Übung auch nicht so sehr die Rolle ob der Aktivismus nun dauerhaft verfängt. Es wäre akuśala an einem Effekt anzuhängen, aber kuśala ist die Übung. In welcher Form auch immer. Natürlich sollte man als Aktivist den Verstand und die Weisheit (prajñā) nicht vorher an der Garderobe abgeben. Aber das gilt such für den Kissen-buddhist, der sollte nicht glauben dass das atmen die Welt beeinflusst.

  • Wie geht ihr damit um? Was würde Buddha sagen, oder uns raten?

    • pano
    • 8. April 2026 um 12:35
    JoJu91:
    void:

    Machen könnte er aber auch nichts dagegen.

    Das ist meine persönliche Lehre, mein Zwischenfazit, der letzten Jahre.


    Insofern frage ich mich auch, ob nicht der Begriff "politischer Buddhismus" ebenso ein Widerspruch in sich selbst ist wie alle anderen "ismen".


    Die Menschen glauben, durch zielgerichtetes Handeln die Welt ohne Kollateralschäden verbessern zu können.

    Manchmal zeigen sich "gute" Ergebnisse, und sie führen die Ergebnisse auf ihr Handeln zurück. Zeigen sich "schlechte" Ergebnisse, führen sie die Ergebnisse auf die bösen Gegner zurück.


    Langfristig scheitern alle, keiner erreicht sein Ziel.

    Trump nicht, Putin nicht, Xi nicht, die Rechten nicht, die Linken nicht, die Ökos nicht, die Guten nicht, die Gerechten nicht, die Kapitalisten nicht, die Mafiosi nicht, die Islamisten nicht, die Christen nicht und auch die Buddhisten nicht.


    Der wahre Herrscher ist der Zeitgeist mit seinen kollektiven Illusionen, Ängsten, Fantasien, Utopien.


    Heisst das, das wir unseren Aktivismus aufgeben sollen ?

    Die Frage beinhaltet die Annahme, dass wir dazu überhaupt in der Lage sind.

    Sind wir das ?


    Liegt nicht die "Lösung" des Buddha auf einer ganz anderen Ebene ?


    :?

    Alles anzeigen

    Du meinst das mitgefühl?


    (Du meinst natürlich was anderes aber ohne Mitgefühl ists irgendwann halt nihilismus und den schloss der Buddha ja explizit aus).

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 8. April 2026 um 09:49
    Qualia:

    Minderheiten und NGOs haben einfach nur das lauteste Geschrei und denen ist die Mehrheit scheißegal, hauptsache, sie bekommen das, was sie wollen. Demokratie war mal Mehrheitsentscheidungen unter Berücksichtigung von Minderheiten und nicht Minderheitsentscheidungen und minimale Berücksichtigung der Mehrheit, die ist nur noch Stimmvieh.

    A: „Man darf hier nix mehr sagen“

    B: „Gut ich fang mal an, diese umweltverpestung muss ein Ende haben. Sie führt zu Leid überall. Lasst uns Mitgefühl haben mit unsrer Umwelt“

    A: „wenn ich Meinungsfreiheit fordere meine ich doch nicht deine Meinung!“


    Ich erinnere mich an die Abstimmung zum Rauchverbot in Bayern. Über Jahre meinte die CSU dass man sich von dieser Minderheit der militanten Nichtraucher nicht das Rauchen in Speisegaststätten verbieten lassen wolle. Die ÖDP strengte die Volksabstimmung an und siehe da: es gab eine Mehrheit für dieses Rauchverbot.

    Ich glaube es gibt durchaus Mehrheiten für ökologische Politik. Das Problem ist: wenn es konkret wird erklärt eben die Springer Presse dass die wärmepumpe nicht funktioniert (komplett Gaga), und verunsichert die Leute. Zahlreiche Haushalte haben sich unter rot grün noch eine Ölheizung einbauen lassen. Das wird teuer werden

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 8. April 2026 um 09:40
    JoJu91:

    Von einer Marktwirtschaft würde ich in D inzwischen auch nicht mehr reden, eher von einem Etatismus französischer Art.

    Wie wurde denn die Atomkraft eingeführt ? Marktwirtschaft oder „etatistisch“? Infrastruktur ist Staatliche Aufgabe. Privatwirtschaftlich führte zur Verrottung (siehe Post-thatcher England).


    was wir tatsächlich brauchen in Europa ist eine staatliche Industriepolitik. Und damit meine ich nicht Subventionen mit der Gießkanne sondern eine ausrichtende Lenkung hin zu Zukunftstechnologie. Sonst wird in 10 Jahren schickt im Schacht sein denn niemand wird mehr unsere verbrenner kaufen .

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 7. April 2026 um 09:01
    JoJu91:
    void:

    Und im März 2025 wurde die Aufnahme der Klimaneutralität bis 2045 in das Grundgesetz beschlossen. Künftige Parlamente hätten keinen Weg das zu stoppen

    Das Problem ist, dass das Grundgesetz für um die 99% aller Menschen gar nicht gilt und die Frage der Klimaneutralität von Leuten beantwortet wird, die vielleicht ganz andere Interessen haben und die sich um Grundgesetze wenig scheren.


    :cry:

    Du machst das zum Problem. China hat sich ja im Prinzip ähnliche Ziele gesetzt. (Bis 2060, in der Praxis mit beeindruckendem Tempo die könnten schneller klimaneutral sei ).


    da wir hier beim Buddhismus und Ökologie sind. Karma hat auch was mit Eigenverantwortung zu tun. In einer Marktwirtschaft muss man eben eine ökologische Transformation koordinieren wenn sie volkswirtschaftlich Sinn macht, aber betriebswirtschaftlich im Quartalsbericht nicht so hübsch aussieht.


    Die jüngsten spritpreis-Erhöhungen sollten demonstrieren wie volatil und unsicher dieses fossilen Energieträger sind. Im Prinzip zeigt die Praxis das Robert Habeck besser fürs Land war als Katharina Reiche.

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 3. April 2026 um 23:06

    Für die Bezeichnung Faschismus sollte es doch zumindest Merkmale des Faschismus geben. Z.B. hetze/ schuldzuschreibung gegen Minderheiten. Eine schuldenbremse hat es ins Grundgesetz geschafft (zur Verwunderung des globalen wirtschaftswissenschaftlichen establishments). Also soweit sind wir garnicht von dem von dir postulierten Szenario.


    Ich bemerke allgemein eine gewisse dünnhäutigkeit bzgl des Klimawandels und den durch ihn begründeten Sachzwängen. Es ist relativ klar dass gehandelt werden muss und verzögertes handeln den zu erwartenden Schaden in die Höhe treibt. Ich hab den Eindruck nicht die Ökologie ist das Problem, sondern das geknickte Ego derer die heute nicht in Maßnahmen investieren wollen.

    There is no glory in prevention.

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 3. April 2026 um 17:47

    Ja, und wenn im demokratischen System jemand eine Regelung einführen will, dann ist das ja erst mal etwas ganz normales. Wer das kapitalistische System schützen will und dafür Gesetzgebung einbringt ist ja auch kein Wirtschafts-Faschist.


    Was sagt also der Öko-Faschismus-Vorwurf über diejenigen die den Vorwurf vorbringen?

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 2. April 2026 um 19:42

    Also was mich an der Arbeit von Völker etwas verwundert oder erstaunt ist folgendes: Völker baut in gewisser Weise einen Strohmann auf. In den er auf historischen intolerante Herrschaftssysteme verweist kann er buddhistich motivierten Aktivismus diskreditieren ohne dass solche Aktivisten in irgend einer Form einen öko Faschismus gefordert hätten.


    Völker hast einen Punkt beim Stichwort der geschickten Mittel. Damit lässt sich so einiges rechtfertigen aber mir fehlen die Belege dass der ökologische Buddhismus so argumentiert oder droht so zu argumentieren. Ich würde auch behaupten, dass gerade im progressiveren Buddhismus das Problem-Bewusstsein bzgl der geschickten Mittel hoch ist, denn im Kontext von „me too“ Debatten hat der Progressive Buddhismus ja ausdauernd gegen missbräuchliche Verwendung von geschickte Mittel bzw „2 Wahrheiten“ argumentieren müssen. Insofern ist Völker in diese Punkt vor allem Theoretiker.


    Dabei rührt er noch sehr im Both-Sides Topf so als sei das mit dem Klimawandel noch garnicht abgemachte Sache, als ob nicht so ganz klar wäre obs wirklich schlimm wird. Ich halte das aus naturwissenschaftlicher Perspektive für mumpitz. Wir wissen wie der Treibhauseffekt funktioniert und wir messen ihn in der Praxis und wir spüren schon die negativen Konsequenzen (Dürren im nahen Osten etc).


    Wer Ökologie fordert und sich dabei auf das bodhisattva Ideal bezieht kann das nur empathisch tun, und damit ist ein Öko-Faschismus aus dieser Perspektive ausgeschlossen.


    Der Faschismus droht uns wenn die Ökologische Krise kommt und wir unvorbereitet in Verteilungskämpfe geraten. Dann ists aber nicht das Werk von Ökosattvas.


    Übrigens erinnert mich der Ansatz über Empathie an weitere Denker: nicht Buddhist aber jemand der von der Empathie her argumentiert ist ja etwa Jeremy Rifkins.

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 2. April 2026 um 13:37
    Monikamarie:

    Ich befürchte nur, dass Mr. Spock Emotionen nicht unterdrückt :erleichtert:

    Als Trekkie bin ich mir ganz sicher dass er es tut. Und alle 7 Jahre hat er eine Brunftzeit.

    Hans-Günter Wagner:

    Die Ökologie ist heute neben einem Teilgebiet der Biologie zugleich ein neues Denken und eine gesellschaftliche Bewegung. Vernetzung und Ganzheitlichkeit stehen gegen isolierende Sichtweisen und methodischen Reduktionismus. Das zeigt eine große Nähe zu paṭicca-samuppāda, der Idee von der Verbundenheit aller Lebensformen, wie in den Beitrag von Hans-Günter Wagner

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
    gezeigt wird. Was die politischen Dimensionen eines ökologischen Buddhismus betrifft, so hat das Ökosattva-Ideal jedoch auch einige problematische Seiten, die Fabian Völker in seinem Beitrag herausarbeitet. Fabian Völker: Dharmischer Diktator

    An dieser Stelle soll eine Diskussion über ausgewählte Aspekte der Beziehung von Buddhismus und Ökologie in ihren philosophischen und lebenspraktischen Dimensionen stattfinden. Erwünscht sind Beiträge unter Klarnamen, die sich auf die beiden Ausgangsartikel in irgendeiner Weise beziehen oder daran anknüpfen. Auch kritische Rückmeldungen sind willkommen. Gerne auch mit Quellenangaben und Literaturhinweisen zur weiteren Vertiefung des Themas.

    Ökosattva ist ja einputziger Begriff.

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • pano
    • 2. April 2026 um 10:59

    Mr spock ist ja erstmal halb Mensch halb vulkanier. Und weil er logisch denkt weiß er dass die Evolution kein Ziel verfolgt. Vielleicht erkennt er ja nach längerer Studie dass das unterdrücken der Emotionen garnicht zielführend ist und sucht Zuflucht in den drei Juwelen.

  • Negative Einlassungen über die DBU auf Wikipedia

    • pano
    • 30. März 2026 um 17:02
    catflap08:
    void:

    Das Persönlichkeitsrecht hat verschiedene Schutzbereiche:

    Jurafakten:

    Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst verschiedene Schutzbereiche, die sicherstellen, dass unterschiedliche Aspekte der persönlichen Sphäre geschützt werden:

    • Privatsphäre: Dieser Bereich umfasst das private Leben eines Menschen, einschließlich familiärer Angelegenheiten, persönlicher Beziehungen und der häuslichen Umgebung. Die Privatsphäre soll vor unerwünschten Eingriffen geschützt werden, sowohl durch den Staat als auch durch private Akteure.
    • Sozialsphäre: Die Sozialsphäre betrifft das öffentliche und berufliche Wirken einer Person. Während hier ein geringerer Schutz als in der Privatsphäre besteht, ist es dennoch wichtig, dass Eingriffe in diesen Bereich verhältnismäßig und gerechtfertigt sind.
    • Intimsphäre: Die Intimsphäre umfasst die innersten Gedanken und Gefühle eines Menschen, einschließlich der Sexualität und des Gesundheitszustands. Eingriffe in diesen Bereich sind besonders sensibel und nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt

    Auch wenn es ein unzulässiger Eingriff in die Intimsphäre wäre, was über die Gesundheit oder die Ehe einer Person zu sagen, ist es was anderes als wenn ich etwas was er öffentlich sagt, z.B als Ratsmitglied oder Vorstand eines Vereins diskutiere.


    Ich schätze über Hendrik dürfte man, weil er Herausgeber ist und auch weil er DBU Rat war, ganz viel schreiben. Aber nur so lange es mit der Rolle zu tun hat und nicht über sein Privatleben.

    Ich danke Dir hier für deine Klarstellung. Wichtig ist eben, dass es sich bei der Wikipedia um kein Forum, wie diesem hier, handelt. Wichtig ist m.E. auch einen neutralen Standpunkt zu wahren. Neben dem neutralen Standpunkt definiert die Wikipedia eben auch was sie nicht ist. Hervorzuheben ist in diesem Kontext vor allem, dass sie nicht der Theoriefindung dient, keine Gerüchteküche und kein Newsticker ist. Interessant hierzu im Grunde genommen, wenn es um noch lebende Personen geht – auch wenn wie hier nicht Hauptgegenstand des Artikels.

    Alles anzeigen

    Ziemlich viel von dem was du aufzählst ist etwas was die Wikipedia für sich herausfinden kann.


    Ich schreibe nicht mit. Aber was da steht gibt doch recht gut wieder was sachlich feststellbar ist (Rollenkonflikt in einzelnen Personen), und hält sich in der Sache zurück wo wenig final spruchreif ist.

  • Negative Einlassungen über die DBU auf Wikipedia

    • pano
    • 29. März 2026 um 19:35
    catflap08:
    KarmaHausmeister:

    Das hängt sicher nicht zusammen. Das eine ist eine neutrale Kritik an der DBU. Eine Betrachtung von außen. Das andere die Bestrebung der DBU selbst.


    Die Kritik ist auch schon älter als die aktuelle Neuauflage der KdöR-Bestrebungen.


    Mann kann es auch andersherum beschreiben: Die Bemühungen der DBU, als KdöR anerkannt zu werden, ist meines Wissens schon Jahrzehnte alt. Die Kritik an der DBU ist aber erst in den letzten Jahren aufgetreten.

    Naja, was auffällt ist, dass hier stellenweise Menschen mit ihrem Klarmanen genannt werden/wurden die weder Autor*innen sind noch sonst wie relevant für die Wikipedia sind. Sollten hier Menschchen diffamiert werden finde ich das traurig für die Wikipedia wie auch für Kritiker der DBU.

    Alles anzeigen

    Ich verstehe das nicht ganz, bezieht sich das auf z.B. die Nennung von Dorothea Nett? Wer Ämter in einem eV ausübt, in ihrem Falle mehrere, der stellt sich als Person in die Öffentlichkeit. Und ich finde Frau Nett wird auch nicht diffamiert. Im Wikipedia Artikel wird der Interessenkonflikt der durch sie ausgeübten Ämter kritisiert. Eine solche Kritik ist noch weit entfernt von Diffamierung. Im Umkehrschluss halte ich es für unangemessen, Opfer übergriffiger Autoritätspersonen in Glaubensgemeinschaften kein Gehör zu schenken, nur um Kritik an Amtsträgern zu vermeiden. Näheres findet man ja im U\W Artikel https://www.ursachewirkung.com/diskurs/5023-129-missbrauch-lama .

  • Ist der Buddhismus eine Wissenschaft?

    • pano
    • 28. März 2026 um 09:10
    void:
    pano:

    Insofern würde ich eher die Frage stellen, was hat Buddhsmus mit Wissenschaft gemein, was der Buddhist oder ein Wissenschaftler in einer Religion suchen könnte? Und ich glaube das sind (a) methodischer Ansatz zum Erkenntnisgewinn (b) der menschliche Geist als Studienobjekt (parallele zur Psychologie) (c) Ethik als Studienobjekt.

    Die Kernfrage von der Buddha ausging war ja "Was ist Leid(Dukkha) , wie entsteht es, und wie kann man es beenden?" Von daher könnte man in als Dukkologen bezeichnen.


    Zu den von dir betrachteten Gebieten kam er erst - vielleicht so wie sich ein Schmetterlingsforscher um seinem Gegenstand gerecht zu werden auch mit Blumen beschäftigt.

    Ich denke aber das wäre eine weitere Eigenschaft die Wissenschaft auszeichnet und somit auch dem buddhismus als wissenschaftsähnlich auszeichnen kann. Also Es gibt ja immer das Wissensgebiet was man in einem Rahmen gesichert hat, und dann die "Frontier", die Grenze des Wissens die man beackert und wo das Wissen ausgebaut wird. Dharma, die Lehre, wäre sozusagen das was man in der Vorlesung weitergibt (Sutra). Die Lehre von der Leere zu erarbeiten war dann wissen-schaffende Arbeit (Forschung).


    Wenn der Buddha Dukkha studiert hat und dabei plötzlich über Heilsame und unheilsame Emotionen erkentnis gewonnen hat, dann ist das fast vergleichbar wie die Chemiker die auf der Suche nach der Natur der Verbrennung nach dem Phlogiston gesucht haben und am Ende auf den Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid gestoßen sind.

  • Ist der Buddhismus eine Wissenschaft?

    • pano
    • 28. März 2026 um 08:20
    void:

    Das Ziel von Wissenschaft ist, systematisch Wissen zu gewinnen. Der Buddhismus hat weder dieses Ziel noch genügt er wissenschaftlichen Kriterien.


    Was der Buddhismus mit vielen Wissenschaften gemeinsam hat, ist das empirische Vorgehen - der eigene Geist wird untersucht.Der eigenen Erfahrung wird gegenüber Abstraktionen ein wichtiger Platz eingeräumt

    Ganz so glatt ist das natürlich nicht. Prajñā ist ja schon eine Säule des Buddhismus, Weisheit, Wissenschaft ich denke da gibt es schon parallelen und Überlapp.


    Was nun Wissenschaft ist, das hängt vom Wissenschaftsbegriff ab. Der englische (Science) ist ja eher Naturwissenschaftlich geprägt, ich glaube da kann man sagen Buddhismus ist keine Science. Ich halte Buddhismus aber schon für Geisteswissenschaftlich, insofern wie auch die antiken griechischen Philosophen als Geisteswissenschaftler bzw. Stammväter der Geisteswissenschaft wahrgenommen werden.


    Die Krux ist, dass man eben an zeitgenössische Wissenschaft andere Maßstäbe anlegt als an historische Wissenschaft.


    Gedankenexperiment: Ein Philosophiestudent aus Hintertupfingen hat es geschafft durchs Leben zu gehen ohne jemals vom Buddhismus oder anderen östlichen Religionen irgendwas zu hören. nun entwickelt er eine Theorie über den Geist und die Welt, die 1:1 Lehrinhalte des indischen Yogācāra wiedergibt (nur eben mit europäischen begrifflichkeiten). Sein Hintertupfinger Professor hört sich das ganze an, ordnet ein paar Aspekte ein in die philosophische Ideengeschichte. Am Ende rät er von einer Publikation ab: ziemlich viel geschwurbel mit Remix alter Ideen.


    Ein Aspekt bei Wissenschaft ist, dass auch Wissenschaft nicht nur nach Wahrheit sucht, sondern nach Innovation. Nicht nur nach Erkenntnis, sondern nach neuer Erkenntnis. Der Buddhismus qualifiziert sich historisch als Wissenschaft, für den aktuellen Wissenschaftsbetrieb eher nicht.


    Insofern würde ich eher die Frage stellen, was hat Buddhsmus mit Wissenschaft gemein, was der Buddhist oder ein Wissenschaftler in einer Religion suchen könnte? Und ich glaube das sind (a) methodischer Ansatz zum Erkenntnisgewinn (b) der menschliche Geist als Studienobjekt (parallele zur Psychologie) (c) Ethik als Studienobjekt.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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