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  1. Buddhaland Forum
  2. Monikamarie

Beiträge von Monikamarie

  • Schmerzen (Probleme) um anderer Willen auf sich nehmen als Weg, das Leiden zu überwinden.

    • Monikamarie
    • 13. August 2026 um 19:05

    Ich war seit meiner Jugend überzeugte Christin. Vom "in Leid sudeln" war mir da nichts bekannt, lediglich wie hilfreich die Lehre Jesu für mich war.


    Auch als Christin fühlte ich meine eigene Verantwortung. Lediglich die Gnade Gottes kam hinzu.


    Als ich hier im Forum auf den Palikanon aufmerksam wurde, wunderte ich mich, dass auch im Buddhismus ein Glaube an Himmel und Hölle herrscht. Was mich zunächst abschreckte.


    Aber auch hier gehen eben die Schulen eigene Wege, nicht anders als Katholiken und Protestanten die Bibel unterschiedlich auslegen.

    Und die "eingeborenen Buddhisten" in Asien sind nicht anders als die unwissenden "eingeborenen Christen". Wer weiß denn heute noch, was Pfingsten bedeutet ...

    In Asien wird Buddha als Gott um Hilfe gebeten.


    Erst durch meine eigenen Erfahrungen, das Prüfen der Lehre (wie Buddha empfahl) fand ich meinen "eigenen" Weg.


    "Viele Wege führen nach Hause"


    _()_

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 22:26

    Danke lieber Tim1

    Ein schöner Bericht, alles Gute weiterhin._()_

    Monika ❤️

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 19:14

    Ich habe davon im Laufe der Jahre schon oft erzählt.

    1989 hatte ich eine starke "Gipfelerfahrung", die im Laufe von 6 Monaten immer weiter zurückwich. Ich hatte in diesem Zeitraum viel darüber gelesen und war darauf vorbereitet, aber spürte natürlich den Verlust. Mir war klar, dass ich noch nicht reif war.


    Eines Nachts träumte ich, dass ich mit einem kleinen Flugzeug von Bad Reichenhall auf den Watzmann geflogen wurde. Dann flogen wir wieder zurück. In Bad Reichenhall sagte der Pilot zu mir "so, jetzt musst Du den ganzen Weg zu Fuss zurücklegen.


    Seither gehe ich.


    Ich erlebe es so, dass das Erwachen nicht wie mit einem Urknall alles verändert, sondern "nur" die Perspektive. Ich hatte einen Einblick, wie es sein könnte. Nämlich frei von Angst und voller Vertrauen jeden Schritt zu gehen - egal, was kommt. Diese Erinnerung erhält mein Vertrauen aufrecht.


    Wir sind nicht die Handelnden, wir haben keinen freien Willen. Lediglich in einem kleinen Rahmen können wir wählen.


    Aber wir können das Leben akzeptieren wie es ist. Und wir können wählen, ob wir der Lehre folgen wollen.


    Dabei spielt es keine Rolle, wieviele Fehler wir noch haben oder machen. Das Lernen hört nie auf. Und das Leiden kann dennoch beendet werden.


    Früher hatte ich die Illusion, ich würde von allen Sorgen einfach so befreit, alles "Böse" wäre einfach weg.

    Nein, nichts verschwindet. Das habe ich akzeptiert.


    Der Buddha hatte bis zum Ende Rückenschmerzen, er hatte Streit in der Sangha, er irrte sich in Entscheidungen, er starb. Er lernte bis zum Schluß dazu.


    Es gibt nichts Höheres ..._()_

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 14:48

    Wie meinst Du das?

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 11:55

    Ja, lieber Aravind , aber das ERWACHEN wird offenbar überschätzt bzw. als fast unerreichbar eingestuft, weil viele von uns in unserer Unwissenheit den Buddha für einen Übermenschen halten. Daher merken wir uU gar nicht, ob wir erwacht sind.


    Erwacht sind wir mE sobald wir erkennen, dass wir folgen können, die Lehre begreifen ... denn sie ist ganz einfach.


    Vertrauen, Frieden, Mitgefühl

    _()_Monika ❤️

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 10:05

    Erwachen ist für mich nichts anderes als aufgewacht zu sein von der Illusion eines geträumten Lebens, das Leiden zu durchschauen, sich nicht mehr in die Probleme, Meinungen und Themen dieser Welt verwickeln zu lassen.


    Und wenn doch, zu wissen, wie man sich sofort wieder daraus befreit.


    Dies ist ein Prozess und ohne Buddha möglich. Aber durch Buddha wird diese Erfahrung in die linke Hirnhälfte gebracht, es werden Begriffe dafür gefunden.


    Ich fühle mich befreit, vorallem durch das Durchschauen meiner Konditionierungen und Ende meines inneren Sklaventreibers.


    _()_Monika ❤️

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 11. August 2026 um 13:08

    Geht's noch 8)

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 11. August 2026 um 09:03

    Ja, lieber Andreas, die Manafalle ist nah dabei.


    Meine Erfahrung ist aber, dass ich Freude am Erkennen habe und dieses Erkennen bringt Freiheit. Das Loslösen ist kein Verlust, sondern Gewinn.


    Deshalb befürchte ich nicht, auch inmitten Samsara, zurückzufallen, weil das Leiden zu besiegen immer im Vordergrund steht.


    Im übrigen ist es mir ziemlich egal, ob ich oder ob ich nicht. Es geht ja nicht um einen Wettlauf.


    Alles Gute für Dich

    _()_Monika ❤️

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 10. August 2026 um 23:35
    Christopher:

    Wer sich selbst als "erwacht" betrachtet, ist es jedenfalls nicht :)


    Auf der anderen Seite, wenn Du jemand suchst, der immerhin eine "Kensho"-Erfahrung erlebt und seitdem noch 25 Jahren Zen-Praxis dazugelegt hat, stehe ich gerne zu Verfügung :)

    Dann war der Buddha wohl nicht erwacht, denn er behauptete es auch von sich selbst und ihm wurde zunächst nicht geglaubt.

    _()_

  • Selbstbestimmt sterben

    • Monikamarie
    • 6. August 2026 um 19:38

    Naja, ewald , da unterscheide ich gar nicht. Denn was anderes als sein Lebenswandel und seine Erfahrungen sollten Vorbild sein.


    Dies war eine Diskussion über Suizid, und der Buddha war ein Beispiel. Mehr nicht.

    _()_Monika

  • Körper,Geist und Seele

    • Monikamarie
    • 4. August 2026 um 16:41

    Samadhi , die Seele ist nicht Traurigkeit, Schmerz, Freude. Wir glauben, sie sei das Empfindende, in Wirklichkeit werden diese Gefühle produziert durch unser Denken.


    Was mich freut, macht jemand anderen vielleicht traurig - und umgekehrt.


    Wenn ich meinen Mann hasse, freue ich mich, wenn er stirbt, wenn ich ihn liebe, trauere ich sehr um den Verlust.


    Womit hat das zu tun? Mit Gier und Hass.

    Diese werden nur durch Gedanken (Konditionierung) hervorgerufen und können durch Geistesschulung erlöschen.

    Wo bleibt da die Seele?

    _()_Monika :heart:

  • Körper,Geist und Seele

    • Monikamarie
    • 4. August 2026 um 16:35
    Matthie:
    Monikamarie:

    Ich sehe, dass ich kein beständiges ICH BIN.

    Ich habe da ein kleines Problem.
    In meinem Leben ging es ja erstmal um die Frage:

    Wer bin Ich ?


    Ich stellte sie mir oft, denn ich wollte wissen wer ich bin, welcher Beruf der meine ist und was für eine Persönlichkeit ich habe.


    All dieses Fragen hat mein Ich, meine Persönlichkeit geprägt.

    Aber auch : All das Fragen hat dazu geführt mich erstmal kennenzulernen.

    Durch Hingabe versuchte ich so gut wie möglich eins zu werden mit meinem Beruf und meiner Persönlichkeit.

    Da ich schon Anfang 50 bin sind die großen Fragen ein Stück weit beantwortet und die Weichen auch gestellt.


    Meinst Du mit „ ich bin kein beständiges Ich“

    eher einen ständigen Wandel ?

    Man kann sich ja auch nicht ständig neu erfinden.

    Der Kennenlernprozess hört ja nie auf und eine starke Persönlichkeit ist doch erstmal positiv.

    Alles anzeigen

    Bei der Frage "Wer bin ich?" ging es Marharshi aber eben genau darum, zu erkennen, dass ich nicht die Teile der Persönlichkeit bin, sondern das, was übrigbleibt, wenn ich dieser Persönlichkeit akribisch wie ein Detektiv auf die Schliche komme.


    Wer hat Angst, dabei das beste Stück von der Torte zu verlieren? Das Ego, also ein Etwas, das es gar nicht wirklich gibt ... wobei es natürlich einen Zweck erfüllt, das hat der Buddha auch bestritten.


    Tatsache jedoch ist, Du bist weitaus mehr als das. Und Du hast nichts zu verlieren, ausser völlige Freiheit zu gewinnen.

    Freiheit vom Zwang was zu sein, zu werden, zu bleiben, anderen zu gefallen usw.

    Nur das Ego will sich wohlfühlen mit HABEN anstatt SEIN.


    Ein völlig integriertes Wesen ist davon frei.

    _()_Monika

  • Körper,Geist und Seele

    • Monikamarie
    • 4. August 2026 um 14:31

    Hi Matthie , nein, die Abgrenzung zum Hinduismus war es für den Buddha offenbar nicht. Das hatte er gar nicht nötig ;)


    Desto mehr Du Dich mit der Lehre (Palikanon) beschäftigst, desto klarer wird auch, worum es geht.


    Der Buddha lehnte die Existenz einer "ewigen Seele" ab, weil er die Nichtexistenz eines unabhängigen ICHS erkannte. Diese Nichtexistenz zu begreifen erfordert ein intensives Einsteigen.


    Mich gibt es nur aufgrund der von Geburt an konstruierten Persönlichkeit. Sie hing und hängt von vielen Faktoren ab.


    Und ja, sie ist notwendig zur Kommunikation und dergleichen. Aber sie ist ein Konstrukt, kein freies Wesen.


    Durch das Durchschauen dieses "Aufbaus" und Erkennen der Zusammenhänge zwischen Wunsch und Wirklichkeit (Gier und Hass) verschwindet die Verblendung.

    Ich sehe, dass ich kein beständiges ICH BIN.


    Erst dadurch bin ich in der Lage, Leid zu erkennen und zu vermeiden. Denn es geht nicht um das unvermeidliche Leiden wie z.B. Schmerzen, Krankheit etc., sondern um das, was in unserer Welt z.B unter Spaß und Wohlstand fällt. Dies verursacht anderen Menschen meist Leid.


    Es gibt unsägliche Beispiele ...


    Des einen Freud, des anderen Leid ...


    Nichts ist beständig, alles fließt, stirbt, wird geboren ...


    ❤️ Monika _()_

  • Körper,Geist und Seele

    • Monikamarie
    • 4. August 2026 um 13:12

    Der Buddha hat die Existenz einer Seele abgelehnt, weil damals bis heute die Hindus an Seelenwanderung glaubten.


    "Dem Körper geht der Geist voran" beweist, dass dieser nicht damit gemeint ist, aber Urheber all unserer Wünsche und Befürchtungen, Quelle des Leidens.


    _()_Monika ❤️

  • Selbstbestimmt sterben

    • Monikamarie
    • 3. August 2026 um 19:26

    ewald , wenn ich den Menschen Buddha nicht als Vorbild nehmen kann, nützt auch seine Lehre nix - dann ist sie theoretisches Geschwafel.

    _()_Monika

  • Alt werden

    • Monikamarie
    • 2. August 2026 um 10:20

    Hallo Sodann,

    mir fällt dazu kein Text ein, aber es ging ja auch nicht darum, dass das Alter entsetzlich ist. Denn das ist es nur, wenn ich an der Jugend hänge, an Erfolg und schönen Körpern ...


    Mit dieser Aufzählung wollte der Buddha nur darauf hinweisen, dass das ganze Leben Leiden enthält. Leiden, das durchaus vermieden werden kann.


    Es geht um die Wahrnehmung von dem was ist und nicht von dem, was wir durch Gewohnheit, Voreingenommenheit und Gedankenkarussell aus ihm machen.


    Deshalb meine Erfahrungen dazu.


    Seit ich mich z B. intensiv mit dem Tod beschäftige, hat er seine Schrecken verloren. Das Leid besteht darin für die Hinterbliebenen, also der Verlust ...

    Als mein Mann unerwartet starb, war ich erschüttert und habe lange getrauert. Aber für ihn habe ich mich gefreut, denn er hat nicht gelitten.


    Viele Leiden entstehen durch Egoismus. Geburt ist nicht Leid, weil das Geschehen körperliche Schmerzen auslöst, sondern weil damit Ängste, Wünsche, Enttäuschung usw. ausgelöst werden ( ich will kein Kind, ich will ein Kind, ich will einen Sohn, ich will kein behindertes Kind ...)


    _()_Monika ❤️

  • Alt werden

    • Monikamarie
    • 1. August 2026 um 20:37

    Ich bin alt, mir geht's gut.

    Aber das ist nicht selbstverständlich.


    So wie zu Buddhas Zeiten müssen heutzutage immer noch Millionen, wenn nicht gar Milliarden Menschen leben.


    Das ist also nicht auf uns Menschen mit Rente, Bürgergeld, Gesundheitssystem, Aquagymnastik, Wellnessurlaub, elektrischem Rollstuhl, Betreutem Wohnen etc. anzuwenden.


    Freitags werden "wir Alten" vom ASB für 3 € mit dem Kleinbus zum Schwimmbad gefahren. Der Fahrer holt uns wieder ab, wann wir wollen - ca. nach 2 Stunden.

    Nach dem Schwimmen gehen wir noch ins Bistro, naschen Pommes und klönen.


    Ich bin eine der wenigen, die nicht über alles Mögliche jammert. Das ist bedauerlich, und hin und wieder "muss ich das korrigieren", kann das Gejaule nicht einfach so stehen lassen.;)


    Deshalb plädiere ich (hier) für einen wachen Geist und grundsätzlich für Dankbarkeit.

    Wenn ich mich beim Klagen erwische, erinnere ich mich daran, wieviel Glück ich hatte und immer noch habe.


    _()__()__()_:heart::heart::heart:

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • Monikamarie
    • 1. August 2026 um 11:52
    mukti:
    Kaiman:
    Qualia:

    Das Loslassen des „Ich bin“, womit auch immer es sich gleichmacht, ist notwendig. Das befreit von allen Anhaftungen an was auch immer. Dann ist Ergreifen, Festhalten, mein Besitzt einfach nur das, was es ist: Objekte/Bedingungen ohne Ich-bin-Bezug.

    Aber ist man dann nicht auch gleichzeitig ein nichts ? Ich wünschte ich könnte loslassen. Aber ab und zu möchte ich doch etwas darstellen etwas sein. Wie geht es euch damit.

    Ich will die Wahrheit wissen. Wer oder was bin ich? Darauf konnte ich keine Antwort finden. Wer oder was bin ich nicht? Offenbar ist das Körperliche nur Körperliches und das Geistige nur Geistiges, nichts davon bin ich oder ist mein Besitz. Das möchte ich vollkommen durchschauen und es ist ein langer Weg der Loslösung von allen Irrtümern, mit Besonnenheit und Geduld.

    Lieber Kaiman, wenn Du alles loslassen konntest, wirst Du Dich wundern, wieviel DU BIST. :)


    Aber darauf solltest Du nicht spekulieren. Durch Das offenbare NICHTS-SEIN erhältst Du ein Freies Sein, ohne überflüssige anstrengende Gedanken, Meinungen, Wünsche und Befürchtungen.


    Vertrau Dir - wie ein Reh, das weiß, dass es laufen kann und trotzdem in der Lichtung genüsslich futtert.

    :erleichtert: ❤️ Monika

  • Selbstbestimmt sterben

    • Monikamarie
    • 28. Juli 2026 um 19:43

    Lieber Igor , es ging m.E. nicht darum, ob der Buddha absichtlich getötet wurde, sondern darum, dass der Buddha die Speise bewusst ass, obwohl sie giftig war. Er bat darum, sie seinen Schülern nicht anzubieten, eben weil sie vergiftet war.


    Leider kann ich die Quelle nicht nennen.

    _()_Monika

  • Leihmutterschaft - aus buddhistischer Sicht...?

    • Monikamarie
    • 27. Juli 2026 um 18:54

    Liebe Anna, ich verstehe Buddhas Aussagen so, dass es besser ist, gar keine Kinder in die Welt zu setzen. Denn so vermeiden wir vorallem Leid.

    Sein Sohn hieß ja auch Rahula "Fessel".


    Wieso also sollte der Buddha Leihmutterschaft gutheißen.


    Wenn Pasre sich ein Kind wünschen, sollten sie eins adoptieren. Die Gesetzesgrundlagen in Deutschland müssen unbedingt geändert werden.


    _()_Monika ❤️

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Monikamarie
    • 27. Juli 2026 um 15:59

    Sowas haben wir in den 50ern in der Kindheit gemacht. :o

  • Selbstbestimmt sterben

    • Monikamarie
    • 25. Juli 2026 um 16:42

    Es gefällt mir, dass Du differenzierst.

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Monikamarie
    • 24. Juli 2026 um 10:41

    Lieber Drehrumbum,

    diesen Zustand habe ich Ende 1989 erlebt. Die Einsichten haben mich sehr inspiriert, aber noch lange nicht zu einem "besseren" Menschen gemacht.


    Alles war so leicht und "ja, klar, so ist es".


    Ich hatte dann einen Traum: ich flog von Bad Reichenhall auf den Watzmann und durfte mir die "Welt" von oben angucken. Dann gings wieder zurück. Der Pilot sagte "so, jetzt musst Du den ganzen Weg zu Fuß zurücklegen".


    Das mache ich bis heute. Ich musste die Illusion loslassen.

    Aber die Erinnerung bleibt lebendig und wirkt weiter.


    Du bekamst ein Geschenk und damit einen Einblick. Aber es ist nicht das Ende, sondern ein Anfang.


    Alles Gute für Dich

    Monika _()_

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • Monikamarie
    • 18. Juli 2026 um 12:07

    Nein, das glaube ich nicht. GermanViking ,

    es ist eher so wie in unserer christlichen Religion.


    Man wächst in der Tradition auf, die vermittelt aber nur Weihnachten und Ostern, aber nicht die Lehre Jesu. Viele wissen nicht, was Karfreitag bedeutet.


    Genauso wird in den buddhistischen Ländern "nur" an Buddha geglaubt, an seine Heilkraft und seinen Segen (was ER abgelehnt hat), das Meditieren ist für sie beten - und wird deshalb den Mönchen überlassen.


    Wir hingegen, jedenfalls die ernsthaft WISSEN WOLLEN, beschäftigen uns mit der Lehre, dem Ursprung, dem Sinn und der Umsetzung. Deshalb wissen wir auch, dass Meditation ein Achtel des Achtfachen Pfades ist und zu Einsichten über die anderen 7 führt.


    Wir beten nicht um Etwas, sondern wir üben uns in Etwas, vorallem um das Leid zu vermeiden.

    Monika ❤️

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • Monikamarie
    • 16. Juli 2026 um 12:35
    AndreasM:

    Monikamarie


    Warum sollte ein praktischer Hinweis belanglos sein?

    Weil Kaiman im Forum "buddhistische Praxis" eine Erklärung aus buddhistischer Sicht wünscht.

    _()_

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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