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  1. Buddhaland Forum
  2. Monikamarie

Posts by Monikamarie

  • Zweifel

    • Monikamarie
    • February 15, 2026 at 10:18 AM

    Guten Morgen Ihr Lieben :)

    Zweifel ist nur noch in meiner Erinnerung spürbar, und zwar als Zeichen meiner Unwissenheit, meiner Angst vor Fehlern, meiner Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen.


    Seit Jahren horche ich in mich hinein und handel entsprechend meinem Gefühl. Das hat mit Geduld und Vertrauen zu tun und mit der Gewissheit, dass ich nie wissen kann, was richtig oder falsch ist. Diese Unterscheidung habe ich im Laufe der Erfahrungen aufgegeben. Egal wie, es gibt kein falsch, denn die Geistesschulung geht immer weiter.


    Da ich mich seit zig Jahren nach der Lehre ausrichte, ist der Weg ja klar, oder? Allerdings immer nur der nächste Schritt.


    Und die Hirnforschung zeigt ja auch, dass es kein ICH gibt, dass sich entscheidet. Die Entscheidung ist vor der Wahrnehming bereits gefallen.


    Und ich empfinde mein gesamtes Leben schon seit mindestens 30 Jahren als "geführtes Leben". Dafür bin ich sehr dankbar.


    So What :erleichtert:

    _()_

  • Unterstützung der Meditations Praxis durch KI

    • Monikamarie
    • February 7, 2026 at 4:56 PM

    Hi Icarus ,

    auch ein "lebendiger" Lehrer ersetzt Deine Erfahrungen nicht.


    Lieber kein Lehrer als ein Ersatzteil. Das ist meine Meinung.


    Vertrauen in die Worte Buddhas hilft.

    Alles Gute für Dich

    _()_Monika

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Monikamarie
    • February 7, 2026 at 4:52 PM

    Mahasi

    Danke für den Hinweis, aber das Thema und auch die zitierten Autoren sind Theravada, ebenso wie Igor .


    Ich sehe keinen Grund, das Thema zu moderieren.

    Monika _()_

  • DBU und KdöR-Status - wollen wir das?

    • Monikamarie
    • February 4, 2026 at 12:04 PM

    Danke für Deine Bewertung. Dem stimme ich zu.

    Keine Organisation!!!

    Liebe Grüße Monika

  • Geduld

    • Monikamarie
    • February 1, 2026 at 8:26 PM

    Lieber void, das nenne ich nicht Geduld, sondern Gelassenheit.


    Was ist, wird akzeptiert. Darüber brauche ich noch nicht mal nachzudenken.

    Geduldigsein ist aber eine bewusste Handlung/Entscheidung.

    Diese kann aber auch so verinnerlicht sein, dass sie ganz selbstverständlich da ist.


    Ohne Einsicht und Erfahrung ist das nicht möglich, egal ob durch buddhistische Geistesschulung oder Lebensweisheit.

    _()_Monika

  • Geduld

    • Monikamarie
    • February 1, 2026 at 11:58 AM
    Quote from mukti
    Quote from KarmaHausmeister

    Ich frage mich: Wann ist Geduld Weisheit und wann schlicht aufgeschobene Klarheit?

    Eine interressante Definition von Geduld habe ich gelesen: Geduld bedeutet warten können. Wenn man sich sehr um Klarheit bemüht, aber sie will sich einfach nicht einstellen, ist es oft besser die Bemühung einstweilen fallenzulassen und auf geeignetere Bedingungen zu warten, die Klarheit ermöglichen. So gesehen ist Geduld immer mit Weisheit verbunden.

    Danke mukti,

    "wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen, dann machen Sie wohl nichts" J. Krishnamurti.


    Nach dieser Devise handel ich schon seit zig Jahren.

    Und ich bekomme immer die richtige "Antwort", völlig frei von Gedankenquälerei.


    Natürlich nicht immer leicht zu warten.

    _()_Monika

  • MN 72 An Vacchagotta über das Feuer

    • Monikamarie
    • January 31, 2026 at 9:34 AM

    Vielen Dank lieber Qualia für Deine Mühe und Klarsicht.

    _()_Monika

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • January 29, 2026 at 10:42 AM

    So meine ich das, lieber Qualia. ❤️

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • January 29, 2026 at 9:17 AM
    Quote from Tim1


    Mäßigung und Akzeptanz sind in solchen Situationen vermutlich tatsächlich die klügste Praxis – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Selbstschutz.

    Moin Tim, nicht aus Selbstschutz, sondern um kein unnötiges Leid zu verursachen, vorallem bei meinem Gegenüber.


    Ich unterscheide dabei, wen ich vor mir habe.

    _()_Monika

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • January 28, 2026 at 8:25 PM

    Das stimmt. Ich war nicht ganz wach und hatte den Tunnelblick.:erleichtert: Danke für Deine Hartnäckigkeit :D


    Aber im sogenannten ALLtag nenne ich die Dinge beim Namen. Ich muss dabei aufpassen, dass ich auf oberflächliche und dumme Äußerungen meiner mich umgebenden Mitmenschen nicht zu scharf reagiere.


    Deshalb übe ich mich vorallem in der Mäßigung und Akzeptanz. Es handelt sich hierbei um ältere Damen (Mitte 80), die nichts mehr dazulernen wollen.


    Warum habe ich zu denen Kontakt? Wir gehen freitags zum Schwimmen und klönen danach noch im Bistro. Soziale Kontakte eben, die ich auch pflegen möchte.

    Aber die Herausforderungen sind groß.


    _()_Monika :heart:

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • January 28, 2026 at 7:49 PM
    Quote from Tim1

    Liebe Monika,


    Ich plädiere dafür, Gelassenheit nicht mit Wegsehen zu verwechseln.
    Achtsamkeit schließt für mich ethische Wachheit ein – mehr wollte ich nicht sagen.


    Liebe Grüße Tim

    Dem stimme ich zu, lieber Tim.


    Ich schaue nicht weg, "ziehe mir aber auch nichts rein" und erhöhe damit den "Leidpegel".


    Nur, was kann ich tun mit meiner Wachheit?

    _()_:heart:Monika

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • January 27, 2026 at 7:44 PM

    Und was schlägst Du vor, Tim?

    _()_Monika

  • Contemplative Lab: Gemeinsam eine Bewusstseinskultur entstehen lassen

    • Monikamarie
    • January 23, 2026 at 6:02 PM
    Quote from Rimi Dalv

    Ich werde mich hüten etwas zu deuten was ich selbst noch nicht erreicht und erkannt habe, um ja niemand vom Weg oder in die Irre zu führen. Gehört aus meinem Sicht zu rechten Rede.

    Du wirst Dich hüten?

    Schade, denn ohne diese Deutungen, die ich hier seit 2008 wie einen Stein von allen Seiten untersuche, wäre ich noch genauso verbohrt wie zu Beginn.


    Und rechte Rede bezieht sich auf den Umgang mit ihr, auf Stolz, Überheblichkeit, verletzende Worte und nicht auf unterschiedliche Interpretationen.


    Wenn ein Gynäkologe erst über Schwangerschaft sprechen darf, wenn er sie erlebt hat, dann "prost Mahlzeit" ... :lol:

    _()_

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Monikamarie
    • January 22, 2026 at 6:21 PM

    Hallo Tim, bei der Liebe zu sich selbst geht es nicht um narzistische, egozentrische Selbstverliebtheit, sondern um das Annehmen, Mitfühlen und Nachsehen des Selbst.


    Wenn Du aufzählst, was alles Deine DNA ist, magst Du Dich denn da oder bist Du damit in Konflikt?

    Wenn Du so gute Eigenschaften hast wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Respekt und Wertschätzung für andere, ist das dann nicht ein Ausdruck Deiner Zuneigung zu Dir selbst?


    Daran ist nichts verkehrt, ganz im Gegenteil. Wir sollten uns schon unserer Stärken bewusst sein, anstatt uns zu grämen, was wir (noch) nicht können oder sind. Das verstehe ich unter Liebe zu sich selbst.

    Dazu gehört eben auch Mitgefühl, wenn wir "fehlen" - und Akzeptieren dessen, was ist.


    Alles Gute weiterhin für Dich

    _()_Monika ❤️

  • Contemplative Lab: Gemeinsam eine Bewusstseinskultur entstehen lassen

    • Monikamarie
    • January 21, 2026 at 10:07 AM

    Das Gehirn kann seinen persönlichen Denk-/Empfindungsprozess etc. nicht sehen, aber ich kann es. Was kann das beobachten? BEWUSSTSEIN, nicht mein Bewusstsein, sondern einfach Bewusstsein ohne ICH, also nur Lauschen ohne Bewertung.

    _()_

  • Contemplative Lab: Gemeinsam eine Bewusstseinskultur entstehen lassen

    • Monikamarie
    • January 21, 2026 at 9:59 AM

    Das Auge kann sich selbst beim Gucken nicht sehen. Aber es sieht.

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • January 18, 2026 at 9:48 AM
    Quote from Monikamarie

    ...

    Es gibt in einem von Muttersein, Arbeit und Sozialleben haufenweise Stolpersteine und Ecken, die bei richtiger Achtsamkeit/Aufmerksamkeit zeigen, wo Frau steht.

    Auch heute noch im Alter.

    _()_:heart:Monika

    Ich habe mich offenbar nicht klar genug ausgedrückt, Kianga, mein obiges Zitat meint dasselbe wie Du.


    Durch die Achtsamkeit erkenne ich, wo ich stehe. Meine Gedanken und Gefühle sehe nur ich. Und da wird mir dann deutlich, wo ich stehe, auch ohne Reaktion meines Gegenübers. Denn mein Gegenüber mag mich vielleicht nicht verstehen.

    _()_

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • January 17, 2026 at 5:30 PM

    Lieber Kianga, ich vermute, Du hast mich missverstanden.


    Bei dem Ausspruch geht es mir darum, dass niemand uns wirklich "sehen" kann - oder zumindest nur diejenigen, die auf einer ähnlichen/gleichen Stufe stehen.


    Wenn ich also gemäß Deinem Zitat "meine Frau/Mann fragen soll", dann ist es mir wohl wichtig, dass mein Fortschritt erkannt wird, meine Entwicklung.


    Dieses Bedürfnis wird aber immer geringer, desto tiefer ich die Lehre durchdrungen habe.


    Laut Überlieferung hat die Familie von Jesus seinen Auftrag, seinen Weg nicht erkannt, sondern forderte ihn auf, nach Hause zu kommen - deshalb sagte er das zu seinen Jüngern.

    Er antwortete seiner Mutter: "Dies hier sind meine Schwestern und Brüder ..."


    Es gibt in einem von Muttersein, Arbeit und Sozialleben haufenweise Stolpersteine und Ecken, die bei richtiger Achtsamkeit/Aufmerksamkeit zeigen, wo Frau steht.

    Auch heute noch im Alter.

    _()_:heart:Monika

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • January 17, 2026 at 4:33 PM

    Jesus: "der Prohpet gilt nichts im eigenen Land"


    Wer wissen will, ob er/sie erkannt wird, was bedeutet das wohl?


    Ohne MICH ist das Leben ganz einfach.

    _()_

  • Tod und Vergänglichkeit

    • Monikamarie
    • January 15, 2026 at 7:59 PM

    Das glaube ich Dir nicht, lieber mukti.

    Denn Du strebst doch danach, Du bist aber kein Mönch.

    _()__()__()_

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • January 15, 2026 at 5:48 PM

    KarmaHausmeister ,

    Ich würde nichts ändern. Meiner Erkenntnis nach führt die Lehre raus aus der Community hinein in ein freies sinnvolles Leben.

    Wir sind ja keine Mönche und Nonnen.


    Beispiel ANANDA. Er lebte mindestens 40 Jahre an Buddhas Seite und war erst erleuchtet nach Buddhas Tod.


    Und der Mathematiker verliert sein Wissen und Interesse an Mathe nicht. Aber er braucht keine Studiengruppe mehr ...


    Quote from void

    Wenn man etwas verinnerlicht hat, dann ist es einem oft sehr selbstverständlich.


    Der Mathematiker muß seine Gleichungen ansehen und es springen ihm die Lösungen entgegen.Vom Ziel aus, erscheint es leicht zu erreichen ( Warum noch Matheunterricht)


    Genauso kann einem Demokratie wenn man sie verinnerlicht hat, selbst evident erscheinen, etwas was leicht herzustellen ist, weil es naheliegt, und wenig Aufwand zur Erhaltung benötigt.


    Diese Gefahr gibt es auch beim Buddhismus. Gerade wenn man es verinnerlicht hat, wird alles selbstverständlich und man kann sich denken, dass man sich einfach hinsetzt und in sich zu schauen und man dann ganz leicht auch selber drauf kommt. Von da aus erscheint, all das was Buddha geleistet hat nicht bemerkenswert: Sein Aufwand die Lehre zu verkündet, eine Sangha aufzubauen, den Vinaya durchzusetzen und all dies auch noch so aufzustellen, dass es für Jahrtausende hält.


    Statt in den Buddhismus unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse einzubringen, ist es doch wichtiger, den Buddhismus vor Wünschen und Bedindlichkeiten, vor Bequemlichkeit und Marktgängigkeit zu bewahren, so dass er nicht in Selbstoptimierungsangeboten und LifeStyle angeboten untergeht.

    Display More


    void

    Man kann auch einschlafen inmitten "Allerheiligen".

    Dass ich mein (Un)wissen und meine Kraft Buddha verdanke, ist mir klar und hält mich "bei der Stange".


    Genauso wie ich den Glauben an eine höhere Intelligenz nicht verloren habe, obwohl ich die Organisation Kirche verließ.


    _()_

  • Tod und Vergänglichkeit

    • Monikamarie
    • January 15, 2026 at 3:46 PM

    Ja, ich bin mir bewusst, besonders seit vor 3 Jahren mein Mann gestorben ist - sang- und klanglos, einfach so ...


    Da ich alles geregelt habe, es nichts mehr zu sein und zu tun gibt, nichts zu verlieren oder zu bereuen, nichts zu vergeben ...

    kann ich jederzeit gehen.


    In Dankbarkeit _()_

  • Missbrauch in Plum Village

    • Monikamarie
    • January 15, 2026 at 3:17 PM

    Danke TenzinP, mein Beitrag bezieht sich auf Qualias.

    Mit meinem Beitrag meine ich all jene hier im Forum, die nur des Geschwätzes wegen "die Frau noch auf den Schultern tragen".


    Der Missbrauch in Klöstern oder sonstwo ist natürlich zu ahnden und gehört bestraft.


    Mir fehlt hier das Unterscheidungsvermögen und das Nichtherausreissen aus dem Kontext - und somit Verdrehen ...

    _()_

  • Die stille Revolution

    • Monikamarie
    • January 15, 2026 at 1:45 PM

    Wozu noch eine Community?

    Wer will, findet.

    Es gibt keine Garantien.


    Jede/r muss sich selbst zur Leuchte werden - oder auch nicht.

    Karma?

    _()_

  • Missbrauch in Plum Village

    • Monikamarie
    • January 15, 2026 at 10:17 AM

    Kennt Ihr die Geschichte der 2 Mönche?

    Sie wanderten gemeinsam, kamen an einen Fluss. Dort stand eine junge Frau und bat um Hilfe, weil sie den Fluss nicht überqueren konnte.


    Der eine nahm sie auf seine Schultern und trug sie rüber, setzte sie ab und wanderte mit seinem "Bruder" weiter.


    Dieser sagte nach einiger Zeit "Du weißt doch, dass wir Frauen nicht berühren dürfen ..."

    Der andere antwortete "Ich habe sie vor 2 Stunden abgesetzt, Du trägst sie immer noch bei Dir".

    _()_Monika

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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