Lieber Matthie, was nützen Begriffe?
Was hat es den Christen geholfen?
Es ist ein Gebot im Gegensatz zu den realistischen Empfehlungen des Buddha.
Im Christentum wird alles verlangt, aber selten gehalten. Allein die vielen Glaubenskriege - wo war und ist da die Nächstenliebe.
Der intensive Prozess der Geistesschulung im Buddhismus führt automatisch zur Güte, Mitgefühl und Zu-Neigung zu meinen Mitmenschen. Denn ich verstehe immer mehr die Ausweglosigkeit und Schwere des Lebens im allgemeinen und besonderen - und wie schwer es ist, die Einsichten der Lehre umzusetzen.
Daher verstehe ich auch, dass es Manchem nicht gelingt ...
Im Christentum geht es um die Rettung der Welt, bei Buddha um das Beenden des Leidens eines jeden einzelnen.
Es beginnt immer bei "mir selbst".
Liebe Deinen Nächsten wie DICH SELBST.
Monika