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Beiträge von Monikamarie

  • Aṅguttara Nikāya 9:13, Mahā-Kotthita Sutta

    • Monikamarie
    • 2. September 2026 um 11:56
    JoJu91:
    Anna-Lyse Dhamma:

    Oder benötigen selbst Arahants immer wieder eine Erinnerung und "Auffrischung" des Dhammas?

    Ich würde sagen, ja.


    Arahants haben Farbe und Form, manche sind heute glücklich, manche sind heute traurig.


    Müssten sie keine Fragen mehr stellen, weil sie alle Antworten kennen, wären sie perfekt.

    Wären sie perfekt, dürften sie sich nie mehr bewegen, dürften nie mehr fühlen, denken und handeln, denn jedes Denken, Fühlen, Handeln würde sie aus dem Zustand der Perfektion zurück in die Unvollkommenheit katapultieren.


    :cry:

    Alles anzeigen

    Hi, ich denke, das wurde und wird weiterhin überschätzt.


    Wir gehen üblicherweise auf die Suche, weil wir IMMER glücklich sein wollen, frei von Sorgen, Ängsten, Mangel ...


    Dadurch wählen wir schlechtestenfalls einen politischen Führer und bestenfalls einen weisen Menschen, egal ob spirituell oder nicht.


    Wer erwacht ist, wird eben dennoch von Mücken geplagt oder stolpert - so wie auch Buddha Gautama.


    Perfekt gibt es nicht und ist auch nicht das Ziel. Perfekt ist tot.


    Menschlich und Mitgefühl, "offene Augen" und die Fähigkeit, ALLES zu akzeptieren, was nicht zu ändern ist, sind das Ziel. So werden wir frei von der Last des inneren Sklaventreibers und somit auch vom Leiden am Leiden.

    _()_Monika :heart:

  • Einfach mal 'Danke' sagen

    • Monikamarie
    • 2. September 2026 um 11:43

    Ja, auch ich möchte mich bedanken für Deine "Art" mit uns umzugehen.

    _()_:heart:Monika

  • Majjhima Nikāya 48, Kosambiya Sutta

    • Monikamarie
    • 29. August 2026 um 16:06

    Ganz herzlichen Dank, Upasaka Dhammavicayo , für Deine weise und liebevolle Antwort.


    Ich bin tief berührt. Da ich auch mal "Zeugin Jehovas" war, war ich sehr gespannt, was Du auf Anna-Lyse Dhamma Beitrag geschrieben hast.

    _()_Monika ❤️

  • Bodybuilding und Gesundheit

    • Monikamarie
    • 26. August 2026 um 19:23

    Lieber KarmaHausmeister , auch von mir vielen Dank für Deine Offenheit. Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft, Gesundheit und Freude.

    _()_ Monika ❤️

  • Der Umgang mit Ärger

    • Monikamarie
    • 26. August 2026 um 09:32

    Danke lieber mukti , so erlebe ich das auch seit Jahren.


    Damals habe ich gedacht, wenn ich mich nach einer Woche oder sogar nur einer Stunde nicht mehr ärgere, dann kann ich es doch auch jetzt schon loslassen.


    So übte ich mich mit dem Gedanken "kein Widerstand". Das funktionierte gerade in letzter Zeit wieder auf wunderbare Weise - und wurde mir nochmal bewusst.


    _()_Monika ❤️

  • Itivuttaka 46 – Die Schulung (Sikkhā)

    • Monikamarie
    • 21. August 2026 um 11:33
    mukti:
    Monikamarie:
    mukti:

    Bei der Schulung bist du nicht dabei?

    Lieber mukti, die Schulung ist JETZT.

    Was dann kommt, weiß ich nicht, aber "mein ICH" ist jedenfalls nicht dabei.

    Schönes Wochenende

    _()_Monika ❤️

    Wenn ich nicht dabei wäre, bräuchte es keine Schulung mehr.

    Aber abgesehen von Wortklauberei - Ich wünsche auch ein schönes Wochenende 🌷

    Alles anzeigen

    Die Schulung hat mir bis jetzt geholfen, "mein Leben" zu meistern, mich immer wieder zu erinnern, Mitgefühl zu entwickeln, Illusionen aufzulösen - aber eben im JETZT und nicht für das JENSEITS.

    Wozu sonst sollte Schulung wichtig sein?


    Alles andere ist Angst vor dem Tod, eventueller schlechter Wiedergeburt, Hölle usw.

    Davor brauche ich mich nicht zu fürchten, denn dieses ICH, also Monika, ist nicht dabei!

    _()_Monika ❤️

  • Itivuttaka 46 – Die Schulung (Sikkhā)

    • Monikamarie
    • 21. August 2026 um 09:41
    mukti:
    Monikamarie:

    Mir ist das egal, mukti, ICH bin nicht dabei 8)

    Bei der Schulung bist du nicht dabei?

    Lieber mukti, die Schulung ist JETZT.

    Was dann kommt, weiß ich nicht, aber "mein ICH" ist jedenfalls nicht dabei.

    Schönes Wochenende

    _()_Monika ❤️

  • Selbstbestimmt sterben

    • Monikamarie
    • 20. August 2026 um 21:52

    Nein, natürlich verneine ich das nicht, Michael Haardt .


    Ich schreibe hier schon seit vielen Jahren und habe oft über die wertvolle Lehre und meine Dankbarkeit dafür berichtet.


    Wieso reißt Du eine Aussage so aus dem Zusammenhang?

    _()_Monika

  • Itivuttaka 46 – Die Schulung (Sikkhā)

    • Monikamarie
    • 18. August 2026 um 14:54

    Mir ist das egal, mukti, ICH bin nicht dabei 8)

  • Raffiniertes Ego

    • Monikamarie
    • 18. August 2026 um 14:52

    Hallo Ambi, herzlich willkommen.


    Mach Dir nicht "son Kopp".

    Daran arbeite ich schon seit zig Jahren. Wichtig ist doch schon mal, dass Du so aufmerksam bist und das erkennst.


    Es geht ja "nur um Dich" :erleichtert:, Du schadest niemanden, wenn Du stolz auf Deine Fortschritte bist. Das gibt Ansporn.


    Der Weg ist weit, aber wird immer leichter. Irgendwann überwiegt das Mitgefühl für Alle und Alles, aber auch für Dich.


    Ich denke, Du bist auf nem guten Weg. Vertrau Dir und Deinem Herzen. Das Ego ist nicht böse, es ist Dein Diener. Das weiß es nur vielleicht noch nicht.;)


    Alles Gute für Dich, und Mitgefühl für all die Egos hier ❤️

    Monika _()_

  • Schmerzen (Probleme) um anderer Willen auf sich nehmen als Weg, das Leiden zu überwinden.

    • Monikamarie
    • 13. August 2026 um 19:05

    Ich war seit meiner Jugend überzeugte Christin. Vom "in Leid sudeln" war mir da nichts bekannt, lediglich wie hilfreich die Lehre Jesu für mich war.


    Auch als Christin fühlte ich meine eigene Verantwortung. Lediglich die Gnade Gottes kam hinzu.


    Als ich hier im Forum auf den Palikanon aufmerksam wurde, wunderte ich mich, dass auch im Buddhismus ein Glaube an Himmel und Hölle herrscht. Was mich zunächst abschreckte.


    Aber auch hier gehen eben die Schulen eigene Wege, nicht anders als Katholiken und Protestanten die Bibel unterschiedlich auslegen.

    Und die "eingeborenen Buddhisten" in Asien sind nicht anders als die unwissenden "eingeborenen Christen". Wer weiß denn heute noch, was Pfingsten bedeutet ...

    In Asien wird Buddha als Gott um Hilfe gebeten.


    Erst durch meine eigenen Erfahrungen, das Prüfen der Lehre (wie Buddha empfahl) fand ich meinen "eigenen" Weg.


    "Viele Wege führen nach Hause"


    _()_

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 22:26

    Danke lieber Tim1

    Ein schöner Bericht, alles Gute weiterhin._()_

    Monika ❤️

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 19:14

    Ich habe davon im Laufe der Jahre schon oft erzählt.

    1989 hatte ich eine starke "Gipfelerfahrung", die im Laufe von 6 Monaten immer weiter zurückwich. Ich hatte in diesem Zeitraum viel darüber gelesen und war darauf vorbereitet, aber spürte natürlich den Verlust. Mir war klar, dass ich noch nicht reif war.


    Eines Nachts träumte ich, dass ich mit einem kleinen Flugzeug von Bad Reichenhall auf den Watzmann geflogen wurde. Dann flogen wir wieder zurück. In Bad Reichenhall sagte der Pilot zu mir "so, jetzt musst Du den ganzen Weg zu Fuss zurücklegen.


    Seither gehe ich.


    Ich erlebe es so, dass das Erwachen nicht wie mit einem Urknall alles verändert, sondern "nur" die Perspektive. Ich hatte einen Einblick, wie es sein könnte. Nämlich frei von Angst und voller Vertrauen jeden Schritt zu gehen - egal, was kommt. Diese Erinnerung erhält mein Vertrauen aufrecht.


    Wir sind nicht die Handelnden, wir haben keinen freien Willen. Lediglich in einem kleinen Rahmen können wir wählen.


    Aber wir können das Leben akzeptieren wie es ist. Und wir können wählen, ob wir der Lehre folgen wollen.


    Dabei spielt es keine Rolle, wieviele Fehler wir noch haben oder machen. Das Lernen hört nie auf. Und das Leiden kann dennoch beendet werden.


    Früher hatte ich die Illusion, ich würde von allen Sorgen einfach so befreit, alles "Böse" wäre einfach weg.

    Nein, nichts verschwindet. Das habe ich akzeptiert.


    Der Buddha hatte bis zum Ende Rückenschmerzen, er hatte Streit in der Sangha, er irrte sich in Entscheidungen, er starb. Er lernte bis zum Schluß dazu.


    Es gibt nichts Höheres ..._()_

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 14:48

    Wie meinst Du das?

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 11:55

    Ja, lieber Aravind , aber das ERWACHEN wird offenbar überschätzt bzw. als fast unerreichbar eingestuft, weil viele von uns in unserer Unwissenheit den Buddha für einen Übermenschen halten. Daher merken wir uU gar nicht, ob wir erwacht sind.


    Erwacht sind wir mE sobald wir erkennen, dass wir folgen können, die Lehre begreifen ... denn sie ist ganz einfach.


    Vertrauen, Frieden, Mitgefühl

    _()_Monika ❤️

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 12. August 2026 um 10:05

    Erwachen ist für mich nichts anderes als aufgewacht zu sein von der Illusion eines geträumten Lebens, das Leiden zu durchschauen, sich nicht mehr in die Probleme, Meinungen und Themen dieser Welt verwickeln zu lassen.


    Und wenn doch, zu wissen, wie man sich sofort wieder daraus befreit.


    Dies ist ein Prozess und ohne Buddha möglich. Aber durch Buddha wird diese Erfahrung in die linke Hirnhälfte gebracht, es werden Begriffe dafür gefunden.


    Ich fühle mich befreit, vorallem durch das Durchschauen meiner Konditionierungen und Ende meines inneren Sklaventreibers.


    _()_Monika ❤️

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 11. August 2026 um 13:08

    Geht's noch 8)

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 11. August 2026 um 09:03

    Ja, lieber Andreas, die Manafalle ist nah dabei.


    Meine Erfahrung ist aber, dass ich Freude am Erkennen habe und dieses Erkennen bringt Freiheit. Das Loslösen ist kein Verlust, sondern Gewinn.


    Deshalb befürchte ich nicht, auch inmitten Samsara, zurückzufallen, weil das Leiden zu besiegen immer im Vordergrund steht.


    Im übrigen ist es mir ziemlich egal, ob ich oder ob ich nicht. Es geht ja nicht um einen Wettlauf.


    Alles Gute für Dich

    _()_Monika ❤️

  • Erfahrungsaustausch Erwachte?

    • Monikamarie
    • 10. August 2026 um 23:35
    Christopher:

    Wer sich selbst als "erwacht" betrachtet, ist es jedenfalls nicht :)


    Auf der anderen Seite, wenn Du jemand suchst, der immerhin eine "Kensho"-Erfahrung erlebt und seitdem noch 25 Jahren Zen-Praxis dazugelegt hat, stehe ich gerne zu Verfügung :)

    Dann war der Buddha wohl nicht erwacht, denn er behauptete es auch von sich selbst und ihm wurde zunächst nicht geglaubt.

    _()_

  • Selbstbestimmt sterben

    • Monikamarie
    • 6. August 2026 um 19:38

    Naja, ewald , da unterscheide ich gar nicht. Denn was anderes als sein Lebenswandel und seine Erfahrungen sollten Vorbild sein.


    Dies war eine Diskussion über Suizid, und der Buddha war ein Beispiel. Mehr nicht.

    _()_Monika

  • Körper,Geist und Seele

    • Monikamarie
    • 4. August 2026 um 16:41

    Samadhi , die Seele ist nicht Traurigkeit, Schmerz, Freude. Wir glauben, sie sei das Empfindende, in Wirklichkeit werden diese Gefühle produziert durch unser Denken.


    Was mich freut, macht jemand anderen vielleicht traurig - und umgekehrt.


    Wenn ich meinen Mann hasse, freue ich mich, wenn er stirbt, wenn ich ihn liebe, trauere ich sehr um den Verlust.


    Womit hat das zu tun? Mit Gier und Hass.

    Diese werden nur durch Gedanken (Konditionierung) hervorgerufen und können durch Geistesschulung erlöschen.

    Wo bleibt da die Seele?

    _()_Monika :heart:

  • Körper,Geist und Seele

    • Monikamarie
    • 4. August 2026 um 16:35
    Matthie:
    Monikamarie:

    Ich sehe, dass ich kein beständiges ICH BIN.

    Ich habe da ein kleines Problem.
    In meinem Leben ging es ja erstmal um die Frage:

    Wer bin Ich ?


    Ich stellte sie mir oft, denn ich wollte wissen wer ich bin, welcher Beruf der meine ist und was für eine Persönlichkeit ich habe.


    All dieses Fragen hat mein Ich, meine Persönlichkeit geprägt.

    Aber auch : All das Fragen hat dazu geführt mich erstmal kennenzulernen.

    Durch Hingabe versuchte ich so gut wie möglich eins zu werden mit meinem Beruf und meiner Persönlichkeit.

    Da ich schon Anfang 50 bin sind die großen Fragen ein Stück weit beantwortet und die Weichen auch gestellt.


    Meinst Du mit „ ich bin kein beständiges Ich“

    eher einen ständigen Wandel ?

    Man kann sich ja auch nicht ständig neu erfinden.

    Der Kennenlernprozess hört ja nie auf und eine starke Persönlichkeit ist doch erstmal positiv.

    Alles anzeigen

    Bei der Frage "Wer bin ich?" ging es Marharshi aber eben genau darum, zu erkennen, dass ich nicht die Teile der Persönlichkeit bin, sondern das, was übrigbleibt, wenn ich dieser Persönlichkeit akribisch wie ein Detektiv auf die Schliche komme.


    Wer hat Angst, dabei das beste Stück von der Torte zu verlieren? Das Ego, also ein Etwas, das es gar nicht wirklich gibt ... wobei es natürlich einen Zweck erfüllt, das hat der Buddha auch bestritten.


    Tatsache jedoch ist, Du bist weitaus mehr als das. Und Du hast nichts zu verlieren, ausser völlige Freiheit zu gewinnen.

    Freiheit vom Zwang was zu sein, zu werden, zu bleiben, anderen zu gefallen usw.

    Nur das Ego will sich wohlfühlen mit HABEN anstatt SEIN.


    Ein völlig integriertes Wesen ist davon frei.

    _()_Monika

  • Körper,Geist und Seele

    • Monikamarie
    • 4. August 2026 um 14:31

    Hi Matthie , nein, die Abgrenzung zum Hinduismus war es für den Buddha offenbar nicht. Das hatte er gar nicht nötig ;)


    Desto mehr Du Dich mit der Lehre (Palikanon) beschäftigst, desto klarer wird auch, worum es geht.


    Der Buddha lehnte die Existenz einer "ewigen Seele" ab, weil er die Nichtexistenz eines unabhängigen ICHS erkannte. Diese Nichtexistenz zu begreifen erfordert ein intensives Einsteigen.


    Mich gibt es nur aufgrund der von Geburt an konstruierten Persönlichkeit. Sie hing und hängt von vielen Faktoren ab.


    Und ja, sie ist notwendig zur Kommunikation und dergleichen. Aber sie ist ein Konstrukt, kein freies Wesen.


    Durch das Durchschauen dieses "Aufbaus" und Erkennen der Zusammenhänge zwischen Wunsch und Wirklichkeit (Gier und Hass) verschwindet die Verblendung.

    Ich sehe, dass ich kein beständiges ICH BIN.


    Erst dadurch bin ich in der Lage, Leid zu erkennen und zu vermeiden. Denn es geht nicht um das unvermeidliche Leiden wie z.B. Schmerzen, Krankheit etc., sondern um das, was in unserer Welt z.B unter Spaß und Wohlstand fällt. Dies verursacht anderen Menschen meist Leid.


    Es gibt unsägliche Beispiele ...


    Des einen Freud, des anderen Leid ...


    Nichts ist beständig, alles fließt, stirbt, wird geboren ...


    ❤️ Monika _()_

  • Körper,Geist und Seele

    • Monikamarie
    • 4. August 2026 um 13:12

    Der Buddha hat die Existenz einer Seele abgelehnt, weil damals bis heute die Hindus an Seelenwanderung glaubten.


    "Dem Körper geht der Geist voran" beweist, dass dieser nicht damit gemeint ist, aber Urheber all unserer Wünsche und Befürchtungen, Quelle des Leidens.


    _()_Monika ❤️

  • Selbstbestimmt sterben

    • Monikamarie
    • 3. August 2026 um 19:26

    ewald , wenn ich den Menschen Buddha nicht als Vorbild nehmen kann, nützt auch seine Lehre nix - dann ist sie theoretisches Geschwafel.

    _()_Monika

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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