1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Samadhi1876

Beiträge von Samadhi1876

  • Körper,Geist und Seele

    • Samadhi1876
    • 4. August 2026 um 16:14

    Neben Körper, Geist, und Seele sehe ich persönlich auch die Körpermitte („Herz“) als wichtig an um „ins Gleichgewicht zu kommen“


    Seele mag für manche auch mehr verbunden sein mit emotionaler Traurigkeit, Schmerz, Sehnsucht, … und die gefühlt erst in solchen Momenten einem gefühlt bewusster erscheint, als etwas Anders, weil sie sich von dem normalen Denken und Fühlen im Alltag unterscheidet.


    Und dann gibt es da noch den „Atman“, wo manche meinen das wäre „die ewige Seele“, etwas das schon immer mit dem Universum verbunden war.


    Der Bauch ist sozusagen auch ein Gehirn. S.a. nach Bauchgefühl oder Inutitiv handeln. Und Bauch und Gehirn sind über den Atem verbunden. Und wenn man nicht mehr tief genug atmet ist man uU auch im inneren Ungleichgewicht. Die Lebensenergie Ki kann nicht mehr frei fließen…


    KI:


    Der Begriff Hara bedeutet im Japanischen wörtlich Bauch oder Unterleib, bezeichnet in der fernöstlichen Kultur jedoch vor allem die Körpermitte als spirituelles und energetisches Zentrum des Menschen. Er liegt etwa zwei bis drei Fingerbreiten unterhalb des Bauchnabels. [1, 2, 3, 4]

    Bedeutung und Herkunft

    • Körperlicher Schwerpunkt: In japanischen Kampfkünsten (wie Aikido oder Karate) gilt das Hara als physischer Mittelpunkt für Balance und Stabilität. [1, 2]
    • Quelle der Lebenskraft: In der Traditionellen Japanischen Medizin und im Zen-Buddhismus wird der Unterbauch als Speicher für die Lebensenergie (Ki oder Qi) angesehen. [1, 2, 3]
    • Innere Haltung: „Im Hara sein“ bedeutet, geerdet, ruhig, zentriert und mental stark zu sein, anstatt nur kopflastig zu agieren. [1, 2, 3]
  • Körper,Geist und Seele

    • Samadhi1876
    • 4. August 2026 um 13:47

    Zur Seele gibt es verschiedene Meinungen, auch das manche Kontakt zu verstorbenen Seelen haben (s.a. Film „Winna Weg der Seelen“). Die Seele die den Körper nach dem Sterben verlässt, …


    „Gemessen oder Gesehen hat sie aber noch niemand“

    Aber die Seele scheint etwas ganz einzigartiges zu sein, so einzigartig wie jeder Mensch, sein Fingerabdruck, oder Aussehen



    Letztens habe ich Otto Kernbergs ( Psychoanalytiker ) Meinung dazu gelesen, was eine Seele ausmacht.


    Zitiere das hier mal, da seine Aussage auch kostenlos in einem eBook Auszug gelesen werden kann:


    Manfred Lütz: Professor Kernberg, Sie behandeln seelische Erkrankungen. Was ist die Seele für Sie?


    Otto Kernberg: Für mich ist die Seele alles, was der Mensch erlebt, was er als etwas von ihm stammend erkennt, Gedanken, Wünsche, Fantasie, Erinnerungen, Gefühle, Pläne, moralische Einstellungen, Ideale ..


    Aber gibt es sie wirklich? Kann man sie fassen? Man hat sie ja mal im Zwerchfell lokalisiert oder im Gehirn ...


    Die Seele ruht auf biologischen Voraussetzungen, auf Gehirnstrukturen und Neurotransmittern, die in einem gegebenen Moment die Fähigkeit zeigen, zu fühlen. Also wir fühlen, und gleichzeitig entdecken wir im Laufe der Zeit, dass wir es sind, die da fühlen, dass dieses Gefühl nur uns gehört. Unser Gehirn hat aber die Fähigkeit, nicht nur innere Gefühle zu erkennen, sondern auch die äußere Realität, und zwar durch Sinnesorgane: Augen, Ohren, Nase, Mund, Haut. So bekommen wir einen Eindruck von der Welt, die uns umringt, und gleichzeitig erkennen wir, dass wir eine innere Welt haben, die auf Gefühlen basiert. Gefühle sind die grundlegenden Aspekte der Seele, auf die sich dann Beziehungen mit anderen Menschen aufbauen, realistische und fantastische, gute und böse. Und so erleben wir dann zwar uns selbst als von allen anderen unterschieden, zugleich aber erleben wir uns von vorneherein in Beziehung zu anderen wichtigen Personen unseres Lebens, sodass wir von einer inneren Welt umringt sind, die zu unserer Seele gehört.


    Dann würden Sie sagen, es gibt gar nicht die vereinzelte Seele, sondern es gibt eine Seele eigentlich nur in Beziehung.

    Genau, das meine ich. Ich gestehe Ihnen, ich interessiere mich sehr für die biologischen Grundlagen der Entwicklung der Seele und für mich ist faszinierend, dass das Gehirn so gestaltet ist, dass wir schon genetisch den Drang oder die Versuchung spüren, die Welt um uns herum kennenzulernen und zu unterschei-den, was wir sind und was die für uns wichtigen anderen sind. Das heißt also, schon biologisch sind wir auf eine soziale Welt ausgerichtet. Das ist eine der interessantesten Erkenntnisse der Hirnforschung. Es ist also eine kreative Ent-wicklung, die vom Biologischen zum Seelischen führt, und dieses Seelische entwickelt sich dann weiter in tiefere Beziehungen zu anderen, in Veränderungen unserer selbst als eine Konsequenz aus diesen tiefen Beziehungen, in die Entwicklung des Verstehens für diese anderen, damit diese Beziehungen gut, gerecht, schön und wahr sein können. Also ausgehend von biologischen Grundlagen entwickelt sich eine rein innerpsychische Realität, die sich in sich selbst weiterentwickelt und schließlich zu Wertsystemen, philosophischen und religiösen Einstellungen führt.

  • Was ist Zeit

    • Samadhi1876
    • 3. August 2026 um 20:25

    Einserseits ein Hilfsmittel der Menschen um Vorgänge zu synchronisieren (alle fangen um 8:00 mit der Arbeit an), Oder um genau zu messen wie schnell sich etwas verändert, oder relativ zu etwas anderem.


    Die Natur orientiert sich mehr an das Licht, Wärme. Alterungsprozesse (Verfall) laufen automatisch ab, auch beim Tier Mensch.


    Die (Uhr)Zeit, Kalender, etc. sind Erfindungen der Menschen um besser planen zu können zb., denke da auch an Stonehenge, wo man besser sehen konnte wo man sich (viel mehr die Position der Erde zur Sonne) gerade befindet.

    Ansonsten hat man sich auch an die Sternenbilder orientiert.


    Und ich glaube die Menschen haben früher weniger an „Zeit“ gedacht sondern speziell im Hier und Jetzt zu leben. Wenn das Klima sich änderte oder die Felder und Tiere für Nahrung weniger wurden, sind sie weiter gezogen: die Natur hat die Richtung vorgegeben.


    Das macht sie heute immer noch genauso. Aber der Mensch hätte es manchmal lieber anders, und bestimmter, mehr nach seinen Vorstellungen.


    Wenn ich träume, dann träume ich manchmal irgendwelche Geschichten, die eine bestimmte Dauer haben, weil man sich an die Bilder vorher erinnert. Würde man sich immer nur an ein Bild erinnern, würde man sagen mein Traum dauerte 1s zB. Erinnert man sich an 10 Bilder dann zb 10s.

    Wacht man auf, bemerkt man das war nur ein Traum, bzw. das was das Bewusstsein oder Unterbewustsein im Schlaf generiert hat.


    Das was genau vor 1s war können wir aber nicht mehr anfassen. Auch wenn es im Moment noch genauso aussieht.


    Da sich alles beständig verändert.

    Vor der Leinwand des großen ewigen endlosen Einen, das eine Bühne bietet, worauf sich alles nur abspielt, das so wenig zu fassen ist, wie der Mond der im Wasser erscheint.

  • Wie viel muss man gelesen haben?

    • Samadhi1876
    • 2. August 2026 um 22:37

    Lesen und verstehen (wollen) allein „bringt auch nix“ oder nur zum Teil etwas mehr „Erleuchtung“ in Form von „etwas mehr Erhellung“, worum es eigentlich geht, und der Alltag schaut auch nicht was Du alles weißt, oder gerne lieber hättest, oder lieber nicht hättest, sondern wie Du gelernt hast mit ihm (Situationen) und Dir selbst (Gedanken Emotionen) umzugehen:


    Man muss schon auch mit seinem eigenen Körper „ganz dadurch gehen“…

    Und nicht nur mit seinem Geist „durch etwas ganz durchgehen“…


    Manchmal ist das Universum auch so, und gibt einem von selbst Hinweise:


    Ich hatte heute einfach das Buch „Zen Mind Beginner Mind“ mal wieder blind aufgeschlagen und das Kapitel „das Mark des Zen“ erschien. Ist zwar nur „Zen“, aber anscheinend gibt es die Geschichte von den vier Pferden auch „woanders“:

    http://www.thezensite.com/ZenTeachings/Dogen_Teachings/Shobogenzo/090shime.pdf

  • Wie viel muss man gelesen haben?

    • Samadhi1876
    • 2. August 2026 um 19:02

    https://encyclopediaofbuddhism.org/wiki/Samyukta_Agama

    SuttaCentral
    Early Buddhist texts from the Tipitaka (Tripitaka). Suttas (sutras) with the Buddha's teachings on mindfulness, insight, wisdom, and meditation.
    suttacentral.net
  • Wie viel muss man gelesen haben?

    • Samadhi1876
    • 2. August 2026 um 18:53

    Zufällig habe ich eben vom Samyuktagama-Sutra etwas gelesen (Zen Mind Beginner Mind, „die vier Pferde“). Habe bisher nicht weiter darüber nachgedacht, aber der Pali Kanon scheint für Zen keine Rolle zu spielen sondern mehr die chinesischen Texte.


    Habe mal geschaut:


    Es gab hier bereits einen Thread dazu:


    “Welche Rolle spielt der Pali-Kanon im Zen“


    Diese Texte wären vielleicht auch mal interessant zu lesen.
    Bzw. wer es mag.

  • Lektion des Platzregens

    • Samadhi1876
    • 2. August 2026 um 17:35

    „Ihr habt beide Recht“ 💫

  • Manipulation in Buddhas Namen?

    • Samadhi1876
    • 2. August 2026 um 06:20
    lubob:

    In der Folge 2 des Podcast sagt ein Ex-Mitglied "und dann kamen die Fanatiker"

    Die Schwester der Protagonistin wurde ja auch bedrängt zu bleiben obwohl sie aussteigen wollte. Sowohl von der eigenen Schwester als auch anderen Gruppenmitgliedern und „Mausi“.


    Dafür braucht man auch noch mal Kraft, dann da wieder raus zu kommen. Das fiel der Protagonistin selbst auch nicht einfach.


    Wenn man einmal drin ist, und der „Gehirnwäsche“ des „Meisters“ und Gruppendynamik verfallen ist. Wenn man selbst eine Gemeinschaft gesucht hat, um selbst einen Halt darin zu finden. Um mit etwas auch nicht mehr gefühlt so allein zu sein wie zuvor.

    Viele erhoffen sich ja auch Antworten für ihre noch offenen Fragen, oder aber suchen sich einfach nur ein anderes Umfeld wo sie sich nur nicht mehr so allein mit etwas fühlen wie zuvor.


    Es gehören immer zwei dazu wenn etwas anfängt schief zu laufen:


    „Meister“ auf der einen Seite, der kein Meister ist, und Schüler auch nicht für sich selbst mehr sensibilisiert als den Meister, und selbst auch nicht erkennt wenn was schief läuft, und auf der anderen Seite genauso die Schüler.


    Eigentlich so ähnlich wie in privaten „Zweier Beziehungen“ und wie die Rollen und Machtverteilung dort ist.


    Es gab letztens Mal einen kurzen Bericht in „Ursache/Wirkung“ über gesunde Autonomie. Und das man gesunde Autonomie bereits in der Kindheit lernt. Und wenn das mehr oder weniger gefehlt hat, dann fehlt einem uU auch später die gesunde Autonomie in einer spirituellen Gruppe. Nicht nur in einer späteren privaten Beziehung. Oder woanders wo immer man mit anderen Menschen zusammen kommt:


    Vieles läuft später automatisch weiterhin unterbewusst ab, was man als Kind erfahren und gelernt hat. Und man findet sein Verhalten deshalb auch „normal“. Bzw. es fehlt einem bei fehlender gesunder Autonomie auch die Fähigkeit sich selbst rechtzeitig abgrenzen zu können.

    Wenn ein Lehrer das dann „für einen richten soll“, oder einen „erst erziehen soll“, und dieser Lehrer hat dafür aber gar keine Fähigkeit oder nutzt den Schüler sogar für sich aus, dann kommt es so wie es nur noch kommen kann.

  • Manipulation in Buddhas Namen?

    • Samadhi1876
    • 1. August 2026 um 20:07

    Die „Red Flag“ fängt schon damit an:


    Wenn jemand sich wie „Zensho“ selbst als „einer der bedeutendsten Zen Meister“ nennt (s.a. Amazon und seine Bücher)


    Er für seine Bilder bis zu 4000€ verlangt

    Oder generell um größere Spenden bittet


    Er andere im Grunde nur für sich selbst benutzt:

    Gefühl von Macht über Andere, Ausbeutung körperlich, sexuell, materiell, geldlich


    Menschen fühlen sich aus verschiedenen Gründen zu „spirituellen Meistern“ hingezogen:


    Weil sie „die Schnauze voll haben von der normalen Gesellschaft“

    Weil sie einen vermissten „Vater“ der Kindheit im Meister sehen
    Weil sie sich selbst nicht vertrauen (wollen)

    Weil sie eine labile Kindheit hatten und es ihnen schwer fällt „gut und böse“ zu unterscheiden bzw. grundsätzlich erst einmal allein im Leben zurecht zu kommen (Entwicklung von gesunder Autonomie)


    Denn Spiritualität an sich

    Beschäftigt sich eigentlich vielmehr mit den Dingen darüber hinaus

    Außerhalb von gesunder eigener Autonomie:


    Mit Dualismus

    Mit dem Universum

    Mit dem mittleren Weg zwischen Dualismus und Nicht Dualismus

    Zwischen den Zehntausend Erscheinungsformen (dem gewöhnlichem bekannten Alltag) und der „Leerheit in Allem“ andererseits


    Den gewöhnlichen Alltag kennt jeder


    Aber die gleichzeitige Leerheit in Allem haben viele vergessen oder sind viele noch nicht begegnet


    Und um zu verstehen wo man sich gerade befindet

    Ob in der Mitte oder Nicht

    Ob nur in der Leerheit gefangen oder nur in den zehntausend Erscheinungsformen gefangen


    Muss man beides kenngelernt haben..

  • Alt werden

    • Samadhi1876
    • 1. August 2026 um 19:40

    Im Alter


    Verschwinden manche Möglichkeiten die man zuvor hatte

    Man blickt automatisch mehr zurück auf sein eigenes Leben als nach vorne


    Weil man weiß

    Die Lebenszeit wird immer kürzer


    In gewisser Weise

    Zieht man aus seinem vergangenen Leben und allen gemachten Erfahrungen, eine gewisse Lebensweisheit


    Auch ganz ohne „Buddhismus“


    Erkennt man das Vergängliche

    Und das was man ewig gesucht und begehrt hat aber nie erreichen oder ewig festhalten konnte


    Manche sind glücklich und zufrieden mit ihrem vergangenem Leben

    Andere weniger


    Je nachdem was man im Leben erfahren durfte


    An Leid und Freud

    An Liebe und Mitgefühl

    An Gemeinschaft

    An Begegnung mit dem Universum selbst

    Seiner eigenen Seele und Herzen (Innere Mitte)


    Dankbarkeit und Demut für Augenblicke

    Ganz Egal wie sie einem erschienen…

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Samadhi1876
    • 28. Juli 2026 um 21:07
    Anna Panna-Sati:

    Fünfjährige fand ich es zeitweise toll, mich eine Zeitlang um die eigene Achse zu drehen und dann hinzusetzen, um die faszinierende und unwirkliche Wellenbewegung des Bodens wahrzunehmen

    Es erinnert mich auch an den Tanz der Derwische, die durch Drehungen auch in einen Trance Zustand geraten…


    Und an Rumi ❤️

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Samadhi1876
    • 28. Juli 2026 um 20:31
    Anna Panna-Sati:

    als Fünfjährige fand ich es zeitweise toll, mich eine Zeitlang um die eigene Achse zu drehen und dann hinzusetzen, um die faszinierende und unwirkliche Wellenbewegung des Bodens wahrzunehmen - nannte dieses Spiel "Der Fußboden fällt um."

    Ja daran kann ich mich auch noch erinnern… 😀


    Kann man heute ja immer noch machen…


    Warum nicht…😉

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Samadhi1876
    • 27. Juli 2026 um 22:34

    Unser kleiner Geist ist immer nur begrenzt…


    Der große Geist umfasst immer das Ganze Universum…

    Bilder

    • IMG_6192.png
      • 800,22 kB
      • 554 × 1.200
  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Samadhi1876
    • 27. Juli 2026 um 22:21

    Gestern habe ich woanders von dieser „Atemsequenz“ gelesen:


    1. Zweimal scharf hintereinander durch die Nase einatmen - erst eine klare Einatmung, dann eine kleinere Zusatz-Einatmung oben drauf.


    2. Sanft und lang durch den Mund ausatmen - wie ein weicher Seufzer, der Spannung aus deinem Körper fließen lässt.


    3. Danach einen Mini-Moment warten - erst nach dem Ausatmen.

    Diese kleine Pause ist entscheidend für die Regulation.


    4. 2-5 Runden wiederholen, bis dein Körper spürbar weicher wird.

    Diese Sequenz wirkt schnell, weil sie dein Atemsystem sofort entlastet und dein Nervensystem aus dem Alarmmodus zurückholt.


    Ein Kommentar dazu war:


    „Das ist ja so ähnlich wie wenn kleine Kinder weinen…“


    Der Körper und Seele wissen eigentlich selbst ganz genau was „sie brauchen“…

    Um sich selbst wieder zu regulieren…


    Aber Alltag, kleiner Geist, Gesellschaft, etc. verhindern oft einfach nur mehr Natürlichkeit…


    Bzw. Man selbst erlaubt es sich oft einfach nur nicht mehr…

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Samadhi1876
    • 27. Juli 2026 um 21:39
    Monikamarie:

    in der Kindheit gemacht

    Man verliert sich nach der Kindbeit halt immer mehr:


    Den Blick für das Wunder des Lebens, alles Neue im Leben

    Automatisch Immer im Hier und Jetzt zu sein (zu spielen)


    Durch immer mehr Gedenke, Gepräge der Eltern und Gesellschaft und andere Einflüsse


    Und verliert auch eine gewisse Natürlichkeit


    Und das Sapiens Tier lebt ja auch schon lange nicht mehr in der Natur, und wacht morgens mit ihr auf und geht mit ihr schlafen, gut geerdet am Boden liegend


    Und Meditation ist auch so eine Art von Mittel

    Um zu seinem wahren Selbst wieder zurück zu kehren


    Warum müssen die anderen Tiere wie Schafe, Pferde, Fische, oder auch Steine nicht meditieren

    Wo sie doch auch alle Buddha Natur besitzen


    Und können problemlos im stehen schlafen oder lange Zeit nichts tun und vor sich hin schauen, ohne sich zu langweilen oder getrieben fühlen, außer von Nahrungs und Sexualtrieb bspw.

  • Analytische Meditation und punkförmige Meditation

    • Samadhi1876
    • 26. Juli 2026 um 13:39
    Kaiman:

    Was derartige Schlussfolgerungen sind beschreibt er nicht. Vielleicht meint er das man daraus schließt allen Wesen zu helfen. Z.b durch die Vorbereitende Übungen über das reflektieren über die Fehlerhaftigkeit des Daseinskreislauf.


    Ich glaube das ist alles aus dem Mahayana Buddhismus.

    Es geht ja erstmal darum um sich selbst dadurch besser zu reflektieren, woraus neue (Selbst)Erkenntnisse entstehen können:


    Wenn man sich mit diesen vier Leitsätzen mal intensiv auseinandersetzt.

    Nicht nur etwas verstehen (wollen) sondern auch praktisch zu erfahren:


    Was bedeutet das für mich und mein Leben, meinen Alltag.

    Und wie fühlt es sich für mich an, damit in meinem Alltag zu leben.


    An sich erst einmal…


    Die Schlussfolgerungen ergeben sich dann durch die ganz eigene Erfahrung, und sind Schlussfolgerungen an sich für (mein) das gesamte Leben, und das ist meiner Meinung nach auch die wichtigste Erfahrung…


    Wenn man anschließend mit anderem „Bewusstsein“ durchs Leben geht, als zuvor, mit sich selbst und gewissen Dingen und anderen Menschen anders als zuvor umgeht, bemerken auch andere Menschen das, sie bemerken wie man ist, sonst nichts.


    Die die einen zuvor kannten werden vielleicht auch bemerken das man sich verändert hat und sich fragen warum.


    Es kann tatsächlich bei tieferer Erkenntnis ein Gefühl entstehen „alle Lebewesen nun retten zu müssen“:


    Aber Avalokiteshvara ist daran schon zerbrochen weil ständig neue hinzu kamen und „die Buddhas ihn erst wieder zusammen setzten mussten“


    Man soll selbst die Schlussfolgerungen erkennen

    Selbst praktische Erfahrungen machen und Schlussfolgerungen daraus ziehen


    Und versuchen „das Leben selbst zu meistern“


    Dabei auch etwas wagen, das man sich zuvor vielleicht nur nicht gewagt hat


    Selbstvertrauen daraus gewinnen


    So ähnlich wie ein kleines Kind

    Das der Dalai Lama nur „an die Hand nehmen und zu ihm sprechen kann“


    Aber das Kind muss selbst lernen durchs Leben zu gehen und es zu bewältigen….


    Und sich selbst und auch dem ganzen Universum dabei zu vertrauen…

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Samadhi1876
    • 24. Juli 2026 um 17:39
    Drehrumbum:

    Nachtrag:
    Gerade habe ich den Zustand noch einmal erzeugt um irgendwie eine verständlichere Beschreibung zu geben: der Haupteindruck ist, wie als wenn man einen langen Orgasmus hat aber ohne dieses extreme Hochgefühl, sondern eher sanft und man sieht alles um einen herum und hört alles usw. aber die Gedanken an alles und an die Vergangenheit und an jegliche Dinge sind völlig weg. Da ist nichts mehr, nur noch diese neue Welt. Mannometer, wie soll ich das nur beschreiben ...

    Sekida beschreibt etwas Ähnliches im Buch „Zen Training“ als „1 Minuten Zen oder so“: den Blick auf etwas fokussieren und den Atem dabei anhalten, dabei fällt es halt automatisch schwer an etwas zu denken…


    Der Geist beginnt sich auch „auszudehnen“…


    Später geht er detaillierter darauf ein, was Atemvolumen betrifft, und rät beim Za Zen automatisch in den Unterbauch einzuatmen und die Luft dort 5s zu halten während der Blick fokussiert ist, danach lässt man den Atem langsam los in Schüben. Er nennt das glaube ich Bambus Atmung, also den Bambus entlang hoch, und zwischendurch an den Zweigen kurz anhalten.


    Das Ganze um eine „schnelle“ Kensho Erfahrung zu machen. Ist Rinzai kein Soto Shikantaza.


    Irgendwo habe ich mal gelesen das die das beim Rinzai anfangs so machen und später auch Shikantaza.

  • Manipulation in Buddhas Namen?

    • Samadhi1876
    • 24. Juli 2026 um 10:48
    Christopher:

    Man kann nur hoffen, dass auch er und seine Frau die karmische Wirkung ihrer Taten noch zu Lebzeiten zu spüren bekommen. D.h., dass sein Ruf (falls er einen jemals hatte :) ) durch die Enthüllungen vernichtet wird und das Ausbeuten seiner Schülerschaft endlich aufhört.

    Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich höher als man denkt, und es dauert auch immer eine Weile bis etwas ans Licht kommt…


    Habe mich heute an Sebastian Gronbach erinnert, der auch Luxusautos fuhr und sich lautstark darüber beschwerte das seine Mitglieder ihm Morgens kein Brot geschmiert hatten. Zwei sind dann aus der Gruppe ausgestiegen. Hat aber auch länger gedauert.

    Was macht eigentlich … Sebastian Gronbach?  - www.themen-der-zeit.de
    Das kennt fast jeder. Man sitzt zusammen, klönt, erzählt sich Geschichten und wie aus heiterem Himmel fragt einer: "Was macht eigentlich... ?" So auch vor…
    www.themen-der-zeit.de
  • Manipulation in Buddhas Namen?

    • Samadhi1876
    • 24. Juli 2026 um 08:53
    JoJu91:

    Schade dass Billy Wilder nicht mehr lebt, das wäre DER Stoff für eine grandiose (Tragi-)Komödie.

    Das zu verfilmen, daran habe ich auch gestern gedacht. In der zweiten Folge des Podcasts wird kräftig für den „Meister“ gesammelt: 36.000 für seinen Luxusurlaub auf Teneriffa im 5 Sterne Hotel. Alle Mitglieder kratzen dafür alles zusammen was sie haben oder leihen Geld bei anderen. Der „Meister“ sagt: ihr müsst auf euer Ego verzichten, und an „nichts mehr festhalten“. Seinen eigenen Luxus begründet er damit schon „über alles erhaben zu sein“. Dann gehen die Mitglieder zu Hause auch noch bei ihm putzen, kochen und für ihn einkaufen.


    Die Frau des „Meisters“ (Tochter eines Mitglieds) lernte dieser schon kennen als sie noch ein Kind war, und meinte er hätte „die Auserwählte“ in ihr erkannt.


    In der Nacht wurde im Park stundenlang Gassi mit Hunden gegangen und der „Meister“ hat zwischendurch Vorträge gehalten.


    Genug Stoff für einen Film hat es alle Mal. Und ich habe erst die Hälfte gehört.


    Erinnert mich teilweise an Bhagwahn/Osho, seine Rolls Royce, Rolex, das Geld kam auch alles durch Spenden zusammen. Oder zuletzt SHY.


    Die Frage ist, wie kommen Menschen da überhaupt hin, warum Menschen da überhaupt mit machen und nicht so einfach aussteigen. Auch das versucht der Podcast zu beleuchten.

  • Manipulation in Buddhas Namen?

    • Samadhi1876
    • 23. Juli 2026 um 18:18

    Von der Personenbeschreibung des „Meisters“ könnte diese auf W.Kopp passen. Ein Name wird allerdings nicht im Podcast genannt. Allerdings ging auch ein Anwaltsschreiben zuvor an die Redaktion. Mit der Bitte um Unterlassung einer Veröffentlichung. Man hat sich vielleicht deshalb entschlossen keinen Namen zu nennen. Angeblich wäre es ein „weniger bekannter Meister“.

  • Manipulation in Buddhas Namen?

    • Samadhi1876
    • 23. Juli 2026 um 18:07
    Christopher:

    Ich habe die Folge 4 soeben gehört

    Bin bei 1 angefangen. Zieht sich zwar leider etwas in die Länge, aber es ist ein interessanter Einblick wie und was da abgelaufen ist, und auch was die Protagonistin gefühlt hat. Auch das sie seit sie 12 war ohne Vater lebte und wie sie sich „vom Meister“ angezogen und geliebt gefühlt hat.

    Für alle die den Podcast nicht hören wollen: am Ende der Folge 1 geht es um 70000 DM im Jahre 1998 die dem Meister, 60 Jahre Glatze grauer Bart blau graue Augen und 18 jährige Stille Freundin, nach einem Casino Besuch angeblich fehlen und wofür die Mitglieder spenden sollen.

  • Manipulation in Buddhas Namen?

    • Samadhi1876
    • 23. Juli 2026 um 11:41

    Wenn ich schon lese Guru, Luxusurlaube und Mercedes klingeln die Alarmglocken…


    Leider erfährt die breitere Öffentlichkeit oft erst viel zu spät von Misständen so das andere Menschen davor gewarnt werden können


    Bzw. worauf man selbst achten sollte…

  • Scham (auch Beschämung, Schamlosigkeit) - unheilsam oder heilsam?

    • Samadhi1876
    • 13. Juli 2026 um 23:42
    Qualia:

    Wenn es eigentlich nichts „Festes“ gibt, warum sollte es „die Mutter aller Dinge“ geben?

    „Warum“…


    „Wo fängt etwas an und wo hört etwas auf“


    „Was ist Hinayana, Mahayana, Theravada“


    „Was ist Du und Ich“


    „Was ist die Mutter aller Dinge“…


    „Was ist fest und was nicht“…


    Da fängt es schon wieder an…


    Die Suche nach Existenz und Nichtexistenz…


    Und Wissen darüber…


    Sich darüber absichern zu wollen…


    Des kleinen Geistes…

  • Scham (auch Beschämung, Schamlosigkeit) - unheilsam oder heilsam?

    • Samadhi1876
    • 13. Juli 2026 um 20:53
    Igor07:

    Das würde der Grundidee der bedingten Entstehung widersprechen, also wenn der Buddha sich an etwas erinnert hatte, dann war kein Atman-"Selbst"- drin. Karma ist gerade deswegen möglich, weil es keinen innewohnenden Kern in den Dingen (bzw. Phänomenen) gibt. Aber klar, wir alle brauchen unbewusst die Märchen, denn niemand wollte sterben. Wie dem auch sei, das ist nicht das Thema hier.

    Was wissen wir schon wirklich über das Universum


    „Wie es entstanden ist“

    „Wo es endet“

    “Warum es überhaupt da ist“

    „Wer es erschaffen hat“


    Wir können aber jeden Tag erkennen

    Das sich alles beständig verwandelt, entsteht und wieder vergeht


    Es eigentlich nichts „Festes“ gibt


    Außer „das unbeschreibliche unsichtbare Eine“

    Die „Mutter aller Dinge“

    Aus dem Alles entsteht und wieder vergeht


    Auch wenn unser Geist gerne unterscheidet und trennt

    Und uns selbst damit auch von dem Universum und anderen Lebewesen


    Auch Emotionen und Gedanken wie die eigene Scham und der eigene Stolz


    So sind sie doch nur Wellen auf der Oberfläche „des Ozeans“

    Während es auf dessen tiefsten Grund meist immer ganz still und friedlich ist


    Auch wenn Scham und Stolz vielleicht leichter und öfter getriggert werden
    Weil Kinder nicht wohl behüteter aufwachsen konnten

    Sei es wegen Eltern oder Gesellschaft

  • Psychiatrie – weiß sie eigendlich wirklich, was eine Psychose ist?

    • Samadhi1876
    • 13. Juli 2026 um 14:11

    Und dann gibt es noch welche die eigentlich in die Psychatrie müssten das aber selbst nicht erkennen und deshalb auch nicht wollen:

    "Auch bei Putin befinden wir uns oft im Bereich der Psychiatrie"
    Der ukrainische Politologe Wolodymyr Fessenko hält einen baldigen Waffenstillstand für unwahrscheinlich: "Putin will unbedingt als Sieger aus dieser…
    www.n-tv.de

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.6
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download