In der tibetischen Tradition gibt es die Kunst der Sandmandalas. Wo über mehrere Tage/ Wochen ein Mandala aus Sand gestreut wird.
Sehr aufwendig um nach der Vollendung weggewischt und verstreut zu werden.
Ich Glaube im Buddhismus drückt das die Vergänglichkeit aus.
An so etwas kann ich mich auch erinnern, habe ich mal in einem Film gesehen, glaube Samsara hieß der…
Habe den Sinn damals auch nicht verstanden, erst nachdem ich mit dem Meditieren begonnen hatte, und anhaftende Gedanken erstmals besser loslassen konnte…
Zum Einen ist es mE ein Ausdruck von Vergänglichkeit an sich, und zum Anderen ein Ausdruck von Nicht mehr Anhaften, oder Streben nach Gewinn, oder Besitz oder Erhalt, auch wenn es noch so viel Mühe gekostet hat „etwas zu errichten oder zu erschaffen“…
Am Ende blasen die Kinder das Sandmandala auch selbst wieder weg, etwas das sie selbst in langer Zeit und Mühe erschaffen haben…
Es ist ein langer mühseliger Prozess, auch Ausdruck von Geburt, Altern und Tod…
Und sicherlich auch noch mal anders wenn ein ungebetener Gast dazu gekommen wäre und das halbfertige Sandmandala aus Freude am Zerstören hätte zerstört und danach gelacht…
Aber die Kinder waren ganz allein und ungestört in diesem Prozess, ganz anders als wenn man im Westen „sich ein Sandmandala“ zu Hause oder auf der Arbeit aufbauen möchte…
Von daher ist manches in einer buddhistischen Gemeinschaft oder Sangha auch einfacher zu praktizieren als allein und mit „Anders denkenden und fühlenden“, und die Sangha wird ja auch als ein „Juwel“ von Buddha Shakyamuni genannt, das Helfen kann.
“Polizei“ dient zur Erhalt von „Recht und Ordnung“.
Und auch nicht immer hat die Polizei angemessen gehandelt.
Sie ist auch ein Diener des Staates halt, und Ausdruck von Staatsgewalt an sich. Auch wenn sie Räuber und Mörder fängt. Manche gehen auch bewusst zur Polizei um ein Gefühl von Macht über andere zu haben. Polizei ist nur eine Institution wie viele andere in einer Gesellschaft wie andere Institutionen auch.
Wahrscheinlich hat auch jeder mal gute als schlechte Erfahrungen damit gemacht, weil man sich nicht immer von der Polizei (vielmehr demjenigen dem man dort begegnet ist, denn nicht alle Polizisten sind gleich wie nicht alle andern Menschen gleich sind) angemessen behandelt gefühlt hat.
Und so ist die „Polizei“ auch nur ein bestimmtes „Begegnungsfeld“ mit anderen Menschen, mit spezielleren Menschen. Wie es auch täglich viele andere verschiedene „Begegnungsfelder“ mit Menschen gibt. Wo man selbst jedes Mal auch wieder neu „mit klar kommen muss“, weil was heute ist kann morgen schon wieder ganz anders sein, die Laune des Polizisten von heute Morgen eine andere sein kann, genauso wie die Launen anderen Mitmenschen und auch die ganz eigene Laune…