Neben Körper, Geist, und Seele sehe ich persönlich auch die Körpermitte („Herz“) als wichtig an um „ins Gleichgewicht zu kommen“
Seele mag für manche auch mehr verbunden sein mit emotionaler Traurigkeit, Schmerz, Sehnsucht, … und die gefühlt erst in solchen Momenten einem gefühlt bewusster erscheint, als etwas Anders, weil sie sich von dem normalen Denken und Fühlen im Alltag unterscheidet.
Und dann gibt es da noch den „Atman“, wo manche meinen das wäre „die ewige Seele“, etwas das schon immer mit dem Universum verbunden war.
Der Bauch ist sozusagen auch ein Gehirn. S.a. nach Bauchgefühl oder Inutitiv handeln. Und Bauch und Gehirn sind über den Atem verbunden. Und wenn man nicht mehr tief genug atmet ist man uU auch im inneren Ungleichgewicht. Die Lebensenergie Ki kann nicht mehr frei fließen…
KI:
Der Begriff Hara bedeutet im Japanischen wörtlich Bauch oder Unterleib, bezeichnet in der fernöstlichen Kultur jedoch vor allem die Körpermitte als spirituelles und energetisches Zentrum des Menschen. Er liegt etwa zwei bis drei Fingerbreiten unterhalb des Bauchnabels. [1, 2, 3, 4]
Bedeutung und Herkunft
- Körperlicher Schwerpunkt: In japanischen Kampfkünsten (wie Aikido oder Karate) gilt das Hara als physischer Mittelpunkt für Balance und Stabilität. [1, 2]
- Quelle der Lebenskraft: In der Traditionellen Japanischen Medizin und im Zen-Buddhismus wird der Unterbauch als Speicher für die Lebensenergie (Ki oder Qi) angesehen. [1, 2, 3]
- Innere Haltung: „Im Hara sein“ bedeutet, geerdet, ruhig, zentriert und mental stark zu sein, anstatt nur kopflastig zu agieren. [1, 2, 3]