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  2. Samadhi1876

Beiträge von Samadhi1876

  • Wie geht ihr damit um? Was würde Buddha sagen, oder uns raten?

    • Samadhi1876
    • 20. April 2026 um 22:52
    Qualia:

    Niemals Mit-Gefühl mit Mit-Leiden verwechseln.

    Mitleid ist immer selbst gewähltes Leiden, um andere leiden zu lindern, und schon wissen das die Hilfe nicht reichen wird. Coabhängigkeit.

    Yo, das ist allerdings auch nur ein Teil der ganzen Wahrheit oder Möglichkeiten…


    Denn es gibt auch noch begrenztes Mitgefühl zu anderen was helfen kann und man selbst hat sich dabei selbst völlig vergessen (kein „Mitgefühl“ zu sich selbst da kein Ego mehr was Mitgefühl verlangt) und leidet auch nicht darunter oder mit dem Anderen…


    Wie ein Bodhisattva ohne Ego…

  • Wie geht ihr damit um? Was würde Buddha sagen, oder uns raten?

    • Samadhi1876
    • 20. April 2026 um 18:10
    ewald:

    Halte es grundlegend für wichtiger als das Mitgefühl zu anderen, denn wenn es kein Mitgefühl zu sich selbst gibt, gibt es gar keins

    Nee, stimmt so nicht ganz, denn manche opfern sich auch für andere förmlich auf, auf Grund von Zuviel Mitgefühl für andere und zu wenig bis gar keins für sich selbst.

  • Sinn des Zazen/eine Sammlung

    • Samadhi1876
    • 17. April 2026 um 23:26

    ES fängt damit an…


    Das wir „ich“ sagen…

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • Samadhi1876
    • 17. April 2026 um 22:57
    void:

    Wenn ich verstehen würde, warum dir die Sonderstellung des Menschen so wichtig ist, würden wir weniger aneinander vorbei reden.

    Der Sapiens ist verblendet von seinem eigenen Narzissmus

    Er meint weil er „mehr (erfinden) kann als die anderen Tiere“

    Wäre er etwas Besonderes und diesen und der Natur überlegen

    Und hätte Sonderrechte


    Meinte ja auch einer der vier Sapiens die letztens noch mal den Mond umkreist haben und als er sagte: Wow, was der Mensch alles kann…


    Selbstkritik ist ihm fremd


    Genauso wie im weitergehenden pathologischen Narzissmus der Sapiens


    Es ist nämlich auch schon ganz lange her als der Sapiens das Feuer machen können entdeckte


    Und Alles anfing…

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • Samadhi1876
    • 17. April 2026 um 11:42

    Beispiel „Kampfkunst“ AiKiDo („Meditation in Bewegung“)

    Kurze Zusammenfassung mit AI:


    Aikido ist eine moderne, japanische Kampfkunst, die auf Verteidigung, Harmonie und Konfliktlösung ohne Gewalt ausgelegt ist. Der Begründer Morihei Ueshiba (1883-1969) entwickelte sie, um Angriffe durch Ausweichen, Würfe und Hebeltechniken zu neutralisieren, anstatt Kraft gegen Kraft zu wenden. Es wird oft als "Meditation in Bewegung" beschrieben.


    Hier sind die wichtigsten Aspekte des Aikido:

    • Kein Wettkampf: Es gibt keine Turniere oder Sieger, der Fokus liegt auf der Entwicklung von Technik, Harmonie und Koordination.
    • Prinzipien:

      Aikido (合気道) übersetzt sich als „Weg zur Harmonie der Kräfte“ (Ai=Harmonie, Ki=Energie, Do=Weg). Die eigene Kraft wird mit der Energie des Gegners vereint, um diesen zu kontrollieren, ohne ihn zu verletzen.

      • Techniken: Das Training besteht primär aus Partnerübungen (Wurf- und Haltetechniken) und intensiver Fallschule.
      • Selbstverteidigung: Es ist eine effektive Selbstverteidigung, die unabhängig von Größe und Gewicht ausgeübt werden kann.
      • Philosophie: Aikido wird oft als "Friedenskunst" bezeichnet, da es darauf abzielt, die feindselige Absicht des Angreifers zu brechen.

    Aikido ist für Menschen jeden Alters geeignet und verbindet körperliche Fitness mit geistiger Ruhe.

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • Samadhi1876
    • 17. April 2026 um 09:50

    Za Zen hat verschiedene Aspekte:


    Das Atmen „rauf und runter“ zwischen Kopf und Hara regelt auch wieder den Energiefluss, die Lebensenergie Ki an sich. Und verlagert den Schwerpunkt wieder mehr aus dem Kopf in die Körpermitte.


    Längere Phasen der Meditation, des stillen Sitzens, entwickeln Joriki, Konzentration auf das Hier und Jetzt, die man nach dem Aufstehen auch in den Alltag mit hinein nimmt.


    Neben dem Effekt möglicherweise zu „Erwachen“…


    Ist anscheinend auch im Zusammenhang mit Kampfsport damals entstanden (Bodhidharma), wo Konzentration auf das Hier und Jetzt allein wichtig sind , Bewertungen des Gegners (unterscheidender Geist) eher hinderlich sind, und man sich stattdessen mehr auf seine Intuition und ursprünglich reinen Geist beim Handeln verlässt.

  • Sinn des Zazen/eine Sammlung

    • Samadhi1876
    • 16. April 2026 um 22:32

    Es ist eine Selbsterfahrung…


    Jenseits dessen…


    Was man bisher kannte…


    Oder glaubte oder meinen zu kennen oder zu wissen…


    Und…

    Wenn es so weit ist…


    Dann weiß man es einfach…


    Das es Das ist…


    Wonach man solange woanders vergeblich auserhalb gesucht hat..


    Es ist eine innere ganz tiefe innere Erfahrung…


    Jenseits von Gedanken, Worten, oder Anderen…


    Ein Begegnung mit seinem wahren Selbst…


    Und dem Universum selbst…


    Wo es auch keinen Ort und keine Zeit mehr gibt…

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • Samadhi1876
    • 16. April 2026 um 16:29

    Von Selbstkritik des Sapiens ist auch wenig zu hören oder zu lesen:

    Meist ist immer der andere Schuld…


    Habe letztens mal geschaut ob man etwas darüber findet ob der Sapiens (moderne Mensch heute) den Neandertaler nicht vielleicht ausgerottet hat der bis vor 40000 Jahren 300000-400000 Jahre anscheinend überleben konnte.

    Die heutigen Sapiens leben ja auch unterschiedlich:

    Viele wollen am liebsten den ganzen Tag nur chillen

    Des anderen große Lust ist viel Geld und Macht über andere zu haben


    Wiederum andere wollen ständig was Neues erfinden und deshalb auch ganz genau wissen wie die Natur und das Universum funktioniert:


    Das klingt bis hin zu absurd, als wäre die Natur und das Universum nicht gut genug oder müsste etwas immer weiter verbessert werden…


    Wo soll das Alles Enden?

    Wann und womit ist der heutige Sapiens zufrieden…


    Und damit schließt sich auch wieder der Kreis hin zu der Frage was sind die Ursachen von Leiden und wie kann ich nachhaltigen (inneren) Frieden für mich allein oder für andere finden…


    Allein ist manches einfacher als in einer Gruppe.

    In einer Gruppe ist manches einfacher als Allein.


    Je größer aber die Gruppe und unterschiedlicher die Interessen umso schwieriger wird es wieder…

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • Samadhi1876
    • 16. April 2026 um 15:25
    Matthie:

    Trotzdem können Atemübungen wie z.B

    4 Schläge Einatmen

    6 Schläge Luft Anhalten

    8 Schläge Ausatmen

    Nachweislich das limbische System beruhigen und warum dieses Wissen nicht nutzen.

    Ja, das kann sehr gut das autonome Nervensystem beruhigen…


    In Sekidas Buch „Zen Training“ wird auch näher auf Atemtechnik und Kensho eingegangen und fand ich persönlich sehr hilfreich neben dem Buch „Anfängergeist“ von Suzuki.

  • Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

    • Samadhi1876
    • 16. April 2026 um 12:34

    Du kannst das „kleine Fahrzeug“ oder „große Fahrzeug“ nehmen

  • Ich verstehe vieles nicht

    • Samadhi1876
    • 15. April 2026 um 12:56
    Michael Haardt:

    Eine Religion ist eine Philosophie, die Übernatürliches beeinhaltet und erklärt. Du wirst mir zustimmen, dass das wenigstens in vielen buddhistischen Richtungen der Fall ist.

    Die Erfahrung aber, zu der man durch die Zenpraxis kommt, ist weder gedanklicher noch philosophischer noch religiöser Natur. Sie ist einzig und allein Tatsache. Diese Erfahrung aber hat, so sonderbar das auch scheinen mag, tatsächlich die Kraft, uns von dem Leid und Elend der Welt zu befreien.

    Sie hebt uns aus den Ängsten, den Leiden der Welt heraus.

    Niemand weiß, weshalb diese Erfahrung eine so wunderbare Kraft hat. Sie hat sie einfach, und sie wirkt, ohne dass ein Konzept oder ein Glaube hinzutreten muss. Sollte eine solche Tatsache eine Religion genannt werden? Ich denke nein. Diese Tatsache heißt einfach nur »Erwachen«, »Selbst-Realisierung« oder »Erleuchtung« und wird von einem tiefen Frieden des Geistes begleitet.

    So ist also unser gemeinsames Fundament, die Welt der Leerheit, eine überaus ernsthafte Wirklichkeit - und nicht das Ergebnis des gewöhnlichen Denkens. Aus tiefstem Herzen wünsche ich mir, ich könnte diese Welt mit Menschen in Führungspositionen teilen - mit Politikern, den Reichen, Bör-sianern, Managern, Gewerkschaftsführern, Gelehrten, Künst-lern, Kirchenleuten, selbst mit Gangsterbossen - und hoffen, dass sie sie als Erfahrung und nicht als Ergebnis eines Denkprozesses erleben. Das wäre dann der kürzeste Weg, um den

    »Ich-Du«-Gegensatz in allen seinen Formen zu überwinden und der Welt wahren Frieden zu bringen.

    Koun Yamada

    (Das Tor des Zen)

  • Buddhismus und ökologisches Handeln und Buddhismus als ökologische Politik

    • Samadhi1876
    • 15. April 2026 um 00:05

    Der Sapiens hat sich doch nur selbst in diese Lage gebracht

    In dem er angefangen hat sich über die Natur und Andere stellen zu wollen


    Sein Plastik schwimmt mittlerweile in allen Weltmeeren

    Und ist auch in seinem Gehirn schon angekommen


    An der Ostsee stirbt metaphorisch für all das gerade ein Wal
    Während der Sapiens einfach immer weiter macht


    Je mehr Sapiens umso mehr verschiedene Meinungen und Begehren

    Die alle „unter einem Hut zu bringen und zu kontrollieren sind“


    Die Evolution hat den Sapiens ursprünglich so geschaffen

    Das er nur in kleinen Gruppen die sich gegenseitig helfen gut funktioniert


    Seit er sesshaft geworden ist hat er so etwas wie Besitz von etwas genommen


    Darum streiten sich die Sapiens irgend wann:

    Wenn die einen meinen weniger zu haben als die anderen


    Vorher haben Sapiens andere Sapiens vielleicht nur überfallen um Weibchen und Kinder anderer Sapiens (s.a. Knabenlese oder Sklaverei) zu rauben

  • Wie geht ihr damit um? Was würde Buddha sagen, oder uns raten?

    • Samadhi1876
    • 7. April 2026 um 23:48

    https://www.sotozen.com/eng/library/comics/shakyamuni/html5forpc.html

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 7. April 2026 um 19:59

    “Ein Ort der weder Heiß noch Kalt ist“

    EIN ORT, DER WEDER HEISS NOCH KALT IST | SOTOZEN.COM

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 4. April 2026 um 10:41
    Waren die 80er besser? Die Sehnsucht nach der guten alten Bundesrepublik - hier anschauen
    Kontraste-Reportage Deutschland 2026 +++ Pünktliche Bahn, D-Mark und weniger Gewalt: Viele verklären die 80er in Westdeutschland als gute alte Zeit. Doch…
    www.ardmediathek.de
  • Lehren/Philosophien = Narrative

    • Samadhi1876
    • 31. März 2026 um 10:43

    Narrative (Erzählungen) können unterschiedlich benutzt werden. Manchmal ganz einfach um Grundlegendes Wissen einfacher zu vermitteln, aber auch, um Intrigen zu spinnen, Gemeinschaften zu spalten. Also es ist eher ein Mittel „zu einem Zweck“. Erfordert aber auch vom Zuhörer selbständiges Weiter Denken, bzw. Erzählungen selbst zu überprüfen:


    “Geschichten vermitteln Wissen, sorgen für tiefes Verstehen und ermöglichen es dem Kind Ableitungen zu treffen, Sachverhalten allein auf den Grund zu gehen und so selbst Wissen zu entwickeln“


    Aus diesem Artikel entnommen:

    Die Bedeutung der Narrative in der sozialen Interaktion

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 26. März 2026 um 15:17

    Gelassenheit zu üben, ohne dabei zu Ignorant zu werden…


    Das sein zu können, wünscht sich wahrscheinlich jeder irgendwie ganz unabhängig vom „Buddhismus“…

    Die Menschen sind aus verschiedenen Gründen unterschiedlich in ihrem Denken und Verhalten, und zT ist es auch unterschiedlich entstanden. Oder bedingt durch Wohlstand, Gesellschaft, Erziehung, etc.

    Die Funktionsweise des Gehirns und Körpers scheint bis auf gewisse Unterschiede weitest gehend gleiche Funktionen zur Verfügung zu stellen. Aber manchmal zu unterschiedlichen Resultaten zu führen…

    Warum Menschen mit zweierlei Maß messen
    Moral definiert, was als richtig oder falsch gilt. Sie fungiert als Grundlage für das Zusammenleben. Doch manchmal verurteilen Menschen andere moralisch…
    www.n-tv.de


    Wenn und wann Neid entsteht und zu Hass Gefühlen führt, oder wenn und wann Begehren entsteht, und zB. zu Handeln wie Raub (Haben wollen) führt. das muss nicht immer materielle Gründe haben, sondern auch Sehnsucht nach Geliebt und verstanden zu werden an sich…


    Wir bekommen heute über Inet viel mehr von anderen Menschen in der Welt mit. Also es gibt uU vielmehr als „normal“ zu verarbeiten, also das, was im Moment wirklich da ist. Wir beschäftigen uns oft mit etwas über das hinaus was da ist. Das auch zu mehr Stress führen kann.

    Mit Langeweile, oder wenn es umgekehrt zu lange still geworden ist, können wir manchmal genauso nur langsam wieder besser mit umgehen.


    In der modernen Gesellschaft mit (vielen) Menschen ist es oft ein hin und her.


    Anders als allein mit einer Katze, oder allein in der Natur:


    Beide fragen einen nicht.

    Der eine verlangt Futter und ein paar Streicheleinheiten.


    Der andere das man sich vor seiner Kälte und Hitze schützt und seine Nahrung findet.


    Das ist etwas Alltägliches.

    Das jeder Mensch auch irgendwie kennt.

    Ohne den Buddhismus dafür „zu studieren“.


    Warum „braucht man dann den Buddhismus“ überhaupt?

    Es gibt darin Aspekte, wie die Illusion des Ich, Leerheit in den Dingen, Nicht-Dualität, Vergänglichkeit, die man gewöhnlich im Alltag bewusst oft nicht so wahr nimmt, die aber bei Wieder Erkennen dessen, wieder zu einer anderen Art von Befreiung führen können, als wo man sie gewöhnlich gesucht und vermutet hat.


    Und sicherlich bedarf dies auch immer wieder Übung.


    Genauso, wie sich im Artikel „Doppelmoral“ beschrieben, sich diese anzutrainieren, als sich seiner eigenen Doppelmoral oder Begehren, Ängste, wieder bewusst zu werden, also die Ursache Unwissenheit als ein Grund von Leiden zu erkennen.


    „Wer bin ich?“

    Oder was ist mein wahres Selbst, psychologisch einerseits, spirituell andererseits…


    Ist auch eine gute Frage…


    Aber viele die zb noch arbeiten müssen, sind oft darin sehr eingespannt und finden wenig Zeit und Ausgleich dafür, wie zB Tim. Oder es gibt andere Anforderungen.


    Darum ist es auch wichtig sich wieder (Aus)Zeit nehmen zu können:

    Um sich (selbst) wieder etwas bewusster zu werden.


    Klingt mühselig, und ist es auch:


    Auch Mal ganz einfach, mal ganz schwer


    Je nach Umständen….


    Also von genereller Gelassenheit und Ignoranz im Buddhismus würde ich auch nicht reden wollen…

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 25. März 2026 um 04:03

    Bestimmte Dinge im Leben können wir (allein) nicht ändern…

    Bestimmte Dinge im Leben erfordern ein besseres soziales Miteinander…

    Bestimmte Dinge im Leben werden erschwert durch zuviele unterschiedliche Verhalten und Denken…


    Letztens las ich das Kriege erst dadurch vermehrt entstanden sind seit der Mensch sesshaft geworden ist, Land besaß, etwas besaß, das andere rauben wollten. Zuvor waren sie Nomaden, kleine Gruppen, die sich einander halfen, zogen weiter sobald es keine Nahrung mehr gab.


    Die moderne Welt von heute bietet zwar einen gewissen Wohlstand, aber bringt gleichzeitig auch neue Herausforderungen hervor…

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  • Grundstudium Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 24. März 2026 um 19:27

    Fehlende Spiritualität, im Namen von „Erwachen“ und „Erleuchtung“

    Ist das Eine…


    Möglicherweise noch ungelöstes Trauma, fehlende Liebe und Mitgefühl in der Kindheit das Andere….


    An die ersten drei Lebensjahre können wir uns selbst nur ganz wenig erinnern, eine sehr wichtige Zeit in der Entwicklung eines Kindes…


    Wie war die Liebe und Fürsorge in dieser Zeit wirklich?

    An möglicherweise andere spätere traumatische Erfahrungen genauso wenig, weil bewusst als Kind selbst verdrängt…


    Später geht man zum Arzt auf Grund von irgendwelchen unerklärlichen stressigen Symptomen oder weil man sich anders fühlt als andere…


    Man weiß auch nichts in dem Moment anderes zu erzählen als das was man selbst noch über sich weiß…


    Und bekommt dann irgendeine Diagnose vom Arzt verpasst…


    Bei dem Einen ist da so, bei dem Anderen so…


    Der Eine hatte mehr Liebe und Mitgefühl und Wohlstand in der Kindheit als der Andere…


    Für den Einen fühlt sich Freiheit einfacher an als für den Anderen…


    Für den Einen fühlt sich Befreiung schwieriger an als für den Anderen…


    Aber…


    Ganz gleich ob einfach oder schwierig…


    Es gibt immer einen „Weg“ der inneren Befreiung…


    Warum haben Menschen anscheinend oft viel mehr psychische Probleme als Tiere oder Pflanzen?

    Wo doch auch der Mensch nur ein Tier ist…

  • Grundstudium Buddhismus

    • Samadhi1876
    • 23. März 2026 um 20:57

    Sich nicht mehr „getrennt fühlen“

    Vom Universum


    Kann man auch nicht erfahren durch Wissen oder durch Denken


    Sondern nur durch völliges loslassen von allem Wissen und Denken und Angst und Begehren darüber


    Und erst dadurch Direkt erfahren…


    💫

  • Der Buddha als Mensch?

    • Samadhi1876
    • 23. März 2026 um 06:56
    Igor07:

    http://www.dropbox.com


    Edition Suttanta Um den Buddha-Dhamma als Buchform frei anbieten zu können, haben wir uns entschlossen, einen Dhammadāna Verlag zu beginnen, um eigene und andere freie Bücher… http://www.suttanta.de

    Sieht aus wie „Theologie zu studieren“…


    Dabei haben Jesus und. Shakky doch gar nicht so viel gesagt…

  • Bitte um Überprüfung

    • Samadhi1876
    • 20. März 2026 um 16:00
    Benderson2:

    Hier sind die 10 Stufen der Entwicklung eines Bodhisattvas:


    1. Die Stufe der Freude (‚Pramudita-bhumi’): Der Bodhisattva hat direkt die Leerheit erkannt und erlangt große Freude, weil er den Pfad zur Buddhaschaft betreten hat.

    Ich würde an der Stelle nicht schreiben er hat die Leerheit (ganz) erkannt. Das folgt ja erst mit 5. und 6. Wenn dann hat er bis dahin die Illusion des Ich nur erkannt wie Du zuvor beschrieben hast. Aber nicht die Leerheit in Allem…

  • Das Glühen der Chakren

    • Samadhi1876
    • 19. März 2026 um 16:04
    Matthie:

    Ich habe mich auch eine Zeit lang auf Drittes Auge Herz Chakra und Co bei der Meditation konzentriert. Hab es aber für mich verworfen.

    Warum ?

    Ich habe gemerkt das ich etwas Will was Ich gelesen habe.

    Der Verstand hilft da aber nicht weiter und ich machte eigentlich nur Erfahrungen die ich durchs lesen über diese Dinge erwartete.

    Heute sitze ich einfach.

    Ja, das ist oft so, im Spirituellen Erwachen, das je mehr man etwas Bestimmtes erwartet oder sich darauf konzentriert, das nichts passiert. Oder man sich in Wahrheit sogar noch weiter davon entfernt, durch den Geist der etwas erreichen will.


    Obwohl schon immer Alles Da ist, jeden Augenblick. Darum blockiert der Geist manchmal mehr als das er weiter hilft, auch den Körper (sa Verkörperter Schrecken von van der Kolk bezüglich Trauma).


    In meinem Fall begannen während der Meditation bestimmte Körperstellen „innerlich zu glühen“, in dem Sinne das man sie sehr deutlich gespürt hat. Entlang der Wirbelsäule.

    Erst später habe ich mich gefragt was das war. Und jemand meinte das wären Chakren. Und das jeweilige Chakra das sich zeigte, stand auch für das was mich bis dahin beschäftigt hatte.


    Mag auch sein das andere gar nichts spüren. Aber meine Empfindungen gehen generell Richtung (hoch)sensibel.

  • Das Glühen der Chakren

    • Samadhi1876
    • 18. März 2026 um 23:39
    Igor07:

    Diese Chakren sind rein wissenschaftlich nicht belegbar

    Als wenn das immer nur das Einzige Kriterium wäre, um an etwas zu glauben (können, dürfen)…


    Und alles Andere auch persönliche Erfahrungen wären nur Einbildung…


    Ich habe auch lange Zeit eher an die Westliche Wissenschaft geglaubt

    Oder was der westliche Arzt einem erzählt


    Aber westliche Wissenschaft ist eben nur westliche Wissenschaft, die oft auch nur darauf beruht, das man etwas beweisen kann, nachmessen kann, und solange das nicht möglich ist, ist alles andere für westliche Wissenschaftler nur Spekulation oder Einbildung oder Fantasie


    Ich hatte lange Zeit auch nicht an Chakren geglaubt, aber durch die Meditation, den verbesserten Energiefluss von Krone bis Wurzel bemerkte ich wie Blockaden sich spürbar an Bekannten Stellen der Chakren lösten.

    Es gibt auch chinesische Heilkunst, etc.


    Westliche Krankenkassen erkennen mittlerweile auch bestimmte alternative Heilmethoden an.


    Westliche und östliche Medizin können sich auch immer gegenseitig ergänzen und etwas voneinander lernen.


    Natürlich gibt es hier und da auch Humbug.

    Genauso wie westliche Ärzte liebend gerne Pillen verschreiben, oder Fehldiagnosen stellen.


    Egal ob bewusst oder unbewusst.

    Ob aus Geschäftermacherei oder aus Unwissen.

  • Brad Warner

    • Samadhi1876
    • 18. März 2026 um 17:38
    Lassi:

    Ich hänge jetzt bei Seite 60 von Hardcore Zen fest. Eigentlich war der Plan, es am Stück zu lesen, aber dieser furchtbare Slang macht mich fertig, ich will momentan nur noch innerlich schreien. Es gibt zwar zwischendurch wirklich schöne Sätze, aber die Art, wie er schreibt, kratzt extrem an meiner Geduld. Ab Seite 10 hatte ich Kopfschmerzen, und auch wenn es seit Seite 50 minimal besser ist, frage ich mich ernsthaft, wie ich es bis Seite 232 schaffen soll. So viel zum Thema Vorfreude... Normalerweise halte ich viel aus, aber das hier ist eine echte Geduldsprobe

    Deshalb habe ich auch nicht alles gelesen, sondern nur das für mich Interessantere, glaube das kommt in etwa erst zum Schluss wenn ich mich recht erinnere, wo er von ersten neuen Erfahrungen mit ZaZen erzählt und was der Meister zu „Erleuchtung“ meint.


    Bei Muho in seinen Büchern und auf seinen Sendekanal braucht man ähnlich viel Geduld und gute Nerven…

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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