Mit der Rechtschreibung hapert es noch etwas bei der KI von Hue32.
Einfach den Titel noch mal überarbeiten.
Oder bei Adorno nachlesen - auch Ödön von Horváth hat sich diesem Thema angenommen.
Mit der Rechtschreibung hapert es noch etwas bei der KI von Hue32.
Einfach den Titel noch mal überarbeiten.
Oder bei Adorno nachlesen - auch Ödön von Horváth hat sich diesem Thema angenommen.
ewald Gerade diese Selbstsicherheit ist das Problem. Vierzig Jahre psychiatrische Erfahrung machen eine Aussage nicht automatisch richtig – schon gar nicht dann, wenn aus einer klinischen Erfahrung allgemeingültige Gewissheiten abgeleitet werden.
Eine Psychose lässt sich nicht seriös auf den einen Satz „Realitätsverlust“ reduzieren. Psychotische Störungen können sehr unterschiedliche Erscheinungsbilder haben, und die diagnostische Einordnung erfolgt gerade nicht nach einem einzigen Merkmal. Wer daraus macht: „Ist dieses Merkmal nicht gegeben, ist es etwas anderes“, ersetzt klinische Differenzierung durch ein Schwarz-Weiß-Schema.
Noch problematischer wird es bei der Behauptung, jeder Mensch mit einer Psychose lande zwangsläufig in der Akutpsychiatrie. Das stimmt so nicht. Psychiatrische Behandlung findet in unterschiedlichen Settings statt – ambulant, teilstationär, stationär und in Krisendiensten. Eine Akutstation ist insbesondere dann relevant, wenn eine Krise eine intensive oder geschützte Behandlung erforderlich macht.
Und die Antipsychiatrie pauschal als „Fanatiker“ abzutun, ersetzt ebenfalls keine Auseinandersetzung mit ihren Argumenten. Es gibt berechtigte Kritik an psychiatrischen Institutionen, ohne deshalb jede psychiatrische Behandlung abzulehnen. Genau diese Unterscheidung wäre bei einem Thema wie Psychose notwendig.
Die Psychose zum „Endgegner“ der psychischen Erkrankungen zu erklären, ist schließlich eher Dramatisierung als Aufklärung. Psychosen können schwerwiegend sein, aber Menschen sind keine Endgegner und psychiatrische Diagnosen sind keine Videospielklassen. Wer wirklich für klare Strukturen argumentiert, sollte selbst differenzieren, statt Komplexität durch absolute Aussagen zu ersetzen.
Mit der Rechtschreibung hapert es noch etwas bei der KI von Hue32.
Einfach den Titel noch mal überarbeiten.
Oder bei Adorno nachlesen - auch Ödön von Horváth hat sich diesem Thema angenommen.
Danke für das Kompliment
Ich gebe Phillip recht, wenn man sich mit seinen Standpunkten auseinander setzt erscheint die Psychiatrie entmündigend und kontraproduktiv.
Die Diskussion hier läuft Gefahr nicht konstruktiv zu werden, wenn der Fokus zu sehr auf das Auseinandernehmen der gegnerischen Argumente abzielt.
Aber wir sind ja keine Gegner sondern interessiert an einem Miteinander. Dachte ich zumindest.
40 Jahre Erfahrung sprechen natürlich für sich und da kann man sich auch mal etwas sagen lassen. Hier befinden sich ja keinen Psychiater oder Ärzte.
Zur Differenzierung:
Bei einer schizophrenen Psychose erlebt der Erkankte eine Realität die sich deckt mit seiner Umgebung.
Die zweite Wirklichkeit fühlt sich an wie am falschen Film ( habe da ja eine ausführliche Beschreibung verlinkt ).
Diese zweite Wirklichkeit entspricht einem Realitätsverlust.
Da alleine rauszukommen erscheint mir fast unmöglich.
Hue32 mich würde interessieren was Dich konkret an Psychosen interessiert.?
Individuelle Betreuung ohne Medikamente ist ja möglich.
Setzt aber fast eine 1 zu 1 Betreuung voraus, da in akuten psychotischen Phasen oft Lebensgefahr (z.B. Suizid oder Gewalttaten durch Wahnvorstellungen ) herrscht.
Diese Art der Begleitung kann kein System leisten.
Matthie Wir bezeichnen bestimmte Erlebnisse als „Wahn“ oder „Realitätsverlust“, aber eine Deutung ist noch kein Fakt. Wir wissen viel über Symptome und können behandeln – aber das bedeutet nicht, dass wir das Wesen einer Psychose tatsächlich verstehen.
Vielleicht sollten wir deshalb etwas bescheidener sein: Wir haben Modelle, mit denen wir arbeiten, und manchmal wirken sie. Aber letztlich doktern wir an einem Menschen herum, dessen innere Erfahrung wir nur von außen beurteilen können.
Ich vermute mal Dich interessiert weniger die medizinische Sicht.
Also wie man zum Beispiel mit Antipsychotika einen Dopaminüberschuss im Gehirn abfiltern kann umso einem gereizten Nervenkostüm erstmal den Stress zu nehmen etc.
Was natürlich erstmal an die Symptome geht und weniger an die Ursachen. In einer Akutphase aber sehr hilfreich ist als Sofortmaßnahme.
Dich interessiert eher eine spirituelle religiöse Sicht ?
Was für Türen öffnen sich da und erzeugen welche Welten / Halluzinationen etc. ?
Da weiß die Medizin bestimmt weniger wie der Buddhismus oder z.B. das mystische Christentum.
Hier gibts im Forum bestimmt Leute die da Antworten haben.
Oder ich tappe völlig im dunkeln und Dich interessiert was ganz anderes. … ?
LOL Fragen über Fragen 😂
Der entscheidende Punkt im Dharma ist dabei: Die Welt, die erscheint, und der Geist, der sie wahrnimmt, sind nicht voneinander zu trennen. Was sich als äußere Welt zeigt, kann zugleich eine Spiegelung tiefster geistiger Muster sein. Genau deshalb sind solche Erfahrungen im Buddhismus weniger interessant als die Frage: Was zeigt sich hier über den Geist selbst?
In einer Psychose zeigen sich (stark) getäuschte Wahrnehmungen. Im Normalfall so sehr, dass ein Mensch nicht mehr allein zurecht kommt.
Hier spirituelle Erfahrungen oder Erkenntnisse zu vermuten kommt mir etwas seltsam vor.
Das ist nachvollziehbar. Gerade der Buddhismus würde aber zwischen einer ungewöhnlichen Wahrnehmung und einer spirituellen Erkenntnis unterscheiden.
Eine Psychose kann sehr wohl als stark verzerrte Wahrnehmung erlebt werden. Daraus folgt nicht automatisch, dass sich dahinter eine höhere Wirklichkeit verbirgt.
Interessant wird es trotzdem dort, wo der Buddhismus fragt, wie zuverlässig unsere gewöhnliche Wahrnehmung überhaupt ist. Die Lehre von den sechs Welten beschreibt etwa, wie Angst, Begierde, Aggression oder Verwirrung ganze „Welten“ der Erfahrung hervorbringen können. Das muss man nicht als buchstäbliche Paralleluniversen verstehen. Es kann bedeuten, dass der Geist seine eigene Wirklichkeit konstruiert und darin vollständig gefangen sein kann.
In diesem Sinne wäre eine Psychose aus buddhistischer Sicht vielleicht weniger ein Zugang zu einer höheren Welt als ein extremes Beispiel dafür, wie überzeugend eine vom Geist erzeugte Welt erscheinen kann.
Zur Differenzierung:
Bei einer schizophrenen Psychose erlebt der Erkankte eine Realität die sich deckt mit seiner Umgebung.
Die zweite Wirklichkeit fühlt sich an wie am falschen Film ( habe da ja eine ausführliche Beschreibung verlinkt ).
Diese zweite Wirklichkeit entspricht einem Realitätsverlust.
Der Umkehrschluss.
Buddha wäre in der Psychiatrie gelandet, wenn es sie damals schon gegeben hätte.
Die erste Realität ist das sich daran zu orientieren, was real, objektiv ist, wie es ist. Mit den eigenen Sinnen wahrgenommen und mit dem Verstand am Realen geprüft, vermeidet man die Subjektivierung des Realen. Diese Realität entspricht nicht der Wirklichkeit der Wahrheiten durch Meinungen über die Umwelt der meisten Mitmenschen.
Die zweite Wirklichkeit ist nicht, wie in einem falschen Film zu sein, es ist das Erkennen des Realitätsverlustes der mitmenschlichen Umwelt und gleichzeitig das intellektuelle erkennen nichts leisten zu können. Denn Realitätsverlust kann nur gezeigt werden, erkennen muss der, der das Gezeigte sieht, selbst. Die Meinung eines anderen kann ich nicht ändern und darf mich nicht mit ihr gemein machen und werde so zum Spiegel, der ich nicht bin. Keine Rolle, denn mit der identifiziere ich mich.
Die Kunst ist, dem Realitätsverlust durch Meinung und Urteil gegenüber die vier Brahmavihāra, Güte, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut (Mettā, Karuṇā, Muditā, Upekkhā) anzuwenden. (Könnte die Technik von Psychiatern sein, die Psychosen einordnen können.) Dann bleibt man von Leiden durch eigene Verletzungen der Sila weitgehend frei, denn die vier schaffen einen Puffer, der mein Mich-Identifizieren vermindert. Meine Erfahrung damit ist die Ansicht des Gegenübers: Der hat eine psychotische Episode.
Hacken in den Teer und weg bei beiden.
Mein Verhalten hier: Internet ist ein Netz ohne Substanzen.
Der Umkehrschluss.
Buddha wäre in der Psychiatrie gelandet, wenn es sie damals schon gegeben hätte.
Das Kriterium für Verrrücktheit ist es nicht, inwieweit man die Realität anders erlebt - das interessiert niemanden so wirklich - sondern inwieweit man es schafft, normal sozial zu kommunizieren und zu agieren.
Qualia Man kann sich im Netz begegnen, ohne sich von den Vorstellungen und Urteilen anderer vereinnahmen zu lassen.
Im Eingangsthread wurde gefragt:
Warum leidet ein Mensch eigentlich?
Die Antwort darauf hängt auch von den Lebensumständen an sich ab.
PTBS bspw. kommt in indigenen Stämmen anscheinend weniger vor, und das soziale Miteinander ist das Glück, und nicht der Reichtum und wer man als Einzelner ist, wenn man den Erfahrungen glauben darf, die jemand gemacht hat, der ganz unterschiedliche Kulturkreise kennengelernt hat:
sondern inwieweit man es schafft, normal sozial zu kommunizieren und zu agieren.
Na ja, so viele soziale Psychopathen und Serien-Killer sind meistens sehr gut sozial integriert und agieren in der Gesellschaft entsprechend der vorherrschenden Normen, die wollten keine Behandlung. Erinnert mich an die These von E. Fromm, dass die Gesellschaft selbst krank ist. Nicht das Individuum.
Ich gebe auf, das Thema Psychose ist hier zu sehr verklärt zugunsten einer transzendenten Erfahrung. Diese Erfahrung ist ein Bewusstseinszustand, in dem ein Mensch die Grenzen des Alltags und der normalen Sinneswahrnehmung überschreitet. Im Fall der Psychose ist es eindeutig ein krankhafter Zustand, der Behandlung bedarf, und zwar in der Akutpsychiatrie. Keine Ambulanz oder Hilfseinrichtung ist in der Lage, eine Psychose zu behandeln. Eine Psychose ist eine schwere psychische Störung, bei der die Betroffenen die Realität vorübergehend stark verändert wahrnehmen, verarbeiten und nur noch schwer von ihrer inneren Vorstellung unterscheiden können. Eine Psychose ist keine leichte depressive Verstimmung, sondern eine schwere Form der Wahrnehmungsstörung, die bei anhaltenden Symptomen zum Tod durch Suizid führen kann. Es gibt in der buddhistischen Psychotherapie keinen Anhaltspunkt, dass die Psychose dort milder gesehen wird. Sie ist eine gefährliche Krankheit, auch unter Buddhisten.
Ich weiß nicht, warum Du lachst @Hue,
Was ewald schreibt ist richtig. Ich selbst habe mehrmals 1989 und 90er Jahre transzendente Erfahrungen durchlebt.
Da ich auch von Psychosen gelesen hatte, habe ich meiner damaligen Ärztin davon berichtet, falls mir etwas geschieht. Auch habe ich meine Kolleginnen informiert, dass ich mich vielleicht mal merkwürdig benehmen könnte. Mein Chef erlebte (und profitierte), das ich "hellsehen" konnte.
Ich habe mich über Literatur immer an die Realität halten können. Aber es war nicht leicht. Ich war sehr enthusiastisch und manchmal völlig ausser mir, glaubte ich sei erleuchtet.
Der Zustand dauerte ca. 1/2 Jahr. Ich war auf den "Verlust" dieses riesigen Glücksgefühl, dieser unglaublichen Energie vorbereitet. Deshalb konnte ich ihn akzeptieren
Und ich war froh, dass es keine Psychose war.
Eine Psychose ist eine schwere psychische Störung, bei der die Betroffenen die Realität vorübergehend stark verändert wahrnehmen,
Aha, und was ist dann diese sogenannte: "Realität"?
Zitat„Was wir als ‘normalen Geisteszustand‘ betrachten ist eigentlich nichts anderes als unser kollektiver Wahnsinn, mittels dessen wir (das Wissen um) die grimmige Tatsache des menschlichen Daseins unterdrücken.“
"Denial of Death", Ernest Becker
Es ist sehr naiv zu glauben, dass Tabletten oder Spritzen die Suizidalität ausschließlich verringern. Vermehrte Suizidalität steht sogar bei einigen dieser Substanzen in den Nebenwirkungen. Ist ja auch klar, diese Substanzen unterdrücken und manipulieren den Dopamin- & Serotoninstoffwechsel. Psychosen sind nicht unbedingt gefährlich, es gibt auch harmlose Spinnereien die niemandem wirklich schaden. Bei meinem letzten Klinikaufenthalt steht in den Akten, dass ich weder fremd- noch selbst gefährden war. Allerdings hat man versucht mir eine Substanz auf zu zwängen, vor der ich wirklich Todesangst hatte und die ich geflissentlich bis zur Entlassung konsequent heimlich ausspucken musste. Hätte ich das nicht getan, würde ich entweder nicht mehr leben oder wäre noch viel schwerer traumatisiert.
Das halte ich für eine absolute Spinnerei und Halluzination, dass in der Psychiatrie Substanzen verabreicht werden, die zum Tode führen. Das ist völlig übertriebener Wahn. Es ist ein Krankenhaus und dort gibt es Medikamente, wohldosiert und abgewogen in der Entscheidung wie in jedem Krankenhaus. Aber die Mythen um die Psychiatrie ranken sich vielfältig. Es werden seelisch kranke Menschen behandelt und keine Menschen mit Knochenbrüchen. Bei seelischen Leiden sind Wahn und Halluzinationen häufige Symptome, das macht es schwieriger.
Ach, übrigens, auf die Realität haben sich die Menschen geeinigt, genauso wie auf die Wissenschaft, die Komplementärmedizin oder die Wahrnehmung der Natur allgemein. So findet man die Realität meist im gewöhnlichen Alltag vor, ohne etwas Besonderes. Die KI sagt dazu: Realität bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen – also alles das, was unabhängig von unseren Wünschen, Vorstellungen oder Illusionen tatsächlich existiert.
Ich finde Ewald absolutistisch und arrogant, dass er als Subjekt, mir als nicht weniger wertvollem Subjekt meine eigenen qualvollen Körpererfahrungen absprechen möchte. Das entspricht meines Erachtens nicht dem buddhistischen Ideal der rechten Rede.
Medikamente und Suizid erinnert mich an Ian Curtis Suizid…
KI rückblickend dazu:
Ian Curtis starb nicht direkt an einer Überdosis Medikamente, sondern durch Suizid. Er erhängte sich am 18. Mai 1980 im Alter von 23 Jahren in seinem Haus in Macclesfield. [1, 2]
Dennoch spielten Medikamente eine entscheidende, indirekte Rolle bei den Umständen, die zu seinem Tod führten: [1, 2]
Zusammen mit dem extremen Stress der bevorstehenden US-Tournee, Schlafmangel und dem Zusammenbruch seiner Ehe bildete die durch die Medikamente verstärkte Depression den tragischen Hintergrund für seinen Suizid. [1, 2]
KI rückblickend dazu:
Oh Gott, wieder …
Die psychiatrischen Medikamente schaden enorm, dazu gibt es sehr gute Fachbücher:
ZitatAlles anzeigensychopharmaka im Faktencheck - ein Buch, das Fragen stellt, die niemand sonst stellt
Warum nehmen psychische Erkrankungen seit Jahrzehnten zu - trotz immer breiterer Anwendung von Psychopharmaka?
Der preisgekrönte Journalist Robert Whitaker geht dieser Frage nach und liefert eine umfassende, investigative Analyse der Evidenzlage. Die englische Originalausgabe wurde mit dem IRE Book Award für investigativen Journalismus ausgezeichnet.
Whitaker zeichnet die Geschichte der modernen Psychopharmakotherapie nach und zeigt detailliert, wie Medikamente gegen Schizophrenie, bipolare Störungen, Angststörungen, Depression und ADHS entwickelt, eingesetzt und bewertet wurden. Dabei arbeitet er kritisch heraus:
- dass für viele gängige Substanzen nie ein nachgewiesener Wirkmechanismus bestätigt werden konnte,
- dass Studien oft so ausgewertet oder präsentiert wurden, dass sie überzogene Wirksamkeit suggerieren,
- und dass Placebos in vielen Fällen vergleichbare oder langfristig sogar bessere Ergebnisse erzielen.
Das Buch lädt dazu ein, unser Verständnis psychiatrischer Versorgung zu hinterfragen - faktenbasiert, differenziert und wissenschaftlich fundiert.
Die deutsche Ausgabe entstand im Rahmen eines universitären Projekts unter Federführung von Hanna Christiansen, Robert Kumsta, Jürgen Margraf und Silvia Schneider.
Übersetzung des Werkes: Studentisches Übersetzungsteam der Universität Marburg.
ZitatStefan Weinmann belegt in seinem Buch, dass die Studien der Pharmaindustrie zu der Wirkung der Psychopharmaka stark von ökonomischen Interessen geleitet sind. Er zeigt dies an den wichtigsten Psychopharmaka-Gruppen, den Antidepressiva und den Antipsychotika, und stellt damit die zentrale Bedeutung der Psychopharmakotherapie in der Psychiatrie in Frage.
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