1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Matthie

Beiträge von Matthie

  • Körper,Geist und Seele

    • Matthie
    • 4. August 2026 um 15:34

    Hallo Fotost

    Andere Sichtweisen sind für einen selbst nicht wichtig, können aber durchaus interessant sein.
    Eine Trinität gibt es zum Beispiel auch im Hinduismus.

    Da wird Sie Trimurti genannt.


    fotost:

    Viel interessanter wäre wär eine in sich geschlossene Definition. Was ist eine 'Seele?'


    Wie kann man beweisen, daß es so etwas gibt. Was sind die Eigenschaften? Gibt es messbare Qualitäten? Wie viele Seelen gibt es?


    Ich bin ein stark wissenschaftlich denkender Mensch. Vondem her begrüße ich wissenschaftliche Erklärungsversuche.

    Dinge die man nicht erklären kann intellektuell über Quantenmechanik zu konstruieren ist fragwürdig.


    Seele ist ja erstmal nur ein Wort und da gibt es verschiedene Bedeutungen.

    Ich persönlich tendiere dazu die Seele eher mit der Psyche gleichzusetzen.


    Den Begriff der Psyche gibt es im Buddhismus vermutlich auch nicht ?


    Wie definiert man den Geist ?

    Ein Naturwissenschaftlicher würde sich da wohl auf das Gehirn und das Neuronale Netz stürzten.

    Auch hier gibt es verschiedene Bedeutungen.


    Aus dem Palikanon kann ich nicht zitieren, da ich Ihn nicht ausreichend kenne.

    Aber vielleicht redete Buddha ja von etwas was man heute als Psyche bezeichnen würde.

    Es dieses Wort aber noch nicht gab.

    Alte Schriften muss man ja oft anders Interpretieren, da wir ja nicht 500 v.Chr. leben.

  • Körper,Geist und Seele

    • Matthie
    • 4. August 2026 um 15:00

    Monikamarie

    Danke für Dein Antwort.

    Ich kann das noch nicht ganz erfassen.

    Monikamarie:

    Mich gibt es nur aufgrund der von Geburt an konstruierten Persönlichkeit. Sie hing und hängt von vielen Faktoren ab.

    Ich komme ja ursprünglich nicht vom Buddhismus.

    Aber klar ich weiß das man im Leben viele Rollen spielt.

    Monikamarie:

    Ich sehe, dass ich kein beständiges ICH BIN.

    Ich habe da ein kleines Problem.
    In meinem Leben ging es ja erstmal um die Frage:

    Wer bin Ich ?


    Ich stellte sie mir oft, denn ich wollte wissen wer ich bin, welcher Beruf der meine ist und was für eine Persönlichkeit ich habe.


    All dieses Fragen hat mein Ich, meine Persönlichkeit geprägt.

    Aber auch : All das Fragen hat dazu geführt mich erstmal kennenzulernen.

    Durch Hingabe versuchte ich so gut wie möglich eins zu werden mit meinem Beruf und meiner Persönlichkeit.

    Da ich schon Anfang 50 bin sind die großen Fragen ein Stück weit beantwortet und die Weichen auch gestellt.


    Meinst Du mit „ ich bin kein beständiges Ich“

    eher einen ständigen Wandel ?

    Man kann sich ja auch nicht ständig neu erfinden.

    Der Kennenlernprozess hört ja nie auf und eine starke Persönlichkeit ist doch erstmal positiv.

    Dieses Ich (an dem ich hart gearbeitet habe) loszulassen fühlt sich an wie das Beste Stück der Torte hergeben zu müssen.

    Monikamarie:

    Desto mehr Du Dich mit der Lehre (Palikanon) beschäftigst, desto klarer wird auch, worum es geht

    Vielleicht bin ich da etwas zu faul.

    Ich habe aber immer lieber von Menschen gelernt wie von Büchern.


    @ all

    Danke für die Anregungen 🙏

  • Körper,Geist und Seele

    • Matthie
    • 4. August 2026 um 14:09

    OK das finde ich durchaus interessant.

    Ich persönlich mag den Begriff der Seele….

    Monikamarie:

    Der Buddha hat die Existenz einer Seele abgelehnt, weil damals bis heute die Hindus an Seelenwanderung glaubten.

    Kann es sein das Buddha sich auch einfach nur vom Hinduismus distanzieren wollte, da er diesen Glauben für nicht heilsam ansah ?
    Gibt es somit im gesamten Buddhismus keine Unterscheidung zwischen Seele und Geist ?

    void:

    Er hätte da eine ganz andere Sicht, in der Worte wie "Seele" , "Geist";und "Körper" keine Rolle spielen und es eher darum geht, was wie funktioniert oder nicht. Welche Prozesse es gibt und wo diese fehlschlagen können..

    Wörter sind ja dazu da um etwas auszudrücken.

    Auch wenn wir alle Wissen, das die Sprache oft an Ihre Grenzen kommt und man eben nicht alles in Worte fassen kann, finde ich es hilfreich verschiedene Worte zu haben .


    Prozesse können ja auf verschiedenen Ebenen stattfinden.

    Um im Bilde des KFZ Mechanikers zu bleiben.

    Auch er muss unterscheiden ob es sich um ein Mechanisches Problem oder ein Software Problem oder ein Elektronisches Problem handelt.

    Die Unterscheidung macht durchaus Sinn.


    Mich persönlich interessiert das Zusammenspiel.

    Starke Gefühle spürt man oft auch körperlich.

    Der Ausdruck : „Das tut mir in der Seele weh“ geht oft Hand in Hand als ob sich im Brustkorb etwas zusammenzieht.

    Im Yoga gibt es die Idee, dass man über Dehnen,Entspannen, Loslassen auch den Geist beruhigt.

    Loslassen ist ja ein schwieriges wie auch extrem wichtiges Thema.

    Vom Kopf her Sachen loslassen fällt mir oft schwer.

    Beim Liegen auf dem Boden wahrzunehmen wie ich manche Muskel anspanne und festhalte um sie dann bewusst loszulassen fällt mir leichter.


    Die Atmung ist da eine besondere Schnittstelle.

    Sie ist erstmal körperlich/ mechanisch .

    Aber besonders sensibel für Einflüsse wie Stress,Unruhe.. aber auch sensibel für positives wie Glück,Ruhe etc.


    Mein Analytischer Kopf möchte Körper Geist und Seele eher getrennt betrachten.

    Ein Anderer Teil in mir hält davon nichts und sieht die Trennung als verkopftes Konstrukt an und betont die Einheit.

  • Körper,Geist und Seele

    • Matthie
    • 4. August 2026 um 10:33

    Ich bin hier manchmal überrascht wie verschieden die Meinungen über das zusammenspielen von Körper und Geist sind.

    Noch mehr überrascht es mich, dass ein Teil der Buddhisten die Idee einer Seele ablehnt.

    Ich sah das das immer als Teil einer Trinität an.


    Geistige Probleme können zu körperlichen führen und Umgekehrt.

    Richtig trennen kann man da meiner Meinung nach nicht.

    In der Therapie macht es aber natürlich Sinn Körper und Geist zur Behandlung zu trennen.

    Physiotherapie für den Körper und Psychiotherapie für den Geist/Seele.(Psyche).

    Beider Therapieforrmen sagen aber das man die andere Seite auch anschauen muss bei der Behandlung.

    Mentaler,zwischenmenschlicher Schmerz lässt sich gut über die Seele ausdrücken.

    Die Seele vergisst diesen Schmerz nie. Der Geist vergisst viel 😂.


    Alles nur Wörter.

    Mich interessiert wie Ihr und der Buddhismus diese Trinität ( insofern sie eine ist )

    Von Körper, Geist und Seele seht.


    Vielleicht habe ich auch nur den einen oder andern
    Post missverstanden.🤷‍♂️

  • Manipulation in Buddhas Namen?

    • Matthie
    • 1. August 2026 um 06:56

    Ich habe mir den Podcast mittlerweile auch zu Ende angehört.

    Ich finde es durchaus heilsam seine eigene schmutzige Wäsche zu waschen.😜


    Was ich mich immer Frage bei solchen Enthüllungen ist, wie kann es

    passieren das man auf solche „Irrlehren reinfällt und sich so manipulieren lässt“

    Viel wichtiger: Kann mir das auch passieren ?

    Früher hätte ich wahrscheinlich geantwortet:

    Nein bin da viel zu skeptisch.

    Mittlerweile weiß ich, dass man jeden Menschen brechen kann und auch das psychische Manipulation nicht immer leicht zu durchschauen ist.

    Vor allem wenn man drinnen steckt und der nötige Abstand fehlt.

    Wie kann man sich davor schützen ?


    Ob Meister und Mausi
    Psychopathen sind oder unreife Kinder kann ich nicht beurteilen.

    Ich gewinne aber den Eindruck das Sie es wirklich glauben ihrer Sangha zu dienen und Ihnen das Bewusstsein fehlt Ihre Sangha auszunutzen.

    Was eher für den Psychopathen spricht.

    Mir kommt es so vor als ob man sich selbst manipulieren kann bis man dann selbst diesen Unsinn glaubt.

    Klar NLP Techniken zeigen ja bereits das man sein Gehirn neu „programmieren“ kann bzw. seinen Geist beeinflussen kann.

    Gerade deshalb sehe ich auch diese Techniken eher spektisch und man muss da definitiv Vorsichtig sein.


    Ich hoffe auch das der Podcast etwas bewegen kann und die Sangha sich nicht mehr ausnutzen und manipulieren lässt von Meister und Mausi.


    Mausi sein Erbe überschreiben ? WTF 😳

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Matthie
    • 28. Juli 2026 um 07:10
    Samadhi1876:

    Warum müssen die anderen Tiere wie Schafe, Pferde, Fische, oder auch Steine nicht meditieren

    Wo sie doch auch alle Buddha Natur besitzen

    Wenn ich meine Katzen beobachte, verharren sie manchmal in so Zuständen die durchaus meditativ wirken.


    Ich hatte vor ein paar Tagen den Gedanken :

    Wie würden meine Gedanken aussehen wenn ich keine Sprache erlernt hätte?

    Wären es eher Bilder gepaart mit Emotionen die an mir vorbeiziehen ?

    Wie denken Tiere ?


    Joshu : Hat mein Hund Buddhanatur?

    Meister : MU

  • Leihmutterschaft - aus buddhistischer Sicht...?

    • Matthie
    • 27. Juli 2026 um 19:20
    Anna Panna-Sati:

    Existiert ein "Recht auf ein Kind" für jedermann/frau?

    Zu diesem Punkt möchte ich einen anderen Gedanken ins Spiel bringen.Ein guter Freund von mir wohlgemerkt Kinderlos fordert immer wieder das es einen Führerschein für Eltern geben sollte.

    Es gibt zuviele schlecht behandelte und emotional verwahrloste Kinder und überforderte Eltern, dass ich diesen Gedanken auch irgendwie verstehe.

    Recht auf ein Kind ?
    Ich denke nein. Im Idealfall ist es ein Privileg und Geschenk einen Menschen begleiten zu dürfen bis er groß ist und man trägt die Verantwortung für dieses Lebewesen.

    Ein Recht darauf gibt es nicht…

    Die Realität vieler Kinder sieht leider oft ganz anders aus.

    Anna Panna-Sati:

    Glaubt ihr den Beteuerungen mancher Leihmütter, sie trügen aus Liebe und Mitgefühl/Altruismus ein Kind für Andere aus?

    Ich habe da auch mal einen ausführlichen Bericht gesehen. Die meisten Leihmütter kommen demnach aus USA und Indien.

    Gerade für die indischen Frauen ist das schon auch eine lukrative Einnahmequelle.

    In dem Bericht haben sie die verschiedenen Situationen beleuchtet.
    Es gibt durchaus auch Leihmütter die dann ihr (Leih-) Kind nicht mehr so leicht abgeben können, das sie eine emotionale Verbindung aufgebaut haben.

    Dann gibt es Leihmütter die noch eine Beziehung zu dem Paar und Kind aufrechterhalten.Das Schwule Paar in dem Bericht nannten Sie so auch Mutter oder a-Mutter oder so ähnlich und besuchten Sie einmal im Jahr.


    Schwierige Entscheidung.

    Denn Wunsch in einer Homosexuellen Beziehung ein auch leibliches Kind zu haben kann ich sehr gut nachvollziehen .

    In manchen Fällen scheint die Leihmutterschaft auch ethisch vertretbar und es läuft für alle Beteiligten gut ab und das Paar kann ihren Familienwunsch leben.

    In anderen Fällen aber nicht und das kann man auch nicht vorhersehen was da passiert.

    Anna Panna-Sati:

    Angeblich ließen gewisse (weibliche) Hollywood-Stars (Sarah Jessica Parker, Kim Kardashian,....) ihre Kinder durch Leihmütter austragen (um ihre "edlen Körper" zu schonen, die Figur zu halten...?)

    Gerücht oder wahr ?
    Aber definitiv nicht vertretbar.

    Und in diesem Fall würde ich die Idee des Elternführerscheins gerne umsetzen.

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Matthie
    • 27. Juli 2026 um 10:22

    Bei den Pranayama Übungen aus dem Yoga

    Kapalabhati Pressatmung und

    bei der Wechselatmung Anuloma Viloma wird die Atmung je nach Übungsstand auch länger angehalten.

    Sollten man aber mit Anleitung üben .

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Matthie
    • 27. Juli 2026 um 08:04
    EinfachDas:

    Geübte Meditierende raten aber wohl eher davon ab, diese Abkürzungen mit Absicht zu erzeugen bzw. auf diesen Zustsand immer und immer wieder hinzuarbeiten.

    Das klingt für mich sinnvoll.


    Abkürzungen wie auch mit psychodelischen Substanzen, ( da gibt es bereits ausführliche Threads hier ) können ein ungesundes Wachstum begünstigen.

    Manchmal öffnen diese Abkürzungen Türen für die man noch nicht bereit ist.
    Oder man meint durch eine große Erkenntnis alles über den Haufen schmeißen zu müssen um nur festzustellen das man in ein paar Wochen wieder ansetzen muss wo man schonmal war.

    Aber alles sehr individuell.

    Für mich habe ich festgestellt das langsames wachsen stabiler ist und man Abgründe, Irrwege etc. leichter erkennt .

    Ein beliebter Spruch den man oft in Schulen liest um den Kindern Geduld nahezubringen:

    „Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht und mit der Zeit wird aus Gras Milch“


    Nur zur Klarstellung. Ich finde solche Zustände sehr spannend und bin interessiert da mehr davon zu hören.
    Jeder hat ja seinen eigenen Weg und muss für sich selbst herausfinden was einem gut tut und was nicht.


    Ach ja herzlich willkommen EinfachDas

  • Spontane Wachtrance über visuellen Fokus

    • Matthie
    • 24. Juli 2026 um 17:18

    So wie Du diesen Zustand beschreibst: Wachtrance bis langer Orgasmus etc. klingt es für mich nach einer Extase.

    Allerdings passt das Wachsame da nicht so, da eine Extase eher nach Innen geht.

    Ich habe lange extatischen Zuständen nachgejagt.

    Wenn man die Luft anhält ist es tatsächlich manchmal so als ob die Zeit stillsteht und man nimmt ganz intensiv seinen Herzschlag, Geräusche etc. war.

    Auch die Gedanken scheinen wie Eingefroren.

    Am leichtesten finde ich es in einen Zustand der Extase zu kommen über Musik .

    Tanzen, selbst Musik machen, Musik hören oder beim Sex.

    Manchmal ist es wie so ein Schauer der durch den Körper zieht.

    Vergleichbar wie wenn man in der Sauna einen Aufguss mitmacht und dann macht der Saunamitarbeiter einen kräftigen Schlag mit dem Handtuch zu Dir und die heiße Luft durchdringt gefühlt Deinen ganzen Körper.


    Warum jagt man solchen Zuständen nach ?


    Für mich würde ich es positiv als Motivation zum üben betrachten.

    Negativ als eine Art Flucht aus der manchmal doch so grausamen Wirklichkeit.


    Drehrumbum

    ich denke solchen Zustände sind so individuell wie wir Menschen.

    Faszinierend sind Sie alle mal.

    Mich würde konkret interessieren was Du Dir davon versprichst diesen Zustand immer wieder zu erzeugen ?

  • Scham (auch Beschämung, Schamlosigkeit) - unheilsam oder heilsam?

    • Matthie
    • 15. Juli 2026 um 06:54
    Qualia:

    Kann mir mal einer erklären, wie auch nur eine Handlung ohne Absicht oder Einsicht getan werden kann?

    Hallo Qualia,

    ich befürchte das ist hier etwas sehr OT, aber ich hab da schon eine Idee.

    Es gibt ja so etwas wie ein intuitives Handeln oder eine Reflexreaktion.

    Beim Kampfsport wird das ja speziell trainiert.

    Man wiederholt eine Abwehr so oft bis sie sich automatisiert.

    In einem echten Verteidigungsfall funktionieren meist nur noch die Sachen die dann automatisiert sind.

    Weshalb ja Wochenendselbstverteidigungskurse auch eigentlich nicht funktionieren.

    Außer als Selbsterfahrung und zum Selbstbewusster werden.

    Hm…. die Absicht bzw. Einsicht finden da aber trotzdem statt, nur eben viel früher.

    Jetzt bin ich verwirrt.

    Hat intuitives Handeln auch eine Absicht ?

  • Psychiatrie – weiß sie eigendlich wirklich, was eine Psychose ist?

    • Matthie
    • 13. Juli 2026 um 16:02

    Ja das stimmt. Habe ich mir dann auch gedacht.

    Da hab ich was durcheinander gebracht.

    Beta Blocker werden ja bei Bluthochdruck, leichten

    Angststörungen und leichten Depressionen eingesetzt und sind im Gegensatz zu SSRI und co eher unproblematisch. 👍

  • Psychiatrie – weiß sie eigendlich wirklich, was eine Psychose ist?

    • Matthie
    • 13. Juli 2026 um 11:51

    Das ist ein sehr interessantes Model.

    Vulnerabilitäts-Stress-Model.

    Damit kann ich viel anfangen und kannte ich noch nicht.🙏

    Allerdings sind die Ursachen von Stress auch da wieder vielfältig.

    Der Stress von Außen und der Stress den man sich selber macht durch z.B. eine psychische Disspostition.

    Da vermischen sich die Dinge dann etwas.


    Mir ging es erstmal darum etwas zu sortieren.

    Ein Psychiater ist ja ein Schulmediziner und kümmert sich primär um den Körper und Stoffwechsel Prozessen.

    Ihn mit dem Buddhismus zu Vergleichen wäre so wie wenn ich einen Speerwerfer durch seine Fähigkeiten als Weitspringer beurteilen möchte.

    Um ihn zu beurteilen muss ich schon in seiner Disziplin bleiben.

    Die geistige Schule des Buddhismus wäre in diesem Zusammenhang ( psychischer Krankheiten ) näher an der Psychologie und spielt zumindest in einer ähnlichen Disziplin.


    Natürlich kann man das nicht 100% trennen.Ich persönlich empfinde Meditation durchaus auch als eine körperliche Übung.


    Die inneren Ressourcen aufbauen finde ich sehr spannend.

    Fairerweise muss man sagen, das die Krankenkassen ( wenn auch aus finanziellen Gründen ) das schon erkannt haben.

    Yoga und andere Sporarten die diese Ressourcen aufbauen, werden von vielen Krankenkassen gefördert und ein Teil der Unkosten übernommen.

    void:

    Wie wenn man einen Wald hat wo es an allen Stellen dauernd zu Bränden kommt und es eine Feuerwehr gibt, die dann heroisch und oft erfolglos versucht dem Flammenmeer Herr zu werden aber keiner sich überlegt, wie man den Ausbruch verhindert.

    Schönes und treffendes Bild.

    Da wir ja Wissen wie schlecht die Aufstellung des medizinischen Personals ist, ist das aber kein Wunder.

    Es fehlen Ärzte, Psychologen,Therapeuten, Pfleger u.s.w.
    Vorallem auch Zeit für den Patienten !!!


    Leider unternimmt die Politik da nicht die notwendigen Schritte und oft bleibt halt nur die Option sich in Eigenverantwortung diese Ressource aufzubauen.

  • Psychiatrie – weiß sie eigendlich wirklich, was eine Psychose ist?

    • Matthie
    • 13. Juli 2026 um 08:29

    Ja Void da hast Du recht.

    Meine Antwort war ja das die Hauptkritik an der Schulmedizin ( damit auch an der Psychiatrie ) darin liegt, dass Sie eine Symptombehandlung betreibt und weniger auf die Ursachen eingeht.

    Die Schulmedizin versteht sehr wohl was bei einer Psychose neurologisch passiert und was es für Symptome gibt.

    Aber vorallem die Ursachen und auch die Auslöser sind da oft noch wage.

    Für ein ganzheitliches Verstehen und damit echter Heilung ist dieser Aspekt aber sehr wichtig.

  • Psychiatrie – weiß sie eigendlich wirklich, was eine Psychose ist?

    • Matthie
    • 13. Juli 2026 um 07:08

    Ja das stimmt leider.

    Ich habe auch mal eine ausgiebige Dokumentation über Psychopharmaka von einem Psychiater gesehen,

    Der meinte das bei leichten bis mittleren Depressionen Psychopharmaka kaum Nutzen haben .Bei schweren Depressionen können die Beta Blocker aber in manchen Fällen wirklich helfen und den Menschen ein besseres Leben ermöglichen.

    Trotz etlicher Studien werden aber sehr schnell Psychopharmaka verschrieben.

    Teilweise über Jahre hinweg und die
    Patienten geraten in eine Abhängigkeit.

    Beim Absetzen der Medikamente geht es Ihnen oft schlecht und sie denken sie werden rückfällig.

    Oft sind es aber nur Entzugserscheinungen. Ein weitere Fehler der nur noch weiter in die Drogenabhängigkeit ( im medizinischen Sinne ) führt.

    Man muss die Medikation Schrittweise bis zu einem Jahr runterfahren um den Körper zu entwöhnen.


    Den Fiilm „Heal“ habe ich auch gesehen.

    War da zuerst skeptisch, hat mich aber überzeugt und kann ich auch empfehlen.

  • Psychiatrie – weiß sie eigendlich wirklich, was eine Psychose ist?

    • Matthie
    • 12. Juli 2026 um 13:33
    Hue32:

    Je mehr ich mich mit dem Buddhismus beschäftige, desto mehr frage ich mich, ob die heutige Psychiatrie wirklich verstanden hat, was eine Psychose überhaupt ist. Für mich wirkt sie noch immer wie eine Wissenschaft, die in vielen Bereichen ganz am Anfang steht. Man vergibt Diagnosen, verschreibt Medikamente und klebt Menschen Etiketten auf. Aber die wichtigste Frage bleibt oft offen: Warum leidet ein Mensch eigendlich?

    Das ist ja im Kern eine Hauptkritik an der klassischen Schulmedizin, dass sie eher an Symptomen wie an Ursachen rumdoktert.

    Wenn man Symptome beseitigt schafft das Linderung aber nicht unbedingt Heilung.

    Ein Psychiater ist ja ein Arzt der sich mit dem biochemisches Prozessen im Gehirn auseinandersetzt und auch auf dieser Ebene mit Medikamenten eingreift.

    Ein Psychologe oder Psychotherapeut hat ja einen ganz anderen Ansatz. Darf aber eben keine Medikamente verschreiben.

    Wenn ich in eine Psychiatrie eingewiesen werde, geht es meistens um schwere Symptome und Diagnosen oft mit Suizidgedanken.

    Das Symptome herunterregulieren mit Medikamenten ist oftmals die schnellste Art jemanden das Leben zu retten.

    Jede psychiatrische Behandlung wäre besser wenn Sie neben den Medikamenten auch ausreichend Psychologische und Therapeutische Betreuung zur Verfügung stellen könnten.

    Oft ist das aber leider auch ein Kapazitätsproblem.

    Ein Mensch mit einer schweren Psychose könnte mit viel Betreuung und aufwendiger Begleitung wahrscheinlich oft besser ohne Medikamenten behandelt werden. Aber das gibt unser System nicht her.

    Das Wissen, das die Medizin mit einer ganzheitlichen Behandlung effektiver wäre gibt es ja und doch gibt es da zuviele Grabenkämpfe als das man da etwas verändern könnte.


    Ein Beispiel :

    Die Schulmedizin hat ein großes Problem mit der Zeit. 5 Minuten Gespräche müssen und sollen ausreichend um eine vernünftige Diagnose zu stellen. Von dieser Diagnose aus folgt dann die Behandlung. Oft fehlerhaft auch der mangelnden Zeit geschuldet.

    Heilpraktiker haben das Problem erkannt.

    Nehmen sich sehr viel Zeit für Anamnese und Diagnostik. Auch der Patient macht sich da deutlich mehr Gedanken.

    Die Behandlungsmethoden der Heilpraktiker finde ich oft gut, aber manchmal auch schlechter als die Schulmedizinische Behandlung.

    Wenn diese beiden also Heilpraktiker und Schulmedizinischer Arzt zusammenarbeiten würden, wäre da echtes Potentiel für einen ganzheitlichen Ansatz.


    In der Praxis findet diese Zusammenarbeit aber nicht statt und das auf vielen Ebenen.

    Der Arzt lässt sich bei der Geburt nichts von der Hebamme sagen, auch wenn die da öfters viel Qualifizierter ist . ( Hierarchie lässt grüßen)


    Um auf das Ursprungsthema zurückzukommen.

    Die Neurowissenschaft hat schon viel geleistet und die Zusammenhänge die sie auf wissenschaftlicher Basis gewonnen haben ist spannend und sehr hilfreich.


    Auch die moderne Psychologie hat sich weiterentwickelt und das klassische Schubladen Denken verschwindet etwas.

    Klar braucht es Begriffe um eine vernünftige Diagnostik zu machen.

    Aber Borderlinestörung, Depression ADHS gehen oft Hand in Hand und das wird auch so kommuniziert.

    Viele psychische Krankheiten konnte Genetisch nachgewiesen werden und man stellte fest das Sie vererbt werden und weitergegeben werden.

    Also Wissen tuen wir deutlich mehr wie vor 2500 Jahren zu Buddhas Zeiten.


    Das Wissen aber nicht zwangsläufig zur Heilung führt und manche geistige Entwicklungen sogar erschweren ist da ein anderes Thema.

  • Buddhistische und westliche Philosophie im Vergleich

    • Matthie
    • 9. Juli 2026 um 20:04

    Tja jetzt hab ich ein Problem 🙈.

    Dann beiße ich mal in den sauren Apfel 🍏


    Ich habe mich wirklich gefreut über das Thema, weil ich östliche und westliche Philosophien und die verschiedenen Sichtweisen immer schon verstehen wollte .

    Ganz brav habe ich den ersten Link von Hans-Günther Wagner geöffnet und den Text verschlungen.

    Die wissenschaftliche Argumentationsweise und klare Sprache haben mich total abgeholt und begeistert.
      Hans-Günter Wagner Danke dafür 🙏


    In meiner Euphorie habe ich gar nicht gemerkt das der Text ein völlig anderes Thema bespricht.

    Hans-Günter Wagner:

    Leider ist mit "Wenn Buddhismus zur Ideologie wird ..." ein Beitrag aus einem anderen Thread oben reingerutscht

    Tja hab es wohl sehr unreflektiert gelesen….

    Habe mich dann tatsächlich dafür geschämt.

    ( das erinnert mich gerade an einen anderen Faden 🤣)

    Daraufhin wollte mich nicht mehr an diesem Faden beteiligen.

    Was für ein dummer Fehler .

    ( schon wieder Scham 🫣)


    Descartes Aussage über die Koexistenz von Wissenschaft und Religion finde ich zwar sehr spannend, ist aber dann natürlich ebenso völlig Offtopic.


    GermanViking

    Nachdem Du ( natürlich unbewusst ) den Finger in meine Wunde gesteckt hast, würde ich mich freuen wenn dieser Faden wieder zu einer lebendigen Diskussion wird und dann finde ich vielleicht auch wieder den Mut mich daran zu beteiligen 😉

    🙏

  • Scham (auch Beschämung, Schamlosigkeit) - unheilsam oder heilsam?

    • Matthie
    • 9. Juli 2026 um 14:19
    void:

    Man kann sich auch schämen vergewaltigt worden zu sein.

    Das ist das perfide an unserer Psyche.

    Es tut mir jemand etwas schlimmes an ( in dem Falle eine Vergewaltigung)

    und da die Tat so sehr mein Innerstes verletzt hat schäme ich mich dafür.

    Sinn macht das aber nicht und es ist eigentlich eine schlimme Falle.


    Jemanden beschämen ist nicht heilsam.

    Mich für etwas schämen auch nicht.

    Es ist ja ein Unterschied ob ich leicht verlegen bin oder mich schäme.

    Da gibt es bestimmt viele Graustufen.


    Schamlos sein ist wieder ein anderes Thema und kann dazu führen das ich andere Grenzen nicht gut wahrnehme . Also auch unheilsam.


    Hm kann da heute leider nichts positives an „sich schämen“ und Scham finden.

  • Achtsam geht die Welt zugrunde.

    • Matthie
    • 8. Juli 2026 um 10:04
    Qualia:

    In der Meditation Achtsamkeit zu betrachten, macht uns fähig, sie jederzeit aufzusuchen, um gerade jetzt achtsam zu sein.

    Das ist ein interessanter Punkt.

    Achtsamkeit betrachten !

    Nicht Achtsam sein sondern sie betrachten.

    Setzt aber voraus das ich Achtsamkeit schon etabliert habe in meinem System.

    Da denke ich nochmal drüber nach 🙏.

    Qualia:

    Achtsamkeit mehr als diese Augenblicke im Alltag zu verwenden, erzeugt dukkha, weil es Anhaften an Achtsamkeit ist.

    Den Satz verstehe ich nicht ganz.

    Es gibt ein zu viel an Achtsamkeit?


    Ich habe diese Aussage immer geliebt.

    (vergessen woher sie stammt 🙈)


    Zitat :

    “In Allem sollst Du Maß halten. Nur die Liebe sollst Du maßlos üben und praktizieren“


    Verhält es sich mit der „rechten“ Achtsamkeit nicht ähnlich ?

  • Achtsam geht die Welt zugrunde.

    • Matthie
    • 8. Juli 2026 um 09:09

    Ich habe mir den Podcast mit großem Interesse angehört und kann sagen Kathrin Fischer hat mich mit Ihrer Denkweise überzeugt.

    Der Begriff Achtsamkeit ist ja wie hier schon einige sehr gut beschrieben haben ein Wort was verschieden definiert werden kann.

    Im buddhistischen Sinne von rechter Achtsamkeit zu sprechen erscheint mir sinnvoll.


    Was mich an buddhistischen Ansätzen gegenüber Gefühle manchmal stört, ist die stoische Gleichgültigkeit mir der ich Ihnen begegnen soll.

    Gefühle beobachten wie sie kommen und gehen ( ähnlich wie Gedanken ) ist schwierig aber machbar und erstmal sinnvoll.

    Auch sich bewusst zu machen das ich nicht an jedes Gefühl andocken muss gibt mir mehr Kontrolle und in manchen Situationen auch den nötigen Abstand um nicht in einen Strudel gezogen zu werden.


    Aber ….


    Manche Gefühle sind es wert gelebt zu werden.
    Wie Kathrin Fischer es beschreibt.

    Die Wut die ich empfinde hat vielleicht einen Grund eine Ursache die Ihre Berechtigung hat.

    Das Wahrzunehmen ist doch Achtsamkeit mit sich selbst.


    Der Podcast-Titel ist nicht optimal gewählt.

    Aber in der Sache trifft sie etwas.

    Für mich heißt Achtsamkeit auch meine Gefühle wahrnehmen und ihnen Raum zu geben.

    Natürlich immer unter der Prämisse niemanden zu schaden.

    Wut, Hass, Zorn sind starke Gefühle mit großer Energie.

    Diese kann man nutzen um etwas konstruktiv zu verändern. Erstmal bei sich selbst und mit etwas Mut auch in seinem Umfeld.

    Um sie nutzen zu können muss ich sie aber erstmal kennenlernen und wahrnehmen.

    Nur wegatmen bis unterdrücken kann zu unkontrollierbaren Ausbrüchen führen.

    Und das will doch eigentlich Keiner.


    Ohne Achtsamkeit geht die Welt zugrunde.

  • Ole Nydahls Perversion und die KI

    • Matthie
    • 7. Juli 2026 um 14:15
    Christopher:

    Und ganz ehrlich: wenn jemand Ironie nicht versteht, ist das vielleicht ein Zeichen, dass die Fähigkeit zum kritischen Denken an sich nicht besonders ausgeprägt ist.

    Das kann man so nicht sagen finde ich.


    Zitat:

    Wussten Sie, dass laut einer Studie von der Stanford
    University etwa 85% der Menschen Schwierigkeiten haben, Ironie in Gesprächen zu erkennen?

    Ironie verstehen: Zwischen Spott und Weisheit
    Erfahren Sie, wie Sie Ironie erkennen und richtig interpretieren können – ein Intelligenzspiel zwischen Humor und scharfsinniger Kritik.
    www.nesus.eu


    Ironie im geschriebenen Text zu verstehen ist da übrigens noch deutlich schwieriger.

    Was hier (Buddhaland Forum)immer wieder vorkommt und zu Missverständnissen führt.

  • Buddhistische Ethik und BDSM

    • Matthie
    • 4. Juli 2026 um 12:13

    Jede Handlung die dem anderen körperlich oder psychisch Schaden , bringt Leid und ist nicht zu rechtfertigen.

    GermanViking:

    Beim einvernehmlichen BDSM-Spiel geht es aber um etwas, das der andere will und im geschützten Rahmen nicht als unerwünschte Qual erlebt.

    Das Wort einvernehmlich bringt hier ja den entscheidenden Unterschied.

    Ich persönlich finde die Verknüpfung von Sex und Gewalt sehr schwierig.

    Kenne aber die Grenzbereiche die durchaus gegenseitig Lust bringen.

    Ich habe mich oft gefragt warum das so ist.

    Wie kommt es zu solchen Neigungen und sind wirklich alle erstmal in Ordnung ?

    Definitiv Nein.

    Man muss sich nur daran erinneren wie Teile der Grünen Pädophilie als normale Sexualvorlieben ansahen. Natürlich nicht die Ausübung !

    Das sieht heute hoffentlich keiner mehr so.


    Die Grenze zu setzen ist also schwierig.

    Woher kommen diese Vorlieben und kann es beim Ausleben ( von einvernehmlichen Praktiken unter Erwachsenen ) nicht nur um Selbsterfahrungen gehen sondern möglicherweise sogar um eine Aufarbeitung von irgendetwas ?


    Der immer dominante Chef der immer sagen muss wo es lang geht, könnte beim BDSM Rollentausch durchaus profitieren davon.


    Ich finde das alles garnicht so einfach einzuschätzen.

    Kann mir aber durchaus vorstellen, das einvernehmliche vertrauensvolle Praxis von BDSM sogar etwas heilsames haben kann.

    Wenn es auch ein bisschen wie ein Ritt auf der Rasierklinge daherkommt und das sehr schnell kippen kann, denke ich mir.


    GermanViking

    Interessehalber würde ich dich gerne fragen ob dich „normaler“ „Blümchensex“ (ich finde keinen passenden Ausdruck 😂) langweilt?

    Oder gibt es das auch und BDSM ist nur eine bereichernde Variante für dich ?

  • Buddhistische Ethik und BDSM

    • Matthie
    • 3. Juli 2026 um 14:38

    Ich glaube das die meisten aus dieser Szene (BDSM) sich viele Gedanken über Grenzen, Spielregeln und auch Ur-Instinkte machen.

    Klar schwarze Schafe gibt es da ja auch und dass kann dann vorallem für Frauen gefährlich werden.

    Bin immer überrascht gewesen wie selbst stark feministische Frauen manche Praktiken genießen die doch eher männlich dominant daherkommen.


    Ich habe Sexualität immer als etwas sehr positives angesehen. Wo man sich erstmal selbst besser kennen lernt und dann auch seinen Partner.

    Ich würde sogar soweit gehen, dass für mich Vereinigung durchaus etwas Spirituelles ist.


    Habe mich mit meiner letzten Partnerin da wirklich befreien können und bin ihr dafür auch dankbar.

    Die Schattenseite ist, dass ich das befriedigen der Lust heute etwas kritischer sehe.

    So schön ich Sex ( auch Solosex ) finde, benutzte ich es aber auch oft um mich einfach nur besser zu fühlen.

    Ein Stück weit erlaube ich mir das auch heute.

    Aber ich achte mehr darauf ob es wirklich Lust ist die mich antreibt oder nur die Suche nach Ablenkung oder das Bedürfnis mich aus einem negativen Grundgefühl zu befreien.

    Für mich ist Sexualität etwas sehr intimes und achtsam mit sich und auch dem Partner umzugehen empfinde ich absolut notwendig.

  • Mißstände in kambodschanischen Klöstern

    • Matthie
    • 2. Juli 2026 um 18:35

    Mahasi

    Diese Aussage macht auch nach 3-maligen Durchlesen irgendwie keinen Sinn.


    Kannst Du das nochmal verständlicher Ausdrücken was Du sagen möchtest ?

  • Mißstände in kambodschanischen Klöstern

    • Matthie
    • 1. Juli 2026 um 14:36

    Soweit ich weiß wurden bei uns im Mittelalter auch öfters die Jüngsten Kinder ins Kloster geschickt auch um einfach ein Kind weniger ernähren zu müssen.

    Also aus ähnlicher Motivation wie heute in Kambodscha.

    Heute ist das aber anders und die katholischen Klöster finden kaum mehr Novizen.

    Verständlich

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.6
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download