Gegen das Flirten ist nichts einzuwenden, das passiert überall, wo Menschen zusammenkommen, auch im Buddhismus. Flirten ist Flirten, nicht Anbaggern zwecks nächtlichem Beischlaf, das sollte man nicht verwechseln. Das Flirten ist eine reine zwischenmenschliche Freude ohne Hintergedanken, wer dabei eine konkrete Absicht verfolgt macht etwas falsch.
So kann man, was die Selbstliebe angeht, auch mit sich selber Flirten, das ist ein Spaß und ein positiver Lebensausdruck, man kann eigentlich mit allem Flirten, was man mag. Etwas schöne Augen machen ist doch ein purer Ausdruck von Lebensfreude. Wer das praktiziert braucht keine künstlichen Rauschmittel, um berauscht zu sein, das Flirten reicht völlig aus und es rieseln die Belohnungsstoffe im Gehirn.