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  1. Buddhaland Forum
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Achtsamkeit: Auf was?

  • pano
  • 15. Februar 2026 um 20:15
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  • pano
    Ohrensessel-Buddhist Themenautor
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    • 15. Februar 2026 um 20:15
    • #1

    Der Begriff Achtsamkeit war einer der mysteriösesten für mich, seit ich mich mit dem Buddhismus genauer beschäftige (also ca. seit 2022). Auch auf Englisch (mindfulness) oder in alternativen Übersetzungen (Gewahrsein) ist es ein Gummibegriff; er kann alles oder nichts bedeuten. Und wie immer, wenn man etwas nicht so ganz versteht, ist es ganz gut, zurück zur Quelle zu gehen. Im Pali sati, im Sanskrit smṛti, findet sich der Begriff natürlich schon in den frühesten Quellen. Und da ist die Rede von sammā sati (samyak-smṛti), der Rechten Achtsamkeit.


    Sati/smṛti hat dabei auch die Bedeutung des Erinnerns oder In-Erinnerung-Rufens und ist zum einen nur ein Faktor im Achtfachen Pfad (also keineswegs alleine eine vollständige Praxis) und zum anderen geht daraus hervor, dass es ein rechtes In-Erinnerung-Rufen sein muss. Daraus kann man fast schließen, dass man Achtsamkeit (In-Erinnerung-Rufen) auch fehlerhaft üben kann – in der Bestsellerliste vielleicht sehr plastisch durch Buchtitel wie Achtsam Morden illustriert.


    Die Frage, die sich nun stellt, ist: Wenn man den Aspekt des Sich-Erinnerns nicht ignoriert und bei der Übersetzung wegfallen lässt, wie ist dann smṛti zu verstehen? Ich denke, es ist das Sich-Erinnern an die Praxis, an die pāramitās und dann eben auch konkret an die dhyāna-pāramitā – die Vollkommenheit der Meditation (Sammlung/Konzentration, also śamatha-Praxis) – und die prajñā-pāramitā – die Vollkommenheit der Weisheit (buddhistische Einsicht, vipaśyanā-Praxis). Aber auch an śīla, dāna etc.


    Wer also mindful Türklinken runterdrückt, übt sich – aber worin? Vielleicht in etwas Konzentration und auch Geduld, alles heilsame Dinge. Nur ist die Praxis dann ggf. sehr eng gefasst, und der Übende sollte sich überlegen, ob die Übungspraxis nicht etwas zu eng ist.

    Ich glaube, allzu oft ist die Achtsamkeit, wie sie uns vermittelt wird, unvollständig. Vermittelt wird sie als Gegenmittel gegen die Ablenkung, was sie auch ist. Was fehlt, ist ihre Eigenschaft als Werkzeug zur Hinlenkung und zur Richtigen Sicht (sammā diṭṭhi/samyak-dṛṣṭi).


    Die hier zusammengeschriebenen Gedanken haben ihren Ursprung in meiner Lektüre im Bhāvanākrama, also nordindischer Mahayana-Literatur, aber ich glaube fast dass ähnliche Gedanken sich bei TNH finden (Interbeing), und im Prinzip auch im Pali-Buddhismus, wie oben angeführt im achtfachen Pfad schon enthalten ist.


    Was ist euer Verhältnis zum Begriff der Achtsamkeit?

  • Railex
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    • 15. Februar 2026 um 21:25
    • #2

    Danke für das Thema pano _()_


    Ich habe noch eine Lehrrede im Sinn, die die rechte Achtsamkeit so erklärt hat: "sitzend, weiß er,dass er sitzt, stehend, weiß er, dass er steht usw." auch für alle Sinne....


    Wichtig ist Achtsamkeit schließlich deshalb, um die rasante Abfolge der 5 Skandhas zu verlangsamen, um bei unheilsamen Potenzialen zu stoppen, sie nicht zu ergreifen und diese in heilsame Potenziale umzulenken.


    So ergänzt die rechte Anstrengung die rechte Achtsamkeit im 8fachen Pfad.

    So habe ich es verstanden und eigentlich fehlt da nichts.

  • Samadhi1876
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    Buddh. Richtung
    • 15. Februar 2026 um 21:30
    • #3

    Im Hier und Jetzt zu Sein…


    Zu bleiben…


    Egal wie es auch erscheint…


    Und dabei der „Mutter aller Dinge“ wieder zu begegnen…


    Bewusst zu Atmen…


    Dankbarkeit und Demut für jeden neuen Augenblick zu empfinden…


    Eigenes Begehren und Hass und Angst und die Ursachen dafür zu erkennen…


    Sich vereinen mit dem Augenblick und alles Duale wieder aufzuheben…


    Und letztendliche Frieden für Augenblicke wieder zu finden…


    Täglich üben üben üben…


    Um möglichst oft achtsam bleiben zu können…


    Liebe und Mitgefühl zu sich selbst weiter entwickeln…


    Andere Menschen besser verstehen und fühlen…


    Um die Ursachen ihrer Leiden besser zu verstehen…


    Die eigenen Grenzen des Helfens anderer immer erkennen…


    Sich selbst und Liebe und Mitgefühl zu sich selbst und oben beschriebenes nicht verlieren…


    Nicht zu streng zu sich selbst und anderen zu sein…


    Innere Freundlichkeit immer bewahren…


    💫

  • Qualia
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    • 15. Februar 2026 um 22:52
    • #4

    Satipatthana als Übung ist das Betrachten der vier Betrachtungen: des Körpers, des Gefühls, des Geistes und der Geistesobjekte.


    Wie soll das gehen, wenn der Begriff „Sati“ nicht auch das Mitbetrachten der Erinnerungen/der gespeicherten Erfahrungen mit den vier beinhaltet?


    Die Übung des Satipatthana ist doch gerade nicht das beobachtende Aufmerken, sondern das achtsame Betrachten. Das achtsame Betrachten ist das Sichganzlösen von allem, das man ergreift und festhält als das Wahre, um das Wahre zu erfahren. Das erfahrene Wahr ist dann nicht mehr das beobachtete, abhängig bedingte Entstandene, sondern nur das, was zu sehen, hören, riechen usw. ist.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • JoJu91
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    • 16. Februar 2026 um 09:17
    • #5

    Die "Katze vor dem Mauseloch"-Meditation:

    Die hellwache Achtsamkeit auf den nächsten Gedanken:

    Wieso zeigt er sich nicht, wo bleibt er ?

    Da, endlich, da ist er: Aus welcher Ecke des Raumes ist er aufgetaucht ?


    Ohne Gedanken wach mit offenen Augen sitzen, gehen, die Tür öffnen, sogar lesen und verstehen.

    Fußball spielen wie Günther Netzer, ohne Gedanken, aus der Tiefe des Raumes ...


    Die Achtsamkeit auf die Achtsamkeit selbst ...

    Einmal editiert, zuletzt von JoJu91 (16. Februar 2026 um 09:38)

  • void
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    Zen
    • 16. Februar 2026 um 10:23
    • #6

    Was sind wichtigen Irrtümer?

    1. Achtsamkeit bedeutet "Kontrolle":Man sollte Sachen die sonst unterbewusst passieren "bewußt" machen. Atmen, gehen. Das Ich sollte alles kontrollieren. Dies führt dazu das man früher oder später überlastet ist, stolpert und gegen Lazernenpfäle rennt. Und sich dann Sorgen macht, man hatte noch achtsamer sein müssen.
    2. Achtsamkeit bedeutet "Betulichkeit": Es bedeutet um alles ein Gewesen zu machen und sei es das umrühren des Kaffee
    3. Achtsamkeit bedeutet Gefühlsduselei: Es bedeutet in seiner nen Sinneseindrücken und Gefühlsnuancen zu schwelgen. Ganz im Hier und Jetzt die Töne des Kühlschranks zu genießen und den verkorksten Gefühlen bis in ihre fraktalen Windungen zu folgen.


  • mukti
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    • 16. Februar 2026 um 11:03
    • #7
    pano:

    Was ist euer Verhältnis zum Begriff der Achtsamkeit?

    Rechte Achtsamkeit bedeutet für mich darauf zu achten, dass kein Dukkha entsteht.

    pano:

    Wer also mindful Türklinken runterdrückt, übt sich – aber worin?

    Nicht an die Tür anzurennen.

    pano:

    Ich glaube, allzu oft ist die Achtsamkeit, wie sie uns vermittelt wird, unvollständig. Vermittelt wird sie als Gegenmittel gegen die Ablenkung, was sie auch ist. Was fehlt, ist ihre Eigenschaft als Werkzeug zur Hinlenkung und zur Richtigen Sicht (sammā diṭṭhi/samyak-dṛṣṭi).

    Der gesamte achtfache Pfad ist meines Erachtens mit Achtsamkeit verbunden. Auf rechte Sicht achten, rechte Gesinnung, rechte Rede, usw.

    Mit Metta, mukti.


  • Samadhi1876
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    Buddh. Richtung
    • 16. Februar 2026 um 13:13
    • #8
    void:

    Was sind wichtigen Irrtümer?
    Achtsamkeit bedeutet "Kontrolle":Man sollte Sachen die sonst unterbewusst passieren "bewußt" machen. Atmen, gehen. Das Ich sollte alles kontrollieren. Dies führt dazu das man früher oder später überlastet ist, stolpert und gegen Lazernenpfäle rennt. Und sich dann Sorgen macht, man hatte noch achtsamer sein müssen.
    Achtsamkeit bedeutet "Betulichkeit": Es bedeutet um alles ein Gewesen zu machen und sei es das umrühren des Kaffee


    Achtsamkeit bedeutet Gefühlsduselei: Es bedeutet in seiner nen Sinneseindrücken und Gefühlsnuancen zu schwelgen. Ganz im Hier und Jetzt die Töne des Kühlschranks zu genießen und den verkorksten Gefühlen bis in ihre fraktalen Windungen zu folgen.

    Eigentlich ergibt sich das durch regelmäßige Meditation mit der Zeit automatisch, anders als wenn ich anfange darüber nachzudenken was Achtsamkeit sein sollte, oder worauf ich achten sollte.


    In der Meditation übe ich nur sitzen und atmen. Längere Zeit. Und bin mit der Zeit deshalb auch automatisch (mir selbst) bewusster, auch bewusster im Hier und Jetzt. Wo ich gerade bin.


    Von daher ist Meditation glaube ich eine gute Übung dafür.


    Ohne dem kann ich es mir schwer vorstellen längere Zeit achtsamer zu werden. Weil Gedanken bis dahin gewöhnlich einen treiben.


    Und das es deshalb auch hilfreich ist, üben still zu stehen, bzw. Zu sitzen, oder langsam zu gehen.


    Zum Beispiel etwas zu basteln oder zu kochen, oder Auto fahren, ist auch achtsam sein, für bestimmte Zeit.

    Aber wie lange gelassen und gleichmütig kann ich dabei bleiben?


    Und in der Meditation übt man dann auch durch innere Unruhe hindurch zu gehen…


    Aber letztendlich ist meine Erfahrung das man das regelmäßig üben muss…

  • Hotte
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    • 16. Februar 2026 um 13:32
    • #9

    Achtsamkeit ist für mich, den inneren Impuls zu bemerken, bevor er zur Handlung wird.

    DON'T HATE, MEDITATE.

  • Railex
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    • 16. Februar 2026 um 16:26
    • #10
    Hotte:

    Achtsamkeit ist für mich, den inneren Impuls zu bemerken, bevor er zur Handlung wird.

    Danke Hotte , bündig formuliert :like:der innere Impuls findet nämlich innerhalb der 5 Skandhas statt und wenn wir den Impuls rechtzeitig "bemerken", können wir ihn im Sinne des Dharmas heilsam beeinflussen, das ist mMn. der Hauptsinn von Achtsamkeit im Buddhismus, als" Werkzeug zur Hinlenkung" des Rechten Tuns, Rechter Gesinnung, Rechter Anstrengung.

    Das Training erfordert Rechte Sammlung, die Motivation dafür die Rechte Einsicht und somit bezieht sich alles im 8fachen Pfade aufeinander und bedingt sich, wie es mukti ebenfalls erwähnte.

    Da fehlt nichts mehr außer Praxis :rad:

  • Kaiman
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    • 16. Februar 2026 um 17:37
    • #11
    pano:

    Ich glaube, allzu oft ist die Achtsamkeit, wie sie uns vermittelt wird, unvollständig. Vermittelt wird sie als Gegenmittel gegen die Ablenkung, was sie auch ist. Was fehlt, ist ihre Eigenschaft als Werkzeug zur Hinlenkung und zur Richtigen Sicht (sammā diṭṭhi/samyak-dṛṣṭi).

    Sehr interessant das Thema. Ich habe mal gehört das die Achtsamkeitspraxis an und für sich nur die Geistesgifte beiseite schiebt und nicht verschwinden lässt und die Geistesgifte zu entkräftigen ist es notwendig die Gegenmittel einzusetzen. Bei Gier z.b über die Vergänglichkeit meditieren bei viel hass über Liebe und Mitgefühl zu meditieren. Wenn es weiter interessiert empfehle ich Bücher von Fredo stracke Aryatara Institut e.V. - 11 Ehrwürdiger Fedor Stracke

    pano:

    Was ist euer Verhältnis zum Begriff der Achtsamkeit?

    Ich bin mittlerweile der Meinung das Achtsamkeit und Konzentration die selbe Qualität haben , das eine ist weitwinklig gestellte Konzentration das andere fokussierte Achtsamkeit .


    Wie seht ihr das ?


    Viele Grüße Kaiman

  • Tai
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    • 16. Februar 2026 um 19:42
    • #12
    Zitat

    Achtsamkeit: Auf was?


    Nach meinem Verständnis immer auf dasjenige, das achsam ist. Also Achtsamkeit gegenüber dem, was du genau jetzt wahrnimmst, erlebst bzw. bist.

    pano:

    Die Frage, die sich nun stellt, ist: Wenn man den Aspekt des Sich-Erinnerns nicht ignoriert und bei der Übersetzung wegfallen lässt, wie ist dann smṛti zu verstehen? Ich denke, es ist das Sich-Erinnern an die Praxis, an die pāramitās und dann eben auch konkret an die dhyāna-pāramitā – die Vollkommenheit der Meditation (Sammlung/Konzentration, also śamatha-Praxis) – und die prajñā-pāramitā – die Vollkommenheit der Weisheit (buddhistische Einsicht, vipaśyanā-Praxis). Aber auch an śīla, dāna etc.

    Meister Huang Po drückt es (in Geist des Zen, Kapitel 8 ) so aus:

    Zitat

    Das, was du in jedem Augenblick vor die hast und bist, ist dieses Buddhawesen in seiner Vollkommenheit; es gibt nichts außer ihm. Selbst wenn du alle zehn Stufen einer Bodhisattva-Entwicklung, eine nach der anderen, durchschreiten würdest – sobald du endlich in einem blitzartigen Gedanken die vollkommene Verwirklichung erreichst, wirst du nur das Buddhawesen erfahren, das alle Zeit bei dir war. Auf allen vorherigen Stufen wirst du ihm nichts hinzugefügt haben und die Äonen des Ansammelns und Wirkens werden dir wie unwirkliche Traumhandlungen erscheinen. So sagt der Tathagata: „Durch die vollkommene unübertroffene Erleuchtung habe ich wahrlich nichts hinzugewonnen."


    Huang Po

  • Samadhi1876
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    • 16. Februar 2026 um 19:59
    • #13
    Hotte:

    Achtsamkeit ist für mich, den inneren Impuls zu bemerken, bevor er zur Handlung wird.

    Das setzt erst einmal sich dem Augenblick (Hier und Jetzt) überhaupt bewusst zu sein oder zu werden voraus…


    Manchmal sind die Gedanken auch nur in der Vergangenheit oder Zukunft…


    Und man beschäftigt sich damit was man vergangen ist oder was noch nicht ist oder man noch nicht weiß…


    „Impuls“ (Gedanke oder Emotion) und Handlung auf Grund dessen benötigt auch immer einen kurzen Zeitraum, oder Spielraum, um zu entscheiden, was zu tun ist, oder nicht zu tun ist, den möglichen Folgen, ob heilsam oder unheilsam, für mich selbst, für andere, für beide…


    Eine Latenzzeit…


    Dafür Bedarf es oft kurzer innerer Einkehr, ggf. auch erst mal sich selbst allein wieder beruhigen, den klein gewordenen Geist erkennen und wieder beruhigen, und wieder zu weiten, das er möglichst alles wieder erkennt, umfasst, auch etwa dualistische einseitige Anschauungen…


    Grenzenlos wird…


    Aber oft ist es so, das wir wieder zum Spielball unserer Gedanken geworden sind, und dann erst mal da wieder raus müssen…


    Gedanken allein oder Wissen allein, können Gedanken manchmal schlecht beruhigen…


    Oder auch den Körper und Emotionen…


    Wenn ich meditiere übe ich damit im Alltag besser klar zu kommen…


    Wenn ich meditiere lerne ich auch mit relativ wenig in jedem Augenblick auszukommen, außer mit meinem Atem, den ich immer brauche…


    Mit der Zeit erkennt man auch besser das was man wirklich zum Leben braucht und was nicht…
    Meist muss man auch gar nicht viel reden, nur das Notwendigste…

    Genauso nur das Notwendigste tun…


    Aber oft wird uns das auch schnell zu langweilig…

    Wir verlieren wieder die Achtsamkeit…

    Oder die Umgebung in der wir leben stört uns mehr oder weniger…

    Oder irgendwelche Triebe beginnen zu treiben…


    Und wird zu einem zusätzlichem Stresstest…


    Im Grunde sehe ich da keinen anderen Ausweg als immer wieder von vorne anzufangen, sein Leben lang…


    Und im Kloster (oder einem anderen „mehr geschütztem Raum“) oder anderen Kultur als bspw D ist das auch sicher etwas einfacher als woanders…

  • Samadhi1876
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    • 16. Februar 2026 um 21:08
    • #14

    Achtsamkeit hat auch viel mit Bewusstsein


    Und sich wieder bewusst werden zu tun


    Seinen trennenden, bewertenden, anhaftenden, abreibenden Gedanken


    Bis hin


    Zu


    Seinem wahrem Selbst


    Und dem Regen


    Das er vom Meer kommt


    Im Boden versickert


    Wieder verdunstet und aufsteigt


    Und irgend wann


    Wieder dorthin zurück kehrt


    Wo er her gekommen ist…

  • void
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    • 17. Februar 2026 um 09:34
    • #15

    Ich habe das Gefühl, dass viele Punkte ( Achtsamkeit auf Dukkha, Achtsamkeit auf den edlen achtfachen Pfad) korrekt sind, man aber den Begriff der Achtsamkeit noch radikaler fassen kann.


    Unserer normaler Wahrnehmungsmodus ist ja einer wo sich ein Ich der Welt gegenüber sieht. Achtsamkeit richtet den Fokus auf Körper und Geisteszustände um in jedem Moment der Bedingtheit dessen was man als Ich sieht aufzuzeigen. Achtsamkeit ist - natürlich in Zusammenspiel - mit anderem einer der wichtigsten Elemente von Weisheit als Gegenspieler von Ignoranz .

  • Qualia
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    • 17. Februar 2026 um 11:07
    • #16

    Wenn der Geist gesammelt ist und die groben Hindernisse abgelegt sind, beginnt die eigentliche Achtsamkeit/Betrachtung:

    „nachdem man Verlangen an und Missmut gegenüber der Welt und seinem Sein vertrieben hat“ (vineyya loke abhijjhā‑domanassaṃ)


    In diesem Moment:

    Das Meditationsobjekt tritt in den Hintergrund, während der Geist sich vollständig öffnet, weil der Verstand mit dem Objekt beschäftigt ist.

    Jetzt beginnt Satipaṭṭhāna – die Rechte Achtsamkeit (sati) auf Körper, Gefühl, Geist und Dhamma.

    Dies ist der Punkt, an dem Rechte Absicht (sankappa) hinzukommt, um bei Rechter Achtsamkeit zu bleiben.


    Der Zustand der Offenheit

    In diesem Zustand zeigt der Geist folgende Merkmale:

    Die Sinne sind klar und unverstellt.

    Rechte Absicht (sankappa) wirkt ohne diskursives Denken (vitakka-vicara).

    Das Ich‑Gefühl ist schwach.

    Wahrnehmung geschieht ohne Wollen und ohne Meinen.

    Die üblichen Filter der Zuschreibung und Bewertung sind still.


    Die Achtsamkeit ist gerichtet auf das, was real wahrgenommen wird, und nicht auf das, was man glaubt wahrzunehmen.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Qualia (17. Februar 2026 um 11:14)

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    • 17. Februar 2026 um 11:22
    • #17

    Die Geistesgifte erkennen

    Und das Gegengift dazu (benutzen)

  • mukti
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    • 17. Februar 2026 um 11:40
    • #18

    Ich habe überlegt, wie sich die Frage "Achtsamkeit auf was?" mit einem Satz beantworten lässt, also ob es etwas gibt, das sämtliche Arten der Achtsamkeit umfasst. Da ist mir Dukkha eingefallen, als Sinn und Zweck jeglicher Achtsamkeit. Was dann auch mit der Aussage des Buddha zusammenpasst: "Nichts Anderes lehre ich, als Dukkha zu beenden".


    Bei unzähligen täglichen Gelegenheiten ist Achtsamkeit ein Aufpassen, dass nichts Schlimmes passiert. Man achtet darauf, nichts Ungesundes zu Essen, genug zu schlafen, mit dem Hammer den Nagel zu treffen und nicht den Daumen, usw. usw.


    Ein Krimineller achtet darauf, nicht erwischt zu werden, nur wenn Achtsamkeit mit Sittlichkeit verbunden ist, ist es rechte Achtsamkeit. Damit achtet man darauf, keinem Wesen Leid zuzufügen, einschließlich sich selber. Dazu bedarf es der Unterscheidung zwischen heilsam und unheilsam, also der rechten Ansicht und Gesinnung. Das verhindert viel Dukkha, aber wenn man Dukkha vollkommen beenden will, achtet man darauf, Gier, Hass und Verblendung nicht aufsteigen zu lassen und das bereits Vorhandene zu entfernen, da ist eine Verbindung zu rechter Anstrengung. So wird Achtsamkeit zur Beobachtung des Geistes, wie es im Satipatthana Sutta (D.22) beschrieben ist: Z.B. Ist in mir Sinnesbegehren, Übelwollen, Trägheit, Aufgeregtheit, Zweifel?

    Das Satipatthana Sutta ist eine Richtlinie für rechte Achtsamkeit bezüglich vollkommener Befreiung.


    Ganz allgemeinen lässt sich Achtsamkeit in weltlich und überweltlich unterteilen. Weltliche Achtsamkeit führt zu zeitweiligem Glück, überweltliche zum Ende von jeglichem Dukkha:

    void:

    Unserer normaler Wahrnehmungsmodus ist ja einer wo sich ein Ich der Welt gegenüber sieht. Achtsamkeit richtet den Fokus auf Körper und Geisteszustände um in jedem Moment der Bedingtheit dessen was man als Ich sieht aufzuzeigen. Achtsamkeit ist - natürlich in Zusammenspiel - mit anderem einer der wichtigsten Elemente von Weisheit als Gegenspieler von Ignoranz .

    Das ist hervorragend ausgedrückt finde ich. Das Beobachten von Körper und Geisteszuständen im Lichte der drei Daseinsmerkmale (Leid, Vergänglichkeit und Nicht-Ich) kann zusätzlich zu den anderen Bemühungen am achtfachen Pfad eine wichtige Übung sein, sogar zur Hauptübung der Achtsamkeit werden.

    Mit Metta, mukti.


  • JoJu91
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    • 19. Februar 2026 um 06:21
    • #19
    mukti:

    Rechte Achtsamkeit bedeutet für mich darauf zu achten, dass kein Dukkha entsteht.

    :like:

  • Qualia
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    • 19. Februar 2026 um 08:53
    • #20
    JoJu91:
    mukti:

    Rechte Achtsamkeit bedeutet für mich darauf zu achten, dass kein Dukkha entsteht.

    :like:

    Rechte Achtsamkeit ist für mich, Dukkha so schnell wie möglich zu erkennen. Dass Dukkha entsteht, kann ich nicht verhindern.

    Siehe Daseinsmerkmale.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Railex
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    • 19. Februar 2026 um 09:13
    • #21
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    JoJu91:
    mukti:

    Rechte Achtsamkeit bedeutet für mich darauf zu achten, dass kein Dukkha entsteht.

    :like:

    Rechte Achtsamkeit ist für mich, Dukkha so schnell wie möglich zu erkennen. Dass Dukkha entsteht, kann ich nicht verhindern.

    Siehe Daseinsmerkmale.

    Durch Achtsamkeit und Einsicht in das abhängige Entstehen der Skandhas, reagiere ich nicht mehr "automatisch" und füge dem Leid kein weiteres Leid hinzu.

  • mukti
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    • 19. Februar 2026 um 11:50
    • #22
    Qualia:

    Rechte Achtsamkeit ist für mich, Dukkha so schnell wie möglich zu erkennen. Dass Dukkha entsteht, kann ich nicht verhindern.

    Siehe Daseinsmerkmale.

    Also wenn z.B. Unzufriedenheit entsteht, gleich zu erkennen: Unzufriedenheit ist da. Wenn ich akzeptiere, dass Dukkha ein Daseinsmerkmal ist, so dass man nicht ununterbrochen zufrieden sein kann, kämpfe ich nicht dagegen an, fange nicht zu jammern an und esse nicht den Kühlschrank leer, um die Unzufriedenheit zu vertreiben. Ich bleibe achtsam: Gefühle kommen und gehen, einmal sind sie angenehm, einmal unangenehm, ich muss mich nicht daran hängen.

    Mit Metta, mukti.


  • Qualia
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    • 19. Februar 2026 um 12:57
    • #23
    mukti:
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    Rechte Achtsamkeit ist für mich, Dukkha so schnell wie möglich zu erkennen. Dass Dukkha entsteht, kann ich nicht verhindern.

    Siehe Daseinsmerkmale.

    Also wenn z.B. Unzufriedenheit entsteht, gleich zu erkennen: Unzufriedenheit ist da. Wenn ich akzeptiere, dass Dukkha ein Daseinsmerkmal ist, so dass man nicht ununterbrochen zufrieden sein kann, kämpfe ich nicht dagegen an, fange nicht zu jammern an und esse nicht den Kühlschrank leer, um die Unzufriedenheit zu vertreiben. Ich bleibe achtsam: Gefühle kommen und gehen, einmal sind sie angenehm, einmal unangenehm, ich muss mich nicht daran hängen.

    Gerade bei Unzufriedenheit gibt es auch eine rein körperliche Ebene. Die sollte man nicht außer Acht lassen, denn die ist keine Gedanken, nur Impulse. Da meldet sich Skandha mit Impulsen an der Geist. Man glaubt immer, dass nur der Geist die Skandha anspricht, ergreift, und übersieht in seinem Ignorieren, dass sich eine Krankheit oder ein Wohlgefühl meldet – einfach so. Man kennt keinen Grund oder Ursache.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Anna Panna-Sati
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    • 19. Februar 2026 um 17:02
    • #24

    Hallo, lieber pano ,

    danke für dieses immer wieder aktuelle, weil (nicht nur im Buddhismus) elementare Thema. _()_:heart:

    pano:

    Wenn man den Aspekt des Sich-Erinnerns nicht ignoriert und bei der Übersetzung wegfallen lässt, wie ist dann smṛti zu verstehen?

    Immer wieder mit Bewusstheit wahrzunehmen, impliziert m.E. auch, es erinnernd ins Gedächtnis zu rufen, dass alles sich in steter Veränderung befindet und demzufolge alles, was entsteht, auch wieder vergeht/vergehen muss.

    Im Grunde also erkennendes Erleben der 3 Daseinsmerkmale - insbesondere von Anicca.

    pano:

    er also mindful Türklinken runterdrückt, übt sich – aber worin? Vielleicht in etwas Konzentration und auch Geduld, alles heilsame Dinge. Nur ist die Praxis dann ggf. sehr eng gefasst, und der Übende sollte sich überlegen, ob die Übungspraxis nicht etwas zu eng ist.

    Diese "weltliche" Achtsamkeit ist ja im Alltag unumgänglich nötig, um zu überleben - wer z.B. unaufmerksam/gedankenabwesend eine Straße überquert, verliert allzu leicht Gesundheit oder gar das Leben.

    Und unachtsam (heftig) eine Türklinke herunterzudrücken, könnte ev. den Menschen hinter der Tür erschrecken...:shock:;)

    Also wäre es schon mal ein guter Anfang, sich in dieser alltäglichen Achtsamkeit zu üben, was heutzutage, u.a. durch ständig zunehmende, vielfältige Ablenkungen (Handy-Nutzung !) vermutlich schwerer fällt, als in früheren Zeiten.


    Die "buddhistische" Achtsamkeitspraxis/Satipatthana gründet tiefer und geht weit über jene weltliche hinaus.

    pano:

    Ich glaube, allzu oft ist die Achtsamkeit, wie sie uns vermittelt wird, unvollständig. Vermittelt wird sie als Gegenmittel gegen die Ablenkung, was sie auch ist. Was fehlt, ist ihre Eigenschaft als Werkzeug zur Hinlenkung und zur Richtigen Sicht (sammā diṭṭhi/samyak-dṛṣṭi).

    Von wem wird sie denn so "unvollständig" vermittelt?? :?

    Ayya Khema erwähnte in ihren Vorträgen regelmäßig BEIDE Achtsamkeitsformen und machte die Unterschiede deutlich.

    Die "rechte" Achtsamkeit wird jeweils auf den Körper, die Gefühle, Gedanken und Dhammas gerichtet und lenkt, mit der Zeit, fortschreitend zur rechten Einsicht hin.

    pano:

    Was ist euer Verhältnis zum Begriff der Achtsamkeit?

    Für mich repräsentiert der Begriff die Bewusstheit, das bewertungsfreie Gewahrsein, dessen, was gerade geschieht, sowohl in mir (Gedanken, Gefühle, Impulse, körperliche Re-Aktionen,...), als auch in der direkten Umgebung, vor allem auch meinem Gegenüber (nonverbale und verbale Äußerungen).


    Wie du schon schriebst, reicht Achtsamkeit (man könnte sie auch Vergegenwärtigung nennen) alleine nicht aus, sie wird in der sozialen Interaktion mit Anderen i.d.R. ergänzt durch Empathie/Mitgefühl, sowie "rechte Anstrengung", d.h. beispielsweise das bewusste Unterbinden "eigener" unheilsamer Impulse (reden, handeln), die zuvor achtsam wahrgenommen wurden.


    Wie Hotte so treffend formulierte:

    Hotte:

    Achtsamkeit ist für mich, den inneren Impuls zu bemerken, bevor er zur Handlung wird.

    :like:_()_


    In der (Vipassana-) Meditation betrachte ich vor allem das Entstehen und Vergehen von Bewegungen/Re-Aktionen im Körper, Gedanken, Emotionen, Gefühlen,...), denn Anicca wirklich zu verstehen, zu akzeptieren und zu durchdringen wäre eine Grundvoraussetzung, um (Geistesgifte) loszulassen....


    Liebe Grüße, Anna :)_()_:heart:

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

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    • 19. Februar 2026 um 18:08
    • #25

    In Abhängigkeit bzw. bedingt durch diesen Thread, habe ich mir heute ein Buch von Nyānaponika gekauft mit dem Titel: " Geistestraining durch Achtsamkeit " .


    Es verspricht zu helfen, die bedeutsame Lehrrede Buddhas "Von den Grundlagen der Achtsamkeit" zu verstehen und gibt Anweisungen für die Praxis der darin dargelegten Methode des Geistestrainings durch Achtsamkeit.


    Bin gespannt und 18€ ärmer 8):rad:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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