Ich vertraue eben auf die Wegweisung und Vermittlung der Tathāgatas, das Leben selbst hat mir keinen Ausweg aus dukkha vermittelt.
Ich denke, das innere Erkennen des Dukkha kann jemand nur am eigenen Leib erfahren, so wie es im Kalama-Sutta geschildert ist. Wenn es anders wäre, da hilft keine Lehre. Und kein Lehrer auch.
Und Wegweisung: Jeder sollte gründlich überprüfen, also rein praktisch, kein blinder Glaube. So sehe ich es.