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Diamantweg

  • Iris
  • 10. Mai 2026 um 18:12
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    • 21. Mai 2026 um 13:16
    • #26
    Qualia:

    Säkulare Muslime sind kein Problem. Radikale Muslime sind wie die Pest, leider benutzt der säkulare Moslem nicht die Instrumente, die er zur Verfügung hat, um die Radikalen zu isolieren.

    Ich wollte in die umgekehrte Richtung und argumentieren, dass man eben andere Menschen niemals als "wie die Pest" einstufen sollte und das genau der Weg ist, wie man Mitgefühl einschränkt oder so eine Einschränkung glaubhaft macht.

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    • 21. Mai 2026 um 14:58
    • #27

    So macht es der Radikale auch: Jeder glaubt, dass sein Mitgefühl das richtige ist. Der wirklich Mitfühlende kommt unter die Räder. Weil jeder Mitgefühl dieser Art für Schwäche hält. Man kann so viel Mitgefühl haben das es einen umbringt, mit Glück wird man ein Held oder Märtyrer, auf jeden Fall tot.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • mooncake
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    • 21. Mai 2026 um 18:21
    • #28
    Qualia:

    So macht es der Radikale auch: Jeder glaubt, dass sein Mitgefühl das richtige ist. Der wirklich Mitfühlende kommt unter die Räder. Weil jeder Mitgefühl dieser Art für Schwäche hält. Man kann so viel Mitgefühl haben das es einen umbringt, mit Glück wird man ein Held oder Märtyrer, auf jeden Fall tot.

    Das hat mit buddhistischem Mitgefühl nicht viel zu tun.

    Ich hatte es immer so verstanden, dass das Mitgefühl mit allen Wesen eine natürliche Folge der Geistesschulung ist. Nur wer seine eigenen Verhaftungen mit Gier, Hass und Verblendung erkennt, kann von sich selbst absehen, und andere in ihrer Verhaftung verstehen. Das Wohl aller Wesen wird dadurch nicht aus dem subjektiven Denken und den eigenen Vorstellungen von Wohl verstanden, sondern universell betrachtet.

    Menschen ins Meer zu werfen, weil sie den eigenen Wunschvorstellungen nicht entsprechen, Menschen zu töten, weil sie andere Moralvorstellungen als man selbst haben, oder auch Tiere zu töten, weil sie grade stören oder gut schmecken, hat gar nichts mit Mitgefühl zu tun. _()_

  • Iris
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    • 21. Mai 2026 um 18:23
    • #29

    Hallo Qualia,

    Vielleicht macht es Sinn die eigenen Grenzen anzuerkennen, wenn es um Mitgefühl geht. Dann kann man sie immer noch erweitern. Es gibt viel, was man tun kann, ohne sich zu erschöpfen. Meine Erfahrung ist, dass es Freude macht andere zu begleiten und sie wachsen zu sehen. Wenn ich mich gestresst fühle, gibt es für mich Yoga, Sport und Meditation. Dankbar bin ich für die tollen Dharma Freundinnen und Freunde. Mit Ihnen kann ich mich austauschen über Themen, die für viele keine Bedeutung haben. Mitgefühl ist etwas unendlich Bereicherndes.

  • JoJu91
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    • 22. Mai 2026 um 07:47
    • #30
    Qualia:

    So macht es der Radikale auch: Jeder glaubt, dass sein Mitgefühl das richtige ist.

    N.N. Taleb beschreibt das sehr schön in dem Buch "Das Risiko und sein Preis - Skin in the Game" unter dem Thema "Die Minderheiten-Regel".


    Demzufolge genügt es, dass ein bestimmter Typus einer kompromisslosen, lauten Minderheit, die in hohem Maße ihre Haut und Seele aufs Spiel gesetzt hat, einen niedrigen Schwellenwert (3%) der Gesamtbevölkerung erreicht, und die gesamte Bevölkerung muss sich ihren Proritäten unterwerfen. Und danach sieht es paradoxerweise für einen naiven äusseren Beobachter so aus, als wären die Entscheidungen und Präferenzen dieser Minderheit die Entscheidungen und Präferenzen der Mehrheit, eben weil die grosse Mehrheit aus Bequemlichkeit und Angst schweigt.

    Je grösser und zentralisierter ein Staat ist, desto gravierender die Effekte.

  • Matthie
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    • 22. Mai 2026 um 08:14
    • #31

    In meiner Zeit des Zivildienstes machte ich ISB ( Individuelle Schwerstbehindertenbetreuung )

    Von diesem Menschen den ich betreute lernte ich sehr viel ( z.B. das kochen 😉).

    Über seinem Schreibtisch hing der Spruch :


    „Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt“


    Mir ist es wichtig diesen Spruch in diesem Kontext zu sehen.

    Mitgefühl ist etwas sehr schönes und überwältigendes fürs Herz.

    Allerdings darf sie nicht zu Passivität aus Bequemlichkeit und Angst führen um beim Bild von Joju zu bleiben….

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    • 22. Mai 2026 um 08:56
    • #32

    "Das Risiko und sein Preis - Skin in the Game", Taleb halte ich für ein wichtiges Buch, um Buddha zu verstehen.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

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    • 22. Mai 2026 um 09:09
    • #33
    Iris:

    Vielleicht macht es Sinn die eigenen Grenzen anzuerkennen, wenn es um Mitgefühl geht.

    Das ist das Missverständnis, das beim Studieren des achtfachen Weges auftaucht, wenn er als mittlerer Weg gesehen wird. Als mittlerer Weg verblendet man schnell, dass ein mittlerer Weg immer auch einen guten und einen schlechten Weg an seinen Seiten benötigt, um überhaupt der Mittlere zu sein. Auch kann man dann erkennen, wie breit der Mittlere im Gegensatz zu seinen Mit-Wegen ist. Aber man weiß ja das der breite Weg der falsche ist. Der schlechte Weg geht steil und schnell nach unten und der gute Weg mühevoll steil nach oben. Buddha nimmt den Mittleren.


    Gleichgültigkeit – Mitgefühl – Mitleid

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Iris
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    • 22. Mai 2026 um 11:08
    • #34

    Hallo Qualia, leider verstehe ich deine Antwort nicht. Könntest du versuchen, in anderen Worten zu sagen, was du sagen möchtest?

  • Iris
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    • 22. Mai 2026 um 11:38
    • #35

    Hallo Matthie,

    Für mich sind Mitgefühl und Handeln direkt miteinander verbunden. Vor Jahren habe ich mal ein Tier vor dem Schlachten gerettet. Seitdem bin ich Vegetarierin. Der Bauer hatte den Ziegenbock angebunden und einen Stock, ein Messer, eine Schüssel für das Blut zurecht gelegt. Ich habe plötzlich am ganzen Körper gezittert und die Verhandlung um den Preis für das Tier begonnen. Dabei war das Denken ausgestellt. Als ich den Ziegenbock dann gekauft hatte und einen Strick mit ihm am Ende in der Hand hatte, war mir erst bewusst, dass ich jetzt für ihn verantwortlich war. Ich habe dann einen Platz für ihn gefunden und alles ist gut gelaufen. Seitdem lebe ich vegetarisch. Es war die reale Erfahrung von Mitgefühl, die mein Handeln beeinflusst hat. Das ist für mich Mitgefühl, es entsteht in unmittelbarer Erfahrungen und führt zu Änderungen in Gedanken, Worten und Taten. Auch wenn das Mitgefühl bei Buddhas und Bhodisattvas natürlich viel weitere geht. Jetzt geht es darum in eigenen Leben das Mitgefühl und die Handlungskapazität in angemessenen Schritten zu erweitern.

  • Matthie
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    • 22. Mai 2026 um 11:52
    • #36

    Schöne Geschichte und was für ein Glück für den Ziegenbock 😃. Danke fürs teilen Iris 🙏

  • verrückter-narr
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    • 22. Mai 2026 um 14:31
    • #37
    Anna Panna-Sati:

    Erschreckend aber, seine Äußerung ab ca. Min. 8:00, wo er - auf den Terroranschlag von Brüssel angesprochen - zuerst die Lektüre des Koran empfiehlt (damit man verstehen soll, dass dort der "Kampf gegen Ungläubige" - und damit also die Terroranschläge - propagiert/legitimiert werden!), um gleich darauf hinzuzusetzen: "...Dann hätte man vielleicht nicht so viele...über die Grenze geholt oder AUS DEM WASSER GEZOGEN sogar...." :shock:

    Das ist menschenverachtend und ohne Mitgefühl von ihm dahingesagt worden und passt so gar nicht in das Bild des charismatischen Lehrers, der aus "Mitgefühl mit allen Wesen" gelehrt und so viele Diamantweg-Zentren gegründet hat.

    Ich finde einige Aussagen in dem Filmbeitrag auch nicht im Einklang mit einer Geisteshaltung die vom Bodhisattvageist und Bodhicitta geprägt sein sollte. Über den Inhalt dieses Videos und anderer Aussagen gab es zur damaligen Zeit auch Gerichtsprozesse und auch politische Irritationen in Bayern und Immenstadt, wo das Europa Zentrum des Diamantweges seinen Sitz hat, was auch zu einer kleinen Anfrage im Bayerischen Landtag führte. Deshalb hat es mich auch etwas gewundert, dass der lokale Nachrichtensender dieses Video nochmal neu veröffentlicht hat.


    mehr Infos dazu:

    Lama Ole Nydahl klagt mal wieder weltlich » Rechtsanwalt Markus Kompa

    Gestörtes Karma beim Buddhistentreffen in Immenstadt
    www.merkur.de
    Ole Nydahl über ertrinkende Flüchtlinge ...<br> und der Preis für Monolog, Inkontingenz und Unruhe
    Kritik am Missbrauch durch buddhistische Lehrer. Übersetzungen aus dem Zen. Investigativer Journalismus. Akademische Arbeiten zum Buddhismus.
    der-asso-blog.blogspot.com
    Waffenaffiner buddhistischer Führer wettert gegen den Islam - Allgäu ⇏ rechtsaußen
    Lama Ole Nydahl rät wegen des Islams schießen zu lernen. In Immenstadt spricht er zu tausenden Gläubigen, unter denen es begeisterte Schützen geben soll.
    allgaeu-rechtsaussen.de
    Ole Nydahls völkischer Buddhismus
    Diplom-Lama Ole Nydahl ist in letzter Zeit wieder vermehrt in die Kritik geraten nachdem es einige Jahre um seine reaktionären Äusserungen ruhig war. Ein…
    unbuddhist.com
    Buddhistischer Meister - Lama Ole unterliegt in Rechtsstreit zu islamfeindlichen Äußerungen
    Wenn der Däne Ole Nydahl in Deutschland Vorträge anbietet, kommen Tausende. Oft äußert sich der Star des Diamantweg-Buddhismus herabsetzend über den Islam und…
    www.deutschlandfunk.de


    Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Gehring BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    vom 28.01.2019- zum Diamantweg Buddhismus

    https://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/anfrage_an_staatsregierung_zum_diamantweg.pdf

    https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/18_0000432.pdf

  • ewald
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    • 22. Mai 2026 um 18:58
    • #38

    Da ich bei meiner Arbeit als Heilpraktiker für Psychotherapie auch mit psychisch kranken Menschen zu tun habe, musste ich das auch beobachten. Die buddhistische Gruppe hier in der Stadt nach dem Diamantweg von Ole Nydahl wurden alle Betroffenen vom Leiter der Gruppe abgewiesen. Dabei bin ich mir sicher, dass innerhalb der Gruppe Menschen mit seelischen Konflikten teilnahmen und die buddhistische Gruppe zur Linderung nutzten. Bin mir auch sicher, dass bei buddhistischen Gemeinschaften in Deutschland gerade die Zuflucht gesucht wird von Menschen mit seelischen Problemen. Insofern ist mir schleierhaft warum die Gruppe des Diamantweges von Ole Nydahl so rigoros reagiert. In den Zen buddhistischen Gemeinschaften hier im Allgäu, an den ich teilnehme, ist mir so etwas noch nie aufgefallen. Als Zen Buddhist war mir Ole Nydahl nie ein Lehrer und der Diamantweg nie eine Alternative.

  • Iris
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    10. Mai 2026
    • 22. Mai 2026 um 20:39
    • #39

    Hallo Ewald, es gab die Befürchtung, dass bei den Einweihungen etwas unkontrolliert hochkommt bei unserer Freundin.

  • Online
    Anna Panna-Sati
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    • 22. Mai 2026 um 20:45
    • #40
    Qualia:

    Als mittlerer Weg verblendet man schnell, dass ein mittlerer Weg immer auch einen guten und einen schlechten Weg an seinen Seiten benötigt, um überhaupt der Mittlere zu sein.

    Keine Ahnung, ob ich verstanden habe, worauf du hinauswolltest, lieber Qualia ..... :shrug:

    Der mittlere Weg Buddhas beschreibt m.E. doch eher die Mitte zwischen zwei schlechten Wegen - der extremen Askese und Selbstkasteiung einerseits und zügellosem Hedonismus andererseits.


    Er repräsentiert also den Zwischenraum zwischen zwei Extremen, die "gemäßigte", weise (ausbalancierte) Mitte.


    Leben ist ja im Grunde auch das ständig sich wiederholende Bemühen, in einer erträglichen-wohltuenden Balance zwischen "zu wenig" und "zu viel", zu sein (und möglichst lange zu bestehen - Extreme bringen uns leicht um..).


    Liebe Grüße :)_()_:heart:

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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