Am Anfang bei Lama Ole war nur der gerade Rücken wichtig. Im Retreat in Nepal der volle Lotus, so auch bei Chogyal Rinpoche heutzutage. Er gibt dazu auch Yogaübungen, die die Flexibilität erhöhen. Ich bin auch einmal jährlich bei einem Zen Sesshin, dort sitzen viele im Fersensitz. Das habe ich mir dort abgeschaut. Ich wechsel jetzt ab, wenn ich länger sitze. Lotus, Halblotus und Fersensitz. Ich würde sagen, der volle Lotus ist die beste Haltung, um die Meditation zu unterstützen.
Beiträge von Iris
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Die Erklärung von der Nichtexistenz der Seele wurde uns von einem Rinpoche aus Nepal, der das westliche Konzept einer Seele kennt zuteil. Wir haben eine lange Vortragsreihe über das Herz Sutra bekommen und konnten viele Fragen zum Begriff der Leerheit stellen. Das Befreiende daran seelenlos zu sein, ist dass dadurch Raum für eine viel weitere Perspektive gegeben wird. Eine an die sich der konzeptuelle Geist nur annähern kann. Das ich in Wahrheit seelenlos bin ist ein sehr schöner, befreiender Gedanke.
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Ein buddhistischer Lama sagte uns: ihr seid seelenlos. Und es war tiefe Erleichterung in mir von dieser Bürde unbewusst aus dem Christentum aufgelastet, befreit zu sein. Danke dass dieser Wahn von uns genommen wird. Es sind Jahrhunderte der Indoktrination. Weggeblasen, befreit mit drei Worten. Danke den buddhistischen Lehrern, danke dem Biddha.
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So leider wie auch Du hier, wenn Du uns Ängste und fehlendes Vertrauen vorwürfen möchtest.
Lieber Christopher,
hatte ich nicht im Geringsten vor. Hier lesen ja viele mit und ich wollte nur die ansprechen, die es betrifft.
Und nochmal, das ist kein Vorwurf, sondern eine gleichwertige, legitime Weise den Dharma zu praktizieren.
Es ist wohl auch der schriftlichen Form geschudet und dass man sich persönlich nicht kennt, dass es Missverständnis gibt.
Lieber Gruß
Iris
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Lieber Christopher,
meinst du deine Antwort ironisch?
Dann gut dem Karma Hausmeister gekontert.
Danke dir
Gruß Iris
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Lieber Karma Hausmeister,
ich bin jetzt schon mehrfach darauf eingegangen, warum ich deine Kritik an Lama Ole Nydahl als Unterstellun ihm gegenüber sehe. Ich lasse das Ganze jetzt so stehen, weil ich mich sonst wiederholen würde.
Unsere Gespräche hatten einen viel weiteren Rahmen erreicht. Es ging darum, ob eine persönliche Lehrer Schüler Beziehungen eher Vorteile oder Gefahren in sich birgt.
Dazu möchte ich meine Äußerungen verstanden sehen.
Ich habe sehr viel durch meine persönliche Lehrer gelernt und bin dankbar und glücklich. Und das allen meinen Lehrern gegenüber.
Meine Hauptaussage ist: Fast jeder Lehrer wird menschliche Fehler haben, deshalb nimm den Dharma von ihm und nicht seine persönlichen Eigenschaften. Das ist nicht von mir, sondern von Jamgon Kongtru Rinpoche.
Das ist meine Position zum speziellen wie auch zum allgemeinen Thema.
Da ich noch aus der Zeit stamme, wo man Bücher aus Papier gelesen hat, muss ich meine Bücher durchsuchen, um dass Zitat zu finden.
Dass manche Menschen sich nicht einem lebenden Lehrer anvertrauen möchten, so wie ich, werte ich überhaupt nicht. Es gibt im Buddha Dharma die Möglichkeit über Studien der Schritten oder die Inspiration durch historische Persönlichkeiten zu lernen und zu wachsen. Da soll jeder und jede wählen, was zu ihr passt.
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Liebe Monika,
Es geht wohl darum, dass man ich selbst kennen und vertrauen gelernt hat. Dann muss man nicht mehr überall Negatives vermuten und weiß doch gleichzeitig, dass es Negatives gibt. Es ist einfach nicht mehr so wichtig.
Vertrauen, Hingabe, Liebe, Offenheit, Lebensfreude und Inspiration..... ist das wirklich so, dass Menschen, die das erleben, leichter zu betrügen sind?
Dankbarkeit und Vertrauen in das Leben, Leichtigkeit und Glück...macht das manipulierbar?
Fragt euch mal, ist das so?
Die andere Seite: wenn du ein Mensch voller Ängste und Befürchtung bist, nimm vielleicht den Dharma Weg ohne heute lebenden Lehrer. Bezieh dich allein auf den Buddha, oder Dogen oder eine andere historische Person und deren Schriften. Das ist dann dein Weg und damit für dich der beste.
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Liebe Monikamarie,
Danke für das Zitat. Ich habe ähnliches beim erster Jamgon Kongtrul gelesen, finde jedoch das Zitat nicht.
Er sagt dem Sinn gemäß Dharma Lehrer werden Fehler haben, weil sie Menschen sind. Nimm nicht die menschlichen Schwächen, nimm den Dharma von Ihnen.
Das war für mich als Praktizierende im tibetischen Buddhismus ein Leitfaden. Es gibt das enge Lehrer Schüler Verhältniss und das hat auch großen Nutzen. Man gibt dabei nicht seinen gesunden Menschenverstand ab.
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Was sind denn Belege und was Interpretationen derselben. Außer seiner regelmäßigen Warnungen vor dem Islam, habe werder ich noch andere meinem Umfeld das wahrgenommen, was du gesehen hast. Ich denke eher, dass es um negative Interpretationen und Unterstellung negativer Motive geht. Es ist Lästern. Und das gehört für mich nicht zum Dharma. Da schaut man auf die Qualitäten und übt konstruktive Kritik, die einen anderen Menschen weiterbringt, anstatt kein gutes Haar an ihm zu lassen. Lama Ole Nydahl wird davon sicher nicht gestört, aber was ist mit den Schülerinnen und Schülern, die soviel Gutes von ihm gelernt haben, was ist mit seiner Witwe und seinen Kindern. Du scheinst zu glauben, wie du ihn siehst. Aber wem hilft das und was macht es mit den Angehörigen?
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Lieber Karma Hausmeister,
ich war früher lange Zeit regelmäßig bei den Vorträge von Lama Ole Nydahl und ich habe etwas ganz anderes wahrgenommen als du. Hätte ich das so erlebt, wie du, würde ich es auch so sehen. Ich habe einen äußerst herzlichen Menschen erlebt, der für alle und jeden ein Herz offen hatte. Für die psychisch erkrankte Freundin, den suchterkrankten Freund, den libanesische schwarzhaarigen Mann meiner Freundin, natürlich für mich in jeder möglichen Verfassung und sogar meinem Hund hat er einen Segen gegeben, als ich ihn darum gebeten hatte.
Für mich hatte er politische Ansichten, mit denen ich nicht übereinstimme und die habe ich bei ihm gelassen.
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Diese AFD Sache kenne ich jetzt auch nur vom Hörensagen. Also angenommen jemand vertritt diese Ansicht, dass das eine Partei ist, die mehr Lösungen als Probleme bringt, dann ist das eine Meinung. Eine Meinung, die derzeit viele Menschen haben. Es ist nicht meine Meinung, dennoch kann ich akzeptieren, dass viele Leute diese Partei gut finden. Dass ein buddhistischer Lehrer eine politische Meinung hat, mit der ich nicht übereinstimme, so etwas kommt vor. Man könnte sagen ein Dharma Lehrer darf nichts zu Politik sagen, er soll nur über den Dharma sprechen. Man kann auch sagen, dass man als Dharma Lehrer auch die Verantwortung hat, sich zu politischen Themen zu äußern, weil das zur sozialen Verantwortung gehört. Ich denke, für beides gibt es Argumente. Hält man sich aus der Politik raus gibt es weniger Kritik und es ist einfacher. Für mich gibt es da kein richtig oder falsch.
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Liebe Alle,
das mit der Hingabe zum Lama im tibetischen Buddhismus verstehe ich nicht als Unterwefung unter eine Autorität, sondern als sich mehr öffnen können für den Dharma durch Inspiration und Vertrauen. Stell dir einmal den Lieblingslehrer/die Lieblingslehrerin aus deiner Schulzeit vor. Wenn du das so gar nicht kennst, kannst du vielleicht damit nur Negatives verbinden. Vielleicht gab es dann jemanden beim Sport, der dich inspiriert hat. Ich habe Lama Ole Nydahl so verstanden, dass der sechzehnte Karmapa für ihn eine solche Person war und dass er ihm zu Liebe so viel aufgebaut hat. Natürlich wird er sein Päckchen gehabt haben, als er sich auf die spirituellen Suche gemacht hat. Durch Karmapa hat sich ihm eine ganz neue Welt eröffnet und er war einfach nur dankbar. Alle die hier schreiben, man kann diesen Weg mit oder ohne inspirierende Personen gehen. Warum nicht den Menschen etwas Gutes unterstellen, die den Weg mit inspirierenden Menschen gehen und die gerne ihr Wissen weitergeben. Ist doch klar, dass keiner mit normalem Denken jetzt plötzlich AFD wählt, weil einer sagt, dass hätte einer gesagt. Dass ein Lama im Dharma inspirieren kann, heißt doch nicht, dass man politische Meinungen übernimmt. Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit.
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Liebe Alle, jeder kann ja nur aus der eigenen persönlichen Erfahrung sprechen und für das direkte Umfeld, von dem man ganz viel miterlebt hat. In den letzten zehn Jahren habe ich vom Diamantweg gar nichts mitbekommen. Ich habe da nämlich Hausverbot. In meinem Umfeld gibt es viele Buddhisten, die über Lama Ole Nydahl zum Dharma kamen. Die meisten haben irgendwo anders weitergemacht. Nicht weil sie keine Wertschätzung für ihn mehr hatten, sondern weil sie nach fortgeschrittenen Dharma und Meditationsunterweisungen gesucht haben. Die Unterstellung von sexuellem Missbrauch erscheinen mir unwahrscheinlich. Aber da ich nicht dabei war, kann ich es nicht ausschließen. Insgesamt kommt mir das Ganze aber schon nach einer Verunglimpftung einer Person vor, vielleicht so eine Art Cybermobbing. Ob die Aussagen zutreffen oder nicht, kann man nicht prüfen. Generell kenne ich die Regel aus dem Lodjong Geistestraining, dass man sich nicht über die Fehler von Menschen auslässt und schon gar nicht Aussagen über Menschen macht, die nicht zutreffen.
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Lama Ole Nydahl Position zum Islam habe ich als durchgängig und offen kommuniziert erlebt. Er hielt den Islam für eine reaktionäre Religion, die für eine Änderung in Richtung Moderne nicht offen ist. Er hat vor dem Islam als System der Unterdrückung gewarnt. Dabei waren seine Äußerungen meist undifferenziert. Nur wenn es um konkrete Beispiele ging, bei denen muslimische Menschen vor der Unterdrückung durch den Islam Schutz suchten oder im Widerstand gegen islamistische Terrorregieme waren, hat er seine Zuwendung ausgesprochen.
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Lieber Karma Hausmeister,
Es bleibt doch dabei, dass nichts strafrechtlich Relevantes vorlag. Wenn Lama Ole Interesse an ihr hatte und sie nein gesagt hat, dann ist doch alles wie im ganz normalen Leben.
Sharmapa hat einmal bei einer Vortragsreihe zu uns gesagt, wenn ein Lama zu uns kommt und sagt, er wolle Sex mit uns haben, um uns zu erleuchten, dann sollten wir fragen: Warum sagst du nicht einfach, du magst mich. Als ich noch jung und knackig war, ist mir das in Nepal mehrfach passiert. Nur die Lamas waren Mönche. Ich habe einfach Nein gesagt und gut. Darüber schreibe ich doch keinen Blog. Sowas ist für mich kein Grund einen Menschen bloß zu stellen. Das ist doch etwas ganz anderes als Epstein und Co.
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Lieber Karma Hausmeister, wie kann man jemanden mit juristisch Mitteln zum Schweigen bringen, wenn derjenige journalistisch sauber arbeitet? Lama Ole stand quasi 24 Stunden in der Öffentlichkeit. Ich selbst habe ihn bei seinen Touren oder als Gast in Zentrum durchgehend miterlebt. Jemandem sexuellen Missbrauch zu unterstellen ist leicht getan, um Menschen zu diskreditieren. Hätte er tatsächlich Frauen zu etwas gezwungen, dann hätten es eine ordentliches gerichtliches Verfahren geben sollen. Ich hatte eher den Eindruck, dass viele Frauen an ihm interessiert waren und nicht dass er irgendwelchen Frauen nachgestellt hat. Dass er flirty war, stimmt übrigens. Ob das unangemessen war liegt im Auge der Betrachterin. Ich fand es gut. Und ich war weder an ihm interessiert, noch er an mir. Ich fand das charmant und habe mir weiter nichts dabei gedacht. Seine Erklärungen zu einer höheren, reineren Sicht auf die Sexualität haben mich jedoch wirklich weiter gebracht.
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Hallo Qualia, das stimmt. Er hat immer mit viel Respekt vor der geschlechtlichen Liebe gesprochen. Es gibt Videos bei Youtube über Liebe und Partnerschaft. Man solle zum Partner oder Partnerin gehen, wie zum Tempel. Lama Ole Nydahl hat mich selbst beim Entwickeln meiner Sexualität wirklich weiter gebracht. Ich komme aus einem Elternhaus, in dem über Sexualität nicht gesprochen wurde, weil es etwas Peinliches für meine Eltern war. Mein Vater ist noch im dritten Reich geboren. Als ich Lama Ole Nydahl mit 18 Jahren kennengelernt habe, war das ein Gamechanger. Wenn jemand, der ihn gar nicht kannte, ihn hier als oberflächlich dargestellt, dann könnte er dieses Verhalten vielleicht mal reflektieren.
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Hallo Hue,
Also ich habe früher oft von Lama Ole Nydahl gehört, dass er für eine freie Sexualität ist. Sein Statement ging in die Richtung, dass man sich in Beziehung mehr körperlich lieben soll und weniger endlose Diskussionen führen. Er hat das nicht als tantrische Praxis dargestellt, sondern als Lebensbejahung. Ich für meinen Teil bin der Generation der 68 ziger dankbar, dass sie uns von Schuld und Sünde Vorstellungen befreit haben und meine Generation die Freiheit hatte sich auszuprobieren. Ich bin posthum Lama Ole für seine Inspiration dankbar. Das hat nichts mit verrückter Weisheit zu tun, sondern mit der Loslösung der Sexualität von übernommen, einengenden Moralvorstellungen.
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Liebe Alle, für mich gibt es keinen Grund an einer hier gemachten Aussage zu zweifeln. Es würde mir auch nichts ausmachen, wenn sie nicht zuträfe. Wer noch nichts von sexueller Gewalt gehört hat, ist für mich weltfremd. Wir sind es schon unseren Kindern gegenüber schuldig, darum zu wissen. Wie können wir sie schützen, wenn wir daraus ein Tabu Thema machen. So eine Erfahrung ist meist sehr folgenreich und bleibt ein Teil der persönlichen Geschichte.
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Lieber Samadhi,
Danke für deine Antwort.
Ob und inwiefern Spiritualität beim Auflösen von Traumata hilft, ist wahrscheinlich individuell verschieden.
Ich kenne ausnahmslos Menschen, denen Buddhas Weg und Meditation richtig weiter geholfen haben. Und das auch bei gravierenden Problemen. Dein Beitrag bestätigt das, denn du hast etwas sehr Tiefgreifendes erlebt und zugelassen, dass es sichtbarer werden darf.
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Wenn einem Menschen alle Herausforderungen genommen werden, dann auch die Chance auf echten Wachstum und Entwicklung. Es sind die Krisen, die uns fordern unsere Komfortzone zu verlassen. Der Schmetterling muss sich aus der Enge seines Kokons befreien. Das ist Teil der Entwicklung. Auch Buddha hat den Palast seines Vaters erst verlassen, als er erkannte, dass die Welt kein Ort unendlicher Freuden ist.
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Verrückter Narr,
Lars spricht aus der Perspektive des Schamanen. Ich kenne seinen weitern Kontext nicht und den wilden Zeiten vermute ich gewisse psychedelische Erfahrung zu entnehmen. Das ist ein ursprünglicher Ansatz, der Natur mit Spiritualität verbindet. Beu buddhistischen Lehrern hast du jedoch den Dharma als Grundlage. Man kann sich immer noch auf die Unterweisungen des Buddha beziehen, sowohl um sich selbst zu prüfen, als auch den Lehrer. Ich habe da eine Erklärung vom ersten Jamgon Kongtrul im Sinn, ich finde nur zurzeit die Textstelle nicht. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen. Er sagt sinngemäß, auch ein fähiger Lehrer im Dharm kan Fehler haben. Denn einen fehlerfreien Lehrer findet man wohl kaum. Dann nimmst du den Dharma, jedoch nicht seine menschlichen Fehler von ihm.
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Hallo Anna, vielleicht hast du recht und Lama Oles Äußerungen haben gewisse Meinungsbilder verstärkt.
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Liebe Anna,
ich habe das immer so verstanden, dass man kein Mensch wird, der sich Problemen nicht stellt und keine Stellung bezieht, um bloß nichts falsch zu machen. Aber man kann unter Weichei natürlich auch alle verstehen, die Probleme haben und das auch zugeben. Wie auch immer, es waren Leute, die viel Ae