Liebe Forumsmitglieder,
ich bin ja noch nicht solange in diesem Forum.
Vieles habe ich schon gelernt und Manches gibt mir noch Rätsel auf.
Mein Zugang zum Buddhismus kam über die Meditation.
Wenn man schon eine Zeit lang meditiert hat, fängt man natürlich an zu recherchieren.
Die Großen Orte die man dann findet sind Indien und Japan.
Ich habe Meditation immer als buddhistische Praxis wahrgenommen.
Ungefähr so wie das Beten im Christentum.
Es gibt denke ich keinen praktizierenden Christen der nicht betet.
Hier lese ich aber das viele aufgehört haben mit dem meditieren ,oder damit nicht klar kamen.
Ich rede vom Zazen. Natürlich gibt es auch andere Meditationsformen.
Ist die buddhistische Praxis nicht zwangsläufig verknüpft mit der Meditation?
Wie das Beten der Christen ?
Yoga ist zum Beispiel Meditation in Bewegung.
Ich hätte früher Yoga nicht als Buddhistisch betrachtet.
Da aber Alle Ihren Ursprung in Indien finden, ist es vielleicht doch eine Buddhistische Praxis ?
Zazen ist nicht für jeden Geeignet, dass weiß ich mittlerweile.
Das studieren Buddhas Lehre ist natürlich großer Bestandteil der buddhistischen Praxis.
Sowie das lesen der Bibel als Christ.
Aber ohne beten würde das Herz der Christlichen Praxis fehlen.
Was für buddhistische Praktiken gibt es den außer Zazen für praktizierende Buddhisten ?