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  1. Buddhaland Forum
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Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

  • Matthie
  • 16. April 2026 um 07:25
  • Zum letzten Beitrag
  • Matthie
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    • 19. April 2026 um 23:19
    • #26

    Danke Void für die Klarstellung.

    Das macht für mich alles Sinn.

    Es gibt verschiedene Mythen über Meditation.


    Die Entstehung des Buddhismus ist meiner Meinung nach aber durchaus mit der Meditation verknüpft.

    Das habe ich gefunden :


    Einige Schlüsselmomente in der Entwicklung der Meditation im Buddhismus:

    • Buddhas Erleuchtung: Unter einem Bodhi-Baum fand Siddhartha Gautama, durch tiefgreifende Meditation, den Weg zur Erleuchtung.
    • Erste Lehren: Nach seiner Erleuchtung begann Buddha, seine Einsichten und Meditationspraktiken mit anderen zu teilen, was zur Gründung der buddhistischen Gemeinschaft (Sangha) führte.
    • Verbreitung: Über die Jahrhunderte hinweg verbreitete sich der Buddhismus (und mit ihm die Meditationspraktiken) von Indien nach Tibet, China, Japan und schließlich in den Westen.



    • Allerdings ging es in meinem Thema ja nicht um die Entstehung sondern um die buddhistische Praxis.

      Punkt 8. Rechte Sammlung….da muss ich wohl nochmal in mich gehen. Interessanter Aspekt.🙏

  • Monikamarie
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    • 20. April 2026 um 09:11
    • #27

    Moin Matthie,

    Danke für Deine Argumente.

    Die Meditation ist natürlich sehr wichtig.

    Aber sie ist zunächst einmal ein Werkzeug, denn bevor der Buddha unter dem Bodhibaum meditierte, hatte er ja schon einen vorbereiteten Geist, ein entsprechendes gutes Karma, also einen guten Boden.


    Deshalb beginnt der 8fache Pfad mit der "Rechten Ansicht", geht weiter über all das, was mit unserem Alltagsleben zu tun hat.


    Die Meditation schließt das ab.


    Durch die Meditation begreifen wir, dass wir sehr achtsam werden müssen, um Gier, Hass und Verblendung überwinden zu können.

    Deshalb ist sie immer wieder wichtig.


    Das geht in Fleisch und Blut über. Ich nenne das in die Stille gehen, z.B. auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn, im Wartezimmer etc.


    Später kann die Stille sofort abgerufen werden, denn Du bist mit dem inneren Ort verbunden, so dass Du innerhalb von Sekunden aufkommende unheilsame Gedanken und Gefühle verabschieden kannst.


    Das ist m.E. der Sinn der Meditation "die Dinge sehen wie sie sind".


    _()_Monika

  • Monikamarie
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    • 20. April 2026 um 10:11
    • #28

    Hi Matthie , ich hatte in den 90ern Probleme mit einzelnen dominanten Arbeitskollegen und täglich Angst - und fühlte Hass.

    So habe ich auf dem Weg zur Arbeit im Bus ununterbrochen ein Mantra rezitiert.


    Wenn ich im Büro ankam, war ich völlig entspannt. Im Laufe der Zeit änderte sich das gesamte Betriebsklima in eine respektvolle, freudvolle Arbeitsatmosphäre.


    _()_Monik :heart:

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    • 20. April 2026 um 10:18
    • #29
    Monikamarie:

    Aber sie ist zunächst einmal ein Werkzeug, denn bevor der Buddha unter dem Bodhibaum meditierte, hatte er ja schon einen vorbereiteten Geist, ein entsprechendes gutes Karma, also einen guten Boden.

    Buddha hat ja schon viele Jahre meditiert, das ist Bestandteil der asketischen Übung. Doch es half nicht, die Zweifel zu überwinden. Es fehlte etwas, es befreite nicht. Dann hatte er die Schnauze gestrichen voll und setzte sich unter den Baum, egal welchen, und sagte zu sich: Ich werde erst wieder aufstehen, wenn ich das gefunden habe, das angeblich nicht zu finden ist, auch wenn ich hier sterbe."

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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