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Gibt es Buddhismus trotz philosophischem Matetialismus?

  • interessiert
  • 23. Juli 2026 um 16:51
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  • interessiert
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    23. Juli 2026
    Buddh. Richtung
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    • 23. Juli 2026 um 16:51
    • #1

    Hallo,

    Neu hier, Grüße an alle!


    Früher hab ich sehr viel meditiert, war interessiert an Vipassana, Zen, hab such regelmäßig Retreats gemacht, in D und im Ausland. ( War also recht aktiv)

    Seit ein paar Jahren habe ich mir aber eine materialistische Podiotion " angeeignet ". Ich denke , wir sind " Fleischroboter" , um es mal absichtlich etwas provokant zu formulieren.


    In letzter Zeit interessiert mich das Thema Buddhismus wieder, somit wäre meine Frage an euch: Gibt es unter euch Materialisten, die Buddhisten sind?


    Ist das vereinbar? Ist das Quark?:lol:


    Ich möchte hier wirklich keinen ideologischen Krieg auslösen, much würde einfach eure Meinung interessieren.

    LG

  • Online
    Helmut
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    • 23. Juli 2026 um 19:26
    • #2
    interessiert:

    In letzter Zeit interessiert mich das Thema Buddhismus wieder, somit wäre meine Frage an euch: Gibt es unter euch Materialisten, die Buddhisten sind?


    Ist das vereinbar? Ist das Quark?:lol:

    Um deine Frage beantworten zu können, müsste erst einmal geklärt werden, was du unter Materialismus verstehst.


    Der Materialismus als westliche philosophische Tradition hat ja unterschiedliche Ausprägungen. Meinst du mit Materialismus den der alten Griechen oder den Materialismus des Karl Marx oder eine dazwischen liegende Ausprägung? Oder meinst du Materialismus in der Form, dass Materie der Ursprung aller Phänomene ist?

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Online
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    • 23. Juli 2026 um 21:41
    • #3

    Andy Karr schreibt im zweiten Teil seines Buches "Im Spiegel des Geistes" über:

    Materialismus überwinden


    Vom Klappentext:

    "Im Gegensatz zu den heute verbreiteten Auffassungen, die Materie als primär und das Bewusstsein als bloßes Epiphänomen der Materie zu betrachten, sehen die Mahayana-Buddhisten es genau andersherum."

    (Karl Brunnhölzl)


    Also: nicht vereinbar.

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    • 23. Juli 2026 um 22:12
    • #4

    Ist vereinbar. Warum? Bertrand Russell hat das meiner Ansicht nach sehr gut auf den Punkt gebracht (Das Zitat kennen wahrscheinlich einige von euch schon):

    Zitat

    Die Wahrnehmungsinhalte sind der einzige Bestandteil der physikalischen Welt, die wir anders als in abstrakter Weise kennen. Was die Welt im allgemeinen betrifft, sowohl die physische als die geistige, so ist alles, was wir von ihrer Beschaffenheit wissen, von der psychischen Seite abgeleitet, und fast alles, was wir über Kausalgesetze wissen, von der physischen Seite. Aber vom philosophischen Standpunkt betrachtet, ist die Unterscheidung zwischen Physischem und Psychischem eine oberflächliche und irreale.

    Das Zitat ist angeführt in Grundkurs Philosophie des Geistes von Thomas Metzinger (Hrsg.), Band I, Seite 163, 164


    Hier noch ein interessanter Text dazu:

    Überall Geist: Die Renaissance des Panpsychismus
    www.herder.de

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

  • Qualia
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    • 23. Juli 2026 um 23:30
    • #5
    Wetering:

    "Im Gegensatz zu den heute verbreiteten Auffassungen, die Materie als primär und das Bewusstsein als bloßes Epiphänomen der Materie zu betrachten, sehen die Mahayana-Buddhisten es genau andersherum."

    Kann mir der Herr auch erklären, wie er ohne seine Finger dieses ganz tolle Buch geschrieben hat? Hatte wohl einen Ghostwriter oder einen Sekretär, der die Tonbänder abgeschrieben hat, aber dann, wie macht er die voll ohne Stimmbänder? Die a priori-Auffassungen von Philosophen oder Mystikern versagen sofort, wenn man ihnen die Luft abdrückt, dann wissen sie, wie elementar der Körper ist, dann geht es für sie nur noch ums nackte Leben. Diese Erfahrung hat Buddha auch gemacht, als er versuchte, nicht mehr zu atmen, und fast gestorben wäre.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • JoJu91
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    • 24. Juli 2026 um 07:42
    • #6

    Was ist der Ursprung aller Phänomene in der Welt der nächtlichen Träume ?

    Manche würden die Bilder, Emotionen u.s.w. der Traumwelt als materiell bezeichnen, denn sie haben Farbe und Form und lösen Reaktionen im Bewusstsein des Träumenden aus ?


    Ich habe IN aber mehr so verstanden, dass er unter "materialistische Position" eine Lebensweise meint, einen Buddhisten, der sich voll und ganz den sinnlich-materiellen Genüssen hingibt.


    (:

  • mukti
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    16. September 2010
    • 24. Juli 2026 um 10:24
    • #7
    interessiert:

    Früher hab ich sehr viel meditiert, war interessiert an Vipassana, Zen, hab such regelmäßig Retreats gemacht, in D und im Ausland. ( War also recht aktiv)

    Seit ein paar Jahren habe ich mir aber eine materialistische Podiotion " angeeignet ". Ich denke , wir sind " Fleischroboter" , um es mal absichtlich etwas provokant zu formulieren.


    In letzter Zeit interessiert mich das Thema Buddhismus wieder, somit wäre meine Frage an euch: Gibt es unter euch Materialisten, die Buddhisten sind?


    Ist das vereinbar? Ist das Quark?:lol:


    Ich möchte hier wirklich keinen ideologischen Krieg auslösen, much würde einfach eure Meinung interessieren.

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    Meines Erachtens ist es nicht vereinbar, zum "Fleischroboter" sagt der Buddha klar uns deutlich: "Das bin ich nicht, gehört mir nicht, das ist nicht mein Selbst".


    Was aber letztlich zu bewerten ist, sind die Taten - z.B. ist es möglich, dass sich mancher Materialist ethischer verhält als mancher Buddhist.

    Mit Metta, mukti.


  • Raphy
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    • 24. Juli 2026 um 11:44
    • #8

    Willkommen im Forum interessiert .


    Der Turm (Tarot):

    [...]

    Deutung

    Der Turm symbolisiert das Gefängnis der Gedankenkonstrukte, Weltbilder usw., in das wir Menschen uns selber einspinnen. Der Blitz zeigt an, dass äußere Umstände unser Weltbild oft erschüttern oder gar zerstören, vor allem dann, wenn wir uns zu sehr auf unser Weltbild festlegen (die bekannte Metapher vom Gefangensein im Elfenbeinturm). Die beiden Menschen, die vom Turm fallen, symbolisieren zwei unterschiedliche Menschen: Diejenigen, die sich nur auf das Geistige verlassen und diejenigen, die sich nur aufs Materielle stützen.


    Durch seine Lage zwischen dem Teufel (XV) und dem Stern (XVII) zeigt der Turm einen Wechsel von Überheblichkeit hin zur Demut.


    [...]

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Turm_(Tarot)#Deutung (Markierungen von mir.)


    Oder auf buddhistisch:

    Majjhima Nikāya 140 - Die Darlegung der Elemente - Dhātuvibhaṅga Sutta:

    [...]


    30. "'Die Fluten der Vorstellung spülen über einen, der auf diesen Grundlagen steht, nicht mehr hinweg, und wenn die Fluten der Vorstellung nicht mehr über ihn hinwegspülen, dann wird er ein Stiller im Frieden genannt.' So wurde gesagt. Und in Bezug worauf wurde dies gesagt?"


    31. "Bhikkhu, 'Ich bin' ist eine Vorstellung; 'Ich bin dies' ist eine Vorstellung; 'Ich werde sein' ist eine Vorstellung; 'Ich werde nicht sein' ist eine Vorstellung; 'Ich werde Form besitzen' ist eine Vorstellung; 'Ich werde formlos sein' ist eine Vorstellung; 'Ich werde wahrnehmend sein' ist eine Vorstellung; 'Ich werde nicht-wahrnehmend sein' ist eine Vorstellung; 'Ich werde weder-wahrnehmend-noch-nicht-wahrnehmend sein' ist eine Vorstellung. Vorstellung ist eine Krankheit, Vorstellung ist ein Geschwür, Vorstellung ist ein Stachel. Indem man alle Vorstellung überschreitet, Bhikkhu, wird man ein Stiller im Frieden genannt [6]. Und der Stille im Frieden ist nicht geboren [7], er altert nicht, stirbt nicht; er wird nicht erschüttert und hat keine Sehnsucht. Denn da ist nichts in ihm gegenwärtig, wodurch er geboren werden könnte. Nicht geboren, wie könnte er da altern? Nicht alternd, wie könnte er da sterben? Nicht sterbend, wie könnte er da erschüttert werden? Nicht erschüttert, wie könnte er da Sehnsucht haben?"


    32. "Also geschah es in Bezug auf dieses, daß gesagt wurde: 'Die Fluten der Vorstellung spülen über einen, der auf diesen Grundlagen steht, nicht mehr hinweg, und wenn die Fluten der Vorstellung nicht mehr über ihn hinwegspülen, dann wird er ein Stiller im Frieden genannt.' Bhikkhu, behalte diese kurze Darlegung der sechs Elemente im Gedächtnis."


    [...]

    Alles anzeigen

    Quelle: https://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m140z.html (Markierungen von mir.)


    Allerdings ist das Überschreiten aller Vorstellungen auch eine Vorstellung. Genauso wie die Vorstellung "alle Vorstellungen nicht zu überschreiten".


    Oder die Vorstellung "von Vorstellungen als Krankheit, Geschwür oder Stachel".
    Oder die Vorstellung, dass Vorstellungen keine Krankheit, Geschwür oder Stachel wären.


    Oder die Vorstellung, dass wir Fleischroboter sind.
    Oder die Vorstellung, dass wir keine Fleischroboter sind.


    ...


    Man könnte auch sagen, man sollte sich weder auf das Geistige verlassen, noch auf das Materielle stützen.


    Aber auch das sind Vorstellungen. :D


    Das ist jetzt also entweder ein Widerspruch in der überlieferten Buddhalehre oder ein Hinweis auf
    "Jenseits der Worte" oder ... .


    Alles Gute. :)


    Imagine Dragons - Shots (Broiler Remix) ft. Broiler (Youtube)


    Liebe Grüße

    2 Mal editiert, zuletzt von Raphy (24. Juli 2026 um 12:31)

  • Mahasi
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    • 24. Juli 2026 um 20:40
    • #9

    Dem "Fleischroboter" begegnen wir schon bei Ajita Kesakambali, der nach dem Sāmaññaphalasutta lehrt:

    Zitat

    Dieser Mensch ist aus vier Elementen gemacht, wenn man stirbt, geht die Erde zur Erdmasse zurück ...

    Aus dieser Weltanschauung folgt der Lehrrede nach das Verneinen von Karma und seiner Frucht inklusiv der Wiedergeburt. Dies ist für den Buddha eine falsche Ansicht. Buddhaghosa in seinem Kommentar zu dieser Lehrrede sagt, dass diese Ansicht ein Hindernis auf dem Pfad zum Himmel und zur Befreiung ist. Der Pfad ist für dieses und das nächste Leben gesperrt.


    Deine Frage an dich selbst ist, folgt aus deinem Materialismus ebenfalls die falsche Ansicht des Verneinens von Karma und Wiedergeburt? Und falls ja folgt daraus wiederum Pūraṇa Kassapas Abschlachten (ebenda)?

  • Igor07
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    • 25. Juli 2026 um 04:02
    • #10
    interessiert:

    Seit ein paar Jahren habe ich mir aber eine materialistische Podiotion " angeeignet ". Ich denke , wir sind " Fleischroboter" , um es mal absichtlich etwas provokant zu formulieren.


    In letzter Zeit interessiert mich das Thema Buddhismus wieder, somit wäre meine Frage an euch: Gibt es unter euch Materialisten, die Buddhisten sind?

    Ist es nicht so, wie im Pali-Kanon steht, dass es nur in diesem klafterlangen Körper, mit seinen Gedanken und Wahrnehmungen, die Welt gibt – den Ursprung der Welt, das Aufhören der Welt und den Pfad, der zum Aufhören der Welt führt? (SN 2,26)

    Nur durch und dank Augen, Ohren, Nase, Haut und Gehirn kann ich die Welt wahrnehmen. Alles andere wären Spekulationen darüber. Wenn ich sterbe, geht für mich die Welt auch zugrunde.

    Wenn der Buddhismus über Wiedergeburt, andere Bereiche oder Karma in einem anderen Leben spricht, kann ich das einfach nicht beweisen. Aber dass wir als Fleisch entstehen und vergehen, sehe ich mit meinen eigenen Augen. Also bin ich ein Roboter oder nicht? Das kommt darauf an, wie ich das Ganze betrachte. Und diese ganze Philosophie kommt nur dank meiner Finger zustande, die diesen Text abtippen – das ist auch Fleisch, es tut mir leid.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • mukti
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    • 25. Juli 2026 um 08:34
    • #11

    Das Leben wirft viele Fragen auf und eine scheint mir die wichtigste und sinnvollste zu sein: Wie lässt sich Leid beenden? Leid in all seinen Formen wie Unzufriedenheit, Verwirrung, Kummer, Angst, Schmerz, Verzweiflung. Das ist es eigentlich was ich wirklich will, wenn sich diese Frage lösen lässt ist alles in Ordnung, mehr braucht es nicht. Was am Besten funktioniert nehme ich an, was andere dazu sagen spielt für die eigene Erfahrung keine Rolle.

    Mit Metta, mukti.


  • pano
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    • 25. Juli 2026 um 08:46
    • #12
    Wetering:

    Andy Karr schreibt im zweiten Teil seines Buches "Im Spiegel des Geistes" über:

    Materialismus überwinden


    Vom Klappentext:

    "Im Gegensatz zu den heute verbreiteten Auffassungen, die Materie als primär und das Bewusstsein als bloßes Epiphänomen der Materie zu betrachten, sehen die Mahayana-Buddhisten es genau andersherum."

    (Karl Brunnhölzl)


    Also: nicht vereinbar.

    Alles anzeigen

    Eher vielleicht: nicht dual. Wo ist der Unterschied zwischen Geist und Materie wenn wir Materie nur über den Geist wahrnehmen und unser Hirn doch irgendwie Vorbedingung ist für unsere Wahrnehmungen.


    Nehmen wir mal an es habe nur-Geist. Dann wäre Materie am Ende ein Geistesphänomen. Studium der Materie (wie etwa in der Physik) wäre eine geisteswissenschaft aber komplett berechtigt, denn wir würden damit über unseren Geist lernen.

  • Qualia
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    • 25. Juli 2026 um 08:54
    • #13

    „Altern, Krankheit, Sterben, Kummer, Jammer, Schmerz, Trübsal, Verzweiflung. Das Nichtbekommen, was man begehrt (Neid), oder etwas bekommt, das man nicht haben will (Ekel). Nicht mit dem Geliebten zusammen sein oder getrennt sein vom Liebsten.“


    Das sind keine Leiden im Sinn von Dukkha. Das sind schmerzhafte, unangenehme Ereignisse, die in jedem Leben geschehen. Der Klarsichtige erkennt sie als genau das: unabwendbares Schicksal (das Erbe seiner Taten), mit dem er umgehen muss, und nicht mehr glauben darf: „Das bin ich.“


    Dukkha ist die Überzeugung das ich Alterung, eine Krankheit, mein Kummer, mein Schmerz usw. bin und damit Gefangener dieser Leiden. Die Meinung, das Leben sei Leiden, ist ein Dukkha, weil er Dukkha mit nur Schmerzhaftem, Unangenehmem verwechselt.


    (Fazit von Gemini: Der Text stammt höchstwahrscheinlich von einer Person, die ihre eigenen Gedanken zu Dukkha und Anatta (Nicht-Selbst) in Worte gefasst hat.)

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Qualia (25. Juli 2026 um 09:14)

  • Qualia
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    • 25. Juli 2026 um 09:09
    • #14
    pano:

    denn wir würden damit über unseren Geist lernen.

    Der Geist lernt das er wohl ein unabhängiges Wesen ist und doch das alle seine Phänomene (nicht materiell Erscheinendes) ohne den Körper nicht möglich wären.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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