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Zen-Zitate die mich berühren

  • nikaya
  • 24. Dezember 2007 um 14:12
  • Zum letzten Beitrag
  • Monikamarie
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    • 15. Mai 2025 um 13:06
    • #226

    Auch hier möchte ich an die RECHTE REDE erinnern.

    _()_

  • Egoillusion
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    • 15. Mai 2025 um 13:17
    • #227

    Was beuetet die RECHTE REDE für Dich ?

  • Leonie
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    • 15. Mai 2025 um 13:23
    • #228

    Dass einer angibt, woher er seine Texte bezieht.

    Z.B. hier:

    Das Geheimnis der Zufriedenheit aus Sicht eines Zen-Meisters
    Wenn Zen-Meister Klartext reden, heißt das noch lange nicht, dass wir es verstehen. Eine kleine Geschichte kann dabei helfen...
    tomoff.de

    :zen:

  • Qualia
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    • 15. Mai 2025 um 13:29
    • #229

    Was ist denn mit denen, die keine Quellen angeben können, weil sie die Quelle sind? Buddha fragst du auch nicht nach seiner Quellenangabe.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Leonie
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    • 15. Mai 2025 um 13:35
    • #230
    Qualia:

    Was ist denn mit denen, die keine Quellen angeben können, weil sie die Quelle sind? Buddha fragst du auch nicht nach seiner Quellenangabe.

    Dann bist du selbst der Urheber des Zitats und gibst dich als Quelle an. Wo ist das Problem? Ach so - Rechte Rede heißt auch nicht Lügen - also es muss dann schon von dir selbst sein - das ist bei deinen Beiträgen doch leicht zu erkennen.

    :zen:

  • Egoillusion
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    • 15. Mai 2025 um 13:47
    • #231

    Rechte Rede beudeutet aber auch, andere der Lüge nicht zu bezichtigen.

  • Monikamarie
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    • 15. Mai 2025 um 14:00
    • #232
    Egoillusion:

    Was beuetet die RECHTE REDE für Dich ?

    Ganz abgesehen davon, was sie aus buddhistischer Sicht bedeuten, möchte ich auf die Nutzungsbedingungen verweisen.

    _()_

  • Egoillusion
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    • 15. Mai 2025 um 14:05
    • #233
    Qualia:

    Was ist denn mit denen, die keine Quellen angeben können, weil sie die Quelle sind? Buddha fragst du auch nicht nach seiner Quellenangabe.

    Das war ein absolutes k.o. Argument. Weiter so, liebe(r) Qualia 😂

  • Qualia
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    • 15. Mai 2025 um 15:42
    • #234
    Leonie:
    Qualia:

    Was ist denn mit denen, die keine Quellen angeben können, weil sie die Quelle sind? Buddha fragst du auch nicht nach seiner Quellenangabe.

    Dann bist du selbst der Urheber des Zitats und gibst dich als Quelle an. Wo ist das Problem? Ach so - Rechte Rede heißt auch nicht Lügen - also es muss dann schon von dir selbst sein - das ist bei deinen Beiträgen doch leicht zu erkennen.

    Wenn ich keine Quelle angebe, ist doch alles klar. Buddha gibt auch keine Quelle an.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Leonie
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    • 15. Mai 2025 um 18:49
    • #235

    Meister Munan (1603-1676) sagte:

    "Obwohl unsere Schule Erwachen (satori) als wesentlich ansieht, bedeutet dies nicht, dass du alles erledigt hast, sobald du erwacht bist. Es ist unabdingbar, dein Verhalten gemäß der Lehre zu kultivieren, um den Weg zu vollenden. 'Gemäß der Lehre' heißt, die Grundlagen deines Geistes zu verstehen. 'Verhalten kultivieren' heißt, Einsicht und Wissen zu nutzen, um Hindernisse eingefahrener Verhaltensweisen zu beseitigen. Darum hält man es auch für verhältnismäßig leicht, zum Weg zu erwachen, während das Umsetzen in die Praxis als enorm schwierig gilt. Bodhidharma sagte: 'Es gibt viele, die den Weg kennen, aber nur wenige, die ihn praktizieren.'"

    :zen:

  • Wetering
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    • 28. Februar 2026 um 16:27
    • #236

    Man entscheidet sich für den Weg des Buddhas und beschließt, ihn bis zum

    Ende zu gehen. Dabei kommt leicht ein Geist auf Stolz basierend hervor,

    daß man sich so einen guten Weg ausgesucht hat. Natürlich ist dieses

    nicht die rechte Weise auf dem Weg des Buddhas. Wir sollten unseren

    Geist betrachten und eine Beichte ablegen, unseren Geist unter alle

    anderen stellend. Wie im Hokkekyo Sutra der Bodhisattva Jofukyo

    beschrieben wird. Jener ging zu allen Menschen und sagte: „Du wirst auf

    je dem Fall ein Buddha werden. Ich werde nie über dich urteilen. Du bist

    mit dem Geist eines Buddhas geboren worden." So sprach er zu vielen

    Menschen und verbeugte sich vor ihnen. Es ist dieser Geist des Bodhisattvas Jofukyo, den man auf dem Weg des Buddhas finden sollte.


    (Dies ist eine Stelle aus einem Text über die vier großen Gelübde, ich weiß aber nicht mehr, von wem der Text ist)

  • Wetering
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    • 8. März 2026 um 10:30
    • #237

    Wenn der Geist glaubt, daß das Ich existiert, dann betrachte man den

    Geist der Erleuchtung, den guten, reinen Geist.

    Wir säubern unseren Geist indem wir all die Gedanken, die aufkommen, betrachten und dann

    wieder loslassen. Das ist die wahre Befreiung der Menschen.

    Natürlich heißt es, daß man alle Wesen befreien sollte, doch wenn man nicht ernst an sich selber arbeitet, dann ist es unmöglich, denn man erschöpft sich

    selber schnell und es erscheint sinnlos. Und wenn man ermüdet ist,

    dann wird auch dieses Gelübde der Befreiung aller Menschen

    geschwächt. Man wird es kaum vervollkommnen können.

    Der Ausganspunkt für das Wohl der Gesellschaft liegt darin, daß man sich

    sowohl um sich selber als auch um andere Menschen kümmert.


    (gleicher Text wie oben)

  • Qualia
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    • 8. März 2026 um 11:27
    • #238
    Wetering:

    Wenn der Geist glaubt, daß das Ich existiert, dann betrachte man den

    Geist der Erleuchtung, den guten, reinen Geist.

    Der, der den guten, reinen Geist betrachtet, muss dann der schlechte, unreine Geist sein.

    Der vergangene, der gegenwärtige, der zukünftige Geist. Die Frau gibt dem hungernden Mönch nur dann den Kuchen, wenn er ihr sagen kann, mit welchem Geist er den Kuchen isst. Zu blöd, dass er nicht gesagt hat: Mit meinem Mund. Er musste hungernd zum Kloster gehen.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Wetering
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    • 9. März 2026 um 07:42
    • #239

    Man sagt im ersten Gelübde, ich gelobe all die unzähligen Wesen zu befreien. Man sagt auch, daß zuerst die noch nicht befreiten Wesen im eigenen Geist befreit werden müssen.

    Doch dieser Punkt sollte genauer

    betrachtet werden. Wir alle denken, daß wir etwas besonderes seien,

    daß unser eigenes Selbst existiert.

    Dieses ist wahrlich ein Geist voller

    Zweifel und Unwissenheit.

    Wir denken, daß das Selbst und das Ich real seien.

    Doch erst wenn man sich selbst vergißt, dann kann die rechte Denkweise hervorkommen.

    Sobald man versteht, daß das eigene Selbst nicht getrennt existiert, dann hat man somit all die Wesen im eigenen

    Geist befreit.


    (gleicher Text wie oben)

  • Railex
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    • 9. März 2026 um 08:19
    • #240

    "Den Buddhismus studieren, ist das Selbst studieren.

    Das Selbst studieren, ist das Selbst vergessen.

    Das Selbst vergessen, ist mit anderen eins sein."


    Zen-Meister Dogen


    (gefunden im Büchlein "Der kleine Taschenbuddhist" von Bettina Lemke) :rad:

  • Wetering
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    • 9. März 2026 um 08:33
    • #241

    Es ist so, wie Dogen Zenji sagt:


    "Den Buddhaweg zu gehen bedeutet, sich selbst zu erfahren; sich selbst erfahren heißt, sich selbst vergessen.

    Sich selbst vergessen ist, sich selbst wahrnehmen -

    in allen Dingen, von allen Dingen erleuchtet werden."


    (Oi Saidan Roshi)

    Einmal editiert, zuletzt von Wetering (9. März 2026 um 08:47)

  • Qualia
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    • 9. März 2026 um 10:08
    • #242
    Wetering:

    Es ist so, wie Dogen Zenji sagt:


    "Den Buddhaweg zu gehen bedeutet, sich selbst zu erfahren; sich selbst erfahren heißt, sich selbst vergessen.

    Sich selbst vergessen ist, sich selbst wahrnehmen -

    in allen Dingen, von allen Dingen erleuchtet werden."


    (Oi Saidan Roshi)

    Alles anzeigen

    Dieser Satz geht in unheimliche Tiefen der Dunkelheit, darum gehen ihn so wenige, sie wissen, dass sie nie wieder das sein können, was sie glaubten, zu sein. Die Hölle ist, in die unfassbare Tiefe zu gehen, sich Mara zu stellen, nicht so schlimm, aber Mara zu befreien ist die Hölle, das Vernichten des Beraters.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Wetering
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    • 10. März 2026 um 05:52
    • #243

    Ich möchte, daß ihr alle es einmal bedenkt. Wieviele Wesen, die weinen

    gibt es wohl? Wieviele Wesen voller Schmerz gibt es wohl im eigenen

    Geist? Wieviele Wesen voller Verlangen und Wünschen gibt es wohl?

    All diese Wesen müssen befreit werden. Das Befreien aller Wesen hängt auch im direkten Zusammenhang mit dem zweiten Gelübde des Ablegens

    aller egozentrischen Wünschen und Lüste. In dem man von den eigenen

    Lüsten abläßt, befreit man andere Menschen.


    (gleicher Text wie oben)

  • Tai
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    • 10. März 2026 um 09:54
    • #244
    Qualia:

    Die Frau gibt dem hungernden Mönch nur dann den Kuchen, wenn er ihr sagen kann, mit welchem Geist er den Kuchen isst. Zu blöd, dass er nicht gesagt hat: Mit meinem Mund. Er musste hungernd zum Kloster gehen.

    "Mund" ist auch wieder nur so ein Name - Ausdruck des begrifflichen Denkens. Mit einer solchen Antwort hätte sie ihm keinen Krümel von dem Kuchen gegeben.

  • Qualia
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    • 10. März 2026 um 10:15
    • #245
    Tai:
    Qualia:

    Die Frau gibt dem hungernden Mönch nur dann den Kuchen, wenn er ihr sagen kann, mit welchem Geist er den Kuchen isst. Zu blöd, dass er nicht gesagt hat: Mit meinem Mund. Er musste hungernd zum Kloster gehen.

    "Mund" ist auch wieder nur so ein Name - Ausdruck des begrifflichen Denkens. Mit einer solchen Antwort hätte sie ihm keinen Krümel von dem Kuchen gegeben.

    Du selbstverständlich nicht, denn du bist kein einfacher Mensch, der weiß, was Einfältigkeit ist. Selbst wenn der Kuchengeber der Buddha gewesen wäre, hätte er den Kuchen bei dieser Antwort mit einem Lächeln bekommen, ganz umsonst, und er hätte sicher nicht mit Ontologien um sich geworfen.:luftkuss:

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Tai
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    • 10. März 2026 um 21:32
    • #246
    Qualia:
    Tai:
    Qualia:

    Die Frau gibt dem hungernden Mönch nur dann den Kuchen, wenn er ihr sagen kann, mit welchem Geist er den Kuchen isst. Zu blöd, dass er nicht gesagt hat: Mit meinem Mund. Er musste hungernd zum Kloster gehen.

    "Mund" ist auch wieder nur so ein Name - Ausdruck des begrifflichen Denkens. Mit einer solchen Antwort hätte sie ihm keinen Krümel von dem Kuchen gegeben.

    Du selbstverständlich nicht, denn du bist kein einfacher Mensch, der weiß, was Einfältigkeit ist. Selbst wenn der Kuchengeber der Buddha gewesen wäre, hätte er den Kuchen bei dieser Antwort mit einem Lächeln bekommen, ganz umsonst, und er hätte sicher nicht mit Ontologien um sich geworfen.:luftkuss:

    Es ist nun mal ein Koan mit einer sehr einfachen Antwort. Deine Worte "Mit meinem Mund" werden dich nicht satt machen; ebensowenig wie Tokusans ratloses Schweigen damals."

  • Igor07
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    • 22. März 2026 um 09:59
    • #247

    "Wenn wir, aus dieser lauten Welt kommend, in einem Meditationsraum, einer Kirche oder im Wald vielleicht zum ersten Mal in uns hineinlauschen, begegnen wir einem Schweigen, das uns erschrecken kann. Es scheint das absolute Nichts zu sein, der bodenlose Abgrund in uns, vor dem wir uns, ohne es zu wissen, immer gefürchtet haben. Das tiefe Schweigen aber ist nicht das Nichts, sondern spricht eine Sprache, die zu hören wir lernen können. Es spricht eine Sprache, die keine Worte sendet, sondern Schwingungen. Wellen aus dem Ozean des Unsichtbaren, die von uns in Ahnungen übersetzt werden. Wir senken unsere Fühlfäden wie ein Lotblei hinunter in das tiefe Schweigen und holen das, was es uns mitzuteilen hat, herauf in unser Bewusstsein.

    Jetzt sind wir angeschlossen an unsere Quelle, aus der unsere Äußerungen gespeist werden. Jeder Satz, den wir dann sprechen, ist ein Nest, in dem die Stille geborgen ist. Sie wird andere Menschen erreichen - nicht über die Bedeutung unserer Worte, sondern über die Schwingung, die in ihnen verborgen ist."


    Margrit Irgang
    Writing, reading, mindfulness, Zen. Schreiben, Lesen, Musik, Kunst, Achtsamkeit und Zen-Praxis.
    margrit-irgang.blogspot.com

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Wetering
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    • 23. März 2026 um 07:04
    • #248

    Von Seung Sahn sind (in Nur Weiß-Nicht) Briefwechsel mit seinen Schülern veröffentlicht. Ein Schüler schrieb schöne Zeilen beginnend mit "Ein Schmetterling riecht nur die Blume..."

    und erhält die Antwort:


    Lieber Michael,


    Jedes Tier versteht seine Aufgabe.

    Michael, was ist Deine Aufgabe?


    Im Dharma

    Dein S. S.

  • Igor07
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    • 23. März 2026 um 21:33
    • #249

    Nutzt eure inhärente Weisheit um innerlich den Geist und den
    Körper, und nach außen die Welt zu beobachten. Erkennt beide
    vollständig, als ob ihr durch eine Glasscheibe sehen würdet: von
    außen hineinblicken, und von innen hinausblicken. Innerlich gibt
    es keinen Körper und Geist und äußerlich gibt es keine Welt. Aber,
    obwohl es weder Körper noch Geist noch Welt gibt, funktionieren
    Körper und Geist und die Welt im Einklang miteinander. Obwohl
    sie zusammen funktionieren, haften sie nicht aneinander. Dies
    nennt man „das Erkennen des eigenen ursprünglichen Geistes“. Die
    ursprüngliche Selbst-Natur, der wahre Geist, dringt klar nach innen
    und außen. Das Erkennen eures ursprünglichen Geistes ist Befreiung.
    Wenn ihr nicht an Sinnesobjekten oder falschen Gedanken anhaftet,
    erlangt ihr Befreiung.“
    ~ Meister Hsüan Hua, ‘The Sixth Patriarch’s Dharma-Juwel Platform
    Sūtra’, S. 149

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Phillip
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    5. März 1982 (44)
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    Männlich
    • 24. März 2026 um 09:31
    • #250

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    Kater Mikesch der seinen Namen aus dem gleichnamigen Kinderbuch hat und dem ich das Zitat von Marcus Aurelius in seinen fiktiven sprechenden Mund gelegt habe, ist einer meiner besten Zen- & Taoismus Lehrer & Geist Entleerer im Hier & Jetzt meines täglichen Alltags.


    ⛩️


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    :zen:

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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