Wenn ich an Dukkha denke, dann denke ich zunächst an mein Leiden und da hilft mir der Buddhismus damit umzugehen.
Aber wenn es Leuten um mich herum auf einmal ganz schlecht geht - wenn ihre Welt zusammenbricht - dann habe ich zunächst den Impuls für sie da zu sein und ihnen zu helfen, was nur bis zu einem gewissen Punkt geht. Aber dann auszuhalten, dass ich Leute um mich zerbrechen und ich nichts tun kann. fällt mir schwer. Mir kommt es so vor als kommt da zu einem Mangel an Geduld noch etwas anderes dazu.
Aber ich kann es nicht recht fassen.
Es ist mehr die Hilflosigkeit. Denn für mich selber kann ich ja z.B "Widriges annehmen". Für den anderen nicht. Versteht ihr was ich meine?