In einem Buch heißt es, dass im Grunde Alles Eins ist. Und dass diese Ununterschiedenheit bedeutet, dass ich der Baum bin, den ich wahrnehme. Dass ich der Sternenhimmel bin, den ich wahrnehme. Und dann wird das damit begrüdet, dass alles miteinander verbunden ist.
Hi, SWAN,
weisst Du noch in welchem Buch Du das gelesen hast?
Für mich bedeutet die Feststellung, dass alles Eins ist noch keine Ununterschiedenheit.
Vielleicht kann man es auch so verstehen, dass die Art und Weise wie Du auf den Baum ("oh, wie schön", oder "steht im Weg") oder das Weltall blickst ("wo ist der grosse Wagen?", oder "alles voller Weltraumschrott"), ein Teil von Dir ist.