„Und was es bedeutet, wenn der Mensch dem Tod gerade ins Gesicht sieht?
Nur der, denke ich, der das aushalten kann, ist imstande, die Lehre zu verstehen“
Beim Tod denkt man selbst meist an das große Ungewisse was danach kommt. Niemand möchte auch gerne Schmerzen leiden beim Sterben. Oder seine Liebsten vorzeitig verlassen.
Und die liebsten möchte nicht das man vorher schon geht.
Somit ist das endgültige Sterben des Körpers (denn der Körper altert ja bereits seit Geburt schon dem Sterben hin) auch immer mit Gefühlen verbunden. Im Totenbuch der Tibeter gibt es auch ein Kapitel zur Begleitung Sterbender (s.a. kübler Ross glaube ich).
Meist ist es eher ein geistiger Kampf gegen das Sterben.
Aber diesen geistigen Kampf kann man bereits zu Lebzeiten lernen umzuwandeln in völlige Hingabe und Vertrauen.
Und Aufheben der Dualität…
Sich wieder Eins zu fühlen mit dem ganzen Universum:
Denn wo so soll man sonst auch sein, vor Geburt, während des Lebens, nach dem Sterben…