1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Allgemeines zum Buddhismus

Der Buddha als Mensch?

  • Igor07
  • 23. Februar 2026 um 19:00
  • Zum letzten Beitrag
  • Qualia
    Reaktionen
    2.805
    Punkte
    19.700
    Beiträge
    3.327
    Blog-Artikel
    9
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 7. März 2026 um 11:27
    • #51
    Igor07:

    Die Sache hier ist sehr einfach. Die Person besteht aus vergänglichen und bedingten Skandhas, aber nicht das Individuum.

    Körper/Skandha, Rupa nama:

    Der Körper ist nicht die Skandha.

    Die Skandha sind nicht das Individuum.


    Bewusstsein/Ich, viññāna atta:

    Individuum ist Ich.

    Ich ist Person/Persönlichkeit.


    Alle Dhammas sind anatta, auch atta.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.657
    Punkte
    61.644
    Beiträge
    10.678
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 7. März 2026 um 12:27
    • #52
    Igor07:
    Anna Panna-Sati:

    Nibbana wird (zumindest im Theravada-Buddhismus, dem ich mich derzeit größtenteils zugehörig fühle) als beständig angesehen, weil

    etwas erloschen ist.

    -> Ein erloschenes Feuer ist beständig in seiner Erloschenheit.

    Liebe Anna Panna-Sati, diese rein orthodoxe Formulierung bringt mich manchmal auf die Palme, wenn nicht in ein anderes Universum.

    Wittgenstein meinte mal, dass viel "philosophische Probleme entstehen, wenn die Sprache feiert". Wenn Sprache nicht in mehr der Lebenspraxis dient, sondern einen draufmacht, entstehen Chimären.


    Ich denke an dieser Stelle ist der Unterschied zwischen dem Bestehen von Phänomenen in der Zeit und abstrakten Aussagen "Das Feuer ist erloschen" nicht klar.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 7. März 2026 um 14:02
    • #53
    void:

    Ich denke an dieser Stelle ist der Unterschied zwischen dem Bestehen von Phänomenen in der Zeit und abstrakten Aussagen "Das Feuer ist erloschen" nicht klar.

    Natürlich. Das ist ein echter Irrsinn der Orthodoxie.

    Wenn ich weiter daraus schlussfolgere, dann wäre der lebendige Buddha erloschen.

    Er sollte nicht mehr leben. Punkt.

    Wenn aber der Prozess des Angreifens, upādāna nicht mehr stattfindet und keine innere Identifikation mit den Skandhas entsteht, also es geht um die anatta als die Realisation, dann geht das Leben brav weiter.

    Und das steht im Buddhistischen Wörterbuch, nicht zu machen.

    Da sollte jemand den eigenen Verstand einschalten, mehr nicht.


    Zitat

    Der arahat bleibt ein Individuum (d.h. von anderen Individuen zu unterscheiden), aber er ist keine Person mehr (d.h. kein Jemand, Selbst, Subjekt). Dies ist – anders als Sie vielleicht denken – kein Unterschied ohne Unterschied. Es ist ein echter Unterschied, ein sehr schwieriger Unterschied, aber ein Unterschied, der gemacht werden muss.**

    Brief 9- 8. Juli 1962.


    Ñāṇavīra Thera
    NOTIZEN ZU DHAMMA
    und andere Schriften

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Anna Panna-Sati
    Reaktionen
    2.754
    Punkte
    11.732
    Beiträge
    1.757
    Mitglied seit
    27. August 2022
    • 7. März 2026 um 16:30
    • #54
    Igor07:

    Die Person besteht aus vergänglichen und bedingten Skandhas, aber nicht das Individuum.

    Der Buddha war das unikale Individuum, aber keine Person.

    Lieber Igor07 , wir bewegen uns hier ja auf der konventionellen (Wahrheits-) Ebene und dort werden die Bezeichnungen "Person" und "Individuum" oft synonym gebraucht:

    (Danke für den Link :))

    Zitat

    puggala

    Individuum, Person, Individualität, sowie seine Synonyme: Wesen (satta), Persönlichkeit oder Selbst (attā) usw., haben nach dem Buddhismus alle eine bloß relative Gültigkeit und gelten lediglich als konventionelle Ausdrucksweisen (vohāra-vacana).

    Insofern finde ich deinen obigen (unterstrichenen) Satz irritierend....:shrug:


    Das Individuelle eines Individuums besteht ja in seiner spezifischen Kombination der Khandha ( + deren Zusammenspiel), die kein zweites Wesen in dieser speziellen Ausprägung/Form aufweist.


    Jedes Individuum ist also quasi etwas anders "zusammengesetzt" - andere/r Körper/DNA, andere Prägungen durch Gene und Umwelt, die sich auf Wahrnehmung, Gefühle und Geistesgestaltungen auswirken und zu verschiedenen Fähigkeiten und Potenzialen führen....


    Sariputta, Moggallana, Anuruddha, Maha Kassapa, der Buddha - alle waren Arahants und dennoch individuelle Menschen - nachzulesen z.B. im Mahagosinga Sutta.

    (Majjhima Nikaya 32 - https://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m032z.htm)


    void:

    Ich denke an dieser Stelle ist der Unterschied zwischen dem Bestehen von Phänomenen in der Zeit und abstrakten Aussagen "Das Feuer ist erloschen" nicht klar.

    Igor07:

    Wenn ich weiter daraus schlussfolgere, dann wäre der lebendige Buddha erloschen.

    Also für mich ist das Beispiel mit dem Feuer sehr anschaulich, gut verständlich und damit als ein "geschicktes Mittel" nützlich, aber wir sind halt alle leicht verschieden...;):shrug:


    Natürlich ist bei seinem Erwachen nicht der "lebendige" Buddha erloschen, sondern dessen Geistesgifte.

    (Ist die Formulierung "wie ein Palmstumpf "ausgerodet" leichter nachvollziehbar?)


    Man könnte also folgendermaßen spekulieren:


    Wenn bei einem "Weltling" , im "normalen, samsarischen Leben, schon u.U. bestimmte Emotionen/Gefühle völlig erlöschen können, warum sollten bei einem Arahant noch, z.B. unangenehme, Emotionen aufkommen, die "ergriffen" werden könnten?

    Diese wären doch nur wie Windböen, welche die Asche eines ausgegangenen Feuers überwehen/verwehen...:?


    Im Indriyabhavana Sutta (Majjhima Nikaya152) wird der Unterschied zwischen einem "edlen Schüler" und einem Arahant vom Buddha jedoch wie folgt beschrieben:

    Zitat

    ...10. "Und wie, Ānanda, ist einer ein Schüler in höherer Schulung, einer, der den Weg betreten hat?


    Ānanda, wenn da ein Bhikkhu mit dem Auge eine Form sieht, entsteht in ihm Erfreuliches, es entsteht Unerfreuliches, es entsteht Erfreuliches-und-Unerfreuliches;

    er fühlt sich von dem entstandenen Erfreulichen, dem entstandenen Unerfreulichen und dem entstandenen Erfreulichen-und-Unerfreulichen geplagt, beschämt und angewidert [3]." ....

    Da taucht das Wort "angewidert" mal wieder auf, diesmal aber in Bezug auf den "edlen Schüler", ....;)


    Zitat

    11. "Und wie, Ānanda, ist einer ein Edler mit entfalteten Sinnen?


    Ānanda, wenn da ein Bhikkhu mit dem Auge eine Form sieht, entsteht in ihm Erfreuliches, es entsteht Unerfreuliches, es entsteht Erfreuliches-und-Unerfreuliches.


    Falls er wünschen sollte,

    'Möge ich verweilen, indem ich das Nicht-Abstoßende im Abstoßenden wahrnehme', so verweilt er, indem er das Nicht-Abstoßende darin wahrnimmt.

    Falls er wünschen sollte, 'Möge ich verweilen, indem ich das Abstoßende im Nicht-Abstoßenden wahrnehme', so verweilt er, indem er das Abstoßende darin wahrnimmt.

    Falls er wünschen sollte, 'Möge ich verweilen, indem ich das Nicht-Abstoßende im Abstoßenden und Nicht-Abstoßenden wahrnehme', so verweilt er, indem er das Nicht-Abstoßende darin wahrnimmt.

    Falls er wünschen sollte, 'Möge ich verweilen, indem ich das Abstoßende im Nicht-Abstoßenden und Abstoßenden wahrnehme', so verweilt er, indem er das Abstoßende darin wahrnimmt.

    Falls er wünschen sollte, 'Möge ich in Gleichmut verweilen, achtsam und wissensklar, indem ich sowohl das Abstoßende als auch das Nicht-Abstoßende vermeide',


    so verweilt er in Gleichmut gegenüber jenem, achtsam und wissensklar [4]."


    https://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m152z.html

    Alles anzeigen

    In den Fußnoten die Erklärung:

    Zitat

    [3] Der edle Schüler muß nicht mehr reflektieren und seine Reaktionen beobachten, um das Dukkha darin zu sehen.

    Für ihn ist das Dhamma bereits eine unmittelbar erfahrene Wahrheit; das Dukkha in seinen Reaktionen ist für ihn unmittelbar als Hindernis auf dem Weg spürbar.


    [4] Die Betrachtungsweise des Arahants ist

    nicht mehr durch Anhaftung an Gefühl gebunden.

    Er kann die Dinge aus beliebigen Blickwinkeln betrachten.

    Alles anzeigen

    (4) Hört sich für mich wie eine sachlich-nüchterne Betrachtung (ev. Analyse) von einer (Meta-) Ebene aus an....


    Igor07:

    diese rein orthodoxe Formulierung bringt mich manchmal auf die Palme, wenn nicht in ein anderes Universum.

    Etwas mehr Coolness 8) könnte sicher nicht schaden, man gewinnt den Eindruck, du seiest sehr stark mit deinen Ansichten, respektive denen, der von dir zitierten Autoren, identifiziert...- das erzeugt doch Leiden, oder genießt du gerne die schöne Aussicht von deiner Palme...?;))

    (Sorry, ist nett gemeint...:))


    Liebe Grüße, Anna _()_:heart::)

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 7. März 2026 um 22:37
    • #55
    Anna Panna-Sati:

    Lieber Igor07 , wir bewegen uns hier ja auf der konventionellen (Wahrheits-) Ebene und dort werden die Bezeichnungen "Person" und "Individuum" oft synonym gebraucht:

    Ñāṇavīra verspottet regelrecht diese sogenannte absolute Ebene, denn sie existiert einfach nicht.
    Ich kann nicht alles zitieren.
    Wenn ich das Auto auseinandernehme, dann ist es kein Auto mehr.
    Wenn ich das Ganze zusammenbaue und das Auto fährt, dann ist es wieder da.
    Also, ist es das Auto oder nicht?
    Wenn wir den lebendigen Menschen auf die Summe der vergänglichen und bedingten Skandhas herabstufen und degradieren, dann bekommen wir diese sogenannte absolute Wahrheit oder Wahrheit im höchsten Sinne.
    Ich spiele bei diesem Wahnsinn nicht mehr mit, es tut mir leid.


    Zitat

    Person" und "Individuum" oft synonym gebraucht:

    Nein, liebe Anna, ich habe darum gebeten, das ganze Buch zu lesen, nicht die ganzen Notizen zu Dhamma.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Hotte
    Reaktionen
    196
    Punkte
    750
    Beiträge
    110
    Mitglied seit
    20. Januar 2024
    • 8. März 2026 um 07:56
    • #56
    Igor07:
    Anna Panna-Sati:

    Person" und "Individuum" oft synonym gebraucht:


    Nein, liebe Anna, ich habe darum gebeten, das ganze Buch zu lesen, nicht die ganzen Notizen zu Dhamma.


    Wenn man hier zuerst ein Buch gelesen haben muss, bevor man mitreden darf, dann sollte man das Ganze vielleicht in die Rubrik "Buddhistische Bücher" verschieben.

    DON'T HATE, MEDITATE.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 8. März 2026 um 08:59
    • #57
    Hotte:
    Igor07:
    Anna Panna-Sati:

    Person" und "Individuum" oft synonym gebraucht:


    Nein, liebe Anna, ich habe darum gebeten, das ganze Buch zu lesen, nicht die ganzen Notizen zu Dhamma.


    Wenn man hier zuerst ein Buch gelesen haben muss, bevor man mitreden darf, dann sollte man das Ganze vielleicht in die Rubrik "Buddhistische Bücher" verschieben.

    Nein, nicht unbedingt, aber ich schreibe überall gegen die orthodoxe Ansicht, die im lebendigen Menschen die Person ansieht, so wie es fast überall steht. Und dann höre ich dieselben Argumente, die ich schon in drei anderen Fäden angehört habe. Jeder entscheidet selbst. Plus zwei Zitate wurden gepostet, dass diese beiden Begriffe nicht dasselbe sind.


    Die orthodoxe Einstellung ist eindimensional und auch irreführend: Der Buddha sollte keine menschlichen Emotionen haben, und es wäre besser, da oben im Gleichmut hinter allem zu stehen und zu beherrschen. Solche Ansichten teile ich nicht. Der Mensch besitzt die ganze Breite der Emotionen, aber er identifiziert sich nicht mit ihnen, oder er würde sie nicht angreifen. Es entsteht keine mentale Ausuferung. Das ist nicht besonders schwer, scheint mir, und braucht nicht viele Bücher zu lesen.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (8. März 2026 um 09:12)

  • Qualia
    Reaktionen
    2.805
    Punkte
    19.700
    Beiträge
    3.327
    Blog-Artikel
    9
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 8. März 2026 um 09:22
    • #58
    Igor07:

    Nein, nicht unbedingt, aber ich schreibe überall gegen die orthodoxe Ansicht, die im lebendigen Menschen die Person ansieht, so wie es fast überall steht.

    Das mache ich auch, doch ohne jede Wirkung.

    Mensch ist nichts weiter als Mensch. Alle Eigenschaften, die er annimmt, sind ihm von anderen Personen gegeben. Dieses Annehmen, sich Identifizieren mit den gegebenen Eigenschaften verschleiert den Menschen unter Personen, unter Ichs. Es gibt nur Personen. Eine Person, die sich als Mensch erkennt, kann diese Personen nur noch spielen, aber ablegen ist unmöglich geworden, denn es gibt keine Gemeinschaft der Heilsgänger mehr, bei denen man ohne Person sein und leben kann.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Hotte
    Reaktionen
    196
    Punkte
    750
    Beiträge
    110
    Mitglied seit
    20. Januar 2024
    • 8. März 2026 um 10:28
    • #59
    Igor07:

    Solche Ansichten teile ich nicht.


    Das musst du auch nicht. - Ich störe mich daran, weil es von deiner Seite aus missionarisch wird und du über andere Meinungen drüber bügelst. Was du eigentlich sagst: "Ich hab's gecheckt und wer eine andere Meinung als ich hat, liegt falsch."

    DON'T HATE, MEDITATE.

  • Qualia
    Reaktionen
    2.805
    Punkte
    19.700
    Beiträge
    3.327
    Blog-Artikel
    9
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 8. März 2026 um 11:17
    • #60
    Hotte:
    Igor07:

    Solche Ansichten teile ich nicht.


    Das musst du auch nicht. - Ich störe mich daran, weil es von deiner Seite aus missionarisch wird und du über andere Meinungen drüber bügelst. Was du eigentlich sagst: "Ich hab's gecheckt und wer eine andere Meinung als ich hat, liegt falsch."

    Das ist ja das Tolle. Igor07 und ich vertreten dasselbe mit der wunderbaren Eigenschaft, uns immer mit Freude misszuverstehen. Ein Dieb erkennt einen Dieb, auch wenn er sich ganz anders verhält und mir mit seiner Technik auf den Keks geht. Meine Technik ist nur, dass ich mit meinen Worten und dann auch noch in Deutsch missionarisch erscheinend überbügle, metaphysisches plattmache.:grinsen:

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 8. März 2026 um 11:43
    • #61
    Hotte:

    Ich störe mich daran, weil es von deiner Seite aus missionarisch wird und du über andere Meinungen drüber bügelst. Was du eigentlich sagst: "Ich hab's gecheckt und wer eine andere Meinung als ich hat, liegt falsch."

    Ach nein, das würde ich nicht so sehen.

    Wenn so der Eindruck entsteht, entspricht das nicht meiner Absicht.

    Die Person kann keine cetanā, keine bewusste Absicht verfolgen, sie kann dem Pfad nicht bewusst folgen.

    Diese ganzen Einwände gehören nicht mir, sondern Kay Zumwinkel.

    Der weiß bestimmt besser als ich (und wir alle hier, schient mir), daran bin ich mir felsenfest überzeugt.

    Der Buddha war der reale Mensch, so sehe ich das.

    Er hatte Fehler gemacht, und er konnte auch „betrübt“ sowie „angewidert“ werden.

    Aber jeder hat das Recht, es anders zu sehen.

    Plus.

    Ich weiß einfach selber nicht, also zitiere ich besser Ludwig Wittgenstein:


    Zitat

    Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.

    Und das ist eigentlich die Definition von „Person“:


    Zitat

    Der Buddha nämlich bediente sich bei Darlegung seiner Lehre bisweilen der zwecks gegenseitiger Verständigung im gewöhnlichen Verkehr gebräuchlichen 'konventionellen Ausdrucksweise', bisweilen aber der der Wahrheit im höchsten Sinne entsprechenden philosophischen Ausdrucksweise.

    Im höchsten Sinne (paramattha) nämlich, so lehrt der Buddhismus, ist das sog. Dasein ein bloßer Prozess von beständig wechselnden körperlichen und geistigen Phänomenen, und weder innerhalb noch außerhalb dieses Werdeprozesses ist irgend eine beharrende Ich-Einheit oder Persönlichkeit anzutreffen.

    Wenn also in den Texten von einem Wesen, einer Person, einem Selbst oder gar von der Wiedergeburt eines Wesens die Rede ist, so ist das selbstverständlich nicht im absoluten und höchsten Sinne (paramattha) gesagt, sondern als bloße 'konventionelle Ausdrucksweise' (vohāra-vacana) aufzufassen.

    Paramattha-sacca, -dhamma, -vacana, -desanā


    Leider kann ich damit nichts anfangen, tja, und das ist nicht nur mein Problem, lieber Hotte.

    Schauen wir mal.

    Das Wort „Kutsche“.

    Diese Kutsche existiert aus sehr vielen Teilen, so auch diese Person aus den bedingten und vergänglichen Skandhas besteht. Der erste Schritt.

    Der zweite Schritt.

    Wenn ich diese Kutsche mit dem Hammer zertrümmere, dann bleibt nur ein Haufen von Teilen übrig. Keine höchste Mathematik.

    Der dritte Schritt.

    Wenn ich jemanden frage, also gibt es die Kutsche oder nicht, sollte die Antwort „Nein“ klingen.

    Der vierte Schritt.

    Ich baue alles zusammen, also fährt die Kutsche wieder.

    Die ganze Subtilität hier besteht darin, dass jemand die konventionelle Sprache benutzt, wenn er über die Kutsche (oder „Person“) spricht, und im zweiten Fall geht es um die sogenannte Kutsche im höchsten Sinne.

    Was hier widersinnig klingt, denn in beiden Fällen geht es um die konventionelle Sprache, :!:aber wir merken es einfach nicht.

    Diesen Fokus-Pokus kann sogar ein sehr kleines Kind verstehen: Wenn die Kutsche fährt, dann geht es um die Verbindung von Teilen in einem bestimmten funktionellen Arrangement, mehr nicht.

    Meine Vermutung hier besteht darin, dass es deswegen alles so ausgenutzt und konzipiert wurde, um das Schlupfloch für Wiedergeburt und das Drei-Leben-Modell im Visuddhi Magga zu rechtfertigen. Das war von mir auf einem anderen Faden auch genug beleuchtet.


    Aber jemandem einen Maulkorb zu verpassen, davor würde ich mich hüten. Also entschuldige ich mich ausdrücklich, wenn es so herüberkommt.


    P.S.


    Vergleiche mit dem:


    Zitat

    Der Ṭīkā führt weiter aus:

    Zitat

    Zitat

    ‚Person‘ bezeichnet den Kontinuum‑Strom der Daseinsgruppen. Denn dieser Strom der Daseinsgruppen, der ohne Unterbrechung bis zum endgültigen Nibbāna fortbesteht, erscheint in der Welt, als trüge er die Last der Daseinsgruppen – wobei es kein von diesem Strom verschiedenes Wesen gibt.

    Was bitte schön soll ich mit dem Kontinuum-Strom anfangen?

    Wo bitte schön bleibt der lebendige Mensch aus Fleisch und Blut?

    Was mich hier besonders irritiert, ist das Wort „als“, also im Sinne von „als ob“, nicht wirklich.

    Zuerst wird der Mensch zum Kontinuum herabgestuft, dann geht es darum, dass das alles nicht wirklich ist, sondern nur „als ob“.

    Hier sehen wir diese absolute Ebene, aber die relative bleibt auf der Strecke.

    Als Folge entstehen die Fragen, warum ein Arahat nicht angewidert reagieren sollte, warum er nicht betrübt werden sollte, warum er kein Mensch mehr sein sollte.

    Tja, zu viele Warum? Oder?

    Viel Spaß, den ganzen Irrsinn der Orthodoxie aufzudröseln; ohne einen Waggon mit Wodka ist es kaum möglich, scheint mir. War ein Scherz, oder?


    Thema

    Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    Ich wollte hier einen sehr wertvollen Artikel von Bhikkhu Anālayo präsentieren, der das Thema sehr prägnant und klar schildert.
    Wer hier etwas posten wollte, dann bitte ich, den ganzen Text zu lesen. Ich hänge ihn sowohl im Original als auch in der deutschen Übersetzung an.
    Was ich rein persönlich dazu sagen wollte: Der Autor setzt sich sehr gut und sachlich mit der Position des "säkularen" (rein materialistischen) Buddhismus auseinander und deckt Schwachstellen dieser Argumentation auf.
    Zum…
    Igor07
    19. Januar 2026 um 13:10

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Helmut
    Reaktionen
    2.747
    Punkte
    16.567
    Beiträge
    2.702
    Blog-Artikel
    4
    Mitglied seit
    7. Mai 2018
    • 8. März 2026 um 13:45
    • #62

    Paramarthasatya (p. Paramatthasacca) und Samvrtisatya (p. Voharasacca / Voharavacana) sind die Bezeichnungen der zwei Wahrheitsebenen, die der Buddha gelehrt hat.


    Paramatthasacca als absolute Wahrheit zu übersetzen, halte ich für unangemessen, da absolute Wahrheit ein direkter Gegensatz / Widerspruch zum abhängigen Entstehen wäre, von dem es nach der Lehre des Buddha keine Ausnahme gibt. Absolute Wahrheit ist wohl auch lediglich ein Produkt westlicher Übersetzer, die diese Kategorie ja bestens aus ihrer Philosophietradition kennen.


    Der Buddha hat zwei Wahrheiten gelehrt, weil die Personen und die Phänomene nicht so existieren wie sie uns erscheinen. Es gibt eine Diskrepanz zwischen beiden.


    Paramatthasacca als Wahrheit im höchsten Sinne bedeutet, dass die Person keinen Wesenskern besitzt, dass sie frei von einem innewohnenden Eigenwesen ist, das sie zur Person macht, weil die Person nur in Abhängigkeit existiert.


    Voharasacca wird meist mit konventioneller Wahrheit oder auch verhüllender Wahrheit übersetzt. Das bedeutet, nur durch das Wahrnehmen der Person erkennen wir noch nicht ihre Wahrheit im höchsten Sinne. Auf dieser Ebene beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Formen des abhängigen Bestehens der Person.


    Wenn wir über Person und Individuum reden, dann bewegen wir uns auf der Ebene der konventionellen Wahrheit. Mit dem Begriff der Person grenzen wir uns als Menschen von den anderen Phänomen, die keine Menschen sind. Mit dem Begriff Individuum betonen wir die Person als Einzelwesen mit ihren besonderen Qualitäten und Tugenden. Jeder Mensch ist gleichzeitig eine Person als auch ein Individuum. Beide Begriffe betonen nur verschiedene Aspekte des Menschen und stehen nicht in irgendeinem Gegensatz zueinander.


    Meines Erachtens ist es deshalb nicht angemessen, den Begriff der Person Paramatthasacca und den Begriff des Individuums Voharasacca zuzuordnen.

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Hotte
    Reaktionen
    196
    Punkte
    750
    Beiträge
    110
    Mitglied seit
    20. Januar 2024
    • 8. März 2026 um 17:12
    • #63
    Igor07:

    Wenn so der Eindruck entsteht, entspricht das nicht meiner Absicht.


    Dann entschuldige bitte, Igor. Das habe ich dann wohl in den falschen Hals bekommen.

    DON'T HATE, MEDITATE.

  • Qualia
    Reaktionen
    2.805
    Punkte
    19.700
    Beiträge
    3.327
    Blog-Artikel
    9
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 8. März 2026 um 17:40
    • #64
    Hotte:
    Igor07:

    Wenn so der Eindruck entsteht, entspricht das nicht meiner Absicht.


    Dann entschuldige bitte, Igor. Das habe ich dann wohl in den falschen Hals bekommen.

    Du hast es in deinen Hals bekommen, das kann nicht der falsche Hals sein, außer du hast mehrere zwischen denen du wählen kannst. Das Dao ist einfach zu erreichen, wähle nicht, picke nicht heraus, liebe nicht, verachte nicht.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 8. März 2026 um 18:52
    • #65
    Hotte:
    Igor07:

    Wenn so der Eindruck entsteht, entspricht das nicht meiner Absicht.


    Dann entschuldige bitte, Igor. Das habe ich dann wohl in den falschen Hals bekommen.

    Macht nichts, denn der Kampf der Ansichten geht immer weiter, die Leute brauchen meistens wie diese Wiedergeburt auch dieses rätselhafte Kontinuum, also das Leben nach dem Tod des Körpers.

    Das ist das Opium für die Seele, das Sterben ohne diese Droge ist also meine eigene Entscheidung, warum denn nicht?

    Ein wenig Mettiko Bhikkhu:


    Zitat

    Nibbāna und das, was ein „Selbst“ sein oder einem „Selbst“ gehören könnte, sind nicht miteinander vereinbar. Nibbāna ist das Ende des Daseins als ein angenommenes „Selbst“.
    Nibbāna ist Aufhören von Dasein.128
    A 10. 7
    „Selbst oder Nicht-Selbst“, das ist hier die Frage! Warum ereifern sich Menschen in dieser Debattettee? Wie in einem Glaubenskrieg geht es um die Seinsgrundlage. Die einen möchten das höchste Ziel der Lehre „besitzen“, die anderen wollen die Lehre „besitzen“. Nibbāna kann man aber nicht besitzen, nicht einmal wollen oder begehren. Nur das Ende von Wollen und Begehren kann man wollen und begehren.

    S. 196, PDF.


    Weise, scheint mir.


    https://muttodaya.org/books/gegen_den_strich.pdf

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 9. März 2026 um 11:12
    • #66
    Qualia:

    Du hast es in deinen Hals bekommen, das kann nicht der falsche Hals sein, außer du hast mehrere zwischen denen du wählen kannst. Das Dao ist einfach zu erreichen, wähle nicht, picke nicht heraus, liebe nicht, verachte nicht.

    Ach ja, die goldene Mitte oder der mittlere Weg. Körper und Geist fallen zu lassen. Was bleibt?
    Der Mensch Buddha war echt wie besessen, die Lösung zu finden. Kann sein, sie war immer da, aber er hätte es nicht merken wollen?
    Wenn ich das kritische Essay über Theravada lese, dann denke ich, jede Institution hat den armen Buddha vereinnahmt und ausgenutzt. Da hat Professor Michael Zimmermann recht, war er überhaupt?
    War wieder ein Scherz, oder? Das ist aber nicht verboten.


    Der zerbrochene Buddha  Kritische Reflektionen über den Theravāda und Plädoyer für einen Neuen Buddhismus

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 15. März 2026 um 13:51
    • #67

    Ha..


     Wo ist die Katze, wenn sie schläft? – Eine biographische Skizze des historischen Buddha. – Eine Darlegung seiner zentralen Modelle. :like:

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Qualia
    Reaktionen
    2.805
    Punkte
    19.700
    Beiträge
    3.327
    Blog-Artikel
    9
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 15. März 2026 um 14:35
    • #68

    Wo kann eine Katze sein, wenn sie nicht erkennbar ist, die gleichzeitig tot und lebendig sein soll? Man also auch nicht weiß, ob es eine Katze, ein Elefant oder eine die Erde umkreisende volle Teetasse ist.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 15. März 2026 um 15:10
    • #69
    Qualia:

    Wo kann eine Katze sein, wenn sie nicht erkennbar ist, die gleichzeitig tot und lebendig sein soll?

    Da geht es um keine Katze, bitte, sondern um das Leben des Buddha. Und das ist gerade das Thema hier. Ich verlinke nur das erste Buch. Es geht um eine sehr gute und kreative Übersetzung des gewaltigen Werks von P. A. Payutto. Sie ist noch nicht vollkommen. Schön, dass es solche Leute in unserer Zeit noch gibt._()__()__()_


    P. A. Payutto - Wikipedia
    en.wikipedia.org


    Buddhadhamma - Buddhadhamma


    Zitat

    Das Buddhadhamma ist eine umfassende Darstellung der buddhistischen Lehren des Theravāda. Es legt detailliert dar, wie Buddhismus als Lebensphilosophie und praktischer Weg funktioniert. Es erörtert zentrale Konzepte, ist klar strukturiert, verständlich und zeitgerecht formuliert


    Buddhadhamma - Tivagaro Bhikkhu
    Das Buch Buddhadhamma, von P. A. Payutto. Hier in der deutschen Übersetzung als offizieller und kostenloser Download abrufbar.
    tivagaro.de

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Beitrag von Qualia (15. März 2026 um 18:07)

    Dieser Beitrag wurde von void aus folgendem Grund gelöscht: Auf wunsch (15. März 2026 um 21:21).
  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.271
    Punkte
    32.841
    Beiträge
    5.872
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 15. März 2026 um 21:01
    • #71
    Qualia:

    Wo kann der Mensch Buddha sein, wenn er nicht erkennbar ist, der gleichzeitig tot und lebendig sein soll? Man also auch nicht weiß, ob es ein Buddha, ein Elefant oder eine die Erde umkreisende volle Teetasse ist.

    Den Beitrag habe ich gemeldet. Selbstgespräche, Selbstzitieren haben nichts mit dem Thema zu tun und haben auch nichts mit dem Leben des historischen Buddha zu suchen.:shrug:

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Lassi
    Reaktionen
    45
    Punkte
    525
    Beiträge
    81
    Blog-Artikel
    1
    Mitglied seit
    17. Februar 2026
    • 15. März 2026 um 21:59
    • #72
    Igor07:
    Qualia:

    Wo kann der Mensch Buddha sein, wenn er nicht erkennbar ist, der gleichzeitig tot und lebendig sein soll? Man also auch nicht weiß, ob es ein Buddha, ein Elefant oder eine die Erde umkreisende volle Teetasse ist.

    Den Beitrag habe ich gemeldet. Selbstgespräche, Selbstzitieren haben nichts mit dem Thema zu tun und haben auch nichts mit dem Leben des historischen Buddha zu suchen.:shrug:

    Das kann man doch auch per PN regeln, wenn dich Selbstgespräche so stören.

    Liebe Grüße,

    Lassi

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

Ähnliche Themen

  • Sich gut fühlen

    • RobertNesta
    • 17. Februar 2026 um 10:02
    • Buddhistische Praxis
  • Freigebigkeit - nein Danke ... ?

    • Helmut
    • 17. Dezember 2025 um 15:20
    • Allgemeines zum Buddhismus
  • Ist der Mahayana-Buddhismus überhaupt buddhistisch?

    • Rolf82
    • 17. August 2025 um 13:52
    • Buddhismus kontrovers
  • "Schwierige Menschen"....

    • Anna Panna-Sati
    • 23. August 2023 um 17:16
    • Allgemeines zum Buddhismus
  • Welche Rolle spielt Glaube(n) im Buddhismus?

    • Anna Panna-Sati
    • 21. Oktober 2025 um 00:25
    • Allgemeines zum Buddhismus
  • Übergänge: Altes/Vertrautes l o s lassen - auf Neues/Unbekanntes e i n lassen...

    • Anna Panna-Sati
    • 26. Januar 2025 um 19:11
    • Allgemeines zum Buddhismus
  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download