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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Übergänge: Altes/Vertrautes l o s lassen - auf Neues/Unbekanntes e i n lassen...

  • Anna Panna-Sati
  • 26. Januar 2025 um 19:11
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  • Egoillusion
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    • 6. Juni 2025 um 19:46
    • #251

    Also redet der Dalai Lama Unsinn ? Komsch, dachte immer dass er als buddhistischer Obrerhäuptling weiss wss er sagt. Naja, so kann man sich irren.

    Vieleicht ist ja der Begriff "Mutter Erde" das gleiche wie eine Muttter die ihre Kinder gebärt und nahrt... Nur so als Gedanke und ich erkenne darin schon eine gewisse Analogie.

    5 Mal editiert, zuletzt von Egoillusion (6. Juni 2025 um 19:58)

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    • 6. Juni 2025 um 20:04
    • #252

    Ja, Du dachtest ...

    Aber der Dalai Lama ist keinesfalls unumstritten und lediglich für die tibetische Linie Oberhaupt.

    _()_

  • Anna Panna-Sati
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    • 6. Juni 2025 um 21:48
    • #253

    Vielen Dank für die lebhafte Diskussion, ihr Lieben! :) _()_ :heart:

    Monika:

    Der Buddha wollte nicht die Welt retten, sondern fand die Ursache für das Leiden.

    Vermutlich hätte er - allein aufgrund seines Mitgefühls - "die Welt "retten"" wollen, wenn er geglaubt hätte, dass dies möglich gewesen wäre.... :?

    Ich schätze es sehr, dass der Buddha immer wieder betonte, was genau er lehrt und sich nicht als "Weltretter", sondern - ehrlich/bescheiden - als "Wegweiser" bezeichnete.

    Aber die Ursache des Leidens und den Weg zur Befreiung vom Leiden gefunden zu haben, rettet(e) immerhin einen Teil der Menschen und bewirkt(e) dadurch viel Gutes. _()_

    Helmut:

    Das Ganze ist die Natur, die aus vielen verschiedenen Teilen und Aspekten zusammengesetzt. Der Mensch ist ein Teil der Natur.

    Ja, so sehe ich das auch, wir sind bekanntlich aus der Natur (tierische Vorfahren) hervorgegangen - auch "der Geist fiel nicht vom Himmel"....

    Helmut:

    Unsere Aufgabe als Menschen ist es, als Teil der Natur die Schäden, die wir in der Natur angerichtet haben, wieder rückgängig zu machen.

    So kann man das betrachten, sollte aber beachten, dass nahezu jedes Lebewesen irgendeinen "Schaden" "in der Natur" anrichtet, allein dadurch, dass es seinen Lebensraum nutzt und von anderen Lebewesen lebt - es gibt dabei immer Organismen, die profitieren und andere, die das Nachsehen haben... :shrug:

    (Beispiel: Dammbau durch Biber, der ganze Landschaften umgestaltet, Wiesen flutet - deren Bewohner ertrinken, während andere Tiere in der Folge bessere Lebensbedingungen vorfinden...)

    Egoillusion:

    Das ist doch das was ich die ganze Zeit auszudrücken versuche, dass wir von der Natur abhängig sind. ERGO müssen wir sie auch schützen.

    Das wäre nur vernünftig... (und letztlich - so gesehen - egoistisch, im eigenen Interesse).

    Egoillusion:

    Wir stehen eben heutzutage vor riesiegen Herrausforderungen unsere Lebensgrundlage zu erhalten.

    So ist es und - zum Glück - wird es langsam immer mehr Menschen bewusst. Bis zum konsequenten Handeln (und entsprechenden Verhaltensänderungen) scheint es jedoch vielfach noch ein längerer Weg zu sein.... :shrug:

    nuk:

    Meiner Meinung nach sind wir zwar Teil der Natur, aber dennoch braeuchte es uns nicht. So, wie es ueberhaupt kein Lebewesen in der Natur zu geben braeuchte.

    Da stimme ich dir auch zu. Irgendwann wird dieser Planet wohl genauso unbelebt/tot sein, wie - anscheinend - die meisten in diesem Universum und niemand wird ihn vermissen... :|

    nuk:

    Wenn also nicht geklaert ist, wie eng/weit der Naturbegriff gedehnt ist, dann redet man leicht aneinander vorbei.

    Ich habe zuweilen einen sehr weiten Naturbegriff:

    ALLES, was diese Erde birgt, ist Natur, obendrein nenne ich das "System" Natur, welches Leben hervorbringt und von diesem Anpassung erfordert, weil die Wesen andernfalls wieder verschwinden/aussterben.

    So entsteht einerseits Konkurrenz, gleichzeitig ist durch vielfältige Arten der Kooperation alles miteinander verbunden.

    Egoillusion:

    Der Mensch gehört zur Natur. Es ist ein menschlicher Irrtum sich von der Natur distanzieren zu können, weil er anscheinend nicht mehr an die Verbundenheit aller Dinge glaubt. Er glaubt wohl mehr an die Trennung.

    Der Mensch hielt (und hält) die Natur für grausam

    (nach menschlichem Maßstab ist sie das auch oft, aber eben auch wunderschön - alles hat 2 Seiten und die Mitte!)

    glaubt, sich von der Natur abkoppeln zu können und nennt seine Errungenschaften Kultur, Zivilisation, Technik usw. .

    Aber all das hat er letztlich mit Ressourcen aus der Natur geschaffen...

    und er ist weiterhin Alter, Krankheit und dem Sterben/dem Tod unterworfen, auch, wenn er lernte, diese Zustände - nicht zuletzt mithilfe von Medikamenten natürlichen Ursprungs - hinauszuzögern oder/und erträglicher zu gestalten.

    Gier und Hass sind "natürlich" entstanden, gleichwohl lassen sich diese Geistesgifte auch wieder auf "natürlichem Weg" einschränken oder gar beseitigen - oder würdet ihr den Buddhadharma als "unnatürlich" bezeichnen??


    Liebe Grüße, Anna _()_ :heart: :)

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

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    • 7. Juni 2025 um 06:46
    • #254

    Was mich letztlich interressieren würde: Wer ist denn schonmal Buddha gefolgt und hat alle Sicherheiten hinter sich gelassen um offenen Auges in die Welt zu ziehen mit Rucksack und nur dem Nötigsten ? Ich selbst habe das mit 20 ein Jahr lang gemacht. Geht aber auch nur, wenn man jung und ledig ist. Man Kann ja schliesslich Frau und Kind nicht sitzen lassen, wenn es sie denn gegeben hätte.

    Auch der Jakobsweg war für mich recht aufschlussreich. Ds war einer meiner härtesten Wege. da ging es viel um Selbstüberwindung für mich. Da kam ich wirklich oft an meine Schmerzgrenzen. Aber es hat mich gestählt und geläutert. Da ging es für mich wirklich um: Durchhalten und auf die Zähne beissen bei Wasser und Brot. Wenn ich heute so zurückdenke, dann war dies einer meiner wichtigsten Wege. Warum ? Weil er der Härteste für mich war.

    Start
    Die offiziellen Seite der deutschen Jakobsweg-Zentrale. Reiseführer, Herbergen, Karten, Etappen, mit GPS-Daten. Aktuell: Corona und Jakobsweg
    www.jakobsweg.de

    12 Mal editiert, zuletzt von Egoillusion (7. Juni 2025 um 07:22)

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    • 7. Juni 2025 um 10:40
    • #255

    Befand mich damals nach Abschluss der Lehre im Bewerbungsprozess und nach der ca. 50sten erfolglosen Bewerbung sagte ich mir: So, nun könnt ihr mich alle mal gerne haben und schmiss den Schrebstift in die Ecke und zog los, völlig sponaten ohne Nachzudenken und ohne jegliche Erwarungen und nur mit lächerlichen Resten aus dem Lehrgeld und das war nicht üppig.

    Einmal editiert, zuletzt von Egoillusion (7. Juni 2025 um 11:39)

  • Qualia
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    • 7. Juni 2025 um 11:29
    • #256

    So habe ich das auch gemacht, nur war meine Welt mein Arbeitsplatz, die umweltliche Gemeinschaft hatte nichts für mich. Hat sie immer noch nicht.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

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    • 7. Juni 2025 um 11:48
    • #257

    Liebe(r) Qualie, Du wirst wahrscheinlich Deine Entscheidung nie bereut haben, der Welt zuwider zu handeln, so wie meine Nichtgkeit. :heart:

  • Samadhi1876
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    • 7. Juni 2025 um 11:52
    • #258

    Manches Leiden lässt sich nicht vermeiden.

    Manches Leiden ist menschengemacht.

    Manches Leiden ist nicht menschengemacht.

    Manches Leiden ist selbst gemacht.

    Manches Leiden können wir nur akzeptieren.

    Letztendlich geht es doch um den Umgang mit diesem Leiden.

    Wie auch schon bei Buddha.

    Die Sonnenintensität können wir auch nicht beeinflussen.

    Vieles liegt nicht in unserer Macht.

    Manches können wir ändern, könnten wir gemeinsam ändern.

    Manches nicht.

    Wenn wir das nicht erkennen, „wie die Dinge sind“, führt das nur zu zusätzlichem selbst verursachten Leiden…

    Kleine Eiszeit – Wikipedia
    de.wikipedia.org
  • Leonie
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    • 7. Juni 2025 um 12:54
    • #259
    Anna Panna-Sati:

    Vermutlich hätte er - allein aufgrund seines Mitgefühls - "die Welt "retten"" wollen, wenn er geglaubt hätte, dass dies möglich gewesen wäre.... :?

    Ich schätze es sehr, dass der Buddha immer wieder betonte, was genau er lehrt und sich nicht als "Weltretter", sondern - ehrlich/bescheiden - als "Wegweiser" bezeichnete.


    Aber die Ursache des Leidens und den Weg zur Befreiung vom Leiden gefunden zu haben, rettet(e) immerhin einen Teil der Menschen und bewirkt(e) dadurch viel Gutes. _()_

    Buddha hat einen Weg entdeckt, den er selbst gegangen ist und er hat sich dann der Mühe unterzogen und 50 Jahre Anleitungen für diese Praxis gegeben.

    Dabei ging es um die Ansichten, die wir gewöhnlichen Menschen uns von Welt machen - Weltlinge eben. Und die Ursache des Leides sind diese (falschen) Ansichten, die Verblendung eben.

    Wer da diesen Praxis-Anleitungen nicht folgt, der bleibt eben in seinem Leiden. Wenn du dich nicht selbst auf den Weg machst, kommst du nicht ans Ende des Leidens. Es gibt niemand, der dich rettet.

    Leider bleiben viele auf der Strecke und es reicht ihnen, wenn sie aus dem Dharma eine Sammlung von Ideen machen, die dann gepredigt werden und zur Ideologie einer Gruppe wird. Dann wird man eben Anhänger von diesem oder jenem.

    :zen:

  • Egoillusion
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    • 7. Juni 2025 um 12:56
    • #260

    Meine Mutter sagt stets:

    "Nichts schlimmer Leid was der Mensch sich selbst andeiht"

    Gib mir die Gelassenheit jene Dinge hinzunehmen die wir nicht ändern können, aber alle Kraft dafür, die Dinge zu änden, die wir ändern können.

    In diesem Sinne, einen leidarmen Tag Euch Allen :heart:

    PS: "Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue regnet es trotzdem." [Carl Valentin]

    2 Mal editiert, zuletzt von Egoillusion (7. Juni 2025 um 13:13)

  • Qualia
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    • 7. Juni 2025 um 13:17
    • #261

    Nix schimmer is dat Leeid at dat wat de Minsch sik self andeiht.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

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    • 7. Juni 2025 um 13:25
    • #262

    Ja, meine Mutter ist aus Nordrhein-Westphalen.... und die Lübe die Lübe hat sie nach Bayern geführt. ;)

    Weiter so: Mak man tau. 😂

    2 Mal editiert, zuletzt von Egoillusion (7. Juni 2025 um 13:40)

  • Egoillusion
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    • 7. Juni 2025 um 13:52
    • #263

    Qualia, muss mich wieder zusammenreissen. Kannst mich ja auch per PN erreichen. Bin immer erreichbar - für jeden.

  • Qualia
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    • 7. Juni 2025 um 14:04
    • #264

    Ich schreibe in PN nicht anders als hier. Ich hab keine Bedenken, das überlasse ich anderen.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

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    • 7. Juni 2025 um 15:29
    • #265

    Ja, aber Monika hat micht ständig auf dem Kiker. Dich wohl eher nicht. Warum, weiss ich nicht. 😂

    Hast halt einfach die älteren Rechte. Macht mir aber nichts.

    Einmal editiert, zuletzt von Egoillusion (7. Juni 2025 um 15:36)

  • Monikamarie
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    • 7. Juni 2025 um 17:23
    • #266

    ne, Qualia bleibt immer beim Thema und Dir fällt immer was Neues oder Unpassendes ein.

    So wie schon wieder jetzt ...

  • pano
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    • 7. Juni 2025 um 17:26
    • #267
    Egoillusion:

    Ja, aber Monika hat micht ständig auf dem Kiker. Dich wohl eher nicht. Warum, weiss ich nicht. 😂

    Hast halt einfach die älteren Rechte. Macht mir aber nichts.

    So rein als Außenstehender habe ich jetzt nicht den Eindruck dass du auf einem Kieker bist.

    Das ist vielleicht mal wieder ein guter Zeitpunkt den Moderatoren zu danken. Ohne Moderation ist so ein Forum schnell ein Sumpf.

  • Qualia
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    • 7. Juni 2025 um 17:30
    • #268

    Das habe ich gelernt, als Risiko anzunehmen, nicht der Meinung anderer zu entsprechen. Auch wenn ich absolut unpersönlich, emotionsfrei schreibe, kann das zu merkwürdigen Vorstellungen bei Menschen führen.

    Löschungen oder sogar Anfragen auf PN ignoriere ich, im Forum gebe ich Smileys, die werden nicht als Antwort gewertet und wenn doch, gibt es Antworten als Smileys.

    Ich diskutiere nicht mehr mit Menschen, die mich persönlich angreifen.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

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  • Monikamarie 7. Juni 2025 um 17:42

    Hat das Thema freigeschaltet.
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    • 7. Juni 2025 um 17:43
    • #269

    Kommt gerne wieder zurück :)

  • ewald
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    • 7. Juni 2025 um 19:17
    • #270

    Der Thread ist ja in unbändige Quantität ausgeufert. Das kann ich nicht alles lesen, das lässt meine Achtsamkeit, mit mir umzugehen nicht zu.

  • Anna Panna-Sati
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    • 7. Juni 2025 um 21:31
    • #271
    ewald:

    Der Thread ist ja in unbändige Quantität ausgeufert. Das kann ich nicht alles lesen, das lässt meine Achtsamkeit, mit mir umzugehen nicht zu.

    Sehr gut, lieber ewald , du weißt, wie man (unnötige) Leiden vermeidet... :like: ;)


    Ich nehme deinen (berechtigten) Hinweis mal zum Anlass, zu versuchen, eine kleine - grobe - ÜBERSICHT zu erstellen, damit sich Interessierte besser orientieren können:


    Thema: "Übergänge..."

    1. Beiträge # 2 - # 5 , # 13 : "Übergänge allgemein"

    2. Beiträge # 6 - # 49 : "Übergang Gesundheit - Krankheit"

    (u.a. Gründe für Entstehung von Krankheiten; Psychosomatik; seelische Konflikte als Ursache; Zusammenhang Körper, Geist, Seele; Mitgefühl,...)

    3. Beiträge #52 - # 69, # 98 : Übergang Friedenszeiten - Kriegs(vorbereitungs)zeiten

    (# 70: Verantwortung für eigenes Leid übernehmen....)

    ( # 132 - # 144: Verantwortung für Kinder/nachfolg. Generationen,..)

    4. Beiträge # 99 - # 131: Übergang Samsara - Nibbana/Nirvana

    ( 2 Seiten einer Medaille?, Leidensursachen, Begierde,...)

    5. Beiträge # 147 - # 182: Übergang zum Alter/Sterben (Mitgefühl!)

    (Mitgefühl - zuerst für sich selbst -, Kann die Aussicht des Todes transformieren?,....)

    6. Beiträge #183 - # 253: Übergang Leben/Sterben - Tod

    (Naturbegriff, Natur des Menschen, Vergleiche Mensch/Tier, Grausamkeit der Natur, Naturferne des Menschen,...)

    7. Beiträge # 254 - # 257: Übergang vom "normalen Durchschnittsleben zum spirituellen -> Pilgern?!)

    8. Beiträge #258 - # 268: "Kein größeres Leid, als das, was sich der Mensch selbst andeiht:"


    Liebe Grüße, Anna :) _()_ :heart:


    P.S. Danke, liebe Monika, fürs Aufräumen, wenn sich gelegentlich der "monkey mind" austobt... _()_ :erleichtert:

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Monikamarie
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    • 7. Juni 2025 um 21:47
    • #272

    Du meine Güte, Anna, wie hast Du das hingekriegt.

    Da sag ich nur "gute Nacht Freunde"

    :erleichtert: :lol: :heart: _()_

  • Tim1
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    Zen
    • 8. Juni 2025 um 09:33
    • #273
    Zitat

    Wenn wir auf eine Person ärgerlich sind, dann nehmen wir sie nur doch unter dem Aspekt wahr, dass sie jemand ist, der uns geschädigt hat. Wir nehmen sie nur noch unter diesem Aspekt wahr, die anderen Qualitäten, die auch noch besitzt, nehmen wir dagegen nicht wahr.

    Das ist eine fast philosophische Betrachtung. Ich nehme die Menschen natürlich so wahr, wie sie handeln und es wird der Wahrheit entsprechen, dass sie auch gute Seiten haben, die sie möglicherweise bei Anderen zeigen. Aber was hilft mir das, ich bekomme nur die schlechte bzw. bösartige Seite zu sehen und was anderes kann ich nicht wahrnehmen.

    Also ist mein Zugang, dass ich mit solchen Menschen, wenn ich nicht muss keinen Kontakt habe. Ich habe nicht mit allem und jedem Wesen auf dieser Welt Mitgefühl, auch wenn der Buddhismus das vorgeben mag. Liebe Grüße

  • Amdap
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    • 8. Juni 2025 um 10:17
    • #274
    Monika:

    Es stimmt auch nicht, dass ein Tier nur zum Über-Leben tötet.

    Zum Beispiel der Goldschakal auf Sylt hat innerhalb von 3 Tagen 76 Schafe und Lämmer gerissen.

    Wozu?

    Das ist ein falscher Vergleich, denn wir tendieren dazu, solches Geschehen mit menschlichem Maßstab zu messen. Die Natur "tickt" aber anders.

    Der Goldschakal, wie auch Wölfe und andere Raubtiere, muss sich bei natürlichen Gegebenheiten seine Beute schwer erarbeiten. Das kostet richtig Energie, und darum ist ihm ein sehr hohes Angriffspotential eingegeben. Bei natürlichen Gegebenheiten gibt es keine friedliche Schafherde, die vor sich hingrast und deren Individuen sich nicht ausreichend wehren könnten. Das ist heute immer noch eine künstliche Situation, aus Sicht des Raubtiers.

    Die Schafe sind domestiziert, der Goldschakal aber nicht.

    Wenn viele Beutetiere auf engem Raum sind, kann das Raubtier in einen Jagdrausch geraten und weitermachen, auch wenn es bereits genug Beute hat. Das hat ihm die Natur so eingegeben und das hat, übergeordnet betrachtet, einen gewissen Sinn.

    Zudem fliehen Schafe oft panisch, was den Jagdtrieb weiter anregt.

    Wenn die Beute leicht zu überwältigen ist, kann das Raubtier mehr Tiere töten als nötig.

    Domestizierte Tiere haben einen verkümmerten Fluchtreflex, indem sie weniger wachsam sind als Wildtiere. Hier haben wir einen deutlichen Unterschied zwischen Haus- und Wildschafen.

    In den Gegebenheiten und Bedingungen, wie sie bei domestizierten Tieren, durch den sie haltenden Menschen, vorherrschen, laufen sie oft ziellos umher, statt geordnet zu fliehen, was sie noch anfälliger macht. Es sind immer künstlich erzeugte Situationen durch den Menschen.

    Ich kann deswegen diesem Post kein Like erteilen.

    Überall häufen sich solche Schreckensmeldungen. Im Landkreis Stade musste kürzlich ein Landwirt erleben, dass sich Wölfe über drei seiner Rinder hergemacht hatten. Er konnte sie nicht mehr retten - gleich gegenüber vom Stall. Und die Wölfe waren noch vorort und Mensch und Wölfe schauten sich gegenseitig in die Augen. Der Wolf hat die Scheu vor dem dämlichen Menschen verloren. Er hätte schon längst Menschen angegriffen, wenn er wüsste, wie dämlich und ungeschickt der Mensch ist. Und es ist eine Tatsache, dass viele Fälle überhaupt nicht gemeldet werden, da gibt es eine hohe Dunkelziffer - aus Angst vor Anfeindungen von "Wolfsfreunden". In Niedersachsen besteht die höchste Wachstumsrate an Wolfsterritorien, mit hochgerechnet über 500 Wölfen.

    Es ist schon überfällig, dass systematisch und angepasst Entnahmen vorgenommen werden sollten. Der Feind des Wolfes war früher der Bär, den gibt es nicht mehr.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Aravind
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    • 8. Juni 2025 um 10:51
    • #275
    Timi:

    . Ich habe nicht mit allem und jedem Wesen auf dieser Welt Mitgefühl, auch wenn der Buddhismus das vorgeben mag.

    Der Buddhismus gibt gar nichts vor, so weit kommt's noch! ;)

    Der Buddha zeigt Dir einen möglichen Weg auf, weniger zu leiden. Mitgefühl ist einer der zentralen Pfade darin. Wenn Du das nicht nutzen willst, ist das ganz alleine Deine Entscheidung, da gibt es nichts zu bewerten.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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