Hallo Samadhi,
danke für deinen Artikel, aber er ist theoretische ideale buddhistische Natur. Ich lebe in einer sich immer schneller drehenden Gesellschaft und bin mittlerweile in vielen Bereichen nur mehr Passagier, ich kann Vieles nicht mehr beeinflussen.
Ich bin ein analoger Mensch - ich bin gar kein Freund der zunehmenden Digitalisierung, auch die beschleunigt sich mehr und mehr.
Ich entscheide nicht mehr, wie ich zu arbeiten habe, das entscheiden andere. Ich entscheide in ganz wenigen Bereichen noch, wie ich leben möchte.
Das gilt für den ganzen öffentlichen Bereich mittlerweile, ich sehe meinen Einflussbereich mittlerweile als sehr klein, werde aber so rasch es geht zu versuchen da auszusteigen, ich bin alt und chronisch krank und daher ist die Wahrscheinlichkeit nicht sehr hoch, dass mich dieses System noch sehr lange quälen kann.
Um positiv abzuschließen - ALLES was in meinen Möglichkeiten liegt da reagiere bzw. agiere ich, das hat gravierende positive Veränderungen gebracht, wobei ich bleibe dabei, wenn man "voll" im gesellschaftlichen Leben noch ist, dann werden die Möglichkeiten in Bezug auf Wahlfreiheit mehr und mehr eingeschränkt.
Der Buddhismus ist mein zentrales Werkzeug für alle Dinge, die ich selbst beeinflussen kann, aber wie gesagt, das ist nicht überall möglich.
Alles Gute für Dich, Tim (kein KI-unterstützter Beitrag)