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  1. Buddhaland Forum
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Dankbarkeit

  • void
  • 9. Dezember 2023 um 12:40
  • Zum letzten Beitrag
  • Bebop
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    Buddh. Richtung
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    • 22. November 2025 um 02:02
    • #26
    Anna Panna-Sati:

    Das Leben "bietet" keine angeborenen oder gar garantierten Rechte, auf die Anspruch erhoben werden könnte.

    Doch. Diese Rechte hat sich die Menschheit erarbeitet. Sie sind bei der Geburt vorhanden, je nach Lokalität unterscheiden sie sich. Der Ausdruck "das Leben an sich" trifft es hier nicht, denn Rechte sind eine Erfindung von Menschen, nicht von Tieren, und zu Tieren spricht Muho nicht. Leider habe ich den Eindruck, dass trotz offensichtlichen Philosophie-Studiums (wenn ich mich da recht erinnere) Muhos Begriffswelt recht schwammig ist, und das ist mir in den letzten Jahren so deutlich geworden, dass ich schließlich auch darauf hinweisen musste. Was er meint, müsste er ausserdem dann selbst klarmachen. Denn vom Zen oder Buddhismus redet er da ebenfalls nicht, dort gibt es nämlich das "Recht auf Erleuchtung". Der Dharma macht keinen Sinn mit seinen Vorstellungen der Besonderheit, als Mensch geboren zu sein, wenn dieses Menschsein nicht mit einem jedem zugänglichen Anspruch auf Erleuchtung einherginge.


    Die Tatsache, dass es nicht mal ein Recht geben mag, gesund auf die Welt zu kommen, wird auch nicht zur Dankbarkeit führen, nämlich dann nicht, wenn man besonders krank ist. Wird z.B. ein Kind geboren mit einer Lebenserwartung von ein paar Monaten und unvorstellbarem Leiden, dann hat dieses Kind garantiert keine Chance zur Dankbarkeit, zum einen wegen des Leidens, zum anderen, weil es noch nicht alt genug ist zu reflektieren. Auch zu diesem Kind spricht Muho nicht.

    "Ein Mönch, der Fragen stellt und sich unsicher ist, wie er den Geist eines anderen einschätzen mag, soll einen 'Buddha' genau untersuchen, um festzustellen, ob dieser tatsächlich erwacht ist." (Vivamsaka Sutta)

  • Samadhi1876
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    • 22. November 2025 um 08:07
    • #27
    Bebop:

    Wird z.B. ein Kind geboren

    Das hat mich eben dazu gebracht darüber nachzudenken, das bereits mit der Befruchtung etwas Neues (Leben) beginnt zu entstehen.

    Nicht erst mit Erblicken des Lichts der Welt.


    Die Lebenszeit beginnt schon vorher.


    Und bei Recht kommt mir „Anspruch haben auf“ in den Sinn.


    Das Leben das beginnt zu entstehen ist vielmehr abhängig von den äusseren Umständen um überleben zu können, als Anspruch (Recht) darauf zu bekommen:


    Sofern Menschen sozial sind und mit Mitgefühl werden sie sich auch gegenseitig versuchen dabei zu helfen: denn Fortpflanzung dient primär der Arterhaltung. Dh. Man könnte schon sagen, ich bin von euch gezeugt worden also habe ich auch einen gewissen Anspruch darauf zu leben. Ich bin ja von euch gewollt. Oder im schlechten fall ungewollt (sa Abtreibung).


    Stirbt eine schwangere Frau bereits vor der Geburt, wen will das entstehende Leben dafür verantwortlich machen.


    Genauso wenn es später plötzlich einen Autounfall hat und stirbt, egal ob verschuldet oder unverschuldet.


    Wieviel Recht ( Anspruch) auf Lebensdauer hat man.


    Man kann es nicht sagen.

    Oder man sagt man hat gar kein Recht oder Anspruch darauf:


    Es ist vielmehr das grösste Geschenk an jedes Lebewesen überhaupt,leben zu dürfen…


    Auch wenn die (Lebens)Umstände ganz unterschiedlich sein mögen

  • pano
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    • 22. November 2025 um 09:05
    • #28
    Samadhi1876:

    Das hat mich eben dazu gebracht darüber nachzudenken, das bereits mit der Befruchtung etwas Neues (Leben) beginnt zu entstehen.

    Das ist ja so die katholische Meinung. Man darf entstehen aber nicht mit „hier fängst an“ verwechseln. Die Befruchtung benötigt Keimzellen (Spermien und eizelle), und die befruchtete eizelle benötigt eine Gebärmutter. Keimzellen entstehen zahlreich und regelmäßig, auch Befruchtungen, viele nisten nicht erfolgreich ein. Das Werden des Lebens ist ein bisschen wie ein Schaum mit lauter kleinen Blasen die sich bilden und von denen die meisten auch wieder platzen. Wir Menschen sind sozusagen Schaumgeborene (wie die griechische aphrodite).


    Ob ein fötus Erleuchtunggeist hat? Ich denke wenn, dann nur in rudimentären Anlagen. Wer die Entwicklung eines Säuglings zum Schulkind begleitet hat, der merkt wie sich bestimmte kognitive Fähigkeiten erst entwickeln, etwa die Fähigkeit (und Bürde) sich zu sorgen. Manches (Schmerzempfinden) ist von Anfang an da. Das Gedächtnis entwickelt sich auch erst. Entwickeln sich also vielleicht auch erst bestimmte zuschreibungen des Mahayana (Erleuchtungsgeist, buddhanatur, …). Oder sind sie längst angelegt? Falls letzteres zutrifft, dann würde das ja auch für ein neugeborenes Ferkel gelten. Letztlich sind wir Menschen auch nur Säugetiere, rein biologisch gesprochen. Ich denke ich bin von einem 38 jährigen Ferkel mit Physikstudium kaum zu unterscheiden. Höre ich Teller klappern läuft mir der Speichel und wenn man mich zwickt quieke ich.

  • Samadhi1876
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    • 22. November 2025 um 11:09
    • #29
    pano:

    Die Befruchtung benötigt Keimzellen (Spermien und eizelle),

    Ja stimmt, so weit bin ich gedanklich gar nicht „zurück gegangen“….

    Und eben habe ich mir vorgestellt, Ei und Samenzelle, zwei Leben, oder Etwas, verbinden sich, finden sich, um ein neues Leben bilden zu können, das auch noch nicht mal durch den Geschlechtsverkehr gesichert ist…


    Jedenfalls braucht neues Leben Etwas…

    Etwas das vorhanden ist und das „zusammen kommt“…

    Sich zu „etwas neuem Vereinigt“…

    Das aber auch nur wieder unbeständig ist…


    Ähnlich wie mit der „Materie“ an sich…


    Können wir dann überhaupt noch sagen „wir existieren“…

    Oder „wer“ „recht hat“…


    An der „Oberfläche“ ja…

  • Qualia
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    • 22. November 2025 um 11:20
    • #30

    Die Zeugung ist beendet mit der Bildung der ersten Zelle. Ab da ist ein Lebewesen selbstverantwortlich, wie es mit den Bedingungen, in denen es gezeugt ist, klarzukommen.


    Mich hat eine Erleuchtung wirklich erschreckt. Diese eine Zelle beginnt, ihre eigene Umwelt zu erschaffen, in der sie zum Kind wird. Nicht nur das Kind kommt auf die Welt, sondern auch die Plazenta, seine bisherige selbstgeschaffene Umwelt. Die Schwangere wurde benutzt.


    Alles was das Kind benötigte, um geboren werden zu können, nimmt es mit aus der Mutter, damit sie Mutter werden kann, wird an der Nabelschnur getrennt, damit seine absterbende Plazenta es nicht tötet.


    So habe ich es in meinem Leben auch gemacht: Zuerst habe ich ein Ich gebildet, dann ein Selbst, dann ein Ich bin Ich, dann eine Persönlichkeit, dann eine ichbezogene Person mit unbewussten Geistesgiften. Mir wurden meine Geistesgifte bewusst und diese habe ich mithilfe des achtfachen Weges abgebaut.

    Das konnte ich nur durch Erkennen meiner Anhaftungen an vergangenen oder möglichen Sinneslüsten und -leiden.

    Mein Festhalten machte mein Leben zu Leiden.

    Das Erkennen, wie ich festhalte, verminderte das Leiden.

    Das Erkennen, wie ich Festhalten vermeiden kann, verminderte den Wunsch zu besitzen.

    So entstand die Weisheit, mit Realitäten umzugehen, anstatt sie festzuhalten oder erzwingen zu wollen.


    Heute bin ich in mir befreit und lebe im Bewusstsein meiner Plazenta (selbsterschaffenen Umwelt) und dass ich nicht noch einmal geboren werde, sondern frei geboren bin, in Dankbarkeit der unzähligen Generationen vor mir (Homo Habilis vor etwa 2 Mill. Jahren). Wenn meine Plazenta stirbt, werde auch ich sterben. Dankbarkeit auch hier für meine unzählbar vielen Leben, die ich als Freigeborener erleben durfte.


    Leben ist nie Leiden!

    Die Ansicht, das Leben Leiden ist, wurde erzeugt von einem Geist der glaubt, alles in seinem Griff haben zu können und immer versagt, weil er seine Gier, sein Haben- und Glaubenwollen als Leid-Erschaffer (Mara) nicht erkennt.

    Wenn es dafür eine Quelle gibt, bin ich es.

    Ansonsten gibt es unaufzählbar viele Quellen.

  • Anna Panna-Sati
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    • 22. November 2025 um 13:38
    • #31
    Bebop:
    Anna Panna-Sati:

    Das Leben "bietet" keine angeborenen oder gar garantierten Rechte, auf die Anspruch erhoben werden könnte.

    Doch. Diese Rechte hat sich die Menschheit erarbeitet. Sie sind bei der Geburt vorhanden, je nach Lokalität unterscheiden sie sich. Der Ausdruck "das Leben an sich" trifft es hier nicht, denn Rechte sind eine Erfindung von Menschen, nicht von Tieren, und zu Tieren spricht Muho nicht. .....

    Ja, sicherlich haben Menschen - nicht zuletzt um ihres eigenen Wohles willen - Grund- und Menschenrechte erarbeitet, dafür (und denjenigen) kann man dankbar sein.


    Tatsache ist aber, dass all diese Vereinbarungen und ethischen Grundsätze dennoch keine Garantie dafür sind, dass sie immer berücksichtigt und eingehalten werden...


    Was (nur als Beispiel), wenn eine werdende Mutter, die sich in einer psychischen Ausnahmesituation befindet, nachdem sie ohne Hilfe ein Baby geboren hat, dieses in eine Plastiktüte stopft und in einem Gebüsch (oder gleich im Müllcontainer) "entsorgt"?

    Das Leben steckt voller Unsicherheiten und Unwägbarkeiten...


    Dankbarkeit, als subjektives, reaktives Gefühl, hat oft genug ein kurzes Verfallsdatum - als Haltung kultiviert, kann sie verinnerlicht werden und auch heilsame Wirkungen entfalten.


    Man sollte sie nur nie von Anderen erwarten:

    Kummer oder gar Verbitterung über Undankbarkeit Anderer, erzeugt u.U. schnell ein hartnäckiges "Dauer-Dukkha" , das Beziehungen belasten und vergiften kann.


    Liebe Grüße, Anna :)_()_:heart:

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Anna Panna-Sati
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    • 22. November 2025 um 14:09
    • #32

    Ich hoffe, das ist kein "bitteres Lachen", lieber Qualia ! ;)


    pano:

    Ich denke ich bin von einem 38 jährigen Ferkel mit Physikstudium kaum zu unterscheiden. Höre ich Teller klappern läuft mir der Speichel und wenn man mich zwickt quieke ich.

    :lol: :heart: Danke für den Lacher, lieber pano ....

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Samadhi1876
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    • 22. November 2025 um 16:10
    • #33

    Überhaupt Dankbarkeit empfinden zu können ist das Eine.


    Dankbarkeit von jemand anderem zu Erwarten das Andere.


    Und kann ebenso zu Leiden führen, wenn ich Dankbarkeit „Für Etwas“ erwarte:


    Weil ich etwas eben nicht ganz bedingungslos für Andere getan habe.

  • Helmut
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    • 22. November 2025 um 16:44
    • #34
    Samadhi1876:

    Und kann ebenso zu Leiden führen, wenn ich Dankbarkeit „Für Etwas“ erwarte:


    Weil ich etwas eben nicht ganz bedingungslos für Andere getan habe.

    Das ist eben das Leiden, etwas was man sich erwünscht, nicht zu bekommen. Bin ich freigebig ohne dafür Dankbarkeit zu erwarten, dann entsteht auch nicht dieses Leiden.


    Ist man freigebig, um anderen Menschen zu nützen ohne die Erwartung von Dankbarkeit zu haben, dann kann es einem passieren, dass man Dankbarkeit erfährt. weil der Empfänger der Gabe spürt, dass man von Herzen gibt.


    Auch wenn man keine Dankbarkeit erfährt, sollte man seine Freigebigkeit nicht aufgeben.

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Samadhi1876
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    • 22. November 2025 um 17:15
    • #35

    Sei ein Licht


    Für Dich selbst


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  • Helmut
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    • 22. November 2025 um 17:24
    • #36

    Und so sagt Rainer Maria Rilke in seinem 1.Buddha-Gedicht von 1905 über den Buddha:


    "Er ist Stern. Und andere große Sterne,
    die wir nicht sehen, stehen um ihn her."


    So ist der Buddha ein Licht für uns.

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Qualia
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    • 22. November 2025 um 17:55
    • #37

    Nimm Zuflucht zu Buddha, der Lehre und der Sangha. Damit du die Vier Wahrheiten zu deiner Umwelt verwirklichen kannst.

    Dankbarkeit an gute Freunde.

    Weil du erkennen wirst, dass dieses Zufluchtnehmen dich nicht restlos befreit: Nimm Zuflucht zu dir.

    Dankbarkeit an die Lehre.

    Hast du Zuflucht zu dir genommen, bist du fähig, die drei Zufluchten ohne Anhaftungen, Erwartungen, Hoffnungen oder Erstreben zu nehmen.

    Dankbarkeit an Buddha.

    Die Erwartungen und Hoffnungen an die Zuflucht zu dir, werden durch dein Verwirklichen der Vier Wahrheiten in dir vermindert.

    Dankbarkeit an dein Leben.

    Wenn es dafür eine Quelle gibt, bin ich es.

    Ansonsten gibt es unaufzählbar viele Quellen.

  • mukti
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    • 23. November 2025 um 11:17
    • #38

    Das sind ja alles sehr schöne und wahre Beiträge hier. Danke, dass ihr eure inspirierenden Einsichten mitteilt.

    Mit Metta, mukti.


  • Qualia
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    • 23. November 2025 um 14:41
    • #39

    Wie oft verweigert der Wutentbrannte sich seiner inneren Stimme?

    Wüstenplanet, Frank Herbert


    Wie oft muss sich der Wütende bei sich dafür bedanken, dass er seiner inneren Stimme gefolgt ist?

    Wenn es dafür eine Quelle gibt, bin ich es.

    Ansonsten gibt es unaufzählbar viele Quellen.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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