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  1. Buddhaland Forum
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Sind Konvertiten fanatischer?

  • catflap08
  • 17. April 2026 um 20:31
  • Zum letzten Beitrag
  • catflap08
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    • 17. April 2026 um 20:31
    • #1

    Geht es nur mir so oder ist das ein allgemeines Phänomen, dass auch jene die zum Buddhismus konvertieren, oftmals fanatischer ihren Glauben praktizieren – und auch andere davon überzeugen wollen, als jene die damit durch kulturelle Gegebenheiten aufgewachsen sind?

  • void
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    • 17. April 2026 um 20:49
    • #2
    catflap08:

    Geht es nur mir so oder ist das ein allgemeines Phänomen, dass auch jene die zum Buddhismus konvertieren, oftmals fanatischer ihren Glauben praktizieren – und auch andere davon überzeugen wollen, als jene die damit durch kulturelle Gegebenheiten aufgewachsen sind?

    Ich glaube das hat mit Religion selber gar nichts zu tun, sondern dass es erstmal eine starke Motivation braucht, nicht mit dem Strom zu schwimmen und was anders zu machen:


    Wenn ein Urbayer auf einmal FC Köln Fan ist, dann vermutlich meist ein starker. So wie es umgekehrt eher die "sehr begeisterten" Hamburger zum Wintersport in die Alpen treibt. Die weniger motivieren bleiben beim naheliegenden.

  • Online
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    • 18. April 2026 um 11:37
    • #3
    catflap08:

    Geht es nur mir so oder ist das ein allgemeines Phänomen, dass auch jene die zum Buddhismus konvertieren, oftmals fanatischer ihren Glauben praktizieren – und auch andere davon überzeugen wollen, als jene die damit durch kulturelle Gegebenheiten aufgewachsen sind?

    Ich hatte einen ãhnlichen Gedanken mit ehemaligen Rauchern.

    Mir kam es so vor als ob Ex- Raucher deutlich extremere intolerantere Nichtraucher sind als Leute die noch Nie geraucht haben…


    Ich gebe zu der Vergleich ist an den Haaren herbeigezogen 🤣.

    Also nicht ganz ernst nehmen 😉

  • Monikamarie
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    • 18. April 2026 um 12:45
    • #4

    Garnicht so sehr an den Haaren herbeigezogen, finde ich.


    Hinweisen möchte ich noch, dass "man zum Buddhismus nicht konvertiert".


    Aber sobald jemanden ein Licht aufgegangen ist - egal wobei - besteht die Gefahr des Missionierens.


    Buddhas Lehre ruft nicht dazu auf im Gegensatz zu Jesu.


    Schönes Wochenende Monika ❤️

  • pano
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    • 18. April 2026 um 17:07
    • #5
    Matthie:
    catflap08:

    Geht es nur mir so oder ist das ein allgemeines Phänomen, dass auch jene die zum Buddhismus konvertieren, oftmals fanatischer ihren Glauben praktizieren – und auch andere davon überzeugen wollen, als jene die damit durch kulturelle Gegebenheiten aufgewachsen sind?

    Ich hatte einen ãhnlichen Gedanken mit ehemaligen Rauchern.

    Mir kam es so vor als ob Ex- Raucher deutlich extremere intolerantere Nichtraucher sind als Leute die noch Nie geraucht haben…


    Ich gebe zu der Vergleich ist an den Haaren herbeigezogen 🤣.

    Also nicht ganz ernst nehmen 😉

    Ex-Raucher haben ja auch ein suchtgedächtnis. Ich wäre auch verärgert wenn mir Rauch in die Nase strömt und ich dann Lust auf eine Zigarette bekäme. Ich hatte mal ein paar Wochenenden wo ich auf parties geraucht hatte während des Studiums und nach so 4 Wochenenden dachte ich mir montags plötzlich „jetzt ne Zigarette wäre doch was“ und da hab ich gemerkt wie krass die Suchtgefahr bei Nikotin ist (und seitdem nicht mehr angerührt).


    Ich finde void hat ja einen Mechanismus schon gut beschreiben.


    ein weiterer Aspekt ist ja dass man sich als Konvertit ins „Regelwerk“ einliest. Ein Kind was religiös aufwächst nimmt aber vermutlich erstmal nur das auf was vorgelebt wird, und das ist einfach eine stromlinienförmigere Form der Religion.


    hier im Forum hab ich mir die Frage auch schon gestellt, also ob ich Anzeichen wahrnehme für die „extremen Konvertitis“. Aber bis auf Ausnahmen ist das nicht mein Eindruck. Das könnte auch daran liegen dass die meisten hier Buddhismus eher über Meditationskurse und philosophische, westliche Adaptionen kennen lernen. Man eifert dem Buddha nach statt die strenggläubige koreanische Oma zu imitieren.


    Ein dritter Gedanke von mir geht noch in eine andere Richtung.


    Konvertiten online sind glaube ich nochmal eine sonderkategorie. Wer konvertiert ist eher dabei glaubensinhalte online zu diskutieren. Wer also zum orthodoxen Christentum übertritt der liest über Fastenvorschriften (kein Öl? Krass) und informiert sich in online Communities. Der durchschnittliche griechisch-orthodoxe Christ hängt nicht im Forum für Orthodoxie ab. Somit gibt es eine besondere Sichtbarkeit für Konvertiten die es 150%ig meinen. Die fallen einfach auf. Der 150%ige Grieche hält einfach die fastenregeln genau ein und fällt online nicht auf.

  • void
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    • 18. April 2026 um 17:20
    • #6

    Wenn man sich mit einer anderen Religion beschäftigt, erstmal von deren Idealen ausgeht während wenn man mit etwas aufgewachsen ist, man dieses mehr mit der gelebten Realität identifiziert. Eine Freundin von mir ist Japanerin, und für die war der lokale buddhistische Priester ein eher dubiose und fauler Typ der mit dem Motorrad rumknatterte und Geschäfte mit der lokalen Yakuza machte. Das ernüchtert

  • KarmaHausmeister
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    • 19. April 2026 um 11:35
    • #7

    Ich habe dazu mal eine KI befragt:


    Es gibt Hinweise darauf, dass Konvertiten in manchen religiösen Gemeinschaften im Schnitt **orthodoxer, strenger oder stärker normorientiert** praktizieren als Geburtsangehörige; das wird aber eher als Muster in bestimmten Milieus beschrieben als als allgemeines Naturgesetz.[1][2]


    ## Was mit „orthodoxer“ gemeint ist

    In der Forschung meint „orthodoxer“ meist nicht „rechter Glaube“ im politischen Sinn, sondern eine **strengere Orientierung an Lehre, Ritualen und Normen**. Ein Überblick zu Konversion betont, dass sich Zugehörigkeit bei Geburtsreligionen oft über Familie und frühe Sozialisation bildet, während Konversion eine bewusst gewählte religiöse Identität ist. Diese bewusste Wahl kann dazu führen, dass Konvertiten ihre neue Religion intensiver und regelgebundener leben.[3][1]


    ## Typische Befunde

    Ein verbreitetes Ergebnis ist, dass Konvertiten religiöse Praxis oft **bewusster und engagierter** ausüben, weil sie ihre Zugehörigkeit aktiv legitimieren wollen. Das kann sich in mehr Gottesdienstbesuch, stärkerer Einhaltung von Speise- oder Kleidungsregeln und größerer Identifikation mit Lehrpositionen zeigen. In orthodoxen und anderen konfessionellen Kontexten werden Konvertiten zudem häufig als Personen beschrieben, die sich besonders sorgfältig in Tradition, Sakramente und Normen einarbeiten.[2][4][5][1]


    ## Grenzen des Befunds

    Das heißt aber nicht, dass Konvertiten grundsätzlich orthodoxer sind. Manche Studien und kirchliche Beobachtungen weisen eher darauf hin, dass Konvertiten **stärker variieren** als Geburtsangehörige: Einige sind sehr strikt, andere bleiben locker oder selektiv. Außerdem hängt viel von der jeweiligen Religion, der lokalen Gemeinde und dem sozialen Umfeld ab.[1][2][3]


    ## Ein nüchternes Fazit

    Die beste Kurzformel ist: **Ja, oft sind Konvertiten im Durchschnitt religiös bewusster und gelegentlich orthodoxer als Geburtsangehörige, aber das ist kein allgemeiner und kein überall gleicher Befund**.[2][3][1]


    Quellen
    [1] [PDF] Das Missverständnis mit den Konvertiten https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstrea…e=1&isAllowed=y
    [2] Grund zum Staunen | Wie verschiedene Religionsgemeinschaften die Aufnahme neuer Mitglieder gestalten https://zeitzeichen.net/archiv/2013_Se…-der-konversion
    [3] Konversion / Religionswechsel - Lexikon für Religion und ... https://www.ezw-berlin.de/publikationen/…sel/konversion/
    [4] [PDF] Konversion – Glaubensannahme – (Kirchen)Zugehörigkeit https://www.akademie-rs.de/fileadmin/user…horn_glaube.pdf
    [5] [PDF] Über die Eingliederung in die Orthodoxie (Praxis der Moskauer ... https://www.orththeol.uni-muenchen.de/personen/akad_…ten-rok2010.pdf
    [6] Betrachten sich Konvertiten als koptisch-orthodoxe Christen ... - Reddit https://www.reddit.com/r/coptic/comme…optic_orthodox/
    [7] Neuere sozialethische Entwicklungen in der Orthodoxie https://konfessionskundliches-institut.de/essay/neuere-s…der-orthodoxie/
    [8] Wenn Konvertiten online zur Ostorthodoxie finden, versucht die ... https://www.reddit.com/r/OrthodoxChri…oxy_online_the/
    [9] Former Protestants: Why did you convert to Eastern Orthodoxy? https://www.reddit.com/r/OrthodoxChri…ert_to_eastern/
    [10] OK Kirchen mit nicht-ethnischen/abstammungsmäßigen Konversionen https://www.reddit.com/r/OrientalOrth…al_conversions/

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

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    • 22. April 2026 um 07:44
    • #8
    Matthie:

    Ich hatte einen ãhnlichen Gedanken mit ehemaligen Rauchern.

    "Die grössten Kritiker der Elche

    waren oftmals selber welche"


    :om:

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    • 22. April 2026 um 08:02
    • #9

    LOL lustiger Kommentar Joju.

    Und Du hast Recht.

    Ich habe vor 27 Jahren mit dem Rauchen aufgehört.

    Allerdings mag ich bis heute viele Aspekte des Rauchens.

    Sich regelmäßig Pausen gönnen finde ich super.

    Geselligkeit beim rauchen gefällt mir.

    Auch das genussvolle ausatmen von Rauchwolken mag ich.

    Da aber die negativen Aspekte zu dominant sind, lehne ich es ab.

    Trotzdem gehe ich oft mit den Rauchern bei Raucherpausen nach draußen, um eine anregende Plauderpause zu genießen 😉

    Bin da also maximal tolerant.



    Oh jetzt habe ich es tatsächlich persönlich genommen 😂.

    Ich glaube das meintest Du gar nicht so.

    Egal ein bisschen Spaß ist hier ja hoffentlich erlaubt….

    Einmal editiert, zuletzt von Matthie (22. April 2026 um 08:18)

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    • 22. April 2026 um 09:51
    • #10
    JoJu91:
    Matthie:

    Ich hatte einen ãhnlichen Gedanken mit ehemaligen Rauchern.

    "Die grössten Kritiker der Elche

    waren oftmals selber welche"


    :om:

    Genau das hab ich letztens im TV gehört und wollte das auch posten :rofl:

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    • 22. April 2026 um 10:23
    • #11
    catflap08:

    Geht es nur mir so oder ist das ein allgemeines Phänomen, dass auch jene die zum Buddhismus konvertieren, oftmals fanatischer ihren Glauben praktizieren – und auch andere davon überzeugen wollen, als jene die damit durch kulturelle Gegebenheiten aufgewachsen sind?

    Keine Ahnung, ich kenne nicht viele Menschen die in diesen kulturellen Gegebenheiten aufgewachsen sind. Als das Christentum unsere Kultur bestimmt hat, hat dort jedenfalls der Fanatismus einen Höhepunkt erreicht.


    Meistens nehme ich bei Konvertiten eine besondere Ernsthaftigkeit wahr, eben weil sie von selber zu ihrer Überzeugung gelangt sind und nicht nur Mitläufer einer Tradition sind. Das muss nicht zwangsläufig zu Intoleranz und Unduldsamkeit führen, die richtige Praxis bewirkt eher das Gegenteil, allumfassendes Wohlwollen und Gelassenheit.

    Mit Metta, mukti.


  • JoJu91
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    • 22. April 2026 um 12:35
    • #12
    Monikamarie:

    Genau das hab ich letztens im TV gehört und wollte das auch posten

    Ich hab das Zitat aus einem Krimi.

    Ganz korrekt heisst es:


    "Die grössten Kritiker der Elche

    waren früher selber welche"


    :)

  • JoJu91
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    • 22. April 2026 um 12:43
    • #13
    Matthie:

    Da aber die negativen Aspekte zu dominant sind, lehne ich es ab.

    Witzig, ich habe MIT 27 Jahren aufgehört und nicht VOR 27 Jahren.

    Ich könnte es mir heute gar nicht mehr leisten, finanziell.

    Ich habe als junger Mann am liebsten in Kneipen geraucht, das ist ja mittlerweile nicht mehr möglich.

    Meine Rechtfertigung, und die Rechtfertigung vieler meiner Mit-Raucher war der kommende Atomkrieg.

    Das war zur Zeit des NATO-Doppelbeschlusses Anfang der Achtziger.

    Wir wussten dass wir unseren vierzigsten Geburtstag nicht erleben würden.

    Und damit auch nicht die Folgeschäden des Rauchens.

    Den atomaren Super-Gau zwischen der UdSSR und den USA würden nur die Kakerlaken überleben, und natürlich Keith Richard ...


    8)

  • Monikamarie
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    • 22. April 2026 um 15:29
    • #14
    JoJu91:
    Monikamarie:

    Genau das hab ich letztens im TV gehört und wollte das auch posten

    Ich hab das Zitat aus einem Krimi.

    Ganz korrekt heisst es:


    "Die grössten Kritiker der Elche

    waren früher selber welche"


    :)

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    Ich auch :erleichtert:

  • void
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    • 22. April 2026 um 16:38
    • #15

    Im Christentum ist ja Konversion das Wort für Bekehrung und diese hat eine zentrale Bedeutung weil schon die richige Bekenntnis zu Gott und Kirche oft als etwas gesehen wurde was über "ewige Seligkeit" oder "ewige Verdammnis" entscheidet.


    Es macht nicht unbedingt diese Idee von Bekehrung auf andere Religionen zu übertragen.

    Im Buddhismus sind es die Taten die über Heil oder Leid entscheidet und nicht so sehr das Bekenntnis. Wenn ein thailändischer Mafiachef zweimal im Jahr im buddhistischen Kloster ins Retreat geht,diesem Geld spendet und Buddha, Dharma und Sangha bekennt ist das reichlich egal, so lange er Leute umbringen lässt. Und umgekehrt kann ja jemand nie von Buddha gehörte haben, aber in seinen Taten viel vom edlen achtfachen Pfad abbilden - was auch ohne Bekenntnis heilsam ist.

  • mooncake
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    • 22. April 2026 um 17:50
    • #16
    JoJu91:

    Ich hab das Zitat aus einem Krimi.

    Ganz korrekt heisst es:


    "Die grössten Kritiker der Elche

    waren früher selber welche"

    "Die schärfsten Kritiker der Elche,

    waren früher selber welche."


    ist ein Vers von FW Bernstein, der zusammen mit Gernhardt, Henscheid, Traxler, Waechter, Poth, Eilert und Knorr, die "Neue Frankfurter Schule" gegründet hat.

    Die Elchskulptur mit dem Spruch in Bronze steht vor dem Frankfurter Caricatura Museum. :heart:

  • catflap08
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    • 23. April 2026 um 20:50
    • #17
    Monikamarie:

    Garnicht so sehr an den Haaren herbeigezogen, finde ich.


    Hinweisen möchte ich noch, dass "man zum Buddhismus nicht konvertiert".


    Aber sobald jemanden ein Licht aufgegangen ist - egal wobei - besteht die Gefahr des Missionierens.


    Buddhas Lehre ruft nicht dazu auf im Gegensatz zu Jesu.


    Schönes Wochenende Monika ❤️

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    So ganz stimmt das aber nicht ... es gibt buddhistische Richtungen, oder solche die sich als buddhistisch bezeichnen, und durchaus missionieren.

  • Monikamarie
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    • 23. April 2026 um 21:32
    • #18

    Was hat Dein "das stimmt nicht so ganz ..." mit meinem Beitrag zu tun?


    Der Buddha hat dazu nicht aufgerufen, egal was manche buddhistische Richtungen aus der Lehre machen.

    _()_

  • pano
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    • 23. April 2026 um 21:35
    • #19
    SuttaCentral
    Early Buddhist texts from the Tipitaka (Tripitaka). Suttas (sutras) with the Buddha's teachings on mindfulness, insight, wisdom, and meditation.
    suttacentral.net

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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