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toxische Spiritualität

  • KarmaHausmeister
  • 2. März 2026 um 18:30
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  • KarmaHausmeister
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    säk. Buddhismus
    • 2. März 2026 um 18:30
    • #1

    Im Interview mit Ursache/Wirkung spricht Dr. Christopher Wallis (Hareesh) über toxische Spiritualität, Erwachen, Wahrheit und die Gefahr spiritueller Klischees.


    Spirituelle Halbwahrheiten
    Dr. Christopher Wallis (Hareesh) ist Wissenschaftler und weltweit als Dozent und Autor indischer Philosophie und Übersetzer des Sankrikt anerkannt. Er hat sich…
    www.ursachewirkung.com

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • Samadhi1876
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    Buddh. Richtung
    • 4. März 2026 um 20:04
    • #2

    Habe bis jetzt nur Auszüge aus dem Buch gelesen…


    Deckt aber allgemein ein breites Spektrum ab, von möglichen Missverständnissen und Halbwahrheiten…


    Sicherlich hilfreich für alle Einsteiger, Fortgeschrittene und auch alte Hasen…

  • void
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    • 5. März 2026 um 19:07
    • #3

    Missverständnisse und Halbwahrheiten sind doch nicht "toxisch".


    Es ist doch ein Unterschied, ob mein Kuchen nicht gelingt weil es ein Ungleichgewicht gab (zu wenig oder zu viel Backpulver. Zu lang oder zu kurz im Ofen) oder ob ich eine giftige Zutat ( ein Ei hat Salmonellen) hat.


    Von "toxischer Spiritualität" würde ich bei krassen Sekten reden die Anhänger gehirnwaschen. Aber doch nicht, wenn jemand was falsch verstanden hat.

  • Samadhi1876
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    • 6. März 2026 um 10:42
    • #4

    Der Buddha, oder im Zusammenhang mit ihm, wurde auch von Geistesgiften gesprochen.


    Der Author lehrt klassisches Tantra und hat Buddhismus studiert. Ist sowohl Lehrer als auch Wissenschaftler.


    Roland Yuno Rech hat ein ähnliches Buch mal geschrieben und es die „Fallen“ des Zen Weges genannt. Und bezieht sich dabei allein auf Zen.


    Dieses Buch kommt mir etwas Allgemeiner vor.

    Unterschiede zwischen Mitgefühl und Mitleid werden angesprochen, an etwas nur zu glauben oder zu praktizieren, Rechte Rede, etc.


    Man kann sich das Inhaltsverzeichnis ansehen und Auszüge lesen als EBook zb auf dem iPad.

  • Samadhi1876
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    • 6. März 2026 um 12:38
    • #5

    Vielleicht ist mit toxisch Etwas gemeint, das auf Dauer nicht gut tut, und sich durch dauerhaften Gebrauch zu einem Gift erst entwickelt. Das an sich erst mal aber kein Gift ist, erst im Zusammenhang oder Gebrauch mit etwas Anderem dazu wird.


    Man spricht auch von „toxischen“ Beziehungen, Verhalten, Denken, also mehr von geistigen inmateriellen Giften als materiellen Giften.

  • KarmaHausmeister
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    Buddh. Richtung
    säk. Buddhismus
    • 6. März 2026 um 12:49
    • #6
    void:

    Missverständnisse und Halbwahrheiten sind doch nicht "toxisch".


    Es ist doch ein Unterschied, ob mein Kuchen nicht gelingt weil es ein Ungleichgewicht gab (zu wenig oder zu viel Backpulver. Zu lang oder zu kurz im Ofen) oder ob ich eine giftige Zutat ( ein Ei hat Salmonellen) hat.


    Von "toxischer Spiritualität" würde ich bei krassen Sekten reden die Anhänger gehirnwaschen. Aber doch nicht, wenn jemand was falsch verstanden hat.


    Für mich ist Spiritualität immer dann toxisch, wenn sie nicht zum eigentlichen Ziel führt. Im buddhistischen Kontext ist das die Freiheit von dukkha. Die Gründe dafür mögen manchmal softerer, manchmal üblerer Natur sein. Das Ergebnis aber immer imme gleich.

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

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  • Hotte
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    • 6. März 2026 um 14:26
    • #7
    KarmaHausmeister:

    Für mich ist Spiritualität immer dann toxisch, wenn sie nicht zum eigentlichen Ziel führt.


    Aus deiner Sicht als säkularer Buddhist also immer. :)

    DON'T HATE, MEDITATE.

  • Matthie
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    • 6. März 2026 um 15:07
    • #8

    Void hat das gut auf den Punkt gebracht. Ich befürchte er benutzt toxisch einfach nur weil es in der Psychologie momentan ein absolutes Modewort ist.

    Irrweg,Holzweg,Illusion, Verblendet sein, klingt halt nicht so modern.

    Für Sekten mit wirklich schädlichen Auswirkungen auf die Anhänger wäre es ein sehr treffender Begriff.

    Einmal editiert, zuletzt von Matthie (6. März 2026 um 15:16)

  • KarmaHausmeister
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    säk. Buddhismus
    • 6. März 2026 um 16:07
    • #9
    Hotte:
    KarmaHausmeister:

    Für mich ist Spiritualität immer dann toxisch, wenn sie nicht zum eigentlichen Ziel führt.


    Aus deiner Sicht als säkularer Buddhist also immer. :)


    Nö. Buddhismus führt doch zu Freiheit von dukkha, oder nicht?

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 7. März 2026 um 19:28
    • #10
    KarmaHausmeister:

    Nö. Buddhismus führt doch zu Freiheit von dukkha, oder nicht?

    Am Ende ja. Aber es ist ein Weg, der am Anfang begütigt, in der Mitte begütigt und am Ende begütigt. (https://www.palikanon.com/digha/d33_10.htm)


    Der Weg hat viele Etappen. Einige haben mit ganz praktischen Dingen zu tun, die je nach Biografie sehr unterschiedlich sein können. Manchmal mag es erst einmal um Freude an der Praxis gehen, bevor Freiheit von Dukkha ins Zentrum rückt, oder um Vertrauen in die Lehre, oder um eine Verbesserung der Lebenssituation. Manchmal tauscht man destruktive Anhaftungen (z.B. Alkoholismus) gegen produktivere Anhaftungen aus (Sport, Meditation, Kontrolle, etc.). So viele unterschiedliche Menschen es gibt so viele Methoden und Wege mag es geben, die praktisch heilsam sind, auch wenn sie möglicherweise in diesem Leben nicht mehr zu völliger Freiheit von Dukkha führen. Darum finde ich es erst mal gut, wenn Menschen nur meditieren, um sich etwas zu entspannen und den Stress des Alltags etwas zu vergessen. Zu soft? Vielleicht. Ich denke aber eher, dass der Buddhismus ein sehr breit gefächertes Angebot an Methoden und Einsichten bietet, die in verschiedenen Bereichen wirksam werden können, auch wenn das Erwachen erst mal keine zentrale Rolle spielt:


    Die Lehren des Buddha zu einer sozialen und harmonischen Gesellschaft
    Eine Lehrreden-Anthologie aus dem Pali-Kanon. Herausgegeben und vorgestellt von Bhikkhu Bodhi Mit einem Vorwort des Dalai Lama 
Paperback, 272 Seiten,
ISBN:…
    buddhareden.de

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

  • Samadhi1876
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    • 7. März 2026 um 20:26
    • #11
    Thorsten Hallscheidt:

    Manchmal tauscht man destruktive Anhaftungen (z.B. Alkoholismus) gegen produktivere Anhaftungen aus (Sport, Meditation, Kontrolle, etc.). So viele unterschiedliche Menschen es gibt so viele Methoden und Wege mag es geben, die praktisch heilsam sind, auch wenn sie möglicherweise in diesem Leben nicht mehr zu völliger Freiheit von Dukkha führen.

    Wenn man einen Dubai Influencer fragen würde ob er leidet:


    Würde er wahrscheinlich nein sagen.


    Einem dem im Gaza das Haus zertrümmert wurde würde ja sagen.


    Leiden entsteht manchmal erst


    Oder es wird manchmal erst bewusst das man leidet


    In bestimmten Momenten des Lebens…


    Viele Menschen leben nicht buddhistisch und sagen sie hätten eine tolles Leben gehabt


    Andere wiederum sind dankbar dafür den Buddhismus kennengelernt zu haben


    Wie tief dieser Buddhismus „in einem geht“


    Oder wie „gut er verwirklicht werden kann“


    Hängt oft ab


    Von äußeren Umständen


    Letztendlich bleibt immer eine höchste Wahrheit über das Leiden von Allem


    Die des Dualismus…


    Des sich „getrennt fühlen“…

  • catflap08
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    • 11. März 2026 um 18:20
    • #12
    Matthie:

    Void hat das gut auf den Punkt gebracht. Ich befürchte er benutzt toxisch einfach nur weil es in der Psychologie momentan ein absolutes Modewort ist.

    Irrweg,Holzweg,Illusion, Verblendet sein, klingt halt nicht so modern.

    Für Sekten mit wirklich schädlichen Auswirkungen auf die Anhänger wäre es ein sehr treffender Begriff.

    Warum? Er spricht im ersten Satz schon von "Klischee, Halbwahrheit .... Irrglaube ... gefälliger Hochglanz-Fassade"

  • Matthie
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    • 12. März 2026 um 15:10
    • #13

    Naja die Überschrift ist ja bereits toxische Spiritualität…

    Ich finde den Begriff nicht treffend .

    Wenn Ich mich auf einem Irrweg befinde, dann unterliege Ich einem Irrtum .

    Ja und er hat natürlich recht, das dadurch ein Erwachen oder Freiheit nicht mehr möglich sind….

    Da Ich mich aber als normalen Menschen betrachte, stolpere Ich immer wieder mal in Irrwege.

    Wenn Ich das erkenne, heißt dass nur das der nächste bereits um die Ecke lauert.

    Manchmal ist es mühsam den Weg zu finden …und nicht einfacher darauf zu bleiben.😉

    Vergiftet ist aber zu drastisch, finde Ich.

    Aber das ist ja nur ein Wort und wenn es jemanden hilft zu verstehen, warum nicht.

    Mich stört manchmal das benutzen von Modewörtern die eigentlich in einem anderen Kontext zu Hause sind.

  • void
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    Zen
    • 12. März 2026 um 17:25
    • #14

    Wann der Vergleich mit einem Gift angemessen? Das besondere an einem Gift ist für mich, dass da manchmal schon kleinste Mengen ausreichen, um ganz viel Gutes zu zerstören


    Wenn der Buddha von den drei Geistesgiften redet, dann hat er sich das sicher gut überlegt. Man sieht das ja an Devadatta der unglaublich viele positive Eigenschaften hatte, dann aber so tragisch scheiterte. Die Metapher des Giftes passt also manchmal.


    Aber ab wann haben andere Irrtümer die Qualität eines Giftes?

  • catflap08
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    • 12. März 2026 um 19:36
    • #15

    Wer jemals in seinem Leben eine Beziehung zu/mit narzisstischen Menschen hatte wird eigentlich sehr schnell erkennen worum es hier geht. Narzissten leben auf Basis eines übersteigerten Selbstwertgefühls und zeigen oftmals mangelndes Einfühlungsvermögen dies kann für das Umfeld nervenaufreibend und, eben ja, toxisch sein. Oftmals stehen an der Spitze religiöser Organisationen und Sekten gerne Narzissten – mit allen negativen Konsequenzen. Natürlich kann man eine Person wegen ihrer Einsicht oder gar Weisheit verehren und schätzen, steht die Verehrung der Person jedoch über dem Lehrinhalt --- tja da „könnte“ sich ein Narzisst verbergen dessen Gefolgschaft das übersteigerte Selbstwertgefühl dieser Person sogar noch untermauert und bestärkt. Komischerweise wird aus der Gefolgschaft niemals jemand dieses „Level“ erreichen – wie denn auch es kann ja nur einen geben … und das ist toxisch. Toxisch, also giftig, ist meines Erachtens kein Modewort, sondern eine sehr treffende bildliche Beschreibung. Narzissten geben immer gerne anderen die Schuld und das Umfeld macht das dann sogar oftmals mit und gibt sich selbst die Schuld für alles Mögliche. Ein Narzisst hält sein Umfeld menschlich klein.

  • Matthie
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    • 12. März 2026 um 22:09
    • #16

    Ja so macht es doppelt Sinn. Im psychologische Kontext ist ein Narzisst definitiv toxisch für sein Umfeld. Als narzistischer Leiter einer spirituellen Gemeinschaft bzw. einer Sekte kann dann die toxische Wirkung sehr mächtig sein.

    Ich habe in letzter Zeit viele Psychologiebücher gesehen über toxische Beziehungen bzw. Persönlichkeitsstrukturen.

    Um es klar zu stellen. Ich finde das Interview von Christopher Wallis wirklich interessant und gut.

    Auf die Gefahr hin jetzt Off Topic zu werden. :

    Ich dachte mir vor langer Zeit schon, dass ein großer Irrweg bei uns westlichen Menschen darin besteht unser Ego durch östliche Philosophien und Praktiken künstlich aufzublasen.

    Eigentlich geht es ja genau um das Gegenteil. Aber der westliche Kopf mag es sein Ego groß zu machen. Östliche Kulturen haben ein anderes Verständnis von Demut und Bescheidenheit und laufen deshalb nicht so leicht Gefahr ihr eigenes Ego so groß werden zu lassen. Ich würde nicht soweit gehen zu sagen

    ,dass viele dadurch zu Narzissten wurden.Da dies ein psychologischer Befund ist wäre das vermessen. Aber die Selbstverliebtheit und das Gefühl anderen überlegen zu sein ist nicht selten in spirituellen Kreisen.

  • Samadhi1876
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    • 13. März 2026 um 00:43
    • #17

    Viele suchen ihr Heil in der Spiritualität

    Und können dort auch etwas finden


    Wonach sie lange Zeit vergeblich woanders gesucht haben…


    Spiritualität allein


    Ersetzt aber nie ggf notwendige Psycho oder Traumatherapie

    Sondern sie lindert in diesem Fall im besten Fall nur etwas


    Oft erkennt man sich selbst nicht

    Die wahren Gründe seines Leidens nicht


    Die Gründe für psychische und traumatische Leiden

    Liegen nämlich oft weit zurück in der Vergangenheit bis hin zur Kindheit


    Während die anderen Gründe für Leiden

    Oft mehr Alltäglich und rein auf fehlende Spiritualität gegründet sind


    Der Westen und sein „westliches Denken“ und seine „westliche Kultur“

    Stehen noch einmal ganz unabhängig davon zusätzlich im Gegensatz zu „östlichem Denken“ und „östlicher Kultur“


    Toxisch bedeutet giftig.

    Wieviel Gift und wie lange wir Gift einnehmen, und ob uns überhaupt bewusst ist, was giftig ist, und was nicht, und wann wir Gift einnehmen ist ebenso etwas Alltägliches, Wichtiges zu wissen.


    Das Buch weist einfach nur allgemein auf gewisse Fallstricke hin, möchte bestimmte Dinge bewusster machen, woran wir bisher vielleicht noch nicht gedacht haben.


    Ganz unabhängig von einer bestimmten spirituellen Richtung meine ich verstanden zu haben.

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    • 13. März 2026 um 08:59
    • #18

    Das Toxische in meinem Leben ist, mich mit meiner Gier, meinem Hass und meiner Meinung als „Das bin ich, das ist mein, so bin ich“ zu identifizieren. Meine dadurch erzeugte Verblendung, mein Identifizieren, nicht mehr erkennen zu können.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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