1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Buddhismus und Wissenschaft im Dialog

Ursprünge der Meditation über 5000 Jahre alt

  • stefanchy
  • 15. Januar 2026 um 16:36
  • Zum letzten Beitrag
  • stefanchy
    Themenautor
    Reaktionen
    10
    Punkte
    100
    Beiträge
    15
    Mitglied seit
    29. Dezember 2025
    • 15. Januar 2026 um 16:36
    • #1

    Ich möchte mit Euch etwas teilen, das mich tief beeindruckt hat:


    Vor 5000 Jahren gab es im heutigen Nordwesten von Indien und im angrenzenden Afghanistan und Pakistan die sogenannte Indus-Sarasvati Hoch-Kultur, diese war die ausgedehnteste der alten Hochkulturen und von ihrem Kulturstand her eine der am weitesten entwickelten. Mir waren bis dato nur das Alte Ägypten und Mesopotamien als Hochkulturen bekannt.


    Die Gesamtbevölkerung der Indus-Sarasvati-Kultur wurde auf über 5 Millionen geschätzt. Ihre Städte hatten 50.000 Einwohner und mehr, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass die meisten großen antiken Städte im Durchschnitt nur etwa 10.000 Menschen beherbergten. Sie bestanden aus mit genormten Ziegelsteinen gemauerten Reihenhäusern entlang geometrisch angelegter Straßennetze und hatten Spültoiletten, ein Abwassersystem, und Einrichtungen auf beiden Straßenseiten, die Teil eines ausgeklügelten Entwässerungssystems waren, das sogar fortschrittlicher war als das der frühen Römer. Es gab öffentliche Schwimmbecken mit fließendem Wasser, Marktplätze, auf denen Händler mit genormten Gewichten und Linelen abmaßen, Bildhauer, Töpfer und Kinder, die Spielzeuge aus Bronze, Kupfer und Zinn hatten.

    Die Städte der Indus-Tal-Zivilisation waren durchdacht geplant, der Ort sorgfältig ausgewählt und gezielt gebaut worden, bevor sie vollständig bewohnt wurden. Darüber hinaus zeigten sie alle eine Übereinstimmung mit einer einheitlichen Vision, sowohl zeitlich über Jahrhunderte als auch örtlich über das weite Gebiet des Indus-Tals hinweg. Das Volk scheint hauptsächlich aus Handwerkern, Bauern und Händlern bestanden zu haben. Es gibt keine Hinweise auf eine stehende Armee, keine Burgen oder Paläste und keine Tempel oder anderen Heiligtümer. Es ist durchaus möglich, dass es gar keinen Götterglauben gab.


    Frage: Wie kann ein so hoher Grad an Fortschrittlichkeit und Koordiniertheit ohne Hinterlassenschaften der Macht wie Pyramiden oder Tempel erklärt werden?


    Es muss eine Organisationsstruktur gegeben haben, die äusserst selbstlos und allseits anerkannt war und zwar über Jahrhunderte hinweg. Das ist aus meiner Sicht nur durch eine Kultur der umfassenden Weisheit eines signifikanten Teils der Bevölkerung zu erklären.


    Und in der Tat gibt es dafür Hinweise:

    • Es wurde eine Anzahl von Siegel (damals persönliche Unterschrift) entdeckt, darunter das Mohenjo-Daro Siegel 420, welche Personen in recht eindeutiger Yoga-Haltung zeigen. Das passt gut dazu, dass im Indus-Tal das Yoga entstanden ist. Das "Yoga von damals" war der Vorläufer der späteren Meditation.
    • Die ersten schriftlichen Übertragungen stammen von den Ariern, die die Lehren der Indus-Tal-Zivilisation übernahmen und in ihrer Muttersprache, einer Vorstufe von Sanskrit niederschrieben. Diese Vedischen Lehren umfassen die Wissenschaft des Meditierens und Atmens.

    Ein signifikanter Teil der Bevölkerung muß also durch Meditation erleuchtet gewesen sein! Oder seht Ihr das anders?

  • mukti
    Reaktionen
    6.774
    Punkte
    72.444
    Beiträge
    12.946
    Blog-Artikel
    31
    Mitglied seit
    16. September 2010
    • 15. Januar 2026 um 20:03
    • #2
    stefanchy:

    Ein signifikanter Teil der Bevölkerung muß also durch Meditation erleuchtet gewesen sein! Oder seht Ihr das anders?

    Vielleicht nicht vollkommen erwacht, aber schon mehr erleuchtet als heutzutage, denke ich.

    Mit Metta, mukti.


  • JoJu91
    Reaktionen
    914
    Punkte
    5.369
    Beiträge
    886
    Mitglied seit
    20. Juni 2024
    • 16. Januar 2026 um 08:02
    • #3
    stefanchy:

    Frage: Wie kann ein so hoher Grad an Fortschrittlichkeit und Koordiniertheit ohne Hinterlassenschaften der Macht wie Pyramiden oder Tempel erklärt werden?

    Das Fehlen von Hinterlassenschaften der Macht IST die Erklärung.


    Und in einer Gesellschaft freier erwachter Menschen koordiniert sich alles von selbst, es braucht kein zentrales Koordinationsbüro.


    :angel:

  • stefanchy
    Themenautor
    Reaktionen
    10
    Punkte
    100
    Beiträge
    15
    Mitglied seit
    29. Dezember 2025
    • 16. Januar 2026 um 16:38
    • #4

    Interessant ist auch der Niedergang:


    Um rund 1900 vor Christus endete die Indus-Zivilisation genauso rätselhaft wie sie begonnen hatte. Das Reich, das einst ein Zehntel der gesamten damaligen Weltbevölkerung umfasste, kollabierte. Die Menschen gaben die Städte auf und verließen die gesamte Region in Scharen.

    Es gab Anzeichen von zunehmender Gewalt und Krankheiten. Nach Ansicht der Archäologen zeugt dies von einer geschwächten, dysfunktionalen Gesellschaft.

    Als möglicherweise entscheidender Faktor gilt heute ein Klimawechsel, der für ausgesprochene Dürre sorgte.


    Schade, dass die Kultur und die Weisheit der egalitären Gesellschaftsstruktur damit verloren gingen. :cry:

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.622
    Punkte
    61.449
    Beiträge
    10.646
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 16. Januar 2026 um 20:55
    • #5
    stefanchy:

    Die Gesamtbevölkerung der Indus-Sarasvati-Kultur wurde auf über 5 Millionen geschätzt. Ihre Städte hatten 50.000 Einwohner und mehr, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass die meisten großen antiken Städte im Durchschnitt nur etwa 10.000 Menschen beherbergten.

    Die größten Städte der Induskultur sind mit den größten Städten in Mesopotamien und Ägypten vergleichbar und natürlich größer als die durchschnittlichen Städte dieser Zeit:

    2500 BCMohenjo Daro30 000-60 000Indus
    2500 BCHarappa30 000-60 000Indus
    3000 BCUruk45 000Mesopotamien
    2000 BCMemphis60 000Ägypten
    1500 BCUruk75 000Mesopotamien
    1500 BCTheben75 009Ägypten


    Aber nach Prof Anil Kunar - Archäologe von der Universität Lucknow weisen die Indusstädte einige bedeutende Unterschiede auf:

    Scinexx:

    Seltsam ist allerdings, dass den Mauern und Toren der Indus-Städte einige Merkmale fehlen, die sonst für Verteidigungsanlagen typisch sind: Sie hatten keine wassergefüllten Gräben und in den Mauern fehlten auch plötzliche Kehren und andere Strukturen, die einen Überfall erschwert hätten. Hinzu kommt, dass die die Relikte aus der Blütezeit der Indus-Kultur keinerlei Spuren von Kriegen oder Konflikten umfassen – weder als Zerstörungen an Gebäuden noch in Form von Kampfszenen auf Kunstobjekten oder Keramiken.

    ...

    Ungewöhnlich ist auch, was in den Städten der Indus-Zivilisation fehlte: Nach Entdeckung der ersten erhöhten Zitadelle erwarteten Archäologen, in diesen Oberstädten große Tempel, Paläste und andere typische Bauwerke der religiösen und politischen Eliten zu finden. Doch diese gab es nicht. „Die Menschen dieser Zivilisation bauten keine gewaltigen Monumente, ihre Kultur war zwar sehr fortschrittlich, aber gleichzeitig auch einfach und utilitaristisch“, sagt Kumar.

    Und auch wenn man annimmt, dass indische Archäologen manchmal einen positiven Bias auf ihrer Geschichte haben, stimmen dem auch westliche Gelehrte zu:


    Adam S Green:

    Die ersten Ausgräber vermuteten, dass die Indus-Zivilisation weitaus egalitärer war als andere frühe komplexe Gesellschaften, und nach fast einem Jahrhundert der Forschung gibt es noch immer keine eindeutigen Beweise für eine herrschende Klasse von Führungseliten. Die auffällige Abwesenheit politischer und wirtschaftlicher Ungleichheit, die von den ersten Ausgräbern in Mohenjo-Daro festgestellt wurde, war im Grunde genommen richtig. Das liegt nicht daran, dass die Indus-Zivilisation keine komplexe Gesellschaft war, sondern daran, dass es gängige Annahmen über die Verteilung von Reichtum, Machtstrukturen, Spezialisierung und Urbanisierung in der Vergangenheit gibt, die schlichtweg falsch sind. Die Indus-Zivilisation zeigt, dass eine herrschende Klasse keine Voraussetzung für soziale Komplexität ist.

    Wenn das stimmt, scheint es ein Gegenbeispiel für die verbreitete Meinung zu sein, dass Zivilisation immer mit einer höheren sozialen Ungleichheit einhergeht.


    Die Idee, dass ein großer Teil der Bevölkerung meditiert hat und gar erleichtert war, kommt mir aber doch wie Wunschdenken vor.

  • pano
    Reaktionen
    1.826
    Punkte
    8.731
    Beiträge
    1.316
    Blog-Artikel
    2
    Mitglied seit
    4. Dezember 2022
    • 16. Januar 2026 um 21:45
    • #6

    Es gab ja auch im Mittelmeer den Bronze zeitlichen kollaps.

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.622
    Punkte
    61.449
    Beiträge
    10.646
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 17. Januar 2026 um 12:31
    • #7
    Kasha Patel(Washington Post):

    Über etwa 2.000 Jahre konzentrierten sich die Harappa-Siedlungen mehr an Standorten näher zum Wasser - zuerst um Nebenflüsse, dann weiter westlich in Gruppen nahe dem Indus. Um den breiteren Kontext dieser Bewegungen zu verstehen, simulierte das Team die damaligen Klimabedingungen. Sie kombinierten die Modellergebnisse mit Umwelthinweisen, einschließlich Stalaktiten und Stalagmiten in zwei indischen Höhlen und Wasserstandsaufzeichnungen von fünf indischen Seen.

    Sie stellten fest, dass zwischen etwa 3000 und 2475 v. Chr. kräftige Monsune viel Regen über die Region brachten und viel feuchtere Bedingungen als heute schufen. Rajagopalan sagte, die robuste Monsunaktivität lässt sich durch einen kühleren tropischen Pazifik zu dieser Zeit erklären (La Niña-ähnliche Bedingungen), der Bedingungen schuf, die einem feuchteren Südasien förderlich waren. Entsprechend sammelten sich Siedlungen um diese regenreichen Gebiete.


    Aber er sagte, der tropische Pazifik begann sich in den folgenden Jahrhunderten zu erwärmen und schuf trockenere Bedingungen, die die Niederschläge verringerten und die Temperaturen erhöhten. Dürre folgte. Das Team identifizierte vier Dürren - jede dauerte mehr als 85 Jahre - zwischen etwa 2425 und 1400 v. Chr. Die dritte Dürre, die um 1733 v. Chr. ihren Höhepunkt erreichte, war die schwerste: Sie dauerte etwa 164 Jahre, reduzierte die jährlichen Niederschläge um 13 Prozent und betraf fast die gesamte Region. Insgesamt stellte das Team fest, dass die Temperatur um 0,5 Grad Celsius (0,9 Grad Fahrenheit) stieg und die Niederschläge zwischen 10 und 20 Prozent abnahmen.


    Die Niederschlagsveränderungen hatten tiefgreifende Auswirkungen auf den Boden, sagten Mitautor Vimal Mishra, ebenfalls am IIT Gandhinagar, und seine Kollegen. Mit hydrologischen Modellen zeigten sie, dass Seen und flache Gewässer namens Playas schrumpften, der Flussfluss abnahm und der Boden austrocknete. „Das bedeutet, du kannst deine Boote und Lastkähne nicht bewegen“, sagte Rajagopalan. „Wenn du vom Handel abhängig bist, kannst du deine Waren plötzlich nur zu einer bestimmten Zeit des Jahres bewegen. Du musst vielleicht tiefere Teile des Flusses finden.“

    Alles anzeigen


    Aufstieg und Fall der Indus-Zivilisation hingen also demnach von dem ENSO System ab, von dem abhängt ob die feuchte Luft aus dem tropischen Pazifik eher als stärker Monsun nach Asien geht oder an die Küste Südamerikas abgeht. In Peru gab es in der Zeit (2600–1800 BC)  wohl das gegenteilige Phänomen. Es kam so viel an Wasser, das küstenahe Ansiedlungen überschwemmt wurden und man mit ihnen höher hinauf ging.

  • stefanchy
    Themenautor
    Reaktionen
    10
    Punkte
    100
    Beiträge
    15
    Mitglied seit
    29. Dezember 2025
    • 17. Januar 2026 um 15:49
    • #8

    Lieben Dank, void , für Deine ergänzenden Informationen, die sind sehr interessant. Hattest Du Dich vorher schon für die Indus Kultur interessiert, dass Du solch spezielle Quellen kennst?


    mukti , da magst Du recht haben, wir verwenden viel zu sehr die logische Seite unserer Gehirne und vernachlässigen die holistische Seite. Das mag damals viel ausgeglichener gewesen sein.

  • pano
    Reaktionen
    1.826
    Punkte
    8.731
    Beiträge
    1.316
    Blog-Artikel
    2
    Mitglied seit
    4. Dezember 2022
    • 17. Januar 2026 um 16:47
    • #9

    Holistisch schließt ja logisch mit ein.

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.622
    Punkte
    61.449
    Beiträge
    10.646
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 17. Januar 2026 um 16:57
    • #10
    stefanchy:

    Lieben Dank, void , für Deine ergänzenden Informationen, die sind sehr interessant. Hattest Du Dich vorher schon für die Indus Kultur interessiert, dass Du solch spezielle Quellen kennst?


    Ja, das beschäftigt mich schon länger. Hier ein Beitrag von 2013:

    void:

    Um 1800 vor Christi wanderten ja die sogenannten Indoarier in Indien ein. Das waren Viehhirten und den Stämmen sehr ähnlich, die damals als Indogermanen nach Europa kamen. Ich glaube es war die Kombination aus Eisen und Pferden, die ihnen damals die Macht sicherte und ihnen erlaubte, sich an die Spitze zu setzten und die einheimischen Bauern für sich arbeiten zu lassen. Und diese Aufteilung dann als Kastensystem zu zementieren) Aber auch wenn die Eroberer mit ihren Priestern und heiligen Texten (Veden) so taten, als wären sie die überlegenen Schöpfer der indischen Kultur, so stimmt das so nicht.

    Im Gegenteil waren ja die Krieger aus der Steppen zunächst Analphabeten, wären es vor allem im Industal eine grosse und alte Zivilisation gab. z.B Mohenjo-Daro das um 2600 blühte und 1900 v Chr verlassen wurde. Diese Zivilisation war dravidisch, also von den dunkelhäutigen indischen Ureinwohnern. Und da findet man Darstellungen, die mit Vorformen von Shivaismus und Yoga verwandt zu sein scheinen.

    238px-Shiva_Pashupati.jpg

    Leider hat man die Schrift noch nicht entziffert, und so weiss man auch darüber sehr wenig. Die Indus-Kultur befand sich hauptsächlich am Indus, hatte aber eine weitreichendes Außenhandelsnetz z.B auch mit dem Himalaya, (woher man Jade bezog) und nach Afghanistan. Leider weiss man nicht, wer damals Swat-Tal oder in Nepal lebte.


    Buddha der aus dem indoarischen Stamm der Shakya stammte, lebte zu einer Zeit, in der sich das zu vermischen begann. Und sich die Weltsicht der Eroberer dravidischen Einflüssen zu öffnen begann.

    Alles anzeigen

    Weil die frühe vedische Religion war gerade noch nicht sehr "yogisch" . Der blitzschleudernde Göttervater Indra hat viele Gemeinsamkeiten mit Jupiter, Thor, Teutates und den anderen Obermackern.


    Vielleicht kommen also viele typisch indischen Elemente, die dann später in Veden , Upanischaden, Jainismus, Buddhismus und Shivaismus auftauchen aus der Induskultur oder anderen dravidischen Kulturen. Aber da ist viel Spekulation dabei.

  • Railex
    Reaktionen
    477
    Punkte
    2.641
    Beiträge
    428
    Mitglied seit
    21. März 2021
    • 17. Februar 2026 um 19:16
    • #11
    pano:

    Holistisch schließt ja logisch mit ein.

    Nicht zwingend, es gibt holistische Systeme, wie den Buddhismus, die hinsichtlich des abhängigen Entstehens, logisch argumentativ aufgebaut sind, es gibt aber auch esoterische,mystische Ganz(holo)heitslehren, die nicht logisch strukturiert aufgebaut sind, sondern ihre "Ganzheit" z.b. nur auf der Erfahrung begründen.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.16
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download