1. Dashboard
  2. Forum
  3. Knowledge
    1. Last Changes
  • Login
  • Register
  • Search
This Thread
  • Everywhere
  • This Thread
  • This Forum
  • Pages
  • Forum
  • Lexikon
  • Events
  • More Options
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Anfängerbereich

Sichtwechsel auf der Autobahn: War das ein Moment des Erwachens?

  • Dirk_
  • December 21, 2025 at 11:19 AM
  • Go to last post
  • Dirk_
    Thread Author
    Reactions Received
    8
    Points
    68
    Posts
    8
    Member since
    February 14, 2025
    Buddhist Tradition
    säkularer Buddhismus
    Geburtstag
    Aug 26th 1982 (44)
    • December 21, 2025 at 11:19 AM
    • #1

    Hi zusammen, da bin ich wieder.


    Nachdem ich nun ein paar Wochen/Monate diszipliniert geübt habe, bin ich über etwas gestolpert, wo ich gerne eure Einschätzung hätte. Vielleicht können mir die „erfahrenen Hasen“ bestätigen: jep, genau darum geht es, oder nope, such weiter...


    Vor ein paar Tagen hatte ich beim Autofahren auf der Autobahn einen sehr interessanten Perspektivwechsel. Normalerweise nehme ich es so wahr, dass ich mich durch die Welt bewege. Doch plötzlich drehte sich das um: Ich bewegte mich nicht mehr, sondern ich war das feste Zentrum, an dem die Welt vorbeiflog. Es fühlte sich an wie in einem alten Arcade-Rennspiel: Die Windschutzscheibe war wie ein fester Bildschirm, auf dem sich die Straße nur nach links und rechts schlängelte.

    Alles wirkte irgendwie entkoppelt. Das Sehen, das Hören und die Kopfbewegungen gehörten zwar zusammen, standen aber doch separat für sich. Im Zentrum war absolute Stille, während die Welt außen wild drumherum wirbelte.


    Nun meine Frage dazu: War das ein Vorgeschmack auf das „Erwachen“? Geht es darum, diesen Kern der Ruhe wahrzunehmen, während das Leben passiert?

  • void December 21, 2025 at 11:42 AM

    Approved the thread.
  • Qualia
    Reactions Received
    3,172
    Points
    23,097
    Posts
    3,899
    Blog Articles
    13
    Member since
    October 24, 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddhist Tradition
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    May 21st 1954 (72)
    • December 21, 2025 at 12:14 PM
    • #2

    Ob es eine Erleuchtung war oder ist, kann ich dir nicht beantworten. Einzig weiß ich, das wenn es so etwas ist, solltest du weder freudig noch nachdenklich noch ängstlich sein. Jedenfalls kurzzeitig nach der Erfahrung.


    Ich war ein Beifahrer, eine langweilige Fahrt auf einer Landstraße. Es überholte uns ein Auto, wie schon so oft. Da kam der Gedanke: Kommt das Auto aus meiner Vergangenheit und fährt in meine Zukunft? Und das Entgegenkommende kommt aus meiner Zukunft und fährt in meine Vergangenheit? Ich bewege mich und damit ist meine Vergangenheit nicht mehr und meine Zukunft ist noch nicht. Was ist Gegenwart, wenn ich Vergangenheit und Zukunft nicht habe?


    Ich lebe im Sein des bedingten Entstehens des Universums, weiter nichts.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Qualia ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Monikamarie
    Reactions Received
    6,595
    Points
    47,535
    Posts
    8,132
    Member since
    October 2, 2025
    Wohnort
    Hamburg
    Buddhist Tradition
    Theravada
    Geburtstag
    Nov 21st 1948 (77)
    • December 21, 2025 at 12:26 PM
    • #3

    Hallo Dirk,

    ob es darum geht, weiß ich nicht, aber ich hatte vor 30 Jahren mal eine ähnliche Erfahrung. Letztendlich ist "man" nicht dabei.


    Ich fuhr auf der Autobahn Richtung Berchtesgaden, es war neblig und dieser Nebel lichtete sich unerwartet, die Berge wurden sichtbar. Alles war unglaublich klar, strahlend schön.


    Meine Interpretation in all den Jahren ist, ich war äußerst konzentriert und da öffnet sich dann manchmal "ein Fenster". Das ist ein Vorgeschmack auf die Sicht, wenn die Schleier gefallen sind.


    Und wenn Du anstelle zu suchen Dich hingibst und achtsam und konzentriert bist, erlebst Du VIELLEICHT mehr davon.

    Es muss klar sein, dass dies nur geschieht, wenn kein Wille da ist, also Ego das will (Sensation), sondern nur in dessen Abwesenheit.


    Alles Gute für Dich

    ❤️ _()_Monika

  • Monikamarie
    Reactions Received
    6,595
    Points
    47,535
    Posts
    8,132
    Member since
    October 2, 2025
    Wohnort
    Hamburg
    Buddhist Tradition
    Theravada
    Geburtstag
    Nov 21st 1948 (77)
    • December 21, 2025 at 12:28 PM
    • #4

    Auch diese Erfahrung hatte ich, lieber Qualia. Seither sehe ich die bereits vorhandene Zukunft immer auf uns zukommen. Denn alles ist schon da.

    _()_Monika

  • Amdap
    Reactions Received
    1,248
    Points
    11,348
    Posts
    1,935
    Member since
    November 1, 2012
    • December 26, 2025 at 9:30 AM
    • #5

    Das sind doch ganz normale innere Erfahrungen, die jeder macht.

    Ganz egal, ob man einer Meditationspraxis nachgeht oder nicht.


    Wir neigen nur dazu, so etwas mit dem Verstand nachzuinterpretieren, weil unser eitles Ego sich danach sehnt, es Anderen mitzuteilen, damit es Beachtung findet.

    Man nennt sowas : Spirituellen Materialismus.

    Tschögyam Trungpa hat einst ein ganzes Buch darüber geschrieben.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Monikamarie
    Reactions Received
    6,595
    Points
    47,535
    Posts
    8,132
    Member since
    October 2, 2025
    Wohnort
    Hamburg
    Buddhist Tradition
    Theravada
    Geburtstag
    Nov 21st 1948 (77)
    • December 26, 2025 at 9:54 AM
    • #6

    ... die Jeder macht?


    Ich kenne viele Menschen, die sie entweder nicht machen oder sie als Träumerei abtun.


    Ich bin jedoch der Ansicht, dass die Be-Achtung derartiger Erfahrungen die Weiterentwicklung fördern.


    Wenn ich nicht weiß, was ich fühle und darüber nicht reflektiere, kann ich auch nichts lernen.

    _()_Monika

  • Amdap
    Reactions Received
    1,248
    Points
    11,348
    Posts
    1,935
    Member since
    November 1, 2012
    • December 26, 2025 at 10:36 AM
    • #7
    Quote from Monikamarie

    ... die Jeder macht?

    Ganz genau: die jeder macht.


    Nur, weil man nicht darüber spricht, heißt das nicht, dass man sie nicht macht.

    Und sie sind deswegen auch nicht schwächer.


    Spiritueller Materialismus ist sehr subtil und wird darum nicht immer gleich erkannt.

    Er wird verknüpft mit Mitteilungsbedürfnis, daran kann man ihn erkennen.

    Man rückt es sich zudem im Nachhinein zurecht, genauso wie die meisten Alten, die von ihrer wunderschönen Kindheit schwärmen, obwohl sie beileibe kein Zuckerschlecken war.

    Aber das Gehirn ist so strukturiert, dass es die negativen Begleiterscheinungen ausblendet, und das hat durchaus seinen Sinn.


    Überdies habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass es sehr kontraproduktiv ist, Anderen solche inneren Erfahrungen mitzuteilen.

    Aus obengenannten Gründen.

    Währenddessen ist es niemals möglich, dass Andere dazu einen Rat geben könnten, und somit ist hier die einzige Weisheit anzuwenden, darüber zu schweigen.

    Wir sind alle viel zu sehr Individualisten, als dass es möglich wäre, dass Andere überhaupt etwas Weiterführendes und Erhellendes dazu sagen könnten.


    Selbst ein sogenannter spiritueller Meister ist auch nur ein Mensch, mit allen seinen zwar Stärken, aber genauso vorhandenen Schwächen. Sie sind meist auch keine geeigneten Personen, dass man es ihnen mitteilt.

    Sie könnten allenfalls noch kommentieren, dass es besser ist, darüber zu schweigen. Das ist überhaupt die beste Antwort, die man dazu geben kann. Allein in diesem Sinne ist ein Meister ein Meister.


    Aber das sagt die Intuition einem auch selbst, insofern der Innere Meister der beste ist.

    Quote from Monikamarie

    Ich kenne viele Menschen, die sie entweder nicht machen oder sie als Träumerei abtun.

    Urteile nicht zu früh!

    Wenn Du Dich da mal nicht täuschst.

    Jeder Mensch, der uns gegenüber steht, ist ein kostbares Gefäß.

    Quote from Monikamarie

    Ich bin jedoch der Ansicht, dass die Be-Achtung derartiger Erfahrungen die Weiterentwicklung fördern.

    Binsenweisheit. Wer mag denn wohl nicht dieser Ansicht sein?!

    Niemand ist verloren, noch bleibt er verlangsamt zurück.

    In unserer verzerrten Sicht, dadurch, dass wir glauben, es gäbe eine lineare Zeit, kommt es uns vor, als ob die einen schneller als die anderen wachsen, und als ob es Katalysatoren für ein schnelleres Tempo des Wachsens gäbe.

    Aber das ist eine Täuschung.

    Quote from Monikamarie

    Wenn ich nicht weiß, was ich fühle und darüber nicht reflektiere, kann ich auch nichts lernen.

    Klar, das Gehirn kann lernen. Es ist sogar so plastisch, dass es bis ins höchste Alter formbar sein kann.

    Aber für jeden kommt der Tag, dass das Leben zuende geht, und dann verwest das Gehirn, oder wird mit 80 %iger Wahrscheinlichkeit verbrannt.


    Was bleibt? - Seien wir ehrlich: wir wissen es nicht. Man kann es nur ahnen.


    "Woher, wohin? -

    Wo sich Ewigkeiten dehnen,

    hören die Gedanken auf.

    Nur der Herzen stilles Sehnen

    ahnt, was ohne Zeitenlauf."

    - Wilhelm Busch -


    Ist es nicht wunderbar, dass wir ein winziges Staubkörnchen im unendlichen All sind?

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • pano
    Reactions Received
    1,877
    Points
    9,557
    Posts
    1,462
    Blog Articles
    2
    Member since
    December 4, 2022
    • December 26, 2025 at 11:29 AM
    • #8
    Quote from Monikamarie

    Ich kenne viele Menschen, die sie entweder nicht machen oder sie als Träumerei abtun.


    Ich bin jedoch der Ansicht, dass die Be-Achtung derartiger Erfahrungen die Weiterentwicklung fördern.

    Naja ich würde sagen die Erfahrungen sind wertvoll weil sie uns zeigen könne dass der sinneseindruck sehr subjektiv sein kann, seh bedingt auf Umstände, Müdigkeit. Konzentrationsgrad, stresslevel, etc.


    Insofern würde ich ein solches Phänomen bei mir eher als ein Hinweis auf die Trübungen der Wahrnehmung sehen, — die auch in normalen alltagssituationen auftreten kann — als ein kurzzeitiges lüften des Schleiers.


    Unser Hirn spielt uns so manchen Streich. Erst neulich merkte ich, dass ich seit einem Jahr einen Groll auf einen Bekannten hegte wegen einer Spitze die er in einer WhatsApp Nachricht verpackt hatte. Als er mir dann zum Geburtstag gratulierte rückte die Nachricht wieder in mein sichtfeld und da war halt nichts von dieser spitze zu erkennen weswegen ich ein Jahr beleidigt war.


    wunderliche Wahrnehmungen können uns helfen aufmerksamer zu sein für alltägliche fehlwahrnehmungen.

  • mukti
    Reactions Received
    6,608
    Points
    73,298
    Posts
    13,121
    Blog Articles
    38
    Member since
    September 16, 2010
    • December 26, 2025 at 11:54 AM
    • #9
    Quote from Dirk_

    Vor ein paar Tagen hatte ich beim Autofahren auf der Autobahn einen sehr interessanten Perspektivwechsel. Normalerweise nehme ich es so wahr, dass ich mich durch die Welt bewege. Doch plötzlich drehte sich das um: Ich bewegte mich nicht mehr, sondern ich war das feste Zentrum, an dem die Welt vorbeiflog.

    So etwas Ähnliches kenne ich während des Gehens. Ich stelle mir den Weg so vor als wäre er eine Art Laufband, wo man immer an der selben Stelle bleibt, während man geht. Daraufhin entsteht diese Wahrnehmung, dass ich immer am selben Punkt bleibe, während die Landschaft an mir vorüberzieht. Das macht Spaß, ist nicht schwer zu erreichen und vermittelt eine kleine Ahnung davon wie es ist im Samadhi ist, wenn der auf einen Punkt gesammelte Geist in sich ruht.


    Quote from Dirk_

    Alles wirkte irgendwie entkoppelt. Das Sehen, das Hören und die Kopfbewegungen gehörten zwar zusammen, standen aber doch separat für sich. Im Zentrum war absolute Stille, während die Welt außen wild drumherum wirbelte.

    Das ist bei mir das (meist unvollkommene) Ergebnis einer anderen Übung, nämlich das bloße Beobachten von allem, was im Bewusstsein erscheint. Also nichts ergreifen, nirgends dranhängen, einfach nur wahrnehmen.

    Quote from Dirk_

    Nun meine Frage dazu: War das ein Vorgeschmack auf das „Erwachen“? Geht es darum, diesen Kern der Ruhe wahrzunehmen, während das Leben passiert?

    Darum geht es in der Samatha-Praxis. Man konzentriert sich auf nur ein Objekt, etwa den Atem oder einen Mantra. Dadurch sammelt sich der Geist und kommt zur Ruhe. Je tiefer diese Geistesruhe ist, desto größer wird das Glücksgefühl, bis man erkennt, dass man eigentlich von der ganzen Welt nichts braucht, weil das ein Glück ist, das größer oder höher ist als jedes Sinnesglück.

    Allerdings kann man da nicht bleiben, der Geist wendet sich schließlich wieder der Außenwelt zu. Für eine nachhaltige innere Loslösung wird Samatha mit Vipassana kombiniert, das ist das Erkennen der drei Daseinsmerkmale Dukkha, Anicca und Anatta: Alle Phänomene sind mit Leid verbunden, vergänglich und ohne Selbst. Je weniger der Geist zerstreut ist, desto klarer lässt sich das wahrnehmen. Bis es so klar ist, dass alle Triebe versiegen, das ist dann das Erwachen.

    Gewöhnlich ist das nicht so einfach wie es klingen mag, ein kleiner Vorgeschmack kann immerhin dazu anregen, diese Meditation zu üben.

    samatha - vipassanā

    Mit Metta, mukti.


  • Samadhi1876
    Reactions Received
    904
    Points
    5,964
    Posts
    1,000
    Member since
    May 29, 2024
    Buddhist Tradition
    • December 26, 2025 at 5:50 PM
    • #10

    Wenn ich heute Abend den Mond und die Sterne und den Sonnenuntergang wieder sehe


    Erinnert mich das wieder an „Himmel und Erde“


    Und das man manchmal auch „Zuviel auf der Erde“ oder „Zuviel im Himmel“ ist


    Aber das der „Himmel“ das ganze Universum

    Auch immer auf Erden und in mir selbst ist


    „Ich“ und Ego manchen uns manchmal wieder mehr Schwierigkeiten

    Oder die aktuellen Lebensumstände


    Wie wir damit umgehen

    Wie innerlich befreit und gelassen und vertraut wir damit umgehen


    Zeugt auch von unserer Reife


    Ein „Meister“ kann das oft nur schneller und einfacher und länger als der „Anfänger“


    Aber sonst ist zwischen ihm und Anfänger eigentlich kein großer Unterschied


    Außer das der Meister seinen Anfängergeist manchmal wieder verliert


    Und Zuviel meint er wäre „Meister“

  • Dirk_
    Thread Author
    Reactions Received
    8
    Points
    68
    Posts
    8
    Member since
    February 14, 2025
    Buddhist Tradition
    säkularer Buddhismus
    Geburtstag
    Aug 26th 1982 (44)
    • December 26, 2025 at 6:01 PM
    • #11

    Danke Dir. Deine Unterscheidung zwischen der bloßen Beobachtung und der Samatha-Praxis hilft mir sehr, das einzuordnen.

    Interessant, dass du den Zustand beim Gehen so leicht abrufen kannst. Bei mir fühlt es sich aktuell noch so an, als wäre ich einmal zufällig durch eine Tür gestolpert, finde jetzt aber die Klinke nicht mehr. Ich werde deinen Rat befolgen und weiter in Richtung Geistesruhe üben...

  • SoftBand14163
    Guest
    • December 26, 2025 at 6:03 PM
    • #12
    Quote from Samadhi1876

    Außer das der Meister seinen Anfängergeist manchmal wieder verliert

    Und viele Anfänger den hier gemeinten "Anfängergeist" gar nicht erst erlangen ...

    Quote from Samadhi1876

    Und Zuviel meint er wäre „Meister“

    Und viele Anfänger meinen, sie wären schon Meister...

  • SoftBand14163
    Guest
    • December 26, 2025 at 6:28 PM
    • #13
    Quote from Dirk_

    Bei mir fühlt es sich aktuell noch so an, als wäre ich einmal zufällig durch eine Tür gestolpert, finde jetzt aber die Klinke nicht mehr. Ich werde deinen Rat befolgen und weiter in Richtung Geistesruhe üben...

    Ich glaube auch, dass du diesem Zustand in der Meditation leichter begegnen kannst, als im normalen Alltag. Aber es bedarf etliches an Übung und es wird nicht funktionieren, wenn du diesem Zustand gezielt hinterherläufst. Mit zunehmendem Loslassenkönnen in der Meditation werden sich diese tiefen Ruheerfahrungen ganz von alleine einstellen.


    Wie wäre es, diese beglückende, seltene Alltagserfahrung als Motivationschub zum Weitermachen anzusehen?

  • Samadhi1876
    Reactions Received
    904
    Points
    5,964
    Posts
    1,000
    Member since
    May 29, 2024
    Buddhist Tradition
    • December 26, 2025 at 6:36 PM
    • #14

    Dieses Leben

    Erleben des Universums

    Mit deinen eigenen Augen, Sinnen, Gefühlen

    Wurde Dir einst geschenkt

    Manche habe es auch einfacher in diesem Leben als andere

    Aber das Leben an sich

    Und das Erleben des Lebens

    Ist für alle Menschen immer gleich

    Manche leben und erleben bewusster

    Manche unbewusster

    Manche sind dankbarer und demütiger

    Als andere

    Manche wollen mehr von diesem Leben

    Als Andere

    Alle werden irgend wann auch wieder dorthin zurück kehren

    Wo Alles geboren wurde

  • SoftBand14163
    Guest
    • December 26, 2025 at 6:54 PM
    • #15
    Quote from Samadhi1876

    Manche habe es auch einfacher in diesem Leben als andere

    Aber das Leben an sich

    Und das Erleben des Lebens

    Ist für alle Menschen immer gleich

    Manche leben und erleben bewusster

    Manche unbewusster

    Manche sind dankbarer und demütiger

    Als andere

    Manche wollen mehr von diesem Leben

    Als Andere

    Display More

    Ganz ehrlich, Samadhi1876, auf mich wirkt das wie Plattitüden im Predigerstil... und nicht nur an dieser Stelle.


    Was willst du denn damit sagen? Dass der eine anders ist als der andere und wir alle sterben? Und was hat das mit der Frage von Dirk zu tun?

  • Samadhi1876
    Reactions Received
    904
    Points
    5,964
    Posts
    1,000
    Member since
    May 29, 2024
    Buddhist Tradition
    • December 26, 2025 at 8:29 PM
    • #16

    Augen
    Sind wortlose Tore

    Zu der Seele anderer Menschen

    Augen
    Können wortlos erzählen

    Worüber der Mund nie sprechen kann

  • Tai
    Reactions Received
    771
    Points
    3,841
    Posts
    610
    Member since
    April 6, 2015
    • December 27, 2025 at 1:21 PM
    • #17
    Quote from Dirk_

    Geht es darum, diesen Kern der Ruhe wahrzunehmen, während das Leben passiert?

    Ja, denn was immer du jemals erlebt hast, erlebst und erleben kannst, läuft durch dieses Tor und ist damit auch nicht getrennt von dir. Deshalb liegt der Schlüssel zum Erwachen immer genau jetzt in genau demjenigen, das alles, was du je erleben kannst, erlebt.


    Man sollte dabei allerdings nicht unbedingt an der Vorstellung "Kern der Ruhe" festhalten. Um darauf hinzuweisen, was du meinst, ist "Kern der Ruhe" aber ein geeigneter Begriff.

    Quote from Dirk_

    War das ein Vorgeschmack auf das „Erwachen“?

    Vielleicht eher im übertragenen Sinn, wobei ich natürlich überhaupt nicht beurteilen kann, was du da erlebt hast. Ich bin auch kein Neurobiologe, würde aber annehmen, dass das Erlebnis, sich durch den Raum zu bewegen, eine Zusatzleistung des Gehirns vorraussetzt, während die von dir beschriebene Wahrnehmung ein Stück näher an der Originalwahrnehmung ist.


    Wenn es dem entspricht, was du beschreibst, dann habe ich diese Art von Wahrnehmung häufig in der S-Bahn, aber auch beim nicht fokussierten Starren in die Weite. Mit 'Erwachen' würde ich das jetzt nicht zwangsläufig assoziieren; aber schon mit einer Art intuitivem Gewahrsein. Als Methode zum Erwachen entscheidet nach meiner Erfahrung dabei aber immer die Ausrichtung auf dasjenige, das alles genau jetzt so erlebt.

  • Samadhi1876
    Reactions Received
    904
    Points
    5,964
    Posts
    1,000
    Member since
    May 29, 2024
    Buddhist Tradition
    • December 27, 2025 at 4:22 PM
    • #18
    Quote from Dirk_

    Normalerweise nehme ich es so wahr, dass ich mich durch die Welt bewege. Doch plötzlich drehte sich das um: Ich bewegte mich nicht mehr, sondern ich war das feste Zentrum, an dem die Welt vorbeiflog.

    Es ist eine Art von Anzeichen dafür, das man (ich) sich beginnt allmählich zu lösen. Von festen starren Vorstellungen. Alles beginnt allmählich zu verschwimmen. Grenzen beginnen sich allmählich aufzulösen.

    So wie man in der Meditation lernt „alles kommen und vorbei ziehen zu lassen“ während man selbst am Ort bleibt. Und das ist dann ein „Effekt“ der sich manchmal im Alltag zeigt.


    Immerhin war noch „Ich“ da. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Zu erkennen das Du das selbst wahr nimmst. Und auch der unterscheidende Geist bis hin zum bewertenden Geist, der das auch alles versuchte einzuordnen und zu verstehen und zu hinterfragen.


    Wenn „ich“ und „Bewertungen“ abgefallen sind, wenn auch nur für kurze Momente, so wird auch das torlose Tor von selbst sichtbar, durch das man gegangen ist.


    Oft meditiert man aber mit dem Ziel etwas erreichen zu wollen.

    Und genau das verhindert oft die weiteren tieferen Versenkungen.


    Das noch mehr Loslassen können.


    Die zehn Ochsenbilder sind manchmal hilfreich wo man sich gerade in der Entwicklung befindet:


    Anfangs kämpft man mit dem Ochsen.

    Im mittleren Bild ist man selbst und der Ochse verschwunden.

    Dann geht es aber noch weiter bis man auf dem „Marktplatz“ steht.


    Und dann fangen andere Schwierigkeiten an.

    Was mache „Ich“ nun damit.


    Schweigen, oder „Bodhisattva für andere spielen“…

    Edited once, last by Samadhi1876 (December 27, 2025 at 4:31 PM).

  • Wasserziegel
    Reactions Received
    5
    Points
    50
    Posts
    9
    Member since
    January 12, 2026
    • January 16, 2026 at 12:06 AM
    • #19
    Quote from Dirk_

    Hi zusammen, da bin ich wieder.


    Doch plötzlich drehte sich das um: Ich bewegte mich nicht mehr, sondern ich war das feste Zentrum, an dem die Welt vorbeiflog. Es fühlte sich an wie in einem alten Arcade-Rennspiel: Die Windschutzscheibe war wie ein fester Bildschirm, auf dem sich die Straße nur nach links und rechts schlängelte.

    Alles wirkte irgendwie entkoppelt. Das Sehen, das Hören und die Kopfbewegungen gehörten zwar zusammen, standen aber doch separat für sich. Im Zentrum war absolute Stille, während die Welt außen wild drumherum wirbelte.

    Um diesen Moment besser einordnen zu können, wären diese Antworten hilfreich:


    Konntest du diesen Zustand selbstständig beenden oder lies er sich nicht mehr gezielt auflösen? Also hast du den Zustand selbst beendet oder musstest du warten bis sich der Zustand von selbst auflöste?

    Wie lange hielt dieser Moment an?

    Was hast du in den Minuten davor getan? Oder anders gefragt: Worauf hattest du dich mit deinen Inneren Gedanken konzentriert?

    Wenn du daran zurück denkst, wie nimmst du dich selbst darin wahr: Hattest du das Gefühl, dass dein Gleichgewichtssinn ebenfalls entkoppelt oder etwas überlastet war? Schwindelgefühle?


    Parallel, wenn so etwas geschieht: Bitte immer an den Rand fahren und das Fahrzeug anhalten bis der Moment vorüber geht! Falls du eine echte, aus deiner Sicht "Entkopplung" hattest, ist in diesem Moment dein Gleichgewichtsorgan und deine orientierte Objektbezogene Visuelle Wahrnehmung überlastet. Du hältst in solch einem Moment aktiv 2 Räume parallel, den Außenraum und den Innenraum zusammen in deinem visuellen Cortex im Okzipitallappen. Wie intensiv und wie stark dieser Moment war und welche Areale darin bereits involviert waren, dafür wären deine Antworten wichtig.

    Quote from Dirk_

    Nun meine Frage dazu: War das ein Vorgeschmack auf das „Erwachen“? Geht es darum, diesen Kern der Ruhe wahrzunehmen, während das Leben passiert?

    Falls es eine "Entkopplung" so wie du es Bezeichnest war, dann war es ein Schritt in die Richtung welche du vermutest. Es war aber nach meinen Wissen, nicht der Moment des "Erwachens" oder des "reinen Seins" oder "des Erleuchten". Es wäre der Moment wo du kurz davor warst "dir selbst zu Begegnen" - Achtung Metapher. Diese finale Begegnung hätte aber in einer Stress Situation wie dem Autofahren, zumindest aus meiner Sicht, nicht realisiert werden können. Falls doch, hätte das auf der Straße gefährlich werden können. Im Auto sollte man nicht versuchen, gezielt tiefe Zustände zu erreichen.

    Viele "Ichs" können gleichzeitig repräsentiert sein,
    aber nur eines kann erleben.

    http://www.selbstmodell.de

  • Qualia
    Reactions Received
    3,172
    Points
    23,097
    Posts
    3,899
    Blog Articles
    13
    Member since
    October 24, 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddhist Tradition
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    May 21st 1954 (72)
    • January 16, 2026 at 8:22 AM
    • #20

    Entkoppelt wird nur das Sich-über-die-Umwelt-Gedanken-machen, das Sichsorgen oder Bewerten.

    Die Wahrnehmung dessen, was real ist, hat Dominanz und verweist das Denken in den Bereich der reinen Verarbeitung der Realität ohne Vorausahnen oder Erreichenwollen.

    Es gibt auch im Nachhinein keine Worte dafür, weil sie zu dem Zeitpunkt auch nicht vorhanden waren. Wie soll man etwas beschreiben, das einfach nur real war, ohne Gedanken-Wortemachen?

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Qualia ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Wasserziegel
    Reactions Received
    5
    Points
    50
    Posts
    9
    Member since
    January 12, 2026
    • January 16, 2026 at 5:32 PM
    • #21

    Was du beschreibst, ist bereits der Zustand, in welchem das „Ich“ vom Bewusstsein getrennt wird und es ohne Ego keine aktives wegschreiben der Erinnerungen selbst mehr gibt. Erst wenn der Okzipitallappen wieder aktiv wird, können die Erinnerungen auch rückwirkend weggeschrieben werden. In diesem Zustand kann man kein Auto fahren da der äußere virtuelle Cortex down ist und der Innere maximal einen visuellen Restmarker zurücklässt.


    Eine Trennung von Bewusstsein und Ego bei vollem Bewusstsein ( also ohne Drogen ) geht immer mit dem Verlust der Visuellen Außenwahrnehmung, Zeitgefühl und der Fähigkeit auf sein Wissen zuzugreifen einher. Ich schreibe nur deshalb bewusst ohne Drogen, da ich nicht für den Zustand mit Drogen sprechen kann, da ich diesen nicht kenne. Nicht um auf irgendwas anderes hinweisen zu wollen!


    In diesem Zustand ist das Fahren eines Auto unmöglich und daher sollte man auch nicht im Auto versuchen, solche Zustände erreichen zu wollen. Mit oder ohne Drogen.


    Es gilt also zu klären an welchen Punkt Dirk gewesen ist, denn letztlich stellte er diese Frage. Eine Trennung vom Ego war es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht, da er ja eine Außenwahrnehmung hatte und diese immer ein Ego erfordert. Was er beschreibt, war eher der Zustand, in welchem man erkennt, wie die Gedanken im Kopf die Bilder erzeugen und er sich selbst beginnt als Bezugsebene dazu zu erkennen => Das heißt sein Ego beginnt sich selbst zu erkennen.

    Da es hier aber auch nochmal 2 verschiedene Zustände gibt, bleiben meine Rückfragen im Raum.

    Viele "Ichs" können gleichzeitig repräsentiert sein,
    aber nur eines kann erleben.

    http://www.selbstmodell.de

  • Qualia
    Reactions Received
    3,172
    Points
    23,097
    Posts
    3,899
    Blog Articles
    13
    Member since
    October 24, 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddhist Tradition
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    May 21st 1954 (72)
    • January 17, 2026 at 9:34 AM
    • #22
    Quote from Wasserziegel

    Eine Trennung von Bewusstsein und Ego bei vollem Bewusstsein ( also ohne Drogen ) geht immer mit dem Verlust der Visuellen Außenwahrnehmung, Zeitgefühl und der Fähigkeit auf sein Wissen zuzugreifen einher. Ich schreibe nur deshalb bewusst ohne Drogen, da ich nicht für den Zustand mit Drogen sprechen kann, da ich diesen nicht kenne. Nicht um auf irgendwas anderes hinweisen zu wollen!

    Damit es nicht zum Verlust der Sinneswahrnehmungen aller Sinne kommt, hat Buddha Satipatthana offenbart. Leider habe ich viel Zeit mit Herumsitzen verschwendet, weil es die Geschichten des Buddhismus darüber gibt, die angeblich zur Leidfreiheit führen. Sie bringen aber nur das von mir Zitierte hervor.

    Der Fehler in der zitierten Argumentation liegt eindeutig im geglaubten Wissen des Buddhismus und nicht in der Lehre des Buddha, aber auch in der nicht geglaubten Erfahrung der eigenen Praxis. Die können nicht stimmen, weil diese im Widerspruch zu den vielen Lehren des Buddhismus stehen. Die Klarsicht zeigt, dass sie nicht im Widerspruch zur Lehre des Buddha stehen.


    Meine Erfahrung wurde durch das Anwenden nur eines Spruchs aus den Zen-Lehren zur Realität.

    Alles, was im Zazen erscheint und nicht durch die Sinnesorgane wahrgenommen wird, ist Makyo (魔境), nicht Realität, Mara, dämonisches Reich.

    Ich habe beim Zazen gelernt, alles Ergreifen von Gedanken, Gefühlen, Sensationen abzulehnen. Im Zazen ist nur ein Wille, nur Sitzen mit allen Sinnen offen, ohne Gedankenmachen über das Wahrgenommene, Satipatthana eben.


    Wenn ich in der Umwelt handle, sind meine Sinne offen und mein Verstand berechnet nur die Aktionen von sich bewegenden Lebewesen oder die Objekte, die durch Lebewesen bewegt werden. Mehr braucht es nicht, um von Dukkha befreit zu sein.


    Was wirkt auf mich durch Bewegung? Lebloses, sich bewegendes gibt es nur sehr wenig, das mir gefährlich werden kann. Lebende, sich bewegende oder durch Lebewesen bewegte Objekte benötigen immer meine Achtsamkeit oder Aufmerksamkeit, aber kein Festhalten an vergangenen Gedankengängen oder Erfahrungen, denn die Realität ist immer neu.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Qualia ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Wasserziegel
    Reactions Received
    5
    Points
    50
    Posts
    9
    Member since
    January 12, 2026
    • January 17, 2026 at 10:09 PM
    • #23

    Ich verstehe was du sagen willst und ja es ist nicht nötig das „Ich“ Bewusst zu deaktivieren durch das herunterfahren des visuellen Cortex nur um „Erwachen“ zu können oder um zu erkennen, dass das „Ich“ nur ein Prozess ist. Nach Zen ist dies nicht notwendig, korrekt!


    Dennoch ist es so, dass eine solche Erfahrung ungemein hilfreich sein kann, diesen „Ich“ Prozess zu erkennen und zu verstehen und dadurch die Identifikation mit dem „Ich“ effizient beenden zu können, da es ja bereits als nicht notwendiger Bestandteil des Sein aktiv erfahren wurde. Auch wenn die Erinnerung daran wieder mit einem Ego gefüllt wird, bleibt dennoch vieles zurück von dem, was dort erlebten wurde. Zum Beispiel die Tatsache, dass es keine Flüssigen Bewegungen in der Erinnerung mehr gibt, sondern Bewegungen Punktuell in den Erinnerungen gespeichert werden, da es kein „Predictive Processing“ mehr gibt, was ja ein klarer Indikator für das Erleben eines Prozesses ohne Aktiven „Ich“ Marker ist.


    Das "Ich" als aktiven Prozess im Gehirn bewusst so zu reduzieren, dass es verschwindet, um Bewusstsein frei erleben zu können ist kein Makyo auch nicht nach Zen. Das Bewerten der Erinnerung aber sehr wahrscheinlich schon!


    Zen ist radikal und das musste er auch sein da es keine Wissenschaft gab die Dinge hätte erklären können. Die Gefahr des Abdriftens war und ist auch heute teilweise sehr hoch.

    Würde er heute allein den Buddhismus präsentieren, würde es wohl sehr Problematisch werden. Siddhartha Gautama hätte ihm sicher in einigen Punkten kommentieren wollen.


    Es ist nicht immer alles Schwarz und Weiß auf dem Weg zum Erkennen. Heute können wir vieles Erklären und Zens Radikalität ist dank der Wissenschaft nicht mehr vollumfänglich nötig. (Siehe Metzinger oder Eric Berne)

    Viele "Ichs" können gleichzeitig repräsentiert sein,
    aber nur eines kann erleben.

    http://www.selbstmodell.de

  • Amdap
    Reactions Received
    1,248
    Points
    11,348
    Posts
    1,935
    Member since
    November 1, 2012
    • February 21, 2026 at 7:54 AM
    • #24

    Interessant, welche Kommentare noch gekommen sind.

    Was würde wohl Monikamarie dazu sagen?


    Ich habe hier einen interessanten Link; ob weitläufig oder nah damit verwandt, lässt sich nur individuell einschätzen:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    was u. a. zu folgenden Gedanken führt:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

    Edited once, last by Amdap (February 21, 2026 at 8:32 AM).

  • Monikamarie
    Reactions Received
    6,595
    Points
    47,535
    Posts
    8,132
    Member since
    October 2, 2025
    Wohnort
    Hamburg
    Buddhist Tradition
    Theravada
    Geburtstag
    Nov 21st 1948 (77)
    • February 21, 2026 at 9:37 AM
    • #25

    :silent:

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

30-cover-uw-137-png

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Terms Of Use
Netzwerk Buddhismus
Powered by WoltLab Suite™ 6.2.7
Buddhaland Forum in the WSC-Connect App on Google Play
Buddhaland Forum in the WSC-Connect App on the App Store
Download