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  1. Buddhaland Forum
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Buddha lehrte das Selbst

  • Lanooo1
  • 24. Mai 2012 um 11:21
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    • 24. Mai 2012 um 22:43
    • #26
    Patita Dikshita:

    Zu dem Thema und was Georg Grimm sagte:
    Georg Grimms Interpretation des Buddhismus unterscheidet sich von allen buddhistischen Richtungen Asiens durch seine Interpretation des Anatta. Er geht davon aus, dass der Buddha nicht lehren wollte, dass es im letzten Sinn kein Ich gibt, sondern dass er im Gegenteil das wahre und unsterbliche Ich des Menschen offenlegen wollte.

    Das habe ich gelesen-und so ergibt es für mich jedenfalls wieder-eine Logik in sich.
    Das wahre und unsterbliche ich.....

    Om Patita

    Wie lange ist das ich unsterblich?

  • bel
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 22:54
    • #27
    Ellviral:

    Dann schließt sich ein nicht seinender Kreis: Das Selbst das behauptet: "Das ist nicht mein Selbst."


    Nein, das behauptet nicht das SELBST - das behauptet immer: Es gibt ein SELBST.
    Der Buddha, der deshalb Buddha heißt, weil bei ihm das eingebildetete SELBST abgefallen ist, sagt nun selbst (mit absoluter Klarheit): da ist kein SELBST.

    Ellviral:

    ist dann im Nirvana gegründet und somit nicht mit Worten zu belegen, also der Klärung (wegen absoluter Klarheit) nicht zugänglich.


    Also wenn das der Buddha geschafft hat, sollten wir nicht so pessimistisch sein.

  • Patita Dikshita
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    • 24. Mai 2012 um 23:03
    • #28

    hmmmm--aber Bel....der Buddha lehrte doch legt ab was ihr alles nicht seid.

    Also ich kann ja nun erkennen was ich nicht bin-ich glaub da sind wir uns weitgehenst einig.

    Aber wenn Buddha in Nirvana ist--und Nirvana ist ja kein Ort sondern soweit ich weiß ein Bewußtseinszustand-was verbleibt dann und erlangt Nirvana??
    Wenn es nicht das wahre ich ist--was auch immer das nun sein mag...


    Om Patita

  • xxx
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    • 24. Mai 2012 um 23:10
    • #29

    @ Patita

    Benutze den achtfachen Pfad, dann wirst du es irgendwann erkennen. Du kannst es Dir weder vorstellen noch erklären lassen. Den Pfad musst Du ganz allein gehen, es gibt keine Abkürzungen.

    Gruss Bakram

  • bel
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 23:16
    • #30
    Patita Dikshita:

    hmmmm--aber Bel....der Buddha lehrte doch legt ab was ihr alles nicht seid.
    Also ich kann ja nun erkennen was ich nicht bin-ich glaub da sind wir uns weitgehenst einig.


    Woher sollten wir wissen, was wir alles nicht sind - so gesehen, sagt er doch eher: legt alles (alle Ansichten) ab

    Patita Dikshita:

    Wenn es nicht das wahre ich ist--was auch immer das nun sein mag...


    Stimmt. Das was "Ohne Rang und Namen" ist.

    _()_

  • Patita Dikshita
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    • 24. Mai 2012 um 23:27
    • #31

    hihi---alle ansichten ablegen...ja,die dann auch...

    aber erst muss ich ja was ansehen um es zu erkennen und zu verstehen--dann kann ich es ablegen---- :shock:


    Om Patita

  • bel
    Gast
    • 25. Mai 2012 um 00:04
    • #32
    Patita Dikshita:

    aber erst muss ich ja was ansehen um es zu erkennen und zu verstehen--dann kann ich es ablegen


    Scheint mir völlig unnötig. Abgesehen davon, daß es immer was neues zum ansehen und zu verstehen gäbe - also ein unendlicher Regress.

  • Patita Dikshita
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    • 25. Mai 2012 um 00:06
    • #33

    Hmmmm...
    aber wenn ich es unter Sinne ablege-Verlangen und soweiter...dann kann ich es doch zuordnen und loslassen...
    Egal was.Es läßt sich doch alles unterordenen...

    Von daher erkenne ich doch--und lass los.....

    Om Patita

  • Lanooo1
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    • 25. Mai 2012 um 11:47
    • #34
    Zorița Câmpeanu:
    Lanooo1:

    Bitte im Einzelnen begründen, wo Sie NICHT übereinstimmen?


    Das hätten sie wohl gern ... :D ....mir Das Buch anzutun....
    zum verstehen: für sie ist Wiedergeburt und Inkarnation das selbe?

    Zitat

    Ausserdem: Lieber ein wahrer Witz, als ein unwahrer Ernst. :lol:


    Sagen Sie mir bitte, was Wahrheit ist? wenn Sie schon darüber Schreiben?
    .


    Es gibt nur EINE Wahrheit, aber sie hat viele Facetten... :)

  • Nyima
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    • 25. Mai 2012 um 12:27
    • #35
    Lanooo1:

    Es gibt nur EINE Wahrheit, aber sie hat viele Facetten... :)


    Dann können wir ja froh sein, dass zumindest Du sie kennst - wenn's schon sonst niemnd tut.

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 25. Mai 2012 um 12:55
    • #36
    Lanooo1:

    Es gibt nur EINE Wahrheit, aber sie hat viele Facetten...


    Sie weichen aus, Ihre Anwort ist ein typicher "allgemein Platz" !

    Diese EINE Wahrheit, können Sie mir sagen was sie ist? Das war meine Frage.
    .

  • Lanooo1
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    • 25. Mai 2012 um 13:06
    • #37
    nibbuti:
    Lanooo1:

    Buddha lehrte das Selbst

    Cūḷasīhanāda Sutta:


    Der Erhabene sagte dieses:

    9. "Ihr Bhikkhus, es gibt diese vier Arten der Anhaftung. Welche vier?

    Anhaftung an Sinnesvergnügen,
    Anhaftung an Ansichten,
    Anhaftung an Regeln und Ritualen und
    Anhaftung an eine Lehre von einem Selbst."


    RICHTIG! aber WER haftet denn an, wenn ihr glaubt es gibt garniemanden? :D

  • Lanooo1
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    • 25. Mai 2012 um 13:07
    • #38
    Lanooo1:
    nibbuti:


    RICHTIG! aber WER haftet denn an, wenn ihr glaubt es gibt garniemanden? :D


    Mit dem SELBST und NICHT anhaften meinte der Buddha damals die upnishadische Vorstellung von ATMAN, welches laut Frühbuddhismus immer noch eine feinstofflicher Anhaftungszustand ist... :)

  • Patita Dikshita
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    • 25. Mai 2012 um 13:12
    • #39

    Ich hab hier schon wo-weiß nimmer von wem-gelesen,daß es ein Ich gibt. Aber wenn das unerkennbar ist--kann man es so ja auch nicht weiter beschreiben....oder??


    Om Patita

  • nibbuti
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    • 25. Mai 2012 um 13:55
    • #40
    Lanooo1:

    RICHTIG! aber WER haftet denn an, wenn ihr glaubt es gibt garniemanden? :D


    Die Frage "Wer haftet an?" ist ungültig.

    Anhaftung ist ein unpersönlicher (anatta) Vorgang.

    Dieser Vorgang wird auch bedingtes Entstehen (paticasamuppada) genannt.

    In der Kette des bedingten Entstehens führt Anhaftung zu Identifikation ('wer').

    Des Buddhas Leerheit (sunnata) bezieht sich auf die Leerheit der natürlichen Dinge von einem 'wer'.

    Da sind nur Vorgänge, Elemente (dathus) und leidenschaftsloses Dhamma.

    In deinen Beiträgen, Lanooo1, ist aber noch Leiden-schaft und Persönlichkeitsglaube vorhanden.

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • nibbuti
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    • 25. Mai 2012 um 14:28
    • #41

    Persönlichkeitsglaube ist die erste der 10 Fesseln.

    Zitat

    (179) Fünf niedere Fesseln gibt es, ihr Bhikkhus:

    Persönlichkeitsglaube (sakkāya-diṭṭhi),
    Zweifel,
    Verzerrtes Verständnis von Regeln und Gelübten,
    Sinnliches Verlangen,
    Übelwollen.

    (180) Fünf höhere Fesseln gibt es, ihr Mönche:

    Begehren nach Form,
    Begehren nach Formlosigkeit,
    Einbildung,
    Ruhelosigkeit,
    Unwissenheit.

    Samyutta Nikaya 45

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  • nibbuti
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    • 25. Mai 2012 um 14:30
    • #42
    nibbuti:

    Da sind nur Vorgänge, Elemente (dathus) und leidenschaftsloses Dhamma.

    Zitat

    "Rāhula, entwickle Meditation, die gelassen wie die Erde ist [4a]; denn wenn du Meditation entwickelst, die gelassen wie die Erde ist, werden erschienene angenehme und unangenehme Kontakte nicht in deinen Geist eindringen und dort bleiben."

    Majjhima Nikāya 62 - Mahārāhulovāda Sutta


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  • ChangPuerk
    Gast
    • 25. Mai 2012 um 15:04
    • #43

    Wenn die eigene Adresse so leer ist, das jede beliebige Person darauf aufsitzen koennte, dann waere erreicht, was nicht abzulehnen waere.Das Problem ist nur das von den Nicht-Ichs immer etwas Hier dazugenommen wird.Man stelle sich vor man waere eine beliebige historische Person.Man koennte es nicht besser und auch nicht schlechter als diese machen.Die eigene Adresse ist keinerlei Bonus.Alle sind da gleich.Diese Leete zu erreichen bedeutet alles abzulegen.Vor allem, das man besonders waere und vor anderen kommt.

  • Lanooo1
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    • 25. Mai 2012 um 15:10
    • #44
    ChangPuerk:
    Lanooo1:

    Seht nur, ihr Lieben, wie der Erhabene Buddha die Existenz des Selbst BETONT, ja sogar soweit, dass man es sogar SUCHEN soll. Genau dieses Selbst habt ihr Lieben, der falschen Lehre des Dalai Lama folgend (sowie der unseligen Mahayana Entwicklung) entfernt. Ist es nicht an der Zeit, das Selbst und die Ehre des Buddha wiederherzustellen? :D


    Die Atmanlose Lehre.Das war der ursprüngliche Titel Buddhas für seine Philosophie.

    Hängt man zu sehr am Atman, dann ist die Wiedergeburt unausweichlich und Nirvana ist nicht zu erreichen.
    Was bleibt dann im Nirvana?
    Das muß erst selbst definiert werden aber es ist nicht der Atman und es ist auch nicht dieser, der gesucht wird.

    GENAUSO IST ES! Buddha benutzte den Begriff TATHAGATA für den Erlösten, denn ATMAN war damals noch in der indischen Lehre etwas von dem der Erhabene sagte : NETI NETI, nicht das nicht das, denn es war immer noch ein anhaftender Glückszustand INNERHALB des Samsara. :D

  • Lanooo1
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    • 25. Mai 2012 um 15:15
    • #45
    Ellviral:
    nibbuti:

    Anhaftung an EINE LEHRE von einem Selbst.
    Diese Anhaftung hat er wohl sehr ernst gemeint. Denn es gibt, von Buddha, keine Lehre von einem Selbst.
    Das bedeutet das jede Lehre von einem Selbst verworfen werden muss. Oder bin ich jetzt auf ganz verwirrten Wegen.

    Du BIST auf verwirrten Wegen, denn nur weil man an etwas nicht haften soll, heisst es ja nicht, dass es das nicht gibt. Der Buddha beschrieb die Loslösung des Selbst vom Nicht Selbst auf sicherem Wege indem er ALLES was das Selbst NICHT ist uns im Detail bescrhieb.Ausserdem ist ein Nichthaften an einer Lehre auch gemeint in dem Sinne dass man ein FAHRZEUG loslassen muss, hat es einen mal ans andere Ufer gebracht. Hat man die Lehre des Selbst verstanden durch Definition , dann soll man auch an dieser Lehre nicht mehr haften... :) P.S. Ausserdem meinte der Buddha auch man soll an der Lehre eines Selbstes (wie dem damals verstandenen Atman) nicht haften, weil es eben immer noch ein Zustand der Anhaftung ist. NIRVANA aber ist DIE WBWESENHEIT ALLER WAHRNEHMUNG UND EMPFINDUNG. Das Atman der PRÄBUDDHA ÄRA aber war immer noch ein SELIGKEITSZUSTAND; VERGÄNGLICH UND DARUM LEIDVOLL: om:

  • Lanooo1
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    • 25. Mai 2012 um 15:17
    • #46
    nibbuti:
    Ellviral:

    Anhaftung an EINE LEHRE von einem Selbst.
    Diese Anhaftung hat er wohl sehr ernst gemeint. Denn es gibt, von Buddha, keine Lehre von einem Selbst.
    Das bedeutet das jede Lehre von einem Selbst verworfen werden muss. Oder bin ich jetzt auf ganz verwirrten Wegen.


    Du bist nicht auf ganz verwirrten Wegen, lieber Helmut.

    Beim Buddha wurde weder die eine Extreme ("da ist kein Selbst") noch die andere Extreme ("da ist ein so und so beschaffenes Selbst") gelehrt.

    'Selbst' ist einfach ein Wort.

    Ob und wie es existiert oder nicht ist irrelevant.

    Zitat

    Ein Bhikkhu, der ein Arahant ist,
    Vollendet, mit getilgten Makeln,
    Einer der den letzten Körper trägt,
    Er könnte noch immer sagen, "Ich sage",
    Und er könnte sagen, "Sie sprechen zu mir".
    Geschickt den Sprachgebrauch der Welt kennend,
    Nutzt er solche Ausdrucksweisen als bloße Redewendungen.

    Samyutta Nikaya 1.25 - Arahanta Sutta

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    [/quoteN

    Nenn es Banane, ist mir egal, aber ES GIBT eine Wesenheit die zunächst anhaftet und sich dann löst. DIESE Wesenheit zu leugnen, wie viele von euch Lieben es tun, ist eine verhängnisvolle Mahayana Definition der Lehre des Erhabenen und führt bestenfalls zu einer neuen leidvollen Inkarnation. :D

  • Lanooo1
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    • 25. Mai 2012 um 15:18
    • #47
    Rasmuss:

    "Es fährt ein Zug nach Nirgendwo".
    Im Grunde hat es der Threadersteller doch schon erkannt.. ;)

    GENAU, aber den Zug als nichtexistent zu definieren ist genau das problem. :)

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 25. Mai 2012 um 15:23
    • Offizieller Beitrag
    • #48

    Lieber Lanooo,

    in der Videobotschaft, sagt du, dass bei der Befreiung die Skandhas abfallen, es aber einen Pudgala als der Träger der Last gibt. Dazu ergeben sich bei mir einige Fragen:

    Die erste Frage ist die nach dem Ausgsangspunkt deines Ansatzes. Mir kommt es so vor, als seist du jemand dem es nicht vorrangig um die konkrete meditative Praxis geht. Aus dem Titel deiner Website vermute ich, dass dein vorrangiges Ziel das ist, das allen Religionen Gemeinsame herauszustellen. Du bist weniger jemand der sich meditativ versenkt und alle Konzepte aussen vor läßt, sondern ein Wahrheitssucher und Wahrheitsverkünder, der auf die Gemeinsamkeiten jenseits der unterschiedlichen Verehrungsformen deuten will? Liege ich annhähernd richtig oder ist das eine unzutreffende Spekulation meinerseits?

    Es gibt die Skadhas und ein gelangen jenseits der Skandhas, wie es Buddha ja vollzogen hat. Nachdem Buddha Befreiung erfahren hat ist er ja weder verschwunden noch verloschen sondern lebte und lehrte. Es gibt etwas jenseits der Anhaftungen, aber wie soll man es bezeichnen. Und was ist da jenseits? Du sagst "der Pudgala - der Träger der Last natürlich." Aber was verstehst du darunter? Da gibt es ja viele Möglichkeiten:

    • Konsequente Anatta-fans ziehen es vor, die alles nur negativ "als Abwesenheit" zu definieren, weil sie die Gefahr sehen in einen Persönlichkeitsglauben an ein statisches Ich zu verfallen. ( und aus dieser Persönlichkeitwahn heraus egoistisch handeln)
    • Wir Mahayana-Fuzzis sind da lockerer, nennen das ewas da jenseits ist "Buddhanatur"
    • Einige buddhitistische Schulen gehen in ihrer Tendenz, dem unnenbaren Attribute zuzuweisen weiter, und ebschreiben es schon mal alls "raumngleichen, von allen Inhalten gereinigten Geist".

    Was allen diesen Konzepten gemeinsam ist, ist dass sie unpersönlich sind. Es gibt im Nirvana kein befreites Ich und kein befreites Du.

    Bei den hinduistischen Atman Konzepten gibt es eine breite Bandbreite an Atman Konzepten. Mal wird Atman als reiner, unbefleckter Geist gesehen (Atman = Brachman), dann aber wieder fast als eine indviduelle Seele die sogar mit feinstofflichen Sinnesorganen ausgestattet ist.

    Da du in deiner Videobotschaft Begriffe wie "feinstofflich" verwendest habe ich den Eindruck du befindest dich in einer theosophisch gerprägten Kontext, der seine grösste Nähe zu letzerer Vorstellung findet. Also, dass du indviduellen, reinen Seelen mit feinstofflichen Sinnesorganen annimmt, die sich in Köper inkarnieren. Liege ich da richtig?

  • ekkhi
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    • 25. Mai 2012 um 15:28
    • #49
    Lanooo1:
    Rasmuss:

    "Es fährt ein Zug nach Nirgendwo".
    Im Grunde hat es der Threadersteller doch schon erkannt.. ;)

    GENAU, aber den Zug als nichtexistent zu definieren ist genau das problem. :)


    Er existiert.
    Du existierst, aber halt nicht unbedingt, sondern bedingt, in Abhängigkeit, verbunden mit anderem,
    aufgrund von Vorraussetzungen, ohne Eigenexistenz. Das geht.

  • malsehen
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    17. Mai 2012
    • 25. Mai 2012 um 15:36
    • #50

    Seit hier der Zug nach nirgendwo erwähnt wurde, krieg ich den klebrigen Ohrwurm nicht ’raus.
    Bitte, bitte nicht weiterquoten…


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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