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  1. Buddhaland Forum
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Buddha lehrte das Selbst

  • Lanooo1
  • 24. Mai 2012 um 11:21
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Lanooo1
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    • 24. Mai 2012 um 11:21
    • #1

    Seht nur, ihr Lieben, wie der Erhabene Buddha die Existenz des Selbst BETONT, ja sogar soweit, dass man es sogar SUCHEN soll. Genau dieses Selbst habt ihr Lieben, der falschen Lehre des Dalai Lama folgend (sowie der unseligen Mahayana Entwicklung) entfernt. Ist es nicht an der Zeit, das Selbst und die Ehre des Buddha wiederherzustellen? :D

    http://books.google.de/books?id=4XciD…epage&q&f=false

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 13:10
    • #2
    Lanooo1:

    Seht nur, ihr Lieben, wie der Erhabene Buddha die Existenz des Selbst BETONT, ja sogar soweit, dass man es sogar SUCHEN soll. Genau dieses Selbst habt ihr Lieben, der falschen Lehre des Dalai Lama folgend (sowie der unseligen Mahayana Entwicklung) entfernt. Ist es nicht an der Zeit, das Selbst und die Ehre des Buddha wiederherzustellen? :D

    http://books.google.de/books?id=4XciD…epage&q&f=false


    Sie machen Witze mein Lieber :grinsen:
    .

  • Lanooo1
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    • 24. Mai 2012 um 13:26
    • #3
    Zorița Câmpeanu:
    Lanooo1:

    Seht nur, ihr Lieben, wie der Erhabene Buddha die Existenz des Selbst BETONT, ja sogar soweit, dass man es sogar SUCHEN soll. Genau dieses Selbst habt ihr Lieben, der falschen Lehre des Dalai Lama folgend (sowie der unseligen Mahayana Entwicklung) entfernt. Ist es nicht an der Zeit, das Selbst und die Ehre des Buddha wiederherzustellen? :D

    http://books.google.de/books?id=4XciD…epage&q&f=false


    Sie machen Witze mein Lieber :grinsen:
    .

    Bitte im Einzelnen begründen, wo Sie NICHT übereinstimmen? Ausserdem: Lieber ein wahrer Witz, als ein unwahrer Ernst. :lol:

  • ekkhi
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    • 24. Mai 2012 um 13:30
    • #4

    Normalerweise argumentieren jene, die sich auf den frühen Buddhismus beziehen, mit Zitaten aus dem Palikanon.
    _()_ ekkhi

  • Lanooo1
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    • 24. Mai 2012 um 13:35
    • #5
    ekkhi:

    Normalerweise argumentieren jene, die sich auf den frühen Buddhismus beziehen, mit Zitaten aus dem Palikanon.
    _()_ ekkhi

    Das stimmt Gottseidank. Das geschah ja auch so früh wie 45 n. Chr. auf Palmblättern. Was aber DANACH im Mahayama geschah kann man mit Fug und Recht eine VERGEWALTIGUNG der Lehre des Erhabenen nennen, indem man aus der Lehre das Selbst entfernte. :D

  • Doris
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    • 24. Mai 2012 um 13:35
    • #6
    ekkhi:

    Normalerweise argumentieren jene, die sich auf den frühen Buddhismus beziehen, mit Zitaten aus dem Palikanon.
    _()_ ekkhi

    Was ist schon normal … :grinsen:

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • ekkhi
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    • 24. Mai 2012 um 13:41
    • #7
    Lanooo1:
    ekkhi:

    Normalerweise argumentieren jene, die sich auf den frühen Buddhismus beziehen, mit Zitaten aus dem Palikanon.
    _()_ ekkhi

    Das stimmt Gottseidank.


    Du tust das allerdings nicht.

    Lanooo1:

    Das geschah ja auch so früh wie 45 n. Chr. auf Palmblättern. Was aber DANACH im Mahayama geschah kann man mit Fug und Recht eine VERGEWALTIGUNG der Lehre des Erhabenen nennen, indem man aus der Lehre das Selbst entfernte. :D


    Was geschah 45 n. Chr.?
    Beziehst Du Dich auf den Palikanon oder nicht?
    _()_ ekkhi

  • ekkhi
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    • 24. Mai 2012 um 13:42
    • #8
    Doris Rasevic-Benz:
    ekkhi:

    Normalerweise argumentieren jene, die sich auf den frühen Buddhismus beziehen, mit Zitaten aus dem Palikanon.
    _()_ ekkhi

    Was ist schon normal … :grinsen:


    Buddhand Standards :)
    _()_ ekkhi

  • Lanooo1
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    • 24. Mai 2012 um 13:55
    • #9
    ekkhi:
    Lanooo1:

    Das stimmt Gottseidank.


    Du tust das allerdings nicht.

    Lanooo1:

    Das geschah ja auch so früh wie 45 n. Chr. auf Palmblättern. Was aber DANACH im Mahayama geschah kann man mit Fug und Recht eine VERGEWALTIGUNG der Lehre des Erhabenen nennen, indem man aus der Lehre das Selbst entfernte. :D


    Was geschah 45 n. Chr.?
    Beziehst Du Dich auf den Palikanon oder nicht?
    _()_ ekkhi

    Ich beziehe mich auf das zum ersten Mal in 45 n.Chr. auf Palmblättern beschriebene. Es ist die erstmalige, schriftliche Fixierung des Pali Kanon, welche später zu Bruch interpretiert wurde. :)

  • ekkhi
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    • 24. Mai 2012 um 13:59
    • #10
    Lanooo1:

    [Ich beziehe mich auf das zum ersten Mal in 45 n.Chr. auf Palmblättern beschriebene. Es ist die erstmalige, schriftliche Fixierung des Pali Kanon, welche später zu Bruch interpretiert wurde. :)


    Und warum argumentierst Du nicht damit?

  • Lanooo1
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    17. Mai 2012
    • 24. Mai 2012 um 14:03
    • #11
    ekkhi:
    Lanooo1:

    [Ich beziehe mich auf das zum ersten Mal in 45 n.Chr. auf Palmblättern beschriebene. Es ist die erstmalige, schriftliche Fixierung des Pali Kanon, welche später zu Bruch interpretiert wurde. :)


    Und warum argumentierst Du nicht damit?


    Damit habe ich argumentiert. Siehe oben. :D

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 14:30
    • #12
    Lanooo1:

    Bitte im Einzelnen begründen, wo Sie NICHT übereinstimmen?


    Das hätten sie wohl gern ... :D ....mir Das Buch anzutun....
    zum verstehen: für sie ist Wiedergeburt und Inkarnation das selbe?

    Zitat

    Ausserdem: Lieber ein wahrer Witz, als ein unwahrer Ernst. :lol:


    Sagen Sie mir bitte, was Wahrheit ist? wenn Sie schon darüber Schreiben?
    .

  • ChangPuerk
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 15:41
    • #13
    Lanooo1:

    Seht nur, ihr Lieben, wie der Erhabene Buddha die Existenz des Selbst BETONT, ja sogar soweit, dass man es sogar SUCHEN soll. Genau dieses Selbst habt ihr Lieben, der falschen Lehre des Dalai Lama folgend (sowie der unseligen Mahayana Entwicklung) entfernt. Ist es nicht an der Zeit, das Selbst und die Ehre des Buddha wiederherzustellen? :D


    Die Atmanlose Lehre.Das war der ursprüngliche Titel Buddhas für seine Philosophie.

    Hängt man zu sehr am Atman, dann ist die Wiedergeburt unausweichlich und Nirvana ist nicht zu erreichen.
    Was bleibt dann im Nirvana?
    Das muß erst selbst definiert werden aber es ist nicht der Atman und es ist auch nicht dieser, der gesucht wird.

  • nibbuti
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    • 24. Mai 2012 um 19:01
    • #14
    Lanooo1:

    Buddha lehrte das Selbst

    Cūḷasīhanāda Sutta:


    Der Erhabene sagte dieses:

    9. "Ihr Bhikkhus, es gibt diese vier Arten der Anhaftung. Welche vier?

    Anhaftung an Sinnesvergnügen,
    Anhaftung an Ansichten,
    Anhaftung an Regeln und Ritualen und
    Anhaftung an eine Lehre von einem Selbst."


    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • ChangPuerk
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 19:28
    • #15
    nibbuti:



    Die Pointe mit dem Bild ist genial.Mit dem Finger zeigt er direkt zur Auflösung.

  • Noreply
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    • 24. Mai 2012 um 19:35
    • #16
    nibbuti:
    Lanooo1:

    Buddha lehrte das Selbst

    Cūḷasīhanāda Sutta:


    Der Erhabene sagte dieses:

    9. "Ihr Bhikkhus, es gibt diese vier Arten der Anhaftung. Welche vier?

    Anhaftung an Sinnesvergnügen,
    Anhaftung an Ansichten,
    Anhaftung an Regeln und Ritualen und
    Anhaftung an eine Lehre von einem Selbst."

    Anhaftung an EINE LEHRE von einem Selbst.
    Diese Anhaftung hat er wohl sehr ernst gemeint. Denn es gibt, von Buddha, keine Lehre von einem Selbst.
    Das bedeutet das jede Lehre von einem Selbst verworfen werden muss. Oder bin ich jetzt auf ganz verwirrten Wegen.

  • Elliot
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    • 24. Mai 2012 um 20:14
    • #17
    ChangPuerk:

    Hängt man zu sehr am Atman, dann ist die Wiedergeburt unausweichlich und Nirvana ist nicht zu erreichen.


    So ist es.

    Zitat

    "Der Tathāgata, ihr Bhikkhus, versteht dies so: 'Jener gute Mönch oder Brahmane betrachtet sich mit dem Loslassen von Ansichten über die Vergangenheit und die Zukunft und durch völliges Fehlen von Entschluß zu den Fesseln sinnlichen Erlebens und mit Überschreitung der Verzückung der Abgeschiedenheit, des überirdischen Glücks und weder-schmerzhaften-noch-angenehmen Gefühls folgendermaßen: 'Ich bin im Frieden, ich habe Nibbāna erlangt, ich bin ohne Anhaften [13].' Gewiß macht dieser Ehrwürdige den Weg der auf Nibbāna ausgerichtet ist, geltend. Und dennoch haftet dieser gute Mönch oder Brahmane immer noch an, er haftet entweder an einer Ansicht über die Vergangenheit oder an einer Ansicht über die Zukunft oder an einer Fessel sinnlichen Erlebens oder an der Verzückung der Abgeschiedenheit oder an überirdischem Glück oder an weder-schmerzhaftem-noch-angenehmem Gefühl. Und wenn dieser Ehrwürdige sich folgendermaßen betrachtet: 'Ich bin im Frieden, ich habe Nibbāna erlangt, ich bin ohne Anhaften', dann wird auch das als Anhaften seitens dieses guten Mönches oder Brahmanen verkündet. Jenes ist gestaltet und grob, aber es gibt ein Aufhören der Gestaltungen. Weil der Tathāgata weiß, 'es gibt dies', und weil er sieht, wie man jenem entkommt, hat er jenes überschritten."

    "Ihr Bhikkhus, dieser höchste Zustand erhabenen Friedens ist vom Tathāgata entdeckt worden, nämlich Befreiung durch Nicht-Anhaften, indem man den Ursprung, das Verschwinden, die Befriedigung, die Gefahr und das Entkommen im Falle der sechs Grundlagen für Kontakt [14] der Wirklichkeit entsprechend weiß. Ihr Bhikkhus, das ist der höchste Zustand erhabenen Friedens, der vom Tathāgata entdeckt worden, nämlich Befreiung durch Nicht-Anhaften, indem man den Ursprung, das Verschwinden, die Befriedigung, die Gefahr und das Entkommen im Falle der sechs Grundlagen für Kontakt der Wirklichkeit entsprechend versteht." (http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m102z.html)


    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • bel
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 20:46
    • #18
    Ellviral:

    Anhaftung an EINE LEHRE von einem Selbst.
    Diese Anhaftung hat er wohl sehr ernst gemeint. Denn es gibt, von Buddha, keine Lehre von einem Selbst.
    Das bedeutet das jede Lehre von einem Selbst verworfen werden muss. Oder bin ich jetzt auf ganz verwirrten Wegen.


    Ich glaub ja :) Ansonsten gibt es ja nur Ansichten von einem selbst (Selbst) - dhammas - und die sind auch ohne Selbst.
    Und über Ansichten hinaus gibt es nur Nibbana - und das ist dann ganz ohne Selbst.

    _()_

  • Rasmuss
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 21:01
    • #19

    "Es fährt ein Zug nach Nirgendwo".
    Im Grunde hat es der Threadersteller doch schon erkannt.. ;)

  • nibbuti
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    • 24. Mai 2012 um 21:13
    • #20
    Ellviral:

    Anhaftung an EINE LEHRE von einem Selbst.
    Diese Anhaftung hat er wohl sehr ernst gemeint. Denn es gibt, von Buddha, keine Lehre von einem Selbst.
    Das bedeutet das jede Lehre von einem Selbst verworfen werden muss. Oder bin ich jetzt auf ganz verwirrten Wegen.


    Du bist nicht auf ganz verwirrten Wegen, lieber Helmut.

    Beim Buddha wurde weder die eine Extreme ("da ist kein Selbst") noch die andere Extreme ("da ist ein so und so beschaffenes Selbst") gelehrt.

    'Selbst' ist einfach ein Wort.

    Ob und wie es existiert oder nicht ist irrelevant.

    Zitat

    Ein Bhikkhu, der ein Arahant ist,
    Vollendet, mit getilgten Makeln,
    Einer der den letzten Körper trägt,
    Er könnte noch immer sagen, "Ich sage",
    Und er könnte sagen, "Sie sprechen zu mir".
    Geschickt den Sprachgebrauch der Welt kennend,
    Nutzt er solche Ausdrucksweisen als bloße Redewendungen.

    Samyutta Nikaya 1.25 - Arahanta Sutta

    Alles anzeigen


    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

    Einmal editiert, zuletzt von nibbuti (24. Mai 2012 um 21:18)

  • Patita Dikshita
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    • 24. Mai 2012 um 21:15
    • #21

    Wie meinst du das Rasmus???

    Kannst du bitte genau erklären ohne Anspielungen auf irgendwelche Schlager??

    wär nett--danke

    om Patita

  • bel
    Gast
    • 24. Mai 2012 um 21:33
    • #22
    nibbuti:

    Beim Buddha wurde weder die eine Extreme ("da ist kein Selbst") noch die andere Extreme ("da ist ein so und so beschaffenes Selbst") gelehrt.


    Das ist einfach Relativismus und nicht der "mittlere Weg"

    _()_

  • Patita Dikshita
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    • 24. Mai 2012 um 22:06
    • #23

    Zu dem Thema und was Georg Grimm sagte:
    Georg Grimms Interpretation des Buddhismus unterscheidet sich von allen buddhistischen Richtungen Asiens durch seine Interpretation des Anatta. Er geht davon aus, dass der Buddha nicht lehren wollte, dass es im letzten Sinn kein Ich gibt, sondern dass er im Gegenteil das wahre und unsterbliche Ich des Menschen offenlegen wollte.

    Das habe ich gelesen-und so ergibt es für mich jedenfalls wieder-eine Logik in sich.
    Das wahre und unsterbliche ich.....

    Om Patita

  • Nyima
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    • 24. Mai 2012 um 22:19
    • #24

    Christian, willst Du nicht lieber wieder sinnfreie Schlagertexte á la "Oh Baby, ich will dich lieben" komponieren, anstatt die Welt mit einem weiteren wirren New-Age Buch zu beglücken? Und falls Dir das mittlerweile zu langweilig ist, dann versuch's doch weiter mit Deinen Prophezeiungen á la "Israelis räumen bald ihre besetzten Gebiete". Denn Interpretationen von Buddhas Lehre sind ganz offenbar wirklich nicht Dein Ding.

  • Noreply
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    • 24. Mai 2012 um 22:41
    • #25
    bel:
    Ellviral:

    Anhaftung an EINE LEHRE von einem Selbst.
    Diese Anhaftung hat er wohl sehr ernst gemeint. Denn es gibt, von Buddha, keine Lehre von einem Selbst.
    Das bedeutet das jede Lehre von einem Selbst verworfen werden muss. Oder bin ich jetzt auf ganz verwirrten Wegen.


    Ich glaub ja :) Ansonsten gibt es ja nur Ansichten von einem selbst (Selbst) - dhammas - und die sind auch ohne Selbst.
    Und über Ansichten hinaus gibt es nur Nibbana - und das ist dann ganz ohne Selbst.

    _()_

    Dann schließt sich ein nicht seinender Kreis: Das Selbst das behauptet: "Das ist nicht mein Selbst." ist dann im Nirvana gegründet und somit nicht mit Worten zu belegen, also der Klärung(wegen absoluter Klarheit) nicht zugänglich.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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