Exzessiver Alkoholkonsum ist aber auch kein Beweis dafür, dass Trungpa Alkoholiker war. Meine Leber ist bestimmt auch nicht mehr die allergesündeste (höchstens sie hat sich mittlerweile regeneriert) aufgrund von jahrelangem exzessiven Alkoholkonsum während meiner Jugend. Alkoholiker war bzw. bin ich deswegen trotzdem keiner...
Beiträge von Nyima
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Dann formulier ich's halt anders: Und da der Körper des guten Mannes nicht mehr unter uns weilt...
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yeshe_222:
Euch ist aber schon klar, dass das "Die Wahrheit" der Satire-Teil der taz ist?
Oje... bin kein taz Leser und hab das nicht gewusst - hat mich allerdings schon verwundert, dass die taz sowas unter der Rubrik "Wahrheit" publiziert...
Dann nehm ich jedenfalls den 2. Satz meines letzten Postings zurück... -
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Axel Benz:
Danke für den qualifizierten Kommentar.
Ich persönlich finde den Kommentar von Samten zu Goldner nicht wesentlich unqualifizierter als die Kommentare von Goldner zum tib. Buddhismus.Samten:dass Trungpa angeblich Alkie war, weisst du woher?
Jeder Student von Trungpa wird Dir ohne große Umschweife bestätigen, dass er gerne, oft und viel getrunken hat. -
Sorry Matthias, ich hab nur die Zitat-Funktion benutzt und die fügt dieses "XXX hat geschrieben" offenbar automatisch ein.
Für mich fällt diese Kolumne in der taz jedenfalls nicht einmal unter "schlampiger Journalismus", aber ich schreibe hier besser nicht, wie ich das nennen würde...
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Matthias65:
Zum Ehrenkodex eines Journalisten sollte normalerweise gehören, dass er oder sie gut recherchiert, Dinge nicht aus dem Kontext reißt, Zitate korrekt wiedergibt, Übersetzungen aus einer anderen Sprache beherrscht oder in Auftrag gibt.
Dieser Ehrenkodex ist nichts weiter als ein Mythos. Ein Journalist dem was an seiner Karriere liegt, hat nur einen "Ehrenkodex": Nur das zu schreiben, was das jeweilige Verlagshaus der jeweiligen Zeitung (oder des jeweiligen TV-Senders) für die er arbeitet gerne hätte. Und der "Eherenkodex" der Verlaugshäuser besteht darin, nur das zu publizieren, was ihre Kunden gerne hätten. Wobei mit "Kunden" nicht die Zeitungsleser (oder Fernsehzuschauer) gemeint sind, sondern die Konzerne und Lobbygruppen welche durch ihre Werbeannoncen und sonstigen "Spenden" das jeweilige Medium finanzieren. -
Hallo Doris,
Du hast natürlich völlig recht - über Christians Thesen zu diskutieren ist ziemlich nutzlos. Der einzige Grund, weshalb ich auf seine Thesen eingegangen bin ist dieser: Da dies ein öffentliches Forum ist und ich davon ausgehe, dass viele Leute hier her kommen um sich über das Buddhadharma zu informieren, wollte ich nur versuchen klarzustellen, wie die von ihm bzw. von Patita Dikshita dargelegten "Beweise" für das, was sie die "Ich-Lehre" des Buddhas nennen, zustande kommen.
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malsehen:
Das folgt aber leider auch nicht (um das non sequitur mal aufzunehmen): Nur weil Buddha die eine eigene Karma-Lehre im Unterschied zur vorherrschenden Lehre in seiner Umgebung dargestellt hat, hätte er auch alle anderen abweichenden Elemente mit gleicher Präsenz darstellen sollen? Können – ja, müssen, im Sinne eines »daraus folgt (logisch zwingend)« – nein.
Sorry, ich kann Dir nicht ganz folgen. Was meinst Du mit "alle anderen abweichenden Elemente mit gleicher Präsenz"?
Wenn der Grund, weshalb Buddha zögerte, Atman als das Selbst zu oft zu präsentieren darin bestand, dass der Atman des Buddha nicht der Atman der damaligen indischen Lehre war, dann folgt daraus, dass der Budhha aus dem selben Grund auch hätte zögern müssen, Karma zu oft zu präsentieren, da die Karma-Lehre des Buddha nicht die Karma-Lehre der damaligen indischen Lehre war.
Das ist alles, was ich gesagt habe, da diese zwei Dinge - Atman (als Grundlage für die Lehre von Anatman) sowie Karma - grundlegende Aspekte der buddhistischen Lehre sind, und beides sich in abweichender Form auch in verschiedenen hinduistischen philosophischen Systemen wiederfindet. Von "anderen abweichenden Elementen" habe ich nicht gesprochen und schon gar nicht habe ich impliziert, dass Buddha aus diesem Grund auch all die anderen abweichenden Elemente in gleicher Präsenz darstellen hätte sollen.
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Patita Dikshita:
[Dr. Karl Seidenstücker] schreibt: „Auch er (der Buddha) hat den Atman (das Ich, das Selbst) gesucht, aber auf indirektem Wege, indem er vom atta alles, was NICHT der Atta ist, absonderte.“
Klar hat er danach gesucht, und wenn man es so formulieren will, dann hat er auch alles, was nicht atta ist, abgesondert. Die wesentliche Sache ist aber die: schlussendlich hat er ALLES abgesondert und erkannt, dass es neben den 5 skandhas kein atta gibt.Patita Dikshita:...Buddha zögerte , den ATMAN als das Selbst zu oft zu präsentieren, weil der Atman des Buddha NICHT der Atman der damaligen indischen Lehre war...
Diese Aussage ist ein gutes Beispiel für das, was man in der formalen Logik non sequitur nennt. Diesem Argument zufolge hätte Buddha nämlich auch seine Lehre vom Karma nicht darlegen dürfen, da diese sich ebenfalls von der damals in seiner Umgebung vorherrschenden hinduistischen Lehre vom Karma unterschieden hat. -
Milou:
...ein "dressierter Affe" der zur Unterhaltung der Zuschauer Kunstücke vorführt...
Soviel zum Thema meine Postings bez. Lanooo1 wären aggressiv und wenig konstruktiv... Wenn Du mir eine einzige Stelle in meinen Postings zeigen kannst, wo ich Lanooo1 persönlich mit Bezeichnungen wie "dressierter Affe" oder ähnlichem angegriffen habe, dann überleg ich's mir vielleicht nochmal, Dir auf Deine PN zu antworten. Ansonsten spar Dir solche PNs in Zukunft bitte. -
Ich habe weder Zeit noch Lust um auf all die "Zitate" von Patita Dikshita einzugehen, welche als "Beweise" für die "Ich-Lehre" des Buddha hier aufgeführt wurden. Jedoch will ich anhand eines Beispieles kurz die Vorgehensweise von Grimm (und seinem geistigen Nachwuchs) aufzeigen, durch welche er zu seinen verkehrten Vorstellungen über das Selbst im Buddhadharma gelangt ist:
Patita Dikshita:„Das ist die wahre Atman(Selbst) Lehre, der wahre Atta-vada!“ (Sam. Nik. XLV, 4.)
Das, was in diesem Sutta aus dem Samyutta Nikaya am ehesten mit der obigen „Übersetzung“ korrespondiert, wäre folgende Stelle im originalen Pali-Text: „brahmaṃ vata, bho, yānaṃ / brahmayānarūpaṃ vata, bho.“
Eine recht wörtliche Übersetzung dieses Satzes wäre: „Das ist wahrlich das Fahrzeug (yānaṃ) der göttlichen (brahmaṃ) Praxis (vata). Das ist wahrlich die Form (rūpaṃ) eines Fahrzeugs (yānaṃ) der göttlichen Praxis (vata).“ Wobei „vata“ (Skt. vrata) im Zusammenhang mit Theravada-Schriften i.d.R. jedoch etwas mehr als nur „Praxis“ bedeutet - eher eine auf einem Gelübde basierende religiöse Praxis. Soviel zur Übersetzung dieses Satzes.
Dieses Sutta mit dem Titel Jāṇussoṇibrāhmaṇasuttaṃ aus dem Samyutta Nikaya XLV, 4 handelt von Anandas Begegnung mit dem Brahmanen Jāṇussoṇi in Savatthi, welcher dort mit einem Pferdewagen durch die Gegend kutschiert. Als die Leute (die Hindus wohlgemerkt!) in Savatthi diesen Brahmanen sehen rufen sie ihm zu: ‘‘Brahmaṃ vata, bho, yānaṃ! Brahmayānarūpaṃ vata, bho!“, also: „Das ist wahrlich das Fahrzeug der göttlichen Praxis! Das ist wahrlich die Form eines Fahrzeugs der göttlichen Praxis!“ Ananda geht danach zum Buddha und fragt ihn, ob es auch im Buddhadharma etwas vergleichbares zu diesem „Fahrzeug der göttlichen Praxis“ der Brahmanen geben würde, woraufhin der Buddha erklärt, dass man den Edlen Achtfachen Pfad des Buddhadharma damit vergleichen könne. Soviel zum Kontext dieses Satzes.
Das obige „Zitat“ ist also nicht nur völlig falsch übersetzt worden, sondern wurde zudem noch gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen um es so in "Einklang" mit den eigenen Vorstellungen zu bringen. Es heisst zwar, dass Grimm Pali beherrschte, da er jedoch ganz offensichtlich nicht einmal imstande war, einen so simplen Satz wie den obigen auch nur halbwegs korrekt zu übersetzten, erspare ich mir Erläuterungen über seine anderen "Übersetzungen".
Das nächste Zitat in Patita Dikshita's Posting welches dann als weiterer „Beweis“ für die Ich-Lehre des Buddha dienen soll stammt aus dem Chāndogya Upaniṣad – für alle, die es nicht wissen: dabei handelt es sich um eine Hindu-Schrift, hat also rein gar nichts mit dem Buddhadharma zu tun. Dies ist jedoch eine gängige Vorgehensweise in der New-Age Literatur: es werden einfach verschiedenste Aussagen verschiedener Religionen aus dem Zusammenhang gerissen und wild durcheinander gewürfelt, und daraus wird dann eine neue "Lehre" gebastelt die man dann allerdings keinesfalls "neu" nennt, sondern "original" oder "ursprünglich".
Patita Dikshita:„Wenn DU die Unreinheit austreibst, wirst DU frei von allem Schmutz ins erlesene Land NIBBANA gelangen!“
(Wer ist denn dieses Du , wenns da nichts gibt, wie Dalai Lama glaubt? )
Selbstverständlich benutzte der Buddha Worte wie „ich“ oder „du“ usw. wenn er über sich selbst oder mit anderen sprach. Wie hätte er denn sonst reden sollen? Etwa so: „Ich, der ich eigentlich gar kein „Ich“ bin, weil das was man umgangsprachlich „Ich“ nennt eigentlich leer von einem inhärenten Selbst ist, sage Dir, der Du eigentlich gar kein „Du“ bist, weil das was man umgangsprachlich „Du“ nennt eigentlich leer von einem inhärenten Selbst ist....“ ? Das wäre doch wohl keine vernünftige und sinnvolle Vorgehensweise, wenn man einfach nur sagen möchte: "Ich sage dir...."
Worte wie „ich“ oder „du“ sind im Buddhadharma nichts weiter als konventionelle konzeptuelle Konstrukte die eine vernünftige Konversation erleichtern – genauso wie das Wort „Wetter“. Wenn ich „Wetter“ sage, weiß jeder hier, was damit gemeint ist, obgleich „Wetter“ eigentlich nicht existiert. Es gibt Sonnenschein und Regen und Schnee und Hagel und Nebel, aber abseits dieser Phänomene gibt es kein wie auch immer geartetes oder fassbares „Ding“ namens „Wetter“. Genauso gibt es auch nach der Lehre Buddhas nur die 5 Skandhas und abseits davon kein wie auch immer geartetes oder fassbares „Ich“ oder „Selbst“.
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Patita Dikshita:
Und Nyima...dann sag uns doch was die grundlegenden Aspekte der buddhistischen Lehre sind.
Kurz gefasst:
Die Vier Edlen Wahrheiten (catvāri-āryasatyāni).
Das Abhängige Entstehen (pratītyasamutpāda).
Karma.Patita Dikshita:Oder schreib ein Buch......kann ja jeder machen....
Warum das Rad neu erfinden? Heutzutage gibt es dutzende gute Einführungen auf Deutsch und wohl 100te auf Englisch. -
Im übrigen zeugen die Fragen die er hier in anderen Diskussionen stellt davon, dass er für jemanden, der sich anmaßt ein Buch darüber zu schreiben, wie der Buddhismus wirklich sein sollte, reichlich wenig Ahnung von grundlegenden Aspekten der buddhistischen Lehre hat.
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Simo:
Was Lanoo, hier beschreibt, wird im tibetischen Buddhismus als "verkehrte Anschauung" bezeichnet. Eine Sichtweise, die letzten Endes nicht zur Befreiung führt.
Das Problem mit Typen wie Christian ist, dass sie nicht einfach sagen können, dass die Ideen die sie verbreiten auf ihrem eigenen Mist gewachsen sind (oder meinetwegen auch von Aliens vom Mars gechannelt wurden), sondern dass sie hergehen und ihre wirren Vorstellungen als die wahre Lehre Buddhas verkaufen und so Leute die ernsthaftes Interesse am Buddhadharma haben in die Irre leiten. Es reicht ihnen offenbar nicht, dass sie selbst verwirrt sind, nein, sie müssen auch noch andere verwirren. -
Lanooo1:
Nur weil etwas ohne Selbst ist, heisst es doch nicht, dass es kein Selbst gibt.
In den Schriften heißt es: sarvadharmā anātmānaḥ - alle Phänomene sind ohne (inhärentes) Selbst. Nicht etwas ist ohne Selbst, sondern alles ist ohne Selbst. Was ist daran so schwer zu verstehen?Grimm hatte völlig verwirrte Vorstellungen vom Buddhadharama, und Du ebenso. Das zeigt sich deutlich daran, dass Du Hindus wie Radhakrishnan zitierst um zu "belegen" dass Buddha ein inhärentes Selbst lehrte. Du kannst Deine Vorstellungen wie Du sie in Deinem Phantasieroman beschreibst nennen wie Du willst, mit dem Buddhadharma hat das alles jedoch rein gar nichts zu tun.
Stell Dir vor, ich geb Dir einen Apfel zu essen und erkläre Dir dann, dass ich Dir gar keinen Apfel, sondern eine Pizza gegeben hätte und nur ich allein weiß, was eine Pizza wirklich ist, während alle anderen falsch liegen, wenn sie diesbezüglich anderer Ansicht sind. Und genau das machst Du in Deinem Buch: Nur Du allein und Herr Grimm wissen, was die "wahre" Lehre Buddhas war, alle anderen liegen falsch. Wenn Du wirklich der Meinung bist, dass alle buddhistischen Lehrer, Schriften und Traditionen eine fehlgeleitete Auffassung des Buddhadharma haben und nur Du allein weißt, was der Buddha wirklich lehrte, dann hast Du ein ernsthaftes Problem mit einem übersteigerten Ego - davon zeugt auch Deine Aussage, dass Du Dich als Gegenbewegung zum Buddhismus wie ihn der Dalai Lama lehrt siehst.
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Christian, willst Du nicht lieber wieder sinnfreie Schlagertexte á la "Oh Baby, ich will dich lieben" komponieren, anstatt die Welt mit einem weiteren wirren New-Age Buch zu beglücken? Und falls Dir das mittlerweile zu langweilig ist, dann versuch's doch weiter mit Deinen Prophezeiungen á la "Israelis räumen bald ihre besetzten Gebiete". Denn Interpretationen von Buddhas Lehre sind ganz offenbar wirklich nicht Dein Ding.
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Rasmuss:
Hi Zorita,
Zitatich habe vor Jahren diese Ausgabe gelesen:
Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben
Das hab ich auch vorhin im Buchhandel gesehen. Bei Amazon hat es beste Kritiken bekommen. U.a. dass es für Einsteiger in die Thematik verständlich und nicht komplex ermüdent geschrieben ist..!
Wenn Du noch nicht viel Erfahrung mit dem Vajrayana hast würde ich Dir vom Bardo Thodöl abraten & Dir eher Sogyal Rinpoche's Buch empfehlen. Darin findest Du nicht nur eine Einführung ins Bardo Thodöl, sondern auch eine recht gute Einführung in die Lehren des Vajrayana im allgemeinen. Ohne das nötige Grundlagenwissen über das Vajrayana wird das Bardo Thodöl vermutlich eher verwirrend als aufschlussreich für Dich sein. -
Hanzze.:
Ein großes Mysterium, dass in anderen Traditionen nicht so besteht sind allgemein bekannte Übersetzungen der tibetischen Version der Vinaya. Oft wird spekuliert, dass es sich dabei um etwas anderes handelt als die bekannten Paliübersetzungen.
Tashi deleg!Diesbezüglich sollte es es eigentlich nicht sonderlich viele Spekulationen geben, da die Sachlage recht klar ist: Die meisten heute verbreiteten buddhistischen Traditionen folgen dem Vinaya der Theravada Tradition, welches in Pali verfasst worden ist. Das in Tibet vorherrschende Vinaya-System beruht jedoch auf der Übersetzung des ursprünglich in Sanskrit verfassten Vinaya der Mulasarvastivada Tradition. Es gibt zwar einige Unterschiede zwischen diesen beiden Vinaya Traditionen, im großen und ganzen sind sie jedoch, was die enthaltenen Regeln betrifft, identisch - was wohl auch der Grund dafür ist, dass bis heute nur geringe Teile des Mulasarvastivada-Vinaya in westliche Sprachen übersetzt worden ist.
Hanzze.:Vielleicht hat ja der eine oder andere einen Draht zu Übersetzungen die frei zugänglich sind.
Einige Auszüge aus der tibetischen Übersetztung des Mulasarvastivada-Vinaya finden sich z.B. im Jamgon Kongrul Lodro Taye' s "Buddhist Ethics".
Einer der Unterschiede zwischen dem Pali- und dem Mulasarvastivada-Vinaya besteht darin, dass letzteres neben den eigentlichen Regeln auch sehr viele zusätzliche Geschichten enthält. Einige Übersetzungen davon finden sich in "Die Erzählstoffe des Mulasarvastivada-Vinaya" von Jampa Losang Panglung.
LG,
Nyima