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Diamantweg und Theravada

  • milarepa15
  • 17. Juli 2011 um 12:11
  • Zum letzten Beitrag
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    • 12. August 2012 um 10:32
    • #101
    malsehen:

    Aber man darf sich schon ansehen, dass Herr N. ein recht intelligent auf eine aher allgemeine Nachfrage ("ich will ein Loch in die Wand bohren" = "ich suche was buddhistisches") gematchtes Marketing betreibt.


    Die Selbst-Darstellung/Präsentation auf buddhistischen Veranstaltungen ist auch der Selbst-Darstellung von Firmen auf Industriemessen nicht unähnlich 8)

  • Amitabha
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    • 12. August 2012 um 17:45
    • #102

    Warum sollte Erleuchtung mit Erleuchtung inkompatibel sein? :)

    Es sind alles nur Formen, wie das was im Menschen angelegt ist, verwirklicht wird. Man kann sich natürlich an Formen aufhängen, genauso wie "Katholiken" sich zu "Evangelen" abgrenzen, aber wir sind alle Menschen und der Weg, wie sich Erleuchtung manifestiert ist auf allen Wegen gleich: durch harte Arbeit an sich selbst :grinsen:

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • Onyx9
    Gast
    • 12. August 2012 um 19:18
    • #103

    Muß man denn Bedürfnisse als Begierden bezeichnen ?
    Dhamma ist doch eine sehr lebendige "Sache".

    Wer möchte beurteilen, ob die Tugend dieses Mannes nicht vollkommen ist ?

  • Grund
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    • 12. August 2012 um 20:17
    • #104
    Amitabha:

    ...aber wir sind alle Menschen und der Weg, wie sich Erleuchtung manifestiert ist auf allen Wegen gleich: durch harte Arbeit an sich selbst :grinsen:


    Der ist gut 8)

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 09:16
    • #105
    Grund:
    Amitabha:

    ...aber wir sind alle Menschen und der Weg, wie sich Erleuchtung manifestiert ist auf allen Wegen gleich: durch harte Arbeit an sich selbst :grinsen:


    Der ist gut 8)


    Wie sonst? :?:

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
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    • 13. August 2012 um 10:27
    • #106
    Amitabha:
    Grund:


    Der ist gut 8)


    Wie sonst? :?:


    Nicht jeder Witz ist gut. "An sich selbst arbeiten" ist schon sehr gut 8)

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 10:29
    • #107
    Grund:


    Nicht jeder Witz ist gut. "An sich selbst arbeiten" ist schon sehr gut 8)


    wieso ist das ein Witz? erklär mal näher!

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
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  • Grund
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    • 13. August 2012 um 10:31
    • #108
    Amitabha:
    Grund:


    Nicht jeder Witz ist gut. "An sich selbst arbeiten" ist schon sehr gut 8)


    wieso ist das ein Witz? erklär mal näher!


    Nein, unmöglich. Wenn's für dich keiner ist, ists gut. Für mich ists einer und das ist auch gut. 8)

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 10:33
    • #109
    Grund:
    Amitabha:


    wieso ist das ein Witz? erklär mal näher!


    Nein, unmöglich. Wenn's für dich keiner ist, ists gut. Für mich ists einer und das ist auch gut. 8)


    du machst dich lustig, hältst meinen post für einen witz, erklärst aber nichts.

    Und wenn man nachhakt kneifst du.

    Was soll ich davon halten? ;)

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  • Grund
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    • 13. August 2012 um 10:34
    • #110
    Amitabha:


    Und wenn man nachhakt kneifst du.

    Was soll ich davon halten? ;)


    Dass ich kneife, weil eine Erklärung unmöglich ist. 8)

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 10:38
    • #111
    Grund:
    Amitabha:


    Und wenn man nachhakt kneifst du.

    Was soll ich davon halten? ;)


    Dass ich kneife, weil eine Erklärung unmöglich ist. 8)


    du deutest in VIER Posts was an, was du nicht erklären kannst? Sorry wenn da nichts von dir kommt, gehe ich nicht mehr drauf ein.

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
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  • malsehen
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    • 13. August 2012 um 10:51
    • #112

    Die Tatsache, dass A etwas witzig findet und B evtl. nicht ist 1. Grundschulklasse Humorkunde.


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

  • Doris
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    • 13. August 2012 um 10:53
    • #113

    Das Selbst, das Selbst, das Selbst, schon wieder … :D:D:D

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Amitabha
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    • 13. August 2012 um 10:54
    • #114
    malsehen:

    Die Tatsache, dass A etwas witzig findet und B evtl. nicht ist 1. Grundschulklasse Humorkunde.

    PEACE BROTHER!!!

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • malsehen
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    • 13. August 2012 um 11:07
    • #115
    Amitabha:

    PEACE BROTHER!!!


    Aber immer. Ich finde Ping-Pong eine sehr friedliche Sportart.


    Hochachtungsvoll
    Mal Sehen

  • Amitabha
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    12. August 2012
    • 13. August 2012 um 11:09
    • #116
    malsehen:
    Amitabha:

    PEACE BROTHER!!!


    Aber immer. Ich finde Ping-Pong eine sehr friedliche Sportart.


    mich stresst's mehr, sorry :(

    Die höchste Weisheit ist jene, die die Illusion beendet, daß irgendwas ausserhalb von mir existiert
    (Die Muttergöttin Tripura Rahasya)

  • yeshe_222
    Gast
    • 13. August 2012 um 11:57
    • #117
    Amitabha:
    malsehen:


    Aber immer. Ich finde Ping-Pong eine sehr friedliche Sportart.


    mich stresst's mehr, sorry :(

    >> sorry :lol:<<
    => hätte ich besser gefunden 8)

  • Echo7
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    • 14. August 2012 um 09:03
    • #118

    Man kann doch auch alle buddhistischen Richtungen praktizieren.solange man das schafft und es einem hilft auf dem Weg zur Erleuchtung.So hat man dann eine universelle Erleuchtung.Vielleicht kommt man dann eher ins Nirwana. :lol:
    Grüße echo7

  • Sukha
    Gast
    • 20. August 2012 um 18:26
    • #119
    Onyx9:

    Für mich hab ich da ein Bild: Theravada ist die Basis, .....

    Ich greife das noch mal auf, da dies in ähnlicher Form immer wieder behauptet wird von den Mahayanaschulen.

    Die Frage ist nun, warum übt man dann nicht zuerst diese Basis?
    Wenn dem nämlich so wäre, würden alle Tibetischorientierten z.B. mindestens Heilige sein, bevor sie überhaupt mit dem Tibetischen "Sonderteil" , der sogenannten Weiterentwicklung wie z.B. Niederwerfungen, Tibetischer Tantra, Taraglaube usw., die der Buddha nämlich nicht gelehrt hat beginnen könnten.

    ()

  • Simo
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    • 20. August 2012 um 23:10
    • #120
    Sukha:
    Onyx9:

    Für mich hab ich da ein Bild: Theravada ist die Basis, .....

    Ich greife das noch mal auf, da dies in ähnlicher Form immer wieder behauptet wird von den Mahayanaschulen.

    Die Frage ist nun, warum übt man dann nicht zuerst diese Basis?
    Wenn dem nämlich so wäre, würden alle Tibetischorientierten z.B. mindestens Heilige sein, bevor sie überhaupt mit dem Tibetischen "Sonderteil" ,

    ()

    In dieser Aussage sind zwei Dinge, die ich richtigstellen möchte:

    erstens: man muss kein "Heiliger" auf der Stufe des Hinayana sein, um Mahayana und Vajrayana praktizieren zu können. Man muss die Basis, das Hinayana aber verstehen. Die Praxis des Hinayana, z.B.in seinen Aspekten von Achtsamkeit und Ethik ist in den beiden weiteren Fahrzeugen enthalten und wird vorausgesetzt. Man baut das Haus vom Fundament her auf.

    zweitens:

    Zitat

    der sogenannten Weiterentwicklung wie z.B. Niederwerfungen, Tibetischer Tantra, Taraglaube usw., die der Buddha nämlich nicht gelehrt hat beginnen könnten.

    Das ist eine Behauptung welche die Theravadins anstellen. Die Mahayanins und Vajrayanins führen ihre Lehren ebenso auf den Buddha zurück. Die Frage, wer Recht hat erübrigt sich eigentlich. Wer kann schon mit Sicherheit sagen, was der Buddha tatsächlich lehrte. Darum geht es auch nicht, es geht darum, wie Buddhismus heute gelebt, verstanden und praktiziert wird und ob die Resultate der Praxis eintreten oder nicht.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Tsultrim Dorje
    Gast
    • 21. August 2012 um 22:32
    • #121
    Simo:
    Sukha:

    Ich greife das noch mal auf, da dies in ähnlicher Form immer wieder behauptet wird von den Mahayanaschulen.

    Die Frage ist nun, warum übt man dann nicht zuerst diese Basis?
    Wenn dem nämlich so wäre, würden alle Tibetischorientierten z.B. mindestens Heilige sein, bevor sie überhaupt mit dem Tibetischen "Sonderteil" ,

    ()

    In dieser Aussage sind zwei Dinge, die ich richtigstellen möchte:

    erstens: man muss kein "Heiliger" auf der Stufe des Hinayana sein, um Mahayana und Vajrayana praktizieren zu können. Man muss die Basis, das Hinayana aber verstehen. Die Praxis des Hinayana, z.B.in seinen Aspekten von Achtsamkeit und Ethik ist in den beiden weiteren Fahrzeugen enthalten und wird vorausgesetzt. Man baut das Haus vom Fundament her auf.

    zweitens:

    Zitat

    der sogenannten Weiterentwicklung wie z.B. Niederwerfungen, Tibetischer Tantra, Taraglaube usw., die der Buddha nämlich nicht gelehrt hat beginnen könnten.

    Das ist eine Behauptung welche die Theravadins anstellen. Die Mahayanins und Vajrayanins führen ihre Lehren ebenso auf den Buddha zurück. Die Frage, wer Recht hat erübrigt sich eigentlich. Wer kann schon mit Sicherheit sagen, was der Buddha tatsächlich lehrte. Darum geht es auch nicht, es geht darum, wie Buddhismus heute gelebt, verstanden und praktiziert wird und ob die Resultate der Praxis eintreten oder nicht.

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    Sehr gut.

  • Elliot
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    • 22. August 2012 um 09:57
    • #122
    Simo:

    erstens: man muss kein "Heiliger" auf der Stufe des Hinayana sein, um Mahayana und Vajrayana praktizieren zu können. Man muss die Basis, das Hinayana aber verstehen. Die Praxis des Hinayana, z.B.in seinen Aspekten von Achtsamkeit und Ethik ist in den beiden weiteren Fahrzeugen enthalten und wird vorausgesetzt. Man baut das Haus vom Fundament her auf.


    Also könnte man sagen, dass im Vajrayana dieselben "Fundamente" wie im Hinayana "geschaffen" werden, dann aber der Weg des Hinayana nicht vollendet wird, sondern stattdessen einem angenehmer und schneller erscheinenden Abzweig weiter gefolgt wird?

    Viele Grüße
    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • nibbuti
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    • 22. August 2012 um 10:12
    • #123
    Simo:
    Zitat

    der sogenannten Weiterentwicklung wie z.B. Niederwerfungen, Tibetischer Tantra, Taraglaube usw., die der Buddha nämlich nicht gelehrt hat beginnen könnten.

    Das ist eine Behauptung welche die Theravadins anstellen. Die Mahayanins und Vajrayanins führen ihre Lehren ebenso auf den Buddha zurück. Die Frage, wer Recht hat erübrigt sich eigentlich. Wer kann schon mit Sicherheit sagen, was der Buddha tatsächlich lehrte. Darum geht es auch nicht, es geht darum, wie Buddhismus heute gelebt, verstanden und praktiziert wird und ob die Resultate der Praxis eintreten oder nicht.


    Hi Simo

    Welche Resultate treten denn bei dir ein aus Niederwerfungen, Tantra und Taraglaube?

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Syia
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    • 22. August 2012 um 10:36
    • #124
    nibbuti:
    Simo:

    Das ist eine Behauptung welche die Theravadins anstellen. Die Mahayanins und Vajrayanins führen ihre Lehren ebenso auf den Buddha zurück. Die Frage, wer Recht hat erübrigt sich eigentlich. Wer kann schon mit Sicherheit sagen, was der Buddha tatsächlich lehrte. Darum geht es auch nicht, es geht darum, wie Buddhismus heute gelebt, verstanden und praktiziert wird und ob die Resultate der Praxis eintreten oder nicht.


    Hi Simo

    Welche Resultate treten denn bei dir ein aus Niederwerfungen, Tantra und Taraglaube?

    :)

    nibbuti, ich finde das ist ein sehr ( zu ) persönliche Frage, die du hier stellst. Hättest du Lust dich hier derart zu entkleiden ?

    Wenn es für uns keine Resultate gäbe, würden wir diese Art der Praxis nicht ausüben.

  • Simo
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    • 22. August 2012 um 11:59
    • #125
    Elliot:
    Simo:

    erstens: man muss kein "Heiliger" auf der Stufe des Hinayana sein, um Mahayana und Vajrayana praktizieren zu können. Man muss die Basis, das Hinayana aber verstehen. Die Praxis des Hinayana, z.B.in seinen Aspekten von Achtsamkeit und Ethik ist in den beiden weiteren Fahrzeugen enthalten und wird vorausgesetzt. Man baut das Haus vom Fundament her auf.


    Also könnte man sagen, dass im Vajrayana dieselben "Fundamente" wie im Hinayana "geschaffen" werden, dann aber der Weg des Hinayana nicht vollendet wird, sondern stattdessen einem angenehmer und schneller erscheinenden Abzweig weiter gefolgt wird?

    Viele Grüße
    Elliot

    Nein. Man könnte sagen, dass einem das Ziel des Hinayana, die persönliche Befreiung, nicht als ausreichendes Ziel erscheint. Man richtet sich auf die Befreiung aus um allen Wesen nützen zu können, also auf Bodhichitta.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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