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  1. Buddhaland Forum
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Meditation der Grundpfeiler der buddhistischen Praxis ?

  • Matthie
  • 16. April 2026 um 07:25
  • Zum letzten Beitrag
  • Ochse
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    • 30. April 2026 um 11:12
    • #51
    mukti:

    Man sieht es ja gut in diesem Forum, schreibe was über Wiedergeburt oder Devas und du landest in der kleinen Ecke traditionalistischer Sonderlinge. Meditation ja, aber höhere Geisteskräfte? Metaphysische Spekulation.

    Natürlich besteht im säkularen, 'westlichen' Buddhismus immer die Gefahr eines 'Dharma light', aber auch 'traditionalistische Sonderlinge' können sich irren.

    Im Mappo gehen wir alle auf dünnem Eis...😁

  • Mahasi
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    • 30. April 2026 um 11:13
    • #52
    Matthie:

    zu einer Situation geführt, die oft als die „zwei Buddhismen“ im Westen beschrieben wird...


    Die Bedürfnisse und Ausdrucksformen beider Gruppen sind fundamental verschieden...


    schatztruhe-palikon.net

    Das ist doch alles ziemlich grobschlächtig, ebenso wie der Faden zum westlichen und östlichen Denken, wo man eher aufpassen sollte, kolonialistisches Denken nicht einfach fortzuschreiben.


    Als ob asiatische Buddhisten, egal wo, nicht meditieren würden, siehe zum Beispiel Jordts Burma's Mass Lay Meditation Movement.

  • Matthie
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    • 30. April 2026 um 11:46
    • #53

    Der Faden westliches und östliches Denken ist absolutes schwarz - weiß denken und damit sehr Verallgemeinernd.

    Bietet damit unendlich Angriffsfläche.

    Ich mache das aber um bestimmte Unterschiede plakativ zu machen.

    Vielleicht ( eher sicher ) ist eine differenziertere Beschreibung besser.

    Hatte ich aber auch so ausgedrückt!


    Auch bei dem Beispiel des vietnamesischen Tempels und des Zenmeditationszentrum ist das ein schwarz-weiß Bild.

    Ich finde es sehr treffend und beschreibt gut mein Missverständnis.


    Ich habe beide Fäden angelegt um etwas zu lernen und nicht um zu belehren.

    Vondem her freue ich mich über Gegenrede und differenzierte Betrachtungen 😉

  • mukti
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    • 30. April 2026 um 16:32
    • #54
    Ochse:

    Natürlich besteht im säkularen, 'westlichen' Buddhismus immer die Gefahr eines 'Dharma light', aber auch 'traditionalistische Sonderlinge' können sich irren.

    Im Mappo gehen wir alle auf dünnem Eis...😁

    Diese Mappo-Einteilung kannte ich noch gar nicht. Wenn sie stimmt, sind Praxis und Erleuchtung in unserer Zeit gar nicht mehr möglich. Im Theravada glauben das auch einige Laien und Ordinierte.

    Naja, ich lege mich da lieber nicht fest, aber nach Niedergang des Dharma sieht es natürlich schon aus.

    Mit Metta, mukti.


  • Mahasi
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    • 1. Mai 2026 um 12:41
    • #55
    Ochse:

    Natürlich besteht im säkularen, 'westlichen' Buddhismus immer die Gefahr eines 'Dharma light'


    Darin liegt keine Gefahr, sondern eine Notwendigkeit. Ein Buddhismus, der das Überweltliche verneint, ist "light".

    Einmal editiert, zuletzt von Mahasi (1. Mai 2026 um 12:48)

  • Ochse
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    • 1. Mai 2026 um 15:03
    • #56
    Mahasi:

    Darin liegt keine Gefahr, sondern eine Notwendigkeit. Ein Buddhismus, der das Überweltliche verneint, ist "light".

    Natürlich, wie sollte es auch anders sein.

  • Matthie
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    • 2. Mai 2026 um 08:18
    • #57

    Buddhismus „light“ .


    Was für eine starke Wirkung ein einziges Wort haben kann.

    Ich kann das weder beurteilen. Versuche mir ja grad erst ein Bild zu machen über die verschiedenen Buddhistischen Strömungen.

    Noch möchte ich es bewerten.

    Die Notwendigkeit etwas zu entwickeln modernisieren und an die heutige Zeit anzupassen sehe ich aber nicht als „nice to have“ sondern als Notwendigkeit.

    Wenn die katholische Kirche nicht so verkrustet wäre, hätte Sie durchaus mehr Zukunftspotential.

    Dinge wie Zölibat, Entmachtungen von Laienbewegungen, streng autoritäre Strukturen sind veraltet und es gibt nicht ohne Grund den synodalen Weg.


    Das man die Bibel teilweise umschreiben/uminterpretieren muss für die heutige Zeit empfinde ich als logisch.

    Die Lehre Buddhas hat in Ihren Kernaussagen bis heute Ihre Gültigkeit.

    Während ich das schreibe, denke ich bereits ob ich das zu verklärt sehe?

    Der säkulare Buddhismus hat definitiv seine Berechtigung und ich finde Ihn ebenso spannend und eine logische Entwicklung, wie die traditionellen Richtungen.

  • Aravind
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    • 2. Mai 2026 um 21:04
    • #58
    Matthie:

    Wenn die katholische Kirche nicht so verkrustet wäre, hätte Sie durchaus mehr Zukunftspotential.

    Da möchte ich Zweifel anmelden. Wenn auch als religions-theroretischer Laie: Die meisten Religionen überleben über Jahrhunderte, *weil* sie hohe Anforderungen an ihre Gläubigen stellen. Das sichert die eigene Einzigartigkeit und verhindert zu viele Verluste durch Abtrünnige wegen der sonst versunkenen Kosten.


    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Aravind
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    • 2. Mai 2026 um 21:04
    • #59
    Matthie:

    Die Lehre Buddhas hat in Ihren Kernaussagen bis heute Ihre Gültigkeit.

    Während ich das schreibe, denke ich bereits ob ich das zu verklärt sehe?

    Da gibt es nichts zu verklären. Kann man selbst überprüfen, ob das für einen stimmt, oder nicht.


    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Matthie
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    • 3. Mai 2026 um 05:53
    • #60
    Aravind:

    Da möchte ich Zweifel anmelden. Wenn auch als religions-theroretischer Laie: Die meisten Religionen überleben über Jahrhunderte, *weil* sie hohe Anforderungen an ihre Gläubigen stellen. Das sichert die eigene Einzigartigkeit und verhindert zu viele Verluste durch Abtrünnige wegen der sonst versunkenen Kosten.

    Da sprichst Du eine guten und wahrscheinlich wahren Punkt an.

    Habe kurz überlegt:

    Die Reformation von Martin Luther hat ja zu einer Spaltung in der Kirche geführt und nicht zur Erneuerung.

    Hm vielleicht ist es tatsächlich nicht so leicht möglich innerhalb eines Systems große Veränderungen/Erneuerungen zu entwickeln und Erneuerung in einer neuen Richtung/Strömung ein möglicher Ausweg.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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