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SN 22.59

  • Qualia
  • 23. Januar 2026 um 09:26
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    • 23. Januar 2026 um 09:26
    • #1

    Verbundene Lehrreden 22.59

    6. Das Kapitel über Verwicklung

    Das Kennzeichen dessen, was ohne Selbst ist.

    Grundlage https://suttacentral.net/sn22.59/de/sabbamitta


    „Alle Körper/Dinge sind ohne Selbst. Denn wenn Körper Selbst wären, würden sie nicht dem Zerfallen unterliegen. Das Selbst könnte Körper veranlassen: Körper soll so sein! Körper soll nicht so sein! Weil aber Körper ohne Selbst sind, werden sie zerfallen. Kein Selbst kann Körper veranlassen, so zu sein, wie das Selbst es will, da das Selbst nicht Körper ist.

    Gleiches gilt für die Skandha, die fünf Anhäufungen, die nicht der Körper sind:

    1. Körperempfinden 2. Wahrnehmung 3. Gefühl 4. Bewusstsein 5. Willensbildungsprozesse sind ohne Selbst.

    1–5, Skandha ist ohne Selbst. Denn wenn Skandha Selbst wären, würden sie nicht dem Zerfall unterliegen. Das Selbst könnte Skandha veranlassen: ‚Skandha sollen so sein! Skandha sollen nicht so sein!‘ Weil aber Skandha ohne Selbst sind, werden sie zerfallen. Und Selbst kann Skandha nicht veranlassen: ‚Skandha sei so! Skandha sei nicht so!‘


    Was denkt ihr? Sind Körper beständig oder unbeständig?“

    „Unbeständig, Herr.“

    „Aber wenn sie unbeständig sind, sind sie Leiden oder Glück?“

    „Leiden, Herr.“

    „Aber wenn sie unbeständig und leidend sind, weil sie zerfallen müssen, kann man sie dann so sehen: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst‘?“

    „Nein, Herr.“


    1. Körperempfinden 2. Wahrnehmung 3. Gefühl 4. Bewusstsein 5. Willensbildungsprozesse sind ohne Selbst.

    „Sind 1-5, Skandha beständig oder unbeständig?“

    „Unbeständig, Herr.“

    „Aber wenn sie unbeständig sind, sind sie Leiden oder Glück?“

    „Leiden, Herr.“

    „Aber wenn sie unbeständig und darum Leiden sind, weil sie zerfallen, kann man es dann so sehen: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst‘?“

    „Nein, Herr.“

    „Daher sollt ihr jegliche Art von Körper und Skandha – vergangen, zukünftig oder gegenwärtig, innen oder außen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah – wahrhaftig mit rechter Weisheit sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht das Selbst.‘“


    Selbst ist nicht Skandha und Skandha ist nicht Körper. Wenn das so ist, kann Selbst weder Körper noch Skandha sein. Körper bedingt Skandha und Skandha bedingt Selbst. Ohne Körper keine Wahrnehmungen, ohne Wahrnehmungen kein Selbst, ohne Selbst kein Ich – das meint: das ist mein, das bin ich. Das Ich das meint, ist das Ergreifende und bedingt das Festhaltende. Das Festhaltende ist der Auslöser/Mara für das bedingte Entstehen des Leidens, durch die Verblendung des Wissens, dass weder Körper noch Skandha noch Mara das Selbst sind.


    Wie wird bedingt? Die Teilchen bewirken durch ihre Wechselwirkungen die Naturgesetze und dadurch die zusammengesetzten Dinge. Die zusammengesetzten Dinge bewirken durch ihre Wechselwirkungen und wechselseitigen Abhängigkeiten die Körper von Lebewesen. Die Lebewesen bewirken durch ihre eigenen wechselseitigen Abhängigkeiten von Körper und Skandha das Selbst. Das Selbst bewirkt durch das Verarbeiten der im Gehirn eintreffenden Skandha-Sinneseindrücke sein Handeln. Die Erfahrungen nach dem Handeln erschaffen Erfahrungen, die als veränderliche Schablonen gespeichert werden.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Samadhi1876
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    • 23. Januar 2026 um 12:08
    • #2

    Vielleicht als Ergänzung noch ganz gut dieser Beitrag (gibt sicherlich auch noch andere) zur Entstehung des psychologischen Selbst:

    Wer bin ich? - Teil 1 - Die Entstehung des Selbst
    Was ist das eigentlich - mein Selbst - und mein wahres Selbst? Und wie kann ich mich durch Achtsamkeit damit verbinden. Diesen Fragen widme ich mich in der…
    www.ursachewirkung.com


    Und die DNA fällt mir noch ein. Also Erbgut. Womöglich sind dort auch „bildliche Erinnerungen“ gespeichert

    2 Mal editiert, zuletzt von Samadhi1876 (23. Januar 2026 um 12:19)

  • Qualia
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    • 23. Januar 2026 um 12:39
    • #3

    Die DNA der sich einnistenden Eizelle ist in meinem Denken der Körper meines Ich-Seins überhaupt, schon weil sie in fast allen meinen Zellen bleibt, was sie von Anfang an war. Weiter herunter kann ich kein Lebewesen dekonstruieren, auf die erste Zelle durch die Meiose. Natürlich enthält die DNA eines lebenden Wesens alle Evolutionen seiner Vorfahren.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

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    • 20. Februar 2026 um 16:51
    • #4

    Angefügte Analyse zu SN 22.59

    Die sieben Punkte Analyse: des Wagens oder jenes Lebewesens-

    dieses Körpers und Skandha:


    # Der Wagen oder jenes Lebewesen ist die Vermutung einer Erscheinung, die diese Person ergreifen, festhalten, verlassen kann. #


    Der Wagen oder jenes Lebewesen ist nicht identisch mit seinen Teilen.

    Dieser Körper ist nicht identisch mit seinen Teilen oder seinen Skandha.


    # Dieser Körper und seine Skandha sind Erscheinungen, die diese Person glaubt, ergreifen, festhalten, loslassen zu können. #


    Der Wagen oder jenes Lebewesen existiert nicht getrennt von seinen Teilen.

    Dieser Körper existiert weder getrennt von seinen Teilen noch von seinen Skandha.


    Der Wagen oder jenes Lebewesen ist nicht in seinen Teilen vorhanden.

    Dieser Körper ist weder in seinen Teilen noch in seinen Skandha vorhanden.


    Der Wagen oder jenes Lebewesen ist nicht ein Gefäß für seine Teile

    Dieser Körper ist nicht ein Gefäß für seine Teile und seine Skandha.


    Der Wagen oder jenes Lebewesen ist nicht der Besitzer seiner Teile

    Dieser Körper ist nicht Besitzer seiner Teile oder seiner Skandha.


    Der Wagen oder jenes Lebewesen ist nicht die Gestalt seiner Teile

    Dieser Körper ist nicht die Gestalt seiner Teile oder seiner Skandha.


    Der Wagen oder jenes Lebewesen ist nicht die Ansammlung seiner Teile.

    Dieser Körper ist nicht die Ansammlung seiner Teile oder seiner Skandha.


    Das Ergebnis der Analyse ist - kurz gesagt - , dass der Wagen oder jenes Lebewesen/dieser Körper und Skandha auf keine dieser sieben Arten existiert, sondern nur in Abhängigkeit von Ursachen, Bedingungen und Erscheinungen ohne Eigenschaften existiert und kein Eigenwesen besitzt, also ohne einen Kern der aus sich selbst erscheint. Wie es in es in SN 22.95 heißt.


    Wagen, jenes Lebewesen, dieser Körper mit seinen Skandha existieren ohne jede Begründung, Rechtfertigung oder Absicht.

    Begründungen, Rechtfertigungen, Absichten können nur von einem Lebewesen gefunden, gegeben, geglaubt werden, das einen Persönlichkeitsglauben hat, sich mit seinem Körper und seinen Skandha, jenem Wagen oder Lebewesen identifiziert und überzeugt ist, dass es diese ergreifen, festhalten und loslassen kann, wie es ihm gefällt.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Qualia (20. Februar 2026 um 17:00)

  • Qualia
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    • 20. März 2026 um 18:22
    • #5

    22.59 – Anattalakkhaṇa‑Sutta in einer radikal reduzierten, wesentlichen Version, ohne Ritual, ohne Mythos, ohne Ausschmückung, nur die funktionale Aussage.


    Das Wesentliche
    Skandha, die fünf Prozess‑Bündel, nama, werden untersucht:
    1- rūpa-skandha(Formprozesse)
    2- vedanā-skandha (Reaktivität)
    3- saññā-skandha (Markierung)
    4- saṅkhāra-skandha (Musterbildung)
    5- viññāṇa-skandha (Bewusstseins‑Ereignis)


    2. Jedes Bündel wird auf drei Weisen negiert.
    Buddha zeigt für jedes der fünf:
    nicht mein – nicht ich – nicht meine Identität.


    3. Das ist die gesamte Struktur. Warum?
    Weil jedes Bündel:
    - vergänglich ist
    - bedingt entsteht
    - nicht kontrollierbar ist
    - kein Subjekt enthält
    - kein Ich trägt


    4. Was bleibt übrig?
    Kein Bestandteil der Erfahrung kann als „Ich“ genommen werden.
    Identität ist eine Zuschreibung, kein Bestandteil der Wirklichkeit.


    5.Die Essenz in einem Satz:
    Alles, was als Ich genommen wird, ist ein Prozessbündel.
    Keines dieser Bündel ist mein, keines bin ich, keines ist Identität.

    Skandhas sind Funktionen, keine Eigenschaften eines Selbst.
    Identität ist nicht mein, Identität bin ich nicht,
    „Ich“ ist nur ein sprachlicher Marker – kein Träger.


    6. Die Essenz in Buddhas Logik:
    - Was vergänglich ist → kann nicht Ich sein
    - Was bedingt ist → kann nicht Ich sein
    - Was nicht kontrollierbar ist, kann nicht Ich sein
    Darum:
    Kein Skandha ist Ich.
    Kein Skandha ist mein.
    Kein Skandha ist Identität.


    7. Leben ist kontinuierlich.
    Das Lebewesen ist innerhalb seiner Halbwertszeit kontinuierlich.
    Aber seine Skandhas sind getaktet. Dieses Getaktetsein,
    erzeugt die Illusion, dass alles getaktet sei, und damit ein „Ich“.


    Qualia Anfügungen.


    „Ich bin Leben“ ist korrekt. (Ich ohne Ich, Ich ohne Identität)
    Warum?
    Weil „Leben“ hier bedeutet:
    kontinuierlicher Stoffwechsel, Formprozesse, Reaktivität, biologische Selbstorganisation
    Das ist kontinuierlich, analog, ohne Taktung. Das ist die einzige Ebene, die wirklich durchläuft und mit dem Tod vollkommen zerfällt, in den vor rupa-nama-Zustand: ayijja + sankhāra bedingen viññāna, viññāna bedingt rupa-nama, es ist unmöglich, dass auch nur ein Körper so durch viññāna bedingt wird wie der zerfallene. Jedes Lebewesen ist einmalig, hat seine Lebenszeit und seinen Tod.

    Darum ist der Satz „Ich bin Leben“ zulässig. (Ich ohne Identität, Ich ohne Ich)
    „Ich bin tot.“ Eine unmögliche Aussage. „Ich werde weiterleben ohne Rupa.“ Illusion. „Ich werde wiedergeboren.“ Illusion. „Ich war vor meiner Geburt ein Ich.“ Illusion
    Weil „Ich bin ich“ schon falsch ist:
    Warum?

    Weil er Identität, Subjekt, Beobachter, Zentrum, Kontinuität der Erfahrung bedeutet.

    Und all das ist: getaktet, sequenziell, nicht gleichzeitig, nicht kontinuierlich, nicht stabil, nicht kontrollierbar, nicht Substanz (Erde).


    Darum ist der Satz „Ich bin ich“ ganz einfach falsch.
    Er behauptet eine Kontinuität, die es in nāma nicht gibt.
    Er behauptet eine Gleichzeitigkeit, die das Gehirn nur simuliert.
    Er behauptet ein Subjekt, das nirgendwo in den Skandha vorkommt.

    Ein Mantra: Ich lebe, ich bin nicht ich.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

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  • Igor07
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    • 20. März 2026 um 19:43
    • #6
    Qualia:

    Darum:
    Kein Skandha ist Ich.
    Kein Skandha ist mein.
    Kein Skandha ist Identität.

    Das widerspricht der ganzen Theravada, mein Lieber Qualia,

    denn es gibt dort kein „Ich“.

    Wenn sich Igor mit den Skandha identifiziert, also ergreift, dann entsteht diese innere Aufgeblasenheit, etwas wie „Ich“ als ob:!: der Herrscher im eigenen Hause, denn alle bedingten Phänomene sind vergänglich.


    Schauen wir nochmal:


    Zitat

    Mönche, wenn es eine Form gibt, entsteht durch das Festhalten an der Form,
    durch das Anhaften an der Form, die Ansicht: „Das, was das Selbst ist, ist die
    Welt. Nachdem ich vergangen bin, werde ich dauerhaft, beständig, ewig sein,
    nicht dem Wandel unterworfen.“ Wenn es Gefühl (...) Wahrnehmung (...)
    Willensbildungen (...) Bewusstsein (...) gibt, entsteht durch Festhalten am
    Bewusstsein (...) die Ansicht: „Das, was das Selbst ist, ist die Welt. Nachdem ich
    vergangen bin, werde ich dauerhaft, beständig, ewig sein, nicht der
    Veränderung unterworfen.“
    R¯upe kho bhikkave sati (...) vedana¯ya sati (...) sañña¯ya sati (...) san˙ kha¯resu sati (...) viñña¯n. e sati,
    r¯upal. (...) vedanam. (...) saññam. (...) sa ˙ nkh¯are (...) viññ¯an. am. up¯ad¯aya (...) abhinivissa evam. dit.t.
    hi
    uppajjati so att¯a so loko so pecca bhaviss¯ami nicco dhuvo sassato aviparin. ¯amadhammo.
    (S. III. 182-83)

    Alles anzeigen

    Das wäre vie etwa verkehrte Ansicht, aber keinen "Ich".


    https://tivagaro.de/wp-content/uploads/BuddhadhammaDigital.pdf


    S. 20.


    Vergleiche mit dem:


    Zitat

    Warum hängst du [2] so am Wort "Lebewesen"?

    Das ist nur deine Irrlehre, Māra.

    Wo da nur eine Anhäufung von bloßen Gestaltungen ist,

    da nimmt man kein Lebewesen wahr [3].

    Denn wie bei Ansammlung der Bestandteile das Wort "Wagen" entsteht,

    So entsteht, wenn die Lebensbestandteile vorhanden sind,

    der Ausdruck "Lebewesen [4] ".

    Aber nur das Leiden entsteht da, Leiden ist vorhanden und vergeht.

    Nichts außer dem Leiden entsteht, nichts andres als das Leiden wird aufgehoben."


    7. Da merkte Māra, der Böse: es kennt mich die Bhikkhunī Vajirā, und verschwand auf der Stelle leidvoll und betrübt.

    Alles anzeigen

    S.5.10. Vajirā - 10. Vajirā Sutta


    Nochmal:


    Zitat

    Alles, was in der Welt existiert, existiert als eine Ansammlung zusammenlaufender
    Teile. Es existiert kein innewohnendes Selbst oder eine den Dingen
    innewohnende substanzielle Essenz. Trennt man die Bestandteile voneinander,
    bleibt kein Selbst oder Kern übrig. Eine häufig genutzte Analogie aus den Ursprungstexten
    ist hierfür ein „Vehikel“.2 Setzt man die verschiedenen Teile entsprechend
    der gewünschten Bauart zusammen, spricht man dem Endprodukt
    den herkömmlichen Begriff „Wagen“ zu. Zerlegt man diese Teile wieder, lässt sich
    keine Essenz eines Wagens finden. Alles, was bleibt, sind die verschiedenen Teile;
    keine Substanz eines Wagens kann gefunden werden. Es finden sich lediglich
    verschiedene Einzelteile, von denen wiederum jedes einen eigenen, spezifischen
    Namen trägt.

    Alles anzeigen

    Wo ist bitte dieses "Ich"? :?:


    Buddhadhamma
    Kapitel 1: Fünf Aggregate
    Die fünf Bausteine des Lebens. S. 21.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
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    • 20. März 2026 um 21:39
    • #7
    Qualia:

    Wer nicht begreift, dass ein Ich gibt,

    Natürlich gibt es,:!: weil der Prozess des Angreifens und der inneren Identifikation automatisch immer abläuft. Aber es ist nicht echt, und das stellt die ganze Essenz der Lehre dar.

    Na gut. Ewig diskutieren macht keinen Sinn._()_

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Qualia
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    • 20. März 2026 um 22:20
    • #8
    Igor07:
    Qualia:

    Wer nicht begreift, dass ein Ich gibt,

    Natürlich gibt es,:!: weil der Prozess des Angreifens und der inneren Identifikation automatisch immer abläuft. Aber es ist nicht echt, und das stellt die ganze Essenz der Lehre dar.

    Na gut. Ewig diskutieren macht keinen Sinn._()_

    Hab ich behauptet, dass es echt ist? Was oder wen liest du?

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

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  • Igor07
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    • 20. März 2026 um 22:46
    • #9
    Qualia:

    Hab ich behauptet, dass es echt ist? Was oder wen liest du?

    Ich lese sehr gut, wie du „Ich“ postulierst, aber es ist nicht fest, das ist wie Seifenblasen, die jeden Augenblick geboren werden, also wieder etwas nicht Statisches, sondern abhängig entstanden.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Was du sagst, ist etwas anderes. Denn in der Realität gibt es kein „Ich“, alles stellt einen Fluss der bedingten Entstehung dar. Also gestalte ich selbst mein Selbst, weil ich an etwas klammere oder es als zu mir gehörend betrachte: meine Frau, mein Körper, meine Krankheit und mein Tod und so weiter. Und genau deswegen leide ich. So kann ich es meiner Enkelin erklären, ohne sehr komplizierte Fachbegriffe und Wörter, die kein normaler Mensch versteht.
    Mach’s gut, Qualia :tee:

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

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  • Matthie
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    • 21. März 2026 um 07:32
    • #10

    Gelehrte aller Religionen,Philosophien streiten sich gerne um die Lehre.

    Bis zu einem gewissen Grade ist es ja auch durchaus fruchtbar. Irgendwann wird es aber destruktiv.

    Ich denke hier stehen sich zwei klare Meinungen gegenüber.

    Ich kann beide Aussagen über das Ich nicht verstehen oder nachvollziehen.

    Bin aber auch kein Gelehrter 🙈.


    Ich frage mich nur gerade ob es hier noch um die Sache geht.


    Wenn ja würde ich den Wiederspruch vom Theravada und Qualias Gedanken über das Ich gerne verstehen.

    Oder geht es nur um eine Schlicht verschiedene Definition?…

    Ist alles sehr abstrakt für mich.

  • Lassi
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    • 21. März 2026 um 07:44
    • #11

    Ich merke, dass ich nicht alles vollständig verstehe, was in den Worten ausgedrückt wird. Manche Begriffe bleiben für mich unklar oder schwer greifbar. Und trotzdem nehme ich etwas sehr Deutliches wahr, wie wichtig jedem Einzelnen seine eigenen Worte sind. Genau darin entsteht für mich Bedeutung, nicht unbedingt im intellektuellen Verstehen, sondern im Spüren dessen, was zwischen den Zeilen mitschwingt.
    Es berührt mich, wie viel Gewicht und Ausdruck in diesen Worten liegt. Gerade deshalb empfinde ich es als schade, wenn jemand ausgeschlossen wird. Denn jede Stimme bringt etwas Eigenes mit, etwas Echtes, das zum Gesamtbild beiträgt.
    Besonders die Authentizität von Qualia schätze ich sehr. Da ist etwas Ungefiltertes, Direktes, das nicht angepasst wirkt, sondern ehrlich aus dem Inneren kommt. Und genau das macht es für mich wertvoll, auch dann, wenn ich nicht alles sofort einordnen oder verstehen kann.
    Vielleicht geht es gar nicht immer darum, alles zu begreifen. Manchmal reicht es, präsent zu sein, zuzuhören und anzuerkennen, dass hinter jedem Wort ein Mensch steht, dem genau diese Worte wichtig sind.

    Liebe Grüße,

    Lassi


    Verkörpern, was heilsam ist – jenseits von Tradition und Dogma. Methoden nutzen, ohne an ihnen zu kleben.

  • Igor07
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    • 21. März 2026 um 08:24
    • #12

    Qualia


    Es gibt keine meine oder deine Bücher oder die Lehre. Es geht um Sutra-Besprechung, die im Pali-Kanon steht. Und mehr darüber würde ich nicht diskutieren. Denn wie Professor Micheal Zummermann, so zählen alle möglichen Autoritäten hier für dich nicht, sondern nur deine eigenen Positionen. Deswegen lohnt es sich nicht, sich darüber weiter auszulassen_()_

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Qualia
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    • 21. März 2026 um 09:37
    • #13
    Igor07:

    Qualia


    Es gibt keine meine oder deine Bücher oder die Lehre. Es geht um Sutra-Besprechung, die im Pali-Kanon steht. Und mehr darüber würde ich nicht diskutieren. Denn wie Professor Micheal Zummermann, so zählen alle möglichen Autoritäten hier für dich nicht, sondern nur deine eigenen Positionen. Deswegen lohnt es sich nicht, sich darüber weiter auszulassen_()_

    Es tut mir ja auch leid und ich kenne das dukkha, aber ich kann es leider nicht verbannen, wenn ich mit Menschen kommuniziere, egal wie. Dieses dukkha des Ichseins. Sei versichert: Wenn kein Mensch in der Nähe ist, der Kontakt zu mir aufnimmt oder den ich kontaktiere, ist da kein Ich, dann ist anatta.


    Ein Forum ist für mich ein Mensch, den ich anspreche, bedauerlicherweise noch mit der unmöglichen Anwandlung, Reaktionen zu bekommen. Auch so ein dukkha das ich als ich nicht verbannen kann. Ich bin so schwach.


    All das könntest du erkennen, wenn du dir die brutalst entkleidete Form des SN 22.59 als das sehen würdest was sie ist:
    Erstellt, von einem Ich, das unmöglich atta sein kann.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

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    • 21. März 2026 um 10:15
    • Offizieller Beitrag
    • #14

    Ich habe einige Beiträge gelöscht, die mit dem Thema nichts zu tun haben, eine Metadiskussion darstellten oder beleidigend waren.


    Ich bitte darum, respektvoll zu kommunizieren und beim Thema zu bleiben.

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • Qualia
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    • 21. März 2026 um 10:17
    • #15
    Beitrag

    RE: SN 22.59

    22.59 – Anattalakkhaṇa‑ Sutta in einer radikal reduzierten, wesentlichen Version, ohne Ritual, ohne Mythos, ohne Ausschmückung, nur die funktionale Aussage.



    Das Wesentliche
    Skandha , die fünf Prozess‑Bündel, nama, werden untersucht:
    1- rūpa- skandha (Formprozesse)
    2- vedanā -skandha (Reaktivität)
    3- saññā-skandha (Markierung)
    4- saṅkhāra-skandha (Musterbildung)
    5- viññāṇa-skandha (Bewusstseins‑Ereignis)



    2. Jedes Bündel wird auf drei Weisen negiert.
    Buddha zeigt für jedes der fünf:
    nicht mein…
    Qualia
    20. März 2026 um 18:22

    Nachgereichte Erkenntnisse:

    Bis zu dem Begriff „Qualia“ ist der Beitrag von einem Ich-ohne-Ich geschrieben, anatta.

    Ein Leser, der ein Ich-bin-Ich, atta, ist, wird mit dem Text unzufrieden sein oder ihn nicht verstehen. Teile, die zu Kritik oder Widerwillen anregen, zeigen dem Leser, wo er sich womit identifiziert.

    Er könnte sein dukkha lösen.


    Ein Leser, der ihn als Ich-ohne-Ich liest, wird sagen: Ist doch klar, der hätte auch schweigen können. Warum habe ich das gelesen?


    Ab Qualia schreibt ein Ich-bin-Ich, atta. Das könnte zu Diskussionen führen und einen Dialog erzeugen zwischen Menschen, die eben „Ich“ sind. An dem können auch die Menschen teilnehmen, die ein Ich-ohne-Ich zeigen können.


    Das Sutra kann von einem als „Bodhisattva“ genannten erzeugt sein.

    Der Teil von Qualia ist eindeutig von einem einfachen Menschen, der sich sicher ist, ein Ich zu sein, puggala.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 26. März 2026 um 09:24
    • #16
    Matthie:

    Oder geht es nur um eine Schlicht verschiedene Definition?…

    Ist alles sehr abstrakt für mich.

    Das bleibt immer abstrakt, wenn man nicht sehr lange darüber reflektiert und im zweiten Schritt gibt es keinen „Man“ als dritte Person Singular mehr, aber es geht um mein Leben und meine unmittelbare direkte innige via leib-lich-e Erfahrung.

    Das ist mein Versuch, mit einfachen Wörtern das Sutta zu erklären.

    Wenn ich meine alten Fotos sehe, dann scheint es mir, es war eine andere Person, aber warum passiert das so?

    Der Körper verändert sich jeden Augenblick, mit jedem Moment ist der Tod näher, die Zellen, der Stoffwechsel – alles befindet sich im permanenten Fließen, aber wir meinen meistens, es gehe um mich als etwas Festes, Unabhängiges und etwas, das ich irgendwie steuern oder beherrschen kann. Das geht aber nicht, denn der Körper wird alt, krank und dann wird er eine Leiche. Punkt. Jeder kann das verstehen und nachvollziehen.

    Dasselbe betrifft meine Gefühle sowie alle möglichen Regungen, inneren Ansichten und Überzeugungen. Ich denke, dass es etwas gibt, das mir gehört, aber wenn ich alles vergrößere, mehr und mehr, finde ich kaum etwas – da ist absolut nichts, was mich ausmacht, was mir gehört und was ich als eine feste Entität etikettieren kann.

    Wenn wir sagen „es regnet“, dann liegt der Haken in der Sprache, die von Natur aus dual ist. Also gibt es kein Subjekt als „es“, das das Ereignis, also die Wirkung als „Regen“, auslöst, sondern es gibt nur den Prozess des Regnen-s. Die Sprache ist nicht imstande, diese fließende Natur der Dinge zu erfassen und adäquat widerzuspiegeln.

    Außerdem wirkt es sehr beängstigend, wenn ich anerkenne, dass es absolut nichts gibt, was mich ausmacht und als mein Selbst gilt. Es löst alles auf. Nichts ist fest, aber Tod-sicher vergänglich. Das kann jeder nur am eigenen Leib erfahren, aber nicht darüber zu viel spekulieren. Und so kann ich es sogar einem Kind erklären, ohne einen Wust von Begriffen aus Pali, die kein normaler Mensch versteht.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Matthie
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    • 26. März 2026 um 11:24
    • #17

    Danke Igor,

    ja tatsächlich diese Worte verstehe ich.

    Ich betrachte es als Stärke wenn man komplexe Themen mit simpler Sprache herunterbrechen kann. Und auch wenn dadurch vielleicht etwas Komplexität verlorengeht ist es immer eine gute Übung Dinge so zu erklären das Sie auch ein Kind verstehen kann.

    Da ich den Pali Kanon nicht studiert habe nochmals Danke dafür 🙏

  • Qualia
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    • 26. März 2026 um 12:30
    • #18

    Matthie Meine Erarbeitung des Sutra beruht nur auf dem Palikanon und Buddha spricht immer klar. Das kann man ganz einfach verstehen und Kinder können ganz einfach nicht lesen und verstehen. Das können aber Erwachsene, die sich im lesenden Verstehen und Anwenden des Verstandenen geübt haben. Nur das Anwenden des selbst Verstandenen auf das eigene vergangene Leben und das Jetzt schafft Klarheit.


    Buddha verlangt das sogar ausdrücklich: Nicht den Weisen glauben, auch nicht ihm, sondern es ausprobieren und das für sich wahrhaft erfahrene behalten.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

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  • Igor07
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    • 26. März 2026 um 13:47
    • #19
    Matthie:

    das Sie auch ein Kind verstehen kann.

    Da ich den Pali Kanon nicht studiert habe nochmals Danke dafür

    Na ja, ich denke, ich habe damit eher den Anfänger-Geist von Sh. Suzuki gemeint, so wie Jesus spricht: Seid ihr wie die Kinder. Der Geist, der so echt offen, empfindlich und wachsam ist. Alle Sutren waren immer später nach dem Ableben des Buddha geschrieben und stellen immer die Interpretation dar.

    Der Buddha hat nicht einmal auf Pali gesprochen, das war der Dialekt in der damaligen Gegend. S. 19 im Buch von Sh. Dhammika über das Leben des historischen Buddha und was danach war.

    Heißt „Fußspuren im Staub“.

    Alles Gute dir, Matthie _()_

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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