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Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

  • Igor07
  • 19. Januar 2026 um 13:10
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  • pano
    Ohrensessel-Buddhist
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    • 7. Februar 2026 um 16:19
    • #126

    Naja, Igor ist schon länger nicht mehr auf dem Zen Fahrzeug unterwegs.


    Und frühbuddhismus und Theravada ist jetzt thematisch durchaus verwandt (auch wenn es erfrischend ist einen Theravadaanhänger zu treffen der einsichtig ist dass theravada und frühbuddhismus nicht in allen Belangen identisch ist).


    Ich würde sagen wir hatten schon größere Themen Verfehlungen.

  • Igor07
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    • 7. Februar 2026 um 16:23
    • #127
    Mahasi:

    , ein Anhänger der buddhistischen Richtung des Zen, hier im Theravada-Bereich immer wieder - und unmoderiert - wie irreführend die traditionelle Interpretation des Theravada ist?

    Darum:


    Von Sudhana :


    Zitat

    Ihr werdet sterben und seid dann ein für allemal tot, findet Euch damit ab. Und kümmert Euch besser darum, was Ihr zukünftig Geborenen hinterlasst, als Bedingungen ihrer Existenz zwischen Geburt und Tod. Da kann es dann auch helfen, sich diese zukünftig Geborenen als Wiedergeburten von einem selbst vorzustellen. Muss aber nicht sein ...

    Thema

    Wiedergeburt

    Igor

    > Wer sollte doch wiedergeboren werden? Das ist doch kein Hinduismus...

    > Z.B, es gibt sehr böse, echt blutrünstige Kinder, fast von der Geburt an...

    > Ich denke, das war in ihnen etwas von den anderen "Inkarnierungen"...

    Lieber Igor

    Vielleicht so: Nicht wer wird wiedergeboren, sondern was, nämlich das Wesen-tliche eines vorherigen Wesens - siehe M38.26 und M93.18

    Zum Thema Wiedergeburt äußert sich der Buddha z.B. in M120, M135, und M136.
    Hajobo
    19. Mai 2022 um 23:54


    Ich bin aber kein Zen-Anhänger, ist das echt deine Argumentation? Was steht irgendwo im Profil? Ich bin auch keine Katze.;)

    Ich bin bitte Theravada, und Buddhadasa wie Mettiko Bhikkhu auch.

    + Ñāṇavīra + Sāmanera Bodhesako -

    Wenn die alle nicht ins "Modell" passen, das ist nicht meine Schuld.


    Also, bitte den Faden weiterlaufen zu lassen.


    Einen Maulkorb zu verpassen, ist keine Lösung.


    Ich habe auf dem ganzen Faden nur Theravada-Autoren zitiert.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Mahasi
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    • 7. Februar 2026 um 16:27
    • #128
    Igor07:

    Ich bin aber kein Zen-Anhänger, ist das echt deine Argumentation? Was steht irgendwo im Profil?

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    :eek::o:shock:

  • Igor07
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    • 7. Februar 2026 um 16:35
    • #129

    Mahasi


    Ich habe damit nicht zu tun. Ich bin Theravada. Und was im Profil steht, ist mir echt egal.

    Ich habe schon an Monikamarie geschrieben.

    In keinem Fall wegen scheinheiliger Vorwände den Faden zu schließen.


    Aber ich wollte eine sehr witzige Geschichte erzählen, für die Orthodoxie.

    Königin Malika hatte mit einem Hund getrieben, lese ich im Buch „Die Junger Buddhas“, Jnana-Verlag, S. 376.

    So landete die Arme zuerst irgendwo in der Hölle, aber nur für einige Zeit.

    Ha, das ist echt komisch, aber jeder kann das überprüfen.


    Die Jünger Buddhas 

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (7. Februar 2026 um 16:52)

  • Monikamarie
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    • 7. Februar 2026 um 16:52
    • #130

    Mahasi

    Danke für den Hinweis, aber das Thema und auch die zitierten Autoren sind Theravada, ebenso wie Igor .


    Ich sehe keinen Grund, das Thema zu moderieren.

    Monika _()_

  • Igor07
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    • 7. Februar 2026 um 17:10
    • #131

    Gelöscht.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (7. Februar 2026 um 17:24) aus folgendem Grund: Entschuldigung.

  • Igor07
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    • 7. Februar 2026 um 17:11
    • #132
    Monikamarie:

    und auch die zitierten Autoren sind Theravada

    Das ist korrekt!


    PLUS:

    Es steht alles im Theravada-Bereich.

    Denn Visuddhimagga wie Abhidhamma sind streng genommen nicht schon Theravada.

    Deswegen habe ich mich für den früheren Buddhismus entschieden, im Sinne von E. Conze.


    Buddhistisches Denken. Buch von Edward Conze (Insel Verlag)
    In seinem grundlegenden Buch über die Philosophie des Buddhismus stellt Edward Conze... | Buch von Edward Conze versandkostenfrei & direkt vom Verlag kaufen
    www.suhrkamp.de

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (7. Februar 2026 um 17:18)

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    • 7. Februar 2026 um 17:24
    • #133
    Igor07:
    Mahasi:
    Monikamarie:

    Mahasi

    Danke für den Hinweis, aber das Thema und auch die zitierten Autoren sind Theravada, ebenso wie Igor .

    Das Thema ist das "richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus". Also gerade nicht das richtige Verständnis im Theravada. Denn das ist "irreführend".

    Ha ha.--Dann die Moderation kann das ändern. Das ist aber alles.

    Wie wäre es denn mal mit echter Beteiligung deinerseits, ich meine, deine Haut aufs Spiel setzen? „Skin in the Game“ solltest du vielleicht mal lesen, um Beachtung und Achtung zu gewinnen, damit du erfährst, wie unwichtig die sind. Meinerseits brauche ich das nicht mehr, Beachtung, Achtung, denn ich weiß, dass ich meine Haut schon verloren habe. Nichts mehr übrig für irgendjemanden.:D

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 7. Februar 2026 um 18:51
    • #134
    Qualia:

    Skin in the Game“ solltest du vielleicht mal lesen, um Beachtung und Achtung zu gewinnen, damit du erfährst, wie unwichtig die sind.

    Qualia -


    Ich antworte dir rein sachlich. Es geht nicht um meine eigene Haut, aber mein Anliegen besteht darin, wie die Sichtweise von Ñāṇavīra, so auch von Mettiko Bhikkhu, so zu vermitteln, dass die wenige, welche das lesen, den Wunsch bekommen und auch den Spaß, das ganze Gebäude des ursprünglichen Buddhismus anders zu betrachten.
    Nicht zufällig zitiert Mettiko Bhikkhu am Ende St. Batchelor und kritisiert sehr hart die Position von Bhikkhu Bodhi.
    Und es geht um die Freiheit, auf dem öffentlichen gesellschaftlichen Forum offen das auszusprechen, was die sogenannte Orthodoxie verärgern könnte.
    Entweder, denke ich inzwischen, wir sehen in Buddha den lebendigen Menschen aus Fleisch und Blut, der gelitten hat und unter sehr starken Schmerzen gestorben ist, oder wir sehen in ihm den Heiligen, wie im Jesus.
    Da gibt es eine interessante Abhandlung über die letzten Tage des Buddhas und auch seinen Tod im Projekt Gutenberg, die ich am Ende verlinke. Sein Verstand ist vernebelt, er spricht mit den "Schmetterlingen", er verliert den Faden. Ananda versucht, das ganze Schlamassel zu vertuschen und aus dem sterbenden lebendigen Menschen die Ikone zu machen, die Lehre zu machen, das ist das Schicksal von allen Religionen.
    Also, sollten wir auch diesen Autor verbieten? Was bleibt vom lebendigen Buddhismus, wenn wir aus der Religion die Diktatur der Orthodoxie zulassen? Null Komma Null, nur meine sehr bescheidene persönliche Meinung.


    Der letzte Tod des Gautama Buddha – Fritz Mauthner


    Zitat

    VII. Die Schmetterlingspredigt

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (7. Februar 2026 um 18:58)

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    • 7. Februar 2026 um 22:14
    • #135
    Igor07:
    Qualia:

    Skin in the Game“ solltest du vielleicht mal lesen, um Beachtung und Achtung zu gewinnen, damit du erfährst, wie unwichtig die sind.

    Qualia -


    Ich antworte dir rein sachlich. Es geht nicht um meine eigene Haut, aber mein Anliegen besteht darin, wie die Sichtweise von Ñāṇavīra, so auch von Mettiko Bhikkhu, so zu vermitteln, dass die wenige, welche das lesen, den Wunsch bekommen und auch den Spaß, das ganze Gebäude des ursprünglichen Buddhismus anders zu betrachten.
    Nicht zufällig zitiert Mettiko Bhikkhu am Ende St. Batchelor und kritisiert sehr hart die Position von Bhikkhu Bodhi.
    Und es geht um die Freiheit, auf dem öffentlichen gesellschaftlichen Forum offen das auszusprechen, was die sogenannte Orthodoxie verärgern könnte.
    Entweder, denke ich inzwischen, wir sehen in Buddha den lebendigen Menschen aus Fleisch und Blut, der gelitten hat und unter sehr starken Schmerzen gestorben ist, oder wir sehen in ihm den Heiligen, wie im Jesus.
    Da gibt es eine interessante Abhandlung über die letzten Tage des Buddhas und auch seinen Tod im Projekt Gutenberg, die ich am Ende verlinke. Sein Verstand ist vernebelt, er spricht mit den "Schmetterlingen", er verliert den Faden. Ananda versucht, das ganze Schlamassel zu vertuschen und aus dem sterbenden lebendigen Menschen die Ikone zu machen, die Lehre zu machen, das ist das Schicksal von allen Religionen.
    Also, sollten wir auch diesen Autor verbieten? Was bleibt vom lebendigen Buddhismus, wenn wir aus der Religion die Diktatur der Orthodoxie zulassen? Null Komma Null, nur meine sehr bescheidene persönliche Meinung.


    https://projekt-gutenberg.org/authors/fritz-…ddha/chapter/1/


    Zitat

    VII. Die Schmetterlingspredigt

    Alles anzeigen

    Entschuldigung, das sollte an Mahasi gehen. Hab falsch zitiert.:shock::oops:

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 7. Februar 2026 um 22:38
    • #136
    Qualia:
    Igor07:
    Qualia:

    Skin in the Game“ solltest du vielleicht mal lesen, um Beachtung und Achtung zu gewinnen, damit du erfährst, wie unwichtig die sind.

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    Ich antworte dir rein sachlich. Es geht nicht um meine eigene Haut, aber mein Anliegen besteht darin, wie die Sichtweise von Ñāṇavīra, so auch von Mettiko Bhikkhu, so zu vermitteln, dass die wenige, welche das lesen, den Wunsch bekommen und auch den Spaß, das ganze Gebäude des ursprünglichen Buddhismus anders zu betrachten.
    Nicht zufällig zitiert Mettiko Bhikkhu am Ende St. Batchelor und kritisiert sehr hart die Position von Bhikkhu Bodhi.
    Und es geht um die Freiheit, auf dem öffentlichen gesellschaftlichen Forum offen das auszusprechen, was die sogenannte Orthodoxie verärgern könnte.
    Entweder, denke ich inzwischen, wir sehen in Buddha den lebendigen Menschen aus Fleisch und Blut, der gelitten hat und unter sehr starken Schmerzen gestorben ist, oder wir sehen in ihm den Heiligen, wie im Jesus.
    Da gibt es eine interessante Abhandlung über die letzten Tage des Buddhas und auch seinen Tod im Projekt Gutenberg, die ich am Ende verlinke. Sein Verstand ist vernebelt, er spricht mit den "Schmetterlingen", er verliert den Faden. Ananda versucht, das ganze Schlamassel zu vertuschen und aus dem sterbenden lebendigen Menschen die Ikone zu machen, die Lehre zu machen, das ist das Schicksal von allen Religionen.
    Also, sollten wir auch diesen Autor verbieten? Was bleibt vom lebendigen Buddhismus, wenn wir aus der Religion die Diktatur der Orthodoxie zulassen? Null Komma Null, nur meine sehr bescheidene persönliche Meinung.


    https://projekt-gutenberg.org/authors/fritz-…ddha/chapter/1/


    Zitat

    VII. Die Schmetterlingspredigt

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    Entschuldigung, das sollte an Mahasi gehen. Hab falsch zitiert.:shock::oops:

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    Das falsche Zitieren kann ich bestimmt überleben. Aber wenn man als sinnvolles Argument mein altes Profil als Beweis mir unter die Nase steckt, das bringt mich echt zum Lachen.
    Eigentlich, je mehr ich mich mit der Lehre befasse, und das Nachdenken läuft immer wie im Hintergrund ab, wenn ich sogar Krimi höre oder einkaufen gehe, dann verblüfft mich diese Sicht auf diese sogenannte "Person" total.
    Mettiko Bhikkhu verkörpert für mich die Waldkloster-Tradition. Und was sie alle auszeichnet, ist diese absolute Hingabe an die Praxis und kein langes Theoretisieren, wer recht hat oder wer die besten Chancen hat, im höheren Bereich wiedergeboren zu werden. Sie alle wollten nur Nibbana im Hier und Jetzt.
    Die Lehre ist zeitlos, akalika.:)

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Mahasi
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    • 8. Februar 2026 um 12:22
    • #137
    Igor07:

    Ich habe damit nicht zu tun. Ich bin Theravada. Und was im Profil steht, ist mir echt egal.


    Du hast also mit deinem eigenen Profil und was du da selbst reinschreibst nichts zu tun. Bist jetzt also Theravadin, der natürlich die theravadische Orthodoxie ablehnt, weil sie irreführend ist und "Visuddhimagga wie Abhidhamma sind streng genommen nicht schon Theravada". :lol:

  • Igor07
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    • 8. Februar 2026 um 13:19
    • #138

    Ha...

    Mahasi .


    Wer lange Zeit meine Beiträge liest, dann merkt man, dass es eigentlich um Theravada-Themen geht.
    Wenn Mettiko Bhikkhu die ganze Visuddhimagga mit der Flux-Theorie aufdeckt, mit den ganzen Schwachstellen, dann bitte, es ist nicht meine Schuld.

    Aber ich habe für dich persönlich eine kleine Überraschung. Siehe das Zitat, und ich würde raten, diese Arbeit zu lesen, denn der Autor war der persönliche Übersetzer von Buddhadasa, und er hält sich nicht fest, ihm ist es echt egal, wohin er gehört. Wie mir auch...
    Das Lachen ist aber gesund. Viel Spaß mit der "Person" als das Kontinuum, das gründliche Nachdenken schadet keinem Menschen. Bestimmt!


    Zitat

    Ich möchte nebenbei auch darauf hinweisen, dass paṭiccasamuppāda in den Sutten nicht dazu verwendet wird, um Wiedergeburt zu erklären. Die Sutten sprechen zwar über etwas, das wir Wiedergeburt nennen können, aber es wird nie wirklich erklärt außer in allgemeinen, vagen Karmabegrifflichkeiten. Dann gab es jedoch Leute, die mehr und genauere Erklärungen dazu haben wollten und so wurde paṭiccasamuppāda gehijacked. Wenn wir uns rein an die Sutten und ihre Begrifflichkeiten halten, dann scheint das nicht der ursprüngliche Sinn und Zweck dieser Belehrung gewesen zu sein. Ich bin mir bewusst, dass ich mit dieser Aussage mit der ganzen Theravāda-Tradition, zumindest seit Buddhaghosa, breche und wahrscheinlich auch mit dem Großteil des Mahayana Buddhismus. Das macht nichts, denn ich betrachte mich nicht als Theravāda-Buddhist.

    Die Quelle:


    Zitat

    Santikaro / Viriya

    Paticcasamuppāda. Variationen und Reflektionen zur Bedingten Zusammenentstehung

    Kategorie(n): Bedingte Zusammenentstehung

    veröffentlicht Mai 2017

    https://www.dhamma-dana.de/files/Dhamma%20Dana/Buecher/santikaro_viriya/Paticcasamuppada_Stadel_2015.pdf


    Wer die ganze Wahrheit in bestimmte Schemata einpfercht, tja, damit ist nichts zu machen.

    Denn alles ist nur reine Interpretationssache.

    Und es gibt kein Monopol, dass die Orthodoxie die Wahrheit in letzter "endgültiger" Instanz darlegt.

    Und wir können den Buddha nicht mehr persönlich fragen.

    Weiter würde ich aufpassen, wenn deine Beiträge keine sachliche Argumentation enthalten.


    Aber rein persönliche Angriffe.

    Alles Gute.:rad:;):)


    P.S.


    • 28. Dezember 2014
    • #2

    Nach dem ehrw. Nanavira Thera ist gerade diese Interpretation falsch und irreführend. In seinen "Notizen zu Dhamma" geht er an mehreren Stellen auf "akalika" ein, da gerade das oft missverstanden wird. Mit dem traditionellen Theravada (und Abhidamma) steht seine Interpretation natürlich auf Kriegsfuss, besonders mit der sogenannten Drei-Leben-Theorie. Sie soll aber doch mal erwähnt werden.

    Ich zitiere nicht alles was Nanavira zu Akalika sagte, nur Auszüge. Zum Verständnis sollten die "Notizen zu Dhamma in Gänze gelesen werden.


    Beitrag

    RE: Dhamma - zeitlos, ewig?

    […]

    Geh ich voll mit.



    […]

    Der "Urknall" passt halt eben zum Westen, die brauchen hier immer einen konkreten Anfang und ein konkretes Ende, der Osten denkt in Zyklen, Spiralen und Kreisen. Ich glaube Nietzsche ist auch an den Deutschen verzweifelt (bin selbst Deutscher), weil sie sein Konzept der ewigen Wiederkehr nicht akzeptiert bzw. verstanden haben, was eben auch sehr buddhistisch gedacht ist (nur das der Buddha den Ausweg daraus zeigt und Nietzsche meinte, es wäre eben unentrinnbar)
    ARYA DHARMA
    20. März 2022 um 21:22

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (8. Februar 2026 um 13:34)

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    • 9. Februar 2026 um 07:41
    • #139

    "Ehrwürdiger Abt Patronius, wir freuen uns, Sie heute als Interviewpartner in unserer Sendung begrüßen zu dürfen.

    Sie sind ja einer der bekanntesten Persönlichkeiten des Musitanier-Ordens.
    Meine erste Frage:

    Von den Musitanier-Mönchen heisst es, sie würden jede Frage mit einer Gegenfrage beantworten.

    Was antworten Sie auf diesen Vorwurf ?"


    "Wer hat Ihnen denn DAS erzählt ?"


    :buddha:

  • Igor07
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    • 9. Februar 2026 um 09:53
    • #140
    JoJu91:

    Meine erste Frage:

    Von den Musitanier-Mönchen heisst es, sie würden jede Frage mit einer Gegenfrage beantworten.

    Was antworten Sie auf diesen Vorwurf ?"

    Hm, hm, hm. Sehr geehrte Damen und Herren, ich weiß nicht, was ich Ihnen sagen kann.

    In meinem letzten Leben habe ich sehr vieles Übles getan, also leide ich jetzt in der heißen Hölle, und nur im nächsten Leben kann ich das Ganze wiedergutmachen.

    Und wo ist meine Willensfreiheit, meine einzige Frage?

    Ach, meine Zeit ist schon um, die Hölle verschlingt mich wieder.

    Ich hoffe sehr, dass Sie alle nur das Gute machen würden, um das positive Karma-Konto, ach Bankkonto, zu erhöhen.

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Bis bald … im Reich der hungrigen Geister.


    :virus::nosee::sick:

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
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    • 9. Februar 2026 um 20:15
    • #141

    Nur wer im Hier und Jetzt leidet, der kann handeln. Wenn man mit dukkha die Geschäfte macht, der befindet sich auf dem falschen Weg.
    Was kann ich mit dem Leiden machen, das ich als ob im vorigen Leben verdient hätte?
    Gegen solches Verständnis gibt es keine Lehre, die ist wirklich leer.


    Kann sein, dass es mein Karma ist? Gegen solchen Wahnsinn ist kein Kraut gewachsen.


    Dazu Mettiko Bhikkhu:


    Zitat

    [7] Nibbāna ist das Ungeborene, Nicht-Gestaltete, daher gibt es auch keine Gestaltungen, die sich darauf beziehen könnten. Das Nicht-Gestaltete ist aber nicht einfach nur die Abwesenheit von einer Wiedergeburt, da die Befreiung "hier und jetzt" stattfindet. Im Augenblick der Befreiung hört Geburt im Sinne der bedingten Entstehung auf: "Geburt ist zu Ende gebracht ...".

    Ohne Hier und Jetzt: es geht um das Dickicht der Ansichten, und dieses ganze Gebäude der Lehren ist leer.

    Nur das Leiden entsteht und vergeht. Jetzt, kein anderes Leben ist notwendig.

    Die ganze Zeit ist sowieso ein Konstrukt.

    Die Lehre versucht verzweifelt, etwas zu erklären, das nur ich in meinem eigenen Inneren erfahren kann.

    Ich als das bestimmte Individuum, aber keine Person.


    Das passende Zitat:


    Zitat

    Der puthujjana weiß, dass die Leute geboren werden und sterben; und weil er denkt, „mein Selbst existiert“, denkt er auch „mein Selbst wurde geboren“ und „mein Selbst wird sterben“. Der puthujjana sieht ein „Selbst“, für das die Begriffe Geburt und Tod zutreffe n.d Im Gegensatz zum puthujjana ist der arahat jeglichen asmimāna losgeworden (von attattoavāda ganz zu schweigen, siehe KN MAMA) und denkt nicht einmal „ich bin“. Das ist bhavanirodha, Aufhöfhöören von Dasein. Und da er nicht denkt „ich bin“, denkt er auch nicht „ich wurde geboren“ oder „ich werde sterben“. Mit anderen Worten, er sieht kein „Selbst“, nicht einmal ein „Ich“, auf das die Begriffe Geburt und Tod anwendbar sind. Das ist jātinirodha und jarāmaraṇanirodha. (Man beachte wie in Kosala Saṁy. 3 <S.Ⅰ,71, alte Zählung> die Worte Geburt und Tod vermieden werden, wenn vom arahat die Rede ist.

    Wer so hartnäckig die ganze Lehre zurechtbiegt, verpasst die Befreiung, die genau jetzt passieren kann. Denn wie Geburt, so entstehen und vergehen: Geburt und Tod zugleich. Und warum?

    Weil ich und mein Gibt, und zwar auf allen Ebenen.


    Zuerst war Ñāṇavīra .


    Dazu Mettiko Bhikkhu:


    Zitat

    Mir fielen ein paar Aspekte der Annäherung an die Buddhalehre ein, die der Ehrwürdige Ñāṇavīra nicht behandelt hatte, die in meiner eigenen Praxis wichtig sind und die auch für andere nützlich sein können. Außerdem war es nach drei Jahrzehnten der Arbeit als Übersetzer allmählich an der Zeit, eigene Gedanken zu Papier zu bringen. Und was der Ehrwürdige Ñāṇavīra in einem seiner Briefe feststellte, gilt auch für mich: „Wenn ich nur einen Leser haben sollte, der daraus einen Nutzen zieht, werde ich zufrieden sein.“ Also gab ich mir einen Ruck: Keine Ausflüchte mehr!

    Aber warum keine Ausflüchte mehr?

    Weil die Zeit drängt, wenn nicht jetzt, dann wann?

    Und wenn nur einer das Ganze liest und nachdenkt, dann hat es sich gelohnt.


    Muttodaya Waldkloster


    Gegen den Strich - erschließende unwissenschaftliche Nachschrift zu Satipatthana
    2024

    Ajahn Mettiko

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    Zitat

    Ajahn Mettiko Bhikkhu ist in Deutschland geboren. Er wurde 2004 in Wat Pa Nam Rin, Chiang Mai, Thailand von Phra Khru Dhammavarinurakkh ordiniert. Seine Ausbildungszeit verbrachte er in Wat Phra Dschau Ton Luang, Chiang Mai, bei Than Ajahn Thong Däng Varapañño, ein Jahr in Wat Pa Nanachat und zuletzt ein paar Monate im Kloster Vimutti nahe Auckland, Neuseeland. Er sammelte Thudong-Erfahrung in Thailand, Deutschland und Neuseeland.

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    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
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    • 9. Februar 2026 um 20:33
    • #142

    OT, aber sehr wichtig:Theravāda wie alle anderen Richtungen sind immer Interpretationen, es gibt keine Lehre aus einem Guss.

    Die ganze Kompanie woanders dient nur einem Ziel: die freie und offene Diskussion unter dem Deckmantel der einzigen richtigen Lehre im Keim zu ersticken.


    Und hier entscheidet die Moderation.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
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    • 14. Februar 2026 um 12:23
    • #143

    Mahasi .


    Du zitierst:


    Zitat

    ‚Person‘ bezeichnet den Kontinuum‑Strom der Daseinsgruppen. Denn dieser Strom der Daseinsgruppen, der ohne Unterbrechung bis zum endgültigen Nibbāna fortbesteht, erscheint in der Welt, als trüge er die Last der Daseinsgruppen – wobei es kein von diesem Strom verschiedenes Wesen gibt.

    Beitrag

    RE: Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    […]



    Du schreibst "Dort steht, dass es nicht um eine Person geht", aber das steht dort nicht. Das ist deine Interpretation. Du solltest schon näher am Text arbeiten. "Persönliche Wiedergeburt" ist auch dein persönlicher Begriff und nicht der von Analayo. Also wie kann Analayo der Profi für deine selbstgewählten Begriffe sein und nicht du.

    […]



    Das korrekte Verstehen ist in diesem Fall kontextabhängig und der Kontext ist der Theravada-Bereich. Das theravadisch-korrekte Verstehen mittels eines Textes…
    Mahasi
    23. Januar 2026 um 18:17


    Was mich echt in dieser Definition verwirrt, ist, wie diese Person als nur reiner Kontinuum-Strom der Skandha festgelegt wird. Mein zweiter Einwand wäre diese feine Einfügung, die das Wort „als“ verkörpert, also als ob, nicht wirklich.

    Und das ist auch im buddhistischen Wörterbuch von Nyanatiloka zu finden.
    Aber wem gehört cetanā, also die bewusste Absicht, und genau das bestimmt Karma? Wer übt mettā oder folgt dem Pfad usw.? Diese Person ist nicht auffindbar, sie besteht aus den Skandhas, die alle reziprok bedingt und vergänglich, also flüchtig sind.
    Kein Platz für mich, der im Saṃsāra wandert und die Angst vor dem Sterben und dem Tod hat, nur als Illustration.

    Ich habe vor Kurzem im einen Buch des Indologen Hans Wolfgang Schumann, „Siebzig Schlüsselbegriffe des Pali-Buddhismus“, gelesen, dass der Buddha ein rein empirisches Selbst niemals verneint hatte.
    Da sind sehr verschiedene Ebenen sozusagen.

    Ñāṇavīra Thera veranschaulicht das Ganze mit der Kutsche. Wenn ich alle Teile der Kutsche auseinandernehme, dann ist es keine Kutsche mehr, oder? Aber wenn ich alles wieder zusammenbaue, also dann die Kutsche weiterfährt, dann ist sie wieder eine Kutsche. Logisch, oder? Also existiert die Kutsche oder nicht?

    Lange Rede, kurzer Sinn: Das Individuum leidet, es handelt bewusst und absichtlich, aber die Person bleibt wie die Kutsche, die am Ende nicht mehr auffindbar ist, als ob es nur den Strom gäbe. Also diese absolute Wahrheit oder Wahrheit im höchsten Sinne benutzt einen sehr billigen Trick, den jeder nachdenkliche Mensch durchschauen kann.


    Samanera Bodhesako und Mettiko Bhikkhu gehen noch weiter, denn sie demonstrieren, wie dieses tief verwurzelte und verinnerlichte Gefühl von atta sich immer der Reflexion entzieht, also ist dukkha auf allen Ebenen der Kette der bedingten Entstehung anwesend und immer im Hier und Jetzt.
    Der lebendige Mensch wird praktisch degradiert und herabgewürdigt auf die sogenannte absolute Ebene des unpersönlichen Stromes.


    Also:


    Das Individuum wird herabgewürdigt und auf dieser absoluten Ebene praktisch abgekillt.

    Wofür also, für welchen Zweck?

    Ich nehme an, um diese rein persönliche Wiedergeburt zu erklären, denn im letzten Buch von Mettiko Bhikkhu finde ich kein einziges Wort darüber. Ich nehme an, dass er diese ganze, echt verkehrte Hypothese des Flux, also dieses Stromes, der so still immer dahinterplätschert, als nicht haltbar und nicht solide aufdeckt.

    Und es reicht deswegen das Leben im Hier und Jetzt, denn dukkha entsteht jetzt, nicht in der Vergangenheit oder Zukunft, also deswegen ist Dhamma akālika, zeitlos.

    Da spielt es bitte keine Rolle, wer den ganzen Faden eröffnet hatte, Zen oder ein einfacher Laie, es geht um die konkrete und inhaltliche Argumentation.


    Plus dazu:


    Ich stimme hier total Ñāṇavīra Thera zu, wie er diese Schwachstellen des Begriffs "puggala" aufdeckt, wie auch die Konventionen, oder so wie Wahrheit im „höchsten Sinne“, paramatthato, denn das würde bedeuten, dass das lebendige und fühlende Selbst nicht mehr als die Versammlung der Skandhas sei, und das ist bitte schön die andere Interpretation, wo die rein deutschen Wörter oder Begriffe Individuum und Person nicht dasselbe bedeuten. Das passt nicht ins Schema, aber die Modelle der Realität haben mit der lebendigen Wahrheit nichts zu tun.:shrug:

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (14. Februar 2026 um 12:44)

  • Mahasi
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    • 22. Februar 2026 um 10:02
    • #144
    Igor07:

    Was Ñāṇavīra Thera schreibt ... Nicht zu vergessen, dass Mettiko Bhikkhu, der ihn übersetzt hatte, so ihn betrachtet als der beste Lehrer überhaupt:!: , was Dharma anbelangt.


    Bist du bitte so freundlich und zitierst die genaue Stelle mit Quellenbeleg, wo sich Mettiko/Zumwinkel so äußert. Du hattest obiges auch schon an anderer Stelle geschrieben. Ich bin da nicht mehr so drin.

  • Igor07
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    • 22. Februar 2026 um 11:21
    • #145
    Mahasi:

    Bist du bitte so freundlich und zitierst die genaue Stelle mit Quellenbeleg, wo sich Mettiko/Zumwinkel so äußert.

    Ist mir ein Vergnügen:


    Zitat

    Würde ich der doch hohen Messlatte der Notizen zu Dhamma gerecht werden können? Wäre so ein Buch den erheblichen Aufwand wert? Würde ich die Leser wirklich erreichen?

    S.15, PDF


    Zitat

    Und was der Ehrwürdige Ñāṇavīra in einem seiner Briefe feststellte, gilt auch für mich: „Wenn ich nur einen Leser haben sollte, der daraus einen Nutzen zieht, werde ich zufrieden sein.“ Also gab ich mir einen Ruck: Keine Ausflüflaüchte mehr!

    Zitat

    sAusführlichere Auseinandersetzung mit den irrigen Modellen ist in den Werken von Bhikkhu Ṇāṇavīra und Sāmaṇera Bodhesako zu fin den.

    S. 118.


    Usw.. usf...


    Nicht zu vergessen, dass der Autor zuerst Samanera Bodhesako übersetzt hat, dann auch Nanavira, und sehr ausführlich mit den ganzen Kommentaren.

    Es steht alles frei für jeden zugänglich auf der Homepage des Muttodaya Waldklosters, deswegen würde ich mir das weitere Zitieren ersparen.


    https://muttodaya.org/books/gegen_den_strich.pdf


    https://muttodaya.org/books/notizen_zu_dhamma_und_andere_schriften.pdf


    Muttodaya Waldkloster


    Zitat

    ---Außerdem wurde die Auseinandersetzung mit deren Position schon glänzend vom Ehrwürdigen Ñāṇavīra andernorts erledigt (siehe QueQuaellenverzeichnis).

    Sollte ausreichen, scheint mir.


    Im Buch zitiert er Nanavīra enorm viel, mit höchstem Respekt.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (22. Februar 2026 um 11:43) aus folgendem Grund: Korrigiert

  • Mahasi
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    • 22. Februar 2026 um 15:14
    • #146
    Igor07:

    Sollte ausreichen, scheint mir.


    Erst einmal danke Igor07 für deine Mühe. Aber nein, ausreichend ist es nicht. Keines der Zitate sagt aus, was du ihnen zuschreibst: "ist der beste Lehrer überhaupt, was Dharma anbelangt".

  • Igor07
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    • 22. Februar 2026 um 15:43
    • #147
    Mahasi:

    Keines der Zitate sagt aus,

    Mettikko Bhikkhu betrachtet die Drei-Leben-Theorie als irrig und sieht Nanavira als Vorbild. Ob er der beste ist oder nicht, steht nicht zur Debatte. Die Drei-Leben-Theorie ist wirklich ein Dorn im Auge der Orthodoxie, das hatte er bestimmt gesagt. Der Faden war schon geschlossen, deswegen würde ich weiter nicht mehr reagieren.
    Es gibt schon mehr als genug, was ich hier noch sagen wollte.


    Zitat

    Es gibt eine gelehrte Debatte um das „Zusammen~“ (sam~) in der Übersetzung hier. „Zusammen“ bedeutet „zugleich“ (im lockeren Sprachgebrauch „gleichzeitig“). Das ist ein Dorn im Auge jener, die in paṭiccasamuppāda einen zeitlichen Ablauf sehen. Da diese Debatte
    vonseiten der Gelehrten geführt wird, deren Herangehensweise wir in diesem Buch ausgeschlossen haben, brauchen wir uns damit nicht weiter zu beschäftiftsigen. Außerdem wurde die Auseinandersetzung mit deren Position schon glänzend vom Ehrwürdigen Ñāṇavīra andernorts erledigt (siehe QueQuaellenverzeichnis).


    Zitat

    Würde ich der doch hohen Messlatte der Notizen zu Dhamma gerecht werden können?

    Das sollte ausreichen, Mahasi .


    Sieh das:


    Zitat

    Aber als ich in der heißen Jahreszeit des Jahres 2005 in ThaTheailand in einer Einsiedelei hoch in den Bergen mal wieder Clearing the Path las, wurde mir klar, dass ich es niemals besser machen könnte als der Ehrw. Ñāṇavīra.

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    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (22. Februar 2026 um 15:52)

  • Mahasi
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    • 22. Februar 2026 um 15:57
    • #148
    Igor07:
    Mahasi:

    Keines der Zitate sagt aus,

    Ob er der beste ist oder nicht, steht nicht zur Debatte.


    Zur Debatte steht deine Aussage, dass Nanavira für Mettiko "der beste Lehrer überhaupt ist, was Dharma anbelangt" – in deinem Original gar mit Fettschrift und Ausrufezeichen. Und jetzt einfach egal? Es geht mir damit auch um deine Arbeit am Text und inwieweit man deinen Aussagen Glauben schenken sollte.

    Igor07:

    Die Drei-Leben-Theorie ist wirklich ein Dorn im Auge der Orthodoxie


    Hier hast du dich wohl verschrieben. Die DLT ist ein Dorn im Auge der Heterodoxie oder nicht?

  • Igor07
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    • 22. Februar 2026 um 16:15
    • #149
    Monikamarie:

    Mahasi

    Danke für den Hinweis, aber das Thema und auch die zitierten Autoren sind Theravada, ebenso wie Igor .


    Ich sehe keinen Grund, das Thema zu moderieren.

    Monika _()_

    Sehr gut, danke!


    Abschließend noch mal:


    Zitat

    Die Drei-Leben-Theorie findet im Dhammavinaya keine Stütze

    Majjhima Nikāya 9

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  • Mahasi
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    • 22. Februar 2026 um 19:11
    • #150
    Igor07:
    Zitat

    Die Drei-Leben-Theorie findet im Dhammavinaya keine Stütze

    https://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m009z.html#f7


    Würde dies nicht bedeuten, dass der Theravada (zumindest in diesem Punkt) nicht Dhammavinaya ist? Das würde aber doch im Theravada-Bereich niemand behaupten wollen. Schon gar kein Theravadin ;)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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