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  1. Buddhaland Forum
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Thich Nhat Hanh /John Yates

  • Mahasi
  • 1. Januar 2026 um 22:06
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Mahasi
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    Buddh. Richtung
    Theravada
    • 1. Januar 2026 um 22:06
    • #1
    Verschoben

    Dieser Thread wurde nicht von Mahasi eröffnet sondern er enthält Beiträge die aus Thread Von Thich Nhat Hanh zu Culadasa John Yates im Anfängerbereich verschoben wurden.


    Auch Yates hat es nicht geschafft, seine Persönlichkeit wirklich dauerhaft zum besseren zu wandeln.

  • Kianga
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    Buddh. Richtung
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    • 1. Januar 2026 um 22:23
    • #2
    Zitat

    Auch Yates hat es nicht geschafft, seine Persönlichkeit wirklich dauerhaft zum besseren zu wandeln.

    Und du? Hast du es geschafft??

    In welcher Welt ist das, was der andere mir gerade sagt, wahr? In welche Welt passt es hinein und ist es plausibel?

    Aus einem Gespräch mit Bernhard Pörksen.

  • Online
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    • 2. Januar 2026 um 10:59
    • #3

    Seine Persönlichkeit zum Besseren zu wandeln, ist eine Illusion, die darauf beruht, dass man glaubt, besser mit der derzeitigen Gruppe von Persönlichkeiten zurechtzukommen. In so einer Gruppe glaubt man, keine, nur eine Persönlichkeit zu haben. Nur ein weiterer schwer zu vermindernder Persönlichkeitsglaube.

    Wenn es eine Quelle gibt, bin ich es.

    Ich lebe. Im inneren bedingten Entstehen und im äußeren bedingten Entstehen.

  • Leonie
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    • 2. Januar 2026 um 13:31
    • #4

    Nun ja - es kann einer viel reden und schreiben - aber letztlich kommt es darauf an, was einer TUT.


    Aus der Community Buddhism auf Reddit: Culadasa, alias John Yates, wegen sexuellen Fehlverhaltens angeklagt
    Entdecke diesen Beitrag und mehr aus der Community Buddhism
    www.reddit.com

    :zen:

  • pano
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    • 2. Januar 2026 um 15:37
    • #5
    Zitat

    In a series of Board meetings as well as written correspondences with Mr. Yates, he admitted to being involved in a pattern of sexual misconduct in the form of adultery. There is no evidence that this adultery involved improper interactions with students or any form of unwanted sexual advances. Rather, adultery with multiple women, some of whom are sex workers, took place over the past four years. The outcome was extended relationships with a group of about ten women. Relationships with some continue to the present day.

    He has provided significant financial support to some of these women, a portion of which was given without the prior knowledge or consent of his wife. Mr. Yates also said he engaged in false speech by responding to his wife’s questions with admissions, partial truths, and lies during these years.

    After we brought this misconduct to the attention of Mr. Yates, he agreed to write a letter to the Sangha disclosing his behavior, which would give students informed consent to decide for themselves whether to continue studying with him. However, after weeks of negotiations, we were unable to come to an agreement about the content and degree of transparency of his letter.

    At the end of this entire process, we are sadly forced to conclude that Mr. Yates should not be teaching Dharma at this time...

    Also

    Zitat

    In einer Reihe von Vorstandssitzungen sowie schriftlichen Korrespondenzen mit Herrn Yates gab er zu, in ein Muster von sexuellem Fehlverhalten in Form von Ehebruch verwickelt zu sein. Es gibt keine Beweise dafür, dass dieser Ehebruch unangemessene Interaktionen mit Schülern oder irgendeine Form von unerwünschten sexuellen Annäherungsversuchen beinhaltete. Vielmehr fand in den letzten vier Jahren Ehebruch mit mehreren Frauen, von denen einige Sexarbeiterinnen sind, statt. Das Ergebnis waren ausgedehnte Beziehungen zu einer Gruppe von etwa zehn Frauen. Die Beziehungen zu einigen werden bis heute fortgesetzt.

    Er hat einigen dieser Frauen erhebliche finanzielle Unterstützung gewährt, von denen ein Teil ohne vorheriges Wissen oder Zustimmung seiner Frau gegeben wurde. Herr Yates sagte auch, er habe falsche Reden gemacht, indem er in diesen Jahren auf die Fragen seiner Frau mit Eingeständnissen, Teilwahrheiten und Lügen geantwortet habe.

    Nachdem wir Herrn Yates auf dieses Fehlverhalten aufmerksam gemacht hatten, erklärte er sich bereit, einen Brief an die Sangha zu schreiben, in dem er sein Verhalten offenbarte, was den Studenten die Einverständniserklärung geben würde, selbst zu entscheiden, ob sie mit ihm weiter studieren. Nach wochenlangen Verhandlungen konnten wir uns jedoch nicht auf den Inhalt und den Grad der Transparenz seines Briefes einigen.

    Am Ende dieses gesamten Prozesses sind wir leider gezwungen zu dem Schluss zu kommen, dass Herr Yates zu diesem Zeitpunkt Dharma nicht unterrichten sollte...

  • Bebop
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    • 2. Januar 2026 um 15:59
    • #6
    stefanchy:

    Allerdings fiel es mir schwer anhand seiner Bücher meine Persönlichkeit wirklich dauerhaft zu wandeln

    Thich Nhat Hanh auch. Siehe dazu meine "singuläre Recherche".


    Der Buddha hat zum Beispiel im Vinaya gelehrt, wie eine Nonnenordination abzulaufen hat. Das hat TNH keinen Dreck geschert, als er seine geliebte Chan Khong nach eigenen Regeln ordinierte. Usw.


    "The Art of Power" von TNH ist ein Buch darüber, dass Leute, denen es nach Macht, Erfolg etc. gelüstet, nicht hinreichend die Gegenwart schätzen würden. TNH ist ironischerweise selbst ein Beispiel für einen Menschen, der nach Einfluss, Erfolg und (etwa mit dem EIAB) einem Namen auch in der Zukunft strebte, also seine eigene Botschaft konterkarierte. Das passiert so genannten "Meistern" ständig, und die eigentliche Kunst ist, sie dabei zu entlarven und den "Schafen auf der Weide" das zu erläutern. Das Imperium von TNH war millionenschwer, ich rede hier vom deutlich zweistelligen Bereich, Immobilien, Ländereien, Bucheinnahmen weltweit. Aus diesem Grund werde ich nicht müde, solchen Usern wie hier mal ein bisschen auf die Sprünge helfen zu wollen. TNH hat seine Botschaft aus Eitelkeit verbreitet. Schau genau hin, dann siehst du es auch. Ein Zeichen dieser Eitelkeit ist, wenn man in einem eigenen Buch als Zitate nur eigene Bücher zitiert (ich hab es nicht zur Hand, aber hier mag jemand aushelfen).


    Die Leonie meint vielleicht, der Culadasa sei der Schlimmere gewesen, aber wie ich gerade Qualia erklärte, hat seine Sangha (und wohl auch er selbst) nicht genau genug gelesen: Man soll nicht ANDERE Ehen brechen, das Fremdgehen ist in der sila nicht untersagt (solange es also mit Singles als Partnern geschieht, die sich selbst nicht an die sila halten!). Nun gut, ich habe also ein gewisses Verständnis für Deppen, die Huren aushalten, aber eigentlich doch keines für die, die dabei auch noch eine Ehefrau meinen aushalten zu müssen.


    Zitat

    In einer Reihe von Vorstandssitzungen sowie schriftlichen Korrespondenzen mit Herrn Yates gab er zu, in ein Muster von sexuellem Fehlverhalten in Form von Ehebruch verwickelt zu sein.

    Genau DESHALB war es richtig, dass er nicht mehr den Dharma lehrte. Und diese Sangha bekommt, was sie verdient.

    "Ein Mönch, der Fragen stellt und sich unsicher ist, wie er den Geist eines anderen einschätzen mag, soll einen 'Buddha' genau untersuchen, um festzustellen, ob dieser tatsächlich erwacht ist." (Vivamsaka Sutta)

    3 Mal editiert, zuletzt von Bebop (2. Januar 2026 um 16:49)

  • pano
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    • 2. Januar 2026 um 16:14
    • #7

    Zum Ehebruch: das Ehepaar war ja wohl zu diesem Zeitpunkt schon getrennt aber wohl noch nicht geschieden. Ich stelle Yates nicht auf einen Sockel aber für mich keinen Grund ihn nicht zu rezipieren (vielleicht nicht als moralapostel).


    Für deine TNh Enthüllungen warte ich noch auf dein Buch Bebop zum thema.


    stefanchy zu the mind illuminated schreibe ich später noch was.

  • Bebop
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    • 2. Januar 2026 um 16:22
    • #8
    Monikamarie:

    an die "Rechte Rede" zu halten, ansonsten sehe auch ich keine andere Möglichkeit, als Dich zu sperren.

    Das ist doch ein alter Hut, immer wieder kommt jemand, wenn eine Meinung nicht passt, damit. Auch Du bist offenbar lernresistent. 1) Habe ich TNH-Behauptungen ausgiebig belegt, da steht ein Link. Das IST Rechte Rede, sagen, wie sich die Tatsachen verhalten. 2) Zweifelst Du an der Definiton von sila? Bitte nutze die Suchfunktion bei Bhante Dhammika z.B. 3) Hier nochmal die Definition vom Buddha zu Rechter Rede, zusammengefasst von K.I.: "Verzicht auf unwahre Rede (Lüge): Man soll bewusst die Wahrheit sprechen und Ehrlichkeit pflegen."


    Überführe mich also erst der Lüge, bevor du mich einer unmoralischen Tat bezichtigst, sonst tue ich das mit dir.


    Zitat

    (pano)

    Für deine TNh Enthüllungen warte ich noch auf dein Buch Bebop zum thema.

    Er ist tot. In einigen Jahrzehnten kräht auch nach ihm kein Hahn mehr. Zu unbedeutend, aber vielleicht finden sich mal Züge von ihm in einer typischen Guru-Figur eines Romanes wieder, die unbedingt auch eine Ausbildung bei den Kommunisten Vietnams genossen haben muss.:grinsen:

    "Ein Mönch, der Fragen stellt und sich unsicher ist, wie er den Geist eines anderen einschätzen mag, soll einen 'Buddha' genau untersuchen, um festzustellen, ob dieser tatsächlich erwacht ist." (Vivamsaka Sutta)

    2 Mal editiert, zuletzt von Bebop (2. Januar 2026 um 16:46)

  • stefanchy
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    • 2. Januar 2026 um 20:43
    • #9


    Ihr Lieben,


    ich bezog mich eigentlich eher auf die Schriften der beiden Autoren, weniger auf deren Verfehlungen.


    Lasst uns auf das Positve, das Heilsame schauen, sonst vermehren wir nur das Leiden.


    Lasst uns mit unseren Posts die Harmonie mehren.


    Danke Euch!:rose:

  • Leonie
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    • 2. Januar 2026 um 22:04
    • #10
    stefanchy:

    ich bezog mich eigentlich eher auf die Schriften der beiden Autoren, weniger auf deren Verfehlungen.

    Ich würde die Schriften auch zu den Verfehlungen rechnen.:grinsen:


    Buddha hat ja nicht gelehrt seine Schriften zu lesen - die gab es zu dieser Zeit noch nicht - es ging ihm nur darum den Weg zu zeigen den er gegangen war und den jeder selbst gehen kann und auch muss, falls er dukkha beenden will.

    Zu diesem Weg - dem achtfachen Pfad - gehört auch die Übung der Sila und diese übt man aus, d.h. sie sind Teil der Praxis. Erst wenn man praktiziert und damit Erfahrung macht, wie der Weg angewendet wirkt, erkennt man auch dass es keiner Schrift bedarf, sondern es geht darum einem anderen zu zeigen, wie etwas (aus)geht.

    :zen:

  • Monikamarie
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    • 2. Januar 2026 um 22:16
    • #11

    Aber ohne den Zugang zu den Schriften, von wem auch immer interpretiert, würden wir ja gar nichts davon wissen, Leonie .


    Natürlich geht es dann darum, über das Gelesene zu meditieren, zu reflektieren und die Empfehlungen Buddhas umzusetzen, so erfahren wir, ob das Gesagte stimmt. Denn der Buddha hat ja darauf hingewiesen


    "Glaubt mir nicht, sondern prüft ..."


    Sehr weise!


    Es geht nicht um Eiapopeia und wir haben uns alle lieb, lieber Stephan, sondern um harte Arbeit


    "erkenne Dich selbst, erkenne die Ursachen Deiner bzw. des Leidens grundsätzlich und begreife, wie Du davon frei wirst ..."

    _()_Monika

  • Leonie
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    • 2. Januar 2026 um 22:39
    • #12
    Monikamarie:

    Aber ohne den Zugang zu den Schriften, von wem auch immer interpretiert, würden wir ja gar nichts davon wissen,

    Die Quelle der Schriften ist aber Buddhadharma - und somit auch immer schon eine Interpretation des Buddhadharma.


    Aufgrund von "Verfehlungen" lassen sich dann auch Erkenntnisse gewinnen über die Fehldeutungen mancher Verfasser.

    :zen:

  • verrückter-narr
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    • 3. Januar 2026 um 22:52
    • #13
    Bebop:

    Die Leonie meint vielleicht, der Culadasa sei der Schlimmere gewesen, aber wie ich gerade Qualia erklärte, hat seine Sangha (und wohl auch er selbst) nicht genau genug gelesen: Man soll nicht ANDERE Ehen brechen, das Fremdgehen ist in der sila nicht untersagt (solange es also mit Singles als Partnern geschieht, die sich selbst nicht an die sila halten!). Nun gut, ich habe also ein gewisses Verständnis für Deppen, die Huren aushalten, aber eigentlich doch keines für die, die dabei auch noch eine Ehefrau meinen aushalten zu müssen.

    Deine Bewertung stimmt mit den Lehren Buddhas nicht überein und sind eine falsche Interpretation. Als unrechter Lebenswandel oder sexuelles Fehlverhalten wird auch der Kontakt zu Mädchen oder Frauen bewertet, die "unter der Obhut von Vater, Mutter, Bruder, Schwester oder Verwandten stehen, gegen Mädchen, die unter dem Schutze der Religionsgemeinschaft (dhammarakkhitā) stehen, die einem Gatten versprochen wurden (sassāmika), die öffentlich Anverlobten (saparidanda), bis zu den durch Überwurf eines Blumenkranzes Anverlobten (mālagunaparikkhittā pi)."
    Ausserdem hat er Lügen und Teilwahrheiten verbreitet, was auch ein weiterer Verstoss ist. Ausserdem soll er auch finanzielle Zahlung ohne Wissen und Zustimmung seiner Ehefrau getätigt haben, d.h. es waren auch Gelder die nur mit der Zustimmung der Ehefrau auf redlicher Weise ausgegeben werden dürfen, so dass die Gelder auch der Ehefrau mitgehörten, was seine Handlungen zu einem Diebstahl macht. (siehe Anguttara Nikaya X.176)

    Anguttara Nikaya X.123-177


    Culadasa wird in den berichten auch als Upasaka bezeichnet und seine Gruppe als Dharma Treasure Buddhist Sangha, woraus ich schliessse das er auch eher den Lehren des Mahayana Buddhismus folgt und nicht dem Theravada. Danach müssen an sein Verhalten an die Gelübde und Regeln des Mahayana Buddhismus gesetzt werden. Danach ist sein Verhalten allemal unheilsam und sexuelles Fehlverhalten und er folgt nicht den Lehren Buddhas.

    Upasaka Precepts Sutra:
    "If one has sex at an inappropriate time or place, with someone who is a virgin, not one’s wife, or not a woman, one is guilty of the sin of sexual misconduct."
    (Sūtra of the Upāsaka Precepts, fascicle 6, tr Rulu;T24n1488p1069a4-5)
    Sutra der Upasaka-Gebote: „Wenn man zur Unzeit oder am ungeeigneten Ort Sex hat, mit jemandem, der Jungfrau ist, nicht die eigene Frau oder keine Frau, begeht man die Sünde des sexuellen Fehlverhaltens.“ (Sūtra der Upāsaka-Gebote, Heft 6, Übersetzung Rulu; T24n1488p1069a4-5)


    Avatamsaka Sutra:
    "This Bodhisattva is satisfied with his own wife and never pursues the wife of another. He does not even lust for his wife or concubines, or for women under his protection, betrothed to his relatives, or protected by the law, much less actually have sex [with them], much less in a perverted way."

    Avatamsaka-Sutra: „Dieser Bodhisattva ist mit seiner eigenen Frau zufrieden und strebt niemals nach der Frau eines anderen. Er begehrt nicht einmal seine eigene Frau oder Konkubinen, noch Frauen, die unter seinem Schutz stehen, seinen Verwandten versprochen sind oder durch das Gesetz geschützt werden, geschweige denn, tatsächlich mit ihnen Geschlechtsverkehr zu haben, geschweige denn auf perverse Weise.


    Mahāvaipulya Sūtra of Buddha Adornment, T10n279p185a29-b2
    "This Bodhisattva is satisfied with his own wife and never pursues the wife of another. He does not even lust for his wife or concubines, or for women under his protection, betrothed to his relatives, or protected by the law, much less actually have sex [with them], much less in a perverted way."
    "perverted way" (非道, i.e. amārga) is what is defined as non-vaginal intercourse by the various treatises.
    The Abhidharmakosabhasyam includes it as "Intercourse with one's own wife through a forbidden way., which means oral and anal sex is prohibited

    Mahāvaipulya-Sūtra der Buddha-Schmückung, T10n279p185a29-b2
    „Dieser Bodhisattva ist mit seiner eigenen Frau zufrieden und strebt niemals nach der Frau eines anderen. Er begehrt nicht einmal seine Frau oder Nebenfrauen, noch Frauen unter seinem Schutz, die seinen Verwandten versprochen sind oder gesetzlich geschützt werden, geschweige denn tatsächlich Sex mit ihnen zu haben, geschweige denn auf eine abwegige Weise.“
    „Abwegige Weise“ (非道, d.h. amārga) wird in den verschiedenen Abhandlungen als nicht-vaginaler Geschlechtsverkehr definiert.
    Das Abhidharmakosabhāṣyam führt dies als „Geschlechtsverkehr mit der eigenen Frau auf verbotene Weise“ auf, was bedeutet, dass oraler und analer Sex verboten ist.

  • Bebop
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    • 4. Januar 2026 um 16:30
    • #14
    verrückter-narr:

    Als unrechter Lebenswandel oder sexuelles Fehlverhalten wird auch der Kontakt zu Mädchen oder Frauen bewertet, die "unter der Obhut von Vater, Mutter, Bruder, Schwester oder Verwandten stehen, gegen Mädchen, die unter dem Schutze der Religionsgemeinschaft (dhammarakkhitā) stehen, die einem Gatten versprochen wurden (sassāmika), die öffentlich Anverlobten (saparidanda), bis zu den durch Überwurf eines Blumenkranzes Anverlobten (mālagunaparikkhittā pi)."

    Ja, das stimmt, und weil diese Passage so lange ist und hier nicht relevant erschien (bei den Fakten, die ich las, und Wiki reichen die ja nicht als singuläre Quelle), hab ich sie diesmal unterschlagen. Ich fasse sie normalerweise so zusammen: Verlobte und solche, wo die Erziehungsberechtigten noch das (Mit-Sagen) haben.


    Ich habe das übrigens 2019 hier selbst mal ausgeführt (als "zengarten").


    Du hast keine Deutung gebracht, die Verlobung ist z.B. ja vielerorts aus der Mode, also weiß ich nicht, was Du damit sagen willst. Hat Yates es mit irgendeiner Verlobten oder sonstigen von Dir Gemeinten gehabt? Mit "Jungfrauen", Transsexuellen (die Du auch noch schriftlich anführst)?


    Leider ist Dir dann entgangen, dass der Buddha in Deiner Textstelle aus dem Palikanon zu Mönchen spricht. Ein sehr verbreiteter Fehler. Yates alias Culadasa ist trotz des Namens nur ein Laie. Zwar können sich Laien mit dem Abhidharma, den Du dann auch noch zitierst, beschäftigen, aber die waren offensichtlich ebenfalls nicht seine Zielgruppe.


    Dann schwenkst Du zum Mahāvaipulya Sūtra. Dort steht im Grunde dasselbe, wie ich sagte, er soll es nicht mit den Frauen anderer treiben, nur dass noch betont wird, ihm solle seine eigene genügen (jedoch werden andere Singles danach nicht explizit erwähnt, auch keine Huren, sondern nur "Konkubinen").

    verrückter-narr:

    He does not even lust for his wife or concubines

    Das sollte Dir eigentlich die Sache klarmachen. Ein Mann darf also nicht nur eine Frau, sondern sogar Konkubinen haben (wie der Shakyamuni im Palast), soll aber nicht nach ihnen gelüsten. Nun ja. Weiter unten im oben verlinkten Forum liest Du, wozu das führt, etwa bei Berzin. Im Grunde darf man eine Frau als Bodhisattva haben, aber jede sexuelle Handlung sei ein Fehler. Dieser Fehler ist angelegt in der Lehre, dass Gier ja Leiden verursacht. Aus dieser Nummer kommt man mit Textzitaten nicht raus, sondern man reitet sich in die Abstinenz.


    Das ist auch NICHT das Zen-Verständnis des Bodhisattva, aber wie auch immer, da es hier um diesen Yates geht, dürfte die schlichte Antwort lauten: Na und, dann war er eben kein Bodhisattva. Haben diese Leute wirklich gedacht, er begehre nicht mal seine eigene Frau?

    verrückter-narr:

    Deine Bewertung stimmt mit den Lehren Buddhas nicht überein und sind eine falsche Interpretation.

    Es gibt nicht DIE Lehren Buddhas. Aber es gibt widersprüchliche Schriften. Und ich halte mich, wie Dir bekannt sein dürfte, an Zen-Meister wie Ikkyu, also ich gehe vom erwachten Zustand und Verhalten aus und nicht vom vernebelten der Autoren jener Sutren, die Du zitierst. Ein Erwachter weiss, dass er ohne Lust keine Nachkommen zeugt und keine Frau befriedigen kann. Denn das wissen sogar unreligiöse Nicht-Erwachte.

    "Ein Mönch, der Fragen stellt und sich unsicher ist, wie er den Geist eines anderen einschätzen mag, soll einen 'Buddha' genau untersuchen, um festzustellen, ob dieser tatsächlich erwacht ist." (Vivamsaka Sutta)

  • Bebop
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    Chan
    • 4. Januar 2026 um 18:02
    • #15

    (Culadasa ist ja schon ... tot ...)

    "Ein Mönch, der Fragen stellt und sich unsicher ist, wie er den Geist eines anderen einschätzen mag, soll einen 'Buddha' genau untersuchen, um festzustellen, ob dieser tatsächlich erwacht ist." (Vivamsaka Sutta)

    Einmal editiert, zuletzt von Bebop (4. Januar 2026 um 18:09)

  • KarmaHausmeister
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    • 5. Januar 2026 um 23:17
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    • #16
    Bebop:
    stefanchy:

    Allerdings fiel es mir schwer anhand seiner Bücher meine Persönlichkeit wirklich dauerhaft zu wandeln

    Thich Nhat Hanh auch. Siehe dazu meine "singuläre Recherche".


    Der Buddha hat zum Beispiel im Vinaya gelehrt, wie eine Nonnenordination abzulaufen hat. Das hat TNH keinen Dreck geschert, als er seine geliebte Chan Khong nach eigenen Regeln ordinierte. Usw.


    "The Art of Power" von TNH ist ein Buch darüber, dass Leute, denen es nach Macht, Erfolg etc. gelüstet, nicht hinreichend die Gegenwart schätzen würden. TNH ist ironischerweise selbst ein Beispiel für einen Menschen, der nach Einfluss, Erfolg und (etwa mit dem EIAB) einem Namen auch in der Zukunft strebte, also seine eigene Botschaft konterkarierte. Das passiert so genannten "Meistern" ständig, und die eigentliche Kunst ist, sie dabei zu entlarven und den "Schafen auf der Weide" das zu erläutern. Das Imperium von TNH war millionenschwer, ich rede hier vom deutlich zweistelligen Bereich, Immobilien, Ländereien, Bucheinnahmen weltweit. Aus diesem Grund werde ich nicht müde, solchen Usern wie hier mal ein bisschen auf die Sprünge helfen zu wollen. TNH hat seine Botschaft aus Eitelkeit verbreitet. Schau genau hin, dann siehst du es auch. Ein Zeichen dieser Eitelkeit ist, wenn man in einem eigenen Buch als Zitate nur eigene Bücher zitiert (ich hab es nicht zur Hand, aber hier mag jemand aushelfen).


    Die Leonie meint vielleicht, der Culadasa sei der Schlimmere gewesen, aber wie ich gerade Qualia erklärte, hat seine Sangha (und wohl auch er selbst) nicht genau genug gelesen: Man soll nicht ANDERE Ehen brechen, das Fremdgehen ist in der sila nicht untersagt (solange es also mit Singles als Partnern geschieht, die sich selbst nicht an die sila halten!). Nun gut, ich habe also ein gewisses Verständnis für Deppen, die Huren aushalten, aber eigentlich doch keines für die, die dabei auch noch eine Ehefrau meinen aushalten zu müssen.


    Zitat

    In einer Reihe von Vorstandssitzungen sowie schriftlichen Korrespondenzen mit Herrn Yates gab er zu, in ein Muster von sexuellem Fehlverhalten in Form von Ehebruch verwickelt zu sein.

    Genau DESHALB war es richtig, dass er nicht mehr den Dharma lehrte. Und diese Sangha bekommt, was sie verdient.

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    Ich habe mir die Mühe gemacht und Deine Texte über TNH analysiert. Ich muss Dir leider bescheinigen, dass Deinen Aussagen über TNH weitgehend die Basis fehlt.


    Thich Nhat Hanh wird in Deinem „Asso‑Blog“ vor allem als philosophisch fragwürdiger, politisch verstrickter und wirtschaftlich interessengeleiteter Lehrer kritisiert. Die Texte erfüllen meist die Kriterien eines guten investigativen Artikels nicht. Du arbeitest stark meinungsbetont.


    Du verweist gelegentlich auf CIA‑Papiere, Sekundärliteratur zu Vietnam, Medienberichte (z.B. Economist, Oprah‑Interview), TNH‑Bücher und TV‑Dokus. Diese Quellen werden jedoch überwiegend selektiv und kommentierend genutzt. Systematische Gegenrecherche (z.B. in TNHs eigenen politischen Texten, wissenschaftlicher Vietnam‑Forschung, internen Dokumenten von Plum Village) fehlt weitgehend. Unabhängige Bestätigungen der zugespitzten Thesen werden kaum nachgewiesen.


    Faktische Elemente (Zitate aus Büchern, CIA‑Dokumenten, wirtschaftliche Strukturen, öffentliche Auftritte) sind mit persönlichen Kommentaren eng verwoben.


    Wertungen („falscher Zen‑Buddhist“, „Torheiten“, „Poser im Mönchsgewand“) stehen oft direkt neben Fakten, ohne klare Markierung, wo Beobachtung endet und Interpretation beginnt.


    Du spekuliert stellenweise offen („wenn man nun unterstellt, dass…“), markierst aber die Unsicherheit einer Hypothese selten ausdrücklich als solche oder diskutierst Alternativerklärungen nur begrenzt.


    Komplexe Kontexte wie der Vietnamkrieg oder innervietnamesische Klosterpolitik werden angerissen, ohne ihre Mehrdeutigkeit systematisch aufzuarbeiten. Dadurch entsteht der Eindruck größerer Eindeutigkeit, als die Quellen tatsächlich hergeben.


    Es gibt keine Hinweise auf direkte Kontaktaufnahme mit Plum Village, der Unified Buddhist Church oder Weggefährten TNHs, um Vorwürfe zu konfrontieren oder Gegendarstellungen einzuholen.

    Genutzte Zitate TNHs stammen aus veröffentlichten Büchern oder Interviews, werden aber nicht im Sinn einer „Antwort auf konkrete Vorwürfe“ kontextualisiert.


    Die Darstellung der Positionen TNHs und seiner Anhänger:innen ist deutlich polemisch, teils spöttisch. Zitate werden zwar in der Regel korrekt reproduziert, aber häufig in wertenden Rahmenkommentaren präsentiert, die mögliche Nuancen verdecken.


    Der Titel‑ und Sprachgebrauch („Torheiten“, „nonsense“, „falsche Ansichten“) ist Kommentar/Glosse und keine sachliche Rekonstruktion.


    Die Artikel sind klar meinungsgetrieben und arbeiten mit starken Vorurteilen über „Poser“, „Klüngel“, „Unternehmen des Glücks“. TNH erscheint fast durchgehend in einem negativ vorgeprägten Licht.


    Es fehlt eine systematische Abwägung von Positiva (z.B. Friedensengagement, Praxiswirksamkeit für viele Praktizierende) gegen Kritikpunkte. Damit ist der Blog eher Anklageschrift als etwas ausgewogen Investigatives.


    Solide Basis haben a) die textbezogene Kritik an einzelnen Lehraussagen (z.B. Deutung von Diamant‑/Herz‑Sutra, Aussagen zur Erleuchtung, zu Bush). Diese lässt sich anhand der Originaltexte objektiv überprüfen, auch wenn die Bewertung streitbar bleibt sowie b) Hinweise auf ökonomische Strukturen (Vereine, Verlage, Immobilien, non‑profit‑Rhetorik). Dass Plum Village ein globales Netzwerk mit beträchtlichem Vermögen und Umsatz ist, ist gut belegbar; die Frage, ob dies „Heuchelei“ ist, ist wiederum Wertung.


    Mutmassungen dagegen sind die Unterstellungen einer bewussten politischen Doppelrolle TNHs als quasi‑kommunistischer Akteur oder Propagandist, die sich stark auf interpretierte CIA‑Papiere und Deutungen von Selbstverbrennungen stützen, ohne breiter historisch abgesichert zu sein sowie die Spekulationen über innere Motive (Karriere, Macht, Geld, „Unternehmen des Glücks“) sowie die psychologische Lage von Schüler:innen; hier gibt es wenig harte Belege, sondern vor allem Deutung aus Distanz.


    Andere Quellen für die spezifischen Vorwürfe des Asso‑Blogs, insbesondere zur bewussten Verstrickung in Gewalt oder zur systematischen Täuschung über Plum‑Village‑Finanzen, finden sich nach meinen Recherchen in wissenschaftlichen oder journalistischen Publokationen nicht. Die Asso‑Texte stehen damit als scharfe polemische Einzelstimme, die vor allem Meinung sind und wenig bis keine faktische Basis hat. Die argumentative Brücke von den präsentierten Fakten zu den weitreichenden moralischen Urteilen sind in der Regel spekulativ.


    Ich möchte Dich deshalb bitten, Dich in diesem Forum auf die philosophischen Kritik an TNH zu beschränken. Über die kann man kontrovers diskutieren. Alles andere bleibt weitgehend einfache Polemik ohne sachliche Grundlage.

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

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  • Bebop
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    Buddh. Richtung
    Chan
    • 6. Januar 2026 um 17:35
    • #17

    Es wird etwas verwirrend, da längere Erläuterungen von mir in eine Art Privatthread verschoben wurden ("Kontakt zum mod-Team, hier entlang"), der eigentlich nur für Themenstarter gedacht ist, der ich nicht bin. Das erscheint mir wie ein übler Trick, da man hier meine Replik gar nicht öffentlich lesen kann.


    Außerdem:

    Ein IT-Experte hat mir gerade Folgendes mitgeteilt zur Analyse von KarmaHausmeisters Text:


    "Das ist KI generiert. Sieht man am Ton & der Grammatik. Es ist kein Problem, dein Asso-Blog über die KI zu analysieren und der zu sagen “mache eine Kritik dazu”. Da hast du keine Chance, die findet alles. Und dann copy/paste.

    Einfach den Text nehmen und in die KI werfen und das gleiche machen."


    Also dann, mein Lob an die KI! Ich bevorzuge übrigens Deep Seek (außer zu Taiwanfragen, es sei denn, man ist schnell mit Abfotografieren der Antworten, ehe sie gelöscht werden ...)


    Und um zu zeigen, was ich von nicht gekennzeichneten KI-Produkten halte, habe ich in meinem Asso-Blog nun auch noch Deep Seek analysieren lassen, und das Ergebnis ist wie immer überzeugender als mit den anderen KIs.


    (Meine - verschobene - Replik steht hier.)

    "Ein Mönch, der Fragen stellt und sich unsicher ist, wie er den Geist eines anderen einschätzen mag, soll einen 'Buddha' genau untersuchen, um festzustellen, ob dieser tatsächlich erwacht ist." (Vivamsaka Sutta)

    4 Mal editiert, zuletzt von Bebop (6. Januar 2026 um 18:17)

  • KarmaHausmeister
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    Buddh. Richtung
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    • 6. Januar 2026 um 18:28
    • #18
    Bebop:

    Es wird etwas verwirrend, da längere Erläuterungen von mir in eine Art Privatthread verschoben wurden ("Kontakt zum mod-Team, hier entlang"), der eigentlich nur für Themenstarter gedacht ist, der ich nicht bin. Das erscheint mir wie ein übler Trick, da man hier meine Replik gar nicht öffentlich lesen kann.


    Außerdem:

    Ein IT-Experte hat mir gerade Folgendes mitgeteilt zur Analyse von KarmaHausmeisters Text:


    "Das ist KI generiert. Sieht man am Ton & der Grammatik. Es ist kein Problem, dein Asso-Blog über die KI zu analysieren und der zu sagen “mache eine Kritik dazu”. Da hast du keine Chance, die findet alles. Und dann copy/paste.

    Einfach den Text nehmen und in die KI werfen und das gleiche machen."


    Also dann, mein Lob an die KI! Ich bevorzuge übrigens Deep Seek (außer zu Taiwanfragen, es sei denn, man ist schnell mit Abfotografieren der Antworten, ehe sie gelöscht werden ...)


    Und um zu zeigen, was ich von nicht gekennzeichneten KI-Produkten halte, habe ich in meinem Asso-Blog nun auch noch Deep Seek analysieren lassen, und das Ergebnis ist wie immer überzeugender als mit den anderen KIs.


    (Meine - verschobene - Replik steht hier.)

    Alles anzeigen


    Ich kann versichern, dass die Analyse nicht KI-generiert ist.


    Ich habe Deine Erwiderung verschoben, weil es sich um eine Meta-Diskussion handelt, die in deiser Gruppe nichts zu suchen hat. Dein neuerlicher Kommentar, in dem Du die Entscheidung der Moderation umgehst, ist aus meiner Sicht ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen des Forums.


    Ich lasse dies aber mal so stehen, um das an dieser Stelle abzuschließen.


    Ich kann Dich nur bitten, hier zukünftig Rechte Rede zu praktizieren und nur dann über Gruppen und Einzelpersonen Kritisches zu schreiben, wenn Du dies zweifelsfrei durch Quellen belegen kannst.


    Danke für Dein Verständnis.

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • Leonie
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    • 6. Januar 2026 um 19:41
    • #19

    Danke Bebop -

    KarmaHausmeister:

    Ich kann Dich nur bitten, hier zukünftig Rechte Rede zu praktizieren und nur dann über Gruppen und Einzelpersonen Kritisches zu schreiben, wenn Du dies zweifelsfrei durch Quellen belegen kannst.

    Lieber Hendrik, was lässt sich schon zweifelsfrei belegen?


    Hier gab es eine recht ausführliche Debatte über Culadasa, die leider mit dem Upate verschwunden ist - wie wohl auch andere frühere Debatten.


    Immerhin kann man lesen, wann wer was hier gelesen hat.

    Die Beiträge lassen sich aber nicht aufgreifen.

    :zen:

  • Samadhi1876
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    Buddh. Richtung
    • 6. Januar 2026 um 21:36
    • #20

    Denke man muss da manchmal unterscheiden.

    Zwischen Inhalt des Buches und Author.

    Sich nicht Zuviel mit dem Author selbst identifizieren.

    Sowieso generell nicht.


    Ich habe auch mal das Totenbuch der Tibeter von Sogyal gelesen und fand es ganz verständlich und lehrreich.


    Später erst erfuhr ich mehr von Sogyal.

    Und war natürlich darüber bestürzt.


    Und hat zumindest meinen Glauben an „Meistern“ stark wach gerüttelt.

    Zuvor dachte ich einmal Meister immer Meister.

    Oder alle Meister wären gleich.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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