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  1. Buddhaland Forum
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Kontrollverlust

  • Thorsten Hallscheidt
  • 21. November 2025 um 08:42
  • Zum letzten Beitrag
  • NamoAdidaphat88
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    Buddh. Richtung
    Mahayana / Reines Land / Chan , Vietnamesisch-Chinesischer Buddhismus
    • 25. November 2025 um 21:34
    • #26
    Monikamarie:

    Ja, zu recht wirst Du missverstanden. Zumal Du Dich "als weit darin siehst".


    Nicht weinen bedeutet noch lange nicht Befreiung.

    Wenn ein geliebter Mensch stirbt, sind Schmerz und Tränen natürliche Reaktion.


    Alles andere sind Programme und Vorstellungen.


    Befreiung bedeutet wirklich zu SEIN.

    Alles anzeigen

    Du wirfst mit letztlich deine eigene Vorstellung von authentischem Fühlen vor — und macht diese zur allgemein gültigen Wahrheit.Ich halte weder Weinen noch Nicht-Weinen für ein Zeichen von Befreiung. Beides sind nur Ausdrucksweisen, nichts weiter. Sie entstehen abhängig von vielen Bedingungen und sagen deshalb wenig über die Tiefe eines Menschen aus.

    Wenn du sagst, Tränen seien „natürlich“ und alles andere seien „Programme“, dann ist das deine eigene Sichtweise, geprägt von deinem eigenen Hintergrund. Für mich ist das genauso eine Konditionierung wie jede andere Vorstellung darüber, wie Trauer angeblich auszusehen hat.

    Ich unterdrücke nichts und spiele nichts. Wenn bei mir in schwierigen Momenten keine Tränen kommen, dann liegt das nicht daran, dass ich mich abschotte. Es liegt daran, dass die Emotionen sich bei mir anders bewegen – ruhiger, klarer, weniger stürmisch. Das ist keine Entscheidung, kein Ideal und keine Maske. Es ist einfach, wie es ist.

    Im Chan sagt man:

    „Wenn du siehst, dass die Wellen nur Wasser sind, verlieren sie ihre Macht.“

    Das heißt nicht, dass man nichts mehr fühlt, sondern dass man nicht mehr von jedem inneren Auf und Ab umgerissen wird.

    Ich behaupte ja nicht, „befreit“ zu sein, und ich habe auch kein Bedürfnis, mich so darzustellen. Aber ich beschäftige mich seit Jahren sehr direkt mit Vergänglichkeit, mit Verlust, mit dem eigenen Tod und dem Tod derer, die ich liebe. Meine Frau ist gestorben 1 1/2 Jahre nach Geburt unserer Tochter , elendig an einer aggressiven Krebsart. Das alles hat Spuren hinterlassen und Erkenntniss gebracht nicht als Härte, sondern als Klarheit.

    Für manche wirkt das ungewohnt. Manche verwechseln Stille mit Kälte, Ruhe mit Distanz. Das ist in Ordnung. Jeder sieht aus seinem eigenen Fenster.

    Aber ich lasse mir von niemandem sagen, wie Trauer „richtig“ auszusehen hat.

    Wer meint, echte Trauer müsse laut und sichtbar sein, hängt ebenso an einem Bild wie jemand, der meint, ein spiritueller Mensch müsse immer ungerührt wirken.

    Chan bedeutet für mich:

    Nichts festhalten.

    Nichts erzwingen.

    Nicht anders sein wollen als man ist.

    Klar sehen – egal, welche Form das Gefühl im Moment annimmt.

  • Anna Panna-Sati
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    • 25. November 2025 um 23:53
    • #27
    Helmut:
    Thorsten Hallscheidt:
    Anna Panna-Sati:

    Die Fähigkeit der (radikalen) Akzeptanz dessen, was nicht zu ändern ist, der (widerstandslosen) Annahme aller Gegebenheiten, auf dem Achtpfad zu entwickeln, wird - nach und nach - dazu führen, dass der "Irrsinn" sich irgendwann graduell verändert und schließlich verflüchtigt, auflöst.... :sunny:

    Ja, dieses "schrittweise" ist ein zentraler Punkt. Wo gibt es die Möglichkeit der Kontrolle, was bedeutet: Inwiefern habe ich Spielraum, mich für Heilsames zu entscheiden? Denn das Heilsame ist die Zuflucht, von der aus ich versuchen kann, das Nicht-Kontrollierbare zunehmend zu sehen und zu akzeptieren. An den Haaren aus dem Sumpf ziehen...

    In Bezug zu den Menschen mit denen man kontinuierlich zu tun hat, Angehörige, Familie, Bekannte, Freunde, Arbeitskollegen usw., hat man die Möglichkeit, sich darin zu schulen, heilsam zu handeln und Unheilsames zu unterlassen. In Bezug zu ihnen kann sich darin schulen, seinen Ärger usw. zu überwinden und stattdessen Freigebigkeit, Ethik, Geduld usw. zu entwickeln.


    Es kann nicht, wie Anna Panna-Sati im obigen Zitat schreibt, darum gehen, radikal zu akzeptieren, was nicht zu ändern sei.

    Aufgrund des abhängigen Entstehens verändert sich alles.

    Ob ich mit meinem Handeln etwas verändern kann, hängt natürlich von vielen Umständen und Bedingungen ab und solange die nicht vollständig gegeben sind, werde ich nicht viel verändern können.

    Man kann sich damit abfinden, aber man kann sich auch bemühen, die Fähigkeiten und Qualitäten zu entwickeln, die es einem ermöglichen, bestimmte Dinge zu verändern.


    ......

    Alles anzeigen

    Es gibt Dinge, die kann man nur (radikal) akzeptieren, z.B. eine Krankheitsdiagnose, das Älterwerden, den Tod - was willst du an diesen Tatsachen ändern?


    Das Einzige, was du beeinflussen kannst, ist die Art des Umgangs mit diesen "Götterboten" und auch dazu gehört, diese zunächst einmal bewusst anzunehmen

    (z.B. übungsweise, im Rahmen der "5 Betrachtungen" - A.N. V.57. -

    https://www.palikanon.com/angutt/a05_051-060.html#a_v57).


    In anderen Bereichen gibt es natürlich mehr Spielraum für (Um-)Gestaltungen und Veränderungen, aber diese betreffen hauptsächlich den eigenen Geist, mit dem man auf dem Edlen Achtfachen Pfad praktiziert.

    Wenn es gelingt, den Geist zu läutern, inneren Frieden zu finden, werden sich auch positive Auswirkungen auf die Umgebung, das soziale Umfeld, ergeben, wie der Dalai Lama in deinem Zitat ausführt:

    Helmut:

    In einem Kommentar zum Bodhicaryavatara von Santideva schrieb der Dalai Lama:


    Der Friede beginnt in dir.

    Solange wir uns selbst nicht verändern, wird sich auch in der Welt nur das verändern was andere Menschen beeinflussen können.

    Aber auch dies ist nichts Unveränderliches.

    Uns erscheint es wahrscheinlich so, aber das liegt doch nur daran, dass wir selbst zu wenig oder nichts tun und uns mit dem angeblich Unvermeidlichen abfinden.

    Alles anzeigen

    _()_


    Liebe Grüße, Anna :)_()_:heart:

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • JoJu91
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    • 26. November 2025 um 08:32
    • #28

    "

    Es ist die Aufgabe der spirituellen Lehrer,

    den Menschen vor Augen zu halten,

    wie wenig sie von den Dingen verstehen,

    die sie glauben planen, steuern, und kontrollieren zu müssen.

    "


    :?

  • Qualia
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    21. Mai 1954 (71)
    • 26. November 2025 um 09:29
    • #29
    Anna Panna-Sati:

    In anderen Bereichen gibt es natürlich mehr Spielraum für (Um-)Gestaltungen und Veränderungen, aber diese betreffen hauptsächlich den eigenen Geist, mit dem man auf dem Edlen Achtfachen Pfad praktiziert.

    Nichts kann auf dem achtfachen Weg gehen, das ist die Illusion des Geistes. Es ist dem Ichbewusstsein möglich, den Geist zu läutern, wenn es mit dem achtfachen Weg arbeitet.


    Nur dadurch erkennt der Geist seine Verstrickungen durch die Arbeit des Ichbewusstseins mit dem achtfachen Weg und der Geist kann dadurch die drei übrigen Wahrheiten verwirklichen.


    Die Arbeit kann das Ich nur leisten, wenn es nicht meint der Geist oder der Körper, gar KörperGeist zu sein. Das Ichbewusstsein muss die Ursache des Leidens des Geistes erkennen: sein Festhalten an vergangenen oder zukünftigen Sinnesfreuden oder-leiden. Das kann der Geist nicht erkennen, weil er genau aus diesem Festhalten gestaltet und zusammengehalten wurde und auch zukünftig wird.


    Dogen hat es gesagt, das Abfallen von Körper und Geist.

    Fragt sich jemand, was dann bleibt?

    Es bleibt das Ichbewusstsein im Zentrum von Bewusstsein, nicht von KörperGeist.


    Das was selbst im tiefsten Samadhi bleibt über das vierte Jhana hinaus.

    Mir ist bewusst das dieses Erkennen ein zerstören jedes Glaubens bewirkt und auch das erreichen dieser Erfahrung der Befreiung zu ernsthaften Psychischen Problemen führen kann. Bei mir hat es das! Doch auch das muss der Geist überstehen. Buddha, Lehre Sangha muss dabei eine Stütze sein und eine Mauer, die schützt und nie gefangen nimmt. Der Geist und der Körper benötigt Schutz und Offenheit.

    Wenn es dafür eine Quelle gibt, bin ich es.

    Ansonsten gibt es unaufzählbar viele Quellen.

  • Helmut
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    • 27. November 2025 um 16:22
    • #30
    Anna Panna-Sati:

    Es gibt Dinge, die kann man nur (radikal) akzeptieren, z.B. eine Krankheitsdiagnose, das Älterwerden, den Tod - was willst du an diesen Tatsachen ändern?


    Das Einzige, was du beeinflussen kannst, ist die Art des Umgangs mit diesen "Götterboten" und auch dazu gehört, diese zunächst einmal bewusst anzunehmen

    _()_

    Es kommt darauf was man mit radikal akzeptieren meint. Eine Krankheitsdiagnose kann ich zur Kenntnis nehmen, muss mich aber nicht einfach damit abfinden und das war es dann. Auf die Krankheitsdiagnose folgt die medizinische Behandlung, um die Krankheit zu überwinden. Bei der Krankheit geht es nicht darum wie man mit ihr umgeht, sondern wie man sie überwindet. Bei Krankheiten, die wir chronisch nennen, steht sicherlich mehr im Vordergrund wie geht man mit ihr um und wie kann man sie zumindest abmildern.


    Das Altern können wir nicht aus der Welt schaffen, weil wir als Menschen vergängliche Phänomene sind. Deshalb werden wir sterben. Diese beiden Aspekte unseres Lebens müssen wir akzeptieren; da hast du völlig Recht.


    In dem Zusammenhang stellt sich für mich die Frage wie nutze ich dieses Leben, das ich jetzt habe? Übers Altwerden und den Tod zu klagen bringt meines Erachtens nichts.


    In diesem Leben sind wir auf den Dharma getroffen und verfügen über die Mittel, uns so zu schulen, dass wir die Leiden und ihre Ursachen Schritt für Schritt reduzieren und gegebenenfalls überwinden können. Der Tod gemahnt uns, die Dharmapraxis nicht aufzuschieben, denn wir wissen nicht, wann wir sterben werden und zum Zeitpunkt des Todes nutzen uns nur die Verwirklichungen, die wir durch den Dharma realisiert haben.


    Wie wir unser jetziges Leben nutzen, hat großen Einfluss darauf wie wir sterben und wie es dann nach dem Tod weitergeht. Wir können an der Tatsache, dass wir sterben nichts ändern, da hast du Recht. Aber es reicht meines Erachtens nicht, sich einfach mit dem Tod abzufinden. Vielmehr sollten wir im Bewusstsein, dass wir irgendwann sterben werden, die Essenz dieses Lebens ergreifen und sie durch die Dharmapraxis so gut wir können verwirklichen.


    Die Essenz dieses Lebens, in dem wir auf den Dharma getroffen sind, kann auf dreierlei Weise in Abhängigkeit vom eigenen Vermögen realisieren:

    • Man praktiziert mit der Motivation, eine hohe Wiedergeburt zu erlangen;
    • Man praktiziert mit der Motivation, die Befreiung aus Samsara zu erlangen;
    • Man praktiziert mit der Motivation, den Bodhisattvapfad zu verwirklichen, um zum Wohle aller Lebewesen die Buddhaschaft zu erlangen.

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Monikamarie
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    • 27. November 2025 um 18:30
    • #31

    Mann man man

    Omannomann


    Bei der Diagnose einer unheilbaren Krankheit mit baldiger Todesfolge geht es nicht ums überwinden, sondern um das Umgehen mit dieser Nachricht ...


    Dein Beitrag Helmut wirkt auf mich wie eine Holzhammernarkose, ziemlich herzlos und offenbar unerfahren nach dem Motto "man muss nur ...".


    So habe ich früher auch argumentiert, aber da war das Ende auch noch nicht so präsent - und das tut mir heute leid.


    Sorry, falls ich Dich falsch wahrnehme.

    _()_Monika

  • Samadhi1876
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    • 27. November 2025 um 21:01
    • #32

    Unser Geist

    Bewertet und unterscheidet und trennt gerne


    Er ist konditioniert worden

    Er hat Erinnerungen an Angst und Schmerz von früher


    Er hat auch immer gewisse Ängste vor der Zukunft

    Er möchte oft gerne das etwas so ist und nicht anders


    Oder das etwas Schönes für immer ist und das Schlechte nie mehr


    Durch darüber Denken

    Komme ich manchmal selbst einfach nicht mehr aus diesem „Karussell“


    Dann hilft mir nur noch die Meditation…


    Die Stille…


    Die Sterne und der Mond…


    Das Meer…


    Die Natur…


    Wieder mehr „darin“ zu sein…


    💫

  • Anna Panna-Sati
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    • 27. November 2025 um 21:08
    • #33
    Monikamarie:

    Mann man man

    Omannomann

    :lol:

    "Man" will halt nicht dauernd "ich" oder "wir" sagen, liebe Monika. ;):erleichtert:


    Monikamarie:

    Bei der Diagnose einer unheilbaren Krankheit mit baldiger Todesfolge geht es nicht ums überwinden, sondern um das Umgehen mit dieser Nachricht ...

    _()_:heart:


    ...und das - möglichst leidarme - Weiterleben mit der Erkrankung und der Aussicht auf ein baldiges (als "vorzeitig" empfundenes) Ende des Lebens.


    Helmut:

    Wie wir unser jetziges Leben nutzen, hat großen Einfluss darauf wie wir sterben und wie es dann nach dem Tod weitergeht.

    Das ist sicher wahr und richtig - insbesondere für noch (relativ) Junge/Gesunde - aber diese Erkenntnis übt auch Druck aus und wenn eine sogenannte "infauste Diagnose" gestellt wird, bedeutet es zunächst erst mal einen Schock und - Kontrollverlust.

    Helmut:

    ...es reicht meines Erachtens nicht, sich einfach mit dem Tod abzufinden. Vielmehr sollten wir im Bewusstsein, dass wir irgendwann sterben werden, die Essenz dieses Lebens ergreifen und sie durch die Dharmapraxis so gut wir können verwirklichen.

    _()_Ja, die Dharmapraxis ist auf jeden Fall eine gute Vorbereitung auf das unvermeidliche Sterben, wie auch den Tod und eine Bereicherung für das Leben sowieso.


    Meditation könnte man auch als einen Versuch sehen, den Tod zu "kontrollieren"....:?


    Liebe Grüße, Anna :)_()_:heart:

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Samadhi1876
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    • 27. November 2025 um 21:38
    • #34
    Anna Panna-Sati:

    Meditation könnte man auch als einen Versuch sehen, den Tod zu "kontrollieren".... :?

    Wenn man nur tief genug „darin versinkt“…


    Dann begegnet man auch dem „was ist“ „nach dem Sterben“…


    Dem bis dahin Ungewissem…


    Oder besser:


    Nur Dem längst Vergessenem…


    “Nämlich Dort wo wir vorher waren bevor wir wurden geboren“…


    Und verliert auch augenblicklich alle Angst „vor dem Sterben“…


    Und findet darin auch tiefsten Frieden…


    Weil endlich wieder angekommen…


    Bei Dem…


    Was immer ist…


    War…


    Sein wird…


    Viel länger schon…


    Als es unsere Erde gibt…


    💫

  • Samadhi1876
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    • 27. November 2025 um 22:05
    • #35
    Anna Panna-Sati:

    :lol:

    "Man" will halt nicht dauernd "ich" oder "wir" sagen, liebe Monika. ;) :erleichtert:

    Ja, da habe ich auch gelacht…


    Es ist auch immer schön…


    Wenn man zusammen lachen wie auch weinen…


    Etwas Gemeinsames miteinander teilen kann…


    Jeder auf seine ganz eigene Art und Weise…


    💫

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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