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Netzwerk Ex-Diamantweg

  • Hue32
  • 27. März 2024 um 16:55
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    • 10. April 2024 um 10:22
    • #26

    Ole Nydahl soll ja inzwischen schwer an Alzheimer leiden.

    Das zeichnet sich schon seit Jahren ab.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Hue32
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    • 10. April 2024 um 11:11
    • #27
    Amdap:

    Ole Nydahl soll ja inzwischen schwer an Alzheimer leiden.

    Das zeichnet sich schon seit Jahren ab.

    Jup, deswegen gibt er ja auch keine Vorträge mehr.

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

    "Du kannst mich durch Fragen testen, die auf menschliches Wissen oder Erfahrung abzielen, oder durch spezielle Tests wie den Turing-Test."

    Alternativ kannst du meine Beiträge eine KI prüfen lassen.

    :idea:

  • Amdap
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    • 10. April 2024 um 17:01
    • #28
    Amdap:

    Ole Nydahl soll ja inzwischen schwer an Alzheimer leiden.

    Das zeichnet sich schon seit Jahren ab.

    Hier in meiner Stadt haben wir ein Zentrum von denen (habe es noch nie betreten, obwohl nur 7 Gehminuten von mir zu Hause). Bin mal gespannt, was nach dem Ableben von ON daraus wird.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
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  • Amdap
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    • 11. April 2024 um 07:06
    • #29

    Vielleicht vereinigen sich die zwei gespaltenen Karma-Kagyü-Linien dann wieder?

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
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    • 11. April 2024 um 12:57
    • #30
    Amdap:

    Vielleicht vereinigen sich die zwei gespaltenen Karma-Kagyü-Linien dann wieder?

    Davor müsste ja einer der beiden karmapa abtreten.

    Ich glaube die Gruppe um ON wird sich sukzessive auflösen.

    Soweit ich informiert bin finden immer weniger neue den Weg dorthin und immer mehr der alten Anhänger werden erkennen wie unheilsam sogar toxisch es dort eigentlich zuging.

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

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  • Helmut
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    • 11. April 2024 um 16:50
    • #31
    Hue32:
    Amdap:

    Vielleicht vereinigen sich die zwei gespaltenen Karma-Kagyü-Linien dann wieder?

    Davor müsste ja einer der beiden karmapa abtreten.

    Warum hältst du dies für zwingend notwendig?

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • dukkha
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    • 11. April 2024 um 18:03
    • #32
    Helmut:
    Hue32:
    Amdap:

    Vielleicht vereinigen sich die zwei gespaltenen Karma-Kagyü-Linien dann wieder?

    Davor müsste ja einer der beiden karmapa abtreten.

    Warum hältst du dies für zwingend notwendig?

    Ich glaube auch nicht an eine Vereinigung, der, Nydahl Teil zieht da wohl nicht mit.

    denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht, drum besser wär's, dass nichts entstünde.

    (Goethes Faust)

  • Amdap
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    • 12. April 2024 um 07:07
    • #33
    Helmut:
    Hue32:
    Amdap:

    Vielleicht vereinigen sich die zwei gespaltenen Karma-Kagyü-Linien dann wieder?

    Davor müsste ja einer der beiden karmapa abtreten.

    Warum hältst du dies für zwingend notwendig?

    Es ist überhaupt nicht zwingend notwendig. Wie kommst Du darauf, Hue32?

    Man könnte es so auslegen, dass der eine Karmapa für diese und der andere Karmapa für jene Bewusstseinsaspekte die eine oder andere Inkarnation sei. In dieser Weise ist sowas schon mehrmals in der tibetischen Tradition vorgekommen. Man braucht nur eine plausible Begründung, und schon funktioniert's. Eine plausible Begründung findet sich immer.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
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    • 12. April 2024 um 15:07
    • #34
    Amdap:
    Helmut:
    Hue32:

    Davor müsste ja einer der beiden karmapa abtreten.

    Warum hältst du dies für zwingend notwendig?

    Es ist überhaupt nicht zwingend notwendig. Wie kommst Du darauf, Hue32?

    Man könnte es so auslegen, dass der eine Karmapa für diese und der andere Karmapa für jene Bewusstseinsaspekte die eine oder andere Inkarnation sei. In dieser Weise ist sowas schon mehrmals in der tibetischen Tradition vorgekommen. Man braucht nur eine plausible Begründung, und schon funktioniert's. Eine plausible Begründung findet sich immer.

    klingt mehr nach Juristerei, als nach spiritualität.

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

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    • 12. April 2024 um 16:13
    • #35
    Hue32:

    klingt mehr nach Juristerei, als nach spiritualität.

    Ist wohl ein bisschen auch so.

    Man muss bedenken, dass diese über 900 Jahre alte Tradition durchaus auf einem praktischen Grund fußt, den wir, weil wir einer ganz anderen Kultur entspringen, nicht umfassend nachvollziehen können.

    Hier ein ganz anderes Beispiel: ich habe vor ein paar Jahren meinem muslimischen Kollegen erzählt, dass es in asiatischen Kulturen, im Gebirge, Ehen gibt, in denen eine Frau mit mehreren Männern verheiratet ist. Diese Männer sind meistens Brüder zueinander. Er wusste überhaupt nicht, dass es das gibt, und wirkte sehr verstört.

    Erschrecken oder verwirren kann uns sowas nur, weil wir uns nicht in deren kulturellem Kontext befinden und uns da auch schlecht hineindenken können. Um es besser zu verstehen, muss man wohl viele Bücher dazu lesen und Kontakte suchen, das geht nicht von heute auf morgen, das kann Jahre dauern, sich da einzufühlen.

    Die beiden Karmapas haben sich ja schon mal getroffen. Natürlich wird so etwas positiv dargestellt, aber wie die Begegnung wirklich war, weiß man nicht.

    Vielleicht kann man es nachträglich so auslegen, dass der eine Karmapa geheiratet hat und der andere nicht, und dass auf diese Weise beide die unterschiedlichen Aspekte der zwei Lebensformen in zwei Gestalten vertreten. Aber das ist nur eine halbherzige Deutung, denn der Karmapa OTD war mit einer Nonne gegen ihren Willen zusammen und es ist ein Kind daraus entstanden (Thema hatten wir hier schon, siehe dort). Und wer weiß, was der andere Karmapa noch so hier und da gemacht hat.

    Ich bin schon ganz müde von alledem.

    Jedoch, aus Sicht der zwei voneinander gespaltenen KK-Linien, ist es wohl am besten, sie würden sich wieder zusammentun, damit der Unfrieden, den ON angerichtet hat, in Vergessenheit gerät. Möglicherweise ist es dazu aber zu spät, weil von anderen hohen Persönlichkeiten irgendwelche Pfründe-Ansprüche rumoren.

    Aber das sind alles nur Spekulationen, und das bringt nichts.

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  • void
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    • 12. April 2024 um 20:28
    • #36

    Das Tulku System entstand aus einer Vermischung von Politischen und Spirituellen.

    Die Mongolen hatten ja 1240 Tibet erobert.

    Weil die Mongolenreich ein Gebilde aus vielen Ethnien waren, spielte die Treue der Vasallen eine große Rolle. Als erster erhielt der Führer der Sakya Schule die Lebensherrschaft über große Teile Tibets. Weil die Oberhäupter der Sakya ohnehin aus einer Familie stammten, war da nicht so viel Unterschied zu anderen Vasallen, wo man als Lehensherr eine tiefe Verbindung zu einer Dynastie geknüpft hatte.

    Aber wenn man ein Kloster als Vasallen hätte, dessen Abt mal dieser und mal jener ist, wäre dies nicht so vertrauenswürdig und gerade wenn religiöse und weltliche Autorität vermischt sind, wäre jeder Übergang mit einem Risiko behaftet.

    Gerade der zweite Karmapa Karma Pakshi machte ja auf die Mongolen durch seine Persönlichkeit, seine Qualität als Lehrer und die ihm zugeschrieben magischen Fähigkeiten großen Eindruck und von daher war es wichtig, aufzuzeigen, dass das kein ein einmaliger Glücksgriff war, sondern all das an seinen Nachfolger weitergegeben wird. Sie also in gewisser Weise unterschiedliche Erscheinungsfirmen des Gleichen sind.

    Dies traf sich mit der Idee im Varjayana, dass essentielle Teile der Praxis nicht über Worte vermittelt sondern vom Lehrer an den Schüler übertragen werden. Der Lehrer wird so zur greifbaren Manifestation all der heilsamen Buddhaqualitäten und gibt diese weiter.

    Ich denke, dass es eher die erstere - die politische und organisatorische Logik ist, die erzwingt, das auf eine Person zu konzentrieren.

  • Hue32
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    • 13. April 2024 um 11:05
    • #37
    void:

    Das Tulku System entstand aus einer Vermischung von Politischen und Spirituellen.

    Die Mongolen hatten ja 1240 Tibet erobert.

    Weil die Mongolenreich ein Gebilde aus vielen Ethnien waren, spielte die Treue der Vasallen eine große Rolle. Als erster erhielt der Führer der Sakya Schule die Lebensherrschaft über große Teile Tibets. Weil die Oberhäupter der Sakya ohnehin aus einer Familie stammten, war da nicht so viel Unterschied zu anderen Vasallen, wo man als Lehensherr eine tiefe Verbindung zu einer Dynastie geknüpft hatte.

    Aber wenn man ein Kloster als Vasallen hätte, dessen Abt mal dieser und mal jener ist, wäre dies nicht so vertrauenswürdig und gerade wenn religiöse und weltliche Autorität vermischt sind, wäre jeder Übergang mit einem Risiko behaftet.

    Gerade der zweite Karmapa Karma Pakshi machte ja auf die Mongolen durch seine Persönlichkeit, seine Qualität als Lehrer und die ihm zugeschrieben magischen Fähigkeiten großen Eindruck und von daher war es wichtig, aufzuzeigen, dass das kein ein einmaliger Glücksgriff war, sondern all das an seinen Nachfolger weitergegeben wird. Sie also in gewisser Weise unterschiedliche Erscheinungsfirmen des Gleichen sind.

    Dies traf sich mit der Idee im Varjayana, dass essentielle Teile der Praxis nicht über Worte vermittelt sondern vom Lehrer an den Schüler übertragen werden. Der Lehrer wird so zur greifbaren Manifestation all der heilsamen Buddhaqualitäten und gibt diese weiter.

    Ich denke, dass es eher die erstere - die politische und organisatorische Logik ist, die erzwingt, das auf eine Person zu konzentrieren.

    Alles anzeigen

    Wenn wir davon ausgehen, dass der Karmapa oder auch der Dalai Lama erleuchtet sind und aus Mitgefühl immer wieder reinkarnieren, ist es wohl auch möglich, dass diese in Form von verschiedenen Personen auftreten.

    Ich habe vage Stellen aus dem Majjhima Nikaya (wenn auch Theravada) dazu abgespeichert.

    Allerdings kenne ich keine Texte, in denen beschrieben wird, dass "ein Geist" in mehreren Körpern reinkarnieren kann.

    Den Tibetischen Kanon wiederum kenne ich gar nicht.

    Chat GBT:

    Es ist durchaus interessant, wie verschiedene Traditionen und Glaubensrichtungen die Idee der Reinkarnation und der Wiedergeburt interpretieren. Im Buddhismus gibt es verschiedene Perspektiven und Interpretationen, je nach Tradition und Lehre. Im Mahayana-Buddhismus, zu dem auch der tibetische Buddhismus gehört, gibt es Konzepte wie das des Bodhisattvas, der sich aus Mitgefühl heraus entscheidet, immer wieder zur Erleuchtung zu kommen, um anderen zu helfen. Diese Vorstellung könnte dazu führen, dass erleuchtete Wesen in verschiedenen Formen und Personen auftreten, um ihre Mission des Mitgefühls und der Erleuchtung zu erfüllen.

    Der Tibetische Kanon, auch als Kangyur und Tengyur bekannt, enthält eine umfangreiche Sammlung buddhistischer Schriften und Texte, die im Laufe der Jahrhunderte gesammelt wurden. Es gibt sicherlich Texte in dieser Sammlung, die sich mit Fragen der Reinkarnation und der Natur des Geistes befassen, aber die genaue Interpretation und Bedeutung können je nach Kontext und Tradition variieren.

    Es ist immer hilfreich, sich tiefer in die jeweilige Tradition und die damit verbundenen Texte einzuarbeiten, um ein umfassenderes Verständnis zu erlangen. Es könnte auch lohnend sein, mit Lehrern oder Gelehrten in der jeweiligen Tradition zu sprechen, um ihre Einsichten und Perspektiven zu erhalten.

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    • 13. April 2024 um 11:14
    • #38
    Amdap:
    Hue32:

    klingt mehr nach Juristerei, als nach spiritualität.

    Ich bin schon ganz müde von alledem.

    Jedoch, aus Sicht der zwei voneinander gespaltenen KK-Linien, ist es wohl am besten, sie würden sich wieder zusammentun, damit der Unfrieden, den ON angerichtet hat, in Vergessenheit gerät. Möglicherweise ist es dazu aber zu spät, weil von anderen hohen Persönlichkeiten irgendwelche Pfründe-Ansprüche rumoren.

    Aber das sind alles nur Spekulationen, und das bringt nichts.

    Ich halte es auch für durchaus möglich, das ein weiteres Schisma entsteht und die Schüler von ON, nach seinem ableben, eine komplett eingenständige "Sekte" gründen.

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    • 13. April 2024 um 12:17
    • #39
    Hue32:

    Wenn wir davon ausgehen, dass der Karmapa oder auch der Dalai Lama erleuchtet sind und aus Mitgefühl immer wieder reinkarnieren, ist es wohl auch möglich, dass diese in Form von verschiedenen Personen auftreten.

    Ich habe vage Stellen aus dem Majjhima Nikaya (wenn auch Theravada) dazu abgespeichert.

    Allerdings kenne ich keine Texte, in denen beschrieben wird, dass "ein Geist" in mehreren Körpern reinkarnieren kann.

    Den Tibetischen Kanon wiederum kenne ich gar nicht.

    Chat GBT:

    Im Mahayana-Buddhismus, zu dem auch der tibetische Buddhismus gehört, gibt es Konzepte wie das des Bodhisattvas, der sich aus Mitgefühl heraus entscheidet, immer wieder zur Erleuchtung zu kommen, um anderen zu helfen.

    Die Idee dass ein Bodhisattva immer wieder zur Erleuchtung kommt, erscheint mir seltsam und unsinnig . Hast du die Information gewissenhaft geprüft und kannst dafür Quellen nennen?

  • Qualia
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    • 13. April 2024 um 12:46
    • #40
    void:

    Die Idee dass ein Bodhisattva immer wieder zur Erleuchtung kommt, erscheint mir als hanebüchener Blödsinn. Hast du die Information gewissenhaft geprüft und kannst dafür Quellen nennen?

    Dazu solltest du Helmut befragen, da er sich wieder mit den Bumi beschäftigt. Oder mal das Diamantsutra ernsthaft studieren. Dient nur der Klärung, was ein Bodhisattva ist und ab wann er ein Buddha genannt werden kann.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • void
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    • 13. April 2024 um 21:01
    • #41
    Verschoben

    Auf Wunsch habe ich Beiträge in einen neuen Thread "OT: Buddhas und Bodhisattvas" verschoben.

  • Hafenkneipe
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    • 14. April 2024 um 00:19
    • #42

    ich bin vor c.a 28 jahren durch ole nydahl zum diamantweg gekommen. ausgetreten bin ich eigentlich nie. ich habe einfach im laufe der zeit für mich andere (passendere) lehrer getroffen und bin ihnen gefolgt. den diamantweg habe ich nie als sekte oder ähnliches wahrgenommen. und im anbetracht dessen wie es um deutschland steht muss ich sagen dass lama ole nydahls worte heute aktueller sind denn je. diese meinung und fakten darf man hier natürlich nicht äussern da das forum mittlerweile linksversiffter ist als der örr. darum würde ich sagen bin ich eher ein buddhaland aussteiger als ein diamantweg aussteiger, auch wenn ich mit dem diamantweg so gut wie nichts zu tun habe so wünsche ich ihren mitgliedern viel erfolg auf ihrem weg!

    grüsse

  • KarmaHausmeister
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    • 14. April 2024 um 00:33
    • #43
    Hafenkneipe:

    ich bin vor c.a 28 jahren durch ole nydahl zum diamantweg gekommen. ausgetreten bin ich eigentlich nie. ich habe einfach im laufe der zeit für mich andere (passendere) lehrer getroffen und bin ihnen gefolgt. den diamantweg habe ich nie als sekte oder ähnliches wahrgenommen. und im anbetracht dessen wie es um deutschland steht muss ich sagen dass lama ole nydahls worte heute aktueller sind denn je. diese meinung und fakten darf man hier natürlich nicht äussern da das forum mittlerweile linksversiffter ist als der örr. darum würde ich sagen bin ich eher ein buddhaland aussteiger als ein diamantweg aussteiger, auch wenn ich mit dem diamantweg so gut wie nichts zu tun habe so wünsche ich ihren mitgliedern viel erfolg auf ihrem weg!

    grüsse

    Danke für die Einschätzung als "linksversifftes" Forum. Im Buddhaland darf man seine Meinung immer äußern und Fakten ohnehin, solange Rechte Rede beachtet wird und es geltende Gesetze nicht tangiert.

    Zu den Fakten: Nydahl hat sich nie an einem politischen Diskurs über Zuwanderung beteiligt und dort eine vielleicht konservative Haltung eingenommen, er hat sich rassistisch geäussert. Für ihn waren Menschen aus bestimmten Regionen der Erde genetisch minderwertig. Und das findest Du "aktueller denn je"?

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • Sudhana
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    • 14. April 2024 um 00:39
    • #44
    Hafenkneipe:

    diese meinung und fakten darf man hier natürlich nicht äussern da das forum mittlerweile linksversiffter ist als der örr.

    Was zu beweisen war - wurde bloß nix draus. Da war der Zensor wohl gerade pinkeln.

    Und jetzt? Erwachen die Massen zur Wahrheit? Ist endlich Revolution?? Weckt mich, wenn es so weit ist.

    OM MONEY PAYME HUNG

  • Hafenkneipe
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    • 14. April 2024 um 00:48
    • #45

    nichts zu danken. ich sehe es so und du siehst es anders. shit happens. das letzte mal war ich vor 2-3 jahren hier oder so. als impf- und maskenverweigerer kann ich mich an die hetze gegen "schwurbler und querdenker" nur zu gut erinnern. haben leute hier kritisch gegen massnahmen, impfung etc geschrieben wurden sie mit sogenannten "faktenchecks" mundtot gemacht als wäre man mit einem bulldozer über sie gefahren. und was genau waren diese faktenchecks genau? na, dämmerts?

    ok, diese äusserung dass es menschengruppen gibt die genetisch minderwertig sind habe ich nie gehört. habe aber wie gesagt auch schon länger nichts mehr mit dem diamantweg am hut. falls diese äusserungen gefallen sind sind sie natürlich verwerflich.

    ich glaube ole nadahl hat sich mit einigen rechten politker getroffen die die zuwanderung stoppen wollen. da gibts wie ich meine ein bild wo er mit gert wilders zu sehen ist. es ist wohl schwierig mit linken sowie auch mit rechten einen diskurs über zuwanderung zu halten. zu verfahren sind beide seiten. da geht man so wie man gekommen ist.

    greets

  • Hafenkneipe
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    • 14. April 2024 um 00:50
    • #46

    relative wahrheit sudhana, relative wahrheit!!!

  • Hafenkneipe
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    • 14. April 2024 um 00:52
    • #47

    also ich tauch mal wieder ab. war ungewohnt nett. ich wünsch euch was...peace

  • Hafenkneipe
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    • 14. April 2024 um 09:35
    • #48

    muss mich da entschuldigen. habe ein wort benutzt dessen bedeutung ich anders gebrauche. heute morgen hab ich nach der bedeutung versifft gesucht und google meinte dass es sowas wie verschmutzt bedeutet. versifft haben wir aber früher zu meiner kifferzeit ganz anders benutzt. "was machen denn die da hinten? ah die, die siffen da rum" war eine gängige bezeichnung für abhängen, rumgammeln etc.

    also dann würde ich lieber das wort: links-unterwandert benutzen! :)

    schönen sonntag noch!

  • Hue32
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    • 14. April 2024 um 13:14
    • #49
    Hafenkneipe:

    muss mich da entschuldigen. habe ein wort benutzt dessen bedeutung ich anders gebrauche. heute morgen hab ich nach der bedeutung versifft gesucht und google meinte dass es sowas wie verschmutzt bedeutet. versifft haben wir aber früher zu meiner kifferzeit ganz anders benutzt. "was machen denn die da hinten? ah die, die siffen da rum" war eine gängige bezeichnung für abhängen, rumgammeln etc.

    also dann würde ich lieber das wort: links-unterwandert benutzen! :)

    schönen sonntag noch!

    Ja dann siffen die ganzen

    💎 da wohl so Rum.

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

    "Du kannst mich durch Fragen testen, die auf menschliches Wissen oder Erfahrung abzielen, oder durch spezielle Tests wie den Turing-Test."

    Alternativ kannst du meine Beiträge eine KI prüfen lassen.

    :idea:

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 14. April 2024 um 13:15
    • #50

    OT:

    Den Begriff "links-grün-versifft" hat Jörg Meuthen (AfD) geprägt.

    Interessant ist, was als links-grüne (versiffte) Position gesehen wird:

    • Klima- und Umweltschutz
    • Schutz der Menschenrechte
    • kulturelle Vielfalt
    • globale Gerechtigkeit / Klimagerechtigkeit
    • Schutz von Minderheiten
    • Wende hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft
    • Selbstbestimmung
    • Gleichberechtigung

    Diese Dinge haben eigentlich gar keine politische Adresse oder Richtung, sollte man zumindest meinen. Sie sollten vollkommen selbstverständliche Ziele sein, die sich eine Kultur gibt. All diese Dinge und Entwicklungen kommen allen Menschen zugute – nicht nur einer Gruppe oder Nation. Zudem ist eine höchst konservative (lat. conservare „erhalten“, „bewahren“) Position, wenn konservativ bedeutet, sich um den Erhalt von Werten (Toleranz, Gerechtigkeit, Nächstenliebe, Liebe zur Natur, zukunftsfähige Wirtschaft, etc.) und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen zu bemühen. Es geht bei diesem ganzen Diskurs wahrscheinlich weniger um rechts-links im herkömmlichen politischen Sinne als um den Gegensatz altruistisch-egoistisch.

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

    Einmal editiert, zuletzt von Thorsten Hallscheidt (14. April 2024 um 13:21)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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