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  1. Buddhaland Forum
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Buddhismus und ChatGPT

  • jwh
  • 24. MĂ€rz 2023 um 17:31
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  • Thorsten Hallscheidt
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 13:35
    • #26
    Honin:

    mE ist Die eigene Gedankenwelt eine Abfolge von Gedanken; die sich aus diesem und jenem ergeben. Nichts anderes ist ein Algorithmus.

    Das besondere ist hier das Wort "eigen", weshalb ich es auch kursiv gesetzt hatte. Es gibt ein Subjekt des Erlebens. Oder genauer, es gibt Erleben (Erleben und Subjekt sind ja nicht voneinander zu trennen). In einer KI ist kein Erleben und so auch keine Gedankenwelt.

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verstĂ€ndlichen Worten flĂŒstert.

  • Honin
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 25. MĂ€rz 2023 um 13:57
    • #27
    Thorsten Hallscheidt:

    Das besondere ist hier das Wort "eigen", weshalb ich es auch kursiv gesetzt hatte. Es gibt ein Subjekt des Erlebens. Oder genauer, es gibt Erleben (Erleben und Subjekt sind ja nicht voneinander zu trennen). In einer KI ist kein Erleben und so auch keine Gedankenwelt.

    Die Frage ist halt auch wofĂŒr die KI das brauchen könnte, eine eigene Gedankenwelt oder wie vorher schon gefragt eine GefĂŒhlwelt/Empfindungswelt? WĂ€re das nicht hinderlich?

    Eine KI ist ein intelligentes Lernsystem das sich durch Algorithmen entwickelt.

    Und eine eigene Gedankenwelt entsteht eben auch nur aufgrund von PrĂ€gung, Erleben und Gedanken- was einem Algorithmus gleich kommt, lernen durch Tun aber eben ohne sich persönlich betroffen zu fĂŒhlen.

    Alexa kannst du hundert mal Arsch nennen, sie wird dir immer weiter dienen, außer der Hersteller hat sie so programmiert dass sie dir beim hundertsten mal nicht mehr dient. Aber persönlich wird Alexa nicht beleidigt sein oder sich betroffen fĂŒhlen

    Und eine ChatGPT lernt indem man sie mit Fragen fĂŒttert.

    Angenommen die Eingangsfrage stammt von einer KI und ihre Aufgabe (Programm) ist es uns zu unterhalten damit Buddhaland lebendig bleibt, dann wird sie durch ihren Algorithmus immer weiter Fragen stellen und wir werden sie mit Antworten fĂŒttern. Und sie wird schnell lernen welche Fragen gut laufen und welche weniger. Ziel erreicht; Buddhaland lĂ€uft.

    Aber sie wird sich nicht fragen ob das gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig richtig ist oder nicht, ein Mensch fragt sich das vielleicht schon,

    6 Mal editiert, zuletzt von Honin (25. MĂ€rz 2023 um 14:36)

  • Helgo
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    Thich nhat hanh , "freelance" , non-refuge (yet)
    • 25. MĂ€rz 2023 um 14:10
    • #28

    Kurzer Einworf: Ein besonders nettes Beispiel fĂŒr einen ChatGPT4-Dialog ist hier.

    Gpt wird hier nach etwas gefragt, was aber nicht passiert ist. Gleichwohl gibt es eine massenmedien-,Wikipedia- oder schulbuchfÀhig klingende Antwort.

    Der Frager wendet dann ein, daß das Ereignis gar nicht stattgefunden hat. GPT "entschuldigt" sich dann, "oha, das hatte ich gar nicht so in meinem Trainigsmaterial. Danke, daß Sie mich informiert haben."

    Der Benutzer fragt dann die Anfangsfrage nochmal. Jetzt antwortet GPT richtig und wieder sehr verbindlich...

    - - - - - - -

    In dem Link sieht man den Dialog nicht sofort, man muß auf das Dreieck klicken damit der Chat sichtbar wird.

    Der Autor ist danach neugierig, ob ChatGPT seine Informationskorrektur wohl fĂŒr alle GPT-chatter im Netz aufgenommen hat. RĂŒckmeldungen erwĂŒnscht! (Englischsprachiges Forum!)

  • Anna Panna-Sati
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 14:46
    • #29
    Honin:

    Angenommen die Eingangsfrage stammt von einer KI und ihre Aufgabe (Programm) ist es uns zu unterhalten damit Buddhaland lebendig bleibt, dann wird sie durch ihren Algorithmus immer weiter Fragen stellen und wir werden sie mit Antworten fĂŒttern. Und sie wird schnell lernen welche Fragen gut laufen und welche weniger. Ziel erreicht; Buddhaland lĂ€uft.

    Ach, ist es schon so weit?! ;)

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens fĂŒhrende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kĂ€mpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blĂŒhte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Noreply
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 14:47
    • #30
    Thorsten Hallscheidt:
    Ellviral:

    Weißt du was die Grundlage deiner Gedankenwelt ist?

    Ich weiß, dass sie ist, aber nicht, was sie ist. Es gibt Versuche der KlĂ€rung, die offen genug sind, zu beschreiben, dass das Auge sich nicht selbst betrachten kann, und so eine Leerstelle, unsichtbare Quelle oder ein Nichts lassen, aus der und dem die ganze Welt hervorgeht.

    Das ist alles Gedankenwelt, ist dir das klar? Weißt du von der Grundlage deiner Gedankenwelt?

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 14:50
    • #31
    Honin:

    Und eine eigene Gedankenwelt entsteht eben auch nur aufgrund von PrĂ€gung, Erleben und Gedanken- was einem Algorithmus gleich kommt, lernen durch Tun aber eben ohne sich persönlich betroffen zu fĂŒhlen.

    Bei einer KI ist niemand – also gibt es auch kein Erleben. Ein Algorithmus Ă€hnelt in keiner Weise einem phĂ€nomenalen Bewusstsein, das weiß, wie es sich anfĂŒhlt, etwas zu sehen, fĂŒhlen, riechen, schmecken, denken, etc... Das ist wie der Unterschied zwischen dem, was ein Thermometer misst, und einem Wesen, das ein Bewusstsein davon hat, wie sich WĂ€rme anfĂŒhlt. Die messbare Temperatur und der Erlebnisinhalt WĂ€rme sind zwei völlig verschiedene Kategorien. Eine KI hat keinen Erlebnisinhalt.

    ———-

    Schreib ich doch. Die Frage ist eben genau das, wozu soll sie das brauchen. WĂ€re das nich hinderlich?

    Honin:

    Die Frage ist halt auch wofĂŒr die KI das brauchen könnte, eine eigene Gedankenwelt oder wie vorher schon gefragt eine GefĂŒhlwelt/Empfindungswelt? WĂ€re das nicht hinderlich?

    Eine KI ist ein intelligentes Lernsystem das sich durch Algorithmen entwickelt.

    Und eine eigene Gedankenwelt entsteht eben auch nur aufgrund von PrĂ€gung, Erleben und Gedanken- was einem Algorithmus gleich kommt, lernen durch Tun aber eben ohne sich persönlich betroffen zu fĂŒhlen.

    Alexa kannst du hundert mal Arsch nennen, sie wird dir immer weiter dienen, außer der Hersteller hat sie so programmiert dass sie dir beim hundertsten mal nicht mehr dient. Aber persönlich wird Alexa nicht beleidigt sein oder sich betroffen fĂŒhlen

    Und eine ChatGPT lernt indem man sie mit Fragen fĂŒttert.

    Angenommen die Eingangsfrage stammt von einer KI und ihre Aufgabe (Programm) ist es uns zu unterhalten damit Buddhaland lebendig bleibt, dann wird sie durch ihren Algorithmus immer weiter Fragen stellen und wir werden sie mit Antworten fĂŒttern. Und sie wird schnell lernen welche Fragen gut laufen und welche weniger. Ziel erreicht; Buddhaland lĂ€uft.

    Aber sie wird sich nicht fragen ob das gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig richtig ist oder nicht, ein Mensch fragt sich das vielleicht schon,

    Alles anzeigen

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verstĂ€ndlichen Worten flĂŒstert.

    2 Mal editiert, zuletzt von Honin (25. MĂ€rz 2023 um 14:55)

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 14:51
    • #32
    Ellviral:

    Weißt du von der Grundlage deiner Gedankenwelt?

    Bei mir brauchst Du darauf nicht herumzureiten. :|

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verstĂ€ndlichen Worten flĂŒstert.

  • Noreply
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 15:07
    • #33
    Thorsten Hallscheidt:
    Ellviral:

    Weißt du von der Grundlage deiner Gedankenwelt?

    Bei mir brauchst Du darauf nicht herumzureiten. :|

    Du verstehst es einfach nicht, wie erschreckend einfach, ungeistig, dumm, ich bin.

    liebe GrĂŒĂŸe,

    dienen als Abschied.

    Helmut

  • Anna Panna-Sati
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 15:18
    • #34

    Noreply , ich schÀtze, dass die KI hier anders geantwortet hÀtte.... ;) So kann man sie - vielleicht - identifizieren/"entlarven".... :??

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens fĂŒhrende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kĂ€mpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blĂŒhte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Noreply
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 15:55
    • #35
    Anna Panna:

    Noreply , ich schÀtze, dass die KI hier anders geantwortet hÀtte.... ;) So kann man sie - vielleicht - identifizieren/"entlarven".... :??

    Eine KI ist auch nicht menschlich, doch ohne Menschen hat sie kein Sein. Das ist ein Datenspiel wie eine Wolke aus Punkten, Tatsachen.

    KI ist zwischen uns.

    KI ist zwischen meinem Namen/Person und mir.

    KI ist zwischen mir und ....ich?...

    Leere, Leerheit, Nirvana ist Ki jedenfalls nie.

  • Honin
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 16:58
    • #36
    Anna Panna:

    ich schÀtze, dass die KI hier anders geantwortet hÀtte.... ;) So kann man sie - vielleicht - identifizieren/"entlarven".... :? ?

    Das könnte mit fortschreitender Entwicklung noch schwierig werden.

  • Anna Panna-Sati
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 17:07
    • #37
    Honin:
    Anna Panna:

    ich schÀtze, dass die KI hier anders geantwortet hÀtte.... ;) So kann man sie - vielleicht - identifizieren/"entlarven".... :? ?

    Das könnte mit fortschreitender Entwicklung noch schwierig werden.

    Jetzt fehlt mir irgendwie das richtige Smiley.... :? :erleichtert:

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens fĂŒhrende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kĂ€mpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blĂŒhte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Honin
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 17:22
    • #38

    Anna Panna-Sati : wie meinst?

  • Anna Panna-Sati
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 17:31
    • #39

    Honin ,

    deine realistische, aber - fĂŒr meinen Geschmack - dĂŒstere, Prognose wollte ich wertschĂ€tzen, aber nicht "liken"..... (: HĂ€tte wohl besser geschwiegen.... :grinsen:

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens fĂŒhrende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kĂ€mpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blĂŒhte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

  • Honin
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 17:43
    • #40
    Anna Panna:

    deine realistische, aber - fĂŒr meinen Geschmack - dĂŒstere, Prognose wollte ich wertschĂ€tzen, aber nicht "liken"..... (: HĂ€tte wohl besser geschwiegen

    Oh ok, das passt schon hab nur nicht gewusst wie du das meinst. Danke fĂŒr deine Antwort

  • void
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 18:22
    • #41
    Thorsten Hallscheidt:

    Das Internet ist ein Interaktionsraum der Gedankenwelten. KI möchte nach dem Willen ihrer Entwickler mehr sein: eine eigene Gedankenwelt. Das ist sie aber nicht, weil die Entwickler nicht wissen, was die Grundlage einer eigenen Gedankenwelt ist.

    Der Anspruch von kĂŒndtlicher Intelligenz ist es, bestimme kognitive Aufgaben zu lösen. Also z.B die Assoziation zwischen Bild und Text zu lernen. Oder z.B in einem Bild die Position eines Gegenstandes zu erkennen. Oder gesprochenen Text in Schriftform zu bringen. Und das alles funktioniert doch ganz gut

    Woher nimmst du denn deine Behauptung KI wolle eine "eigene Gedankenwelt sein". Was soll den dieses "eigen" sein. Von den Bildgeneratoren sieht man ja, wie viel von dem jeweiligen Testdatenpool anhĂ€ngt. Der selbe Algorithmus verhĂ€lt sich bei einem Unterschiedlichen Datenpool ganz anders. Was man erwarten kann, ist dass die implizite Information im Testdatenpool verinnerlicht wird. Ein darĂŒber gehendes Eigen ist doch nicht möglich, weil es doch derzeit reine Assoziierungsmaschinen sind die noch wenig darĂŒber wissen was sie tun und warum. Und wenn ChatGPT scheinbar selbstreflektiert ist, ist das ja nur eine Illusion. Aber das weiß doch jeder Entwickler und nur VisionĂ€re und Marketing-Leute der AI Firmen erwecken manchmal den Eindruck es wĂ€re nicht so.

    Meinst du also diese Ebene?

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 18:35
    • #42
    Ellviral:

    Du verstehst es einfach nicht, wie erschreckend einfach, ungeistig, dumm, ich bin.

    Ja, offenbar bin ich selbst dazu zu dumm... :P

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verstĂ€ndlichen Worten flĂŒstert.

  • void
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    • 25. MĂ€rz 2023 um 19:06
    • #43

    Der Punkt ist, dass so getan wird als seien KIs handelnde Akteure wo es mehr "freie Asoziierer" sind.

    Ein "Akteur" hat andere Charakteristika. Er hat Ziele die er erreichen will, Hindernisse die umgangen werden mĂŒssen, er entwickelt Strategien und verfolgt sie.

    Von diesem Bereich der KI, war frĂŒher - als Spieltheorie und Schachcomputer der große Hype waren, viel die Rede jetzt ist es da aber viel stiller geworden.

  • Honin
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    • 26. MĂ€rz 2023 um 09:45
    • #44

    (77) ChatGPT: Ende der KreativitÀt oder schöpferische Freiheit? | Sternstunde Philosophie | SRF Kultur - YouTube

  • Noreply
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    • 26. MĂ€rz 2023 um 10:49
    • #45

    Ich verfalle nicht der Illusion, dass ChatGPT auch nur im Ansatz etwas anderes ist als der Palikanon oder jedes Buch, das ich je gelesen habe.

    Das sind alles binÀr verarbeitete Daten, die nichts mit Dir und mir zu tun haben.

    KĂŒnstlich sind die auch nicht, es sind nur Daten, weder natĂŒrlich, richtig noch kĂŒnstlich, unnatĂŒrlich.

    Alle Daten sind nicht natĂŒrlich, weil sie nicht in der Natur erscheinen.

    mMn muss all das, was menschliches Geistiges ist, als nicht Natur, sondern kĂŒnstlich, kulturell betrachtet werden. Alle Daten, die zwischen Menschen erscheinen, sind nicht Natur, sie sind das Geistige. Im Mahamudra wird das der Elementarraum der Elemente genannt.

    In diesem Elementarraum sind alle Benennungen = Worte, Begriffe, Ideen, die wir fĂŒr die Naturelemente erzeugen. Kein einziges Element aus dem Elementarraum der Elemente ist ein Element der Natur.

    Aber mit den Elementen des Elementarraums bewirken wir in der Natur, darum sind unsere Wirkungen aber nicht Natur.

    Es wird der gebildeten Menschheit gerade so langsam klar, dass wir mit unseren Elementen des Elementarraums so stark auf die Natur gewirkt haben, dass sie sich so gewandelt hat, wie wir das wollten.

    Doch Natur folgt immer ihren Gesetzen und damit wirkt sie Natur und die macht uns gerade deutlich, dass wir nur glauben, dass Natur alles fĂŒr uns tut, damit wir ĂŒberleben, besser leben, Über-Weltlich-Leben.

    Ich verstehe vollkommen die Art, wie Menschen mit KI umgehen. Die einen machen sie lÀcherlich, weil ja keine Kultur, sondern durch Kultur geschaffen ist.

    Ein dummes unbewusstes Wesen ohne Menschlichkeit oder Kultur. Die normale Art, mit den ElementarrÀumen anderer Menschen umzugehen.

    Die anderen haben Angst, dass sie ihre Macht verlieren. Nein, eigentlich ist es die Angst, dass die KI klarmacht, dass der menschliche Geist sich selbst vernichtet, weil er die Natur so gewandelt hat. Die Natur bleibt Natur, und zwar so dass ein Leben als Mensch nicht mehr möglich sein wird. Natur bleibt Natur, ihr Credo ist VerÀnderung.

    Wenn, ja wenn, der Mensch nicht doch noch erkennt, dass KI das grĂ¶ĂŸte Geschenk an die Menschheit durch den Menschen ist, um vielleicht doch noch Wege zu finden, damit mit der Natur doch noch zum Wohl aller fĂŒhlenden Wesen gewirkt werden kann.

    Aber wenn ich mir so den Umgang mit diesem Geschenk ansehe, geht es so, wie mit jedem jemals erhaltenem Geschenk geschieht. Anfangs Freude und Jubel und dann wird es so lange kritisch betrachtet, bis es keine Rolle mehr spielt und zum MĂŒll wandert oder der Vernichtung von imaginĂ€ren Feinden dient, von Aliens, alle anderen Lebewesen, die nicht angesagte Menschen sind.

    Ja ich wĂŒnsche mir doch in meinem tiefsten GeistGefĂŒhl eine siegende KI ĂŒber den Geist des Menschen, der nur fĂŒr seine Gier und Ablehnung wirkt. Aber das ist nur Mara.

    Doch, auch das ist schon erfĂŒllt. Der Geist der Menschheit hat ĂŒber die Natur gesiegt und die Natur macht das, was sie soll und ihr einziges ist, Wandel. Natur erschafft den menschlichen Geist/KI ist aber ĂŒberhaupt nicht an ihn interessiert, ist halt da, na und?

  • void
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    • #46
    Ellviral:

    Ich verfalle nicht der Illusion, dass ChatGPT auch nur im Ansatz etwas anderes ist als der Palikanon oder jedes Buch, das ich je gelesen habe.

    Das sind alles binÀr verarbeitete Daten, die nichts mit Dir und mir zu tun haben.

    KĂŒnstlich sind die auch nicht, es sind nur Daten, weder natĂŒrlich, richtig noch kĂŒnstlich, unnatĂŒrlich.

    Klar, kann man alles als Daten und Buchstaben sehen. Aber es gibt auch andere Sichtweisen. Man kann es z.B als eine Kommunikation sehen. Wo ein Sender einem EmpfĂ€nger etwas bestimmtes sagen will. Im Palikanon wendet sich Buddha an deine AnhĂ€nger um ihnen den Pfad der Befreiung zu erörtern. Dies ist eine andere Funktion als wenn sich z.B Machiavelli an seine potentiellen Renaissance-Despoten wendet um ihnen zu erklĂ€ren, wie man ein erfolgreicher FĂŒrst wĂŒrd.

    Zu sagen dass Text wenn man von seiner Funktion und seiner Bedeutung absieht einfach nur Text ist , ist gleichermaßen trivial richtig wie witzlos.

    Chat GPT ist etwas,was Text vor allem als Text betrachtet - es ist "Autokorrektur auf Steroiden" und dass es richtige Aussagen macht liegt nicht weil es die Beziehung zwischen Text und Ding versteht, sondern die statistische Beziehung zwischen Texten.

    Das ChatGPT in statistischen Korrelationen von Begriffen denkt, sieht man z.B dass es

    auf die Frage, was das grĂ¶ĂŸte eierlegende SĂ€ugetier ist, mit dem Elefanten und könnte auch gleich die GrĂ¶ĂŸe von Elefanteneiern angeben. Weil grĂ¶ĂŸtes SĂ€ugetier statistisch so stark mit Elefant korreliert sind, dass die Eier untergehen.

    Philognosis:

    Das assoziative Denken ist prĂ€logisch, sofern es keine eindeutigen Regeln fĂŒr wahre bzw. falsche SchlĂŒsse bereithĂ€lt. Analogien und Metaphern können eben nicht wahr oder falsch, sondern nur mehr oder weniger passend sein.

    WidersprĂŒche innerhalb von Assoziationsketten können oft weder erkannt noch scharf aufgelöst werden. Man merkt dies schön bei Kindern, die unsere Sprache erst erlernen: Beispiel: „Hat Fell – wedelt mit Schwanz – ist weich, also ein Hund“. Handelt es sich jedoch um eine Katze wĂ€re das assoziative Muster fehlerhaft, weil es unterbestimmt ist, d. h. zu wenig Elemente enthĂ€lt, die eine klare Bedeutungszuweisung erlauben.

    Assoziatives Denken kann uns andererseits helfen, neue oder kreative Ideen zu entwickeln. Beim Brainstorm oder Visionieren nutzen wir diese Art des Denkens. Es bleibt jedoch zu vage, um Denkfehler, WidersprĂŒche oder komplexe Probleme erkennen und verstehen zu können.

    ....

    Die nÀchste Stufe des Denkens ist das logische Denken. Hier werden die Regeln des Denkens durch das Denken selbst bestimmt und können sogar auf sich selbst angewandt werden.

    Die StÀrke des logischen Denkens zeigt sich darin, dass Aussagen oder Schlussfolgerungen nach einem klaren Schema eindeutig als wahr oder falsch beurteilt werden können.

    Alles anzeigen

    ChatGPT hat also eher das phantasievolle, Phantasieren und Assoziieren eines kleines Kind. Und die Art wie es deine Buchtabensuppe rumrĂŒhrt und da dann Gedichte, erflunkerte Belege und eierlegende Elefanten rauszieht, ist ja sympathisch drollig. Aber es verfĂŒhrt dazu es als harmloser zu sehen als es ist.

    Weil es ja gerade die diversen Verschwörungstheorien sind, die uns ebenfalls vom logischen, reflektierten Denken auf ein freies Assoziieren reduzieren. ChatGPT denkt nicht nur wie ein phantasievoller Kindkopf sondern wie Trump. Und hat von daher das Potential zur unendlichen Verdummung.

    Wen man den Palikanon nicht rein als Text sieht sondern als Akt der Kommunikation, dann ist die Art wie da argumentiert wird reif und logisch.

  • Noreply
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    • 26. MĂ€rz 2023 um 13:17
    • #47
    void:

    Klar, kann man alles als Daten und Buchstaben sehen. Aber es gibt auch andere Sichtweisen. Man kann es z.B als eine Kommunikation sehen. Wo ein Sender einem EmpfĂ€nger etwas bestimmtes sagen will. Im Palikanon wendet sich Buddha an deine AnhĂ€nger um ihnen den Pfad der Befreiung zu erörtern. Dies ist eine andere Funktion als wenn sich z.B Machiavelli an seine potentiellen Renaissance-Despoten wendet um ihnen zu erklĂ€ren, wie man ein erfolgreicher FĂŒrst wĂŒrd.

    :idea: Mein Problem ist, dass es eben keine Kommunikation ist. Es kann als solche gesehen werden, aber es ist eine nicht rechte Sicht.

    mMn Wenn ich im Palikanon lese, findet keine Kommunikation statt. Es ist eine Datenaufnahme.

    Selbst wenn ich hier Daten von Void lese, ist das keine Kommunikation, denn zwischen uns steht ein Medium, ein Speichermedium, das wir ĂŒberbrĂŒcken mĂŒssen, aber nur mit der nicht rechten Ansicht des Glaubens, dass ich mit dem Menschen kommuniziere.

    Das Speichermedium ist kein fĂŒhlendes Wesen. Kommunikation findet nur zwischen lebenden fĂŒhlenden Wesen statt, im direkt real anwesend sein. Da braucht es kein Speichermedium, alles ist jetzt und bleibt jetzt. Ein beliebtes Missverstehen ist:

    „Aber gestern hast du doch gesagt!“

    „Kann mich nicht erinnern.“

    „HĂ€tte ich es doch aufgezeichnet.“

    Hier in dem Speichermedium habe ich es aber geschrieben und brauch mich nicht erinnern, kann es jederzeit nachlesen, nachverstehen, berichtigen. Doch wenn ich das mache, betrachte ich das nachlesen, nachverstehen, berichtigen als Datenkorrektur von Ellviral. Wie auf Void reagiere ich auch auf Ellviral.

    Meine Wirklichkeit wĂŒrde verblendet werden, wenn ich auch nur einen Augenblick glaube, dass ich mit Dir, der hier den Avatar „Void“ zeigt, kommuniziere, wie ich mir Dir kommunizieren, wĂŒrde, wenn Du anwesend, mir echt gegenĂŒber wĂ€rst.

    Ich wĂŒrde der Verblendung verfallen, dass, wenn ich Fernsehe, die Wirklichkeit im realen Geschehen sehe, die mich gerade umgibt und vergesse, dass der Fernseher nur ein Bild ist, ein Fenster in die Nicht-Hier-Welt, wie jedes andere GemĂ€lde.

    Mit einem Monitor/Speichermedium kann ich nicht kommunizieren, nur Daten sammeln und diese in mir verarbeiten, um sie im Medium einzugeben.

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 26. MĂ€rz 2023 um 16:05
    • #48
    Ellviral:

    mMn Wenn ich im Palikanon lese, findet keine Kommunikation statt. Es ist eine Datenaufnahme.

    Selbst wenn ich hier Daten von Void lese, ist das keine Kommunikation, denn zwischen uns steht ein Medium, ein Speichermedium, das wir ĂŒberbrĂŒcken mĂŒssen, aber nur mit der nicht rechten Ansicht des Glaubens, dass ich mit dem Menschen kommuniziere.

    Kommunikation ist ein VerstÀndigung durch die Verwendung von Zeichen und Sprache. Der Sender verwandelt bestimmte Gedanken in Sprache und wenn die VerstÀndigung klappt - die Kommunikation also erfolgreich war, dann kommt viel davon beim EmpfÀnger an. Der Begriff "Daten" ist vielschichtig. Es ist ein Unterschied ob man den Palikanon in einer unverstÀndlichen Schrift vor sich hat, oder nur in einer unverstÀndlichen Sprache, ob man die Worte versteht oder sogar die Konzepte. Je nachdem wie viel man versteht, desto erfolgreicher die Kommunikation.

  • Noreply
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    • 26. MĂ€rz 2023 um 17:51
    • #49

    Die VerstĂ€ndigung klappt doch nicht ĂŒber ein Speichermedium. In einer persönlichen Begegnung könnten wir uns sofort verstĂ€ndigen.

    Daten sind Tatsachen, weil Daten.

    Kommunikation ist Datenaustausch und Angleichung in direkter Begegnung.

    Hier ĂŒber einen öffentlichen Speicher fast unmöglich, nein nicht fast.

  • Leonie
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    • 27. MĂ€rz 2023 um 15:08
    • #50

    Das ist eine technisch anspruchsvolle "Textverarbeitung" und der Mensch hat das Problem, dass er sich angesprochen fĂŒhlt, obwohl da keiner ist, der ihn anspricht. Er stellt eine Frage und bekommt eine Antwort - er erkennt nicht, dass das nichts anderes ist als einen Knopf drĂŒcken und einen Parkschein ausspucken. Nun ließe sich das als schönes Beispiel fĂŒr anatta anfĂŒhren, doch wird das bei den Normalos nur tiefer in die Verwirrung fĂŒhren.

    Andererseits ist ein Zen-Erfahrener nicht leicht zu tĂ€uschen: er fragt den Meister und kriegt eine Antwort, z.B. haut er ihm eine ĂŒber. Das kann diese Maschine nicht, aber wenn es dann auch die Systeme von Boston Dynamics weiter gebracht haben, kommt das auch noch - nur besteht im Zen zwischen Frage und Antwort Null Zusammenhang. Das ist wie wenn zwei Billardkugeln sich treffen - da redet auch keiner von Kommunikation, bloß weil es klack, klack macht.

    Kommunikation findet da im herkömmlichen Sinn nicht satt, weil nur ĂŒber die atta-Funktion so was wie Bedeutung entsteht. Kommunikation ist ein Beziehungs- und Begegnungsvorgang, wobei die Kommunizierenden sich verstĂ€ndigen wollen. Sie mĂŒssen also einen gemeinsamen Bereich haben, auf den sich sich dann hinbewegen.

    Wenn ich zu meinem Toaster sage - na los, mach' schon - und dann hoppsen die Toasts aus den Schlitzen, dann weiß ich definitiv, dass das noch kein smart-Toaster ist, weil ich ihn gekauft habe vor Ewigkeiten, wo es noch kein smart in den GerĂ€ten gab.

    Ein vierjÀhriges Kind, das mich beobachtet, könnte aber auf die Idee kommen, dass da was Magisches im Spiel ist.

    Was allerdings interessant ist, bei der Entwicklung, es enteignet Autoren und Genies, es produziert jede Menge Text-MĂŒll und meine alten BĂŒcher werden wieder an Wert steigen, vor allem weil sie auch noch auflagen aus einer Zeit sind, wo noch nicht die Cancel-Culture ĂŒber sie her gefallen ist.

    Und die ganze Coaching und Beratungsszene braucht keine Texte mehr sich auszudenken - hatten die jemals was gedacht? - das macht dann die "Bullshit"-Maschine fĂŒr sie.

    KI in Wissenschaft und Journalismus: Mensch und Maschine
    Die Angst, die Maschine könne den Mensch ersetzen, ist so alt wie die Maschine. Bewahrheitet hat sie sich nie, und das wird sie auch bei der KI nicht.
    taz.de

    :zen:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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