Die „unscheinbare Tugend“, die dich am meisten verändert.
Meine "Bescheidenheit" erlaubt es mir eigentlich nicht, über meine "unscheinbaren Tugenden" zu berichten....
Spaß beiseite...
Am meisten verändert wurde ich zuletzt, durch die tief empfundene Dankbarkeit für die lebensrettende (ärztliche und pflegerische) Hilfe und vielfache Unterstützung, die ich während und nach meinem Krankenhausaufenthalt erfuhr.
Aus dem Gefühl entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Haltung der Dankbarkeit für jeden Tag, den ich erleben darf...
Seitdem ist
- jeder Tag, (ein) guter Tag
- jeder Tag eine (Zu)gabe...
Zusammen mit der Dankbarkeit kam Freude auf - diese allerdings im Bewusstsein, dass sie Anicca unterliegen und nicht "ewig" andauern würde.
Durch bewusste "Pflege", u.a. mittels Bewusstheit, ist es jedoch möglich, jene Qualitäten im Geist wieder hochzubringen, falls sie (z.B. in Krisensituationen) zu "schwächeln" beginnen...
Liebe Grüße, Anna