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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

WER IST "MAN"?

  • Lanooo1
  • 25. Mai 2012 um 15:23
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  • gbg
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    • 25. Mai 2012 um 23:05
    • #26
    gbg:
    gbg:

    Kleine Anmerkung:

    Analytisch beobachtend schaut man in die Welt der Atome.

    Man sieht muss zurück in das Sehende hineinschauen.

    Andere sehen müssen jeweils zurück in das Sehende hineinschauen.

    Dort verbirgt sich das Nirwana.

    L.G. gbg

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    Die die das Selbst leugnen sind denke ich wie die die in den Sternenhimmel schauen und sich selbst dabei vergessen.
    Und dann zwischen den Sternen suchend sagen: "Ein Selbst existiert nicht!"

    L.G. gbg

  • mukti
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    • 26. Mai 2012 um 09:27
    • #27
    gbg:
    gbg:

    Die die das Selbst leugnen sind denke ich wie die die in den Sternenhimmel schauen und sich selbst dabei vergessen.
    Und dann zwischen den Sternen suchend sagen: "Ein Selbst existiert nicht!"

    L.G. gbg

    Dem Glauben an ein Selbst liegt denke ich nichts anderes zugrunde als der Wunsch nach Dasein. Denn wo man auch sucht - innerhalb des Körpers und des Geistes, oder ausserhalb - ein Selbst ist nicht aufzufinden. Man kann es nicht sehen, hören, schmecken, riechen oder ertasten, es ist kein Gedanke und kein Gefühl, oder?

    Es wird der Schluss gezogen: Ich bin nicht Körper/Geist, und wenn Körper/Geist weg sind, bin ich immer noch. Was jetzt Körper/Geist wahrnimmt, das ist das ewige Selbst, das sich selber wahrnimmt. Aber so etwas ist nicht zu finden, es kann nur immer etwas anderes wahrgenommen werden als ein Ich. Ein ewiger Wahrnehmender kann nicht erkannt werden mit dem zeitweiligen Geist, man nimmt an dass er existiert, denkt sich den aus.

    Was tatsächlich existiert ist die Wahrnehmung, und die ist abhängig von dem Wahrgenommenen. Wenn nichts da ist das wahrgenommen wird, dann gibt es auch keine Wahrnehmung. Daher ist sie eine der skandhas: Sinnesorgane, Gefühle, Wahrnehmung, Geistesformationen, Bewusstsein. Glaubt man an etwas jenseits der skandhas ist das auch nur ein Gedanke, nicht? Nibbana ist Erlöschen der skandhas. Es ist nicht nichts und nicht etwas, jenseits der Dualität, unfassbar.

    Mit Metta, mukti.


  • gbg
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    • 26. Mai 2012 um 11:28
    • #28

    Hallo mukti

    Am besten damit Du verstehen kannst was ich ich Dir sagen will ist es vielleicht ich berichte noch weiter: :)

    Durch Meditation kann man sich als "Träger der Lasten" (Skandhas) vom sinnlichen Festhalten an an diesen äußeren Dingen lösen und schon zu Lebzeiten Nirwana erfahren.

    Wenn schließlich im Tod die "letzte Last" Körper abfällt geht man ins Paranirwana ein.

    Es sei den man ist noch verblendet besitzt noch Karma empfindet noch Gier Hass im wahrsten Sinne des Wortes in Hinblick auf die vergänglichen äüßeren Dinge.

    So unvorbereitet verfehlt man das Eingehen ins Parinirvana im Innersten sprich man wird den Körper als letzte "Last" abgelegt seine Fühler nach dem Samsara ausgestreckt haltend wiedergeboren.

    L.G. gbg

  • mukti
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    • 26. Mai 2012 um 11:53
    • #29
    gbg:

    Hallo mukti

    Am besten damit Du verstehen kannst was ich ich Dir sagen will ist es vielleicht ich berichte noch weiter: :)

    Durch Meditation kann man sich als "Träger der Lasten" (Skandhas) vom sinnlichen Festhalten an an diesen äußeren Dingen lösen und schon zu Lebzeiten Nirwana erfahren.

    Wenn schließlich im Tod die "letzte Last" Körper abfällt geht man ins Paranirwana ein.

    Es sei den man ist noch verblendet besitzt noch Karma empfindet noch Gier Hass in Hinblick an die vergänglichen äüßeren Dinge.

    So unvorbereitet verfehlt man das Eingehen ins Parinirvana im Innersten sprich man wird den Körper als letzte "Last" abgelegt seine Fühler nach dem Samsara ausgestreckt haltend wiedergeboren.

    L.G. gbg

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    Ja gbg, das sehe ich im Großen und Ganzen auch so. Bezüglich zum Thema und wenn mans wörtlich nimmt, würde ich aber meinen dass Parinirvana Verlöschen bedeutet und daher niemand mehr da ist, der darin eingeht. Aber wir diskutieren nur über Standpunkte, tauschen Sichtweisen aus. Da kann man über das eigene Verständnis reflektieren.
    So, jetzt gibts eine Kundgebung mit dem Dalai Lama am Wiener Heldenplatz, dort wo früher mal Hitler gesprochen hat. Also nichts wie hin...

    Liebe Grüße, m.

    Mit Metta, mukti.


  • gbg
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    • 26. Mai 2012 um 11:55
    • #30

    Als wahres Selbst als Innerstes befindet man sich immer schon im Nirwana hat nur seine Fühler ausgestreckt und seinen Körper noch nicht abgelegt wie ein Jacke.
    Begründung weshalb das Zurückziehen der Fühler nicht ein vollkommenes Erlöschen bedeutet sondern nur die Flamme erlöscht aber "nicht die Kerze selbst" verschwindet:

    Zitat von mukti:
    "Ja gbg, das sehe ich im Großen und Ganzen auch so. Bezüglich zum Thema und wenn mans wörtlich nimmt, würde ich aber meinen dass Parinirvana Verlöschen bedeutet und daher niemand mehr da ist, der darin eingeht."
    Zitat Ende

    Das wahre Selbst ist das was im in versunkener Gedankenruhe noch tiefer erfahren in Meditation noch da ist was auch im traumlosen Schlaf noch da ist.

    Außerdem führt Meditation weg vom Außen vom sich stets Wandelnden hin zum Innen.

    Im Außen ist kein Leben zu finden.
    Wahres Leben liegt im Innern.

    L.G. gbg

  • Patita Dikshita
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    • 26. Mai 2012 um 12:19
    • #31

    deshalb sagte Buddha: ich gehe fort,lass euch allein-ich kehre zu mir selber ein..

    Natürlich verbleibt was---Leibnitz erkannte und benannte das sogar:die Monade,das allerhöchste Prinzip.


    Om Patita

  • Doris
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    • 26. Mai 2012 um 12:22
    • #32
    Zitat

    ich gehe fort,lass euch allein

    Da kann MAN sich ein Beispiel dran nehmen …

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • xxx
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    • 26. Mai 2012 um 12:24
    • #33

    Lieber Axel

    Verschiebe diese threads doch besser in die Plauderecke.

    Leeres Gerede. Esotherische Phantasien. Missbrauch des Buddhadhamma. unheilsames Karma geschaffen.

    Ich werde dieses Forum nun verlassen.

    Viele Grüsse Bakram

  • Doris
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    • 26. Mai 2012 um 12:28
    • #34

    Och, herrje … Fühl Dich doch nicht angesprochen, bitte! Lass uns doch nicht alleine.

    Liebe Grüße
    Doris – Knochensack

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • gbg
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    • 26. Mai 2012 um 12:29
    • #35

    Noch eine (letzte) Anmerkung: :)

    Alles Denken und Sprechen (da nur ein Denken in Gegensätzen möglich ist) muß auf dem Weg ins Innerste vor dem Zusammenfall der Gegensätze umkehren ohne Hoffnung es auf diese Art und Weise je erreichen zu können.

    Zusammenfall der Gegensätzer bedeutet aber nicht Verengung bedeutet nicht Sackgasse sondern Aufgehen in Grenzenlosigkeit.

    L.G. gbg

  • Doris
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    • 26. Mai 2012 um 12:31
    • #36

    Ach, noch was, Bakram …
    Stell mich auf Ignore. Aber sieh doch, dass mukti und gbg sich ernsthaft mit was beschäftigen. Bitte.
    Und ein ehrenvoller Pirat verlässt doch nicht das sinkende Schiff. :D

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Simo
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    • 26. Mai 2012 um 12:33
    • #37

    Und wie ist dieses Grenzenlose mit der Idee eines Selbst zu vereinbaren?? Ein Selbst ist immer etwas Begrenztes, da sich dein Selbst gegenüber meinem Selbst abgrenzen ließe.

    Schwierig, schwierig ....

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Simo
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    • 26. Mai 2012 um 12:35
    • #38
    Doris Rasevic-Benz:

    Ach, noch was, Bakram …
    Stell mich auf Ignore. Aber sieh doch, dass mukti und gbg sich ernsthaft mit was beschäftigen. Bitte.
    Und ein ehrenvoller Pirat verlässt doch nicht das sinkende Schiff. :D

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Seit wann sind Piraten ehrenvoll ;)

    Aber Doris hat Recht, bleib doch Bakram... Mit dir würde auch Deine Kompetenz von diesem Bord verschwinden. Dass wäre Schade.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 26. Mai 2012 um 12:37
    • #39
    Simo:

    Und wie ist dieses Grenzenlose mit der Idee eines Selbst zu vereinbaren?? Ein Selbst ist immer etwas Begrenztes, da sich dein Selbst gegenüber meinem Selbst abgrenzen ließe.

    Schwierig, schwierig ....

    Das lässt sich denke ich nur wirklich in Meditation erfahren Simo.

    Vielleicht als Einheitsgefühl wo der Einzelne noch da ist.

    L.G. gbg

  • gbg
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    • 26. Mai 2012 um 12:41
    • #40
    gbg:
    Simo:

    Und wie ist dieses Grenzenlose mit der Idee eines Selbst zu vereinbaren?? Ein Selbst ist immer etwas Begrenztes, da sich dein Selbst gegenüber meinem Selbst abgrenzen ließe.

    Schwierig, schwierig ....

    Das lässt sich denke ich nur wirklich in Meditation erfahren Simo.

    Vielleicht als Einheitsgefühl wo der Einzelne noch da ist.

    L.G. gbg

    Vielleicht läßt es wenn nicht mit Logik mit Dialektik umschreiben:

    These und Antithese ergeben eine Synthese wobei These und Antithese in der Synthese nicht aufgehoben werden.

    L.G. gbg

  • Simo
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    • 26. Mai 2012 um 12:44
    • #41

    Das klingt ganz nach Atman Brahman... Mit anatta oder shunyata hat das aber wenig zu tun.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • gbg
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    • 26. Mai 2012 um 12:47
    • #42
    gbg:

    Vielleicht läßt es wenn nicht mit Logik mit Dialektik umschreiben:

    These und Antithese ergeben eine Synthese wobei These und Antithese in der Synthese nicht aufgehoben werden.

    L.G. gbg

    So entsteht aus Vereinigung Freiheit!!!

  • gbg
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    • 26. Mai 2012 um 12:51
    • #43
    Simo:

    Das klingt ganz nach Atman Brahman... Mit anatta oder shunyata hat das aber wenig zu tun.

    Glaube selbst nicht an die Aufhebung des wahren Selbst.

    Glaube an einen "Träger der Lasten" (der Skandhas) der im Nirwana Freiheit erlangt.

    L.G. gbg

  • Noreply
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    • 26. Mai 2012 um 13:00
    • #44
    Lanooo1:

    ELLIOT CHREIBT: Hängt man zu sehr am Atman, dann ist die Wiedergeburt unausweichlich und Nirvana ist nicht zu erreichen.

    Lanooo1:

    LANOO fragt:
    Dann erkläre mir doch mal Elliot, WER ist derjenige , wer ist dieser "MAN" der zu sehr am Atman hängt? Genau den leugnet doch das Mahayana. Der Kreis der Unwissenheit bzw. Fehlinterpretation schliesst sich. Sag mir bitte WER ist der "Man" der Deiner Meinung nach NICHT am Atman oder woran auch immer hängen soll? Bin gespannt auf die Antwort. :D

    Ich.

  • Noreply
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    • 26. Mai 2012 um 13:22
    • #45
    gbg:
    Simo:

    Das klingt ganz nach Atman Brahman... Mit anatta oder shunyata hat das aber wenig zu tun.

    Glaube selbst nicht an die Aufhebung des wahren Selbst.

    Glaube an einen "Träger der Lasten" (der Skandhas) der im Nirwana Freiheit erlangt.

    L.G. gbg

    Vielleicht wäre es die Befreiung den Glauben gegen das Wissen zu tauschen das das wahre Selbst durch diesen Körper aufgehoben/zerfallen wird.
    Der "Träger der Lasten" geht zweifelsfrei ins Nirvana wenn die anderen Teile denen er angehört aufhört ihn zu erschaffen.
    Freiheit werde ich nicht durch meinen Tod erlangen. Der Tod gehört nicht zum Leben, anders ist das mit dem Sterben das gehört zum Leben.

    Die Atomare Welt ist die Welt die "sichtbar" ist, die Welt vor dem ersten Atom ist nicht fassbar da diese die Atome ermöglicht.
    Wie kann ein Atom seinen Schöpfer erkennen aus dem es doch entsteht?
    Wie kann der Subatomare Bereich den Atomaren erkennen?
    Will das Selbst überhaupt erkennen das es nur durch das Körperliche ermöglicht wird?

  • Simo
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    • 26. Mai 2012 um 13:33
    • #46
    gbg:
    Simo:

    Das klingt ganz nach Atman Brahman... Mit anatta oder shunyata hat das aber wenig zu tun.

    Glaube selbst nicht an die Aufhebung des wahren Selbst.

    Glaube an einen "Träger der Lasten" (der Skandhas) der im Nirwana Freiheit erlangt.

    L.G. gbg

    Nun, dann ist das deine Meinung. muss man respektieren. Du musst aber verstehen, dass man das wahre Selbst nicht mit Buddhas Anatta-Lehre oder der Lehre von Shunyata vereinbaren kann. Er lehrte eben das Nicht-Selbst :arrow: Anatman. Das machte seine Lehre zu dieser Zeit eben so revolutionär.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Wetering
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    • 26. Mai 2012 um 18:18
    • #47

    ...
    Tatsächlich gibt es eine Stelle (im Pali-Kanon), wo der Buddha rundheraus gefragt wurde,
    ob es ein Selbst gäbe oder nicht, und er sich weigerte, darauf zu antworten.
    ....
    In diesem Sinne verstanden, ist die anatta-Lehre nicht eine "Kein Selbst"-Doktrin,
    sondern eine Nicht-Selbst-Strategie, mit deren Hilfe Leiden durch Loslassen
    seiner Ursache aufzulösen...

    (Thanissaro Bhikkhu
    Abhandlungen über den buddhistischen Pfad
    ´Kein Selbst`oder `Nicht-Selbst`?)

  • Simo
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    • 26. Mai 2012 um 18:47
    • #48

    Hallo Holger,

    weißt du wie das Sutta heißt? Ich würde es gerne lesen.

    Ich weiß, dass es Dinge gab, auf die der Buddha keine Antwort gab, so auch z.B. was mit einem Buddha nach dem Tod passiert, ob die Welt endlich oder unendlich ist unsw.

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  • Wetering
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    • 26. Mai 2012 um 19:57
    • #49

    Hallo Simon,

    als Textstelle steht dabei:
    S xliv. 10

    Hilft das?

    Gruß,
    Holger

  • Lanooo1
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    • 26. Mai 2012 um 20:11
    • #50

    Jemand hat gepostet: Meine Meinung dazu hab ich ja zweimal in deinen Threads geäussert, du bist darauf nicht eingegangen.
    Wer ist das denn deiner Meinung nach? Wer ist das Selbst, wie sieht es aus, wie ist es beschaffen, welche Eigenschaften hat es?

    Lanoo antwortet: Das unerlöste Selbst hat die Eigenschaft sich an alles NICHT - Selbst, also die Skandhas, zu klammern und damit zu identifizieren. Das ERLÖSTE selbst, also der TATHAGATA, hat sich von allem Nicht- Selbst gelöst und erlangt NIRVANA. Mehr ist da nicht. Und mehr hat der Erhabene auch nicht gelehrt. Darum das SELBST aus der Lehre zu entfernen ist...sehr gewagt. Der Buddha hat nichts anderes als das Selbst gelehrt, allerdings über den Umweg des NICHT - Selbst, also des Anatta. :D

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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