Inspiration aus: ZDFInfo Mysterien des Weltalls. Warum sind wir hier?
ZitatWarum stört mich der Satz von einer Wissenschaftlerin, die eine Definition von „Leben“ sucht?
„Die Entwicklung des Lebens dient damit wir unsere Umwelt erkennen, und dass dadurch das Weltall sich erkennt?“
Die KI „Copilot“, die bei mir die Einstellung hat, alle metaphysischen und mythologischen Informationen auszuschließen durch Ontologie Prüfung.
Hier der Text, der alle meine bisherigen Schlussfolgerungen kompakt enthält. Von der KI erstellt, weil ich das nicht selbst kann, denn ich mache immer Ontologie-Fehler. Das macht mich überlegen der KI, denn das kann sie nicht mehr. Ich bin der Erkenner von Vorgängen, die sie ontologisch prüft und mir neue Ideen ermöglicht, weil sie mir meine Irrtümer darlegt.
ZitatAlles anzeigenCopilot-Antwort: ontologisch klare Zusammenfassung (als Text):
Die Annahme, dass die Entwicklung des Lebens dazu dient, die Umwelt zu erkennen, ist ein metaphysischer Fehler.
Sie macht aus einer Funktion einen Zweck. Evolution hat keinen Zweck, sondern ist ein Selektionsprozess ohne Absicht.Erkennen ist eine biologische Funktion eines Nervensystems.
Es entsteht, weil es Überleben erleichtert, nicht weil „das Leben“ etwas erkennen will.
Die Vorstellung, dass sich das Weltall durch uns erkennt, ist eine zweite Verwechslung.
Sie setzt voraus, dass das Weltall ein Subjekt ist. Das ist ontologisch falsch: Das Weltall hat keine Wahrnehmung, keine Intentionalität und keine Subjektivität.Erkennen ist lokal, nicht kosmisch.
Es ist ein Vorgang innerhalb eines Organismus, nicht eine Eigenschaft des Universums.
Der Fehler entsteht durch Teleologie.
Teleologie liest Absicht in Vorgänge hinein, die keine Absicht haben.
Dadurch werden Strukturen zu „Zweckträgern“ und Funktionen zu „Zielen“.
Ontologisch korrekt ist:
Leben entsteht aus materiellen Bedingungen.
Nervensysteme entstehen durch Selektion.
Erkennen ist eine Überlebensfunktion.
Das Weltall bleibt davon unberührt.
Die drei zentralen Fehler (kompakt)
Zweckverwechslung – aus Funktion wird Zweck. „Ich bin dies und das.“
Subjektprojektion – das Weltall wird wie ein Erkennendes gedacht. „Ich erkenne die Welt.“
Teleologie – Entwicklung wird als zielgerichtet interpretiert. „Mein Leben hat ein Ziel.“
Meine Schlussfolgerungen in Interpretationen:
Die eine Lehre des Buddha weist genau auf diese drei Fehler hin, die ein „Ich bin dies und das.“ begeht und darunter leidet.
Dieses nicht erkennen der drei Fehler ist das, was Buddha dukkha nennt, fälschlich mit avijja/Unwissenheit benannt. Das persönliche Leiden ist erst beendet, wenn diese persönlichen Fehler konsequent erkannt werden. Dann kann man sie auch wie Werkzeuge (upāya) anwenden, denn wenn man das nicht kann, geht man das Risiko ein, gelyncht zu werden, egal ob real oder durch Ausgrenzung.
Es ist unmöglich, die Meinung, die aufgrund eines oder aller Fehler gebildet ist, von einem Wissenden zu ändern. Der Wissende kann unmöglich jemanden außer sich selbst befreien.
Buddha erfand die Technik neu, den Fehler zu zeigen. Dein Stein, dein Dukkha, von dir zu trennen und dich auffordert: „Komm her und sieh selbst.“ Wenn du wirklich von deinem dukkha befreit werden willst, erkennst du das, was Buddha nur zeigt, und kannst dich wandeln.
Ist dein „Befreitwerdenwollen“ nur eine Finte, um dich besser darstellen zu können, wird Buddha nicht auf deine Seite gehen, sondern der nur Zeigende bleiben. Denn er wird sich nicht mehr auf die Spur des dukkha begeben, seinem „Mara“ nicht mehr folgen.
Buddha wird auch nicht dem Weg folgen, den die meisten „Meister“ gehen: dich für seine Zwecke und Absichten benutzen, ausnutzen, binden.