Wenn man die rote Linie hebt, indem man seine inneren Ressourcen aufbaut, treten die Symptome nicht auf.
Ironischerweise ist es so, dass sich die Psychiatrie als nur dafür zuständig erachtet wird ausgebrochenen psychische Erkrankungen zu behandeln und nicht dass es nicht dazu kommt!
Wie wenn man einen Wald hat wo es an allen Stellen dauernd zu Bränden kommt und es eine Feuerwehr gibt, die dann heroisch und oft erfolglos versucht dem Flammenmeer Herr zu werden aber keiner sich überlegt, wie man den Ausbruch verhindert.
Ein kostbarer Schatz Buddhas ist die Sangha. Die Gemeinschaft. Gleichgesinnte. Das wird oft vergessen. Und stattdessen auf die Lehre an sich verwiesen. Mit der man sich dann aber oft erst befasst, wenn man schon in Schwierigkeiten ist. Um Symptome „zu behandeln“, ähnlich wie „Psychotherapeuten“. Wenn „das Kind bereits im Brunnen gefallen ist“.
Es fängt schon viel in der Kindheit und Gesellschaft an, wieviel Autonomie und Resilienz ich entwickeln kann. Abgesehen von genetischer Präposition. Wieviel gleiches Verständnis von sozialen Werten und sozialem Miteinander. Auch Abhängig von gerechter Verteilung des Wohlstandes:
„Wie gesund und grün und groß und viel die Bäume im Wald wachsen können und wieviele Brandstifter (Anders Denkende und fühlende) es gibt“
Wieviel Raum und Zeit und Beistand habe ich eigentlich in meiner eigenen Familie und später in der Gesellschaft um mich gesund entwickeln zu können.