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  1. Buddhaland Forum
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Der Buddha als Mensch?

  • Igor07
  • 23. Februar 2026 um 19:00
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  • Igor07
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    • 23. März 2026 um 15:53
    • #101
    Zitat

    Das habe ich hier schon in einigen Beiträgen zu diesem Thema aufgeschrieben und gepostet. Hat nie jemanden interessiert. Jetzt habe ich es mal mit KI versucht, die genau in meinen Worten schreibt, weil ich das umschreibe und mit meinem Wissen überprüfe, und nun das. Mit dir macht Buddhismus mir keine Freude am Studieren, nur Frust und Vergeblichkeit.

    Danke für diese tiefe Erfahrung!

    Qualia .


    Bitte schaue das, es ist nicht zu viel. Danke!


    1. Respekt
    Ein freundlicher und respektvoller Umgang in einer Gemeinschaft ist unabdingbar und diesen setzen wir voraus. Behandelt somit jeden wie ihr selbst auch behandelt werden möchtet. Beleidigungen u. Ä. werden hier nicht geduldet und sanktioniert.

    3. Rücksichtnahme auf andere Mitglieder
    Bitte respektiert es, sollte ein anderes Mitglied nicht mit euch über ein bestimmtes Thema sprechen wollen.


    Für wen ist das alles geschrieben?


    Ich wollte alles ohne KI mit den eigenen Wörtern schildern. Dazu habe ich zuerst das Buch präsentiert, dann beschreibe ich, was ich daran fühle, was ich spüre, wie das Ganze in mir bewegt. Dazu ist keine KI nötig, aber das ist nur ein Werkzeug, das nur anhand von bestimmten Sprachmustern die Antworten generiert. KI hat keine Gefühle, also hat sie keinen Qualia, es gibt dort niemanden.


    Dann postest du zuerst zwei Mal über die Katze, einmal wurde es gelöscht, dann machst du meine eigene Leistung zunichte, denn du zitierst die bescheuerte dumme Maschine.


    Ich hoffe sehr, es war das letzte Mal. Punkt._()_

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

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    • 23. März 2026 um 16:41
    • #102

    Die Jungfrauen Geburt von Jesus wurde hier schon ōfters erwähnt (gehe gerade die alten Posts durch). Meiner Meinung nach kann das durch Petting durchaus passieren bei unerfahrenen pärchen zu dieser Zeit. Dann hat halt die Mama von Maria ein nicht schändliches Märchen erfunden von einem Wunder das zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung wurde für den kleinen Jesus der mir dieser Story aufgewachsen ist und sich gefragt hat was nun besonderes an ihm ist bzw dieses Märchen nie hinterfragt hat, sich mit der Thora beschäftigt hat um Gott kennenzulernen und seine Rolle als Reformer angenommen hat ( zum Glück, denn wie man an der Bergpredigt sieht die immer wieder mal gerne anhöre auch wenn ich kein Gläubiger Katholik mehr bin war er wirklich ein beeindruckender Mensch. Aber, wie Buddha, mit Sicherheit kein Halbgott.)


    Sobald ich erfahren habe was meine Name bedeutet Also, "wer ist wie Gott" was der Erzengel Michael dem rebellen Lucifer zugerufen hat als er ihn aus dem Himmel runterstieß, war ich auch neugierig was für einen Charakter gott hat insbesondere wenn man sich die Welt anschaut und habe mich viel mit diesem Thema und anderen Religionen und Philosophien beschäftigt.

    2 Mal editiert, zuletzt von Benderson2 (23. März 2026 um 17:22)

  • Igor07
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    • 23. März 2026 um 19:15
    • #103

    Einige Gedanken in diesem Buch sind so verdammt faszinierend, dass ich sie hier teilen wollte. Nibbāna sowie auch Anattā sind nicht bedingt. Nibbāna kann man eigentlich nicht erlangen oder erreichen, denn nur etwas Bedingtes kann ich fassen, und zwar sowieso vorübergehend, wenn nur die bestimmten Ursachen und Bedingungen anwesend sind. Nibbāna kann man nur im Hier und Jetzt erfahren, in diesem Leben, deswegen ist es immer einladend, zeitlos, also Akālika. Das stimmt mit dem sogenannten alternativen Modell von Kay Zumwinkel, der das ganze Modell des sogenannten Drei-Leben-Modells in Visuddhimagga sehr scharf und vehement kritisiert. So kann ich hier auch Ajahn Buddhadāsa erinnern, der auch zur Sprache kommt.

    Und mit jedem Fall, wenn ich etwas ergreife, entsteht das neue „Ich“. Was nach dem Tod passiert, spielt keine Rolle. Sogar selbst die Frage, was mich nach dem Tod erwartet, suggeriert schon, dass es so etwas wie eine feste Entität gibt, die den Tod überlebt. Und das erinnert mich an das faszinierende Essay von Bhikkhu Kaṭukurunde Ñāṇananda: „Nibbāna und das Gleichnis vom Feuer“.

    Ein sehr interessantes Kapitel betrifft eine sehr schwere Krankheit des Autors und eine echt einzigartige Methode, die hier im Westen absolut nicht bekannt ist. Es geht um eine Klinik in Thailand, wo man fastet, benutzt irgendwelche Mixturen von Kräutern, also alles rein individuell, dazu Klistier, also Darmreinigung. Der Autor merkt, es war der Krebs bei ihm, aber viele von uns schlucken Gift, tragen in sich diese Zellen und wissen sogar nichts davon. Nur wenn die Symptome sehr stark sind, also ausgeprägt, dann ist es schon nicht nur zu spät, sondern enthüllt das gesamte Modell der Medizin im Westen als Geschäftsmodell.

    Klar, ich würde es nicht einmal lesen, denn der Autor hatte dort in Thailand selbständig Buddhadhamma auf Deutsch übersetzt, was die buddhistische Gesellschaft München erlaubte, das ganze gewaltige Werk in Anspruch zu nehmen. Es war von mir die erste Veranstaltung schon hier im Forum verlinkt. Und das ist der enorme Verdienst für deutschsprachige Buddhisten, was Theravāda betrifft, egal orthodox oder nicht. Das kann jeder für sich allein entscheiden.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Qualia
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    • 25. März 2026 um 10:08
    • #104

    Das ist Buddha als Mensch und Lehrer.


    Wer Möglichkeit (a priori) als Realität ausgibt, verschleiert seine Nichterfahrung.
    Wer nur Realität (a posteriori) akzeptiert, verweigert sich den Möglichkeiten.


    A priori = Möglichkeit
    A priori‑Kontingenz = mögliche Erscheinung
    A posteriori = reale Erfahrung
    Realität = nicht kontingent


    A priori bezeichnet entweder ein Kontingent (Container) der denkbaren Möglichkeiten (Ratschläge) mit ihren Wahrscheinlichkeiten oder eine gedachte Realität, bevor eine Handlung Realität erzeugt und die Kontingenz auflöst. Eine a priori gedachte Realität als faktisch zu bezeichnen, verschleiert ihre Nichterfahrung.


    A posteriori ist die Erfahrung, die durch eine Handlung entsteht und zeigt, welche a‑priori‑Möglichkeit real geworden ist. A posteriori ist keine Kontingenz. Die Erfahrung ist real. Realität ist nicht kontingent.

    A posteriori ist keine Kontingenz, die Erfahrung ist real. Realität ist nicht kontingent.

    A-priori-Kontingenz erdenkt etwas (Gedankengebäude), das so erscheinen, aber auch anders sein könnte. Es ist weder zwingend notwendig noch logisch ausgeschlossen.


    Wer Möglichkeit (a priori) als Realität ausgibt, verschleiert seine Nichterfahrung.
    Wer nur Realität (a posteriori) akzeptiert, verweigert sich den Möglichkeiten.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 25. März 2026 um 11:32
    • #105
    Qualia:

    Das ist Buddha als Mensch und Lehrer.


    Wer Möglichkeit (a priori) als Realität ausgibt, verschleiert seine Nichterfahrung.
    Wer nur Realität (a posteriori) akzeptiert, verweigert sich den Möglichkeiten.


    A priori = Möglichkeit
    A priori‑Kontingenz = mögliche Erscheinung
    A posteriori = reale Erfahrung
    Realität = nicht kontingent


    A priori bezeichnet entweder ein Kontingent (Container) der denkbaren Möglichkeiten (Ratschläge) mit ihren Wahrscheinlichkeiten oder eine gedachte Realität, bevor eine Handlung Realität erzeugt und die Kontingenz auflöst. Eine a priori gedachte Realität als faktisch zu bezeichnen, verschleiert ihre Nichterfahrung.


    A posteriori ist die Erfahrung, die durch eine Handlung entsteht und zeigt, welche a‑priori‑Möglichkeit real geworden ist. A posteriori ist keine Kontingenz. Die Erfahrung ist real. Realität ist nicht kontingent.

    A posteriori ist keine Kontingenz, die Erfahrung ist real. Realität ist nicht kontingent.

    A-priori-Kontingenz erdenkt etwas (Gedankengebäude), das so erscheinen, aber auch anders sein könnte. Es ist weder zwingend notwendig noch logisch ausgeschlossen.


    Wer Möglichkeit (a priori) als Realität ausgibt, verschleiert seine Nichterfahrung.
    Wer nur Realität (a posteriori) akzeptiert, verweigert sich den Möglichkeiten.

    Alles anzeigen

    Das versteht kein lebendiger Mensch, scheint mir.

    Qualia.

    Ich halte mich fern, was deine eigenen Notizen zum Dhamma anbelangt, obwohl ich das, was du dort schreibst, bei keinem Autor finden kann. Du missachtest sie alle.

    Mein Anliegen an dich, und es steht in den AGB: Bitte lass meinen Faden in Ruhe mit so ... Gedanken, in so ... Stil, dass ich kaum verstehe, was hier gemeint ist.

    Es geht um das Leben des historischen Buddha, aber nicht um irgendeine Realität, plus dazu.

    Hoffe, dass wir uns verstehen.

    Danke.


    Und das war OT auf diesem Faden, wie lange würde es dauern?

    Sollte ich es immer melden???

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (25. März 2026 um 11:48)

  • Igor07
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    • 25. März 2026 um 12:14
    • #106

    Monikamarie , ich habe den Beitrag #105 als OT gemeldet, warum passiert das hier wieder und wieder? Ich entschuldige mich. Für wen stehen die AGB geschrieben? Ich kann nicht normal schreiben und meine Gedanken einfach, wie ich sie fühle oder spüre, ausdrücken. LG.


    Buddha, also der historische Buddha, und Sex. Das ist echt ein interessantes Thema. Zuerst hatte er sehr viele Kurtisanen zur Verfügung, ich nehme an, rund um die Uhr. Das war damals im alten Indien normal, was aber normal ist, sei dahingestellt. Als der Sohn Rahula geboren wurde, spricht er über "Fessel".
    Das ist sehr guter Stoff zum Nachdenken. Welcher Vater würde das eigene Kind so bezeichnen? Klingt nach den modernen Maßstäben herzlos, oder täusche ich mich?
    Sehr interessante Szene finde ich im kleinen Buch von Volker Zotz, die Quelle ist nicht bekannt, aber etwas Ähnliches finde ich bei F. Schäfer im Buch über den Buddha und seinen Orden.
    In einer Nacht, also wahrscheinlich war das die letzte, hatte der junge Prinz überall die schlafenden Menschen im Palast gesehen, mit den sabbeernden Mündern, halbnackt und von den berauschenden Düften vernebelt.
    Er sah es alles, als ob da lebendige Leichen waren, keine Seele war drin. Dann war eine Frau aufgewacht und wollte Sex mit Siddhartha. Und er hatte es gemacht, aber wegen des unermesslichen Mitgefühls, denn ihm war echt übel dabei. Als ich diese Stelle im Buch gelesen habe, erinnerte mich das an NM 13, wo die schöne und junge Frau als die alte bucklige im eigenen Exkrement liegt, geschildert wird. Und es war mir schlecht, sehr sogar.
    Wenn man so die Vergänglichkeit in allem sieht, wie der kerngesunde und junge Prinz Siddhartha, dann löst der Rausch des Lebens, wie wir ihn alle normalerweise führen, sofort auf. Fühlt sich sehr ernüchternd an, oder?:?


    So:


    Zitat

    Angenommen, da gäbe es ein Mädchen aus dem Adelsstand oder dem Brahmanenstand oder von einem Haushälter abstammend, in ihrem fünfzehnten oder sechzehnten Lebensjahr, weder zu groß noch zu klein, weder zu dünn noch zu fett, weder zu dunkel noch zu hellhäutig. Befindet sich ihre Schönheit dann auf dem Höhepunkt?" - "Ja, ehrwürdiger Herr." -

    Und:


    Zitat

    Wiederum würde man vielleicht genau jene Frau krank sehen, leidend und schwer erkrankt, mit dem eigenen Kot und Urin besudelt daliegend, von einigen aufgehoben und von anderen abgesetzt. Was meint ihr, ihr Bhikkhus? Ist ihre frühere Schönheit und ihr Liebreiz verschwunden und die Gefahr sichtbar geworden?" - "Ja, ehrwürdiger Herr."

    Hm, wer so das Ganze sieht, so wahrnimmt, der kann Theravāda verstehen und folgen, aber nicht deswegen, weil es irgendwo in den Sutren steht.

    Das war echt erschütternd. Als ich meinen sterbenden Vater sah – ein Moment, er war noch da, aber in einigen Minuten die Leiche, wie die Plastik-Puppe.

    So entsteht und vergeht Form, wie alle Skandha. So habe ich es gerade damals so gespürt, und es war nicht nur enorm schmerzhaft, es war auch wie etwas wie die innere existenzielle Wahrheit drin, denn genau das wird mir passieren, das ist das Schicksal von allen lebendigen Wesen: alles vergeht, verfliegt, alles, was bedingt entstanden ist.:rad:

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    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (25. März 2026 um 12:52)

  • Monikamarie
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    • 25. März 2026 um 13:14
    • #107

    Lieber Igor , Du hast mich persönlich angeschrieben. Ich gehöre nicht mehr zur Moderation, möchte aber bei allem Verstehen Deiner Empfindung darauf hinweisen, dass Du unter "Allgemeines zum Buddhismus" Deinen Thread eröffnet hast, also Jede/r das Recht hat, seine eigene Sicht dazu zu schreiben.


    Es bleibt Dir natürlich immer die Möglichkeit, unangebrachte Beiträge zu melden.


    Andererseits gibt es doch die Möglichkeit, in einem eigenen Blog Deine Gedanken zum Ausdruck zu bringen, oder nicht?


    Liebe Grüße Monika ❤️

  • void
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    • 25. März 2026 um 13:24
    • #108

    Die Frage dieses Threads war:

    Zitat

    Was ist für euch Buddha? Der Heilige, wie Jesus, oder der Mensch, der wie wir alle sterben wird?

    Und gibt es neben der Antwort "ein Mensch" oder "ein Heiliger" als dritte mögliche Antwort, die in Buddha eine Manifestation von Buddhaschaft - von der Realität selbst ohne Verblendung zu sehen. Um der Gefahr vorzubeugen, von jemand verstanden zu werden, verwendet Qualia hier den Kantschen Begriff des "a-priori". Dies verwirrt und ist der Kommunikation abträglich. Aber es ist doch eine Antwort auf die in den Thread gestellte Frage "was ist Buddha für euch."

  • Igor07
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    • 25. März 2026 um 13:27
    • #109
    Monikamarie:

    , also Jede/r das Recht hat, seine eigene Sicht dazu zu schreiben.

    Stimmt, aber OT und die Beiträge über die Katze, ob real oder nicht, haben mit dem Thema nichts zu tun und sind auch nicht zu suchen.

    Das ist das Problem, bitte.

    Wenn ich hier über Quantenphysik oder darüber schreibe, wie die Realität ist, virtuell oder nicht, hätte das nichts mit dem Faden zu tun.

    Ist meine Katze real oder nicht?

    Was hat das Ganze mit dem Faden zu suchen?

    Nichts, liebe Monikamarie.

    So war es von mir gemeint. Nicht mehr und nicht weniger. LG.

    Einfacher geht es nicht.

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  • Qualia
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    • 25. März 2026 um 14:02
    • #110

    Ich hätte den Beitrag auch auf andere Art schreiben können, das hätte genau die gleichen Reaktionen ausgelöst. Hab ich schließlich schon des Öfteren gemacht. Immer das Gleiche: Verstehe ich nicht. Und dann: Das muss man aber so sehen.


    Der Begriff „a priori“ ist nicht im Sinne von Kant zu verwenden, sondern so, wie ich ihn eindeutig definiert habe und er auch so definiert wird.

    Kant verwendet ihn so für seine Voraussetzung, als ob sie eine Tatsache und keine Möglichkeit ist, die erst erfahren werden müsste. Ich verwende ihn als Möglichkeit ohne Tatsachenbehauptung.

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  • Igor07
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    • 25. März 2026 um 14:09
    • #111
    Qualia:

    sondern so, wie ich ihn eindeutig definiert habe und er auch so definiert wird.

    Das:!:genau gehört zum Blog, um bei dem Thema zu bleiben.

    Deine eigenen Interpretationen gehören entweder an die Chronik oder den Blog.

    Ich beziehe mich auf die Quellen, immer; meine eigenen Reflexionen sind am Rande.

    Du interpretierst Theravāda, wie du es selbst meinst. Alle Lehrer zählen für dich nichts.

    Punkt. Mehr würde ich nicht darüber reden.

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    • 25. März 2026 um 14:10
    • #112
    Zitat

    Was hat das Ganze mit dem Faden zu suchen?

    Buddha ist kein Mensch des Glaubens, er ist ein Mensch, der die Tatsachen sieht und diese anwendet, um aus den erscheinenden Ergebnissen die Tatsachen zu erkennen. Nach der Anwendung. Ergebnisse, die Glauben sind, verwirft er.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

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    • 25. März 2026 um 14:18
    • #113

    Habe das „GEFÜHL“ wiedermal einer Sperrung nahzukommen, weil ein anderer User seine Meinung durchsetzt. Bitte früh genug ansagen, ich muss meine Arbeit im Blog auf meinem PC sichern.

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  • Igor07
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    • 25. März 2026 um 14:29
    • #114

    Na ja, also ich habe an den Betreiber des Forums KarmaHausmeister geschrieben. Wegen meiner sehr persönlichen Beziehung zum Theravāda-Mönch Tivagaro Bhikkhu und seinem Buch über das Leben des historischen Buddha bitte ich darum, alle meine Beiträge in den Theravāda-Bereich zu verschieben, wo man wirklich über den lebendigen Menschen aus Fleisch und Blut reden kann. Das würde alle möglichen Meta-Spekulationen im Rahmen halten.


    Plus meine eigene Rezension.


    Dieses Buch ist das Beste, was ich zum Thema Theravada sowie zum Leben des historischen Buddha überhaupt gelesen habe. Die persönliche Geschichte wechselt sich mit den ältesten und zuverlässigsten Stellen aus den Quellen ab, die niemanden gleichgültig lassen. Aber es betrifft uns alle: die Vergänglichkeit, Alter, Krankheit und Tod.
    Das Besondere im Buch ist eine sehr klare und gut strukturierte Erklärung der wichtigsten Begriffe im Buddhismus , wie die bedingte Entstehung, die fünf Aggregate oder wie man Nibbana verwirklichen kann. Was macht eigentlich das Wesen eines Heiligen, eines Arahats aus?
    Der Autor ist ein Mönch der Waldklostertradition, der aus eigener persönlicher Erfahrung spricht.
    Seine deutsche Übersetzung von „Das Buddhadhamma“ von P. A. Payutto steht frei zugänglich im Internet auf Deutsch.
    Das Buch kann ich allen Buddhisten und Interessierten empfehlen. Es hat mir enorme Freude bereitet und durch die Authentizität echter Lehrer bestochen. Tolle Leistung! Ich wünsche dem Autor viel Erfolg.
    Wo ist die Katze, wenn sie schläft?


    Zitat

    Eine biographische Skizze des historischen Buddha.

    Eine Darlegung seiner zentralen Modelle.

    Die Geschichte eines seiner Schüler – vom Türsteher zum Bhikkhu.

    P.S.

    Wenn sogar der Moderator void nicht richtig einordnen kann, was Qualia schreibt, dann kann jeder nachvollziehen, welche Motive ich habe. Ich kann alle punktgenaue Seitenangaben in den konkreten Sutras bzw. den erwähnten Büchern und alle meine Quellen publik machen. Absolut. Also, es geht um keine persönliche Meinung von mir, sondern darum, wie die ganze Tradition es sieht und betrachtet. Dazu gehören Professor Michael Zimmermann, Kay Zumwinkel, Ajahn Buddhadasa, P.A. Payutto,Nyānatiloka. usw. usf. Für Qualia zählen sie alle nichts, das kann jeder überall nachlesen. Für mich aber schon. Ich betrachte mich als den ewigen Schüler, der immer so bleibt. Das ist der Kern, den ich ausdrücken wollte. Und jeder kann sehr gut verstehen, was ich sagen wollte und was ich meine. Punkt. :rainbow:

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    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (25. März 2026 um 14:59)

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    • 27. März 2026 um 10:16
    • #115
    Igor07:

    Dieses Buch ist das Beste,

    Ich melde mich sehr kurz wegen des Buches. Einige positive Reaktionen habe ich privat erhalten, was mich persönlich sehr freut.
    Der Autor erzählt echt herzzerreißende Szenen, wo die Mönche die Hunde oder die Katze malträtieren, er hatte es kaum auszuhalten. Ich lese auf Seite 357 über die übergekochte Galle, so wie es die Deutschen sagen, und gesundheitliche Problematik, aber die Seele, das Herz des Autors ist auf ewig dort geblieben.
    Ich bekomme einige sehr schöne Fotos auf meine E-Mail, das kann auch jeder machen. Die Hunde sind so süß, und die Natur ist echt atemberaubend.
    Und wo findet man eigentlich den Buddha? Nur im eigenen Geist, um am Rande noch Ajahn Amaro zu erinnern mit seinem phänomenologischen Zugang zur Lehre.

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  • Beitrag von Samadhi1876 (27. März 2026 um 10:49)

    Dieser Beitrag wurde von void aus folgendem Grund gelöscht: AI Slop. (27. März 2026 um 11:24).
  • Qualia
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    • 27. März 2026 um 10:58
    • #117

    Jemanden zu verehren, verunmöglicht es, die Schleier zu durchdringen.
    Unter den Schleiern, der Mensch. Beim Zeigen des Verehrten ihn verschleiern.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

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  • Igor07
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    • 28. März 2026 um 11:40
    • #118

    Ich wollte hier den Buddha als den realen Menschen präsentieren und so darstellen, also ich wollte ihn ent-schlei-ern. So, wenn er nach der Geburt sofort redet oder wenn der Buddha das Wasser nach allen Seiten zurückgehen lässt, so schafft er es, wie spielerisch irgendwelche Könige durch die übernatürliche Kraft der Hitze zu überwältigen – das alles und noch mehr perlt an mir hier ab.
    Aber der reale Mensch mit den Fehlern, der nicht vollkommen ist, das macht den Buddha für mich sehr anziehend und echt sympathisch.
    KI als sehr dummes Sprachpaket tut und fabuliert es, wie es will, es "kann" nicht anders, als das Wort „Verehren“ benutzen.
    Aber der normale sterbliche Mensch kann nur den Gott verehren, aber keinen lebendigen Menschen, der unter sehr schweren Schmerzen leidet und trotzdem die ganze Menschlichkeit aufbewahrt und auch nicht verliert.
    Diesen Menschen bewundere ich, aber von „Verehren“ in diesem Zusammenhang kann keine Rede sein.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • void
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    • 28. März 2026 um 12:48
    • #119
    Igor07:

    Ich wollte hier den Buddha als den realen Menschen präsentieren und so darstellen, also ich wollte ihn ent-schlei-ern. So, wenn er nach der Geburt sofort redet oder wenn der Buddha das Wasser nach allen Seiten zurückgehen lässt, so schafft er es, wie spielerisch irgendwelche Könige durch die übernatürliche Kraft der Hitze zu überwältigen – das alles und noch mehr perlt an mir hier ab.
    Aber der reale Mensch mit den Fehlern, der nicht vollkommen ist, das macht den Buddha für mich sehr anziehend und echt sympathisch.
    KI als sehr dummes Sprachpaket tut und fabuliert es, wie es will, es "kann" nicht anders, als das Wort „Verehren“ benutzen.
    Aber der normale sterbliche Mensch kann nur den Gott verehren, aber keinen lebendigen Menschen, der unter sehr schweren Schmerzen leidet und trotzdem die ganze Menschlichkeit aufbewahrt und auch nicht verliert.
    Diesen Menschen bewundere ich, aber von „Verehren“ in diesem Zusammenhang kann keine Rede sein.

    Im Christentum gibt es den konkreten leidenden Jesus und den abstrakteren Gott, der all die geschätzten Attribute ( Liebe, Weisheit, Geduld) verkörpert.


    So einen ähnlichen Übergang vom Konkreten zum Abstrakten gab es ja auch im Buddhismus.


    Als Gautama Shakyamuni starb, versuchte man die individuelle Person - also dass er als Krieger aufwuchs, einem bestimmten Klan angehörte, einen Sohn hatte, einen bestimmten Charakter hatte - von dem zu trennen was ihn als Lehrverkünder ganz abstrakt "ausmacht".


    Im Palikanon im Buddhavaṃsa gibt es eine Aufzählung von Lebensgeschichten von 28 Buddhas. Das ist Teil eines Prozesses in dem "der Buddha" nicht mehr Shakyamuni ist sondern das was diese gemeinsam haben. "Buddha" wird von einem Menschen zu einer Abstraktion. Die Biographien sind generisch. Jeder Buddha hat einen anderen Hintergrund, aber er lehrt die gleiche Lehre, verkörpert die gleichen Eigenschaften. Auch wenn die Anzahl der Anhänger variiert, der Name der Hauptschüler oder die Baumart unter der die Befreiung erlangt wird.

  • Igor07
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    • 28. März 2026 um 13:38
    • #120
    void:

    Als Gautama Shakyamuni starb, versuchte man die individuelle Person - also dass er als Krieger aufwuchs, einem bestimmten Klan angehörte, einen Sohn hatte, einen bestimmten Charakter hatte - von dem zu trennen was ihn als Lehrverkünder ganz abstrakt "ausmacht".

    Ja, genau so sehe ich das, also meine eigene private Meinung. Der Buddha als realer Mensch war einfach verschwunden, wie ausgelöscht. So redet man über den ewigen Buddha als Prinzip, als die Buddha-Natur, aber der leidende Buddha, der stirbt wie wir alle, ist auf der Strecke geblieben. Und es ist sehr schwer zu rekonstruieren, wer da eigentlich war. Deswegen kann ich die Positionierung von Professor Michael Zimmermann sehr gut nachvollziehen. Es entstand der Mythos: „Buddha“, als etwas Übernatürliches. Das war die Sorge des Autors des Buches Tivagaro Bhikkhu. Der ganze Pali-Kanon wurde viele hundert Jahre nach dem Tod des Buddha veröffentlicht, eins. Zweitens: Die Hagiografie, Verherrlichung und die Legendenbildung wurden immer gesteigert. Es war wie die strahlende Gestalt, aber kein Mensch mehr.

    Abschließend wollte ich kurz den Autor aus dem Buch zitieren, S. 18:


    Zitat

    „Vor diesem Hintergrund erscheint es dann irgendwann anmaßend, wenn man von einem Menschen aus Fleisch und Blut spricht-der überdies zweifelsohne außergewöhnliche Fähigkeiten besaß....Der Buddha war ein Mensch, eine lebende Figur. ..Er war kein Mythos, keine Sagengestalt. ..Er war denselben Naturgesetzen unterworfen, wie jedes andere Wesen“..

    Das besonders finde ich als die enorme Stärke des Buches, denn der ganze "Haupt-Merk "dient dem lebendigen Menschen, aber nicht dem, was die alle Religionen machen, der Mensch wird als der Heilige verehrt. Ich kann mich sehr gut sterbenden Jesus auch nachvollziehen. Das war der Mensch. Kann sein, die Religion, als die Verwaltung, als die Institution braucht es alles, um die Menschen zu manipulieren. Da wundert mich nicht, wie stark der Missbrauch und die Ausnutzung der Gläubigen heute als echtes Problem vorkommt.

    Der Lehrer sagt: Ich präsentiere den echten Buddha, wolltest du erleuchtet sein, dann mache, was ich will. Wer denkt, es entspricht der Wahrheit, der leidet weiter als das Opfer und ich persönlich finde keine Lösung.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
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    • 1. April 2026 um 01:16
    • #121

    Sehr gute Nachricht für alle Theravada. Der Autor des Buches über den Buddha, Tivagaro Bhikkhu, hat das erste Mal das ganze!:!: Werk von Payutto „Buddhadhamma“ direkt vom Thailändischen auf Deutsch übersetzt. Die Arbeitsversion kann man online nachlesen, sie unterscheidet sich sehr vom englischen Original.
    Klar, die sieben Bände werden bestimmt das echte Geschenk für die Verbreitung von echtem und authentischem Dhamma.

    Ich wünsche dem Autor von ganzem Herzen:heart: viel Erfolg.

    Zitat

    Derzeit arbeite ich an einer neuen Übersetzung des Buddhadhamma, die direkt vom thailändischen Originaltext ausgeht.

    Im Unterschied zu einer früheren Fassung, die auf der englischen Ausgabe basierte, ist diese neue Textgrundlage deutlich purer und direkter.

    Eine aktuelle Arbeitsversion 

    Das kleine Zitat:


    Zitat

    Nibbāna (nibbāna), das höchste Ziel des Buddhismus, ist ein Zustand, den ein Mensch in diesem gegenwärtigen Leben unmittelbar erfahren kann. Wenn man sich bemüht und sich hinreichend vorbereitet, braucht man nicht auf ein nächstes Leben zu warten – wie eine der Eigenschaften von Nibbāna (nibbāna) lautet: sandiṭṭhikaṃ (selbst klar erkennbar, in diesem Leben erfahrbar) und akālikaṃ (nicht zeitgebunden, unabhängig von der Zeit).1

    Und es sind verschiedene Übungswege dargelegt worden, um Nibbāna (nibbāna) im Hier und Jetzt (diṭṭhadhamma), also in diesem Leben, in der Gegenwart, mit eigenen Augen erkennbar, zu verwirklichen.2

    10.1.1 Das höchste Lebensziel ist etwas, das in diesem Leben erreicht werden kann

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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