1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhistische Schulen/Strömungen
  3. Theravada-Buddhismus

Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

  • Igor07
  • 19. Januar 2026 um 13:10
  • Zum letzten Beitrag
  • JoJu91
    Reaktionen
    916
    Punkte
    5.371
    Beiträge
    886
    Mitglied seit
    20. Juni 2024
    • 3. Februar 2026 um 07:31
    • #101
    Igor07:

    Bei dem Prozess des Werdens, also technisch: bhava, da gibt es keinen Träger (der Wiedergeburt), kein inhärentes Subjekt( "Via "Person")

    Aber leider gibt es eine einzige "Sache", die sich nicht bezweifeln lässt.

    Alles andere lässt sich bezweifeln, aber dieses Eine nicht.

    Selbst wenn JoJu91 nur träumt, in einem Forum namens Buddhaland mit einem Igor07 zu kommunizieren ...

    Auch dann lässt sich dieses Eine nicht bezweifeln, weil es unmittelbar und direkt erfahren wird.


    :?:

  • Qualia
    Reaktionen
    2.771
    Punkte
    19.401
    Beiträge
    3.282
    Blog-Artikel
    8
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 3. Februar 2026 um 07:53
    • #102

    Wenn JoJu91 träumt, dass er im Buddhaland mit Igor07 kommuniziert, wird er nur Antworten erhalten, die er schon kennt.

    Doch wache Kommunikation im Buddhaland erzeugt immer Antworten, die man noch nicht bedacht oder erkannt hat. Ein Traum bringt nichts Neues für den, der gerade aufwacht, nur alte Wahrheiten und alte Schrecken.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.262
    Punkte
    32.757
    Beiträge
    5.857
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 3. Februar 2026 um 11:22
    • #103

    OT: Wahrscheinlich habt ihr beide keine Angst, im Reich der hungrigen Geister oder Dämonen wiedergeboren zu werden. Oder?:?

    Habe ich bitte nicht darum gebeten, sachlich und inhaltlich zu argumentieren, aber keinen Smalltalk zu betreiben?


    Ich bin mit dem Thema noch nicht fertig.


    Zitat

    6. "Und was ist das Heilsame? Enthaltung vom Töten von Lebewesen ist heilsam; Enthaltung vom Nehmen, was nicht gegeben wurde, ist heilsam; Enthaltung vom Fehlverhalten bei Sinnesvergnügen ist heilsam; Enthaltung von unwahrer Rede ist heilsam; Enthaltung von böswilliger Rede ist heilsam; Enthaltung vom Gebrauch grober Worte ist heilsam; Enthaltung von Geschwätz ist heilsam; Nicht-Habgier ist heilsam; Nicht-Übelwollen ist heilsam; Richtige Ansicht ist heilsam. Dies nennt man das Heilsame."

    Das Heilsame und das Unheilsame

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.262
    Punkte
    32.757
    Beiträge
    5.857
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 3. Februar 2026 um 22:03
    • #104

    Nach einigen Recherchen habe ich herausgefunden, dass Mettiko Bhikkhu, der wie ein Dorn im Auge der Orthodoxie ist, und Kay Zumwinkel ein und dieselbe Person sind. Er kritisiert die Drei-Leben-Theorie und den ganzen Irrsinn des Visuddhi-Magga sehr scharf und sachlich, besonders im Vergleich zu Bhikkhu Bodhi. Das alles kann man auf den letzten Seiten von Notizen zu Dhamma nachlesen. Aber das ist nur der Anfang. Inzwischen kann ich die Position von Stephen Batchelor sehr gut nachvollziehen, der so fasziniert von Ñāṇavīra war und nicht über Wiedergeburt sprechen wollte.:shrug:

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • mukti
    Reaktionen
    6.801
    Punkte
    72.586
    Beiträge
    12.957
    Blog-Artikel
    34
    Mitglied seit
    16. September 2010
    • 4. Februar 2026 um 12:03
    • #105

    Was mich bei den Diskussionen über Wiedergeburt immer sehr wundert ist, dass einige dabei auftreten als wüssten sie genau darüber Bescheid. Alle die nicht ihrer Ansicht sind, durch zweieinhalb Jahrtausende hindurch bis heute, hätten nicht erkannt was sie erkannt haben, und müssten korrigiert werden.


    Mit den Erklärungen wie sich das Dasein nach dem Tod fortsetzt, steht doch kein blinder Glaube gegen ein sicheres Wissen. Wieso an einen fixen Standpunkt klammern und die Möglichkeit ablehnen, dass es auch anders sein könnte. Wozu dieser Kampf, der doch nur zu einer Selbstüberhebung führt: Ich weiß es, du nicht. Das macht es unmöglich, gemeinsam nach der Wahrheit zu suchen und führt wieder einmal zu einer Spaltung in zwei Lager. Weil die eigene Sichtweise als absolut und allgemein gültig betrachtet wird, wird sie als Herausforderung vorgetragen: "Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus." Schade.

    Mit Metta, mukti.


  • lotusbomber
    Reaktionen
    19
    Punkte
    84
    Beiträge
    10
    Mitglied seit
    22. März 2025
    Buddh. Richtung
    Mahayana / Karma Kagyü
    • 4. Februar 2026 um 14:49
    • #106

    Bin voll bei mukti , ist irritierend. Ich denke aber, dass es zumindest auf einer rein intellektuellen Ebene mindestens Spaß machen, vielleicht sogar hilfreich sein kann, Textexegese zu betreiben, um das korrekte Verständnis der Wiedergeburt auf Basis von Pali-Schriften zu entwickeln, die mindestens 300 (?) Jahre nach Buddhas Tod (Parinirvana) verfasst wurden. Noch viel hilfreicher ist es wahrscheinlich, sich mit der kostbaren menschlichen Geburt zu beschäftigen, wenn man bei der Wiedergeburt nicht weiterkommt.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.262
    Punkte
    32.757
    Beiträge
    5.857
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 4. Februar 2026 um 17:43
    • #107
    mukti:

    Mit den Erklärungen wie sich das Dasein nach dem Tod fortsetzt, steht doch kein blinder Glaube gegen ein sicheres Wissen.

    Ach, bitte...


    Geburt und Tod hängen zusammen, im Sinne: Wenn Geburt ist, dann ist der Tod schon sofort da.
    Und es geht um sachliche Argumentation, denn das Leben nach dem Tod, also nach dem Zerfall des Körpers, bleibt reine Spekulation, aber die ganze Kette der bedingten Entstehung ist real in meinem eigenen Inneren und nachvollziehbar. Jetzt!
    Das Drei-Leben-Modell war eigentlich reine Erfindung, denn der Autor war einfach überfordert; es gab auch das Modell in diesem einzigen Leben.
    Inzwischen lese ich bei Samanera Bodhesako, von Kay Zumwinkel übersetzt, dass die ganze Angelegenheit mit Wiedergeburt etwas war, das später für die Laien hinzugefügt wurde, denn Mönche wollten die Befreiung in diesem Leben, es koste, was es wolle.
    Es gibt auch Sutren, wo Regengötter aktiv sind, aber das war damals – sollten wir daran glauben, im Jahr 2026?
    Der Buddha hatte nach der Geburt sofort gesprochen, dann hatte er 32 Merkmale; brauchen wir das alles für bare Münze zu halten? War er Gott oder Mensch? Wenn Gott, wie Jesus, dann sollten wir den ganzen Buddhismus neu definieren.


    Und das heißt sachlich argumentieren.

    MN 9. lese ich:


    Zitat

    [4] Sāriputta lehrt hier in Form von "logischen Schleifen", rückbezüglicher, rekursiver Strukturen: Richtige Ansicht ist das Verwirklichen der Vier Edlen Wahrheiten; ein Teil der Vierten Edlen Wahrheit ist aber wiederum Richtige Ansicht. Richtige Ansicht von Richtiger Ansicht sozusagen. Im umgekehrten Fall des Weltlings bedeutet das, er ist erfüllt von Unwissenheit über seine Unwissenheit; das ist die selbsterhaltende Struktur von Unwissenheit und somit Dukkha. Aus diesem Grund kann Befreiung nicht durch Überlegen gewonnen werden.

    Darum geht es auch bei Ñāṇavīra, und diese rekursiven Schleifen kann man mit dem Holon-Prinzip vergleichen, wenn alle Glieder der Kette in diesem Augenblick schon verlaufen sind und alle absolut mit dukkha infiziert sind, aber wir können es nicht sehen, das ist das reale Problem, aber nicht das Leben nach dem Tod.

    Weiter lese ich:

    Zitat

    [7] Nāmarūpa bedeutet wörtlich Name-und-Form, wird aber oft mit Geistigkeit und Körperlichkeit wiedergegeben. Dies ist eine interpretative Übersetzung, die auf einer weitverbreiteten Deutung der Kette des bedingten Entstehens beruht, der sogenannten "Drei-Leben-Theorie". Diese Theorie versteht die bedingte Entstehung als Beschreibung des Wiedergeburtsmechanismus und interpretiert die zwölf Glieder in einer zeitlichen Abfolge. Die Drei-Leben-Theorie findet im Dhammavinaya keine Stütze und ist in den letzten Jahrzehnten vermehrt ins Kreuzfeuer der Kritik durch namhafte zeitgenössische Gelehrte und Denker geraten, u.a. Ajahn Buddhadāsa, Ñānavira Bhikkhu, Phra Payutto (Dschau Khun Dhammapiñaka). Diese Übersetzung folgt o.a. Gelehrten und versteht die bedingte Entstehung als Beschreibung der Struktur von Unwissenheit und Dukkha, etwas, das ständig - also nicht in zeitlicher Abfolge - stattfindet. Nāma als Geistigkeit zu bezeichnen, ist ungenau, da Bewußtsein ausdrücklich ausgeklammert ist. Rūpa in diesem weiteren Sinne, ist das Objekt des Erlebens. Bewußtsein ist die reine Gegenwart des Erlebten, nāma ist dessen Name, die Platzzuweisung durch den unwissenden Geist.

    Und diese zeitliche Abfolge ist nicht nur widersprüchlich, sondern macht auch keinen Sinn, darum geht es.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • JoJu91
    Reaktionen
    916
    Punkte
    5.371
    Beiträge
    886
    Mitglied seit
    20. Juni 2024
    • 5. Februar 2026 um 07:30
    • #108
    Igor07:

    aber die ganze Kette der bedingten Entstehung ist real in meinem eigenen Inneren und nachvollziehbar.

    Du sagst es.


    Dazu zwei Fragen:


    (1)

    Kann man das Erleben dieser Kette nicht auch schon als "Erleben der Wiedergeburt" bezeichnen ?


    (2)

    Gibt es etwas Unbedingtes ausserhalb dieser Kette der bedingten Entstehung ?

    Wenn ja, wie nennt man den, der dieses Unbedingte konkret im Hier und Jetzt erlebt ?

    Oder hat diese Frage nichts mit Wiedergeburt zu tun ?


    :?:

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.262
    Punkte
    32.757
    Beiträge
    5.857
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 5. Februar 2026 um 11:04
    • #109
    JoJu91:

    1)

    Kann man das Erleben dieser Kette nicht auch schon als "Erleben der Wiedergeburt" bezeichnen

    Aha, ha, WER stellt diese Frage? :?:


    JoJu91:

    Gibt es etwas Unbedingtes ausserhalb dieser Kette der bedingten Entstehung ?

    Es kommt darauf an, welche Antwort folgt auf die erste Frage.;)

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.262
    Punkte
    32.757
    Beiträge
    5.857
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 5. Februar 2026 um 11:23
    • #110
    mukti:

    Mit den Erklärungen wie sich das Dasein nach dem Tod fortsetzt, steht doch kein blinder Glaube gegen ein sicheres Wissen.

    Lieber mukti, entschuldige meine Klarheit. Wenn dich so dringend interessiert, was nach dem Tod des Körpers passiert, dann gibt es sehr viele Widerlegungen, ausgerechnet von Theravada, über den sogenannten Zwischenzustand.

    Das ist für mich einfach vergeudete Zeit.

    Ich habe ehrlich gedacht, dass du mit Metta schon alles abgeklärt hattest. Alles Gute.


    Was sagt dazu die Wissenschaft?


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Sehr klar und eindeutig. Mit dem Tod ist Aus.. Es war auch woanders diskutiert.

    Plus MN 38.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • mukti
    Reaktionen
    6.801
    Punkte
    72.586
    Beiträge
    12.957
    Blog-Artikel
    34
    Mitglied seit
    16. September 2010
    • 5. Februar 2026 um 12:11
    • #111
    Igor07:
    mukti:

    Mit den Erklärungen wie sich das Dasein nach dem Tod fortsetzt, steht doch kein blinder Glaube gegen ein sicheres Wissen.

    Lieber mukti, entschuldige meine Klarheit. Wenn dich so dringend interessiert, was nach dem Tod des Körpers passiert, dann gibt es sehr viele Widerlegungen, ausgerechnet von Theravada, über den sogenannten Zwischenzustand.

    Das ist für mich einfach vergeudete Zeit.

    Ich habe ehrlich gedacht, dass du mit Metta schon alles abgeklärt hattest. Alles Gute.

    Tja, der Kampf geht weiter, aber ohne mich. Vergeudete Zeit.

    Mit Metta, mukti.


  • Raphy
    Reaktionen
    438
    Punkte
    7.668
    Beiträge
    1.430
    Mitglied seit
    1. April 2010
    • 5. Februar 2026 um 13:07
    • #112

    Was hat denn der Buddha zu der Thematik Wiedergeburt ja/nein gesagt?


    Im Palikanon erfahren wir es:

    A.III. 66 Die Rede an die Kālāmer - 5. Kesamutti Sutta:

    [...]


    »Es kommen da, o Herr, einige Asketen und Brahmanen nach Kesaputta; die lassen bloß ihren eigenen Glauben leuchten und glänzen, den Glauben anderer aber beschimpfen, schmähen, verachten und verwerfen sie. Wieder andere Asketen und Brahmanen kommen nach Kesaputta, und auch diese lassen bloß ihren eigenen Glauben leuchten und glänzen, und den Glauben anderer beschimpfen, schmähen, verachten und verwerfen sie. Da sind wir denn, o Herr, im Unklaren, sind im Zweifel, wer wohl von diesen Asketen und Brahmanen Wahres, und wer Falsches lehrt.« -


    »Recht habt ihr, Kālāmer, daß ihr da im Unklaren seid und Zweifel hegt. In einer Sache, bei der man wirklich im Unklaren sein kann, ist euch Zweifel aufgestiegen.


    Geht, Kālāmer, nicht nach Hörensagen, nicht nach Überlieferungen, nicht nach Tagesmeinungen, nicht nach der Autorität heiliger Schriften, nicht nach bloßen Vernunftgründen und logischen Schlüssen, nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen, (*1) nicht nach dem Eindruck persönlicher Vorzüge, nicht nach der Autorität eines Meisters! Wenn ihr aber, Kālāmer, selber erkennt: 'Diese Dinge sind unheilsam, sind verwerflich, werden von Verständigen getadelt, und, wenn ausgeführt und unternommen, führen sie zu Unheil und Leiden', dann o Kālāmer, möget ihr sie aufgeben.


    [...]

    Alles anzeigen

    Achtung Spoiler:
    Es geht wohl vor allem um die Verminderung und Überwindung von Gier, Hass und Verblendung.


    Und dann ist auch die Frage nach Wiedergeburt ja/nein zweitrangig, weil man in beiden Fällen "sicher" ist.


    Wer hätte das gedacht?

    A.III. 66 Die Rede an die Kālāmer - 5. Kesamutti Sutta:

    [...]


    Derart von Begierde und Übelwollen befreit, unverwirrt, wissensklar und achtsam, durchdringt der edle Jünger mit einem von Güte - von Mitleid - von Mitfreude - von Gleichmut erfüllten Geiste die eine Himmelsrichtung, ebenso die zweite, ebenso die dritte, ebenso die vierte. So durchdringt er oben, unten, quer inmitten, überall, allerwärts, die ganze Welt mit einem von Güte, Mitleid, Mitfreude oder Gleichmut erfüllten Geiste, einem weiten, umfassenden, unermeßlichen, von Haß und Übelwollen befreiten.


    Mit einem derart von Haß und Übelwollen freien, also unbeschwerten, also geläuterten Geiste ist dem edlen Jünger noch bei Lebzeiten vierfacher Trost gewiß:


    'Gibt es eine andere Welt und gibt es eine Frucht, ein Ergebnis guter und schlechter Taten, so ist es möglich, daß ich beim Zerfall des Körpers, nach dem Tode, auf glücklicher Daseinsfährte erscheine, in himmlischer Welt' -dieses ersten Trostes ist er gewiß.


    'Gibt es aber keine andere Welt und keine Frucht, kein Ergebnis guter oder schlechter Taten, so lebe ich eben hier in dieser Welt ein leidloses, glückliches Leben, frei von Haß und Übelwollen' - dieses zweiten Trostes ist er gewiß.


    'Wenn nun einem Übeltäter Übles widerfährt, ich aber gegen niemanden Übles im Sinne habe wie kann da wohl mir, der ich nichts Übles tue, Unheil widerfahren?' - dieses dritten Trostes ist er gewiß.


    'Wenn aber einem Übeltäter nichts Übles widerfährt, so weiß ich mich hier eben beiderseits rein' - dieses vierten Trostes ist er gewiß.


    Mit einem derart von Haß und Übelwollen freien, also unbeschwerten, also geläuterten Geiste ist dem edlen Jünger noch bei Lebzeiten dieser vierfache Trost gewiß.« -


    [...]

    Alles anzeigen

    Quelle: https://www.palikanon.com/angutt/a03_062-066.html#a_iii66


    Igor07:

    [...]


    Sehr klar und eindeutig. Mit dem Tod ist Aus.. Es war auch woanders diskutiert.

    Plus MN 38.

    Ende Gelände.


    Außer beim Buddha, da kann man es nicht so genau sagen, was da ist oder nicht ist:

    Majjhima Nikāya 72 - An Vacchagotta über das Feuer - Aggivacchagotta Sutta:

    [...]


    20. "Ebenso, Vaccha, ist jene Form, die jemand, der den Tathāgata beschreibt, zur Beschreibung heranziehen könnte, vom Tathāgata überwunden worden, an der Wurzel abgeschnitten, einem Palmenstrunk gleich gemacht, beseitigt, so daß sie künftigem Entstehen nicht mehr unterworfen ist. Der Tathāgata ist von der Begrifflichkeit der Form befreit [3], Vaccha, er ist tiefgründig, unermeßlich, schwer zu ergründen wie der Ozean. Der Ausdruck 'wiedererscheinen' ist nicht zutreffend, der Ausdruck 'nicht wiedererscheinen' ist nicht zutreffend, der Ausdruck 'sowohl wiedererscheinen, als auch nicht wiedererscheinen' ist nicht zutreffend, der Ausdruck 'weder wiedererscheinen, noch nicht wiedererscheinen' ist nicht zutreffend.


    [...]

    Quelle: https://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m072z.html


    Viel Glück!


    YouTube: Benny Benassi Ft. Chris Brown - Beautiful People (Quantum remix)


    Das Original:

    YouTube: Chris Brown & Benny Benassi - Beautiful People


    Zugabe (weil ihr es seid):

    YouTube: Benny Benassi Ft. Chris Brown - Beautiful People (Zamli Summer Remix)


    Liebe Grüße

    7 Mal editiert, zuletzt von Raphy (5. Februar 2026 um 13:58) aus folgendem Grund: Farbige Hervorhebungen in den Zitaten.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.262
    Punkte
    32.757
    Beiträge
    5.857
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 5. Februar 2026 um 13:24
    • #113

    Wenn der Mensch die Angst vor dem Tod hat, und das ist eigentlich normal, klammert er sich wie an den letzten Halm an diese Wiedergeburt. Da stellt sich immer die Frage, wer dann wiedergeboren werden sollte?
    Die traditionelle Interpretation ist nicht nur verwirrend, sondern irreführend.
    So lese ich bei Nyanatiloka:


    Zitat

    Wenn also in den Texten von einem Wesen, einer Person, einem Selbst oder gar von der Wiedergeburt eines Wesens die Rede ist, so ist das selbstverständlich nicht im absoluten und höchsten Sinne (paramattha) gesagt, sondern als bloße 'konventionelle Ausdrucksweise' (vohāra-vacana) aufzufassen.

    Hier


    Wahrscheinlich schreibt auch die Konvention , oder? Bei Ñāṇavīra aber ist es sehr klar, wie ich finde:


    Zitat

    Der arahat bleibt ein Individuum (d.h. von anderen Individuen zu unterscheiden), aber er ist keine Person mehr (d.h. kein Jemand, Selbst, Subjekt). Dies ist – anders als Sie vielleicht denken – kein Unterschied ohne Unterschied. Es ist ein echter Unterschied, ein sehr schwieriger Unterschied, aber ein Unterschied, der gemacht werden muss.**

    S. 213, Notizen zu Dhamma. ( PDF).


    Raphy


    Der Buddha war ein Pragmatiker, aber kein Metaphysiker. Diese Gelände existiert nur, wenn jemand danach nach- fragt, das ist alles.


    Da steht doch dort:


    Zitat

    [3] Der Tathāgata identifiziert sich nicht mit den fünf Khandhas und kann auch nicht mit ihnen identifiziert werden, er ist "nicht auffindbar".


    Das würde nicht bedeuten, dass diese "Person" wirklich nicht mehr auffindbar ist, ansonsten wer sagt das alles?:?: Keine höchste Mathe, scheint mir.


    Viel Glück und LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (5. Februar 2026 um 13:33)

  • Raphy
    Reaktionen
    438
    Punkte
    7.668
    Beiträge
    1.430
    Mitglied seit
    1. April 2010
    • 5. Februar 2026 um 14:38
    • #114
    Igor07:

    [...]


    Keine höchste Mathe, scheint mir.


    Viel Glück und LG.

    Alles sehr einfach.


    Liebe Grüße

  • Qualia
    Reaktionen
    2.771
    Punkte
    19.401
    Beiträge
    3.282
    Blog-Artikel
    8
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 5. Februar 2026 um 14:53
    • #115

    Die eine Lehre (Dhamma) ist sehr einfach, nur ist es eine Qual, bevor man sie ganz durchdringt, versteht und lebt. Solange man in den Lehren gebunden ist, kann man die Lehre (Dhamma) nicht leben, bis dahin lebt man Lehren, die man loslassen muss, wenn man denn Dhamma leben will.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Raphy
    Reaktionen
    438
    Punkte
    7.668
    Beiträge
    1.430
    Mitglied seit
    1. April 2010
    • 5. Februar 2026 um 15:13
    • #116
    Qualia:

    Die eine Lehre (Dhamma) ist sehr einfach, nur ist es eine Qual, bevor man sie ganz durchdringt, versteht und lebt. Solange man in den Lehren gebunden ist, kann man die Lehre (Dhamma) nicht leben, bis dahin lebt man Lehren, die man loslassen muss, wenn man denn Dhamma leben will.

    Genau, es gibt immer auch den Gegenpol. Nennt sich Leerheit/Vollheit, Offenheit/Zuheit.


    Da die Dinge und Nicht-Dinge keine ewigen Eigenschaften aus sich selbst heraus besitzen.


    Wegen der grundlegenden Bedingtheit von Samsara.


    Die schönen Menschen können auch sehr häßlich sein.


    Das Fahrrad ist ein Fahrrad, wenn die Bedingungen dazu stimmen. Auf dem Ozean ist es nur ein Sinkrad. Es sei denn man heißt Jesus. Und in der Wüste ist es wohl ein Schieberad, wegen dem vielen Sand.


    Liebe Grüße

  • Samadhi1876
    Reaktionen
    694
    Punkte
    4.544
    Beiträge
    759
    Mitglied seit
    29. Mai 2024
    Buddh. Richtung
    • 5. Februar 2026 um 15:31
    • #117

    Allah könne aber nur mittels eines „reinen Herzens“ gefunden werden. Häufig könne dieser Zustand erst nach dem Tod erreicht werden. Eine solche Interpretation des Todes findet sich auch in Rumis Masnawī Demnach würde durch das Sterben das Lebewesen in eine jeweils höhere Daseinsform getragen, bis es zum göttlichen Universum als Äon zurückkehre.

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.262
    Punkte
    32.757
    Beiträge
    5.857
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 5. Februar 2026 um 15:54
    • #118
    Raphy:

    Alles sehr einfach.

    Es mag sehr einfach klingen, ist aber nicht zu verwirklichen. Wenn der Mensch aufgrund der Vergänglichkeit und des Todes die tiefe Bestürzung und das schiere Entsetzen empfindet, dann erscheinen die Fragen über die Wiedergeburt echt überflüssig.
    Zuerst ist es notwendig, die Lehre zu studieren, dann weise darüber zu reflektieren, dann lebt man sie, also verinnerlicht man sie. Da jemand dem Pfad folgte, weil er nicht anders konnte.
    Siehe auch hier:


    https://www.dhamma-dana.de/files/Dhamma%20Dana/Buecher/thanissaro/In_Bekr%C3%A4ftigung_der_Wahrheiten_des_Herzens.pdf


    Zitat

    Was der junge Prinz bei seiner ersten Begegnung mit Alter, Krankheit und Tod
    fühlte, nennt sich samvega. Es ist schwierig, für diesen Ausdruck eine präzise
    Übersetzung zu finden, denn der Begriff benennt ein komplexes Spektrum von
    Emotionen - mindestens drei verschiedene Gruppen werden damit angesprochen:
    das Ergriffenwerden durch erdrückende Gefühle des Entsetzens, der Bestürzung
    und des tiefsten Befremdens angesichts der Vergeblichkeit und Sinnlosigkeit
    unseres Lebens, wie wir es gewöhnlich zu verbringen pflegen; die ernüchternde
    Einsicht in unsere eigene Komplizenschaft, in unsere Überheblichkeit und Torheit,
    welche uns geblendet auf diese Weise haben leben lassen; schließlich ein Gefühl
    der ängstlichen Besorgtheit und der Dringlichkeit, aus diesem sinnlosen Kreislauf
    einen Ausweg zu finden. Dies sind Gefühlsbereiche, die wir alle irgendwann
    während unseres Lebens erfahren haben, doch kenne ich keinen einzigen englischen
    (oder deutschen, Anm. d. Ü.) Ausdruck, der die drei verschiedenen Aspekte
    abdecken würde. Solch ein Ausdruck wäre ganz nützlich und vielleicht ist dies
    Grund genug, einfach den Begriff samvega in unsere Sprache aufzunehmen.

    Alles anzeigen

    Wie gesagt, die Frage über diese Wiedergeburt spielt nur eine Rolle für die, welche den ganzen Buddhismus eher als Hobby betreiben, aber nicht für die, welche am eigenen Leib erfahren haben, dass es die einzige sichere Sache im Leben ist: der Tod._()_

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Qualia
    Reaktionen
    2.771
    Punkte
    19.401
    Beiträge
    3.282
    Blog-Artikel
    8
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 5. Februar 2026 um 16:03
    • #119

    Dieses einzig sichere, der Tod, ist meine Freude am Leben und die eine Hoffnung in der Not.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Raphy
    Reaktionen
    438
    Punkte
    7.668
    Beiträge
    1.430
    Mitglied seit
    1. April 2010
    • 5. Februar 2026 um 16:21
    • #120
    Samadhi1876:

    Allah könne aber nur mittels eines „reinen Herzens“ gefunden werden. Häufig könne dieser Zustand erst nach dem Tod erreicht werden. Eine solche Interpretation des Todes findet sich auch in Rumis Masnawī Demnach würde durch das Sterben das Lebewesen in eine jeweils höhere Daseinsform getragen, bis es zum göttlichen Universum als Äon zurückkehre.

    Finde den Diamanten in dir.


    A.I.11. Das lautere Bewußtsein II (VI,1-2):

    Lauter, ihr Mönche, ist dieses Bewußtsein; doch es wird [zuweilen] verunreinigt von hinzukommenden Befleckungen. Doch der unkundige Weltling (*1) versteht dies nicht der Wirklichkeit gemäß. (*2) Darum, sage ich, gibt es für den unkundigen Weltling keine Entfaltung des Geistes. (*3)


    Lauter, ihr Mönche, ist dieses Bewußtsein; und [zuweilen] ist es frei von hinzukommenden Befleckungen. Der kundige, edle Jünger aber versteht dies der Wirklichkeit gemäß. Darum, sage ich, gibt es für den kundigen, edlen Jünger eine Entfaltung des Geistes. (*4)

    Quelle: https://www.palikanon.com/angutt/a01_011-033.html


    Liebe Grüße

  • Raphy
    Reaktionen
    438
    Punkte
    7.668
    Beiträge
    1.430
    Mitglied seit
    1. April 2010
    • 5. Februar 2026 um 17:11
    • #121
    Igor07:

    [...]


    Wie gesagt, die Frage über diese Wiedergeburt spielt nur eine Rolle für die, welche den ganzen Buddhismus eher als Hobby betreiben, aber nicht für die, welche am eigenen Leib erfahren haben, dass es die einzige sichere Sache im Leben ist: der Tod._()_

    Aus die Maus.

    Kein Platz für Wohlfühlbuddhisten.


    Liebe Grüße

  • JoJu91
    Reaktionen
    916
    Punkte
    5.371
    Beiträge
    886
    Mitglied seit
    20. Juni 2024
    • 7. Februar 2026 um 08:29
    • #122
    Igor07:

    OT: Wahrscheinlich habt ihr beide keine Angst, im Reich der hungrigen Geister oder Dämonen wiedergeboren zu werden. Oder ?

    Wenn es keine Wiedergeburt gibt, warum sollten wir dann Angst haben, im Reich der hungrigen Geister oder Damönen wiedergeboren zu werden ?


    :?

  • Qualia
    Reaktionen
    2.771
    Punkte
    19.401
    Beiträge
    3.282
    Blog-Artikel
    8
    Mitglied seit
    24. Oktober 2023
    Wohnort
    Essen Dellwig
    Buddh. Richtung
    Lehre Buddha, Chan
    Geburtstag
    21. Mai 1954 (71)
    • 7. Februar 2026 um 09:06
    • #123

    Der spirituelle Glaube ist das größte Leiden, doch auch die größte Erlösung.

    Fester Glaube an Wiedergeburt befreit.

    Fester Glaube an Nichtwiedergeburt befreit.

    Aber nur in Gemeinschaften, die den gleichen festen Glauben haben.


    Beide Glauben verweigern sich der Tatsache, dass es für Wiedergeburt keine Tatsachen gibt, ganz gleich, ob für oder gegen die Existenz von Wiedergeburt.


    Nur für den vom Lebenden erkannten Toten gibt es die Tatsache des Todes.

    Für den Lebenden gibt es keinen Tod, und wenn er als tot erkannt wird, gibt es den Lebenden nicht mehr, der sich als tot erkennen könnte.


    Man kann „den Tod“ erkennen, doch sich tot erkennen ist unmöglich.


    Die Leichenbetrachtung hat nur die Aufgabe, im vergleichenden Analysieren zu erkennen, dass Geburt, Altern, Krankheit und Sterben ganz normale Vorgänge sind, vor denen kein Mensch gefeit ist.

    Erkenntnis: Mein Leben ist mein Leben und das muss ich immer bewahren, aber gegen Geburt, Altern, Krankheit, Sterben gibt es kein Mittel, weder materiell noch spirituell. Ausschließlich durch mein Handeln/Karma bewahre ich mein Leben, denn nur ich bin der Erbe meiner Taten.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

    2 Mal editiert, zuletzt von Qualia (7. Februar 2026 um 09:18)

  • Igor07
    Themenautor
    Reaktionen
    3.262
    Punkte
    32.757
    Beiträge
    5.857
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 7. Februar 2026 um 14:17
    • #124
    JoJu91:
    Igor07:

    OT: Wahrscheinlich habt ihr beide keine Angst, im Reich der hungrigen Geister oder Dämonen wiedergeboren zu werden. Oder ?

    Wenn es keine Wiedergeburt gibt, warum sollten wir dann Angst haben, im Reich der hungrigen Geister oder Damönen wiedergeboren zu werden ?


    :?

    So denken leider sehr viele Buddhisten, und das war der Grund, warum ich das ganze Thema aufgegriffen hatte. So jemand folgt der Ethik, um ein gutes Karma-Konto zu erlangen, wie ein Guthaben bei einer Bank. Verwirrend daran ist, dass mit diesem Gedanken der ganze Buddhismus ausgehebelt wird. Der historische Buddha hatte keine großen Ideen darauf verschwendet, was nach dem Tod passiert, aber sehr viele Laien in der damaligen Zeit schon. So, plus dazu noch eine meiner eigenen Reflexionen. Wir schenken heute keinen blinden Glauben an die Regengötter, denn wir wissen, dass der Regen durch bestimmte Ursachen und Bedingungen in der Atmosphäre ausgelöst wird. Und dasselbe betrifft einige Stellen im Pali-Kanon. Wenn ich lese, dass Devadatta wegen der Spaltung des Ordens von der Erde wie in die Hölle hinaufgesogen wurde, ist es kaum vorstellbar, wenn man es aus der heutigen Zeit betrachtet. So das kleine Zitat dazu:


    Zitat

    Kaum aber hatte man ihn herabgehoben und auf die Erde gestellt, da öffnete sich, noch ehe er sich erfrischen konnte, die große Erde, und im selben Augenblick schoß aus der Avīcīhölle eine Flamme und hüllte ihn ein.

    Ach, meine Güte, Flamme aus der Hölle.

    Wer würde heute daran glauben, riskiert echt, in der Psychiatrie zu landen … oder?:?


    VII. 2-5 DEVADATTO 

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Mahasi
    Reaktionen
    75
    Punkte
    580
    Beiträge
    88
    Blog-Artikel
    2
    Mitglied seit
    5. November 2024
    Buddh. Richtung
    Theravada
    • 7. Februar 2026 um 16:03
    • #125

    Warum steht der Faden eigentlich im Theravada-Bereich? Monikamarie


    Plus dazu: Was sollte der frühe Buddhismus im Theravada-Bereich?


    Plus plus dazu: Warum erzählt Igor07 , ein Anhänger der buddhistischen Richtung des Zen, hier im Theravada-Bereich immer wieder - und unmoderiert - wie irreführend die traditionelle Interpretation des Theravada ist?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.16
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download