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Buddha lehrte keine Wiedergeburt

  • KarmaHausmeister
  • 19. Oktober 2025 um 13:14
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    • 24. Oktober 2025 um 09:14
    • #26
    SuttaCentral
    Early Buddhist texts from the Tipitaka (Tripitaka). Suttas (sutras) with the Buddha's teachings on mindfulness, insight, wisdom, and meditation.
    suttacentral.net

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • KarmaHausmeister
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    Buddh. Richtung
    säk. Buddhismus
    • 24. Oktober 2025 um 09:30
    • #27
    Kianga:

    Könnt ihr mal zu den Autoren, die ihr dann nennt, auch die Buchtitel dazuschreiben? Da sind ja durchaus interessante Gedanken dabei, zu denen ich gerne noch mehr lesen würde.


    Was ich von Analayo schrieb, stammt aus:

    Satipatthana-Meditation | U\W-Marktplatz
    Meditative,praxisorientierte Anweisungen der vier Grundlagen der Achtsamkeit im Buchformat.
    ursachewirkung-marktplatz.com


    Was ich von Schmidt schrieb, stammt glaube ich aus den Fussnoten von:

    https://www.medimops.de/buddhas-reden-die-sammlung-der-mittleren-texte-des-buddhistischen-pali-kanons-majjhimanikaya-gebundene-ausgabe-M03921508339.html

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • Metta
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    • 12. November 2025 um 12:55
    • #28
    Mahasi:

    Darüber hinaus macht der Autor deutlich, dass er die buddhistische Wiedergeburtslehre nicht verstanden hat: "dass Buddha mit diesem Wiederwerden gemeint habe, dass ein individuelles Bewusstsein, ein Ich oder Selbst, über die Grenze des Todes hinaus in eine andere Existenz hinübergehen könnte". Das wäre ja des Fischersohn Satis Ansicht.

    Richtig. Wie wäre Deiner Meinung nach "buddhistische Wiedergeburtslehre" richtig zu beschreiben?

  • Rimi Dalv
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    • 9. Januar 2026 um 20:00
    • #29
    Metta:
    Mahasi:

    Darüber hinaus macht der Autor deutlich, dass er die buddhistische Wiedergeburtslehre nicht verstanden hat: "dass Buddha mit diesem Wiederwerden gemeint habe, dass ein individuelles Bewusstsein, ein Ich oder Selbst, über die Grenze des Todes hinaus in eine andere Existenz hinübergehen könnte". Das wäre ja des Fischersohn Satis Ansicht.

    Richtig. Wie wäre Deiner Meinung nach "buddhistische Wiedergeburtslehre" richtig zu beschreiben?

    Wir können uns den Vorgang der Wiedergeburt mit folgendem alten Gleichnis verdeutlichen. Wenn man mit einer Kerze eine andere anzündet, so ist die Flamme der zweiten nicht die gleiche wie die der ersten Kerze, und die Flamme der ersten ist nicht etwa zur zweiten hinübergewandert. Aber sie sind auch nicht völlig verschieden von einander: die zweite Flamme ist nicht aus sich selber, unabhängig von der ersten entstanden, sondern ist durch diese bedingt. In ähnlicher Weise besteht auch ein Zusammenhang zwischen zwei aufeinander folgenden Lebensstufen: sie sind bedingt und verbunden durch den Kraftstrom des Begehrens. https://www.palikanon.com/diverses/buddhismus2.html

    ...seid euch selbst die Zuflucht ... die Lehre sei euch Zuflucht, habt keine andere Zuflucht (DN16)

  • Metta
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    • 9. Januar 2026 um 20:51
    • #30
    Rimi Dalv:

    Wir können uns den Vorgang der Wiedergeburt mit folgendem alten Gleichnis verdeutlichen.


    Kennt man. Aber wie schon häufig geantwortet, Gleichnisse erklären überhaupt nix, sie illustrieren nur etwas explizit Erklärtes. Es geht auch nicht besser, wenn man das, was erklärt werden soll, durch weitere erklärungsbedürftige Begriffe ersetzt. Was soll ein "Kraftstrom" sein?

  • pano
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    • 9. Januar 2026 um 21:13
    • #31

    Zumal im Pali Kanon von jāti, bhava und punabhava die Rede ist. Geburt, werden, wieder-werden.


    Ich denke es ging bei den Begriffen um geistige Phänomene und die Bedeutung wurde dann geweitet um kosmologische aussagen zu treffen.


    Das ist immer problematisch, ebenso wie die heutzutage gerne gezogenen Parallelen zwischen Quantenphysik und buddhismus.

  • Rimi Dalv
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    • 9. Januar 2026 um 22:17
    • #32
    Metta:
    Rimi Dalv:

    Wir können uns den Vorgang der Wiedergeburt mit folgendem alten Gleichnis verdeutlichen.


    Kennt man. Aber wie schon häufig geantwortet, Gleichnisse erklären überhaupt nix, sie illustrieren nur etwas explizit Erklärtes. Es geht auch nicht besser, wenn man das, was erklärt werden soll, durch weitere erklärungsbedürftige Begriffe ersetzt. Was soll ein "Kraftstrom" sein?

    Metta, du wolltest doch eine Beschreibung. Viele Dinge werden im Palikanon mit Gleichnissen erklärt, so hat man die Möglichkeit die Bedeutung direkt zu erfahren. Begriffe sind dauernd erklärungsbedürftig, Gleichnisse dagegen nicht. Was suchst du zu finden, einen von außenstehenden Wissenschaftlern im Labor sezierte Wiedergeburt?

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  • Monikamarie
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    • 9. Januar 2026 um 22:23
    • #33

    Ja, aber Du Rimi Dalv trägst Eulen nach Athen.

    _()_

  • Rimi Dalv
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    • 9. Januar 2026 um 22:28
    • #34
    Monikamarie:

    Ja, aber Du Rimi Dalv trägst Eulen nach Athen.

    _()_

    Na geht doch, gleich mit einem Gleichnis gekontert :like:

    und keiner wird fragen was gemeint ist :)

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  • Metta
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    • 10. Januar 2026 um 11:52
    • #35
    Rimi Dalv:

    Metta, du wolltest doch eine Beschreibung. Viele Dinge werden im Palikanon mit Gleichnissen erklärt, so hat man die Möglichkeit die Bedeutung direkt zu erfahren. Begriffe sind dauernd erklärungsbedürftig, Gleichnisse dagegen nicht. Was suchst du zu finden, einen von außenstehenden Wissenschaftlern im Labor sezierte Wiedergeburt?

    Eigentlich wollte ich eine Antwort von Mahasi, dass er mir seine (richtige) "buddhistische Wiedergeburtslehre" beschreibt.
    Ich finde, du warst zunächst auf einem guten Weg, das für dich zu tun. Meinen Einwand kann man doch aber nachvollziehen: Erkläre nicht etwas Unerklärtes mit weiterem Unerklärten.
    Im PK wird es aber erklärt, dazu braucht man keine Wissenschaft. Sekundärliteratur ist allerdings weniger hilfreich. Man sollte das schon selbst durchdringen.

  • Rimi Dalv
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    • 10. Januar 2026 um 13:45
    • #36
    Metta:

    Meinen Einwand kann man doch aber nachvollziehen: Erkläre nicht etwas Unerklärtes mit weiterem Unerklärten.

    Entschuldige, da war ich wohl etwas zu schnell.

    Metta:

    Im PK wird es aber erklärt, dazu braucht man keine Wissenschaft. Sekundärliteratur ist allerdings weniger hilfreich. Man sollte das schon selbst durchdringen.

    Das sehe ich auch so, mich hat allerdings eine längere Zeit weitere Frage beschäftigt: ab wann bin ich in der Lage Derartiges selbst zu durchdringen? Für mich war dann diese Erklärung in AN4.175 die richtige: https://suttacentral.net/an4.175/de/nya…highlight=false


    Für die letzten Zeilen gab’s noch andere Übersetzung, finde aber die Quelle nicht mehr:

    Wer bloß zu erkennen sucht, nicht aber auch den rechten Wandel führt, sieht und erkennt nicht der Wirklichkeit gemäß. Nur wer auch richtig wandelt, sieht und erkennt der Wirklichkeit gemäß. Und nur wer Wirklichkeit gemäß sieht und erkennt, macht dem Dukkha ein Ende.


    Ich verstehe genug um dem Meister zu vertrauen und der Übung zu folgen. Die Erkenntnisse kommen dann nach und nach.


    Vielleicht hilft dir das. Falls nicht, wünsche ich dir deine eigene richtige Erklärung im PK zu finden.

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  • mukti
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    • 10. Januar 2026 um 14:58
    • #37

    Es ist möglich, dass es nach dem Tod weitergeht oder dass dann nichts mehr ist. Da gibt es viele Gründe, das Eine oder das Andere für wahrscheinlicher zu halten. Wichtig scheint mir zu sein, nicht zu behaupten dass man es sicher weiß, obwohl man es nicht weiß.

    Ich halte es für wahrscheinlicher, dass sich das Dasein nach dem leiblichen Tod fortsetzt und fasse die Buddhalehre dementsprechend auf. Es wäre sehr mühsam und umfangreich, meine Beweggründe im Einzelnen zu erklären. Mögen alle, denen diese Frage etwas bedeutet, zu einem für sie befriedigenden Ergebnis gelangen.

    Mit Metta, mukti.


  • Metta
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    • 10. Januar 2026 um 15:14
    • #38
    Rimi Dalv:

    Das sehe ich auch so, mich hat allerdings eine längere Zeit weitere Frage beschäftigt: ab wann bin ich in der Lage Derartiges selbst zu durchdringen? Für mich war dann diese Erklärung in AN4.175 die richtige:

    Das ist jetzt für mich ein anderes Thema. Für mich ist das ursprüngliche ja vollkommen geklärt, ich gucke hier nur ob es jemanden gibt, der das so wie ich geklärt hat.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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