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Meditation bei Heuschnupfen

  • LosangSherab
  • 15. Juli 2022 um 18:31
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  • LosangSherab
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    • 15. Juli 2022 um 18:31
    • #1

    Moin,

    hab mal eine Frage: gibt es zufällig Menschen hier mit Heuschnupfen? Wie könnt ihr in diesem Zustand meditieren?

    Im Moment bin ich übel am Kämpfen mit dieser blöden Erkrankung. Meine Meditationen werden immer schlimmer. Medikamente wirken so gut wie gar nicht.

    Habt ihr vielleicht eine Idee, wie ich damit umgehen kann? Also meditieren mit/trotz Heuschnupfen? Wenn ich durch den Mund atme geht es ein bisschen, aber fühlt sich doof an.

    Habe mal gelesen, dass Ajahn Brahm auch Allergiker ist; leider stand nicht da, wie er damit umgeht. :(

    (Eine Sensibilisierung ist geplant, damit das nexte Jahr ruhiger wird).

    Vllt habt ihr ja einen Rat?! Oh wie ich mich wieder auf die Herbst- und Wintertage freue - da geht es deutlich besser!

    Liebgruß _()_

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    • 15. Juli 2022 um 23:26
    • #2

    Ich würde diese Chemikalien dagegen nicht nehmen. Ich rate zu homöopathischen Mitteln, da gibt es sicher eine Menge gegen Heuschnupfen.

    Z.B : Mit Homöopathie gegen Heuschnupfen (dhu-globuli.de)

    Ansonsten versuchen damit dennoch zu meditieren. Ist zwar anstrengender, aber sicher dennoch möglich. Da es aber gute Medizin dagegen gibt, würde ich das eher so machen.

    Der Weise, der, auf Sittlichkeit gestützt,

    Den Geist entfaltet, sich in Weisheit übt,

    Ein solch entschlossener und weiser Jünger

    Mag dieses Lebens Wirrsal einst entwirren.

    (Diese Verse finden sich im Samyutta-Nikāya).



  • KarmaHausmeister
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    • 16. Juli 2022 um 08:30
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    • #3

    Ich bin auch Heuschnupfengeplagt und mache das so:

    Abduschen vorm Meditieren spült Pollen aus Haar und Bart. Das lindert die Symptome. Wenn das Problem eine verstopfte Nase ist, lässt sich das mit entsprechenden Nasensprays bekämpfen. Wenns mit der Meditation gar nicht geht, setze ich eine Zeitlang stattdessen auf Achtsamkeitsübungen im Alltag und nehme nach der Heuschnupfensaison die Meditationspraxis wieder auf.

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

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  • Thorsten Hallscheidt
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    • 16. Juli 2022 um 10:20
    • Offizieller Beitrag
    • #4

    Moin Losang Sherab.

    Ich hatte lange immer wieder mit Heuschnupfen zu kämpfen. Nun esse ich seit etwa 4 Jahren regelmäßig fermentiertes Gemüse. Das ist nicht nur wirklich köstlich, ich habe seit dem auch fast keine Heuschnupfen-Symptome mehr. Der Zusammenhang ist folgender:

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    Mikrobiom-Forschung: Kann die Darmflora Allergien verhindern?

    Tolle Rezepte und Erklärungen gibt es hier:

    Rezepte | Wilde Fermente

    Diese Technik der Fermentation hat unsere persönliche Esskultur hier bei uns wirklich sehr bereichert. Irre finde ich auch, dass man diese eingelegten Gemüse über MONATE und JAHRE ohne Kühlschrank aufbewahren kann, und sie werden nicht schlecht. Verschiedene Kohlsorten, Kohlrabi, Rettich, etc. werden so zu echten Highlights für die Küche (Keine Übertreibung). Kimchi z.B. ist grandios.

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

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  • KarmaHausmeister
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    Buddh. Richtung
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    • 16. Juli 2022 um 11:54
    • Offizieller Beitrag
    • #5
    Thorsten Hallscheidt:

    Moin Losang Sherab.

    Ich hatte lange immer wieder mit Heuschnupfen zu kämpfen. Nun esse ich seit etwa 4 Jahren regelmäßig fermentiertes Gemüse. Das ist nicht nur wirklich köstlich, ich habe seit dem auch fast keine Heuschnupfen-Symptome mehr. Der Zusammenhang ist folgender:

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    Mikrobiom-Forschung: Kann die Darmflora Allergien verhindern?

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    Alles anzeigen

    Oh, Kimchi esse ich total gern. Und das hilft auch noch? Wow.

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  • LosangSherab
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    • 17. Juli 2022 um 09:07
    • #6

    Vielen lieben Dank für eure Rückmeldung!

    Werde mich mit einigen Vorschlägen mal näher beschäfftigen. Ich finde es dieses Jahr wieder besonders schlimm mit dem Heuschnupfen.

    Aber auch das vergeht ja. Ist nur schade um die Zeit die man aktiv verwenden könnte - gerade wenn man bei der Hitze mal Muße hat (da hatte ich auch immer Probleme mit). Naja.

    Lasst es euch gut gehen!

  • Spartiat
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    • 19. Juli 2022 um 10:20
    • #7
    Rigpa:

    Ich rate zu homöopathischen Mitteln, da gibt es sicher eine Menge gegen Heuschnupfen.

    Wirken nicht über einen einfachen Placeboeffekt hinaus.

  • mukti
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    • 19. Juli 2022 um 11:00
    • #8

    Warum nicht einfach den Heuschnupfen als Meditationsobjekt nehmen? Etwa die unangenehmen Gefühle betrachten und so eine Distanz zur Identifikation damit schaffen - ein Gefühl ist da, das bin ich nicht, das gehört mir nicht.

    Mit Metta, mukti.


  • Himmelsbaum
    Gast
    • 19. Juli 2022 um 11:03
    • #9

    (Nicht ganz ernst gemeint, aber):

    Dongshan antwortet: Warum nicht an den Ort gehen, wo es keinen Heuschnupfen gibt.

  • Aravind
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    • 19. Juli 2022 um 12:36
    • #10
    He Who Remains:

    (Nicht ganz ernst gemeint, aber):

    Dongshan antwortet: Warum nicht an den Ort gehen, wo es keinen Heuschnupfen gibt.

    Da hat man dann oft andere Probleme... ;)


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  • Bosluk
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    • 19. Juli 2022 um 12:37
    • #11
    mukti:

    Warum nicht einfach den Heuschnupfen als Meditationsobjekt nehmen?

    Das ist doch eine gute Idee.

    Ich war mal eine zeitlang im Wald und habe mich dort für einen paar Stunden abgelegen hingesetzt.

    Am Anfang krabbelten dann Ameisen an meinem Körper hoch und mein Kopf war irgendwann in einem Schwarm Fliegen und Mücken. Erst fand ich es richtig schlimm, aber dann fiel mir Ayya Khemas Frage ein: Warum stört mich das? Wer ist das, dem das stört?

    Und wieso stört das?

    Das sind herrliche Fragen. Besonders in solchen Situationen erkennt man, wie man den eigenen Körper noch als 'Ich' und 'Mein' betrachtet.

  • mukti
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    • 19. Juli 2022 um 13:38
    • #12
    Bosluk:

    Ich war mal eine zeitlang im Wald und habe mich dort für einen paar Stunden abgelegen hingesetzt.

    Am Anfang krabbelten dann Ameisen an meinem Körper hoch und mein Kopf war irgendwann in einem Schwarm Fliegen und Mücken. Erst fand ich es richtig schlimm, aber dann fiel mir Ayya Khemas Frage ein: Warum stört mich das? Wer ist das, dem das stört?

    Und wieso stört das?

    Das sind herrliche Fragen. Besonders in solchen Situationen erkennt man, wie man den eigenen Körper noch als 'Ich' und 'Mein' betrachtet.

    Ja sehr gute Fragen und wenn wir überhaupt nicht leiden müssten würden wir sie gar nicht stellen.

    Mit Metta, mukti.


  • BlueUnit13539
    Gast
    • 19. Juli 2022 um 13:48
    • #13
    mukti:

    Warum nicht einfach den Heuschnupfen als Meditationsobjekt nehmen? Etwa die unangenehmen Gefühle betrachten und so eine Distanz zur Identifikation damit schaffen - ein Gefühl ist da, das bin ich nicht, das gehört mir nicht.

    Ich würde das „einfach“ weglassen bei den fortgeschritteneren Methoden die bewusst ein (möglicherweise starkes) unangenehmes Gefühl/ Objekt fokussieren. (Ohne die Methode in Frage stellen zu wollen.)

  • mukti
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    • 19. Juli 2022 um 14:05
    • #14
    Gurkenhut:
    mukti:

    Warum nicht einfach den Heuschnupfen als Meditationsobjekt nehmen? Etwa die unangenehmen Gefühle betrachten und so eine Distanz zur Identifikation damit schaffen - ein Gefühl ist da, das bin ich nicht, das gehört mir nicht.

    Ich würde das „einfach“ weglassen bei den fortgeschritteneren Methoden die bewusst ein (möglicherweise starkes) unangenehmes Gefühl/ Objekt fokussieren. (Ohne die Methode in Frage stellen zu wollen.)

    Nun ja ich dachte man kann "einfach" das Meditationsobjekt den Gegebenheiten anpassen anstatt an einer Routine festzuhalten die dann womöglich so gestört wird dass sie sich gar nicht mehr ausführen lässt. Ich sehe an diesem Ansatz eigentlich kein Zeichen besonderen Fortschritts, man lernt dann halt mit unangenehmen Gefühlen umzugehen, die ja immer wieder mal auftauchen.

    Das nur zur Erklärung wie ich es sehe, nicht als Kritik an deinem Einwand.

    Mit Metta, mukti.


  • BlueUnit13539
    Gast
    • 20. Juli 2022 um 11:33
    • #15

    Ich seh im Sitzen können mit starken unangenehmen Gefühlen einen Fortschritt.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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