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Chakren

  • Verrückter
  • 8. September 2015 um 20:12
  • Zum letzten Beitrag
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    • 8. September 2015 um 20:12
    • #1

    Sind die Chakren auch beim Buddhismus ein Thema?

  • EinGedanke
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    • 8. September 2015 um 20:28
    • #2

    Im sogenannten "esoterischen Buddhismus" ja. Im Vajrayana gibt es z.B. Praktiken in der das Chakren-Modell eine wichtige Rolle spielt. Im japanischen Shingon und Tendai möglicherweise auch. Im Zen spielt manchmal das Nabel-Chakra eine Rolle (Hara, Tandem). Ansonsten nicht.

  • nibbuti
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    • 8. September 2015 um 22:49
    • #3
    Verrückter:

    Sind die Chakren auch beim Buddhismus ein Thema?


    Hi Verrückter

    ich kann mich nicht erinnern dass der Buddha in den Suttas davon gesprochen hat

    wohl aber einige Devas

    Zitat

    "Der Erhabene hat zu Benares am Sehersteine im Wildparke das unvergleichliche Rad der Lehre (Dharmachakra) in Gang gesetzt und dawiderstellen kann sich kein Asket und kein Brahmane, kein Gott, kein Māro und kein Brahma noch irgendwer in der Welt".

    ☸

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Verrückter
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    • 9. September 2015 um 20:15
    • #4
    nibbuti:
    Zitat

    "Der Erhabene hat zu Benares am Sehersteine im Wildparke das unvergleichliche Rad der Lehre (Dharmachakra) in Gang gesetzt und dawiderstellen kann sich kein Asket und kein Brahmane, kein Gott, kein Māro und kein Brahma noch irgendwer in der Welt".

    ☸

    Gibt's das auch in verständlicher Version für Normalsterbliche?

  • nibbuti
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    • 9. September 2015 um 20:46
    • #5
    Verrückter:


    Gibt's das auch in verständlicher Version für Normalsterbliche?


    was genau ist dir nicht verständlich, Verrückter, und was möchtest du verstehen?

    (für eine zeitgenössische europäische Sprache kann ich die Übersetzung von Bhikkhu Bodhi aus dem Jahr 2003 empfehlen)

    Liebe Grüße

    n.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • Verrückter
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    • 9. September 2015 um 22:31
    • #6
    Zitat
    nibbuti:


    was genau ist dir nicht verständlich, Verrückter, und was möchtest du verstehen?

    Zunächst einmal: Danke für die Mühe :) Es wäre einfacher zu sagen, was mir verständlich ist, nämlich nichts. Ich möchte die Aussage des Textes verstehen. Ich weiß ja schon, wie ihr hier "tickt" (nicht böse gemeint), aber vielleicht wäre es möglich, mir eine Antwort zu geben, die für mich als westlich orientierter Laie - also ohne Kenntnisse des buddhistischen Fachjargons - verständlich ist, ohne dass ich jedes zweite Wort googlen muss... ihr, also diejenigen, welche sich so intensiv mit dem Buddhismus auseinandersetzen und die Texte studieren, könntet es ja mal mit eigenen Worten erklären, für Laien möglichst verständlich. Das wär doch mal was. Gerne auch einfach nur eure eigene Meinung darüber, denn das ist für mich nicht nur ein buddhistisches Forum, sondern ein spirituelles. Erwarte ich zu viel? Und nochmal: Danke für die Mühe :)

  • nibbuti
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    • 9. September 2015 um 23:01
    • #7
    Verrückter:


    Zunächst einmal: Danke für die Mühe :) Es wäre einfacher zu sagen, was mir verständlich ist, nämlich nichts. Ich möchte die Aussage des Textes verstehen. Ich weiß ja schon, wie ihr hier "tickt" (nicht böse gemeint), aber vielleicht wäre es möglich, mir eine Antwort zu geben, die für mich als westlich orientierter Laie - also ohne Kenntnisse des buddhistischen Fachjargons - verständlich ist, ohne dass ich jedes zweite Wort googlen muss... ihr, also diejenigen, welche sich so intensiv mit dem Buddhismus auseinandersetzen und die Texte studieren, könntet es ja mal mit eigenen Worten erklären, für Laien möglichst verständlich. Das wär doch mal was. Gerne auch einfach nur eure eigene Meinung darüber, denn das ist für mich nicht nur ein buddhistisches Forum, sondern ein spirituelles. Erwarte ich zu viel? Und nochmal: Danke für die Mühe :)


    Dankbarkeit ist immer gut, aber die Arbeit kann dir keiner abnehmen V.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
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  • Verrückter
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    • 9. September 2015 um 23:12
    • #8
    nibbuti:

    Dankbarkeit ist immer gut, aber die Arbeit kann dir keiner abnehmen V.

    Naja was heißt Arbeit... Foren sind doch dazu da, um Meinungen und Ansichten auszutauschen. Wie wichtig ist dir denn die Lehre der Chakren?

  • mukti
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    • 9. September 2015 um 23:57
    • #9

    Guckst du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Dharmachakra

    Mit Metta, mukti.


  • nyalaana
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    • 10. September 2015 um 01:09
    • #10
    Verrückter:

    Sind die Chakren auch beim Buddhismus ein Thema?


    Eher nein.
    Im Theravada Buddhimus, kommen sie glaube ich nicht vor. Ich vermute mal im Palikanon auch nicht.
    Im Zen spielen sie keine Rolle, man belehre mich eines besseren wenn dem nicht so ist.
    Kann sein, dass sie im tibetischen Buddhismus vorkommen. Ich bin erst 7 Jahre dabei, aber bis jetzt sind sie mir noch nicht richtig untergekommen.
    Im Yoga, also eher hinduistisch da, kommen sie vor.

  • Lucky Luke
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    • 10. September 2015 um 06:55
    • #11
    nyalaana:
    Verrückter:

    Sind die Chakren auch beim Buddhismus ein Thema?


    Eher nein. Im Theravada Buddhimus, kommen sie glaube ich nicht vor. Ich vermute mal im Palikanon auch nicht.
    Im Zen spielen sie keine Rolle, man belehre mich eines besseren wenn dem nicht so ist.
    Kann sein, dass sie im tibetischen Buddhismus vorkommen. Ich bin erst 7 Jahre dabei, aber bis jetzt sind sie mir noch nicht richtig untergekommen. Im Yoga, also eher hinduistisch da, kommen sie vor.

    Die Chakren spielen eine Rolle in den höchsten Tantra Klassen des tibetischen Buddhismus.

  • Monikamarie
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    • 10. September 2015 um 08:36
    • #12
    Verrückter:

    ... aber vielleicht wäre es möglich, mir eine Antwort zu geben, die für mich als westlich orientierter Laie - also ohne Kenntnisse des buddhistischen Fachjargons - verständlich ist, ohne dass ich jedes zweite Wort googlen muss...

    Hi Verrückter,
    ich kann Dir das Selbstsuchen und Googlen, das Darübernachsinnen und Reflektieren nur empfehlen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten, dass ich durch das Sezieren schwieriger Texte, vor allem hier zitiert im Forum, wunderbare Einsichten erhalten und guten Zugang zur Lehre erhalten habe. Es ist eine notwendige "Arbeit", wenn Du wirklich wissen willst.
    _()_ Monika

  • mukti
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    • 10. September 2015 um 08:46
    • #13

    Ich wüsste auch nicht dass die Chakras in Theravada und Palikanon eine Rolle spielen. Auffällig sind aber die Erhebungen in der Kopfmitte der Buddhastatuen. In Thailand ist das eine nach oben ragende Spitze, in Sri Lanka eine Wölbung. Das symbolisiert die übernatürlichen Kräfte des Buddha. Im hinduistischen Yoga ist dort der Sitz des höchsten Chakra, des Scheitelchakra (Sahasrara), dessen Ausbildung bzw. Öffnung dort eben übernatürliche Fähigkeiten und höchste Erleuchtung bedeutet. Das sieht aus als wäre da ein Zusammenhang.

    Mit Metta, mukti.


  • blue_aprico
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    • 10. September 2015 um 10:34
    • #14
    Sherab Yönten:

    Die Chakren spielen eine Rolle in den höchsten Tantra Klassen des tibetischen Buddhismus.

    Wobei "hohes Tantra" hier eigentlich eine Methode in den feingeistig/feinstoffliche "Stufen"/Zustände der Vertiefung meint -
    das wäre also nix für Leute, die da was wörtlich verwechseln, weil sie sich sagen müssen , sie sind doch bestimmt höher begabt, weil sie doch auch sonst soviel zu verstehen meinen, und dann eben auf " höhere Einweihung" anticken; "höher, schneller, weiter, sofort" scheint dann der vernünftigste Weg und Anspruch zu sein. Leider falsch.
    Chakren spielen ansonsten keine Rolle. Selbst wenn man sagt, im Zen spielt doch Hara (Tandien ) zweifellos ne Rolle !, is das ganz falsch. Die Wortwahl ist falsch. Das spielt keine Rolle. ;)


    Grüße
    Blue_

  • Nils
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    • 10. September 2015 um 11:59
    • #15

    Die Hauptstatue auf meinem Altar ist ein Buddha mit einem aktivierten Scheitelchakra. Er aktiviert mit der Hand vor dem Unterbauch (Unterbauchchakra) und der Erdungsgeste (Wurzelchakra) die Kundalini-Energie. Chakren-Yoga ist also sein Weg zur Erleuchtung. Genauso ist es bei mir. Ich praktiziere vorwiegend Kundalini-Yoga, gerne auch in der Form des tibetischen Gottheiten-Yoga und des Guru-Yoga. Buddha hat vielleicht nicht von den Chakren geredet, aber er kannte sie und hat Kundalini-Yoga durch sein Vorbild gelehrt. Insbesondere durch seine Körperhaltungen, die Chakrenhaltungen sind.

    Dateien

    Kundalini Buddha.JPG 89,35 kB – 0 Downloads
  • blue_aprico
    Gast
    • 10. September 2015 um 13:40
    • #16

    Nils:

    Zitat

    Er aktiviert mit der Hand vor dem Unterbauch (Unterbauchchakra) und der Erdungsgeste (Wurzelchakra) die Kundalini-Energie.

    Ne, tut er nich. Er aktiviert nicht die KUNDALINI Energie.

    Die Stilisierung eines eher spitzen Merkmales auf dem Scheitel geschah vermutlich später, regional bedingt, und die ersten Statuen weisen sie nicht auf.


    Grüße
    Blue_

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    • 10. September 2015 um 14:10
    • Offizieller Beitrag
    • #17
    blue_aprico:

    Die Stilisierung eines eher spitzen Merkmales auf dem Scheitel geschah vermutlich später, regional bedingt, und die ersten Statuen weisen sie nicht auf.

      Die ersten Darstellungen des Buddha im 1. Jahrhundert n. Chr. in der graeco-buddhistischen Kunst von Gandhara zeigen ihn mit einem Haarknoten anstelle eines Schädelhöckers. Es wird vermutet, dass die Interpretation der Ushnisha als ein übernatürlicher Schädelhöcker zu einem späteren Zeitpunkt geschah, als die Darstellung des Haarknotens stärker stilisiert wurde und seine ursprüngliche Bedeutung verloren gegangen war.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ushnisha

    Das heisst Buddha hat zuerst einen übernatürliches "Schädelhöcker" bekommen. Und dann nehme ich an, dass das angespritzt oder in eine Krone uminterpretiert wurde.

  • nyalaana
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    • 10. September 2015 um 15:24
    • #18
    Sherab Yönten:
    nyalaana:

    Ich bin erst 7 Jahre dabei, aber bis jetzt sind sie mir noch nicht richtig untergekommen.


    Die Chakren spielen eine Rolle in den höchsten Tantra Klassen des tibetischen Buddhismus.

    Nun ja ich praktiziere jetzt eher wenig, so zwischen 15 min - 1 h am Tag. Ja die Chakren kommen sicher auf einer Weise vor. Man stellt sich zB vor Licht tritt über das Scheitelchakra in den Körper ein etc etc. Da kommt das dann ein wenig vor. Aber das ist für mich jetzt dann keine Übung, die eine spezielle Auseinandersetzung mit Chakren für mich bedeutet. Es ist eher nur eine Ortsangabe.
    In wie weit dann bei den von Sherab Yönten erwähnten höchsten Tantra Klassen eine wirkliche Arbeit mit Chakren stattfindet, das kann ich nicht sagen, ich praktiziere das nicht und habe deswegen darüber auch nichts gelesen. In meinen 7 Jahren bin ich dem eher nicht begegnet. Aber ich bin auch kein Hardcorepraktizier.

    Wenn man jetzt wirklich mit den Chakren arbeiten will, dann denke ich, dass man das eher bei bestimmten Yogastilen finden wird.

    Ich würde es eher für unorthodox halten, sich bei einem Lehrer vorzustellen:" Guten Tag, ich fange gerade mit dem Buddhismus an, ich habe keine Erfahrung in Shine, ich habe das Ngöndro nicht gemacht, ich habe keine Ahung in buddhistischer Philosophie, aber ich habe gehöhrt in der höchsten Tantraklasse xy gibt es Praktiken, die sich mit den Chakren befassen. Ich bitte Sie mich darin zu unterweisen."

  • keks
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    • 10. September 2015 um 17:30
    • #19
    Zitat

    " Guten Tag, ich fange gerade mit dem Buddhismus an, ich habe keine Erfahrung in Shine, ich habe das Ngöndro nicht gemacht, ich habe keine Ahung in buddhistischer Philosophie, aber ich habe gehöhrt in der höchsten Tantraklasse xy gibt es Praktiken, die sich mit den Chakren befassen. Ich bitte Sie mich darin zu unterweisen."

    Das ist cool weil es sich keiner getraut und so ganz gegen alle möglichen Regeln ist :)

    Bubu :clown::oops:

  • nyalaana
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    • 10. September 2015 um 20:33
    • #20

    Kecks, hmm klar, wenn es Dein Ziel ist cool zu sein. Dann mach das so.

    Mag sein, dass es wirklich Leute gibt, die sehr zielgerichtet, konzentriert, und mit allem Einsatz auf ein Ziel zugehen. Und die auch genau wissen zu welchem Zeitpunkt welche Praxis und welcher Lernstoff für sich selbst am hilfreichsten ist. Aber es soll auch Leute geben, die das eben nicht so optimal einschätzen können, obwohl sie sogar vielleicht denken sie selbst wüssten am besten was für sie gut ist. Es gibt auch unterschiedliche Arten von tib. Buddhistischen Lehrmeistern. Solche die Kurse Anbieten, bei denen sich jeder anmelden kann, und wenn da was mit Chakren dabei ist, dann bitte.

    Ich bleibe dabei, wenn man was über Chakren lernen will, findet man das leichter im Yoga.

  • EinGedanke
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    • 10. September 2015 um 20:45
    • #21

    Abgesehen von verschiedenen Traditionen gibt es im Zen auch verschiedene Praktiken. In einer dieser Methoden des Rinzai-Zen spielt der Hara "eine Rolle".

  • blue_aprico
    Gast
    • 10. September 2015 um 21:07
    • #22
    EinGedanke:

    Abgesehen von verschiedenen Traditionen gibt es im Zen auch verschiedene Praktiken. In einer dieser Methoden des Rinzai-Zen spielt der Hara "eine Rolle".

    Na du musst das ja wissen. Verschiedene Praktik/en schon mal gar nicht. Zen ist halt kein Yoga. Yoga ist "um zu" ( zum Beispiel: " aktivieren.. um zu..." )


    Grüße
    Blue_

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (10. September 2015 um 21:27)

  • EinGedanke
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    • 10. September 2015 um 21:27
    • #23
    Zitat

    Na du musst das ja wissen. Verschiedene Praktik schon mal gar nicht. In allen Richtungen spielt Hara keine Rolle. Sind wir unter den Schaustellern und das Tandien ist ne Sockenpuppe ?

    Zitat

    Zen ist halt kein Yoga. Yoga ist "um zu" ( zum Beispiel: " aktivieren.. um zu..." )

    Na du musst das ja wissen.

  • blue_aprico
    Gast
    • 10. September 2015 um 21:59
    • #24

    Ja, muss ich, ausnahmsweise.

    Grüße
    Blue_

  • Karma Pema
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    • 10. September 2015 um 22:09
    • #25

    Namaste

    die Chakren sind Themen des höchsten Tantra und der tibetischen Medizin.
    Der Dalai Lama schreibt in "Die Lehren des tibetischen Buddhismus" einiges darüber.

    Im Sutra von "Nalandas Eintritt in den Mutterleib ( Nandagarbhavakrantinirdesa )" finden die 80 000 Kanäle, die sich von den Chakren verästeln, Beachtung.

    Gute Wünsche,
    Karma Pema

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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