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  1. Buddhaland Forum
  2. Monikamarie

Beiträge von Monikamarie

  • Wo fängt das Aussen an?

    • Monikamarie
    • 14. März 2026 um 09:30

    Was nützt die schönste Ausstrahlung, wenn das Ego schon beim kleinsten Gegenwind einschnappt?


    Für mich ist die buddhistische Lehre eine Geistesschulung, die mir hilft, mich selbst zu erkennen und zu durchschauen.


    Werde ich bestätigt und bewundert, wie fühle ich mich und wie re-agiere ich?


    Werde ich hinterfragt und möglicherweise bezweifelt, fühle ich mich schlecht und wie re-agiere ich?


    Wer oder was fühlt sich gut oder schlecht?

    Sind das nur Gedanken?


    Wenn ich begriffen habe, dass ich von Allen und aus Allem lernen kann, dann lerne ich, das bewertungsfrei zu beobachten und werde vom vermeintlichen ICH frei.


    Alles Gute für Dich Lassi

  • Was macht der Aktivist im Schlaraffenland ?

    • Monikamarie
    • 11. März 2026 um 18:43

    Ich finde, dass wir im Gegensatz zur Vergangenheit im Schlaraffenland leben.


    Aber die wenigsten scheinen sich dessen bewusst zu sein. Stattdessen wird nach unglaublich viel Ablenkung (u.a. Aktivismus) gesucht, um die Freizeit "totzuschlagen", anstatt sie zu genießen.


    Selbst alte Menschen "dürfen" nicht einfach ihren Lebensabend genießen. Ständig wird uns irgendein 100jähriger vorgeführt, der/die ja noch sooo fit und aktiv ist.


    Mit Achtsamkeit und buddhistischer Praxis tun wir genug für unsere Umwelt, das Klima, die Mitmenschen.

    Da müssen wir uns nicht noch mit irgendwelchen Zwängen von "Unzufriedenen" abquälen.


    Ich wünsche Euch ein entspanntes Leben - wer weiß, wie lange ...

    Monika ❤️

  • Nirvana in den buddhistischen Traditionen

    • Monikamarie
    • 25. Februar 2026 um 17:39

    Hi Gotara,

    ich verstehe Nirvana so:


    Nirvana ist kein Ort abseits von Samsara, sondern ein Zustand inmitten von Samsara. Wenn Gier, Hass und Verblendung durchschaut und überwunden sind, befindest Du Dich im Nirvana.


    Der Buddha hatte das erreicht, war aber dennoch verletzlich und nicht frei von samsarischen "Irrtümern".

    _()_Monika

  • Achtsamkeit: Auf was?

    • Monikamarie
    • 24. Februar 2026 um 17:08

    Doch, Qualia, das tröstet mich, weil ich nämlich nicht den Eindruck hab, dass ich hätte anders handeln können, obwohl mein ICH das im Nachhinein lieber gehabt hätte.


    Und durch diese Erfahrung weiß ich, dass es Situationen gibt, die unsere Grenzen aufzeigen. Da "handelt" etwas anderes.


    Vielleicht sogar immer ...

    _()_

  • Achtsamkeit: Auf was?

    • Monikamarie
    • 24. Februar 2026 um 12:50

    Danke Railex und mukti für die liebevollen und tröstenden Worte.


    Railex ich vermisse meinen Mann sehr, denke aber nicht ständig an seine letzten Tage, um "mein Leid nicht zu pflegen".


    Mir ging es hier nur um die Achtsamkeit, die ich unverständlicherweise offenbar nicht hatte. Aber es lag wohl an der ungewohnten Situation, die mich zu einer "Schlafwandlerin" werden ließ.


    _()_:heart:

  • Achtsamkeit: Auf was?

    • Monikamarie
    • 24. Februar 2026 um 09:53

    Lieber Railex, im Prinzip sehe ich das auch so.

    Ich übe mich schon lange in Achtsamkeit, wurde auch dankbar, wenn mich jemand auf mein "Fehlverhalten" aufmerksam machte.


    Aber die Realität hat mir gezeigt, dass da noch etwas Anderes eine Rolle spielt.


    Die letzten Tage im Leben meines Mannes war ich offenbar so "abwesend", dass ich sein Leid nicht wahrnahm. Ich erkannte nicht sein Bedürfnis nach meiner Nähe - also wirkliche Gegenwärtigkeit. Ich wunderte mich nur, dass er mir anerkennende Worte über unser gemeinsames Leben sagte (er sprach sonst nicht viel).


    Als er dann einen Morgen nicht aufstehen und keinen Arzt etc. wollte, habe ich immer noch gedacht, das sei nur "mal so", er war ja nicht sichtbar krank, nur müde.


    Er schlief 3 Stunden später für immer ein (inzwischen war die Ärztin da, später der Rettungsdienst, die ihn noch ins künstliche Koma versetzte).


    Ich bin bis heute sprachlos, was mit mir und meiner Achsamkeit war - und unglaublich traurig, nein, erschüttert wie das möglich ist.


    Der Zeitraum von ca. 1 Woche kommt mir vor wie ein Traum in Zeitlupe, in dem ich nicht wirklich DA war - wie ferngesteuert.


    Wo war ich?


    Für mich gibt es nur eine Erklärung, wir haben keine wirkliche Kontrolle ...


    _()_Monika

  • Am Anfang oder schon am Ende

    • Monikamarie
    • 21. Februar 2026 um 15:03

    Liebe Lassi, vielleicht kannst Du versuchen, mehr Abstand zu halten.


    Ich lese nicht alles, schon gar nicht, wenn schon lange kontrovers diskutiert wird. Es interessiert mich nicht, wenn jahrelang immer dieselben Themen durchgekaut werden mit dem "gefühlten" Bedürfnis "Ich habe recht ...".

    Wer weiß das schon.


    Mich interessiert nur die gelebte Praxis. Und aus meiner Sicht ist das zu spüren - nach Jahren.


    Lass Dich nicht verwirren, dies ist "nur ein Übungsfeld" :)

    _()_Monika ❤️

  • Am Anfang oder schon am Ende

    • Monikamarie
    • 21. Februar 2026 um 13:53

    Hallo Lassi, ich verstehe Deine Frage nicht.


    Wer sollte etwas dagegen haben. Auch ich habe schon oft meine Erfahrungen mitgeteilt, bin seit 2008 dabei.


    Du darfst Dich aber nicht wundern, wenn es Gegenwind gibt.


    Hier sind viele schon "alte Hasen", aber auch viele "neue" - aus den unterschiedlichsten Richtungen. Wer hier wie "weit" ist oder nicht, ist schwer zu sagen. Das sind alles Erfahrungen, die Du hier machen kannst, wenn Du willst.


    Ich wünsche Dir viel Kraft und vorallem Vertrauen in die Lehre.

    _()_Monika ❤️

  • Sichtwechsel auf der Autobahn: War das ein Moment des Erwachens?

    • Monikamarie
    • 21. Februar 2026 um 09:37

    :silent:

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Monikamarie
    • 19. Februar 2026 um 17:32

    Och nö, das stimmt nicht, lieber Qualia, egal welche Gemeinschaft ich verließ, weder fühlte ich mich verlassen noch brauchte ich Beistand - sogar nicht mal, wie so oft behauptet, bei den Zeugen Jehovas.


    Ich bin immer gegangen, wenn es keine Antworten mehr gab - vorallem im Christentum.

    Oder wenn mir die "Truppe" bzw. der Lehrer "spanisch" vorkamen.


    Aber natürlich bin ich kein Maßstab.


    Dass ich noch hier bin, liegt an einigen wenigen Mitgliedern. Dadurch verliere ich die Lehre nicht aus den Augen.


    Danke Euch Allen

    _()_Monika ❤️

  • Rechte Rede

    • Monikamarie
    • 19. Februar 2026 um 11:51

    Wunderbar ausgedrückt, lieber mukti _()_

  • Kämpfen

    • Monikamarie
    • 19. Februar 2026 um 10:25

    Liebe Lassi, auch von mir ein ❤️ liches Willkommen.


    Mögest Du Dich hier wohlfühlen.

    _()_Monika

  • Wie könnte Wiedergeburt aussehen ?

    • Monikamarie
    • 17. Februar 2026 um 17:44

    Ich sehe das so.


    Eine Glühbirne leuchtet solange, bis sie kaputt ist. Der Strom aber ist immer noch da. Dann gibt's ne neue Glühbirne, und der Strom kann wieder frei fließen und die Glühbirne zum Leuchten bringen.


    Es ist aber nicht mehr derselbe Strom. So wie das Wasser im Fluss auch nicht dasselbe ist wie einen Moment zuvor, als ich mit den Füßen drin war.

    _()_

  • "Dürfen" Buddhisten das?

    • Monikamarie
    • 17. Februar 2026 um 17:33

    Hier in Hamburg-Rissen lächeln mich viele an und ich sie. Es ist einfach ein Zeichen von Freundlichkeit.

    Das finde ich schön.


    Im übrigen habe ich in meinem Leben viel geflirtet. Das war ein Lebensgefühl.


    Dieses ganze Gezweifel "dürfen Buddhisten das", ist so überflüssig wie ein Kropf.

    _()_

  • Sich gut fühlen

    • Monikamarie
    • 17. Februar 2026 um 16:49

    RobertNesta ,

    was ich seit zig Jahren empfinde, ist nicht ein Mich-ständig-wohlfühlen, sondern ein grundsätzlicher innerer Frieden, weil ich nicht mehr suche nach einer Ablenkung vom momentanen Zustand.


    Ich weiß, was mir fehlt, wenn ich mich unwohl fühle und kann etwas dagegen tun. Nicht indem ich Leiden erschaffe, indem ich mich unbewusst z.B. mit Essen vollstopfe oder shoppen gehe.


    Ich schaue mir mein Empfinden intensiv an. Es kann daran liegen, dass ich nicht tue, was ich für richtig halte, z.B. an der frischen Luft spazieren zu gehen.


    Im übrigen ist Meditieren nur 1 der 8 Regeln.

    Sie ist eine Methode, kein Ziel. Durch die Meditation soll kein Wohlgefühl erreicht werden, sondern Platz geschaffen für Eingebungen, Einsicht, Erkenntnis, Klarsicht.


    Mir scheint, lieber RobertNesta, Du hast Dich noch nicht wirklich mit der Lehre beschäftigt.


    Was bedeutet für Dich spirituelle Praxis?


    Ein Vergleich Fußball und Musik jedenfalls stimmt nur insofern, als das Übungsfelder für unsere Praxis sein können.

    _()_Monika

  • Sich gut fühlen

    • Monikamarie
    • 17. Februar 2026 um 12:26

    Erstmal herzlich willkommen RobertNesta


    Es geht nicht um das "Dichwohlfühlen", sondern um Einsicht in die Dinge, wie sie sind, um Freiheit von Unwissenheit und letztlich um das Beenden der "selbstverursachten" Leiden.


    Also es ist keineswegs EGAL.


    Das ist ein langer Weg, der aber bei ernsthaftem Beschreiten Schritt für Schritt Erfolge zeigt.


    Die Beispiele, die Du aufzeigst, sind kurzfristige Ablenkungen von dem vorhandenen "Alltagsleiden", z.B. Langeweile, Sehnsucht nach Anerkennung etc.


    Also alles kurzfristiges Sichwohlfühlen.


    Während der Pfad eine Geistesschulung ist, die langfristig positiv wirkt. Egal ob Erleuchtung erreicht wird oder nicht. Da gibt es ohnehin unterschiedliche Interpretationen.


    Und nein, was sollte einen Menschen, der sich erfolgreich auf dem Weg befindet, reizen, wenn man ihm anbietet, sich für immer wohlzufühlen.


    Ich jedenfalls bin mit keiner Moorrübe mehr wegzulocken.


    Und Spaß haben, kann auch Jede/r, selbst auf dem Pfad. Aber da bin ich mir eben der Vergänglichkeit bewusst.


    _()_Monika

  • Zweifel

    • Monikamarie
    • 15. Februar 2026 um 10:18

    Guten Morgen Ihr Lieben :)

    Zweifel ist nur noch in meiner Erinnerung spürbar, und zwar als Zeichen meiner Unwissenheit, meiner Angst vor Fehlern, meiner Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen.


    Seit Jahren horche ich in mich hinein und handel entsprechend meinem Gefühl. Das hat mit Geduld und Vertrauen zu tun und mit der Gewissheit, dass ich nie wissen kann, was richtig oder falsch ist. Diese Unterscheidung habe ich im Laufe der Erfahrungen aufgegeben. Egal wie, es gibt kein falsch, denn die Geistesschulung geht immer weiter.


    Da ich mich seit zig Jahren nach der Lehre ausrichte, ist der Weg ja klar, oder? Allerdings immer nur der nächste Schritt.


    Und die Hirnforschung zeigt ja auch, dass es kein ICH gibt, dass sich entscheidet. Die Entscheidung ist vor der Wahrnehming bereits gefallen.


    Und ich empfinde mein gesamtes Leben schon seit mindestens 30 Jahren als "geführtes Leben". Dafür bin ich sehr dankbar.


    So What :erleichtert:

    _()_

  • Unterstützung der Meditations Praxis durch KI

    • Monikamarie
    • 7. Februar 2026 um 16:56

    Hi Icarus ,

    auch ein "lebendiger" Lehrer ersetzt Deine Erfahrungen nicht.


    Lieber kein Lehrer als ein Ersatzteil. Das ist meine Meinung.


    Vertrauen in die Worte Buddhas hilft.

    Alles Gute für Dich

    _()_Monika

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Monikamarie
    • 7. Februar 2026 um 16:52

    Mahasi

    Danke für den Hinweis, aber das Thema und auch die zitierten Autoren sind Theravada, ebenso wie Igor .


    Ich sehe keinen Grund, das Thema zu moderieren.

    Monika _()_

  • DBU und KdöR-Status - wollen wir das?

    • Monikamarie
    • 4. Februar 2026 um 12:04

    Danke für Deine Bewertung. Dem stimme ich zu.

    Keine Organisation!!!

    Liebe Grüße Monika

  • Geduld

    • Monikamarie
    • 1. Februar 2026 um 20:26

    Lieber void, das nenne ich nicht Geduld, sondern Gelassenheit.


    Was ist, wird akzeptiert. Darüber brauche ich noch nicht mal nachzudenken.

    Geduldigsein ist aber eine bewusste Handlung/Entscheidung.

    Diese kann aber auch so verinnerlicht sein, dass sie ganz selbstverständlich da ist.


    Ohne Einsicht und Erfahrung ist das nicht möglich, egal ob durch buddhistische Geistesschulung oder Lebensweisheit.

    _()_Monika

  • Geduld

    • Monikamarie
    • 1. Februar 2026 um 11:58
    mukti:
    KarmaHausmeister:

    Ich frage mich: Wann ist Geduld Weisheit und wann schlicht aufgeschobene Klarheit?

    Eine interressante Definition von Geduld habe ich gelesen: Geduld bedeutet warten können. Wenn man sich sehr um Klarheit bemüht, aber sie will sich einfach nicht einstellen, ist es oft besser die Bemühung einstweilen fallenzulassen und auf geeignetere Bedingungen zu warten, die Klarheit ermöglichen. So gesehen ist Geduld immer mit Weisheit verbunden.

    Danke mukti,

    "wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen, dann machen Sie wohl nichts" J. Krishnamurti.


    Nach dieser Devise handel ich schon seit zig Jahren.

    Und ich bekomme immer die richtige "Antwort", völlig frei von Gedankenquälerei.


    Natürlich nicht immer leicht zu warten.

    _()_Monika

  • MN 72 An Vacchagotta über das Feuer

    • Monikamarie
    • 31. Januar 2026 um 09:34

    Vielen Dank lieber Qualia für Deine Mühe und Klarsicht.

    _()_Monika

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • 29. Januar 2026 um 10:42

    So meine ich das, lieber Qualia. ❤️

  • Die Gelassenheit und die Ignoranz des Buddhismus

    • Monikamarie
    • 29. Januar 2026 um 09:17
    Tim1:


    Mäßigung und Akzeptanz sind in solchen Situationen vermutlich tatsächlich die klügste Praxis – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Selbstschutz.

    Moin Tim, nicht aus Selbstschutz, sondern um kein unnötiges Leid zu verursachen, vorallem bei meinem Gegenüber.


    Ich unterscheide dabei, wen ich vor mir habe.

    _()_Monika

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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