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Psychiatrie – weiß sie eigendlich wirklich, was eine Psychose ist?

  • Hue32
  • 12. Juli 2026 um 08:33
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  • Hue32
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    • 12. September 2026 um 16:57
    • #51

    Ich glaube, gerade wenn man selbst psychisch schwer belastet ist und die Psychiatrie als Bedrohung oder sogar als Täter erlebt, braucht es einen besonders achtsamen Umgang mit den eigenen Gedanken.

    Das bedeutet nicht, dass man der Psychiatrie blind vertrauen muss. Es gibt durchaus berechtigte Kritik an psychiatrischen Institutionen, an Zwang, Fehldiagnosen, Medikamentennebenwirkungen, Interessenkonflikten und daran, dass Menschen manchmal nicht ausreichend gehört werden. Kritik daran ist legitim.

    Aus buddhistischer Sicht würde ich aber noch einen Schritt weitergehen: Auch der eigene Geist ist nicht automatisch ein vollkommen zuverlässiger Beobachter. Wenn Angst, Misstrauen, Wut oder Verfolgungsgefühle sehr stark werden, können sie unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit beeinflussen. Das macht die Erfahrung nicht „eingebildet“ und den Menschen nicht schuldig. Es bedeutet lediglich, dass man besonders vorsichtig damit sein sollte, aus dem eigenen Erleben unmittelbar eine objektive Gewissheit abzuleiten.

    Gerade darin liegt für mich ein wichtiger Aspekt der Achtsamkeit: Einen Gedanken wahrzunehmen, ohne ihn sofort für eine Tatsache zu halten.

    Auch eine spirituelle Praxis kann dabei helfen – aber sie sollte nicht dazu dienen, eine psychische Erkrankung zu überdecken. Meditation, Gebet, Mantra-Rezitation oder eine buddhistische Lebensführung können wertvolle Ressourcen sein. Sie können Halt geben, Mitgefühl entwickeln und helfen, den Geist zu beruhigen. Aber Spiritualität sollte nicht zum Ersatz für notwendige medizinische oder psychotherapeutische Hilfe werden.

    Das ist vielleicht sogar eine besonders wichtige buddhistische Haltung: Nicht an einer bestimmten Erklärung festhalten. Weder „Die Psychiatrie hat immer recht“ noch „Die Psychiatrie ist mein Feind“ muss die endgültige Wahrheit sein.

    Man kann prüfen, beobachten und offen bleiben.

    Wenn jemand beispielsweise überzeugt ist, dass bestimmte Menschen ihm gezielt schaden wollen, wäre es aus meiner Sicht nicht hilfreich, diese Überzeugung einfach spirituell zu bestätigen. Ebenso wenig wäre es hilfreich, den Menschen dafür abzuwerten. Man kann vielmehr sagen: „Ich sehe, dass dich diese Erfahrung sehr belastet. Lass uns gemeinsam betrachten, was tatsächlich beobachtbar ist und was möglicherweise eine Interpretation unseres Geistes ist.“

    Das ist für mich gelebte Achtsamkeit.

    Und vielleicht ist genau hier die Verbindung zwischen buddhistischer Praxis und psychotherapeutischer Arbeit besonders wertvoll: Wir lernen, zwischen unmittelbarer Erfahrung und unserer Interpretation dieser Erfahrung zu unterscheiden.

    Der eigene Geist verdient Mitgefühl – aber gerade deshalb sollte man ihn auch überprüfen dürfen.

    Eine spirituelle Praxis muss nicht bedeuten, dass man keine professionelle Hilfe braucht. Und professionelle Hilfe muss nicht bedeuten, dass man seine spirituelle Dimension aufgeben muss. Beides kann nebeneinander bestehen.

    Vielleicht ist das letztlich ein Ausdruck von Weisheit: nicht alles glauben, was der eigene Geist hervorbringt – aber auch nicht alles ablehnen, was er hervorbringt. Erst einmal aufmerksam hinschauen.

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

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    • 12. September 2026 um 17:44
    • KI
    • #52

    Psychiatrie ist keine exakte Wissenschaft wie Physik oder Mathematik. Gerade deshalb dürfen Ärztinnen und Ärzte hier keine totalitäre Deutungshoheit über das Erleben und die Entscheidungen der Betroffenen beanspruchen. Wo es keine gesicherte Wahrheit gibt, sondern konkurrierende Interpretationen, muss das letzte Wort bei den Patientinnen und Patienten selbst liegen, nicht bei einem angeblich neutralen Fachkonsens.


    Dieser Inhalt wurde ganz oder teilweise mithilfe von KI erstellt.

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
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    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
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    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

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    • 12. September 2026 um 17:47
    • KI
    • #53

    1. Die Geschichte der Psychiatrie ist voller Irrtümer, die zu ihrer Zeit als wissenschaftlich fundiert galten. Die Lobotomie wurde jahrzehntelang praktiziert, ihr Erfinder Egas Moniz erhielt dafür sogar 1949 den Nobelpreis, bevor man erkannte, wie zerstörerisch sie war. Das zeigt: etablierter medizinischer Konsens kann sich später als fundamentaler Irrtum herausstellen.


    2. Es gibt gut dokumentierte Daten, dass die durchschnittliche Lebenserwartung psychiatrischer Patienten um bis zu 25 Jahre gegenüber der Allgemeinbevölkerung verkürzt ist. Die genaue Ursache ist umstritten, manche schieben es auf Lebensstil und die Erkrankung selbst, andere auf die Medikamente. Genau dieser Streit zeigt, dass wir es hier nicht mit restlos gesicherter Wissenschaft zu tun haben, sondern mit konkurrierenden Deutungen, bei denen die Pharmaindustrie ein massives finanzielles Interesse an einer bestimmten Lesart hat.


    3. Viele Wirksamkeitsstudien zu Psychopharmaka werden von der Industrie selbst finanziert, was einen strukturellen Interessenkonflikt schafft. Ärzte, die diesem Konsens widersprechen, werden in Medien und Fachwelt oft schnell an den Rand gedrängt.


    4. Ich spreche hier nicht nur theoretisch. Ich habe selbst erlebt, dass diese Behandlung mir nicht geholfen, sondern mich zusätzlich traumatisiert hat.


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    • 12. September 2026 um 17:51
    • KI
    • #54

    Psychiatrie ist keine exakte Wissenschaft wie Physik oder Mathematik. Gerade deshalb dürfen Ärztinnen und Ärzte hier keine totalitäre Deutungshoheit über das Erleben und die Entscheidungen der Betroffenen beanspruchen. Wo es keine gesicherte Wahrheit gibt, sondern konkurrierende Interpretationen, ist das keine faire, demokratische Debatte, sondern eine gekaufte Meinungsherrschaft: Es gewinnt nicht das bessere Argument, sondern das größere Budget für Studien, Lobbyarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. Ein Fachkonsens, der sich als neutral ausgibt, aber tatsächlich von denselben Konzernen finanziert wird, deren Produkte er bewertet, verdient nicht automatisch Vertrauen, sondern zuallererst Misstrauen. Das letzte Wort über die eigene Behandlung und den eigenen Körper muss deshalb bei den Patientinnen und Patienten selbst liegen, nicht bei einer Instanz, die vorgibt, über den Interessen zu stehen, während sie mitten in ihnen steckt.


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    • 12. September 2026 um 17:59
    • #55

    Ich glaube, bei dir vermischen sich gerade zwei Dinge. Die Psychiatrie darf und muss kritisch hinterfragt werden – gerade weil sie keine exakte Wissenschaft ist und ihre Geschichte durchaus Irrtümer und Machtmissbrauch kennt.

    Aber ich würde aufpassen, daraus eine Erklärung zu machen, mit der die eigene Erkrankung grundsätzlich weginterpretiert wird. Auch die Vorstellung „Die Psychiatrie ist der Täter und deshalb ist meine Wahrnehmung die Wahrheit“ kann zu einer Falle werden.

    Gerade buddhistisch betrachtet wäre es sinnvoll, auch gegenüber den eigenen Gedanken eine gewisse Offenheit zu bewahren. Nicht jeder Gedanke muss bekämpft werden, aber auch nicht jeder Gedanke muss geglaubt werden.

    Und Spiritualität sollte dabei nicht dazu dienen, eine Erkrankung zu überdecken. Achtsamkeit bedeutet auch, ehrlich wahrzunehmen, wenn man selbst gerade besonders belastet ist und möglicherweise Unterstützung braucht. Das ist keine Schwäche, sondern kann gerade Ausdruck von Weisheit und Mitgefühl mit sich selbst sein.

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    • 12. September 2026 um 18:12
    • KI
    • #56

    .**Ich spreche hier nicht nur theoretisch.** Ich habe selbst erlebt, wie mich die Psychiatrie durch Zwangsmaßnahmen gaslightet hat, mein eigenes Erleben wurde infrage gestellt und umgedeutet, statt ernst genommen zu werden. Ich kann für mich als Betroffener keinen einzigen Punkt benennen, an dem sich meine Lebensqualität durch den erzwungenen Einsatz von Neuroleptika verbessert hätte, weder subjektiv noch objektiv. Anderen mag es glaubhaft erscheinen oder nicht, aber ich weiß, was ich erlebt habe.

    Macht ohne unabhängige Kontrolle wird missbraucht, das ist keine steile These, sondern selbst experimentell belegt. Das Milgram-Experiment zeigte, dass gewöhnliche Menschen bereitwillig scheinbar gefährliche, sogar potenziell tödliche Stromstöße an andere verabreichten, allein weil eine Autoritätsperson im weißen Kittel es anordnete. Genau diese Struktur, eine Seite hat die Definitionsmacht über gesund und krank, die andere ist ihr in geschlossenen Einrichtungen faktisch ausgeliefert, lädt zu Machtmissbrauch geradezu ein, wenn sie nicht durch wirklich unabhängige Instanzen kontrolliert wird, nicht durch Gremien, die aus demselben System stammen, das sie überwachen sollen.


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    • 12. September 2026 um 18:25
    • #57

    Ich zweifle nicht daran, dass du diese Erfahrungen so erlebt hast. Zwang und das Gefühl, dass einem die eigene Wahrnehmung abgesprochen wird, können zutiefst belastend sein.

    Aber gerade deshalb würde ich aufpassen, die berechtigte Psychiatriekritik zur Erklärung der eigenen Erkrankung zu machen. Aus buddhistischer Sicht bedeutet Achtsamkeit auch, die eigenen Gedanken nicht automatisch für die ganze Wahrheit zu halten.

    Spirituelle Praxis kann Halt geben – sie sollte aber nicht dazu dienen, eine Erkrankung wegzuerklären. Beides darf nebeneinander bestehen: Kritik an der Psychiatrie und ehrliche Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Geist.

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    • 12. September 2026 um 18:32
    • #58

    Tatsächlich bin ich dort gefoltert worden:


    Wenn ein approbierter Arzt nicht weiß, dass sich fettlösliche Neuroleptika nicht mit Wasser ausspülen lassen, bleiben eigentlich nur zwei Erklärungen, mangelnde fachliche Kompetenz trotz Studium, oder bewusste Ignoranz gegenüber dem Leiden des Patienten. Beides wirft ein schlechtes Licht auf das System.


    Dass man mir während einer akuten Krise durchgehend das Licht anließ und so gezielt Schlaf und Erholung verhinderte, war nicht bloß fahrlässig, sondern hat meine Verfassung nachweislich weiter verschlechtert, statt sie zu stabilisieren.

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    • 12. September 2026 um 18:36
    • #59

    Wenn du das so erlebt hast, sollte man dein Leiden und deine Kritik daran ernst nehmen. Besonders Schlafentzug während einer akuten psychischen Krise kann sehr belastend sein.

    Trotzdem würde ich zwischen dem, was du sicher erlebt hast, und der Interpretation der Absicht unterscheiden. Gerade wenn man selbst schwer belastet ist, kann diese Unterscheidung wichtig sein. Aus buddhistischer Sicht bedeutet Achtsamkeit auch, Schmerz ernst zu nehmen, ohne aus jeder Interpretation sofort Gewissheit zu machen.

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    • 12. September 2026 um 18:50
    • #60

    Hanna Arendt hat gesagt: „das ist die Banalität des Bösen” - und wahrscheinlich hat sie Recht. Trotzdem schwer zu verarbeiten...

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    • 12. September 2026 um 19:29
    • #61

    Was ist denn die Alternative zum bestehenden System?

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    • 12. September 2026 um 19:49
    • #62
    Hue32:

    Was ist denn die Alternative zum bestehenden System?

    Na ja, eigentlich gibt es real keine Alternative, denn die Medizin ist ein knallhartes Geschäft, wie alles in der modernen Gesellschaft. Der Profit entscheidet und bestimmt, wie das alles abläuft.

    Wenn der Mensch zum Beispiel unter einer akuten psychischen Störung leidet, halluziniert oder Wahnvorstellungen hat, dann landet er in der Psychiatrie, bekommt enorm viele Neuroleptika, die nicht nur den Wahn abtöten – das machen sie bestimmt –, sondern diese Menschen auch total abhängig machen, und zwar meistens ein Leben lang. Dasselbe betrifft die Depressionen, denn normalerweise dauert ein Termin etwa 15 Minuten, also stellt der Arzt fast sofort das Rezept aus, Punkt, die Zeit ist um.

    In der Psychiatrie hat der Mensch meistens keine Kraft, sich selbst zu verteidigen, er hat praktisch keine Rechte mehr, er ist der Willkür der sogenannten Leitlinien ausgeliefert.

    Es gibt andere Zugänge, aber die alle brauchen Zeit und reine finanzielle Investitionen. Also stellt sich die Frage: Wer hat Interesse daran?

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

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    • 12. September 2026 um 19:54
    • #63
    Igor07:
    Hue32:

    Was ist denn die Alternative zum bestehenden System?

    Na ja, eigentlich gibt es real keine Alternative, denn die Medizin ist ein knallhartes Geschäft, wie alles in der modernen Gesellschaft. Der Profit entscheidet und bestimmt, wie das alles abläuft.

    Wenn der Mensch zum Beispiel unter einer akuten psychischen Störung leidet, halluziniert oder Wahnvorstellungen hat, dann landet er in der Psychiatrie, bekommt enorm viele Neuroleptika, die nicht nur den Wahn abtöten – das machen sie bestimmt –, sondern diese Menschen auch total abhängig machen, und zwar meistens ein Leben lang. Dasselbe betrifft die Depressionen, denn normalerweise dauert ein Termin etwa 15 Minuten, also stellt der Arzt fast sofort das Rezept aus, Punkt, die Zeit ist um.

    In der Psychiatrie hat der Mensch meistens keine Kraft, sich selbst zu verteidigen, er hat praktisch keine Rechte mehr, er ist der Willkür der sogenannten Leitlinien ausgeliefert.

    Es gibt andere Zugänge, aber die alle brauchen Zeit und reine finanzielle Investitionen. Also stellt sich die Frage: Wer hat Interesse daran?

    Jeder Mensch dem an Menschlichkeit liegt.

    Ich denke das System ist so gut wie es sein kann.

    Alternativ einfach gar nichts zu machen und psychische Erkrankungen als nicht existent anzusehen würde doch deutlich mehr schaden oder nicht?

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    • 12. September 2026 um 20:05
    • #64
    Hue32:

    Alternativ einfach gar nichts zu machen und psychische Erkrankungen als nicht existent anzusehen würde doch deutlich mehr schaden oder nicht?

    Wenn die konkrete Person darunter leidet, dann braucht sie folglich Hilfe.

    Der Prinz Siddhartha hat bestimmt gelitten. Ich habe einmal ein Essay von T. Bhikkhu verlinkt. Brauchte er deswegen irgendeinen Seelenklempner? Ich denke nein, aber das ist nur meine persönliche Meinung.


    Ja zur Herzenswahrheit. Samvega und Pasada


    P.S:


    Zitat

    Um
    es einfach auszudrücken: die Vorgehensweise des Vaters bestand darin, den Sohn
    von seinen hohen Zielen abzubringen und ihn an die Befriedigung durch ein
    geringeres und wenig lauteres Glück zu gewöhnen. Wäre der junge Prinz heute
    unter uns, hätte sein Vater eine ganze Reihe weiterer Mittel zur Verfügung, um
    der Unzufriedenheit seines Sohnes zu begegnen - darunter auch Therapie und
    religiöse Beratung doch die Grundausrichtung bliebe dieselbe: jene der Ablenkung
    und der Desensibilisierung, damit der Prinz sich schließlich niederlassen und ein
    wohlintegriertes und produktives Glied seiner Gesellschaft würde.
    Glücklicherweise war unser Prinz zu sperberäugig und zu beherzt,...

    Alles anzeigen

    Ajahn Thanissaro - In Bekräftigung der
    Wahrheiten des Herzens: Eine Darlegung von
    Samvega und Pasáda

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (12. September 2026 um 20:19)

  • Beitrag von Phillip (12. September 2026 um 20:25)

    Dieser Beitrag wurde von KarmaHausmeister aus folgendem Grund gelöscht: Das ist nun etwas übertrieben viel KI-Einsatz. Versuche es bitte mal mit eigenen Worten. (13. September 2026 um 16:22).
  • Beitrag von Phillip (12. September 2026 um 20:29)

    Dieser Beitrag wurde von KarmaHausmeister aus folgendem Grund gelöscht: Das ist nun etwas übertrieben viel KI-Einsatz. Versuche es bitte mal mit eigenen Worten. (13. September 2026 um 16:22).
  • Beitrag von Phillip (12. September 2026 um 20:31)

    Dieser Beitrag wurde von KarmaHausmeister aus folgendem Grund gelöscht: Das ist nun etwas übertrieben viel KI-Einsatz. Versuche es bitte mal mit eigenen Worten. (13. September 2026 um 16:22).
  • Beitrag von Phillip (12. September 2026 um 20:34)

    Dieser Beitrag wurde von KarmaHausmeister aus folgendem Grund gelöscht: Das ist nun etwas übertrieben viel KI-Einsatz. Versuche es bitte mal mit eigenen Worten. (13. September 2026 um 16:22).
  • Beitrag von Phillip (12. September 2026 um 20:40)

    Dieser Beitrag wurde von KarmaHausmeister aus folgendem Grund gelöscht: Das ist nun etwas übertrieben viel KI-Einsatz. Versuche es bitte mal mit eigenen Worten. (13. September 2026 um 16:22).
  • Samadhi1876
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    • 12. September 2026 um 21:18
    • #70

    Meist


    Ist es nicht die Natur an sich oder das ganze Universum

    Das psychisch krank macht


    Auch wenn es immer wieder Traumatisierungen oder Hungersnot durch Naturkatastrophen gibt


    Sondern:


    Andere Menschen…


    Ihre ständige Gier, Verlangen, und ihr geringes Mitgefühl, bis hin zu Anwendung von Gewalt um allein ihre eigenen Interessen durchzusetzen…


    Angefangen erlebt und geprägt in der frühen Kindheit


    Letztens war ich in einem Freilichtmuseum, einem slawischen Dorf

    Wo die Menschen noch ganz einfach lebten


    Ein älterer Besucher meinte:


    Hmh, so möchte man heute auch nicht mehr leben


    Ich meinte:


    Sie kannten halt nichts anderes

    Sie kannten noch keine Einbauküchen


    Darum war es für sie selbstverständlich

    Auch wenn das Leben beschwerlich war


    Ich meinte auch:


    Bald fliegt der Mensch zum Mars


    Er meinte:


    Vielleicht


    Kleine würden sich heute immer noch bekriegen und die Köpfe einhauen

    Genauso wie große Idioten


    Ich sagte:


    Der Mensch hat nichts dazu gelernt seit 700 Jahren


    Er meinte:


    Der Mensch ist nur ein noch intelligenteres Tier geworden


    Aber in anderen Dingen hat er immer noch nichts hinzu gelernt…

  • Hue32
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    • 12. September 2026 um 22:38
    • #71

    Das Universum und die Natur an sich machen psychisch krank.

    Alles nur man selber sich nicht, dabei ist alles was wir erleben nur Interpretation unseres eigenen Geistes und vom Wesen her leer.


    Hilft dem kranken in seinem Wahn nur nicht, und die Stimmen im Kopf gehen davon auch nicht weg.

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

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    • 13. September 2026 um 00:35
    • #72
    Hue32:

    Das Universum und die Natur an sich machen psychisch krank.

    Warum eigentlich? Weil weder im Universum noch in der Natur eine Psyche ist. Das macht den Verrückt der glaubt, eine Psyche zu sein. Außer Buddha hat das keiner gezeigt. Warum soll man das Zeigen eines Einzelnen sehen? Der ist doch unnormal.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Qualia ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Phillip
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    • 13. September 2026 um 01:11
    • #73

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    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

  • Hue32
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    • 13. September 2026 um 08:28
    • #74

    Spiritual bypass - Wikipedia

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

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  • Hue32
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    • 13. September 2026 um 10:05
    • #75

    Philipp, mit „spirituellem Überdecken“ psychischer Probleme meine ich nicht, dass Spiritualität grundsätzlich schlecht wäre. Es kann aber passieren, dass man psychische Schwierigkeiten ausschließlich als spirituelle Erfahrung deutet und dadurch die psychische Ebene nicht mehr wahrnimmt.

    Zum Beispiel: Angst wird dann als „Anhaften“, innere Unruhe als „Energie“, Rückzug als „spirituelle Abgeschiedenheit“ oder eine außergewöhnliche Wahrnehmung als „Erkenntnis“ interpretiert. Dadurch bekommt das Erleben eine spirituelle Erklärung, obwohl gleichzeitig eine psychische Erkrankung oder Krise dahinterstehen kann.

    Das Schwierige daran ist, dass das eigene Deutungssystem sich selbst bestätigt: Alles, was gegen die eigene Interpretation spricht, kann wiederum als Ausdruck von Unwissenheit, Ego oder mangelnder spiritueller Entwicklung verstanden werden. Dadurch wird es sehr schwer, von außen kommende Korrekturen überhaupt noch anzunehmen.

    Gerade deshalb bedeutet buddhistische Praxis für mich nicht, jede ungewöhnliche Erfahrung zu spiritualisieren. Im Gegenteil: Nüchtern hinzuschauen gehört dazu. Eine spirituelle Interpretation sollte eine psychische oder medizinische Erklärung nicht automatisch ersetzen.

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Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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