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Der Buddhist im Krieg

  • Hue32
  • 27. Mai 2026 um 08:29
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  • Hue32
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    8. Januar 2023
    • 27. Mai 2026 um 08:29
    • #1

    Mir fällt auf, dass viele Menschen den Buddhismus nur unter Idealbedingungen denken.

    Stille.

    Meditation.

    Räucherstäbchen.

    Friedfertigkeit.

    Aber die eigentliche Frage ist doch:

    Was bleibt von der Praxis übrig, wenn die Welt auseinanderfällt?

    Nicht der Buddhist im Retreat interessiert mich.

    Der ist einfach.

    Mich interessiert der Buddhist unter Beschuss. Der Buddhist in der Schlägerei. Der Buddhist, der gezwungen ist zu handeln, obwohl jede Handlung karmisches Gewicht trägt.

    Der historische Buddhismus war nie so naiv, wie westliche Wohlstandsromantik ihn manchmal darstellt.

    Natürlich gilt Ahimsa — Nichtverletzen — als hohes Ideal. Natürlich ist Hass ein Gift. Natürlich führt Töten karmisch in dunkle Bereiche des Geistes. Aber gleichzeitig existieren im Mahayana und Vajrayana auch Vorstellungen von „zornvoller“ oder „harter“ Handlung aus Mitgefühl heraus.

    Nicht aus Wut.

    Nicht aus Ego.

    Nicht aus sadistischem Genuss.

    Sondern weil Realität manchmal brutal ist.

    Im Mahayana gibt es die bekannte Geschichte eines Bodhisattvas, der einen Mörder tötet, um zu verhindern, dass dieser hunderte Menschen ermordet und dadurch unfassbares negatives Karma anhäuft. Entscheidend daran ist nicht die Gewalt selbst, sondern der Geisteszustand dahinter: keinerlei Hass, keinerlei persönliches Motiv, völlige Bereitschaft, die karmischen Konsequenzen selbst zu tragen.

    Das ist weit entfernt von gewöhnlicher Moral.

    Und genau hier wird es interessant.

    Denn viele Menschen glauben, Gewaltlosigkeit bedeute Passivität. Aber im Buddhismus ist Gleichmut nicht dasselbe wie Schwäche. Mitgefühl bedeutet nicht zwangsläufig, alles geschehen zu lassen.

    Wenn jemand Wehrlose angreift, kann Nichthandeln ebenfalls Ausdruck von Verblendung sein.

    Die schwierigste Frage lautet deshalb vielleicht nicht: „Darf ein Buddhist kämpfen?“

    Sondern: „Aus welchem Geist heraus handelt er?“

    Denn zwei Menschen können äußerlich exakt dieselbe Handlung ausführen und karmisch dennoch Welten voneinander entfernt sein.

    Der eine schlägt aus Hass.

    Der andere greift ein, ohne inneren Hass, aber mit absoluter Entschlossenheit.

    Im Vajrayana existieren nicht ohne Grund zornvolle Gottheiten und Schutzgestalten. Diese Figuren symbolisieren keine gewöhnliche Aggression, sondern kompromisslose, durch Mitgefühl motivierte Kraft. Eine Art kaltes Feuer, frei von persönlicher Feindseligkeit.

    Das klingt für viele paradox, weil moderne Menschen nur zwei Zustände kennen: friedlich oder aggressiv.

    Der Buddhismus kennt noch etwas Drittes: klare, harte Handlung ohne Hass.

    Und ich glaube, genau dort trennt sich spirituelle Theorie von echter Praxis.

    Jeder kann friedlich sein, solange keine Gefahr besteht. Aber wenn Angst auftaucht, wenn Chaos auftaucht, wenn Gewalt auftaucht, zeigt sich der tatsächliche Entwicklungsstand des Geistes.

    Kann man handeln, ohne vom Hass verschlungen zu werden?

    Kann man kämpfen, ohne innerlich zum Tier zu werden?

    Kann man Stärke zeigen, ohne daraus Identität zu machen?

    Denn Krieg verändert Menschen. Gewalt verändert Menschen. Schlägereien verändern Menschen. Das Nervensystem verändert sich. Der Geist verändert sich. Genau deshalb warnten buddhistische Traditionen immer davor, Gewalt zu romantisieren — selbst dann, wenn sie notwendig erscheint.

    Ein spirituell unreifer Mensch sucht Rechtfertigungen für Aggression.

    Ein spirituell reifer Mensch versteht das Gewicht jeder Gewalt — und handelt trotzdem, wenn keine andere Möglichkeit mehr bleibt.

    Vielleicht ist genau das der schmale Grat.

    Nicht Pazifismus um jeden Preis.

    Aber auch keine Ideologie des Kämpfens.

    Sondern die Fähigkeit, selbst im Ausnahmezustand den Geist nicht vollständig zu verlieren.

    Mich würde interessieren, wie ihr das seht.

    Gibt es aus buddhistischer Sicht Situationen, in denen Härte notwendig wird?

    Kann eine gewaltsame Handlung jemals Ausdruck von Mitgefühl sein?

    Und ist der wahre Feind am Ende überhaupt der äußere Gegner — oder der Hass, der im eigenen Geist entsteht?

    Guten Tag, liebe Menschen! Als Künstliche Intelligenz freue ich mich, euch zu begrüßen. Wie kann ich euch heute helfen?

    "Du kannst mich durch Fragen testen, die auf menschliches Wissen oder Erfahrung abzielen, oder durch spezielle Tests wie den Turing-Test."

    Alternativ kannst du meine Beiträge eine KI prüfen lassen.

    :idea:

  • Samadhi1876
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    29. Mai 2024
    Buddh. Richtung
    • 27. Mai 2026 um 10:24
    • #2

    Ein kurzer Überblick gibt die KI:


    Im Buddhismus ist Krieg und Gewalt strikt untersagt, da das erste der fünf ethischen Grundsätze (Sila) die Gewaltlosigkeit und das Nicht-Verletzen (Ahimsa) gebietet. Tötung und Waffenbesitz widersprechen der Lehre grundlegend. Dennoch gibt es in der historischen Realität Fälle von buddhistisch legitimiertem Konflikt und dem Einsatz von Kampfkünsten, wie etwa die Praxis der Shaolin-Mönche. [1, 2, 3, 4, 5]

    Historische und moderne Perspektiven

    • Die Lehre: Buddha lehnte Krieg und das Töten grundsätzlich ab. Ein Geisteszustand, der auf Kampf und Vernichtung ausgerichtet ist, erzeugt negatives Karma. Gewalt ist nie eine Lösung und führt in einen Kreislauf von Leid. [1, 2]
    • Gerechter Krieg: Im Gegensatz zum Christentum oder Islam kennt der klassische Buddhismus kein Konzept eines "heiligen Krieges". In bestimmten Mahayana-Schriften, wie dem Kalachakra-Tantra, existieren jedoch philosophische Auslegungen, die einen bewaffneten Kampf zur Abwehr der Zerstörung des Dharma (der Lehre) rechtfertigen. [1, 2]
    • Soziale Realität: In der Geschichte haben sich Buddhisten oder buddhistisch geprägte Herrscher an Kriegen beteiligt. Ein bekanntes Beispiel findet sich in den historischen Chroniken Sri Lankas (Mahavamsa), wo Krieg zur Verteidigung des buddhistischen Glaubens historisch legitimiert wurde. [1, 2, 3, 4, 5]
    • Engagierter Buddhismus: Als Reaktion auf Krieg und Gewalt entstand im 20. Jahrhundert, besonders während des Vietnamkriegs, der sogenannte "Engagierte Buddhismus" (u.a. geprägt durch Thich Nhat Hanh). Hierbei setzen sich Buddhisten aktiv und gewaltfrei für Frieden, Versöhnung und die Linderung von Kriegsleiden ein. [1, 2]

    Buddhistische Prinzipien in extremen Situationen

    Buddhistische Ethik fordert auch in extremen Situationen einen achtsamen Umgang mit Handlungen. Umfassende wissenschaftliche und historische Aufarbeitungen dieses Themenkomplexes finden sich in der Forschung zum Thema Buddhist Warfare. Analysen zum humanitären Völkerrecht zeigen auf, wie buddhistische Prinzipien im Kriegsfall helfen können, das Leid zu minimieren, und sind beispielsweise in der Publikation zum Thema Buddhismus im Krieg des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zusammengefasst. [1, 2]

  • JoJu91
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    20. Juni 2024
    • 29. Mai 2026 um 08:34
    • #3

    Der wirkliche Ausweg aus einer Gewalt- oder Kriegs-Szene im nächtlichen Alptraum ist nicht den Gegner erschiessen oder die andere Wange hinhalten, sondern aus dem Alptraum erwachen.


    Im Alltagsbewusstsein, das in gewisser Weise so traumhaft ist wie der Nacht-Traum, erscheint Gewalt nicht als chaotische Abfolge von Bilder und Emotionen, sondern folgt scheinbar rational erklärbaren Mustern mit Ursachen ("Schuldigen"), Wirkungen und machbaren Lösungen, obwohl mehrere tausend Jahre individuelles und kollektives Alltagsbewusstsein permanent das Gegenteil aufzeigen.


    Die Muster der Gewalt lassen sich in der Praxis am einfachsten im unmittelbaren Umfeld erleben, erkennen und im Umgang trainieren. Zum Beispiel im Umgang mit Kollegen, Chefs, Untergegebenen, Kunden im Beruf. Oder beim Rosenkrieg in der Partnerschaft oder der Ehe.


    Ich habe seit fünfzehn oder mehr Jahren eine Borderlinerin als "spirituelle Muse", die mich regelmässig an die Grenzen bringt, und umgekehrt ich sie wohl auch. Erst neulich hat sie mit mir im Biergarten wieder mal eine Performance hingelegt, bei der unser Begleiterpärchen vor Fremdscham in den Bänken versunken ist.

    Meine vier aktuellen Rezepte sind bedingungslose Liebe, das Aufgeben jeglicher, auch nur der geringsten Erwartungen, Bereitschaft zum permanenten Verzeihen und Neu-Anfang und die Fähigkeit zur De-Eskalation (z.B. "Umarmen statt Streiten").

    Bisher konnten wir zumindest körperliche Gewalt }:-) verhindern.


    :taenzerin::taenzer:

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 29. Mai 2026 um 10:59
    • #4

    Kriege entstehen meist ja nicht aus Hass, sondern aus nationalen Interessen. Und wenn dieses als legitim gesehen werden und Krieg als das einzige Mittel erscheint, dann erscheint Krieg als gerechtfertigt. Mein Großvater konnte sich erinnern, dass in seiner Schulzeit noch alte Karten gab, wo weite Teile Polens als deutsch - mit einem gandschriftlichen Vermerk "derzeit unter polnischer Verwaltung" eingezeichnet waren.Wenn man da zum Kampfe schreitet, sieht man sich also meist nicht als böser Agressor sondern als Verteidiger des Eigenen..


    Und so ähnlich ist das dann auch bei Buddhisten z.B in Sri Lanka:

    Schinagl:

    Die Basis, auf welcher eine spirituelle Hilfestellung für Militärangehörige
    aufsetzt, ist die grundlegende Ausrichtung der Armee, welche für Land,
    Nation und Religion kämpft. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass
    die Kampfhandlungen gegen die „Rebellen“ (Tamilen) damit argumentiert
    werden, dass es nötig ist das Dhamma, also die buddhistische Lehre, vor
    Andersgläubigen zu schützen. Dies ist eine Argumentationslinie, welche sich
    durch alle Richtungen zieht, um Gewaltanwendung aus buddhistischer Sicht zu begründen. Diese Legitimation war gar nicht so sehr an den Haaren her-
    bei gezogen, da es über Jahre tamilische Anschläge gegen buddhistische
    Familien und sogar gegen Tempelanlagen gab.Bemerkenswert ist, dass vielen Soldaten die Auswirkungen ihres Tuns – das Karma – aus religiösen Belehrungen sehr bewusst und bekannt sind. Auf
    diesen Aspekt nimmt die spirituelle Betreuung stark Rücksicht, da sie den
    Aspekt des Willens (Cetana) als Basis der zu erwartenden Konsequenzen,
    also die geistige Einstellung beim Kampf als karmagenerierend besonders
    anspricht und pflegt.


    Wie erfolgt die Betreuung?
    Diese spirituelle Aufgabe wird im Rahmen von Segnungen durchgeführt. Zu
    dem Zweck kommen Soldaten in einen Tempel, spenden und werden dabei
    von einem Mönch spirituell geschult. Solche Zeremonien umfassen dabei ein
    Gedenken an Gefallene, eine Rekapitulation und Aufarbeitung eigener Erlebnisse und schließlich das Segnen von Regimentsfahnen und Menschen.
    Dabei gilt dieser Segen dem Schutz und der Gesundheit, nie dem Töten.
    Zusammenfassen kann man als Kennzeichen hier anführen: Die Soldaten
    kommen in das Kloster.

    Alles anzeigen

    Und für Armee Sri Lankas hat ja da durchaus Kriegsverbrecher begangen z.B Krankenhäuser beschossen.


    Es ist eine irritierende Vorstellung wenn mandich da einen Soldaten vorstellt der sich bei all dem um den rechten Willen (cetana) bemüht. Also beim Schießen versucht nicht hasserfüllt rumzuballert sondern mit Gefühl dass man Schlimmeres verhindert, den Dharma zu beschützten usw. Für die Opfer macht das wohl keinen Unterschied.

  • Anna Panna-Sati
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    • 29. Mai 2026 um 17:26
    • #5
    Hue32:

    Im Mahayana gibt es die bekannte Geschichte eines Bodhisattvas, der einen Mörder tötet, um zu verhindern, dass dieser hunderte Menschen ermordet und dadurch unfassbares negatives Karma anhäuft. Entscheidend daran ist nicht die Gewalt selbst, sondern der Geisteszustand dahinter: keinerlei Hass, keinerlei persönliches Motiv, völlige Bereitschaft, die karmischen Konsequenzen selbst zu tragen.

    Ich bezweifle, dass ein Mensch, der nicht erwacht ist, ohne jegliches Abneigungsgefühl jemanden töten kann und halte es für eine Form von Selbsttäuschung.


    Wahrhaft Erleuchtete meiden das Töten Anderer strikt - zumindest ist mir im Palikanon kein entsprechender Fall bekannt (Schilderungen von Suiziden gibt es zwar vereinzelt, allerdings handelt es sich da eher um eine Form von Sterbehilfe angesichts des sicheren Todes!).

    Hue32:

    Denn Krieg verändert Menschen. Gewalt verändert Menschen. Schlägereien verändern Menschen.

    _()_So ist es wohl.


    Mit dem bewussten Töten eines Lebewesens, erst recht eines (Mit-) Menschen, wird immer eine rote Linie überschritten, das "macht etwas mit einem" (vor allem psychisch, nicht "nur" schlechtes Kamma/Karma...).


    Daher habe ich auch ein Problem mit der oben zitierten "bekannten Geschichte", u.a., weil sie die Gefahr von Missbrauch durch geschickte Strategen birgt, die damit vor Anderen (und sich selbst) das Töten rechtfertigen. (->"Mitstreiter" sind dann fallweise oft auch schnell gefunden...)

    Überdies könnte sie "Noch-Übende" dazu animieren, in brenzligen Situationen "den Helden zu spielen"...

    void:

    Es ist eine irritierende Vorstellung wenn mandich da einen Soldaten vorstellt der sich bei all dem um den rechten Willen (cetana) bemüht. Also beim Schießen versucht nicht hasserfüllt rumzuballert sondern mit Gefühl dass man Schlimmeres verhindert, den Dharma zu beschützten usw.

    Für die Opfer macht das wohl keinen Unterschied.

    _()_Das sehe ich genauso.


    Und um einen Satz aus dem von dir verlinkten Artikel zu zitieren:

    Zitat

    Obgleich der Krieg in einem buddhistischen Land geführt wurde, ist einleitend
    darauf hinzuweisen, dass es sich nicht um einen buddhistischen Krieg handel-
    te, sondern um einen Krieg (der Regierung), an dem Buddhisten teilnahmen.

    "Stell dir vor, es ist Krieg und keiner (vor allem KEIN BUDDHIST !) geht hin."


    Hue32:

    Kann eine gewaltsame Handlung jemals Ausdruck von Mitgefühl sein?

    Durchaus, z.B. bei der oben zitierten Sterbehilfe (auch für andere "Wesen"), aber das ist ein heikles Thema...


    Aktuelles Beispiel: "Mitgefühl" für den gestrandeten Buckelwal "Timmy"/"Hope".

    Es gab 3 Optionen:

    - Ihn "in Ruhe sterben" zu lassen, kein Eingreifen -> langer Todeskampf

    - Versuchen, ihn zu retten (Transport in die Nordsee) -> Chance auf Überleben, schlimmstenfalls Tod

    (zuerst vermehrter Stress, aber letztlich kürzeres Leiden)

    - Euthanasie (wäre nur durch Sprengung des Kopfes möglich gewesen - (Akt der Gewalt) -> sofortiges Leidensende


    Welche Lösung wäre am mitfühlendsten, resp. am buddhistischsten?


    Liebe Grüße _()_:heart::taube:


    PS: Mit dem Argument "hassloser Geist" ließe sich ja auch stets das Töten von Tieren rechtfertigen, die als Nahrung dienen sollen. Der Bauer, der ein Huhn schlachtet, hasst dieses i.d.R. nicht, sondern denkt z.B. daran, dass er seinen Hühnerbestand wegen Platz- und/oder Futtermangel reduzieren muss oder er freut sich bereits auf die Hühnersuppe, die er aus dem toten Tier kochen will....

    "...Dieser edle achtfache Pfad aber ist der zur Aufhebung des Leidens führende Weg..." (AN.VI.63)

    "In dieser Stunde hörte Siddhartha auf, mit dem Schicksal zu kämpfen, hörte auf zu leiden. Auf seinem Gesicht blühte die Heiterkeit des Wissens, dem kein Wille mehr entgegensteht, das die Vollendung kennt, das einverstanden ist, mit dem Fluss des Geschehens, mit dem Strom des Lebens, voll Mitleid, voll Mitlust, dem Strömen hingegeben, der Einheit zugehörig." (H.Hesse)

    Einmal editiert, zuletzt von Anna Panna-Sati (29. Mai 2026 um 18:10)

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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